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37 von 75 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 3,1Weiterempfehlung: 30%
Score-Details

37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Firma mit Potential nur leider schlechter Führungskräfte - der Fisch fängt am Kopf an zu stinken

2,9
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Finanzen / Controlling bei Veganz Group AG in Ludwigsfelde gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

wenn man selbst kündigt - weder Hinterfragung noch Wertschätzung und Verabschiedung mit Niveau, der Vorgesetzte sowie Vorstand ist "beleidigt" und man wird ignoriert und gemieden - zeigt keine Größe und Niveau

Verbesserungsvorschläge

Wertschätzung von Mitarbeitern beginnt BEVOR sie kündigen

Arbeitsatmosphäre

gut

Work-Life-Balance

ok

Karriere/Weiterbildung

keine

Kollegenzusammenhalt

innerhalb der eigenen Abteilung gut - aber jede Abteilung kocht seine eigene Suppe, seit Jahren keine Teamevents oder Weihnachtsfeiern

Vorgesetztenverhalten

Führung wird in eigene Hände abgegeben, wenig Einsetzen für das eigene Team auch gegnüber anderen Abteilungen = kann man besser machen

Kommunikation

man erfährt die wirklich wichtigen Dinge aus den sozialen Netzwerken

Interessante Aufgaben

wenig


Image

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Tolles Team

2,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2021 bei Veganz Group AG in Ludwigsfelde gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Zusammenhalt unter den Kollegen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Schlechte Kommunikation. Langsame Prozesse, oft am Markt vorbei.

Verbesserungsvorschläge

Mehr Strategie und an der Realität orientieren.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Guter Gedanke, gute Produkte, aber an der Umsetzung und Struktur fehlt es...

4,0
Nicht empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Veganz Group AG in Ludwigsfelde gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Vertrauen in die eigene Arbeit und die Flexibilität des mobilen Arbeitens.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Intransparente Kommunikation und schlechte Absprache der Abteilungen mit der Produktion und deren verfügbaren Kapazitäten.

Verbesserungsvorschläge

Fokussierung auf weniger Produkte und Konzentration der eigenen Produktionen an einem Standort.

Arbeitsatmosphäre

Durch Budgetknappheit ist seit über einem Jahr die Stimmung sehr gedrückt.

Image

Die Handlungsweise und das Verhalten der Entscheidenden wird quasi überall zerrissen. Hier wird oft auch schwammig und untransparent kommuniziert.

Work-Life-Balance

Vertrauensarbeitszeit und sehr viel mobiles Arbeiten möglich.

Karriere/Weiterbildung

Zwar gewollt, aber seit langem kein Budget vorhanden.

Gehalt/Benefits

Gehaltsverhandlungen Budgettechnisch nicht möglich. Aufgaben von abwanderndem Personal wird nur umverteilt. Sozialleistungen werden jedoch viele Angebote.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Dies hat sich Veganz auf oberste Fahne geschrieben.

Kollegenzusammenhalt

Geht kaum besser.

Umgang mit älteren Kollegen

Alle sind gleich.

Vorgesetztenverhalten

Es gibt ein wenig den Eindruck, als wenn der Vorstand (quasi die Vorgesetzten von allen) den Überblick verliert und dadurch wichtige Themen kein Gehör finden.

Arbeitsbedingungen

Erreichbarkeit je nach Wohnlage schwierig. Büroausstattung sehr gut. Heizung im Winter schwer, wenn die Produktion die Wärmekapa braucht.

Kommunikation

Es gibt gefühlt 1000 Meetings, die nicht zu Ergebnissen oder Folgemaßnahmen führen.

Gleichberechtigung

Es gibt niemanden, der gefühlt benachteiligt wird.

Interessante Aufgaben

Viele Projekte mit vielen Abwechslungen. Vielleicht an der ein oder anderen Stelle zuviele.

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Fahrtrichtung Abwärts - sucht euch anderweitig nen Job !

2,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Veganz Group AG in Ludwigsfelde gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

100% vegane Produkte.
Das man als neuer Mitarbeiter schon während der Probezeit merkt, das man nicht bleiben sollte !

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Innerhalb von 6 Monaten fast das gesamte KAM Team abgehauen - und davor auch schon keiner über die Probezeit geblieben.
Glaubt mir, 6/7 Leute die innerhalb so kurzer Zeit gehen - das ist keine Einzelmeinung, die ich hier vertrete. Schaut euch auch die anderen Bewertungen an - es zieht sich ein roter Faden durch.

Verbesserungsvorschläge

Der Fisch fängt am Kopf an zu stinken.
Geschäftsführung austauschen wäre wohl das Beste, aber bis zum Untergang wohl keine Option.
Da Monat für Monat nur noch Verlust eingefahren wird (Wie kann sowas überhaupt so lange funktionieren?! #Insolvenz ?! ) vllt. einmal "Gesund schrumpfen" -> Sortiment stark bereinigen, Personal grundlegend neu aufstelle, Betriebszugehörigkeit dabei außen vor lassen und dafür mehr Kompetenz einstellen.

Arbeitsatmosphäre

Toll ist was Anderes.
Strukturell total wild und wechselhaft - Es gibt Umsatzziele, aber keinerlei Pläne, wie diese erreicht werden sollen.
Teilweise sind nicht mal die Produktionskapazitäten für Ziele vorhanden. Daher Zielerreichung = unmöglich.

Für die Leute vor Ort gibt es keinen Pausenraum.

Image

Hatte ich deutlich höher eingeschätzt.
Mittlerweile aber ziemlich schlecht bei den Kunden und Produzenten.
Das Missmanagment und die Fehlentscheidungen der Vergangenheit sind halt nicht mal so eben wegzuwischen.
Kein Außendienst, ständige OOS Situationen, keine positiven Momente - Fahrtrichtung abwärts, ungebremst !

Work-Life-Balance

Jeder Kann sein Ding machen, flexibel arbeiten.
Wenn man sich bewusst Grenzen zieht und man akzeptiert, dass mit diesen Bedingungen eh nicht alles geht wie man es kennt/ will, kann man sich den Alltag angenehm gestalten.
Macht man das nicht, will man zumindest etwas voran kommen, dann ist man ganz schnell sehr viel am Arbeiten und hat auch nix mehr von der Flexibilität.

Karriere/Weiterbildung

nicht vorhanden

Gehalt/Benefits

Verhandlungssache, aber begrenzt und nicht gerade "WOW".
Aufgrund der finanziellen Schieflage sicher auch in naher Zukunft besser. Prämien/Bonus nicht möglich, da Zahlen/Umsätze immer weiter fallen.
Gehalt kommt meist nie pünktlich, aber immerhin meist bis zum 5. ...

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Eine vegane Marke die zwar viel versucht nachhaltig zu sein, aber es nicht überall konsequent durchzieht.
Am Ende fehlt das Geld um mehr zu tun.

Kollegenzusammenhalt

Keine Team-Events und auch kein großes Interesse dies zu ändern.
Auf Nachfrage wird einem bei Themen meist geholfen - ansonsten ist sich meister jeder oder jede Abteilung sich selbst der/die Nächste.

Umgang mit älteren Kollegen

Entweder seit der Ersten Stunde dabei und auch entsprechend im "Inner Circel" - ansonsten meist nur jüngere Kollegen.
Die "Alten" wissen wohl schon, dass arbeiten bei "Veganz" nicht das Richtige ist

Vorgesetztenverhalten

Hängt A) natürlich von der Person ab, die C-Level Ebene aber zum vergessen - nur heuchlerisch, willkürlich und alles andere als sozial.
Schaut euch auch gerne die anderen Bewertungen an.
Ist die Tür zu, könnte es schon ganz anders aussehen.
Unbewusstest und auch bewusstest Bloß stellen findet statt und gipfelt dann irgendwann auch meist in der Kündigung.
Sowas hab ich noch nie erlebt und ist ein totales Armutszeugnis !!
Lasst euch nicht vom Chef und seiner Fra u täuschen !
Die Wahrheit kommt immer ans Licht - wenn Unstimmigkeiten/ Meinungsverschiedenheiten etc. nicht eh schon unprofessionell, öffentlich kommuniziert werden. Es wird gerne ein Sündenbock gesucht - aber "die da Oben" sind es natürlich nie - seltsam ....

Arbeitsbedingungen

Es gibt keinen Einarbeitungsplan, maximal ne Handvoll Termine mit Kollegen. Eher Kategorie learning by doing. Dadurch aber auch viele Wissenslücken. Vorhandene Systeme werden sehr unterschiedlich intensiv von verschiedenen Kollegen und Abteilungen genutzt. Grundsätzlich auch eher veraltet.
Handy + Laptop sind ok, Firmenwagen = Tesla (muss man mögen/wollen)

Kommunikation

Da im Homeoffice wenig direkten Kontakt zu Kollegen.
Per Teams/Mails aber teilweise extrem lange Reaktionszeiten, selbst auf nachfrage keine Reaktion. Bei größeren Meetings wenig Anteilnahme.
Wichtige Informationen werden fast nie an alle Beteiligten Personen geteilt.
Ein Problem in vielen Firmen, hier aber schon sehr extrem.

Gleichberechtigung

Es gibt Lieblinge und auch das Gegenteil - die dann aber rausgeekelt/ zwielichtig gekündigt werden. Lasst euch nix gefallen ! Oder besser, sucht euer Glück anderweitig !

Interessante Aufgaben

Aufgaben wie anderswo auch, jeder kann sich auch gerne Extra-Projekte suchen - es dankt einem bloß keiner. Sollten andere Abteilungen mit einbezogen werden müssen - lasst es besser gleich bleiben.

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Katastrophales Management und toxische Arbeitsumgebung – Finger weg!

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Veganz Group AG in Ludwigsfelde gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Hunde am Arbeitsplatz erlaubt. Kostenfrei Kaffee und Wasser. Das Team aus Cuxhaven.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Meine Bewertung zu den einzelnen Punkten hat bereits einiges gesagt. Zusammenfassend kann ich schreiben, dass dieses Unternehmen das schlimmste war, für das ich bisher gearbeitet habe, da es auf allen Ebenen nur Probleme und kein Verständnis für Lösungsansätze gibt. Die finanzielle Schieflage des Unternehmens, welche viele Probleme mit sich bringt, wird völlig ignoriert und zusätzlich noch schöngeredet.

Falls du gerade überlegst für dieses Unternehmen zu arbeiten, und die Bewertung bis hier gelesen hast, dann möchte ich dich einfach nur schützen vor diesem Unternehmen. Suche weiter nach einem anderen und guten Arbeitgeber.

Verbesserungsvorschläge

Da alles vom Vorstandvorsitzenden gesteuert und entschieden wird, kann man hier nur bis zum Tag der Pleite warten. Mein konkreter Vorschlag wäre daher, einen Insolvenzantrag zu stellen und das Unternehmen vom Markt zu nehmen, damit Menschen und zuarbeitende Unternehmen finanzielle geschützt werden.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist miserabel. Chaos pur: keine Struktur, hohe Fluktuation, und stetig sinkende Umsätze. Neue Mitarbeiter werden nicht vernünftig bzw. überhaupt nicht eingearbeitet, weil weder Kompetenz noch Zeit vorhanden sind. Viele Mitarbeiter wissen nicht, wie die grundlegenden Systeme und Abläufe funktionieren. Langjährige Mitarbeiter horten Informationen und teilen sie nur mit ihrem ausgewählten Kreis. Passt man nicht ins Bild, werden haltlose Vorwände erfunden, um einen loszuwerden. Absolut abschreckend!

Image

Super Image nach Außen. Intern haben die meisten Mitarbeiter gedanklich abgeschlossen mit diesem Unternehmen. Es fehlt völlig die Motivation sowie der Sinn. Alle Kollegen/inen mit denen ich zusammengearbeitet habe, sprachen schlecht über das Unternehmen.

Work-Life-Balance

Ist ok, da man sich selbst organisieren kann. Aufgrund des hohen Aufgabenpensum, kann man sich jedoch kaum Verschnaufpausen nehmen.

Karriere/Weiterbildung

Keine Weiterbildungsmöglichkeiten vorhanden. Karriere kann der machen, der den Vorstellungen des Vorstandsvorsitzenden zu 100% entspricht und nicht widerspricht.

Gehalt/Benefits

Gehalt ist in diesem Unternehmen Verhandlungssache. Aufgrund der wirtschaftlichen Lage, können jedoch keine Ziele erreicht werden, sodass an Sonderzahlungen oder Prämien nicht zu denken ist. Ebenso fehlt das Budget um das Bikeleasing nutzen zu können. Das Gehalt kommt jeden Monat unpünktlich, sodass die Mitarbeiter regelmäßig nervös werden.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Die Nachhaltigkeit steht an erster Stelle, wird aber bei wirtschaftlichen Interessen nicht mehr beachtet. Da das Unternehmen seit Jahren nur Verluste verzeichnet, ist auch kein Budget vorhanden, um sich für das Klima, den Fairen Handel oder sonstiges zu arrangieren.

Kollegenzusammenhalt

Der elitäre Kreis hält stark zusammen und kickt alle aus dem Unternehmen, die nicht dazu passen. Jeder ist sich sonst selbst am nächsten. Es besteht kein Interesse, neue Mitarbeiter wirklich kennen zu lernen und als Team zu wachsen.

Umgang mit älteren Kollegen

Ist sehr gut. Da diese wenigen seit vielen Jahren im Unternehmen sind. Neue ältere Kollegen gibt es nicht. Sind alles junge Leute, die Veganz lediglich als Zwischenlösung sehen.

Vorgesetztenverhalten

Es fehlt völlig die soziale Kompetenz. Die Mitarbeiter werden behandelt wie vor 100 Jahren. Besonders widerlich werden die Vorgesetzten, wenn sie selbst unter Druck stehen oder Mitarbeiter loswerden möchten. Täglich werden nicht nachvollziehbare Entscheidungen getroffen.

Arbeitsbedingungen

Computer, Smartphone und Auto werden bereitgestellt und sind in Ordnung, so dass man gut aus dem Homeoffice arbeiten kann. Das Equipment ist jedoch nicht neu und bereits von mehreren Vorgängern genutzt.

Kommunikation

Ineffiziente Meetings, unnötige große E-Mail-Verteiler, ewig keine Antworten von Kollegen/inen und Vorgesetzen zu wichtigen Projekten.

Gleichberechtigung

Absolute Willkür.

Interessante Aufgaben

Jede/r Mitarbeiter/in hat mehr Aufgaben, als sie/er jemals abarbeiten können. Je nach Position, sind die Aufgaben aber interessant.

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Ausbeutung von Mitarbeitern

1,9
Nicht empfohlen
Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Großhandelskaufmann im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Veganz Group AG in Ludwigsfelde absolviert.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kostenlose Bahn/Monatskarte

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Schlechtes Gehalt, viel Arbeiten, Wenig gelernt!

Verbesserungsvorschläge

Die Komplette Vorstands und Führungsebene erneuern und einen besseren Ausbildungsplan für die Azubis bieten.

Arbeitsatmosphäre

Es ist nie jemand im Büro, da fast alle Mitarbeiter 5 tage die Woche Homeoffice machen. Die Azubis sind sehr nett und auch IT, QM hat sehr hilfsbereite Kollegen.

Karrierechancen

Viele Versprechungen, keine Umsetzung!

Ausbildungsvergütung

Am wenigsten im Bereich Groß- und Außenhandel!

Die Ausbilder

Die Ausbilderin war sehr gut, wurde aber leider aus unerklärlichen Gründen entlassen.

Spaßfaktor

Überstunden sind an der Tagesordnung und werden nicht besonders vergütet oder entlohnt.

Aufgaben/Tätigkeiten

Wenig lernen, viel Aushelfen!

Variation

Man wird als Azubi hauptsächlich für die Produktion und das Lager ausgenutzt.

Respekt

Der Großteil ist freundlich, es gibt aber auch Leute die nicht grüßen und sich für etwas besseres halten.


Arbeitszeiten

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Verkaufsberaterin Bei Veganz in der Filiale

2,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2020 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Veganz Retail GmbH in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Veganismus, die Idee des veganen Supermarkts ansich

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

ich habe mich sehr von oben herab betrachtet gefühlt, von den Vorgesetzten

Verbesserungsvorschläge

besser mit Angestellten umgehen, mehr als Mindestlohn zahlen, weniger Hierarchien


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Hier kann man nur in guten Zeiten arbeiten.

2,8
Nicht empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Veganz Group AG in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Wertebasiertes arbeiten. Ideen können eingebracht werden. Hier kann man wachsen. Es finden sich immer wieder tolle neue Kollegen. Eigeninitiative ist immer gewünscht. Im Grunde ist die Vision gut. Viele Freiheiten. Meistens sind hier viele schon mit wenig Leistung zu frieden. Der Anspruch ist nicht sehr hoch.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Dass er an die Börse gegangen ist. Auch hier zwingt der Kapitalismus ein Unternehmen immer wieder in die Knie. Leider gibt es bei Veganz anscheinend wenige finanzkompetente Leute. Fehlentscheidungen gehen auf Kosten der Angestellten. Wenn es hart auf hart kommt, ist Veganz aus meiner Sicht nicht verlässlich und transparent. Aktuell wird und muss sich viel ändern bei Veganz, aber mit den wenigen verbleibenden Angestellten und ohne gute Führung/Leitung wird es eine ganze Weile dauern, bis es wieder gute Zeiten gibt. Leider schließt die Geschäftsleitung jegliche Beteiligung ihrer Angestellten in schwierigen Zeiten aus.

Verbesserungsvorschläge

Es fehlt an Strukturen, Gesamtübersicht und menschlichen Einfühlungsvermögen. Der Laden läuft, wenn fähige Leute in den mittleren Positionen organisieren. Dieser Verdienst wird selten bis nicht anerkannt. Es ist ein stetes hin und her der Pläne und Visionen. Irgendwann weiß man nicht mehr, wo es hin gehen soll. Immer schnell, schnell und das auf Kosten der Qualität. Gute Produkte werden ausgelistet und nicht so gute auf den Markt gebracht. Klar, dass das nix wird. Jetzt wird ganz viel mit Zahlen gearbeitet, aber diese werden selten transformiert in sinnvolle Maßnahmen. Irgendwelche Rankings zur Markenbekanntheit nützen irgendwann auch nix mehr. Es kommen immer wieder hoch motivierte Leute zu Veganz. Leider weiß das selten jemand zu schätzen. Veganz sollte lernen auch in Krisenzeiten seine Angestellten mitzunehmen. Ich würde allen empfehlen nur in guten Zeiten bei Veganz zu arbeiten, denn alles andere ist Chaos. Und dann gehen, wenn es am schönsten ist. Ansonsten kommt die Enttäuschung.

Arbeitsatmosphäre

Es war mal schöner. Aktuell ist niemand im Unternehmen, der sich um eine gute Arbeitsatmosphäre bemüht b.z.w. ist der Leitung anscheinend nicht wichtig.

Image

Das Image ist gut, aber leider nicht gepflegt.

Work-Life-Balance

Kann man sich frei gestalten. Neben der vielen Arbeit.

Karriere/Weiterbildung

Da fragt es sich, wo man hin möchte. Entwickeln und viel über sich lernen kann man auf jeden Fall, aber irgendwann steht man Entscheidungen gegenüber, die man man nicht mittragen will. Weiterbildungen konnte man sich immer raussuchen, wenn Zeit dafür war.

Gehalt/Benefits

Hier wird erst mal das Minimum vorgeschlagen. Viele schrauben wegen der Werte ihre Gehaltswünsche runter und für jede Anpassung muss man kämpfen. Unterschiede zwischen Männern und Frauen gibt es auch hier. Es gab viele zusätzliche Angebote, aber die wurden aktuell aus Kostengründen reduziert.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Veganz will beides. Am Ende wird auch hier auf die Kosten geschaut. Das geht nicht immer gut aus. Wenn es Veganz schlecht geht, kann man auch kein Sozialbewusstsein mehr erwarten. Eher im Gegenteil. Für alt und jung wurden keine fairen Angebote gemacht. Jetzt gehen gerade sehr viele bzw. werden gebeten zu gehen.

Kollegenzusammenhalt

Der funktioniert sehr gut. Auf die meisten kann man sich verlassen und es hat Spaß gemacht. An den Kollegen habe ich nur selten die Gründe dafür gesehen, dass es nicht läuft.

Umgang mit älteren Kollegen

Denke ich, ist ok.

Vorgesetztenverhalten

Ist aus meiner Sicht hierarchisch und althergebracht. Was der CO sagt wird gemacht. Manchmal war es ein Mix aus Trump und Musk. Beratungsresistent würde ich sagen.

Arbeitsbedingungen

Minimale Ausstattung, jeder nimmt was man bekommen kann. Nach Corona sind die meisten im Homeoffice geblieben. Danach war Descsharing angesagt und das Büro ist nicht mehr schön, weil sich niemand gekümmert hat.

Kommunikation

Man muss sehr viel tun und anstoßen für gute Kommunikation. Dann funktioniert sie kurz. Sobald Personal wechselt läuft alles wieder auf Anfang. Könnte ja am Onboarding liegen ...

Gleichberechtigung

Wird probiert. Aber intern wird nicht mal richtig gegendert.

Interessante Aufgaben

Ein wilder Mix aus allem. Wenig Zeit zum vorbereiten, wenig Zeit für die Umsetzung und vieles ist nicht fertig geworden. Wenig richtig tolle Projekte.

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Wenig Wertschätzung bei viel Arbeit

2,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Veganz Group AG in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

durch den Großhandel werden die veganen Produkte für den Ottonormalbürger überall in Deutschland zugänglich gemacht.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

die Entscheidung an die Börse zu gehen.

Verbesserungsvorschläge

Führungspositionen müssen auf Mitarbeiterbedürfnisse mehr eingehen. Ergebnisse aus Umfragen zur Mitarbeiterzufriedenheit sollten ernst genommen werden.

Arbeitsatmosphäre

Unter den Mitarbeitern is das Klima gut, aber zu Führungspositionen absolut grottig.

Work-Life-Balance

Dienstpläne kommen spät, Schichtsystem wo man von Früh- auf Spätschicht wechseln muss (oder umgekehrt), Team meetings zu grottigen Zeiten, teilweise Sonntags. Lange Öffnungszeiten = keine Freizeit.

Karriere/Weiterbildung

Schulungen fanden nicht statt.

Gehalt/Benefits

Man muss regelrecht um Gehaltserhöhungen um Centbeträge betteln. Jahrelang wurden Mitarbeiter unterschiedliche Boni gewährt die allen zustehen müssten.

Kollegenzusammenhalt

Kollegen sind jung und modern. Hatte in meiner Zeit hier nur sehr selten Fälle wo Kollegen sich im Tonfall vergreifen oder beleidigen.

Umgang mit älteren Kollegen

Es gibt nicht viele ältere Kollegen im Team, meistens werden Studenten eingestellt.

Vorgesetztenverhalten

Meine direkten Vorgesetzten haben fast jährlich gewechselt. Davon waren 80% unterqualifiziert, konnten nicht mit Kritik umgehen, und haben Mitarbeiter nicht wertgeschätzt. Außerdem waren sie oft selbst mit Arbeit überhäuft und konnten sich nicht um die Belange der Mitarbeiter kümmern.
Die Bereichsleitung hat dem ganzen noch eins drauf gesetzt und ist ständig auf die Ladenfläche gekommen um sich zu beschweren während alle ihrer Arbeit nachgegangen sind weil sie kurzfristig was anderes gemacht haben wollte. Dabei vergriff sie sich 95% im Ton. Kann nicht verstehen wie so jemand eine Führungspostion bekommt.

Arbeitsbedingungen

Man darf an den Kassen nicht sitzen?! Keine Pausenräume. Ungenügende Coronaschutzmaßnahmen. Arbeitskleidung die im Winter nicht warm hält.

Kommunikation

Über Geschäftspraktiken, Strategien oder neue Produkte wird nicht informiert oder erst wenn Dinge bereits gestartet sind. Man steht oft vor vollendeten Tatsachen. Dienstpläne kamen meist am Wochenende vorher.

Interessante Aufgaben

Viel monotones Arbeiten. Kundenkontakt ist aber super gelaufen. Die Leute sind sehr aufgeschlossen und freundlich.


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gleichberechtigung

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Unprofessionelle Führungskräfte, null Gleichberechtigung, schlechte Bezahlung

1,9
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Veganz Group AG in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Klimaschutz/Veganismus, Gratisprodukte, bezahlter frei Tag am Geburtstag

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

ungerechte Verteilung im Schichtsystem, keine Überschneidungen von Urlaubstagen mehrer Mitarbeiter*innen erlaubt (dadurch kaum Auswahl an Urlaubstagen vorhanden oder die Möglichkeit mal 2 Wochen am Stück zu bekommen, unfreundliche Umgangsformen von Führungskräften, schlechte Bezahlung, kein Urlaubs-/Weihnachtsgeld, verharmlosender Umgang mit der Corona-Pandemie

Verbesserungsvorschläge

Gleichberechtigung im Schichtsystem, bessere Bezahlung, mehr Urlaub, Respekt vor Privatsphäre und Einhaltung der Gesetze (bei Arbeitsunfähigkeit wird nach der Erkrankung und nach Medikamenten gefragt), Professionalität, höflichere Umgangsformen, verantwortungsvollerer Umgang mit der Corona-Pandemie ( z.B. Solidarität gegenüber den Mitarbeiter*innen im Umgang mit Maskenverweiger*innen, FFP 2 Masken werden nicht aufgestockt, wenn diese zu Neige gehen, Führungskräfte tragen keine bzw. unter der Nase )

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ungang mit Umwelt/Klima top, Umgang mit Menschen flop

Arbeitsbedingungen

Kassenbereich im Winter extrem kalt, Heizung darf nicht angemacht werden, keine Sitzmöglichkeiten bzw. werden einem Sitzpausen untersagt

Gleichberechtigung

Mitarbeiter*innen ohne Kinder werden benachteiligt behandelt (Schichtsystem)


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

Gehalt/Benefits

Interessante Aufgaben

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Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.