228 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
228 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
228 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zum Zeitpunkt nichts.
Geld ist pünktlich.
Zu viel drück , zu viel Stress.
Zu viel Beobachtung , wir machen alle unsere Arbeit und das zeigen die zählen.
Weniger drück den Leuten machen, weniger beobachten, weniger Petzen, den Umgang mit den älteren Kollegen verbessern.
Die lohnbewertung gerecht machen.
Die Atmosphäre ist angespannt. Es wird immer erwartet, dass man sein Bestes gibt. Wir bekommen nie Anerkennung, obwohl wir durch die Arbeit oft an unsere Belastungsgrenzen kommen.
Keiner redet gut über Folierung , sogar die Leute die mit der Firma nichts zu tun haben.
Mit 3 Schicht System, reine Katastrophe.
Keine Chance .
Man bewerbt sich intern für andere Stellen mehrmals , aber es klappt nie!
Wenn man mit Schichtführer klar kommt , kriegt man immer Geld . Aber dann darfst du deine eigene Meinung nicht haben .
Die jahrelange Erfahrung, wird beim den lohnbewertungen nicht berücksichtigt, es zählt nur Leistung , Leistung , Leistung !
Und das man nie krank ist .
Es gibt kaum Kollegenzusammenhalt . Man kann zwar ein paar Leute finden, mit denen man sich gut versteht, aber die meisten lästern nur und versuchen, dem Schichtführer sofort alles zu melden, wenn sie etwas sehen.
Reine Katastrophe , die älteren Kollegen werden unterdrückt . Den zeiht man Geld ab immer wieder obwohl die dieses Unternehmen aufgebaut haben.
Ich kann mir nicht vorstellen bis Rente hier zu arbeiten.
Die Schichtführer , erwarten immer das man die volle Leistung bringt , wenn man das nicht machen kann kriegt man direkt unnötige Sprüche, zum Beispiel das man zu viel Sport macht, wie kann das sein das man Schmerzen hat unsw.
Die Leute aus Büro halten zusammen, also die Schichtführer . Die normalen Maschinenführer sind denen sowas von egal , Hauptsache alle Anlagen laufen!!!
Nur die Leute aus Büro erfahren wichtige Sachen, die normalen mitarbeiten nie!
Immer das gleiche , keine abwechslungsreiche Arbeit.
Gehalt ist pünktlich aber ich fände es besser als die 6. „WerktagTag Regel wenn es immer z.B am 1 und immer am 8 kommt so kann man besser planen. Heutzutage ist alles elektronisch das muss machbar sein
Am Arbeitgeber so nichts es ist größtenteils Hallen abhängig und Menschen bedingt. Die Raute gerne bis zur Rente
Mehrfach-Fakebewertungen wie
Volle 5 Sterne und kein Text wirken lächerlich
Möglichkeit schaffen an den Maschinen wie ein Mensch sich hinzusetzen und das Brötchen zu essen. Ich will nichts von Pausenraum hören, in der Praxis völlig realitätsfern und meine Kollegen sind währenddessen nicht für meine Profile verantwortlich
Weiterhin Vorgesetzte schulen und ermahnen das der Umgangston so bleibt oder noch
-24 Stunden am Tag und 7 Tage die Woche Betrieb
- egal auf welcher Schicht der gleiche Stress, die gleichen Anforderungen
- Kein Tageslicht,
-die Ventilatoren sind voller Schmutz
- Pulvernebel und Gase durch Extrusion
- Sanitäreinrichtungen sollten nur mit Stempelkarte freigeschaltet werden können. Das Reinigungspersonal ist wahrscheinlich bereits traumatisiert. Die Zustände sind schlimmer als im Zoo, wofür die Firma aber letzendlich nichts kann sondern das Firmenpersonal schuld ist.
- Es muss endlich abgeschafft werden das
Reklamationen auf den Lohn wirken und unterschrieben werden müssen. Es gibt Schutzfolien, Packautomaten, Umwelteinflüsse undsoweiter die verhindern das der Maschinenführer jeden Kratzer o.ä. sieht und trotzdem wird er immer dafür verantwortlich gemacht und muss Reklamationen gegenzeichnen.
- Seid neusten sind die Tische und Stühle entfernt wurden und gegen so tolle Prüftische getauscht worden. Ich weiss das sie nicht darauf eingehen können das uns die Ruhepause sowieso nicht gewährt wird und es ist klar das wir Menschen zweiter Klasse im Schmutz essen müssen aber ist es nicht beschämend den Angestellten das bisschen Würde auch noch zu nehmen?
Besser als es wirklich ist
Zu hoher Krankenstand wegen den vielen Umständen und alle anderen müssen auffangen also viel mehr Stunden.
Wenn die Schefin nicht wäre dann schlecht bei anderen dreht sich alles nur um Zahlen
Ganz gut, jeder hat mal einen schlechten Tag aber im gesamten gut
Ich muss sagen das es sich gebessert hat und auch menschlicher mit den Angestellten umgegangen wird, da bin ich der Perso dankbar für
Es ist witzig das systematisch alle Leute ausgeschlossen werden die sich nicht mit Technik auskennen und das Intranet ist nur noch mit persöhnlichen Login verfügbar. Nicht jeder hat ein neues Handy und nutz die Firmen Email und das wo man ja so wertschätzend ist und auf Alte und andere Rücksicht nehmt
Ja super gut, bis zur Rente am liebsten
Ausbildung ermöglicht, Hat mir eindrücklich gezeigt, wie wichtig echte Führungskultur, Wertschätzung und respektvoller Umgang für ein gesundes Arbeitsumfeld sind.
Kritisch sehe ich, dass Bewertungen kommentiert werden und dadurch der Eindruck entsteht, berechtigte Kritik solle relativiert oder entkräftet werden. Der Realität sollte ehrlich ins Auge geblickt werden.
Transparenz statt Druckkultur, Arbeitsbedingungen modernisieren, Leistungs- und Entwicklungssystem reformieren, Image und Realität in Einklang bringen
Die Arbeitsatmosphäre empfinde ich insgesamt als stark belastend und wenig wertschätzend. Statt Vertrauen und Eigenverantwortung steht aus meiner Sicht Kontrolle im Vordergrund. Mitarbeitende fühlen sich dauerhaft beobachtet und unter Druck gesetzt, was zu einer angespannten Grundstimmung führt. Hinzu kommt, dass die Arbeitsbedingungen in mehreren Bereichen nicht zeitgemäß sind. Viele Arbeitsmittel sind deutlich veraltet. Auch angeschaffte digitale Geräte entsprechen nicht mehr dem aktuellen Stand der Technik und arbeiten sehr langsam, wodurch Prozesse unnötig verzögert werden und zusätzlicher Frust entsteht. Die Sauberkeit der Arbeitsgeräte lässt ebenfalls zu wünschen übrig. Eine regelmäßige Reinigung scheint nicht konsequent stattzufinden, was sowohl hygienisch als auch organisatorisch problematisch ist. Besonders kritisch sehe ich die Situation in den Hallen: Dort wird mit gasbetriebenen Flurförderfahrzeugen gearbeitet, was die Luftqualität spürbar beeinträchtigt. Gleichzeitig funktionieren Lüftungsanlagen nicht zuverlässig. Im Winter sind die Hallen nur unzureichend beheizt, im Sommer hingegen staut sich die Hitze erheblich. (ab hier keine Zeilen mehr zur Verfügung)
Nach außen präsentiert sich das Unternehmen modern, innovativ und mit einem starken öffentlichen Auftritt. In der Außenwirkung entsteht das Bild eines attraktiven und zeitgemäßen Arbeitgebers.
Im internen Alltag deckt sich dieses Bild jedoch aus meiner Sicht nicht mit der Realität. Zwischen Außendarstellung und tatsächlichen Arbeitsbedingungen besteht eine deutliche Diskrepanz. Kampagnen und öffentliche Kommunikation wirken teilweise eher symbolisch als substanziell.
Auch der Auftritt in sozialen Medien erscheint stark auf Trends und ein „hippes“ Image ausgerichtet. Gleichzeitig spiegeln die internen Strukturen und der Umgang mit Mitarbeitenden diese moderne Selbstdarstellung nur eingeschränkt wider.
Die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben wird aus meiner Sicht nicht ausreichend berücksichtigt. Private Verpflichtungen, familiäre Ereignisse oder persönliche Anliegen scheinen im Arbeitsalltag kaum eine Rolle zu spielen. Verständnis für familiäre Situationen – sei es im Zusammenhang mit Kindern, Trauerfällen oder wichtigen privaten Terminen – wird nur eingeschränkt entgegengebracht.
Auch beim Thema Krankheit entsteht der Eindruck, dass Fehlzeiten nicht akzeptiert, sondern kritisch hinterfragt werden. Dies führt zu zusätzlichem Druck und vermittelt das Gefühl, dass gesundheitliche Ausfälle unerwünscht sind.
Besonders problematisch ist die Handhabung von Samstagsarbeit. Offiziell wird diese als freiwillige Bereitschaft dargestellt, in der Praxis entsteht jedoch spürbarer Erwartungsdruck. Mitarbeitende werden nicht aktiv gefragt, ob eine zeitliche Möglichkeit besteht, sondern faktisch eingeplant. Zwar ist Schichtarbeit Bestandteil des Arbeitsverhältnisses, dennoch wäre ein gewisses Maß an Flexibilität und Rücksichtnahme auf persönliche Lebensumstände wünschenswert.( ab hier keine Zeilen mehr zu Verfügung)
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sind praktisch nicht existent. Eine gezielte Förderung von Fachwissen oder Kompetenz ist im Arbeitsalltag nicht erkennbar. Engagement, Erfahrung und Leistung führen nicht zu nachvollziehbaren Entwicklungsperspektiven.
Statt transparenter und leistungsorientierter Kriterien entsteht der Eindruck eines geschlossenen Systems, in dem Aufstiegsmöglichkeiten selektiv vergeben werden. Langjährige Mitarbeit und fachliche Qualifikation scheinen dabei keine entscheidende Rolle zu spielen. Eine echte Entwicklungskultur ist nicht erkennbar – vielmehr entsteht der Eindruck von Stagnation und bewusster Begrenzung von Aufstiegschancen.
Die Entwicklungsmöglichkeiten innerhalb der Lohngruppen sind aus meiner Sicht stark eingeschränkt. Trotz einer Betriebszugehörigkeit von deutlich über zehn Jahren wurde das obere Ende der vorgesehenen Eingruppierung nicht erreicht. Transparente Kriterien für eine Höherstufung sind nicht klar erkennbar.
Bei leistungsbezogenen Bonuspunkten entsteht zudem der Eindruck, dass diese nicht ausschließlich nach objektiven und nachvollziehbaren Maßstäben vergeben werden. Teilweise wirken Abzüge konstruiert oder unzureichend begründet, was die Motivation erheblich beeinträchtigt.
Ein klares und aktiv gelebtes Umwelt- oder Sozialbewusstsein ist im Arbeitsalltag kaum erkennbar. Nachhaltigkeit scheint weder strukturell verankert noch transparent kommuniziert zu werden. Konkrete Maßnahmen oder Initiativen werden nicht sichtbar hervorgehoben.
Auch im sozialen Umgang innerhalb des Unternehmens entsteht nicht der Eindruck, dass Mitarbeiterwohl oder langfristige Gesundheitsförderung im Mittelpunkt stehen. Wirtschaftliche Interessen wirken häufig prioritär gegenüber sozialen Aspekten.
Ich war über zehn Jahre im Unternehmen tätig und habe in dieser Zeit viele Freundschaften aufgebaut. Aus Kolleginnen und Kollegen, mit denen man privat vermutlich wenig Berührungspunkte gehabt hätte, sind im Laufe der Jahre Menschen geworden, die ich respektiere und schätze. Der persönliche Austausch und das gegenseitige Unterstützen im direkten Kollegenkreis waren für mich ein wichtiger Halt im Arbeitsalltag.
Gleichzeitig ist der Wissenstransfer nicht immer selbstverständlich. Fachliches Know-how wird häufig innerhalb bestehender Sympathie-Strukturen weitergegeben. Wer nicht in das persönliche Umfeld passt, erhält Unterstützung teilweise nur eingeschränkt. Dadurch entstehen informelle Gruppen, was eine wirklich offene und teamübergreifende Zusammenarbeit erschwert.
Insgesamt basiert der Zusammenhalt stark auf individueller Ebene und persönlichem Engagement – weniger auf einer strukturell geförderten Teamkultur.
Das Alter sowie die langjährige Erfahrung älterer Mitarbeitender werden bei der Arbeitsverteilung aus meiner Sicht nicht angemessen berücksichtigt. Aufgaben werden nicht erkennbar an körperliche Belastbarkeit oder berufliche Erfahrung angepasst.
Zudem entsteht der Eindruck, dass vorhandenes Fachwissen und über Jahre aufgebautes Know-how nicht ausreichend wahrgenommen oder wertgeschätzt werden. Die Erfahrung älterer Kolleginnen und Kollegen wird selten aktiv eingebunden oder als Ressource genutzt.
Gerade in einem Umfeld, das auf eingespielte Abläufe angewiesen ist, wäre ein bewussterer und respektvollerer Umgang mit Erfahrung und Kompetenz wünschenswert.
In den letzten Jahren entstand zunehmend der Eindruck einer stark kontrollierenden und misstrauensbasierten Führungskultur. Präsenz und Verhalten von Mitarbeitenden wurden überdurchschnittlich überwacht. Es kam vor, dass Vorgesetzte auffällig Kontrollsituationen herbeiführten – beispielsweise durch das gezielte Beobachten von Aufenthaltsbereichen oder wiederholtes Abwarten vor Sanitärräumen. Solche Maßnahmen erzeugen kein Vertrauensverhältnis, sondern ein Klima der Einschüchterung.
Selbst geringfügige Situationen, wie das kurzfristige Besorgen eines warmen Getränks bei niedrigen Temperaturen, wurden mit dem Vorwurf von Arbeitszeitverstößen gleichgesetzt. Dieses Vorgehen wirkt unverhältnismäßig und verstärkt das Gefühl permanenter Kontrolle.
Die Dienstplanung sowie die Zusammenstellung von Teams wirken häufig unausgewogen und wenig durchdacht. Arbeitsverteilungen erscheinen nicht alters- oder erfahrungsorientiert, sondern teilweise subjektiv geprägt. Statt eines Teamdialogs finden Gespräche überwiegend im Einzelsetting statt, oft verbunden mit deutlichen Hinweisen auf mögliche arbeitsrechtliche Konsequenzen. Abmahnungen werden vergleichsweise schnell in Aussicht gestellt.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt stark verbesserungswürdig. In den Sommermonaten staut sich in den Hallen spürbar die Hitze, während es im Winter teilweise sehr kalt ist. Eine verlässliche Regulierung des Raumklimas ist nicht erkennbar, was die tägliche Arbeit unnötig belastet.
Auch die Sozialräume befinden sich aus meiner Sicht nicht in einem angemessenen Zustand. Eine regelmäßige und gründliche Reinigung scheint nicht konsequent zu erfolgen, was sowohl das Wohlbefinden als auch die Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitenden beeinträchtigt.
Zusätzlich entsteht durch das Führungsverhalten und den hohen Kontrollgrad ein dauerhafter psychischer Druck. Die Kombination aus körperlich belastenden Rahmenbedingungen und mentaler Anspannung wirkt sich spürbar auf Motivation und Arbeitsklima aus.
Aufträgen oder relevanten Entwicklungen werden teilweise nicht offen geteilt, was zu Unsicherheit und Spekulationen im Team führt. Statt Klarheit zu schaffen, entsteht der Eindruck, dass Mitarbeitende bewusst nur selektiv informiert werden.
Ein offener Austausch auf Augenhöhe findet aus meiner Sicht nicht statt. Konstruktive Kritik ist zwar theoretisch möglich, wird in der Praxis jedoch nicht gerne gesehen. Wer Missstände anspricht oder negative Aspekte innerhalb der Gruppe thematisiert, muss damit rechnen, kurzfristig zu einem persönlichen Gespräch eingeladen zu werden. Diese Gespräche finden häufig in Konstellationen statt, in denen mehrere Vorgesetzte einer einzelnen Person gegenüber sitzen, was das Machtgefälle verstärkt und zusätzlichen Druck erzeugt.
Teilweise entsteht der Eindruck, dass Mitarbeitende in ihrer Fachkompetenz unterschätzt werden. Der Umgangston wird nicht immer als wertschätzend wahrgenommen.
Der Betriebsrat wird von vielen nicht als unabhängige Interessenvertretung wahrgenommen. Ebenso hinterlässt das Personalmanagement in Gesprächen nicht den Eindruck, ernsthaft an einer Problemlösung interessiert zu sein. Aussagen werden relativiert oder umgedeutet.
Im Hinblick auf die Gleichstellung von Männern und Frauen habe ich keine gravierenden Unterschiede wahrgenommen. Anders gestaltet sich der Umgang mit unterschiedlichen Beschäftigtengruppen. Mitarbeitende aus Subunternehmen sowie studentische Arbeitskräfte werden nach meiner Wahrnehmung klar als Mitarbeitende zweiter Klasse behandelt. Wertschätzung, Einbindung und respektvoller Umgang fallen hier spürbar geringer aus als gegenüber festangestellten Kräften.
Diese Ungleichbehandlung ist im Arbeitsalltag deutlich wahrnehmbar und steht im Widerspruch zu einem modernen Verständnis von Gleichberechtigung und Teamkultur. Zudem entsteht der Eindruck einer ausgeprägten Zweiklassengesellschaft zwischen Verwaltung und operativen Abteilungen. Während administrative Bereiche strukturell und organisatorisch bevorzugt erscheinen, fühlen sich andere Abteilungen in Entscheidungsprozesse und Wertschätzung weniger eingebunden.
Die Tätigkeiten sind überwiegend monoton und wiederholend. Abwechslung im Arbeitsalltag ist kaum gegeben. Eine Rotation innerhalb des Lagers, um unterschiedliche Prozesse kennenzulernen und ein besseres Gesamtverständnis der Abläufe zu entwickeln, findet praktisch nicht statt.
Dadurch bleiben Entwicklungsmöglichkeiten stark eingeschränkt. Mitarbeitende werden meist dauerhaft in denselben Aufgabenbereichen eingesetzt, ohne Perspektive auf fachliche Erweiterung.
Auch Schulungen im Umgang mit Arbeitsmitteln oder Gefahrstoffen stehen nicht allen gleichermaßen zur Verfügung. Weiterbildung wirkt nicht strukturiert oder flächendeckend organisiert, wodurch Potenziale ungenutzt bleiben.
Insgesamt fehlt es an gezielter Förderung und abwechslungsreichen Aufgaben, die Motivation und fachliche Entwicklung unterstützen würden.
Jobrad Angebot.
All die Kritik die erwähnt wurde. Das Personalmanagement und die Kantine
Keine 2 Klassen Gesellschaft mehr, ob Verwaltung oder andere Bereiche mehr im Unternehmen. Fördert das Potenzial aller. Setzt vorhandenes Wissen und Können ausgebildeter Kräfte. Bietet feiern innerhalb der Abteilungen an. Teambuilding schaffen.
Die Arbeitsatmosphäre ist aufgrund der veralteten Arbeitsmitteln, nicht vorhandenen Lüftungen/Heizungen sehr schwer auszuhalten. Zudem kommt immenser Druck, der über Vorgesetzte und deren Vertretern, die die Mitarbeitern kontinuierlich bei der Arbeit beobachten. In fast 2 Jahrzehnten meines engagements und treue wurde es von Jahr zu Jahr schlimmer und unerträglicher. Nur die Kollegen, nur die Hälfte der Belegschaft konnte die Moral vor Ort aufrechterhalten. Die letzten 10 Jahre meines Arbeitsverhältnisses könnte man auf die Vorgesetzten, menschlich gesehen, gar nicht mehr Zahlen. Diese Vorgesetzten haben nicht einmal die nötige Qualifikation so eine Führungsposition auszuüben, geschweige denn die nötige Ausbildung. Mach Nasenpolitik und Ja-Sagern wird eine gute bzw. Interessante Stelle besetzt.
Nach außen glamourös. Von innen nichts zu spüren
Privates Leben oder Familie ist nicht mal an fünfter Stelle gerne gesehen. Es wird einem erklärt das ab und an Samstagen gearbeitet werden KÖNNTE. Pustekuchen. Es ist für das Unternehmen selbstverständlich, dass min. jeden 2. Samstag gearbeitet wird meist sogar Spätschicht. Obwohl es ,, freiwillig" ist. Wenn man sich für Samstag abmeldet wird man direkt schief angeguckt, man kann sich was anhören und ist der Buchmann. Wo ist hier die allgemeine Handlungsfreiheit die für eine Samstag Bereitschaft bestehen soll. Zudem gab es oft Theater wenn man mal früher gehen musste aufgrund privater notwendiger Angelegenheiten oder Urlaub wollte.
Kaum bis gar nicht
Immer pünktlich. Nicht zeitgemäß.
Es wird versucht Müll zu vermeiden und sortieren. Flurförderzeuge laufen oft mit fossilen Brennstoffen. Austrende Hydraulikflüssigkeit oder Öl wird notdürftig beseitigt und unsachgemäß entsorgt.
Die Kollegen waren überwiegend Nett und Lustig und oft sehr Kompetent. Klarvhatbdas Unternehmen mehr als 1000 Mitarbeiter am Standort, da ist es selbsterklärend, dass nicht jeder mit jedem harmoniert.
Ich war mit eines der ältesten bzw längsten Mitarbeitern im Lager. Von Respekt und Würdigung geschweige denn Schätzung der vorhandenen Erfahrung und damit einhergehenden Problemlösung, keine Spur.
Arrogant, teils Inkompetent und Verantwortungslos. Bloß keine Diskussion führen oder Entscheidungen anzweifeln. Es gab nur einen Weg und das war nur derer.
Veraltete Umkleidekabinen und Sanitäranlagen. Sozialräume verdreckt
Die Kommunikation mit Vorgesetzten ist definitiv katastrophal. Kritik wird nicht angenommen geschweige denn reflektiert oder umgesetzt. Ganz im Gegenteil, es wird Hilfe ersucht vom Personalmanagement um sich gegen den ,,Störer" zu behaupten. Zur Not wird ein Freund und Helfer vom Betriebsrat aufgesucht um noch mehr Druck auszuüben oder die Kritik und somit das ausgesprochene Wort zu verdrehen.
Frauen wie Männer hatten oft die selben Tätigkeiten. Das empfand ich positiv.
Monotone selbe Arbeit. Weiterbildung oder Aufstieg kaum bis gar nicht möglich. Außer man wird gemocht oder ist der Kegelkollege
Nicht immer einfach im Schichtbetrieb.
Es gibt noch Bereiche in denen die Unternehmenskultur gelebt und praktiziert wird.
Kontrolle und Schikane der Gruppenleiter die jede Möglichkeit nutzen dir eins reinzudrücken
Die Arbeiter mehr mit einbeziehen und nicht ausgewähltes Personal auswählen was zum Workshop darf es gab keine Möglichkeit für Otto normal daran teilzunehmen es wurde bestimmt und dann noch von denen um die es geht.
Unter den Kollegen immer respektloser.Es wird viel an sich gedacht nur nicht an andere.Durch den Druck der Vorgesetzten.
Allerdings gibt es Abteilungen im Lager wo man noch wertgeschätzt und respektiert wird
Die Außenwirkung hat mit dem Arbeitsalltag nichts zu tun zumindest im Lager nicht.
Es wird sich viel bemüht durch das Gesundheitsteam der Betriebsärztin und guten Aktionen
Durch Seminare und Weiterbildung werden sehr viele vielfältige Sachen angeboten.
Das ganze Bewertungssystem ist ziemlich veraltet und nicht mehr zeitgemäß.
Es findet keine Leistungsbewertung statt sondern vielmehr ein ich suche das Haar in der Suppe spiel.
Außerdem liegt es immer an der richtigen Nase und der Willkür des Vorgesetzten.
Oft wird man Jahre hingehalten bis man mal eine Lohngruppe bekommt was traurig ist da ja genug eingespart wird durch Kollegen die den Betrieb verlassen.
Man gibt sich große Mühe alles nachhaltig und im Rahmen der Möglichkeiten zu verbessern.
War vor Jahren deutlich besser es sind leider auch viele gute Kollegen gewechselt was dem Klima in der Schicht nicht gut tut
Es wird Rücksicht genommen und ihnen teilweise bessere Arbeit gegeben wie dem jungen Volk
Wird viel schikaniert und Psychospielchen getrieben um die Leute einzuschüchtern.
Jede Verfehlung wird dir direkt aufs Brot geschmiert bzw spätestens Anfang des Jahres dafür sorgen das du kein Geld bekommst obwohl sie mit dir zufrieden sind.
Man bekommt alles was man braucht.Die Wartung der Fahrzeuge und der Zustand sowie Sauberkeit der Hallen lassen ziemlich zu wünschen übrig!
Teilweise nur durch den Lagerfunk oder durch hören sagen man wird in die Entscheidung nicht einbezogen zum Beispiel umräumen der Artikel in andere Hallen.
Die Vorgesetzten bemühen sich bei Versammlungen der Schicht auf alles einzugehen was in ihrer Macht liegt
Im Werk arbeiten immer mehr Frauen nicht so viele aber es wird.
Im Lager gibt es viele interessante Aufgabenbereiche es kommt auch drauf an ob dein Vorgesetzter dich mal in andere Bereiche schnuppern lässt oder dich dort lässt wo du bist.
Freie Arbeit
Bezüglich der Gerechtigkeit auf Stempeln in der Verwaltung umstellen
Super Team
Besser geht nicht
Ich habe bei VEKA gearbeitet und kann leider nur sehr wenig Positives berichten. Nach außen wird das Unternehmen als moderner sozial engagierter und ausgezeichneter Arbeitgeber präsentiert die Realität im Alltag sieht aber ganz anders aus.
Insgesamt ist VEKA ein Arbeitgeber mit Licht und Schatten. Wer im Büro arbeitet, kann von einem guten Zusammenhalt, Sozialleistungen und Weiterbildungsmöglichkeiten profitieren. Wer hingegen in der Produktion und im Lager tätig allgemein Ist muss sich auf harte Arbeitsbedingungen,eingeschränkte Entwicklungsmöglichkeiten und eine teilweise problematische Führungskultur einstellen.
Wo über bestimmte Führungskräfte hinweg gekuckt wird trotz mehrmaligem Fehlverhalten gegen über Mitarbeiter.
Besonders frustrierend ist der Kontrast zwischen Image und Realität
Nach außen rühmt man sich mit Auszeichnungen, Nachhaltigkeitsaktionen und einer angeblich tollen Unternehmenskultur.
Hinter den Kulissen zählt aber vor allem Leistung, Druck und Kostenoptimierung. Menschlichkeit und Gesundheit der Mitarbeitenden bleiben dabei auf der Strecke.
VEKA sollte die Kommunikation transparenter gestalten, die Führungskultur wertschätzender machen, die Arbeitsbedingungen insbesondere in der Produktion verbessern, Gleichberechtigung und faire Karrierechancen fördern, die Work-Life-Balance stärken und das Unternehmensimage realistischer an die gelebte Realität anpassen.
Und auf die Mitarbeiter hören die Jahrelang dort schon tätig sind.
Lohn anpassen nach oben und nicht die Firma innerhalb Kaputt sparen.
Trotz der gesetzlichen Lohnerhöhung und der Inflation bleibt am Ende des Monats kaum mehr Geld übrig, da die steigenden Lebenshaltungskosten alles auffressen.
Gibt den Hart Mitarbeitenden mal endlich einen gescheiten Std.Lohn.
Statt einer positiven, motivierenden Arbeitsumgebung erleben viele Mitarbeitende Misstrauen, Ungleichbehandlung und Stress !!! was die Atmosphäre insgesamt deutlich verschlechtert.
Man hilft sich untereinander tauscht sich aus und hält in stressigen Situationen zusammen. Dieses Miteinander sorgt zumindest teilweise für ein Gefühl von Rückhalt. Allerdings hängt auch das stark von der jeweiligen Abteilung ab
Lohn Kommt pünktlich.
Man tut mittlerweile mehr als wie vor ein paar Jahren.
Es ist mal so mal so wie man gerade klarkommt mit dem Vorgesetzen.
Das Verhalten vieler Vorgesetzter bei VEKA ist ein großer Schwachpunkt. Anstatt Mitarbeiter zu unterstützen, Feedback zu geben oder gemeinsam Lösungen zu finden, herrscht in vielen Abteilungen ein autoritärer Führungsstil. Kritik wird selten ernst genommen, stattdessen dominiert das Motto oben entscheidet unten führt aus.
In den Hallen herrschen oft extreme Temperaturen, im Sommer teils bis zu 37°C, bei gleichzeitig schlechter Belüftung. Lärmpegel und Staubbelastung sind hoch, während Sicherheitsvorschriften nach Aussagen einiger Mitarbeitender nicht immer konsequent umgesetzt oder kontrolliert werden. Pausen sind offiziell vorhanden, werden in der Praxis aber oft nicht akzeptiert oder sogar erschwert, was die Belastung zusätzlich erhöht. Die Ausstattung der Arbeitsplätze ist in vielen Bereichen veraltet, ergonomische Aspekte spielen kaum eine Rolle.
Ein großes Problem bei VEKA ist die interne Kommunikation. Informationen werden oft nur unvollständig oder viel zu spät weitergegeben so das Mitarbeitende nicht genau wissen, woran sie sind. Entscheidungen von oben wirken intransparent, und es entsteht der Eindruck dass vieles hinter verschlossenen Türen entschieden wird. In manchen Abteilungen herrscht zudem eine deutliche „Nasenpolitik
Während einige Abteilungen bemüht wirken, herrscht in anderen nach wie vor ein altmodisches Rollenverständnis. Themen wie Sexismus, respektloser Umgang oder abwertende Sprüche wurden in Bewertungen mehrfach angesprochen und scheinen nicht konsequent verfolgt oder geahndet zu werden.
Keines.
Der Lohn kommt pünktlich. Urlaubsgeld und Weingasgeld wird auch gezahlt
Das die Wertschätzung oft zu kurz kommt.
Anlagenspiel passt überhaupt nicht mehr.
Arbeiten für Produktkontrolle werden auch mitgemacht was nicht unsere Aufgabe ist. bei der Produktkontrolle sitzen 2 Personen gefühlt die halbe Schicht nur rum das ist Geld verbrennen auf hohen Niveau.
Mitarbeiter einfach die entsprechenden Lohngruppe geben EG9 dafür machen sie ihr Prüfung.
Innerhalb der Schicht ist das arbeiten echt super. Einige können miteinander sehr gut arbeiten andere wiederum sind leider Einzelkämpfer und können überhaupt nicht helfen wenn es mal Stress gibt.
Naja in der Produktion leider Mangelware.
Pausen werden nicht gerne gesehen sofern man überhaut eine hat !!
Der Spruch : du bekommst die Pause bezahlt also hast du keine ist total fehl am Platz. Kontinuierliche 3 Schicht da muss laut Gesetz die Pause bezahlt werden. Aber man hat sie einfach nicht !!!
Schlecht Luft in der Produktion durch schlechte Belüftung ist Tagesordnung. In Teile der Produktion herschen 30-37 Gard Celsius.
Einmal Produktion immer Produktion. Da es Fachkräfte Mangel gibt ist eine Weiterbildung oder Versetzung unmöglich leider
Leider werden in allen Abteilungen die Löhne angepasst außer in der Produktion.
Als Extrusionsfachkraft ist maximal eine EG8 drin. Die EG 9 bekommt man nur wenn man Stellvertreter macht, dass heißt Schichtführer. Aber das für Stellvertreter eine eigene Lohngruppe gibt interessiert absolut nicht !!
Jedes Jahr die gleiche Ausrede. Dafür macht man eine Prüfung als Fachkraft und wird dennoch immer wieder enttäuscht.
Es wird viel Recycling betrieben das ist super
Der zusammenhalt ist echt top.
Man kann auch außerhalb der Arbeit sich zusammen setzen und Spass haben.
Wenn du es nicht schaffst dann musst du gehen ist ein häufiger Spruch
Schauen gerne einfach weg. Investitionen werden nicht gerne getätigt. Viele Produktionslinien sind mehr schlecht als gut. Auf gefahren am Arbeitsplatz wird gekonnt weg geschaut ein Beispiel. PCE in der Produktion einfahren bei einer Duo Anlage ist nicht möglich. Arbeitsschutz sollte sich das mal anschauen.
Zu warm, Arbeitssicherheit mangelhaft Notausgänge sind ständig versperrt! Beim Material Wechsel kann man sehr leicht abstürzen, Entgasungsdeckel sind so verbaut das man sie nicht kontrollieren kann!
Aber naja es war schon immer so
Kommunikation ist echt schlecht.
Auf Vorschläge oder Vereinfachung wird nicht gerne eingegangen.
Wir sitzen alle im gleichen boot
Arbeit und die Produktion am Laufen halten.
VEKA ist ein Arbeitgeber, der großen Wert auf das Wohl seiner Mitarbeitenden legt. Es finden regelmäßig Aktionen für alle statt, wie z. B. Sommerfeste oder Weihnachtsfeiern. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, Zuschüsse für jährliche Schichttreffen außerhalb des Unternehmens zu erhalten. Über den VEKA-Campus hat jeder Mitarbeitende die Chance, sich fachlich und persönlich weiterzuentwickeln. Zudem stellt VEKA eine praktische App zur Verfügung, über die alle wichtigen Informationen zugänglich sind – auch Anträge wie Urlaubstage können bequem digital eingereicht werden. Besonders positiv hervorzuheben ist, dass VEKA klar zum Standort Sendenhorst steht und dort weiterhin stark investiert.
Aktuell gibt es aus meiner Sicht keine gravierenden negativen Punkte.
Aktuell habe ich keine konkreten Verbesserungsvorschläge, da VEKA aus meiner Sicht vieles richtig macht. Positiv ist auch, dass es die Möglichkeit gibt, Verbesserungsvorschläge einzureichen – und wenn diese umgesetzt werden, wird das sogar honoriert.
Die Arbeitsatmosphäre ist durchweg positiv – der Umgang untereinander ist respektvoll.
Nach meinem Empfinden genießt die VEKA AG ein sehr gutes Image – sowohl intern als auch extern wird das Unternehmen als verlässlich, modern und mitarbeiterorientiert wahrgenommen. Natürlich bleibt auch VEKA nicht von Herausforderungen wie z.B. hohen Krankenständen verschont. Dass dieses Thema offen kommuniziert wird, halte ich für absolut nachvollziehbar und notwendig, auch wenn es von einzelnen Mitarbeitenden negativ aufgenommen wird. Positiv ist jedoch, dass VEKA auch hierzu verschiedene Unterstützungsangebote und Lösungswege bereitstellt.
Dass das Unternehmen regelmäßig mit Auszeichnungen wie ‚Attraktiver Arbeitgeber 2025‘, ‚Leading Employer Deutschland 2025‘ oder dem ‚German Design Award 2025‘ geehrt wird, bestätigt das positive Gesamtbild für mich.
Die Work-Life-Balance ist im Schichtbetrieb nur bedingt möglich, wird aber bestmöglich unterstützt. Zum Bespielt ist es möglich spontan früher Feierabend zu machen oder auch spontan einen Urlaubstag zu nehmen. Zudem optimiert VEKA aktuell viele Arbeitsabläufe, die zur Reduzierung von Überstunden am Wochenende führen.
VEKA bietet Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten – ich selbst habe vor über 20 Jahren als Quereinsteiger mit Zeitvertrag begonnen und es mit Engagement und Unterstützung des Unternehmens bis in eine Führungsposition geschafft. Über den unternehmenseigenen VEKA-Campus hat jeder Mitarbeitende die Möglichkeit, sich gezielt weiterzubilden. Dennoch muss man realistisch sagen, dass es nur eine begrenzte Anzahl an Aufstiegsmöglichkeiten gibt.
Das Gehalt ist fair – zusätzlich wird Urlaubs- und Weihnachtsgeld gezahlt sowie umfangreiche Sozialleistungen angeboten, darunter betriebliche Altersvorsorge, Vermögenswirksame Leistungen, Fahrkostenzuschüsse, Rabattaktionen, JobRad und Sonderurlaub bei besonderen Anlässen.
VEKA zeigt ein starkes Umwelt- und Sozialbewusstsein – mit dem Projekt ‚Enkelgerecht‘ verfolgt das Unternehmen das klare Ziel, klimaneutral zu werden; zusätzlich werden regelmäßig soziale Aktionen organisiert, wie zum Beispiel zwei Blutspendetage pro Jahr in Zusammenarbeit mit dem Roten Kreuz, Spielplatzrenovierungen sowie monatliche Spendenaktionen für gemeinnützige Zwecke.
Den Zusammenhalt innerhalb und außerhalb der Schichten würde ich mit gut bis sehr gut bewerten. Wenn Verstärkung oder Hilfe benötigt wird, wird untereinander und abteilungsübergreifend geholfen.
Bei sehr körperlich belastenden Aufgaben oder Überstunden wird auf sie besonders Rücksicht genommen
Ich bekomme 100%iges Vertrauen und fühle mich jederzeit unterstützt und wertgeschätzt.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut – es wird regelmäßig in allen Lagerbereichen investiert und modernisiert, um ein sicheres und angenehmes Arbeitsumfeld zu gewährleisten; alle notwendigen Arbeitsmittel sowie Arbeitskleidung werden zur Verfügung gestellt.
Die Kommunikation im Unternehmen ist offen, transparent und findet stets auf Augenhöhe statt.
Informationen werden schnellstmöglich weitergegeben, entweder auf dem Schichtplan oder es gibt kurze Schichttreffen.
Auch wenn der Frauenanteil im Lagerbereich sehr gering ist, wird bei VEKA großer Wert daraufgelegt, Gleichberechtigung in allen Bereichen aktiv zu leben – ich habe nie etwas Gegenteiliges gehört. Aber auch unter den männlichen Kollegen wird darauf geachtet, dass sich niemand benachteiligt fühlt.
Die Arbeit ist abwechslungsreich und bietet immer wieder neue Herausforderungen.
So verdient kununu Geld.