37 von 75 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
wenn man selbst kündigt - weder Hinterfragung noch Wertschätzung und Verabschiedung mit Niveau, der Vorgesetzte sowie Vorstand ist "beleidigt" und man wird ignoriert und gemieden - zeigt keine Größe und Niveau
Wertschätzung von Mitarbeitern beginnt BEVOR sie kündigen
gut
ok
keine
innerhalb der eigenen Abteilung gut - aber jede Abteilung kocht seine eigene Suppe, seit Jahren keine Teamevents oder Weihnachtsfeiern
Führung wird in eigene Hände abgegeben, wenig Einsetzen für das eigene Team auch gegnüber anderen Abteilungen = kann man besser machen
man erfährt die wirklich wichtigen Dinge aus den sozialen Netzwerken
wenig
Zusammenhalt unter den Kollegen.
Schlechte Kommunikation. Langsame Prozesse, oft am Markt vorbei.
Mehr Strategie und an der Realität orientieren.
Das Vertrauen in die eigene Arbeit und die Flexibilität des mobilen Arbeitens.
Intransparente Kommunikation und schlechte Absprache der Abteilungen mit der Produktion und deren verfügbaren Kapazitäten.
Fokussierung auf weniger Produkte und Konzentration der eigenen Produktionen an einem Standort.
Durch Budgetknappheit ist seit über einem Jahr die Stimmung sehr gedrückt.
Die Handlungsweise und das Verhalten der Entscheidenden wird quasi überall zerrissen. Hier wird oft auch schwammig und untransparent kommuniziert.
Vertrauensarbeitszeit und sehr viel mobiles Arbeiten möglich.
Zwar gewollt, aber seit langem kein Budget vorhanden.
Gehaltsverhandlungen Budgettechnisch nicht möglich. Aufgaben von abwanderndem Personal wird nur umverteilt. Sozialleistungen werden jedoch viele Angebote.
Dies hat sich Veganz auf oberste Fahne geschrieben.
Geht kaum besser.
Alle sind gleich.
Es gibt ein wenig den Eindruck, als wenn der Vorstand (quasi die Vorgesetzten von allen) den Überblick verliert und dadurch wichtige Themen kein Gehör finden.
Erreichbarkeit je nach Wohnlage schwierig. Büroausstattung sehr gut. Heizung im Winter schwer, wenn die Produktion die Wärmekapa braucht.
Es gibt gefühlt 1000 Meetings, die nicht zu Ergebnissen oder Folgemaßnahmen führen.
Es gibt niemanden, der gefühlt benachteiligt wird.
Viele Projekte mit vielen Abwechslungen. Vielleicht an der ein oder anderen Stelle zuviele.
100% vegane Produkte.
Das man als neuer Mitarbeiter schon während der Probezeit merkt, das man nicht bleiben sollte !
Innerhalb von 6 Monaten fast das gesamte KAM Team abgehauen - und davor auch schon keiner über die Probezeit geblieben.
Glaubt mir, 6/7 Leute die innerhalb so kurzer Zeit gehen - das ist keine Einzelmeinung, die ich hier vertrete. Schaut euch auch die anderen Bewertungen an - es zieht sich ein roter Faden durch.
Der Fisch fängt am Kopf an zu stinken.
Geschäftsführung austauschen wäre wohl das Beste, aber bis zum Untergang wohl keine Option.
Da Monat für Monat nur noch Verlust eingefahren wird (Wie kann sowas überhaupt so lange funktionieren?! #Insolvenz ?! ) vllt. einmal "Gesund schrumpfen" -> Sortiment stark bereinigen, Personal grundlegend neu aufstelle, Betriebszugehörigkeit dabei außen vor lassen und dafür mehr Kompetenz einstellen.
Toll ist was Anderes.
Strukturell total wild und wechselhaft - Es gibt Umsatzziele, aber keinerlei Pläne, wie diese erreicht werden sollen.
Teilweise sind nicht mal die Produktionskapazitäten für Ziele vorhanden. Daher Zielerreichung = unmöglich.
Für die Leute vor Ort gibt es keinen Pausenraum.
Hatte ich deutlich höher eingeschätzt.
Mittlerweile aber ziemlich schlecht bei den Kunden und Produzenten.
Das Missmanagment und die Fehlentscheidungen der Vergangenheit sind halt nicht mal so eben wegzuwischen.
Kein Außendienst, ständige OOS Situationen, keine positiven Momente - Fahrtrichtung abwärts, ungebremst !
Jeder Kann sein Ding machen, flexibel arbeiten.
Wenn man sich bewusst Grenzen zieht und man akzeptiert, dass mit diesen Bedingungen eh nicht alles geht wie man es kennt/ will, kann man sich den Alltag angenehm gestalten.
Macht man das nicht, will man zumindest etwas voran kommen, dann ist man ganz schnell sehr viel am Arbeiten und hat auch nix mehr von der Flexibilität.
nicht vorhanden
Verhandlungssache, aber begrenzt und nicht gerade "WOW".
Aufgrund der finanziellen Schieflage sicher auch in naher Zukunft besser. Prämien/Bonus nicht möglich, da Zahlen/Umsätze immer weiter fallen.
Gehalt kommt meist nie pünktlich, aber immerhin meist bis zum 5. ...
Eine vegane Marke die zwar viel versucht nachhaltig zu sein, aber es nicht überall konsequent durchzieht.
Am Ende fehlt das Geld um mehr zu tun.
Keine Team-Events und auch kein großes Interesse dies zu ändern.
Auf Nachfrage wird einem bei Themen meist geholfen - ansonsten ist sich meister jeder oder jede Abteilung sich selbst der/die Nächste.
Entweder seit der Ersten Stunde dabei und auch entsprechend im "Inner Circel" - ansonsten meist nur jüngere Kollegen.
Die "Alten" wissen wohl schon, dass arbeiten bei "Veganz" nicht das Richtige ist
Hängt A) natürlich von der Person ab, die C-Level Ebene aber zum vergessen - nur heuchlerisch, willkürlich und alles andere als sozial.
Schaut euch auch gerne die anderen Bewertungen an.
Ist die Tür zu, könnte es schon ganz anders aussehen.
Unbewusstest und auch bewusstest Bloß stellen findet statt und gipfelt dann irgendwann auch meist in der Kündigung.
Sowas hab ich noch nie erlebt und ist ein totales Armutszeugnis !!
Lasst euch nicht vom Chef und seiner Fra u täuschen !
Die Wahrheit kommt immer ans Licht - wenn Unstimmigkeiten/ Meinungsverschiedenheiten etc. nicht eh schon unprofessionell, öffentlich kommuniziert werden. Es wird gerne ein Sündenbock gesucht - aber "die da Oben" sind es natürlich nie - seltsam ....
Es gibt keinen Einarbeitungsplan, maximal ne Handvoll Termine mit Kollegen. Eher Kategorie learning by doing. Dadurch aber auch viele Wissenslücken. Vorhandene Systeme werden sehr unterschiedlich intensiv von verschiedenen Kollegen und Abteilungen genutzt. Grundsätzlich auch eher veraltet.
Handy + Laptop sind ok, Firmenwagen = Tesla (muss man mögen/wollen)
Da im Homeoffice wenig direkten Kontakt zu Kollegen.
Per Teams/Mails aber teilweise extrem lange Reaktionszeiten, selbst auf nachfrage keine Reaktion. Bei größeren Meetings wenig Anteilnahme.
Wichtige Informationen werden fast nie an alle Beteiligten Personen geteilt.
Ein Problem in vielen Firmen, hier aber schon sehr extrem.
Es gibt Lieblinge und auch das Gegenteil - die dann aber rausgeekelt/ zwielichtig gekündigt werden. Lasst euch nix gefallen ! Oder besser, sucht euer Glück anderweitig !
Aufgaben wie anderswo auch, jeder kann sich auch gerne Extra-Projekte suchen - es dankt einem bloß keiner. Sollten andere Abteilungen mit einbezogen werden müssen - lasst es besser gleich bleiben.
Hunde am Arbeitsplatz erlaubt. Kostenfrei Kaffee und Wasser. Das Team aus Cuxhaven.
Meine Bewertung zu den einzelnen Punkten hat bereits einiges gesagt. Zusammenfassend kann ich schreiben, dass dieses Unternehmen das schlimmste war, für das ich bisher gearbeitet habe, da es auf allen Ebenen nur Probleme und kein Verständnis für Lösungsansätze gibt. Die finanzielle Schieflage des Unternehmens, welche viele Probleme mit sich bringt, wird völlig ignoriert und zusätzlich noch schöngeredet.
Falls du gerade überlegst für dieses Unternehmen zu arbeiten, und die Bewertung bis hier gelesen hast, dann möchte ich dich einfach nur schützen vor diesem Unternehmen. Suche weiter nach einem anderen und guten Arbeitgeber.
Da alles vom Vorstandvorsitzenden gesteuert und entschieden wird, kann man hier nur bis zum Tag der Pleite warten. Mein konkreter Vorschlag wäre daher, einen Insolvenzantrag zu stellen und das Unternehmen vom Markt zu nehmen, damit Menschen und zuarbeitende Unternehmen finanzielle geschützt werden.
Die Arbeitsatmosphäre ist miserabel. Chaos pur: keine Struktur, hohe Fluktuation, und stetig sinkende Umsätze. Neue Mitarbeiter werden nicht vernünftig bzw. überhaupt nicht eingearbeitet, weil weder Kompetenz noch Zeit vorhanden sind. Viele Mitarbeiter wissen nicht, wie die grundlegenden Systeme und Abläufe funktionieren. Langjährige Mitarbeiter horten Informationen und teilen sie nur mit ihrem ausgewählten Kreis. Passt man nicht ins Bild, werden haltlose Vorwände erfunden, um einen loszuwerden. Absolut abschreckend!
Super Image nach Außen. Intern haben die meisten Mitarbeiter gedanklich abgeschlossen mit diesem Unternehmen. Es fehlt völlig die Motivation sowie der Sinn. Alle Kollegen/inen mit denen ich zusammengearbeitet habe, sprachen schlecht über das Unternehmen.
Ist ok, da man sich selbst organisieren kann. Aufgrund des hohen Aufgabenpensum, kann man sich jedoch kaum Verschnaufpausen nehmen.
Keine Weiterbildungsmöglichkeiten vorhanden. Karriere kann der machen, der den Vorstellungen des Vorstandsvorsitzenden zu 100% entspricht und nicht widerspricht.
Gehalt ist in diesem Unternehmen Verhandlungssache. Aufgrund der wirtschaftlichen Lage, können jedoch keine Ziele erreicht werden, sodass an Sonderzahlungen oder Prämien nicht zu denken ist. Ebenso fehlt das Budget um das Bikeleasing nutzen zu können. Das Gehalt kommt jeden Monat unpünktlich, sodass die Mitarbeiter regelmäßig nervös werden.
Die Nachhaltigkeit steht an erster Stelle, wird aber bei wirtschaftlichen Interessen nicht mehr beachtet. Da das Unternehmen seit Jahren nur Verluste verzeichnet, ist auch kein Budget vorhanden, um sich für das Klima, den Fairen Handel oder sonstiges zu arrangieren.
Der elitäre Kreis hält stark zusammen und kickt alle aus dem Unternehmen, die nicht dazu passen. Jeder ist sich sonst selbst am nächsten. Es besteht kein Interesse, neue Mitarbeiter wirklich kennen zu lernen und als Team zu wachsen.
Ist sehr gut. Da diese wenigen seit vielen Jahren im Unternehmen sind. Neue ältere Kollegen gibt es nicht. Sind alles junge Leute, die Veganz lediglich als Zwischenlösung sehen.
Es fehlt völlig die soziale Kompetenz. Die Mitarbeiter werden behandelt wie vor 100 Jahren. Besonders widerlich werden die Vorgesetzten, wenn sie selbst unter Druck stehen oder Mitarbeiter loswerden möchten. Täglich werden nicht nachvollziehbare Entscheidungen getroffen.
Computer, Smartphone und Auto werden bereitgestellt und sind in Ordnung, so dass man gut aus dem Homeoffice arbeiten kann. Das Equipment ist jedoch nicht neu und bereits von mehreren Vorgängern genutzt.
Ineffiziente Meetings, unnötige große E-Mail-Verteiler, ewig keine Antworten von Kollegen/inen und Vorgesetzen zu wichtigen Projekten.
Absolute Willkür.
Jede/r Mitarbeiter/in hat mehr Aufgaben, als sie/er jemals abarbeiten können. Je nach Position, sind die Aufgaben aber interessant.
Kostenlose Bahn/Monatskarte
Schlechtes Gehalt, viel Arbeiten, Wenig gelernt!
Die Komplette Vorstands und Führungsebene erneuern und einen besseren Ausbildungsplan für die Azubis bieten.
Es ist nie jemand im Büro, da fast alle Mitarbeiter 5 tage die Woche Homeoffice machen. Die Azubis sind sehr nett und auch IT, QM hat sehr hilfsbereite Kollegen.
Viele Versprechungen, keine Umsetzung!
Am wenigsten im Bereich Groß- und Außenhandel!
Die Ausbilderin war sehr gut, wurde aber leider aus unerklärlichen Gründen entlassen.
Überstunden sind an der Tagesordnung und werden nicht besonders vergütet oder entlohnt.
Wenig lernen, viel Aushelfen!
Man wird als Azubi hauptsächlich für die Produktion und das Lager ausgenutzt.
Der Großteil ist freundlich, es gibt aber auch Leute die nicht grüßen und sich für etwas besseres halten.
Veganismus, die Idee des veganen Supermarkts ansich
ich habe mich sehr von oben herab betrachtet gefühlt, von den Vorgesetzten
besser mit Angestellten umgehen, mehr als Mindestlohn zahlen, weniger Hierarchien
Wertebasiertes arbeiten. Ideen können eingebracht werden. Hier kann man wachsen. Es finden sich immer wieder tolle neue Kollegen. Eigeninitiative ist immer gewünscht. Im Grunde ist die Vision gut. Viele Freiheiten. Meistens sind hier viele schon mit wenig Leistung zu frieden. Der Anspruch ist nicht sehr hoch.
Dass er an die Börse gegangen ist. Auch hier zwingt der Kapitalismus ein Unternehmen immer wieder in die Knie. Leider gibt es bei Veganz anscheinend wenige finanzkompetente Leute. Fehlentscheidungen gehen auf Kosten der Angestellten. Wenn es hart auf hart kommt, ist Veganz aus meiner Sicht nicht verlässlich und transparent. Aktuell wird und muss sich viel ändern bei Veganz, aber mit den wenigen verbleibenden Angestellten und ohne gute Führung/Leitung wird es eine ganze Weile dauern, bis es wieder gute Zeiten gibt. Leider schließt die Geschäftsleitung jegliche Beteiligung ihrer Angestellten in schwierigen Zeiten aus.
Es fehlt an Strukturen, Gesamtübersicht und menschlichen Einfühlungsvermögen. Der Laden läuft, wenn fähige Leute in den mittleren Positionen organisieren. Dieser Verdienst wird selten bis nicht anerkannt. Es ist ein stetes hin und her der Pläne und Visionen. Irgendwann weiß man nicht mehr, wo es hin gehen soll. Immer schnell, schnell und das auf Kosten der Qualität. Gute Produkte werden ausgelistet und nicht so gute auf den Markt gebracht. Klar, dass das nix wird. Jetzt wird ganz viel mit Zahlen gearbeitet, aber diese werden selten transformiert in sinnvolle Maßnahmen. Irgendwelche Rankings zur Markenbekanntheit nützen irgendwann auch nix mehr. Es kommen immer wieder hoch motivierte Leute zu Veganz. Leider weiß das selten jemand zu schätzen. Veganz sollte lernen auch in Krisenzeiten seine Angestellten mitzunehmen. Ich würde allen empfehlen nur in guten Zeiten bei Veganz zu arbeiten, denn alles andere ist Chaos. Und dann gehen, wenn es am schönsten ist. Ansonsten kommt die Enttäuschung.
Es war mal schöner. Aktuell ist niemand im Unternehmen, der sich um eine gute Arbeitsatmosphäre bemüht b.z.w. ist der Leitung anscheinend nicht wichtig.
Das Image ist gut, aber leider nicht gepflegt.
Kann man sich frei gestalten. Neben der vielen Arbeit.
Da fragt es sich, wo man hin möchte. Entwickeln und viel über sich lernen kann man auf jeden Fall, aber irgendwann steht man Entscheidungen gegenüber, die man man nicht mittragen will. Weiterbildungen konnte man sich immer raussuchen, wenn Zeit dafür war.
Hier wird erst mal das Minimum vorgeschlagen. Viele schrauben wegen der Werte ihre Gehaltswünsche runter und für jede Anpassung muss man kämpfen. Unterschiede zwischen Männern und Frauen gibt es auch hier. Es gab viele zusätzliche Angebote, aber die wurden aktuell aus Kostengründen reduziert.
Veganz will beides. Am Ende wird auch hier auf die Kosten geschaut. Das geht nicht immer gut aus. Wenn es Veganz schlecht geht, kann man auch kein Sozialbewusstsein mehr erwarten. Eher im Gegenteil. Für alt und jung wurden keine fairen Angebote gemacht. Jetzt gehen gerade sehr viele bzw. werden gebeten zu gehen.
Der funktioniert sehr gut. Auf die meisten kann man sich verlassen und es hat Spaß gemacht. An den Kollegen habe ich nur selten die Gründe dafür gesehen, dass es nicht läuft.
Denke ich, ist ok.
Ist aus meiner Sicht hierarchisch und althergebracht. Was der CO sagt wird gemacht. Manchmal war es ein Mix aus Trump und Musk. Beratungsresistent würde ich sagen.
Minimale Ausstattung, jeder nimmt was man bekommen kann. Nach Corona sind die meisten im Homeoffice geblieben. Danach war Descsharing angesagt und das Büro ist nicht mehr schön, weil sich niemand gekümmert hat.
Man muss sehr viel tun und anstoßen für gute Kommunikation. Dann funktioniert sie kurz. Sobald Personal wechselt läuft alles wieder auf Anfang. Könnte ja am Onboarding liegen ...
Wird probiert. Aber intern wird nicht mal richtig gegendert.
Ein wilder Mix aus allem. Wenig Zeit zum vorbereiten, wenig Zeit für die Umsetzung und vieles ist nicht fertig geworden. Wenig richtig tolle Projekte.
durch den Großhandel werden die veganen Produkte für den Ottonormalbürger überall in Deutschland zugänglich gemacht.
die Entscheidung an die Börse zu gehen.
Führungspositionen müssen auf Mitarbeiterbedürfnisse mehr eingehen. Ergebnisse aus Umfragen zur Mitarbeiterzufriedenheit sollten ernst genommen werden.
Unter den Mitarbeitern is das Klima gut, aber zu Führungspositionen absolut grottig.
Dienstpläne kommen spät, Schichtsystem wo man von Früh- auf Spätschicht wechseln muss (oder umgekehrt), Team meetings zu grottigen Zeiten, teilweise Sonntags. Lange Öffnungszeiten = keine Freizeit.
Schulungen fanden nicht statt.
Man muss regelrecht um Gehaltserhöhungen um Centbeträge betteln. Jahrelang wurden Mitarbeiter unterschiedliche Boni gewährt die allen zustehen müssten.
Kollegen sind jung und modern. Hatte in meiner Zeit hier nur sehr selten Fälle wo Kollegen sich im Tonfall vergreifen oder beleidigen.
Es gibt nicht viele ältere Kollegen im Team, meistens werden Studenten eingestellt.
Meine direkten Vorgesetzten haben fast jährlich gewechselt. Davon waren 80% unterqualifiziert, konnten nicht mit Kritik umgehen, und haben Mitarbeiter nicht wertgeschätzt. Außerdem waren sie oft selbst mit Arbeit überhäuft und konnten sich nicht um die Belange der Mitarbeiter kümmern.
Die Bereichsleitung hat dem ganzen noch eins drauf gesetzt und ist ständig auf die Ladenfläche gekommen um sich zu beschweren während alle ihrer Arbeit nachgegangen sind weil sie kurzfristig was anderes gemacht haben wollte. Dabei vergriff sie sich 95% im Ton. Kann nicht verstehen wie so jemand eine Führungspostion bekommt.
Man darf an den Kassen nicht sitzen?! Keine Pausenräume. Ungenügende Coronaschutzmaßnahmen. Arbeitskleidung die im Winter nicht warm hält.
Über Geschäftspraktiken, Strategien oder neue Produkte wird nicht informiert oder erst wenn Dinge bereits gestartet sind. Man steht oft vor vollendeten Tatsachen. Dienstpläne kamen meist am Wochenende vorher.
Viel monotones Arbeiten. Kundenkontakt ist aber super gelaufen. Die Leute sind sehr aufgeschlossen und freundlich.
Klimaschutz/Veganismus, Gratisprodukte, bezahlter frei Tag am Geburtstag
ungerechte Verteilung im Schichtsystem, keine Überschneidungen von Urlaubstagen mehrer Mitarbeiter*innen erlaubt (dadurch kaum Auswahl an Urlaubstagen vorhanden oder die Möglichkeit mal 2 Wochen am Stück zu bekommen, unfreundliche Umgangsformen von Führungskräften, schlechte Bezahlung, kein Urlaubs-/Weihnachtsgeld, verharmlosender Umgang mit der Corona-Pandemie
Gleichberechtigung im Schichtsystem, bessere Bezahlung, mehr Urlaub, Respekt vor Privatsphäre und Einhaltung der Gesetze (bei Arbeitsunfähigkeit wird nach der Erkrankung und nach Medikamenten gefragt), Professionalität, höflichere Umgangsformen, verantwortungsvollerer Umgang mit der Corona-Pandemie ( z.B. Solidarität gegenüber den Mitarbeiter*innen im Umgang mit Maskenverweiger*innen, FFP 2 Masken werden nicht aufgestockt, wenn diese zu Neige gehen, Führungskräfte tragen keine bzw. unter der Nase )
Ungang mit Umwelt/Klima top, Umgang mit Menschen flop
Kassenbereich im Winter extrem kalt, Heizung darf nicht angemacht werden, keine Sitzmöglichkeiten bzw. werden einem Sitzpausen untersagt
Mitarbeiter*innen ohne Kinder werden benachteiligt behandelt (Schichtsystem)
So verdient kununu Geld.