In Jahren der Loyalität die Moral zerstört
Gut am Arbeitgeber finde ich
Jobrad Angebot.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
All die Kritik die erwähnt wurde. Das Personalmanagement und die Kantine
Verbesserungsvorschläge
Keine 2 Klassen Gesellschaft mehr, ob Verwaltung oder andere Bereiche mehr im Unternehmen. Fördert das Potenzial aller. Setzt vorhandenes Wissen und Können ausgebildeter Kräfte. Bietet feiern innerhalb der Abteilungen an. Teambuilding schaffen.
Arbeitsatmosphäre
Die Arbeitsatmosphäre ist aufgrund der veralteten Arbeitsmitteln, nicht vorhandenen Lüftungen/Heizungen sehr schwer auszuhalten. Zudem kommt immenser Druck, der über Vorgesetzte und deren Vertretern, die die Mitarbeitern kontinuierlich bei der Arbeit beobachten. In fast 2 Jahrzehnten meines engagements und treue wurde es von Jahr zu Jahr schlimmer und unerträglicher. Nur die Kollegen, nur die Hälfte der Belegschaft konnte die Moral vor Ort aufrechterhalten. Die letzten 10 Jahre meines Arbeitsverhältnisses könnte man auf die Vorgesetzten, menschlich gesehen, gar nicht mehr Zahlen. Diese Vorgesetzten haben nicht einmal die nötige Qualifikation so eine Führungsposition auszuüben, geschweige denn die nötige Ausbildung. Mach Nasenpolitik und Ja-Sagern wird eine gute bzw. Interessante Stelle besetzt.
Image
Nach außen glamourös. Von innen nichts zu spüren
Work-Life-Balance
Privates Leben oder Familie ist nicht mal an fünfter Stelle gerne gesehen. Es wird einem erklärt das ab und an Samstagen gearbeitet werden KÖNNTE. Pustekuchen. Es ist für das Unternehmen selbstverständlich, dass min. jeden 2. Samstag gearbeitet wird meist sogar Spätschicht. Obwohl es ,, freiwillig" ist. Wenn man sich für Samstag abmeldet wird man direkt schief angeguckt, man kann sich was anhören und ist der Buchmann. Wo ist hier die allgemeine Handlungsfreiheit die für eine Samstag Bereitschaft bestehen soll. Zudem gab es oft Theater wenn man mal früher gehen musste aufgrund privater notwendiger Angelegenheiten oder Urlaub wollte.
Karriere/Weiterbildung
Kaum bis gar nicht
Gehalt/Benefits
Immer pünktlich. Nicht zeitgemäß.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Es wird versucht Müll zu vermeiden und sortieren. Flurförderzeuge laufen oft mit fossilen Brennstoffen. Austrende Hydraulikflüssigkeit oder Öl wird notdürftig beseitigt und unsachgemäß entsorgt.
Kollegenzusammenhalt
Die Kollegen waren überwiegend Nett und Lustig und oft sehr Kompetent. Klarvhatbdas Unternehmen mehr als 1000 Mitarbeiter am Standort, da ist es selbsterklärend, dass nicht jeder mit jedem harmoniert.
Umgang mit älteren Kollegen
Ich war mit eines der ältesten bzw längsten Mitarbeitern im Lager. Von Respekt und Würdigung geschweige denn Schätzung der vorhandenen Erfahrung und damit einhergehenden Problemlösung, keine Spur.
Vorgesetztenverhalten
Arrogant, teils Inkompetent und Verantwortungslos. Bloß keine Diskussion führen oder Entscheidungen anzweifeln. Es gab nur einen Weg und das war nur derer.
Arbeitsbedingungen
Veraltete Umkleidekabinen und Sanitäranlagen. Sozialräume verdreckt
Kommunikation
Die Kommunikation mit Vorgesetzten ist definitiv katastrophal. Kritik wird nicht angenommen geschweige denn reflektiert oder umgesetzt. Ganz im Gegenteil, es wird Hilfe ersucht vom Personalmanagement um sich gegen den ,,Störer" zu behaupten. Zur Not wird ein Freund und Helfer vom Betriebsrat aufgesucht um noch mehr Druck auszuüben oder die Kritik und somit das ausgesprochene Wort zu verdrehen.
Gleichberechtigung
Frauen wie Männer hatten oft die selben Tätigkeiten. Das empfand ich positiv.
Interessante Aufgaben
Monotone selbe Arbeit. Weiterbildung oder Aufstieg kaum bis gar nicht möglich. Außer man wird gemocht oder ist der Kegelkollege

