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33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Echte Eigenverantwortung vom ersten Tag an, ein starkes internationales Kollegennetzwerk und ein Produkt, hinter dem man stehen kann. Remote-First ohne Kontrollzwang, faire Vergütung und die Freiheit, Kunden wirklich beraten zu können – nicht nur zu verkaufen.
Interne Kommunikation auf EMEA-Ebene könnte strukturierter sein. Karrierepfade sind vorhanden, aber nicht immer transparent definiert, was aber wohl demnächst in Angriff genommen wird. Eine gewisse "amerikanische" Erwartungshaltung kann manchmal reiben.
Bessere Kommunikation auf EMEA-Ebene, eine Anpassung der Kilometerpauschale, sowie eine Aufnahme von z.B. Wellpass ins Benefit-Programm wären wünschenswert.
Vertrauensvolle Atmosphäre, es gibt offenes Feedback und ich habe das Gefühl, dass auf meine Einschätzung Wert gelegt wird und diese auch etwas bewegen kann.
Wir haben ein sehr gutes Produkt und eine große Installbase. Die meisten Kunden sind sehr zufrieden und freuen sich, uns zu sehen. Klar gibt es hier und da mal Probleme und Unzufriedenheiten - und man gewinnt nicht jedes Projekt. Aber wo ist das nicht so? :)
Durch das Home Office ist man hier seines eigenen Glückes Schmied und man muss hier selber Grenzen setzen können. Der Job hat naturgemäß einen großen Reiseanteil, diesen kann man sich aber größtenteils selbst einteilen und es wird Rücksicht genommen, falls man mal nicht reisen kann. Es gibt im Jahr 30 Tage Urlaub, 4 zusätzliche firmenweit freie Tage und obendrauf kann jeder Mitarbeiter pro Jahr 3 Tage für soziale/ehrenamtliche Arbeit frei einteilen (Veeam Cares).
Da wir alle sehr vertriebsnah arbeiten, gibt es natürlich je nach Team unterschiedliche "heiße Phasen", in denen es zwar keine de facto Urlaubssperre, aber dennoch eine Anwesenheitserwartung gibt. Dies ist in der Branche aber vollkommen normal, man sollte sich dessen aber bewusst sein.
Man kann selbstständig Schulungen buchen (in Absprache mit dem Manager, mir wurde noch nie was abgelehnt) und Leistung wird durch Beförderungen anerkannt. Es gibt je nach Job verschiedene Möglichkeiten zur Weiterentwicklung.
Das Gehalt ist sehr gut und besteht aus einem festen und variablem Anteil, der je nach Rolle unterschiedlich gewichtet ausfällt. Es gibt jedes Jahr Lohnerhöhungen, die über der Inflation liegen. Zusätzlich erhält man eine Car Allowance, sowie eine Kilometerpauschale.
Jeder Mitarbeiter kann 3 Tage pro Jahr selbstständig für ehrenamtliche Projekte aufwenden. Der Arbeitgeber ermutigt uns dazu, das zu nutzen und einige Manager gehen mit gutem Beispiel voran.
Das beste am Job! Viele Kollegen sind mittlerweile zu Freunden geworden. Man arbeitet zwar von zuhause, hat aber genug Möglichkeiten, Kollegen persönlich zu treffen. Es gibt regelmäßige gemeinsame Treffen mit allen DACH-Kollegen und ein jährliches Kick-Off mit sehr vielen Kollegen weltweit.
Auch in der täglichen Arbeit ist es meist problemlos möglich, einen anderen Kollegen als Experten hinzuzuziehen, was sehr viel Spaß macht und sich auch im Ergebnis beim Kunden niederschlägt.
Ich habe ein vertrauensvolles Verhältnis mit meinem direkten Vorgesetzten und denke, dass es vielen ähnlich geht. Mit den Managern, mit denen ich regelmäßig(er) zu tun habe, komme ich gut aus. Mittlerweile ist Veeam aber ein sehr "amerikanisiertes" Unternehmen geworden und aus dem Top-Management sind die Erwartungen hoch und manchmal auch nicht wirklich mit allen Zielmärkten kompatibel. Das wird aber durch die Managementebenen dazwischen größtenteils aufgefangen.
Man bekommt alle 3 Jahre einen modernen Laptop, man kann sich aussuchen ob Windows oder Mac. Es gibt einen Zuschuss zu Arbeitsmitteln (Monitore, Maus, Tastatur, etc.) - die wurde lange nicht mehr angepasst (ebenso wie die Kilometerpauschale ;-)). Aber alles in allem auf sehr hohem Niveau.
Innerhalb der DACH-Region ist die Kommunikation sehr gut, auch wenn wir mittlerweile recht viele Leute sind und dadurch vereinzelt mal etwas untergehen kann. Viel Kommunikation findet auch teamübergreifend (auch international) statt, sodass man auch Blickwinkel anderer Teams einnehmen kann.
In meinem Bereich habe ich mit einer großen Anzahl Kunden aus den unterschiedlichsten Bereichen zu tun und jeder bringt seine eigenen technischen Spezialitäten mit. Man lernt eine ganze Menge, auch über den eigenen Bereich hinaus.
Veeam bietet die Möglichkeit, mit Kollegen weltweit zusammenzuarbeiten.
Bin seit Jahren im Veeam Team, da wäre ich nicht, wenn ich nicht zufrieden wäre. Man muss sich bewusst sein, das Veeam ein amerikanisches Unternehmen ist.
Regelmäßige Updates und offene Gespräche über Unternehmensziele
Gut, trotz all dem Alltags Stress!
Es gibt Chancen zur Weiterbildung und Karriereentwicklung.
Faire Gehalts- und Bonusstrukturen
Ein gutes Team, in dem man sich gegenseitig unterstützt
kein Thema - bin Ü60 - interessiert keinen
Gute Kommunikation mit Kollegen und Vorgestetzen
Gehöre zu der Kategorie und habe nie das Gefühl gehabt, dass bei veeam ein Unterschied gemacht wird!
Die Arbeit ist abwechslungsreich und bietet interessante Herausforderungen
Unkompliziert, freundlich, ein tolles Team und toller Zugriff auf das Produktmanagement. Die Benefits sind auch sehr großzügig. Die Zuzahlung bei Monitor, Docking Station und Headset könnten von der Höhe mal angepasst werden (das ist aber meckern auf hohem Niveau).
Man ist durch die Bekanntheit der Company bei den meisten Kunden gleich im Gespräch. Die Zusammenarbeit mit den internationalen Kollegen macht großen Spaß. Es gibt regelmäßig Company Meetings mit Informationen zum aktuellen Stand. Das Portfolio an Produkten wird laufend erweitert.
Es müsste etwas mehr Augenmerk auf EMEA/DACH und die hier ansässigen Enterprise Kunden und Feature Wünsche geben.
Es ist schwierig die passenden Ansprechpartner herauszufinden, wenn man sie nicht kennt und auch andere sie nicht wissen. Es wäre schön wenn es hier eine Skilldatenbank gäbe ;-).
Es gibt einige Veeam Events und generelle Events von Partnern und anderen Herstellern und Messen die wichtig sind. Man bekommt diese aber nicht so einfach mit. Es wäre schön, wenn hier eine globale Übersicht vorhanden wäre und man diese auch zur Teilnahme-Planung verwenden könnte.
Es sollte mehr Off-Site Treffen geben und auch der TechEvent sollte wieder stattfinden.
Es sollte regelmäßige Off-Sites geben mit der Abteilung (1x pro Halbjahr) und auch Austausch mit nahen Abteilungen auf Events.
Der Tech-Update Event Onsite über 2-3 Tage sollte wieder eingeführt werden.
Standardisiertes OnBoarding mit z.B. einer Onboarding Woche wäre wünschenswert. Vorheriges Vorbereiten von den richtigen Rechten, die quasi auch alle Teamkollegen haben wäre super.
Weitere Schulungsmöglichkeiten (wie z.B. Udemy und Möglichkeit von Class-Room Sessions wären super).
Zugriff und Nutzung der Veeam University für alle Veeammitarbeiter wäre schön.
Etwas mehr Stimmrecht bzw. offenes Gehör im Mangement für EMEA bzw. DACH spezifische Dinge in den Produkten und der Strategie.
Es wäre schön, wenn man einen leichten Zugriff auf Marketing-Equipment für sich selbst und Kunden hätte und man auch einfach Vorschläge einkippen könnte.
Es gibt natürlich Sales Druck, aber es wird auch viel für die Stimmung getan und überall herrscht im Grunde gute Laune.
Veeam ist in der Branche sehr Bekannt und beliebt. Natürlich entwickeln sich die Produkte auch ständig weiter und es gibt auch einige Baustellen. Man kann hier aber auch aktiv Feature Request beisteuern und leicht mit der Abteilung in Kommunikation und Austausch gehen.
Man hat alle Freiheiten seine Arbeitszeit und sein Privates zu planen. Perfekt.
Weiterbildung findet auf diversen internen und externen Online-Plattformen statt. Externe Zertifizierungen können abgerechnet werden und werden gern gesehen - manchmal gibt es dazu intern auch Aufrufe und Programme. In der Wahl der sonstigen Plattformen und Kurse ist man relativ frei - vieles kann einfach abgerechnet werden. Auch Weiterbildungen und Karriere Änderungen sind möglich und werden offen gelebt.
Gutes Gehalt und Benefits: Private Car Policy, Übernahme Kosten monatlich für Telefon und Internet, Bezahlung von Essen & Trinken bei Reisen, Sehr hohe Zuzahlung zur privaten Entgeldumwandlungs-Rente.
Extra Urlaubstage für jeden Mitarbeiter beim Einsatz für Soziale-Projekte und auch eine aktive Austauschgruppe für Soziales.
Es dauert manchmal etwas herauszufinden wer einem helfen kann. Wenn ihr aber in einer Teams Gruppe nach Hilfe fragt oder jemanden direkt kontaktiert, bekommt ihr sehr zeitnah und qualifizierte Hilfe und Unterstützung. Das ist wirklich über alle Bereiche so. Ein perfekter Kollegenzusammenhalt.
Die erste Schulung in der Firma ging direkt über Verhalten in der Firma und andere Themen. Es wird jedem Mitarbeiter eingetrichtert, dass Gleichberechtigung und soziales und korrektes Verhalten an oberster Stelle steht. Dies wird auch in der Firma so gelebt.
Man wird gehört und es wird auch auf kritische Fragen eingegangen. Man bekommt gute Ratschläge und auch Unterstützung.
Homeoffice und Unterstützung beim Kauf von Hardware. Kein Firmenhandy, Monitor oder Geschäftswagen, dafür aber Übernahme Kosten für Telefon und Internet monatlich, private Car Policy und Tagesausgaben für Essen & Trinken bei Reisen. Sowie natürlich Firmenlaptop (Windows oder MAC). TOP!
Es finden regelmäßig Meetings, Telefonkonferenzen statt und es gibt regelmäßig E-Mails. So erhalten alle Mitarbeiter die wichtigsten Neuerungen, Informationen über das Unternehmen, die aktuellen Zahlen und Statistiken und die nächsten Schulungen, neue Mitglieder usw.
Die erste Schulung in der Firma ging direkt über Gleichberechtigung und andere Themen. Es wird jedem Mitarbeiter eingetrichtert, dass Gleichberechtigung und soziales und korrektes Verhalten an oberster Stelle steht. Dies wird auch in der Firma so gelebt.
Ich bin noch recht neu und habe hier verschiedene Tätigkeitsfelder bei denen ich mich austoben kann. Man lernt quasi wöchentliche Neues und kann auch mit den verschiedensten Rollen in der Firma interagieren, unterstützen und mitarbeiten.
Gehört mit zu den Besten in diesem Bereich im Commercial Business.
Man versucht das Beste aus dem Produkt zu machen - ist auf dem Weg aber nicht am Ziel.
Produkte mit Schwächen zur Markt durchdringung.
Teilweise Managementprobleme
Zu hohe Zielerwartung die eher frustriert als motiviert.
Leider ist das hier ein auf und nieder.
Durch hohen Druck im Vertrieb ist die Atmosphäre eher gespalten, jeder kämpft etwas für sich alleine, aber so ist das nun im Remote Umfeld.
Mehr Teaming wäre schön - darin muss man investiren. Wird durch Einsparungen aktuell gebremst.
Das ist absolut gut, zumindest in meinem Team. Hier hat man Freiheiten eigene Planung und Umsetzung und Zeitgestaltung - absolutes plus im aktuellen Team
Aktuell wenig Chancen, das sich viel um die Entwicklung der Company und nicht um die Entwicklung der Mitarbeiter dreht.
Ja, zu. wenige meinsame Aktionen, deswegen mehr ein Einzelkämpfer Part, kenne ich aus anderen Unternehmen besser.
Bei Tech Team deutlich besser als in anderen Bereichen
Kommt auf der Bereich an.
Im Sales Bereich sehe ich es kritisch bis zu missmanagement.
Im Tech Bereich ist das sehr angenehm.
Development mit Mitarbeiter und Peoplemanagement eher schwach.
Abhängig um was es geht - Upper Management kommuniziert zu wenig, auch wie es im Detail weiter geht. Ist aber nicht nur bei Veeam so somit immerhin verdiente 3 Sterne
Ein Kampf gegen den Wettbewerb - das ist die Herausforderung
Freundlichkeit der Kollegen untereinander
Pünktlichkeit der Bezahlung
OTE
Berufliche Lernkurve
Weiterbildungsmöglichkeiten
Homeoffice
Wahrnehmung privater Termine
Die Team Meetings, auch wenn sie nicht mehr so wie früher sind
Ist oben ausführlich beantwortet.
Vorgesetztenverhalten Amerika
Quotenverteilung / unerreichbare Ziele bei Unglück
Micro Management / Druck
Den unteren Vorgesetzten mehr Vertrauen und Handlungsspielraum schenken.
Quoten nicht nach Statistiken aus Amerika bestimmen.
Team und Chef waren super. Leider wird jährlich vieles vom Management über EMEA auf den Kopf gestellt, wodurch viele nur noch um ihr "Überleben" kämpfen. Wenn man erstmal unter Quote rutscht, steigt der Druck sehr, auch wenn man Pipeline durch die Management Entscheidungen verloren hat. Der Druck wird von oben nach unten in Form von Micro Management Maßnahmen durchgereicht.
Tolle Firma mit tollen Produkten. Tendenz etwas abnehmend, da viele Kunden und Partner mit der Lizenzpolitik nicht einverstanden sind.
Hat man Glück und es kommen Anfragen von extern, so hat man ein angenehmes Leben. Muss man zwingend nach jedem Dollar für die Quote suchen, muss man selbst die Reißleine für den Feierabend ziehen können. Man organisiert sich zu 85% selbst. Private Termine können jederzeit wahrgenommen werden.
Möglich, wenn eine Position frei wird. Für die Weiterbildung sehr große Datenbank mit Webinaren
5 Sterne, wenn die Quote noch erreichbar gewesen wäre. OTE hoch und regelmäßig steigend. Hohe freiwillige Zahlung des AG in die Altersvorsorge
Ja, gibt eigene Teams, die sich dafür einsetzen.
Trotz allem ist der Umgang der Kollegen untereinander auf allerhöchstem Niveau "Veeam Team". Wer für was Geld bekommt, ist gut geregelt. Ab und zu versuchen Kollegen Lücken zu finden um den Umsatz für die eigene Quote zu erhöhen.
Passt
Ich persönlich hatte Glück mit meinem direkten Vorgesetzten, weshalb es überhaupt 2 Sterne sind. Er fängt ab was er kann. Weiter oben wird nur auf Statistiken geachtet und wenig, was der direkte Vorgesetzte sagt. Maßnahmen werden von oben nach unten durchgereicht.
Homeoffice Regelung. Hatte alles bekommen, was ich mir ausgesucht habe.
Manche Infos könnten etwas früher kommen aber sobald sie offiziell sind, werden sie auch schnell durch die Teams gebracht. Manchmal schwierig wichtiges von unwichtigen zu trennen. Kündigungen erfolgen spontan.
Keine Beanstandung
Vertrieb ist halt Vertrieb ^^
Es kommen immer mehr abwechslungsreiche Produkte ins Portfolio.
Das Gehalt kann bei einer Übererfüllung der Vorgaben sehr gut sein
Das beste Produkt auf dem Markt
Top: Sales, Marketing, Presales und Channel
Der Umgang mit Mitarbeitern
Der Mensch zählt nicht
Ungerechte Zielvorgaben
Ungleiche Gehälter
Die Mitarbeiter und Kunden sollten im Fokus stehen
Druck von oben bis persönliche Schuldzuweisung
War mal besser
12h Job und am Wochenende: Online-Schulungen, Dienstreisen, Reisekosten usw.
Online Schulungen ohne Ende
Nur der Umsatz zählt
Eigentlich super, aber veeam schafft es immer wieder das zu unterdrücken
Top
Nur Druck von oben, obwohl die Zahlen gut sind
Man bekommt alles was man zum Arbeiten benötigt
Top
Das Produkt geht so.
Alles schon in anderen Beiträgen gesagt.
Alles schon in anderen Beiträgen gesagt.
Alles schon in anderen Beiträgen gesagt.
Bröckelt massiv
Alles schon in anderen Beiträgen gesagt.
Alles schon in anderen Beiträgen gesagt.
Alles schon in anderen Beiträgen gesagt.
Alles schon in anderen Beiträgen gesagt.
Alles schon in anderen Beiträgen gesagt.
Nicht zu ertragen.
Alles schon in anderen Beiträgen gesagt.
Nicht marktgerecht.
Alles schon in anderen Beiträgen gesagt.
Alles schon in anderen Beiträgen gesagt.
Unkompliziert, freundlich, ein tolles Team und toller Zugriff auf das Produktmanagement.
Nichts. Manche Dinge sind einfach aus der Natur der Sache wie sie sind, und da kann Veeam nichts dafür.
Die Stimmung war/ist am kippeln. Es ist wichtig, dass die Firma an der Stelle Sicherheit und Klarheit bietet. Manche Entscheidungen müssen besser kommuniziert werden, auch wenn es nur darum geht bereits festgeschriebene Policies plötzlich durchzusetzen die vorher ignoriert wurden - das sorgt sonst für Frustration und Unsicherheit.
Einige Dinge wie Mitarbeiterentwicklung könnte in klarere Prozesse gegossen werden, damit hier über die Teams das gleiche passiert und nicht mal so, mal so - abhängig vom Vorgesetzten.
Ich empfand die Arbeitsatmosphäre immer als sehr gut und konstruktiv. Zugegebenermaßen wurde es in den letzten Jahren seit der Übernahme durch Insight und die zuletzt nicht mehr dauernde Übererfüllung der Ziele etwas schlechter und angespannter.
Veeam ist kein Newcomer mehr und in einer der Heise-Zeitschriften wurde auch Veeam bereits als Legacy Backup Lösung bezeichnet. Trotzdem ist der Name in der Branche bekannt und zieht.
Viele der neueren Produkte reifen langsam und auch das Hauptprodukt wird weiter mit Featuren überhäuft. Ich glaube die Firma darf hier nicht verpassen mal wieder die Innovation zu übernehmen, statt nur nachzuliefern was andere schon haben.
Die Zeiten vom Image der Party Firma (z.B. die legendären Veeam VMworld Parties) sind vorbei - da wird die Firma erwachsener und langweiliger. Alles mit Vor- und Nachteilen.
Mein Chef machte kein Micro-Management, ich war mein eigener Boss und konnte meine Termine, Urlaube, etc. frei planen. Insgesamt wuchs die Arbeitsbelastung über die Zeit und mit wachsender Verantwortung und das Thema hätte noch kippen können - aber auch hier ist wieder Eigenverantwortung angesagt und mit dem richtigen Gespräch mit dem Chef wäre das auch wieder in Ordnung gegangen.
Weiterbildung findet auf diversen internen und externen Online-Plattformen statt. Externe Zertifizierungen können abgerechnet werden und werden gern gesehen - manchmal gibt es dazu intern auch Aufrufe und Programme. Klassische Classroom Trainings sind absolute Sonderleistungen die eher als Belohnung für gute Arbeit gegeben werden. In der Wahl der sonstigen Plattformen und Kurse ist man relativ frei - vieles kann einfach abgerechnet werden, solange es nicht zu teuer ist.
Je nach Position gibt es einige Möglichkeiten zur Karriere-Entwicklung in andere Rollen oder andere Teams. Innerhalb der Sales-Region Deutschland sind diese aber limitiert. Aufstiegschancen in Richtung Management gibt es bedingt, weil die deutsche Organisation nicht arg wächst.
Mehr Chancen bieten globale Rollen, die aber z.B. Abstriche an der Work-Life-Balance fordern können, weil das viel Meetings mit USA bedeutet oder Travel.
Gehälter kamen immer pünktlich und üppig. Ich fand das Gehaltspaket sehr gut - mehr geht natürlich immer, aber Leistung hat sich ausgezahlt, jedes Jahr gibt es Gehaltsrunden und Beförderungen geben mehr Geld.
Kann ich gar nicht viel sagen, das Thema ist bei einer Software-Schmiede bei der jeder im Homeoffice sitzt vermutlich nicht so groß aufgehängt.
Es gibt ein Veeam Cares Programm bei dem Mitarbeiter in der Arbeitszeit bei sozialen Projekten mithelfen können - ich kenne aber nur wenige die dort mitgemacht haben.
Aus meiner Erfahrung immer Spitze - ein super Team, toller Zusammenhalt - das hat viel Spaß gemacht!
Ich habe hier nur positives erlebt.
Ich kam mit meinem Chef sehr gut klar, auch wenn er seine Eigenheiten hat. Er ist ein Mensch, ich bin ein Mensch - es gibt Missverständnisse. Das alles passiert und vielleicht wäre es schöner wenn das nicht passiert, aber ich bin da nicht sonderlich empfindlich und alles konnte geklärt werden, wenn man es denn anspricht.
Homeoffice, jeder sorgt für seine eigenen Arbeitsbedingungen. Was die Firma neben dem Notebook an Ausstattung bezahlt hängt teilweise vom Chef ab (was darf Expensed werden), teilweise gibt es dort aber auch neue Company Richtlinien, dass alles zentral angefordert und bereitgestellt wird.
Das ginge sicher besser - klare Regelungen zum Budget für IT Equipment oder ein vorgegebener Warenkorb aus dem man wählen kann was man zu hause braucht & will.
Grundsätzlich klappt die Kommunikation immer offen und ehrlich - oft muss man aber selbst aktiv werden und es hängt stark von den einzelnen Personen ab. Es gibt keine fixen Prozesse oder sie werden nicht so gelebt. Trotzdem habe ich das für mich nie als negativ empfunden und hab mir das organisiert was ich gebraucht habe.
Die Technik ist von männlicher Seite dominiert, was aber nicht an Ungleichberechtigung sondern eher an einem Mangel an Bewerberinnen liegt. Ich habe keine Ungleichberechtigung miterlebt.
Das Portfolio wird immer breiter und es gibt jede Menge Möglichkeiten sich aufzustellen und interessante Themen zu finden. Nach Jahren im gleichen Job wird natürlich vieles zur Routine - mit Vor- wie Nachteilen. Je nach Rolle sind Wechsel innerhalb der Firma möglich um neue Akzente zu setzen: Ebenfalls wieder: Eigenverantwortung! Ziele und Bedenken gegenüber seinem Chef kommunizieren und sehen wo einen das hinbringt.
Ich finde die Sozialleistungen sehr gut bei Veeam. Auch die Möglichkeiten des Lernens werden durch verschiedene Online als auch Teams Trainings angeboten. Man ist durch die Bekanntheit der Company bei den meisten Kunden gleich im Gespräch. Die Zusammenarbeit mit den internationalen Kollegen macht ebenfalls Spass. Der Arbeitgeber hält auch regelmäßig Company Meetings ab und informiert alle über den aktuellen Stand. Das Portfolio an Produkten wird auch laufend erweitert.
Ich denke ich habe schon viel geschrieben. Meine Hoffnung ist das sich bald etwas ändert in Deutschland da ich ansonsten auch gehen werde. Was ich schade finde ist, dass man das offensichtliche nicht sehen möchte obgleich die Zahlen und Unzufriedenheit der Mitarbeiter im Enterprise Sales eindeutig sind.
Bei meinem früheren Arbeitgeber gab es die gleichen Missstände mit einem Vorgesetzten aus dem Vertrieb, der ebenfalls kurz davor war die Sales Mannschaft kaputt zu machen.
Diese hat dann eine externe Firma (ich glaube es war eine Kanzlei) damit beauftragt, eine 100% anonyme Mitarbeiterbefragung explizit auf das Thema Vorgesetzten Verhalten durchzuführen. Das Ergebnis war, dass dort Dinge rausgekommen sind von denen keiner was ahnte, und dieser Vorgesetzte dann auch seinen Hut genommen hat.
Ich empfehle dem US bzw. Europa Management (nicht dem deutschen!) dringend auch darüber nachzudenken. Denn nicht ohne Grund ist doch genau deswegen das Ergebnis des deutschen Enterprise Teams seit Eintritt des neuen Sales Managers unter den Erwartungen geblieben. Denkt mal darüber nach. Es gab nicht ein Quartal bei dem die Umsatzziele erreicht wurden! Und derzeit denken viele Kollegen darüber nach zu wechseln und sind bereits aktiv auf der Suche und in Gesprächen.
Unter den derzeitigen Vertriebsleitern, und ganz speziell dem Enterprise Sales Direktor in Deutschland ist keiner dabei dem man vertrauen kann. Die Arbeitsatmosphäre ist geprägt von höchst bedenklichen Micromanagement, Misstrauen, Mobbing, aggressives hinterher reden, Kollegen (auch aus anderen Organisationen) bewusst ausgrenzen, Mitarbeiter über Kollegen aushorchen, bewusst über andere schlecht reden und reines Zahlengetriebene agieren. Dabei ist die Unterstützung gleich null und das auftreten vor Kunden dieser Vertriebsleiter ähnlich dem eines Versicherungsvertreters.
Das geht dann hoch bis zum Deutschland Chef der ein Konstrukt von seinesgleichen aufgebaut hat, welches dazu führt, dass eine extrem hohe Unzufriedenheit unter den Kollegen herrscht.
Die Fluktuation ist hoch und als aktueller Vertriebsmitarbeiter kann ich sagen, dass die meisten meiner Kollegen schon länger nach einem neuen Job und Arbeitgeber suchen.
Die US-Manager sehen dies jedoch leider nicht, da für diese rein nur die Zahlen zählen. MA Umfragen werden zwar gemacht, aber wer ist denn bitte ehrlich bei diesen, wenn man Angst haben muss das es doch nicht anonym ist???
Alles in allem ganz gut. Führendes Unternehmen halt wenn es um Backup geht.
Die Arbeitsbelastung ist hoch. Insbesondere durch das Micromanagement aus dem deutschen Vertriebsteam werden absurde Dinge abgefordert. Neuerdings wird auch überprüft, wer wie oft in Salesforce Daten einträgt oder nicht. Die letzten 20% aus dem Team werden dann auf eine Sanktionsliste gesetzt, und das alle 4 Wochen.
Leider so gut wie keine. Ich habe wenige Kollegen erlebt, die aus ihren Abteilungen in andere gewechselt haben. Es wird zwar oft impliziert, aber die Wahrheit ist, dass Karriere unter den derzeitigen Bedingungen in Deutschland nicht möglich sind.
Das Gehalt ist ok aber man kommt halt durch komplizierte Provisionsmodelle nicht wirklich auf sein Soll Gehalt. Die Firma bezahlt überpünktlich und man erhält sogar eine Betriebsrente, Ausgleich von Home Office Kosten usw.
Negativ:
Leider ändert sich jährlich das Provisionierungsmodell und wird hier und da undurchsichtig und auch nicht fair. Es gibt sehr wenige in 2023 die noch wirklich ihr OTE erhalten.
Soweit wie ich das aus der Unternehmenskommunikation entnehmen kann, legt man Wert auf die Umwelt und Gleichberechtigung. Das ist ok.
Es gibt 2 Gruppen von Mitarbeitern. Die einen die alles mit sich machen lassen und mit schwimmen und die anderen, welche einzelne aus dem deutschen Sales Management auf dem "Index" haben.
Diese werden dann schön z.T auch offensichtlich gegeneinander ausgespielt, ausgehorcht, aufgebracht.
Es werden dann auch Unwahrheiten so platziert, dass die Mitschwimmer schön ihren Mund halten und die anderen dann bewusst ausgegrenzt werden. Sei es bei Meetings, Veranstaltungen oder sonstigen Dingen wo es dann offensichtlich wird.
Es gibt in der Tat ältere Arbeitskollegen im Unternehmen. Das stellt kein Problem dar.
Konflikte werden durch aggressives Verhalten und Micromanagement nicht gelöst, sondern mit einem "tops down" diktiert. Nahezu alle Kollegen aus dem deutschen Enterprise Team fühlen sich nicht wertgeschätzt. Viele erreichen ihre Zahlen nicht. Die Umgebung ist total vergiftet und geprägt von Angst, Stress und Misstrauen durch ständiges Mobbing, unterschwelliger Ton, herum brüllen uvm. des aktuellen Sales Managers. Jedoch kann ich auch sagen, dass dies früher (vor dem jetzigen Vertriebsleiter) nicht der Fall war.
Da jeder vom Home Office arbeitet, gibt es hierzu nicht viel zu schreiben. Solange man seine Zahlen abliefert ist es ok. Wenn diese jedoch nicht stimmen, kippt die Stimmung schlagartig ins extrem.
Die weltweite Unternehmenskommunikation ist soweit in Ordnung. Die regionale bzw. deutsche ist rein auf Zahlen reduziert und Ergebnisse einfahren, komme was wolle. Aber wie schon zuvor erwähnt ist die Kommunikation auf Gruppenebene zT. unterirdisch und grenzt an reine Schikane.
Darüber kann ich nichts sagen.
Leider gibt es die im Vertrieb wirklich nicht.
So verdient kununu Geld.