78 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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78 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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78 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Management wechseln
Das Gehalt kann bei einer Übererfüllung der Vorgaben sehr gut sein
Das beste Produkt auf dem Markt
Top: Sales, Marketing, Presales und Channel
Der Umgang mit Mitarbeitern
Der Mensch zählt nicht
Ungerechte Zielvorgaben
Ungleiche Gehälter
Die Mitarbeiter und Kunden sollten im Fokus stehen
Druck von oben bis persönliche Schuldzuweisung
War mal besser
12h Job und am Wochenende: Online-Schulungen, Dienstreisen, Reisekosten usw.
Online Schulungen ohne Ende
Nur der Umsatz zählt
Eigentlich super, aber veeam schafft es immer wieder das zu unterdrücken
Top
Nur Druck von oben, obwohl die Zahlen gut sind
Man bekommt alles was man zum Arbeiten benötigt
Top
Das Produkt geht so.
Alles schon in anderen Beiträgen gesagt.
Alles schon in anderen Beiträgen gesagt.
Alles schon in anderen Beiträgen gesagt.
Bröckelt massiv
Alles schon in anderen Beiträgen gesagt.
Alles schon in anderen Beiträgen gesagt.
Alles schon in anderen Beiträgen gesagt.
Alles schon in anderen Beiträgen gesagt.
Alles schon in anderen Beiträgen gesagt.
Nicht zu ertragen.
Alles schon in anderen Beiträgen gesagt.
Nicht marktgerecht.
Alles schon in anderen Beiträgen gesagt.
Alles schon in anderen Beiträgen gesagt.
Unkompliziert, freundlich, ein tolles Team und toller Zugriff auf das Produktmanagement.
Nichts. Manche Dinge sind einfach aus der Natur der Sache wie sie sind, und da kann Veeam nichts dafür.
Die Stimmung war/ist am kippeln. Es ist wichtig, dass die Firma an der Stelle Sicherheit und Klarheit bietet. Manche Entscheidungen müssen besser kommuniziert werden, auch wenn es nur darum geht bereits festgeschriebene Policies plötzlich durchzusetzen die vorher ignoriert wurden - das sorgt sonst für Frustration und Unsicherheit.
Einige Dinge wie Mitarbeiterentwicklung könnte in klarere Prozesse gegossen werden, damit hier über die Teams das gleiche passiert und nicht mal so, mal so - abhängig vom Vorgesetzten.
Ich empfand die Arbeitsatmosphäre immer als sehr gut und konstruktiv. Zugegebenermaßen wurde es in den letzten Jahren seit der Übernahme durch Insight und die zuletzt nicht mehr dauernde Übererfüllung der Ziele etwas schlechter und angespannter.
Veeam ist kein Newcomer mehr und in einer der Heise-Zeitschriften wurde auch Veeam bereits als Legacy Backup Lösung bezeichnet. Trotzdem ist der Name in der Branche bekannt und zieht.
Viele der neueren Produkte reifen langsam und auch das Hauptprodukt wird weiter mit Featuren überhäuft. Ich glaube die Firma darf hier nicht verpassen mal wieder die Innovation zu übernehmen, statt nur nachzuliefern was andere schon haben.
Die Zeiten vom Image der Party Firma (z.B. die legendären Veeam VMworld Parties) sind vorbei - da wird die Firma erwachsener und langweiliger. Alles mit Vor- und Nachteilen.
Mein Chef machte kein Micro-Management, ich war mein eigener Boss und konnte meine Termine, Urlaube, etc. frei planen. Insgesamt wuchs die Arbeitsbelastung über die Zeit und mit wachsender Verantwortung und das Thema hätte noch kippen können - aber auch hier ist wieder Eigenverantwortung angesagt und mit dem richtigen Gespräch mit dem Chef wäre das auch wieder in Ordnung gegangen.
Weiterbildung findet auf diversen internen und externen Online-Plattformen statt. Externe Zertifizierungen können abgerechnet werden und werden gern gesehen - manchmal gibt es dazu intern auch Aufrufe und Programme. Klassische Classroom Trainings sind absolute Sonderleistungen die eher als Belohnung für gute Arbeit gegeben werden. In der Wahl der sonstigen Plattformen und Kurse ist man relativ frei - vieles kann einfach abgerechnet werden, solange es nicht zu teuer ist.
Je nach Position gibt es einige Möglichkeiten zur Karriere-Entwicklung in andere Rollen oder andere Teams. Innerhalb der Sales-Region Deutschland sind diese aber limitiert. Aufstiegschancen in Richtung Management gibt es bedingt, weil die deutsche Organisation nicht arg wächst.
Mehr Chancen bieten globale Rollen, die aber z.B. Abstriche an der Work-Life-Balance fordern können, weil das viel Meetings mit USA bedeutet oder Travel.
Gehälter kamen immer pünktlich und üppig. Ich fand das Gehaltspaket sehr gut - mehr geht natürlich immer, aber Leistung hat sich ausgezahlt, jedes Jahr gibt es Gehaltsrunden und Beförderungen geben mehr Geld.
Kann ich gar nicht viel sagen, das Thema ist bei einer Software-Schmiede bei der jeder im Homeoffice sitzt vermutlich nicht so groß aufgehängt.
Es gibt ein Veeam Cares Programm bei dem Mitarbeiter in der Arbeitszeit bei sozialen Projekten mithelfen können - ich kenne aber nur wenige die dort mitgemacht haben.
Aus meiner Erfahrung immer Spitze - ein super Team, toller Zusammenhalt - das hat viel Spaß gemacht!
Ich habe hier nur positives erlebt.
Ich kam mit meinem Chef sehr gut klar, auch wenn er seine Eigenheiten hat. Er ist ein Mensch, ich bin ein Mensch - es gibt Missverständnisse. Das alles passiert und vielleicht wäre es schöner wenn das nicht passiert, aber ich bin da nicht sonderlich empfindlich und alles konnte geklärt werden, wenn man es denn anspricht.
Homeoffice, jeder sorgt für seine eigenen Arbeitsbedingungen. Was die Firma neben dem Notebook an Ausstattung bezahlt hängt teilweise vom Chef ab (was darf Expensed werden), teilweise gibt es dort aber auch neue Company Richtlinien, dass alles zentral angefordert und bereitgestellt wird.
Das ginge sicher besser - klare Regelungen zum Budget für IT Equipment oder ein vorgegebener Warenkorb aus dem man wählen kann was man zu hause braucht & will.
Grundsätzlich klappt die Kommunikation immer offen und ehrlich - oft muss man aber selbst aktiv werden und es hängt stark von den einzelnen Personen ab. Es gibt keine fixen Prozesse oder sie werden nicht so gelebt. Trotzdem habe ich das für mich nie als negativ empfunden und hab mir das organisiert was ich gebraucht habe.
Die Technik ist von männlicher Seite dominiert, was aber nicht an Ungleichberechtigung sondern eher an einem Mangel an Bewerberinnen liegt. Ich habe keine Ungleichberechtigung miterlebt.
Das Portfolio wird immer breiter und es gibt jede Menge Möglichkeiten sich aufzustellen und interessante Themen zu finden. Nach Jahren im gleichen Job wird natürlich vieles zur Routine - mit Vor- wie Nachteilen. Je nach Rolle sind Wechsel innerhalb der Firma möglich um neue Akzente zu setzen: Ebenfalls wieder: Eigenverantwortung! Ziele und Bedenken gegenüber seinem Chef kommunizieren und sehen wo einen das hinbringt.
Ich finde die Sozialleistungen sehr gut bei Veeam. Auch die Möglichkeiten des Lernens werden durch verschiedene Online als auch Teams Trainings angeboten. Man ist durch die Bekanntheit der Company bei den meisten Kunden gleich im Gespräch. Die Zusammenarbeit mit den internationalen Kollegen macht ebenfalls Spass. Der Arbeitgeber hält auch regelmäßig Company Meetings ab und informiert alle über den aktuellen Stand. Das Portfolio an Produkten wird auch laufend erweitert.
Ich denke ich habe schon viel geschrieben. Meine Hoffnung ist das sich bald etwas ändert in Deutschland da ich ansonsten auch gehen werde. Was ich schade finde ist, dass man das offensichtliche nicht sehen möchte obgleich die Zahlen und Unzufriedenheit der Mitarbeiter im Enterprise Sales eindeutig sind.
Bei meinem früheren Arbeitgeber gab es die gleichen Missstände mit einem Vorgesetzten aus dem Vertrieb, der ebenfalls kurz davor war die Sales Mannschaft kaputt zu machen.
Diese hat dann eine externe Firma (ich glaube es war eine Kanzlei) damit beauftragt, eine 100% anonyme Mitarbeiterbefragung explizit auf das Thema Vorgesetzten Verhalten durchzuführen. Das Ergebnis war, dass dort Dinge rausgekommen sind von denen keiner was ahnte, und dieser Vorgesetzte dann auch seinen Hut genommen hat.
Ich empfehle dem US bzw. Europa Management (nicht dem deutschen!) dringend auch darüber nachzudenken. Denn nicht ohne Grund ist doch genau deswegen das Ergebnis des deutschen Enterprise Teams seit Eintritt des neuen Sales Managers unter den Erwartungen geblieben. Denkt mal darüber nach. Es gab nicht ein Quartal bei dem die Umsatzziele erreicht wurden! Und derzeit denken viele Kollegen darüber nach zu wechseln und sind bereits aktiv auf der Suche und in Gesprächen.
Unter den derzeitigen Vertriebsleitern, und ganz speziell dem Enterprise Sales Direktor in Deutschland ist keiner dabei dem man vertrauen kann. Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von höchst bedenklichen Micromanagement, Misstrauen, Mobbing, aggressives hinterher reden, Kollegen (auch aus anderen Organisationen) bewusst ausgrenzen, Mitarbeiter über Kollegen aushorchen, bewusst über andere schlecht reden und reines Zahlengetriebene agieren. Dabei ist die Unterstützung gleich null und das auftreten vor Kunden dieser Vertriebsleiter ähnlich dem eines Versicherungsvertreters.
Das geht dann hoch bis zum Deutschland Chef der ein Konstrukt von seinesgleichen aufgebaut hat, welches dazu führt, dass eine extrem hohe Unzufriedenheit unter den Kollegen herrscht.
Die Fluktuation ist hoch und als aktueller Vertriebsmitarbeiter kann ich sagen, dass die meisten meiner Kollegen schon länger nach einem neuen Job und Arbeitgeber suchen.
Die US-Manager sehen dies jedoch leider nicht, da für diese rein nur die Zahlen zählen. MA Umfragen werden zwar gemacht, aber wer ist denn bitte ehrlich bei diesen, wenn man Angst haben muss das es doch nicht anonym ist???
Alles in allem ganz gut. Führendes Unternehmen halt wenn es um Backup geht.
Die Arbeitsbelastung ist hoch. Insbesondere durch das Micromanagement aus dem deutschen Vertriebsteam werden absurde Dinge abgefordert. Neuerdings wird auch überprüft, wer wie oft in Salesforce Daten einträgt oder nicht. Die letzten 20% aus dem Team werden dann auf eine Sanktionsliste gesetzt, und das alle 4 Wochen.
Leider so gut wie keine. Ich habe wenige Kollegen erlebt, die aus ihren Abteilungen in andere gewechselt haben. Es wird zwar oft impliziert, aber die Wahrheit ist, dass Karriere unter den derzeitigen Bedingungen in Deutschland nicht möglich sind.
Das Gehalt ist ok aber man kommt halt durch komplizierte Provisionsmodelle nicht wirklich auf sein Soll Gehalt. Die Firma bezahlt überpünktlich und man erhält sogar eine Betriebsrente, Ausgleich von Home Office Kosten usw.
Negativ:
Leider ändert sich jährlich das Provisionierungsmodell und wird hier und da undurchsichtig und auch nicht fair. Es gibt sehr wenige in 2023 die noch wirklich ihr OTE erhalten.
Soweit wie ich das aus der Unternehmenskommunikation entnehmen kann, legt man Wert auf die Umwelt und Gleichberechtigung. Das ist ok.
Es gibt 2 Gruppen von Mitarbeitern. Die einen die alles mit sich machen lassen und mit schwimmen und die anderen, welche einzelne aus dem deutschen Sales Management auf dem "Index" haben.
Diese werden dann schön z.T auch offensichtlich gegeneinander ausgespielt, ausgehorcht, aufgebracht.
Es werden dann auch Unwahrheiten so platziert, dass die Mitschwimmer schön ihren Mund halten und die anderen dann bewusst ausgegrenzt werden. Sei es bei Meetings, Veranstaltungen oder sonstigen Dingen wo es dann offensichtlich wird.
Es gibt in der Tat ältere Arbeitskollegen im Unternehmen. Das stellt kein Problem dar.
Konflikte werden durch aggressives Verhalten und Micromanagement nicht gelöst, sondern mit einem "tops down" diktiert. Nahezu alle Kollegen aus dem deutschen Enterprise Team fühlen sich nicht wertgeschätzt. Viele erreichen ihre Zahlen nicht. Die Umgebung ist total vergiftet und geprägt von Angst, Stress und Misstrauen durch ständiges Mobbing, unterschwelliger Ton, herum brüllen uvm. des aktuellen Sales Managers. Jedoch kann ich auch sagen, dass dies früher (vor dem jetzigen Vertriebsleiter) nicht der Fall war.
Da jeder vom Home Office arbeitet, gibt es hierzu nicht viel zu schreiben. Solange man seine Zahlen abliefert ist es ok. Wenn diese jedoch nicht stimmen, kippt die Stimmung schlagartig ins extrem.
Die weltweite Unternehmenskommunikation ist soweit in Ordnung. Die regionale bzw. deutsche ist rein auf Zahlen reduziert und Ergebnisse einfahren, komme was wolle. Aber wie schon zuvor erwähnt ist die Kommunikation auf Gruppenebene zT. unterirdisch und grenzt an reine Schikane.
Darüber kann ich nichts sagen.
Leider gibt es die im Vertrieb wirklich nicht.
Ich dachte es ist ein spannendes unternehmen was am Markt etabliert ist - Fehlanzeige - viele Kunden weigern sich bei veeam zu bleiben / zu investieren weil die Kunden sich über Preise und Lizenz Politik massiv beschweren - zudem ist die Version 12 ein totaler Reinfall ( Version läuft sehr instabil und ist Fehler anfällig )
alles
War ein paar Monate im Deutschland Public Team tätig und ich kann nichts überhaupt nichts gutes an Erfahrungen Mitteilen
Menschen wertschätzen
Dh. Auf Augenhöhe arbeiten - nicht nur zahlen bewerten - Ziele sind so hoch - daher ist der Druck extrem hoch und man hat jeden Tag extremes mikromanagement aus dem Management ( was auf mich total überfordert wirkt )
Es hat sich ab Tag 2 wie ein zeckenbiss angefühlt - unangenehm unpersönlich keine Freude im täglichen Dooing / deshalb bin ich nach 6 Monaten vorzeitig gegangen
Arbeiten von 7 bis 20 Uhr - und es kann sein dass dann der Chef nochmals anruft -
arrogante unnahbare Menschen die nur ihr Ego Ding durchziehen / weil veeam das so will - das jeder gegen jeden Kämpft und daher der Riesen Druck
Lügen , Unwahrheiten , kein Know How und Vorbild - ich rede vom Direktor im Public Team Deutschland - charakterlos - Marionette und keine eigene Meinung
Man wird angelogen von seinem eigenen Chef - Vorstellungsgespräch bla bla bla Wertschätzung usw. nichts hat gestimmt was mir „erzählt“ wurde
Super Team, guter Ruf im Markt und solide Produkte.
Man tendiert ja dazu immer das schlechte zu sehen. Fakt ist: alle kochen nur mit Wasser und Veeam hat super solide Produkte mit einer hohen Qualität.
Themen wie VM-, M365- und Kubernetes-Backup zählen sicherlich zu den Kernkompetenzen von Veeam und das spiegeln mir meine Kunden auch wieder.
Es fehlt ein moderner Anstrich in den Produkten und eine einheitliche Oberfläche - da tun sich neue Player natürlich leichter am Markt.
Ebenso fehlt eine Art Vision - in Bereichen wie Cybersecurity wird nachgerüstet, aber das große Ziel und Strategie fehlt derzeit meiner Meinung nach.
Ich erhalte immer eine Nachricht bei neuen Bewertungen. Bei den ganzen schlechten Bewertungen in letzter Zeit muss ich mich nun auch mal zu Wort melden.
Ja Veeam hat sich verändert und ist mit Sicherheit nicht mehr das Startup das einige, die schon lange dabei sind, noch kennen. Veeam ist der Marktführer und hat eine gewisse Größenordnung in der diverse Prozesse ganz normal sind. Ich selbst komme von einem Börsennotierten Unternehmen und kann nur sagen, das hier ist ein großer Streichelzoo im Vergleich.
Ja wir befinden uns faktisch in einer Rezession und der Euro sitzt nicht mehr bei jedem Kunden so locker, aber so etwas wie tägliche Forecast Calls und regelmäßiges Vorsprechen beim EMEA VP gibt es hier (noch?) nicht.
Aktuell wird etwas auf die Kosten geschaut, aber das ist denke ich auch eine normale Sache - wäre es mein Unternehmen, würde ich es nicht anders machen.
In Deutschland sind wir eine reine Sales Organisation - nach dem Senior gibt es im Prinzip nichts, außer es wird einmal eine Teamleiterstelle frei oder neu geschaffen.
Gehalt könnte natürlich immer mehr sein, aber im großen und Ganzen passt das denke ich, auch wenn kleinere Newcomer ggf. deutlich besser bezahlen, hat man bei Veeam ein stabiles Team.
+ Altersvorsorge
- keine Firmenwagenregelung
- keine Unternehmensbeteiligungen
Komme super mit meinem direkten Vorgesetzten und dem Level darüber aus!
In anderen Bewertungen wird der Anschein erweckt, dass es Frauen schwerer haben - das kann ich nicht bestätigen. Es gibt u.a. ein spezielles Entwicklungs- und Coaching Programm namens Women in Green bei dem speziell Frauen in der IT gefördert werden.
Dennoch einen Stern Abzug, da der Frauenanteil noch verhältnismäßig gering ist.
Typischer Sales Job - I love it!
Nicht mal das Marketing ist mehr gut - es sind irgendwie bei veeam um veeam Kunden alle genervt von veeam. Ich habe noch nie so eine hohe Unzufriedenheit bei Mitarbeitern und Menschen gesehen die für ein Unternehmen arbeiten…
Management hat keine Bedeutung
Produkte in die Jahre gekommen schlechte weiter Entwicklungen in den letzten Versionen , Partner Kunden wenden sich vom Produkt ab - zudem sie es viel zu teuer geworden, zahlen können nicht mehr erreicht werden vom Sales , Management macht jeden Tag Druck auf die Mitarbeiter- extremes Micro Management wird an den Tag gelegt - absolut demotiviert für jeden der noch an Board ist
Ich war 12 Monate an Board und bin geschockt was für ein chaos laden dass Unternehmen ist. Das dortige deutsche Management hat nichts zu melden 0,0 es sind Marionetten die aus den USA gesteuert werden. Keine eigene Entscheidungsgewalt, keine Kompetenz, keine Vision, nichts. Jetzt weis ich auch warum die Fluktuation so extrem ist - Mitarbeiter kommen und gehen wie Mücken… allein die 12 Monate waren extrem für mich und ich musste gehen ( freiwillig ) daher - bitte Augen auf bei der Berufswahl- lasst euch nicht von Märchen Blenden die man euch bei einem evtl Einstellungsgespräch erzählt ! Unternehmen hat große Probleme - Stimmung intern auf dem Tiefpunkt - Manager in den Führungen viel zu lange schon an Board - keine Vision Marionetten
Mies , unpersönlich, ein ständiges kommen und gehen
Viele Mitarbeiter machen krank weil sie dem Druck nicht gewachsen sind - was sagt das über ein Unternehmen aus?
Gibt es nicht
Nur weil man eine grüne Farbe hat denkt man an Nachhaltigkeit
Es gibt ein paar Kollegen die kennen sich länger ja , aber Zusammenhalt gibt es in der Firma nicht
Kann ich nichts sagen
Marionetten - sind Menschen die aus dem ganz oberen Board installiert wurden und nur für Druck zuständig sind
Management hat 2 Themen ) Umsatz - Versuch - Arbeitsbedingungen daher mies aus meiner Sicht
Teams Teams Teams …
Vision ist nicht mehr aktuell - man hat komplett den Trend verschlafen in der weiter Entwicklung für Daten Sicherheit
Was mir versprochen wurde als ich neu gekommen bin (2019) und 3 Jahre später - mein Resümee sehe- ist nichts eingetreten was mir damals als Mitarbeiter versprochen wurde. Selbständiges arbeiten gibt es nicht - man wird von morgens bis abends kontrolliert - Micromanagement in allen Bereichen - Umgangston unter der Gürtellinie- „als Frau ist man nicht geeignet“ und willkommen wenn man eine Meinung und Vorstellung hat , eingefahrene Strukturen zu verändern, die Männer hängen an Ihren Positionen und fahren dann die „Krallen“ aus bei Kritik - Veränderungsanstössen. Aus meiner Sicht hat das Unternehmen noch einen langen Weg vor sich - als Frau hat man es extrem schwer und wird von Anfang an negativ beäugt
Top Management auswechseln
Ansprüche realistisch setzen
Kommunikation und Ethik leben nicht nur Phrasen schwingen
3 Jahre wurde ich „gemobbt“ und es wurde aktiv gegen mich gearbeitet
Der Name Veeam lebt von ihrer Vergangenheit - kann es keinem empfehlen bei dem Unternehmen zu arbeiten - nicht im Sales , Marketing , als SE, Partner Manager etc. überall massiv Druck , Micromanagement, zahlen fehlen hinten und vorne gerade im Enterprise Bereich - das GAP wird dann von oben nach untern gedrückt - und mittels Angst und Drohungen wird die Peitsche der Führungskräfte geschwungen - arbeiten wie im Mittelalter
Gibt es nicht
Es wird jede Möglichkeit genutzt Stimmung gegen einen zu machen. Veeam „Dream Team“ ist nur eine Phrase und wird nicht gelebt
Männer unterstützen die Männer und decken sich ( ihre Fehler ) als Frau hast Du keine „Macht“
Habe mich dem Europa Management anvertraut dass es massive Missstände gibt und wurde danach in ständigen 1:1s „gefangen“ vom Management - geändert hat man nichts, es wurde alles unter den Teppich gekehrt
Männer haben das sagen in dem Unternehmen und tun alles dafür Ihre Position zu verteidigen. Die Stimmung ist im Top Management unangenehm und „vergiftet“ , heist jeder schaut nur auf sich - Ellenbogen- kein Team Work - die Gründe dafür ist die hohe Unzufriedenheit der Mitarbeiter / Partner und Kunden. An allen Ecken brennt es - jeder weist es keiner sagt es - traurig - absolut ungeeignete Menschen in den Top Positionen
Als Sales Manager etc. hat man nur Freude wenn man Neukunden gewinnt. Alles andere geht in das Renewal Team. Kann keinem den Job als Manager oder SAles in dem Unternehmen empfehlen, arbeite jetzt seit gut 5 Jahren im Unternehmen und es hat sich vieles verändert zum negativen - vll bin ich viel zu lange im Unternehmen tätig. Aus dem Top Management kommen nur Durchhalteparolen, verändern zum Guten für die Kunden gibt es leider viel zu wenig. Andre Hersteller haben Veeam längst überholt und Backup interessiert keinen mehr , das ist Standard einfach ! Die großen Fokus Kunden entscheiden sich nicht mehr für Veeam da wichtige "Updates" fehlen hinsichtlich Cyber Security Schutz.
Unternehmen hat die Entwicklung zum CyberSecurity Schutz total verschlafen. Warum. Kunden sagen das. Backup ist vorbei, es geht heute einzig allein um Recovery für die Betriebswiederherstellung, es geht darum Daten zu schützen und die zu jeder Sekunde verfügbar zu halten. Veeam ist sehr teuer für dass was Sie bieten, Innovationen sind in den Jahren ausgeblieben somit sehe ich für das Unternehmen nur noch den SMB Markt in den nächsten 10 JAhren.
eher durschnittlich
Top Manager halten an Ihren Positionen fest und feuern letztendlich gute Leute die mal Kritie oder Feedback üben
Durschnittlich
von ok bis total Unterirdsich
viel home office leider - dadurch hohe Belastung work life balance
mal so mal so
die gibt es und die wird gelebt
es geht nur MONEY in dem Unternehmen
So verdient kununu Geld.