131 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
131 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
131 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Ich kann mitwirken, allerdings in engeren Rahmen als es Mitarbeiter gewohnt waren
- enger Kreis der Kolleginnen mit denen ich arbeite.
- Wachstum und ständige Veränderung des Unternehmens
Mitarbeiter und Mitarbeiterbindung sollte in der oberen Führungsriege mehr Aufmerksamkeit erhalten. Nachhaltigere Entscheidungen sollten getroffen werden.
- Kommunikation verbessern
- VEDA-WIR-Gefühl schaffen
- nicht nur Investor und die Zahlen im Blick haben
Aktuell im Changeprozess und es gelingt der Führungsreihe nicht optimal alle Mitarbeiter mitzunehmen.
In meiner Rolle möglich und gut selber zu organisieren.
Aktuell kein spürbarer Fokus auf Weiterbildung.
Spürbar vorhanden, allerdings oft auch nur innerhalb von Units / Teams
Persönliche Führungskraft top, aber zieht sich aus meiner Sicht nicht durchs ganze Unternehmen. Führung ist oft eine Nebenrolle.
Nörgelnde und allwissende Kollegen werden geduldet.
Es ist eine Transparenz da, allerdings wirkt es teilweise nicht zu 100 % ehrlich.
Die Entwicklung des Unternehmens in den vergangenen Jahren ist leider von einem rasanten Abstieg geprägt. Zahlreiche Entscheidungen des Managements erwiesen sich im Nachhinein als fatal. Besonders bedauerlich ist, dass Mitarbeitende wiederholt auf Risiken und mögliche negative Folgen hingewiesen haben, diese Warnungen jedoch kaum Gehör fanden.
Die Motivation innerhalb der Belegschaft hat dadurch spürbar nachgelassen. Statt einer positiven Perspektive oder einer klaren strategischen Ausrichtung nimmt vor allem der Druck auf die Mitarbeitenden stetig zu. Dies wirkt sich zunehmend belastend auf das Arbeitsklima und die Leistungsfähigkeit aus.
Nach 2023 zeichnet sich zudem eine weitere Kündigungswelle ab. Mit jedem weiteren Abgang verlässt wertvolles und über Jahre aufgebautes Fachwissen das Unternehmen. Ein großer Teil dieses Wissens ist kurzfristig nicht ersetzbar, was die ohnehin schwierige Situation zusätzlich verschärft.
Insgesamt hinterlässt die aktuelle Entwicklung den Eindruck eines Unternehmens, das wichtige Chancen zur Kurskorrektur bislang nicht genutzt hat und dadurch zunehmend an Stabilität und Kompetenz verliert.ä
Flexibilität, Vertrauen, selbstständiges Arbeiten, Teamgefühl, Benefits
Es gibt leider Rollen die offensichtlich falsch besetzt sind, hier wird einfach nichts gegen gemacht sondern man sitzt es einfach auf.. auf dem Rücken der Mitarbeiter, die die Inkompetenz auffangen müssen
Die engagierten Mitarbeiter wertschätzen und auch drauf achten, dann nicht immer genau diese Kollegen alle zusätzlichen Aufgaben übernehmen (müssen)
Ich fühle mich in meinem Team sehr wohl, nehme aber auch wahr, dass es entscheiden ist, in welchem Team man ist. Man merkt, dass der Investor hohe Ziele hat, das wird an die Teams weitergegeben
Gut
Wenn ich versuche alles zu erledigen, dann muss ich Überstunden machen. Mehr Ressourcen wären hier und da sinnvoll. Aber ich kann meine Stunden auch immer zeitnah abbauen
Wenn man sich selbst darum kümmert, dann wird man von der Führungskraft dahingehend unterstützt
Geht besser aber passt
Okay
Ich kann mich sehr gut auf meine Kollegen verlassen
Passt
Einwandfrei
Okay
Im Team sehr gut, auch meine Führungskraft versucht mich immer mitzunehmen. Manchmal fehlt es an Transparenz für alle MA
Passt
Man kann selbstbestimmt arbeiten und neue Ideen umsetzen
das er den Mitarbeitern Flexibilität in den Arbeitszeiten gibt
die Vergütung läßt zu wünschen übrig und es werden zu große Unterschiede zwischen den Teams gemacht
Besser abwägen in welchen Bereichen neue Mitarbeiter erforderlich sind.
Die Lohnabrechnung.
Die Personalabteilung ist super, aber die Lohnabrechnung der eigenen Mitarbeiter lässt zu wünschen übrig. Egal ob in Elternzeit, oder im Krankengeldbezug - immer wieder haben Kollegen (auch ich selbst) bei seltenen Anliegen Probleme mit Anträgen für Behörden und somit monatelange Verzögerungen bei der Auszahlungen der anderen Leistungsträger.
Die Softwareprobleme die regelmäßig auftreten. Sind aber bekannt und werden versucht zu lösen.
Kollegenzusammenhalt ist toll, gute Stimmung im Büro, heller großer Arbeitsplatz, Home Office ist regelmäßig möglich, Chefs loben, kritisieren sachlich und achten auf Mitarbeiter.
Bei so einem großem Unternehmen ist es natürlich klar, dass es nicht in jeder Stadt, in jeder Abteilung, in jedem Team 100 % Zufriedenheit gibt. Natürlich gibt es Mitarbeiter die nicht so positive Erfahrungen im selben Unternehmen hatten wie ich in meinem Team.
Auf Schließtage der Kitas, Schulen, dem Hort etc. wird eingegangen.
Wenn alle gleichzeitig Ferien haben, wird sachlich darüber gesprochen wer wen wann vertreten kann.
Bei Krankheit wird man vertreten durch Vertreterregeln, bzw. bei leichter Krankheit, ist Home Office möglich.
Es gibt eine Academy bei der man sich jederzeit Schulungen ansehen kann. Zudem gibt es Onlinekurse die jeder (je nach Aufgabenbereich) während der Arbeitszeit mit machen muss.
Karrierechancen sind bestimmt gut, wenn man aufsteigen möchte. Kann ich persönlich nicht beurteilen, da ich derzeit zufrieden bin und nicht vor habe aufzusteigen.
Papierloses Arbeiten. Job-Ticket, E-Bikes zum Leasing werden angeboten.
In meinem Team perfekt. Bei Stimmungsschwankungen reagieren die Teamleiter und geben alles, damit sich die Stimmung sich wieder hebt.
Ältere Kollegen mit langjähriger Erfahrung werden liebevoll gerne als Lexikon genutzt. Ältere Kollegen als Quer-/Neueinsteiger werden genauso wie junge Azubis unterstützt.
Behalten den Überblick, haken immer nach, fragen regelmäßig ob alles so läuft wie es laufen soll, freundlich, hilfsbereit, fürsorglich, halten zu ihren Mitarbeitern, kritisieren sachlich, ...
Von körperlichen Bedingungen (höhenverstellbare Bürotische, bis Licht) ist alles perfekt.
Nur die Technik und Software macht ab und zu nicht mit. Wird aber derzeit aktualisiert / erneuert.
Du -Kultur, regelmäßige Meetings, Kundenspezifische Postfächer für bessere Übersicht.
Ob Azubi, Einsteiger, oder Jahrelanger Mitarbeiter. Egal welche Religion und welches Geschlecht. Alle Personen werden respektvoll behandelt.
Aufgaben werden gerecht verteilt. Bei Problemen der Aufgaben wird im Team neu verteilt, so dass jeder ausgelastet, aber keiner Überlastet ist.
Ich bin seit Kurzem Teil der VEDA und mein Bewerbungsprozess lief schnell, transparent und vor allem sehr wertschätzend ab - das hat einen sehr positiven ersten Eindruck bei mir hinterlassen. Was mir besonders in Erinnerung geblieben ist: Auch nach der Zusage bis zum Start blieb man mit mir in Kontakt. Das kannte ich von früheren Bewerbungsprozessen in der Form nicht und hat mir das Gefühl gegeben, wirklich willkommen zu sein.
Der erste Arbeitstag war genauso positiv – ich wurde super herzlich empfangen und habe direkt gemerkt, dass hier ein echt nettes und hilfsbereites Team am Start ist. Fragen stellen ist jederzeit möglich und man bekommt immer Unterstützung.
Was ich außerdem sehr schätze sind das mobile Arbeiten und die flexible Gestaltung des Arbeitstags. Die Zusammenarbeit basiert auf Vertrauen, was das Arbeiten sehr angenehm macht.
Die Kollegen waren am Anfang freundlich und hilfsbereit.
Der Bewerbungsprozess und die HR-Abteilung schienen sehr professionell zu sein.
Die Einarbeitung wurde mehrfach verschoben, obwohl eine ordentliche Einarbeitung normalerweise 5-6 Monate dauert. Bereits nach eineinhalb Monaten im Unternehmen wurde mir eine sehr komplexe Aufgabe übertragen. Ich durfte meine Kollegen absolut nichts fragen. Die Aufgabe umfasste umfangreiche Änderungen an verschiedenen Programmteilen. Obwohl ich die Aufgabe vor dem gesetzten Termin abgeschlossen habe, war das Feedback im Code-Review äußerst kritisch. Anstatt nur meine Änderungen zu besprechen, wurde ich nach Details über das gesamte Programm gefragt, obwohl ich an diesen Bereichen nicht direkt gearbeitet hatte und aufgrund fehlender Einarbeitung keine Kenntnisse haben konnte.
Oft wurde ich gebeten, Gespräche oder Erklärungen zu wiederholen, als ob mein Verständnis ständig in Frage gestellt würde, obwohl ich auf C1-Niveau Deutsch spreche und eine abgeschlossene Ausbildung in Deutschland habe. Besonders demotivierend war, dass selbst der Teamleiter nach jedem Gespräch darauf bestand, dass ich alles mit meinen eigenen Worten wiederhole, um sicherzustellen, dass ich es verstanden habe. Dieses Verhalten hat mich das Gefühl gegeben, dass meinem Können und meiner Erfahrung nicht vertraut wurde.
Ich hatte den Eindruck, dass mein Akzent oder meine Herkunft eine Rolle dabei spielten, wie ich von meinen Vorgesetzten und Kollegen wahrgenommen wurde.
Insgesamt war meine Zeit in diesem Unternehmen eine seltsame Erfahrung. Obwohl ich motiviert war, gute Arbeit zu leisten, hatte ich das Gefühl, dass die Kommunikationskultur und der Mangel an Vertrauen mein Potenzial blockiert haben. Ich hoffe, dass das Unternehmen in Zukunft besser darin wird, neue Mitarbeiter zu integrieren und ihnen die Unterstützung zu bieten, die sie brauchen, um erfolgreich zu sein.
Gut finde ich meine Kollegen und Kolleginnen, das habe ich so noch nie gehabt. Zudem fühle ich mich bei der VEDA von meinen Kollegen wertgeschätzt. Unsere HR Abteilung hat sich neu aufgestellt und unterstützt wo sie kann. Die VEDA ist sehr familienfreundlich.
Leider gibt es am Standort Alsdorf kaum Möglichkeiten für Mittagessen in der Nähe - auch sind die Büros an manchen Tagen sehr leer.
In manchen Bereichen müssen sich die MA viele Informationen/ News selbst beschaffen. Ein gemeinsames Verständnis für relevante Informations-Flüsse wäre hier wünschenswert.
Wochentage, an denen alle versuchen zu kommen (Büro voll bekommen) und da vielleicht Mittagessen oder so anbieten (Sammelbestellung oder sonstiges)
In meinem Team und zw. meinen Kollegen & Kolleginnen herrscht ein großes Vertrauen, sowie ein großer Rüchkhalt. Wir unterstützen uns gegenseitig und versuchen immer zu helfen wo es nur geht. Hier und da könnte mehr gelobt werden - das geht manchmal einfach unter.
VEDA ist leider recht unbekannt - was ich gar nicht verstehe, da es die VEDA schon sehr lange gibt. Wir haben sehr viele sehr zufriedene Kunden und das Image ist gut.
Eine gute Work-Life-Balance ist möglich, man muss aber selbstständig darauf achten. Durch die Zeiterfassung & GZ können Überstunden abgebaut werden und man hat zb keine Probleme, Arzttermine oder Ähnliches wahrzunehmen. Aktuell haben wir auch eine Bewegungs-Challenge.
Kommt sicher auf den Bereich an, aber in meinem Bereich gut.
Gehalt ist gut; Sozialleistungen finde ich persönlich und v.A. im Vergleich mit anderen AG sehr gut
Mehr geht sicher immer - aktuell haben wir eine Bewegungs-Challenge mit der wir Bäume pflanzen.
Sehr gut - wie bereits oben beschrieben, versuchen wir uns in meinem Bereich alle gegenseitig zu unterstützen und es herrscht auch Verständnis für Fehler/ Probleme etc.
Bei meiner FK einwandfrei
Sehr gut, alles was ich zum arbeiten benötige, habe ich gestellt bekommen.
Es gibt regelmäßige Meetings, in denen man über relevante Neuigkeiten informiert wird. Zudem ist es aber auch sehr Team abhängig, ob Neuigkeiten von der FK ins Teams getragen & erörtert werden. Bei uns im Team klappt das sehr gut, wir spüren aber auch negative Auswirkungen auf uns, weil das in anderen Bereichen nicht immer gemacht wird.
Man kann selbstständig Themen voran treiben, die einen interessieren und sich auch innerhalb des Unternehmens weiterentwickeln, wenn man möchte. Meine Aufgaben sind sehr interessant und vielfältig.
Getränke, Parkplätze und solide branchenübliche Benefits.
Schwache Führung, die hin und wieder mit hartem Durchgreifen durch andere Ebenen korrigiert wird. Mit Strafen und Härte hält man nicht die guten Leute. Hier wäre ein größeres Umdenken nötig. Durch den Umsatzdruck des Investors ist aber keinerlei positive Perspektive mehr zu erwarten.
Feedback annehmen. Dem Image als "HR Gamechanger" gerecht werden oder ehrlich zugeben, dass man nur ein durchschnittlicher Mittelständler ist. Führungsrollen auch nach menschlicher Kompetenz besetzen.
VEDA ist nicht übermäßig bekannt. Innerhalb der Branche gilt VEDA auch ganz sicher nicht als innovativer Leuchtturm. Die Software ist z.T. stark veraltet und selbst das neuere Produkt ist wenig intuitiv. Das spricht sich natürlich herum.
Die Bewilligung von Weiterbildung ist individuell und scheint davon abzuhängen, wie viel Angst VEDA hat, einen Kollegen bei Ablehnung zu verlieren. Von einer allgemeinen Weiterbildungs- und Lernkultur kann man nicht sprechen.
Es gibt große Gehaltsunterschiede trotz ähnlicher Aufgabenbereiche
Dass viele gut ausgebildete Azubis/Studenten nach ihrer Lehrzeit nicht bei VEDA bleiben wollen, sollte zum Nachdenken anregen.
Home Office Möglichkeit
Durch den Einstieg des Investors steht Veda vor einer ungewissen Zukunft. Die konkret genannten Ziele, sind in den nächsten 4 Jahren sehr unrealistisch. Was anschließend passiert, kann man sich bei anderen Investorgeschichten anschauen.
realistische Zielvorgaben
Die Arbeitsatmosphäre ist in den vergangenden Jahres deutlich schlechter geworden. Es ist viel zu tun. Durch den Einstieg des Investors geht es nur noch um Umsatz. Viele Kollegen kommen und gehen. Letztes Jahr gab es eine größere Fluktuationsmenge.
Veda ist eher unbekannt.
Innerhalb der Abteilungen gut.
Es wird viel geredet, aber wenig getan.
Das Gehalt enspricht ungefähr dem Branchenschnitt.
So verdient kununu Geld.