13 von 131 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexibilität, Vertrauen, selbstständiges Arbeiten, Teamgefühl, Benefits
Es gibt leider Rollen die offensichtlich falsch besetzt sind, hier wird einfach nichts gegen gemacht sondern man sitzt es einfach auf.. auf dem Rücken der Mitarbeiter, die die Inkompetenz auffangen müssen
Die engagierten Mitarbeiter wertschätzen und auch drauf achten, dann nicht immer genau diese Kollegen alle zusätzlichen Aufgaben übernehmen (müssen)
Ich fühle mich in meinem Team sehr wohl, nehme aber auch wahr, dass es entscheiden ist, in welchem Team man ist. Man merkt, dass der Investor hohe Ziele hat, das wird an die Teams weitergegeben
Gut
Wenn ich versuche alles zu erledigen, dann muss ich Überstunden machen. Mehr Ressourcen wären hier und da sinnvoll. Aber ich kann meine Stunden auch immer zeitnah abbauen
Wenn man sich selbst darum kümmert, dann wird man von der Führungskraft dahingehend unterstützt
Geht besser aber passt
Okay
Ich kann mich sehr gut auf meine Kollegen verlassen
Passt
Einwandfrei
Okay
Im Team sehr gut, auch meine Führungskraft versucht mich immer mitzunehmen. Manchmal fehlt es an Transparenz für alle MA
Passt
Man kann selbstbestimmt arbeiten und neue Ideen umsetzen
Die Lohnabrechnung.
Die Personalabteilung ist super, aber die Lohnabrechnung der eigenen Mitarbeiter lässt zu wünschen übrig. Egal ob in Elternzeit, oder im Krankengeldbezug - immer wieder haben Kollegen (auch ich selbst) bei seltenen Anliegen Probleme mit Anträgen für Behörden und somit monatelange Verzögerungen bei der Auszahlungen der anderen Leistungsträger.
Die Softwareprobleme die regelmäßig auftreten. Sind aber bekannt und werden versucht zu lösen.
Kollegenzusammenhalt ist toll, gute Stimmung im Büro, heller großer Arbeitsplatz, Home Office ist regelmäßig möglich, Chefs loben, kritisieren sachlich und achten auf Mitarbeiter.
Bei so einem großem Unternehmen ist es natürlich klar, dass es nicht in jeder Stadt, in jeder Abteilung, in jedem Team 100 % Zufriedenheit gibt. Natürlich gibt es Mitarbeiter die nicht so positive Erfahrungen im selben Unternehmen hatten wie ich in meinem Team.
Auf Schließtage der Kitas, Schulen, dem Hort etc. wird eingegangen.
Wenn alle gleichzeitig Ferien haben, wird sachlich darüber gesprochen wer wen wann vertreten kann.
Bei Krankheit wird man vertreten durch Vertreterregeln, bzw. bei leichter Krankheit, ist Home Office möglich.
Es gibt eine Academy bei der man sich jederzeit Schulungen ansehen kann. Zudem gibt es Onlinekurse die jeder (je nach Aufgabenbereich) während der Arbeitszeit mit machen muss.
Karrierechancen sind bestimmt gut, wenn man aufsteigen möchte. Kann ich persönlich nicht beurteilen, da ich derzeit zufrieden bin und nicht vor habe aufzusteigen.
Papierloses Arbeiten. Job-Ticket, E-Bikes zum Leasing werden angeboten.
In meinem Team perfekt. Bei Stimmungsschwankungen reagieren die Teamleiter und geben alles, damit sich die Stimmung sich wieder hebt.
Ältere Kollegen mit langjähriger Erfahrung werden liebevoll gerne als Lexikon genutzt. Ältere Kollegen als Quer-/Neueinsteiger werden genauso wie junge Azubis unterstützt.
Behalten den Überblick, haken immer nach, fragen regelmäßig ob alles so läuft wie es laufen soll, freundlich, hilfsbereit, fürsorglich, halten zu ihren Mitarbeitern, kritisieren sachlich, ...
Von körperlichen Bedingungen (höhenverstellbare Bürotische, bis Licht) ist alles perfekt.
Nur die Technik und Software macht ab und zu nicht mit. Wird aber derzeit aktualisiert / erneuert.
Du -Kultur, regelmäßige Meetings, Kundenspezifische Postfächer für bessere Übersicht.
Ob Azubi, Einsteiger, oder Jahrelanger Mitarbeiter. Egal welche Religion und welches Geschlecht. Alle Personen werden respektvoll behandelt.
Aufgaben werden gerecht verteilt. Bei Problemen der Aufgaben wird im Team neu verteilt, so dass jeder ausgelastet, aber keiner Überlastet ist.
- kostenlose Parkplätze
- Lademöglichkeit für eAutos
- Kicker/Playstation für lockere Pausen
- gemütliche Sitzgruppen zum Austausch
- Kaffee und Wasserspender zur freien Verfügung
- Team- und Firmenevents
- Flexible Arbeitszeiten und Homeoffice Regelungen
- der Hund dürfte mit ins Büro
- Corporate Benefits
Höhenverstellbare Schreibtische wären echt toll :p Weiß aber nicht, ob das ein allgemeines Thema ist oder nur ich das so empfinde.
Die Veda kenne ich seit einigen Jahren, durch die Zusammenarbeit mit einem anderen Unternehmen. Die Mitarbeitenden waren schon damals immer sehr aufgeschlossen, freundlich und wertschätzend. Nun bin ich selbst Mitarbeiter der Veda und kann meinen Eindruck der Vorjahr nur bestätigen. Für mein Empfinden herrscht eine wertschätzende, lockere Duz-Kultur, die sich positiv auf die gesamte Atmosphäre auswirkt.
Jeden zufrieden zu stellen wird vermutlich schwer sein. Es gibt aber viele langjährige Mitarbeiter. Ich habe eher das Gefühl, dass ältere Bewertungen hier nicht dem tatsächlichen (positiven) Image der Firma entsprechen.
Die kommt bei der Veda nicht zu kurz. Aufteilung Homeoffice/Büro soll in etwa 50/50 betragen. Aber selbst wenn’s mal ein Tag mehr Homeoffice ist, meckert da auch niemand. Ich konnte Homeoffice Tage, nach kurzer Absprache mit meinem Team Lead, auch kurzfristig einrichten.
Hier gibt es eine Firmenphilosophie, welchen in meinen Augen konsequent umgesetzt wird. Eigene Photovoltaikanlage, Lademöglichkeiten für eAutos, Zisterne…
In meinem Team hervorragend. Wir unterstützten uns gegenseitig und nehmen Rücksicht auf die persönlichen Bedürfnisse und Fähigkeiten der Mitarbeiter. Ich habe aber den Eindruck, dass dieser Zusammenhalt weitestgehend für das gesamte Unternehmen gilt.
Ich kann keinen Unterschied und er Behandlung zwischen jüngeren und älteren Mitarbeitenden feststellen.
Mein Vorgesetzter ist wertschätzend, auf Augenhöhe, fair, verständnisvoll und engagiert. Aber auch immer für einen Spaß zu haben. Ich nehme es sehr positiv wahr.
In der räumlichen Ausstattung sehe ich noch Potential. Höhenverstellbare Schreibtische fände ich zum Beispiel hervorragend. Die gibt es vereinzelt, aber nicht für jeden. Ich kann verstehen und akzeptieren, dass das ein gewisser Kostenpunkt ist, allerdings würde es in meinen Augen zu mehr Bewegungsmöglichkeit beitragen und zum Beispiel dem Mittagstief entgegenwirken. Ich persönlich mag es aber auch, wenn man nach 2 Stunden sitzen wirklich mal die Möglichkeit hätte, sich für 10 Minuten hinzustellen und dabei weiter arbeiten zu können.
Die technische Ausstattung ist gut. Hier kann ich keine Verbesserungsvorschläge machen.
Mir fehlt es hier an nichts. Teamintern als auch -übergreifend herrscht ein guter und reger Austausch. Fühle mich gut informiert.
Ich nehme das Gehalt als fair und branchentypisch wahr.
Gibt einige Frauen in Führungsverantwortung.
Man ist frei in der Ausgestaltung seines täglichen Doings und wird nicht permanent überwacht. Finde es sehr angenehm, sich seine Arbeit selbst zu organisieren.
Sie kooperieren mit Urban Sports Club Hashtag*HERZ* und viele weitere Dinge. Findet es selbst heraus...
schlecht ist vielleicht zu hart, jedoch wird es Zeit, dass sich VEDA in der Softwarebranche einen noch größeren Namen macht.
Brand stärken
Wirklich herzliche, kompente, hilfsbereite Menschen die Vedaner :)
Leider noch keine sehr starke Brand aufgebaut, ist aber im Gange
TOP! Home Office ist gegeben, keiner meckert, wenn der Handwerker in der Rush Hour mal da sein sollte.
Der frühe Vogel fängt die Wurm - wie überall. Dann ist auch alles drin
der Mensch ist nie zu 100% zufrieden, oder? ;)
ich glaube gut :P
Volle Punktzahl sagt eigtl. schon alles :)
Da gibt's nix zu meckern
Bis jetzt kann ich aktuell auch nur positiv berichten. Es ist die richtige Kombination aus fordern und fördern...
Vollaustattung - Firmenwagen - Laptop - Handy - Ipdad ....
Ich bin positiv überrascht. Ich denke, dass sich fast jeder abgeholt fühlt, wenn ich sage, dass Kommunikation innerhalb einer Company oft sehr herausfordernd ist. Mit den richtigen technischen Hilfsmitteln und aktiver Zusammenarbeit untereinander, bekommt das VEDA gut hin.
Da gibt's nix zu meckern
Alles wiederholt sich irgendwann ;) Es liegt an einem selbst wie commitet man ist und auch nach interessanten Aufgaben fragt
Die VEDA hätte mehr dafür tun müssen, langjährige Mitarbeiter zu halten und zu binden, gerade in Bereichen in denen Ersatz nur schwer zu kriegen ist und dieser gleichzeitig erst noch mühselig eingearbeitet werden muss. Erste Abgänge in einem Team als "übliche Fluktuation" abzutun führt vermutlich zu noch mehr Abgängen. Ständiges Gutreden der Situation allein reicht nicht, wenn aus den Fehlern der Vergangenheit nichts gelernt wird.
In den letzten 2 Jahren starker Abfall der Arbeitsatmosphäre. Wenn der Geschäftsführer im Führungskräfte-Meeting Elon Musk zitiert und das kurz nach der Twitter-Übernahme, dann sagt das leider so einiges...
Der Flurfunk in den letzten Jahren spiegelt an allen Ecken und Enden die Unzufriedenheit mit der Entwicklung der Firma wieder. Aus den oberen Führungsetagen wird mit den immer gleichen Märchen versucht, dem entgegen zu wirken.
Immer noch großer Pluspunkt... hybrides System mit 50/50 Zeitaufteilung ist durchaus okay, Urlaub nehmen wird immer ermöglicht, viel Flexibilität. Dementgegen stehen eigentlich nur unterbesetzte Teams an allen Ecken und Enden, fast überall gibt es deutlich mehr Arbeit als Kapazitäten.
Weiterbildungsmöglichkeiten waren eigentlich immer gegeben, gebremst höchstens durch das schon erwähnte Arbeitsaufkommen. Karriere ist schwierig, wenn in manchen Bereichen nicht einmal angemessene Gehälter gezahlt werden.
Für mich als Softwareentwickler unterirdisch. Am absolut unteren Ende des Gehaltsbands für den Beruf, auch nach vielen Jahren Betriebszugehörigkeit. Ohne Krise und mit Weggang drohen wäre da auch nichts dran geändert worden.
Würde ich an sich sogar noch mit 5 Sternen bewerten, allerdings sind im letzten Jahr so viele so wichtige Kollegen gegangen, dass das leider auch anfängt zu leiden.
Teils/teils. Ältere Kollegen werden keineswegs benachteiligt behandelt, andererseits wird lange Betriebszugehörigkeit auch nicht bei jedem vernünftig gewertschätzt.
Leider viel zu viele Negativbeispiele in den letzten 2 Jahren. Teilweise muss man den niedrigeren Führungskräften anrechnen, dass sie schlicht und ergreifend überladen werden mit Aufgaben, aber schlussendlich ist das auch keine Entschuldigung dafür, dass die dem Team oder der Business-Unit wichtigen Themen nicht beachtet werden während die Zeit anderswo verbraten wird.
Technik an Arbeitsplätzen und in Konferenzräumen ist in Ordnung. Das Großraumbüro mit 42 Arbeitsplätzen wird immer nur von denen abgefeiert, die niemals da drin arbeiten mussten bei voller Besetzung. Diverse Baustellen im Gebäude sind im letzten Jahr irgendwie gar nicht mehr angegangen worden.
Im Quartalsmeeting wird großzügig mit Zahlen um sich geschmissen, die aber den meisten wohl eher weniger sagen. Beim Thema hybrides Arbeiten wurde zwei Jahre in Folge die Kommunikation in den Sand gesetzt, sowohl in den offiziellen Ankündigungen als auch in Terminen mit der Personalabteilung.
Aufgaben in meinem Team waren größtenteils durch gesetzliche Vorgaben gesteuert. Da seit Jahren keine Kapazitäten mehr aufgebaut wurden war auch schon ewig keine Zeit mehr um abseits davon viel Neues zu entwickeln, geschweige denn die Fehler abzuarbeiten.
Großes Vertrauen in deine Fähigkeiten sowohl zum Start als auch zu späteren Zeitpunkten, alle sind offen für neue Gedanken, Feedback und Anregungen. Lockere Du-Atmosphäre, wenig Hierarchien.
Hier gibt es Schwankungen, vom Team abhängig. Veda ist ein solider und verlässlicher Arbeitgeber. Die Gestalter:innen machen auf jeden Fall den Daumen hoch.
Es wird auf persönliche Belange sehr viel Rücksicht genommen. Überstunden können durch Freizeit ausgeglichen werden, unkompliziert und einfach. Teilzeit willkommen, Teams organisieren sich eigenständig hervorragend und achten auf alle.
Vieles geht, wenn die Mitarbeiter:innen gemeinsam mit Führungskraft und Team die Entwicklung planen.
Teamabhängig, für unser Team kann ich nur den Daumen heben.
Nehme es in anderen Teams ähnlich wahr. Übergreifend kann daran gearbeitet werden, daher NUR 4 Sterne.
Kann man das heute noch in Frage stellen?
Manche vergessen den Rentenbeginn ebenso sind ältere Mitarbeoter:innen wg umfangreicher Erfahrung gefragt.
In der Veda sind die Führungskräfte offen für den Dialog. Man muss nicht einer Meinung sein, kann diskutieren und gute Ideen unterbringen. Unternehmerisches Denken vorausgesetzt, kann mit der Führungskraft viel gemeinsam bewegt werden.
Ist immer verbesserungsfähig, die Veda bietet im Gegensatz zu anderen Unternehmen viele Infomöglichkeiten an. Persönlich und digital.
Daher in einem Softwarehaus kein Problem, über wichtige Punkte informiert zu werden.
Auf allen Ebenen. Ist kein Thema, ebenso, wenn Mitarbeiter:innen aus der Elternzeit zurückkehren. Veda bietet verschiedene Modelle an.
Täglich neue Anforderungen der Kunden und Partner! Aufgaben und Tätigkeiten gestaltet man selbst mit, stimmt sich mit den Teammitglieder ab, wenn es sich um neue bzw. sehr umfangreiche Dinge handelt, um im Team daran zu arbeiten.
Flexibilität ist gegeben und stellt keine Problematik da. Ein großes Lob gilt weiterhin den direkten Führungskräften, die mit aller Kraft versuchen das Schiff vorm Versinken zu bewahren und die Mitarbeitenden bei Laune zu halten.
Viel Zeit wird darauf verwendet, neue Ideen und Prozesse zu etablieren in Zeiten, in denen es notwendig wäre das Vorhandene und die Mitarbeiter in den Vordergrund zu setzen. Wenn sich das Unternehmen mehr auf die eigenen Stärken und den Urpsrung konzentrieren würde als übereilt und zu gewollt Neues zu probieren, wäre die Stimmung und das Verständnis deutlich besser.
Wie früher nicht mehr nur auf Zahlen setzen, sondern auf die Mitarbeitenden. Es ist klar, dass das Unternehmen das kann, da es früher so gelebt wurde. Jedoch haben viele Entscheidungen und Entwicklungen bewirkt, dass dieser Fokus verloren ist.
Die zwei Sterne sind für die für die Führungskräfte, welche sich bemühen den Mitarbeitenden eine gute Arbeitsatmosphäre zu bieten und die nicht nachvollziehbaren Entscheidungen des Unternehmens auszugleichen. Während die Führungskräfte ihr bestmögliches tun und in einer eigenen Kategorie mehr Sterne verdienen würden, sorgen Entscheidungen des Unternehmens meines Eindrucks nach vorwiegend für eine negative Arbeitsatmosphäre. Von Vertrauen in das Unternehmen und Fairness kann meiner Meinung nach lange nicht mehr gesprochen werden, leider. Dies hat sich in den letzten Jahren sehr gewandelt.
In den letzten Jahren hat sich die wahrgenommen Stimmung unter den Mitarbeitenden und die Einstellung zum Unternehmen stark verändert. Eine positive Einstellung gegenüber dem Unternehmen ist deutlich rarer gesät. Das Image, das die Firma nach außen versucht zu vermitteln, ist leider wieder in vielen Punkten mehr Schein als Sein.
Im Kontext der Work-Life-Balance kann nichts ausgesetzt werden. Urlaub kann frei gestaltet werden, die Arbeitszeiten sind flexibel und jeder hat die Möglichkeit für sich die bestmögliche Work-Life-Balance zu gestalten.
Bei Weiterbildungen kann auf Unterstützung gebaut werden, finanziell und zeitlich, wenn es gut begründet ist und auch sinnstiftend. Weiterentwicklung und Aufstieg intern sind nur bedingt möglich aufgrund der Unternehmensstruktur und die Möglichkeiten leider stark begrenzt, jedoch vorhanden.
Grundsätzlich gilt: Wo kein Umsatz, da kein Wert fürs Unternehmen. Operative und administrative Tätigkeiten, die die Arbeit der anderen teils erst ermöglichen, sind deutlich weniger wertgeschätzt durch die obersten Ebenen, abseits der direkten Führungskräfte, welche die Arbeit der eigenen Mitarbeitenden wertschätzen können. Grundsätzlich ist unabhängig von der Position das Gehalt unterdurchschnittlich. Natürlich kann verhandelt werden, aber mit anderen Unternehmen kann in keiner Weise mit gehalten werden.
In den letzten Jahren wurden viel darauf gebaut, dass alle Prozesse größtenteils digital laufen, Ausnahmen bestätigen die Regel. Ob dies aus Überzeugung geschieht ist unklar, aber umweltschonendes Arbeiten ist dadurch gegeben.
Grundsätzlich ist der Zusammenhalt unter den Kollegen und Kolleginnen super, auch abteilungsübergreifend. In den letzten Jahren wurde dieser durch stetige Umstrukturierung und Neuzusammensetzung von Teams etwas auf die Probe gestellt, konnte jedoch gut gemeistert werden.
Verschiedene Vorfälle haben den nachhaltigen Eindruck erweckt, dass Mitarbeitende für die VEDA GmbH nicht mehr als eine austauschbare Ressource darstellen, solange sie von Wert sind und der Erfüllung der Unternehmensvorstellungen dienlich sind, unabhängig von der Dauer der Betriebszugehörigkeit.
Die Vorgesetzten sind stets bemüht und meiner Meinung nach erfolgreich in ihrem Führungsverhalten. Klare Kommunikation und Transparenz stehen stetig im Vordergrund.
Zu Zeiten, in denen viele Mitarbeitende im Unternehmen anwesend sind, kann es phasenweise sehr laut werden. Mitarbeitende mit Tätigkeiten, bei denen viel Telefonkommunikation o. Ä. notwendig ist, teilen sich Büros und es gilt darum die anderen in Lautstärke zu übertrumpfen.
Besonderer Kritikpunkt ist das Thema Technik. Die Arbeit mit neuen Arbeitsmaterialen und moderner Hardware ist wünschenswert und kann definitiv häufiger erfolgen. Teilweise sind die zur Verfügung gestellten Geräte, welche nur periodisch bei den Mitarbeitenden stufenweise ausgetauscht werden, eine wahre Zumutung und tragen nicht zur Arbeitszufriedenheit und Produktivität bei. Neue Technik sollte in Software-Unternehmen klar sein.
Größter Knackpunkt ist jedoch der nicht temporär, sondern dauerhaft eingesetzte Büro-Container auf dem Parkplatz hinter dem Hauptgebäude. Zum einen empfinde ich die Zuteilung eines Teams in diesen Container als Ausgrenzung von restlichen Unternehmen und somit aus dem Zusammenhalt aufgrund der räumlichen Trennung. Des Weiteren ist es unmöglich, dass Mitarbeitende im Sturm, Gewitter und Schnee über den Parkplatz ins Hauptgebäude laufen müssen, nur um bspw. eine Toilette aufzusuchen.
Die Häufigkeit, in der Informationen verteilt werden, ist überdurchschnittlich gut. Leider mangelt es jedoch an der Art und Weise wie. Durch häufige Nutzung von internationalen und fachspezifischen Begriffen in geschriebenen Mittelungen geht leider der Eindruck einer Kommunikation auf Augenhöhe verloren. Mit der Nutzung jedweder Begriffe wird intern der Eindruck erzeugt, dass es sich um ein internationales Unternehmen, um einen globalen, hippen Player auf dem Markt handelt. Dies ist schier übertrieben und mehr Schein als Sein. Auch einfache Sachverhalte können unnötig verkompliziert werden.
Gleichberechtigung stellt keine Problematik da.
Wie es wohl in jedem Job ist, sind die Aufgaben phasenweise mal interessanter, mal weniger interessant und erfüllend. Häufig ist es jedoch so, dass keine klaren Strukturen und Aufgabenverteilungen bestehen, sodass schnell Chaos entstehen kann und man sich in Aufgaben wiederfindet, die nicht zwingend der eigenen Vorstellung oder der eigentlichen Position entsprechen. Grundsätzlich ist die persönliche Note in der Erfüllung der eigenen Aufgaben im möglichen Rahmen gegeben.
war mal besser, hat sich in den letzten Jahren leider negativ entwickelt. in vielen Teams ist eine schlechte Stimmung, dadurch unter anderem die hohe Fluktuation
es gibt Teams mit dauerhaftem Personalmangel, in denen es keine Work-Life-Balance mehr gibt, ansonsten ist die Work-Life-Balance ok
maximal auf Nachfrage, wichtiger sind niedrige Kosten
unterdurchschnittlich und ungleich verteilt
innerhalb des Teams gut, außerhalb des eigenen Teams ausbaufähig
es gibt viele Mitarbeiter mit einer langen Unternehmenszugehörigkeit. Hier fehlt es eher an frischem Wind
Entscheidungen werden oft von oben herab dirigiert, kritische Entscheidungen werden nicht hinterfragt
es sollen möglichst nur positive Dinge berichtet werden, negative Themen werden daher gerne verschwiegen
Moderne Büros, Top Hardware, nette Kollegen, Kaffee/ Tee/ Wasser gratis
"eigentlich" nichts
Gesundheitstage wieder aktiver gestalten, aktive Angebote von Krankenkassen mehr wahrnehmen.
Mehr Benefits für Mitarbeiter in Betracht ziehen - Fördert zusätzlich die Motivation, gibt genügend Anbieter und Möglichkeiten! (Jobrad/ Jobticket (Zuschuss), Mitarbeiter PC Programm, Tankgutscheine etc.
In unserem Team gut!
Perfekte Work-Life-Balance - tolles Gleitzeit Model, 2 Tage Homeoffice, man kann sehr frei und spontan nach Absprache im Team gehandelt werden.
Ich bin zufrieden! Jährlich gibt es ein MA Gespräch, wer gute Arbeit leistet und sich einbringt wird dementsprechend auch belohnt. Genau richtig so! :)
+Trinkwasser gibt es aus einem Automaten mit/ohne Kohlensäure, kalt/warm
-Mülltrennung gibt es am Standort anscheinend nicht
In unserem Team gut!
Ob alt oder jung, ein respektvoller Umgang ist stets gegeben.
Super und immer auf Augenhöhe!
Top Hardware immer auf dem aktuellsten Stand!
Alle sind mittlerweile mit Laptops ausgestattet, die ein flexibles Arbeiten egal wo und wann (Unter Einhaltung der Rahmenbedingungen) ermöglichen.
2 x die Woche Teammeeting (online), Quartalsmeeting durch G F und Teams
Aufgaben immer abwechslungsreich, Mitwirken an Verbesserungen und Tools zur stetigen Vereinfachung/ Verbesserung der täglich Aufgaben und der Software.
Dass ich mich hier sehr wohl fühle bei interessanter Arbeit und vielen netten Kollegen.
Die Atmosphäre bei VEDA ist für mich sehr angenehm, insbesondere im Vergleich zu meinem letzten Arbeitgeber.
Egal ob auf dem Gang oder in der Kaffeeküche, überall trifft man nette Kollegen mit denen man ein Wort austauschen oder die man bei einem Problem ansprechen kann.
Viele Mitarbeiter sind seit vielen Jahren dabei, regelmäßig gibt es Jubiläen mit 10, 20 oder sogar 40 Jahren Betriebszugehörigkeit.
Die Kernzeit in unserer Abteilung ist von 10 bis 14 Uhr, dass heißt man kann die Arbeitszeit abhängig vom Arbeitsanfall und in Abstimmung mit den Kollegen im Team sehr frei gestalten.
Auch die Urlaubsplanung in Eigenverantwortung mit den jeweiligen Vertretern funkioniert sehr gut.
Nach der Coronapandemie werden wir drei Tage pro Woche im Büro arbeiten und zwei Tage im Home Office. Das könnte gerne umgekehrt sein, da die Arbeit im Home Office seit letztem Jahr sehr gut funktioniert hat.
Fachliche Schulungen, insbesondere über unsere eigene Schulungsabteilungen, können eigenverantwortlich gebucht werden. Externe Schulungen gibt es nur wenige.
Könnte mehr sein, aber das ist wohl immer so.
VEDA versucht immer auf die Mitarbeiter einzugehen.
Obwohl wir zwischenzeitlich ein großes Team sind und auch einen neuen Standort in Leipzig haben, halten wir als Team zusammen.
Es gibt einige Kollegen, die bereits älter sind und auch erst später eingestiegen sind.
Unsere Vorgesetzten haben immer ein offenes Ohr und versuchen bei Problemen zu helfen.
Die Büros wurden vor einigen Jahren komplett renoviert, sind aber ziemlich voll, wenn alle da sind.
Seit der Coronapandemie treffen wir uns zweimal die Woche virtuell mit unseren Vorgesetzten um aktuelle Themen abzusprechen. Dazu gibt es in jedem Quartal ein (Online-)meeting mit dem Geschäftsführer und allen Mitarbeitern zu Unternehmenszahlen und aktuellen Themen.
Dazu gibt es noch regelmäßige Infos in unserem Mitarbeiterportal, per Mail usw..
Auch umgekehrt findet man immer ein offenes Ohr bei den Kollegen oder unseren Vorgesetzten.
In unserem Team herrscht Gleichberechtigung und wir haben auch einige Teilzeikräfte.
Meine Kunden bearbeite ich selbständig, so dass ich immer wieder mit anspruchsvollen Fragen konfrontiert werde. Das macht meine Arbeit sehr interessant, genauso wie die regelmäßigen Gesetzesänderungen.
Zum Glück findet man immer Hilfe, wenn man diese benötigt.
So verdient kununu Geld.