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Bewertungen

228 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,7Weiterempfehlung: 72%
Score-Details

228 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Am Anfang war’s noch ok. Vom Jahr zu Jahr wird nur schlimmer, die meisten Bewertungen sind hier Fake.

1,3
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei VEKA in Sendenhorst gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Zum Zeitpunkt nichts.
Geld ist pünktlich.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Zu viel drück , zu viel Stress.
Zu viel Beobachtung , wir machen alle unsere Arbeit und das zeigen die zählen.

Verbesserungsvorschläge

Weniger drück den Leuten machen, weniger beobachten, weniger Petzen, den Umgang mit den älteren Kollegen verbessern.
Die lohnbewertung gerecht machen.

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre ist angespannt. Es wird immer erwartet, dass man sein Bestes gibt. Wir bekommen nie Anerkennung, obwohl wir durch die Arbeit oft an unsere Belastungsgrenzen kommen.

Image

Keiner redet gut über Folierung , sogar die Leute die mit der Firma nichts zu tun haben.

Work-Life-Balance

Mit 3 Schicht System, reine Katastrophe.

Karriere/Weiterbildung

Keine Chance .
Man bewerbt sich intern für andere Stellen mehrmals , aber es klappt nie!

Gehalt/Benefits

Wenn man mit Schichtführer klar kommt , kriegt man immer Geld . Aber dann darfst du deine eigene Meinung nicht haben .

Die jahrelange Erfahrung, wird beim den lohnbewertungen nicht berücksichtigt, es zählt nur Leistung , Leistung , Leistung !
Und das man nie krank ist .

Kollegenzusammenhalt

Es gibt kaum Kollegenzusammenhalt . Man kann zwar ein paar Leute finden, mit denen man sich gut versteht, aber die meisten lästern nur und versuchen, dem Schichtführer sofort alles zu melden, wenn sie etwas sehen.

Umgang mit älteren Kollegen

Reine Katastrophe , die älteren Kollegen werden unterdrückt . Den zeiht man Geld ab immer wieder obwohl die dieses Unternehmen aufgebaut haben.
Ich kann mir nicht vorstellen bis Rente hier zu arbeiten.

Vorgesetztenverhalten

Die Schichtführer , erwarten immer das man die volle Leistung bringt , wenn man das nicht machen kann kriegt man direkt unnötige Sprüche, zum Beispiel das man zu viel Sport macht, wie kann das sein das man Schmerzen hat unsw.
Die Leute aus Büro halten zusammen, also die Schichtführer . Die normalen Maschinenführer sind denen sowas von egal , Hauptsache alle Anlagen laufen!!!

Kommunikation

Nur die Leute aus Büro erfahren wichtige Sachen, die normalen mitarbeiten nie!

Interessante Aufgaben

Immer das gleiche , keine abwechslungsreiche Arbeit.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Melanie LischenskyPersonalreferentin

Liebe:r Mitarbeiter:in,

vielen Dank für Ihr Feedback. Wir finden es sehr schade, diese negative Rückmeldung von Ihnen zu lesen.

In allen Bereichen unseres Unternehmens hängen digitale Boards, damit alle Mitarbeitenden zeitgleich Neuigkeiten und wichtige Informationen erhalten.

Im Produktionsbereich wird im 3-Schicht-System gearbeitet, da die Anlagen nur sehr aufwändig abgestellt werden können. Wir wissen, dass die 3-Schicht-Arbeit nicht immer einfach ist. Die Arbeitszeiten sind abgestimmt und genehmigt und wir gleichen diese Mehrbelastung mit finanziellen Zuschlägen aus.

Wir würden uns wünschen, dass Sie sich zukünftig bei uns wieder wohler fühlen und hierzu den direkten Kontakt zu unserer Personalabteilung oder unserem Betriebsrat suchen. Gemeinsam können wir durchsprechen, welche konkreten Veränderungsmaßnahmen aus Ihrer Sicht sinnvoll sind.

Melanie Lischensky
- Personalreferentin –

Mehrfachbewertung

Fakebewertungen „Mehrfachbewertung“ Nach aller negativer Kritik hier hat sich kaum bis nichts getan.

2,9
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei VEKA AG in Sendenhorst gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gehalt ist pünktlich aber ich fände es besser als die 6. „WerktagTag Regel wenn es immer z.B am 1 und immer am 8 kommt so kann man besser planen. Heutzutage ist alles elektronisch das muss machbar sein

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Am Arbeitgeber so nichts es ist größtenteils Hallen abhängig und Menschen bedingt. Die Raute gerne bis zur Rente

Verbesserungsvorschläge

Mehrfach-Fakebewertungen wie
Volle 5 Sterne und kein Text wirken lächerlich

Möglichkeit schaffen an den Maschinen wie ein Mensch sich hinzusetzen und das Brötchen zu essen. Ich will nichts von Pausenraum hören, in der Praxis völlig realitätsfern und meine Kollegen sind währenddessen nicht für meine Profile verantwortlich

Weiterhin Vorgesetzte schulen und ermahnen das der Umgangston so bleibt oder noch

Arbeitsatmosphäre

-24 Stunden am Tag und 7 Tage die Woche Betrieb
- egal auf welcher Schicht der gleiche Stress, die gleichen Anforderungen
- Kein Tageslicht,
-die Ventilatoren sind voller Schmutz
- Pulvernebel und Gase durch Extrusion
- Sanitäreinrichtungen sollten nur mit Stempelkarte freigeschaltet werden können. Das Reinigungspersonal ist wahrscheinlich bereits traumatisiert. Die Zustände sind schlimmer als im Zoo, wofür die Firma aber letzendlich nichts kann sondern das Firmenpersonal schuld ist.
- Es muss endlich abgeschafft werden das
Reklamationen auf den Lohn wirken und unterschrieben werden müssen. Es gibt Schutzfolien, Packautomaten, Umwelteinflüsse undsoweiter die verhindern das der Maschinenführer jeden Kratzer o.ä. sieht und trotzdem wird er immer dafür verantwortlich gemacht und muss Reklamationen gegenzeichnen.

- Seid neusten sind die Tische und Stühle entfernt wurden und gegen so tolle Prüftische getauscht worden. Ich weiss das sie nicht darauf eingehen können das uns die Ruhepause sowieso nicht gewährt wird und es ist klar das wir Menschen zweiter Klasse im Schmutz essen müssen aber ist es nicht beschämend den Angestellten das bisschen Würde auch noch zu nehmen?

Image

Besser als es wirklich ist

Work-Life-Balance

Zu hoher Krankenstand wegen den vielen Umständen und alle anderen müssen auffangen also viel mehr Stunden.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wenn die Schefin nicht wäre dann schlecht bei anderen dreht sich alles nur um Zahlen

Kollegenzusammenhalt

Ganz gut, jeder hat mal einen schlechten Tag aber im gesamten gut

Vorgesetztenverhalten

Ich muss sagen das es sich gebessert hat und auch menschlicher mit den Angestellten umgegangen wird, da bin ich der Perso dankbar für

Kommunikation

Es ist witzig das systematisch alle Leute ausgeschlossen werden die sich nicht mit Technik auskennen und das Intranet ist nur noch mit persöhnlichen Login verfügbar. Nicht jeder hat ein neues Handy und nutz die Firmen Email und das wo man ja so wertschätzend ist und auf Alte und andere Rücksicht nehmt

Interessante Aufgaben

Ja super gut, bis zur Rente am liebsten


Karriere/Weiterbildung

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gehalt/Benefits

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Arbeitgeber-Kommentar

Melanie LischenskyPersonalreferentin

Liebe:r Mitarbeiter:in,

vielen Dank für Ihr ausführliches Feedback. Wir finden es sehr schade, diese negative Rückmeldung von Ihnen zu lesen.

Elektronisch machbar ist ein anderes Auszahlungsdatum des Gehalts. Als Hintergrund zum Tag der Überweisung: Die ersten zwei Werktage geben die Zeitbeauftragten noch Korrekturen, Urlaubsanpassungen, Überstundengenehmigungen etc. ein. Ab dem dritten Tag wird jede einzelne Abrechnung durch die Personalabteilung kontrolliert, Fehler manuell aufgedeckt und korrigiert. Durch diesen Prozess stellen wir sicher, dass jede:r Mitarbeitende planbar am ersten des Monats einen Abschlag und die restliche korrekte Gehaltszahlung am 6. Werktag des Folgemonats bekommt.

Zum Thema Kommunikation: alle Informationen können neben der App und dem Intranet auch ohne eigene Mobilgeräte an den digitalen Brettern eingesehen werden, die in allen Unternehmensbereichen zu finden sind.

Wir würden uns wünschen, dass Sie sich zukünftig bei uns wieder wohler fühlen und hierzu den direkten Kontakt zu unserer Personalabteilung oder unserem Betriebsrat suchen. Gemeinsam können wir durchsprechen, welche konkreten Veränderungsmaßnahmen aus Ihrer Sicht sinnvoll und umsetzbar sind. Kommen Sie gerne auf uns zu!

Melanie Lischensky
- Personalreferentin –

Verschwendung kompetenter Mitarbeiter

1,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 im Bereich Logistik / Materialwirtschaft bei VEKA AG in Sendenhorst gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ausbildung ermöglicht, Hat mir eindrücklich gezeigt, wie wichtig echte Führungskultur, Wertschätzung und respektvoller Umgang für ein gesundes Arbeitsumfeld sind.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Kritisch sehe ich, dass Bewertungen kommentiert werden und dadurch der Eindruck entsteht, berechtigte Kritik solle relativiert oder entkräftet werden. Der Realität sollte ehrlich ins Auge geblickt werden.

Verbesserungsvorschläge

Transparenz statt Druckkultur, Arbeitsbedingungen modernisieren, Leistungs- und Entwicklungssystem reformieren, Image und Realität in Einklang bringen

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre empfinde ich insgesamt als stark belastend und wenig wertschätzend. Statt Vertrauen und Eigenverantwortung steht aus meiner Sicht Kontrolle im Vordergrund. Mitarbeitende fühlen sich dauerhaft beobachtet und unter Druck gesetzt, was zu einer angespannten Grundstimmung führt. Hinzu kommt, dass die Arbeitsbedingungen in mehreren Bereichen nicht zeitgemäß sind. Viele Arbeitsmittel sind deutlich veraltet. Auch angeschaffte digitale Geräte entsprechen nicht mehr dem aktuellen Stand der Technik und arbeiten sehr langsam, wodurch Prozesse unnötig verzögert werden und zusätzlicher Frust entsteht. Die Sauberkeit der Arbeitsgeräte lässt ebenfalls zu wünschen übrig. Eine regelmäßige Reinigung scheint nicht konsequent stattzufinden, was sowohl hygienisch als auch organisatorisch problematisch ist. Besonders kritisch sehe ich die Situation in den Hallen: Dort wird mit gasbetriebenen Flurförderfahrzeugen gearbeitet, was die Luftqualität spürbar beeinträchtigt. Gleichzeitig funktionieren Lüftungsanlagen nicht zuverlässig. Im Winter sind die Hallen nur unzureichend beheizt, im Sommer hingegen staut sich die Hitze erheblich. (ab hier keine Zeilen mehr zur Verfügung)

Image

Nach außen präsentiert sich das Unternehmen modern, innovativ und mit einem starken öffentlichen Auftritt. In der Außenwirkung entsteht das Bild eines attraktiven und zeitgemäßen Arbeitgebers.

Im internen Alltag deckt sich dieses Bild jedoch aus meiner Sicht nicht mit der Realität. Zwischen Außendarstellung und tatsächlichen Arbeitsbedingungen besteht eine deutliche Diskrepanz. Kampagnen und öffentliche Kommunikation wirken teilweise eher symbolisch als substanziell.

Auch der Auftritt in sozialen Medien erscheint stark auf Trends und ein „hippes“ Image ausgerichtet. Gleichzeitig spiegeln die internen Strukturen und der Umgang mit Mitarbeitenden diese moderne Selbstdarstellung nur eingeschränkt wider.

Work-Life-Balance

Die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben wird aus meiner Sicht nicht ausreichend berücksichtigt. Private Verpflichtungen, familiäre Ereignisse oder persönliche Anliegen scheinen im Arbeitsalltag kaum eine Rolle zu spielen. Verständnis für familiäre Situationen – sei es im Zusammenhang mit Kindern, Trauerfällen oder wichtigen privaten Terminen – wird nur eingeschränkt entgegengebracht.

Auch beim Thema Krankheit entsteht der Eindruck, dass Fehlzeiten nicht akzeptiert, sondern kritisch hinterfragt werden. Dies führt zu zusätzlichem Druck und vermittelt das Gefühl, dass gesundheitliche Ausfälle unerwünscht sind.

Besonders problematisch ist die Handhabung von Samstagsarbeit. Offiziell wird diese als freiwillige Bereitschaft dargestellt, in der Praxis entsteht jedoch spürbarer Erwartungsdruck. Mitarbeitende werden nicht aktiv gefragt, ob eine zeitliche Möglichkeit besteht, sondern faktisch eingeplant. Zwar ist Schichtarbeit Bestandteil des Arbeitsverhältnisses, dennoch wäre ein gewisses Maß an Flexibilität und Rücksichtnahme auf persönliche Lebensumstände wünschenswert.( ab hier keine Zeilen mehr zu Verfügung)

Karriere/Weiterbildung

Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sind praktisch nicht existent. Eine gezielte Förderung von Fachwissen oder Kompetenz ist im Arbeitsalltag nicht erkennbar. Engagement, Erfahrung und Leistung führen nicht zu nachvollziehbaren Entwicklungsperspektiven.

Statt transparenter und leistungsorientierter Kriterien entsteht der Eindruck eines geschlossenen Systems, in dem Aufstiegsmöglichkeiten selektiv vergeben werden. Langjährige Mitarbeit und fachliche Qualifikation scheinen dabei keine entscheidende Rolle zu spielen. Eine echte Entwicklungskultur ist nicht erkennbar – vielmehr entsteht der Eindruck von Stagnation und bewusster Begrenzung von Aufstiegschancen.

Gehalt/Benefits

Die Entwicklungsmöglichkeiten innerhalb der Lohngruppen sind aus meiner Sicht stark eingeschränkt. Trotz einer Betriebszugehörigkeit von deutlich über zehn Jahren wurde das obere Ende der vorgesehenen Eingruppierung nicht erreicht. Transparente Kriterien für eine Höherstufung sind nicht klar erkennbar.

Bei leistungsbezogenen Bonuspunkten entsteht zudem der Eindruck, dass diese nicht ausschließlich nach objektiven und nachvollziehbaren Maßstäben vergeben werden. Teilweise wirken Abzüge konstruiert oder unzureichend begründet, was die Motivation erheblich beeinträchtigt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ein klares und aktiv gelebtes Umwelt- oder Sozialbewusstsein ist im Arbeitsalltag kaum erkennbar. Nachhaltigkeit scheint weder strukturell verankert noch transparent kommuniziert zu werden. Konkrete Maßnahmen oder Initiativen werden nicht sichtbar hervorgehoben.

Auch im sozialen Umgang innerhalb des Unternehmens entsteht nicht der Eindruck, dass Mitarbeiterwohl oder langfristige Gesundheitsförderung im Mittelpunkt stehen. Wirtschaftliche Interessen wirken häufig prioritär gegenüber sozialen Aspekten.

Kollegenzusammenhalt

Ich war über zehn Jahre im Unternehmen tätig und habe in dieser Zeit viele Freundschaften aufgebaut. Aus Kolleginnen und Kollegen, mit denen man privat vermutlich wenig Berührungspunkte gehabt hätte, sind im Laufe der Jahre Menschen geworden, die ich respektiere und schätze. Der persönliche Austausch und das gegenseitige Unterstützen im direkten Kollegenkreis waren für mich ein wichtiger Halt im Arbeitsalltag.

Gleichzeitig ist der Wissenstransfer nicht immer selbstverständlich. Fachliches Know-how wird häufig innerhalb bestehender Sympathie-Strukturen weitergegeben. Wer nicht in das persönliche Umfeld passt, erhält Unterstützung teilweise nur eingeschränkt. Dadurch entstehen informelle Gruppen, was eine wirklich offene und teamübergreifende Zusammenarbeit erschwert.

Insgesamt basiert der Zusammenhalt stark auf individueller Ebene und persönlichem Engagement – weniger auf einer strukturell geförderten Teamkultur.

Umgang mit älteren Kollegen

Das Alter sowie die langjährige Erfahrung älterer Mitarbeitender werden bei der Arbeitsverteilung aus meiner Sicht nicht angemessen berücksichtigt. Aufgaben werden nicht erkennbar an körperliche Belastbarkeit oder berufliche Erfahrung angepasst.

Zudem entsteht der Eindruck, dass vorhandenes Fachwissen und über Jahre aufgebautes Know-how nicht ausreichend wahrgenommen oder wertgeschätzt werden. Die Erfahrung älterer Kolleginnen und Kollegen wird selten aktiv eingebunden oder als Ressource genutzt.

Gerade in einem Umfeld, das auf eingespielte Abläufe angewiesen ist, wäre ein bewussterer und respektvollerer Umgang mit Erfahrung und Kompetenz wünschenswert.

Vorgesetztenverhalten

In den letzten Jahren entstand zunehmend der Eindruck einer stark kontrollierenden und misstrauensbasierten Führungskultur. Präsenz und Verhalten von Mitarbeitenden wurden überdurchschnittlich überwacht. Es kam vor, dass Vorgesetzte auffällig Kontrollsituationen herbeiführten – beispielsweise durch das gezielte Beobachten von Aufenthaltsbereichen oder wiederholtes Abwarten vor Sanitärräumen. Solche Maßnahmen erzeugen kein Vertrauensverhältnis, sondern ein Klima der Einschüchterung.

Selbst geringfügige Situationen, wie das kurzfristige Besorgen eines warmen Getränks bei niedrigen Temperaturen, wurden mit dem Vorwurf von Arbeitszeitverstößen gleichgesetzt. Dieses Vorgehen wirkt unverhältnismäßig und verstärkt das Gefühl permanenter Kontrolle.
Die Dienstplanung sowie die Zusammenstellung von Teams wirken häufig unausgewogen und wenig durchdacht. Arbeitsverteilungen erscheinen nicht alters- oder erfahrungsorientiert, sondern teilweise subjektiv geprägt. Statt eines Teamdialogs finden Gespräche überwiegend im Einzelsetting statt, oft verbunden mit deutlichen Hinweisen auf mögliche arbeitsrechtliche Konsequenzen. Abmahnungen werden vergleichsweise schnell in Aussicht gestellt.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt stark verbesserungswürdig. In den Sommermonaten staut sich in den Hallen spürbar die Hitze, während es im Winter teilweise sehr kalt ist. Eine verlässliche Regulierung des Raumklimas ist nicht erkennbar, was die tägliche Arbeit unnötig belastet.

Auch die Sozialräume befinden sich aus meiner Sicht nicht in einem angemessenen Zustand. Eine regelmäßige und gründliche Reinigung scheint nicht konsequent zu erfolgen, was sowohl das Wohlbefinden als auch die Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitenden beeinträchtigt.

Zusätzlich entsteht durch das Führungsverhalten und den hohen Kontrollgrad ein dauerhafter psychischer Druck. Die Kombination aus körperlich belastenden Rahmenbedingungen und mentaler Anspannung wirkt sich spürbar auf Motivation und Arbeitsklima aus.

Kommunikation

Aufträgen oder relevanten Entwicklungen werden teilweise nicht offen geteilt, was zu Unsicherheit und Spekulationen im Team führt. Statt Klarheit zu schaffen, entsteht der Eindruck, dass Mitarbeitende bewusst nur selektiv informiert werden.

Ein offener Austausch auf Augenhöhe findet aus meiner Sicht nicht statt. Konstruktive Kritik ist zwar theoretisch möglich, wird in der Praxis jedoch nicht gerne gesehen. Wer Missstände anspricht oder negative Aspekte innerhalb der Gruppe thematisiert, muss damit rechnen, kurzfristig zu einem persönlichen Gespräch eingeladen zu werden. Diese Gespräche finden häufig in Konstellationen statt, in denen mehrere Vorgesetzte einer einzelnen Person gegenüber sitzen, was das Machtgefälle verstärkt und zusätzlichen Druck erzeugt.
Teilweise entsteht der Eindruck, dass Mitarbeitende in ihrer Fachkompetenz unterschätzt werden. Der Umgangston wird nicht immer als wertschätzend wahrgenommen.
Der Betriebsrat wird von vielen nicht als unabhängige Interessenvertretung wahrgenommen. Ebenso hinterlässt das Personalmanagement in Gesprächen nicht den Eindruck, ernsthaft an einer Problemlösung interessiert zu sein. Aussagen werden relativiert oder umgedeutet.

Gleichberechtigung

Im Hinblick auf die Gleichstellung von Männern und Frauen habe ich keine gravierenden Unterschiede wahrgenommen. Anders gestaltet sich der Umgang mit unterschiedlichen Beschäftigtengruppen. Mitarbeitende aus Subunternehmen sowie studentische Arbeitskräfte werden nach meiner Wahrnehmung klar als Mitarbeitende zweiter Klasse behandelt. Wertschätzung, Einbindung und respektvoller Umgang fallen hier spürbar geringer aus als gegenüber festangestellten Kräften.

Diese Ungleichbehandlung ist im Arbeitsalltag deutlich wahrnehmbar und steht im Widerspruch zu einem modernen Verständnis von Gleichberechtigung und Teamkultur. Zudem entsteht der Eindruck einer ausgeprägten Zweiklassengesellschaft zwischen Verwaltung und operativen Abteilungen. Während administrative Bereiche strukturell und organisatorisch bevorzugt erscheinen, fühlen sich andere Abteilungen in Entscheidungsprozesse und Wertschätzung weniger eingebunden.

Interessante Aufgaben

Die Tätigkeiten sind überwiegend monoton und wiederholend. Abwechslung im Arbeitsalltag ist kaum gegeben. Eine Rotation innerhalb des Lagers, um unterschiedliche Prozesse kennenzulernen und ein besseres Gesamtverständnis der Abläufe zu entwickeln, findet praktisch nicht statt.

Dadurch bleiben Entwicklungsmöglichkeiten stark eingeschränkt. Mitarbeitende werden meist dauerhaft in denselben Aufgabenbereichen eingesetzt, ohne Perspektive auf fachliche Erweiterung.

Auch Schulungen im Umgang mit Arbeitsmitteln oder Gefahrstoffen stehen nicht allen gleichermaßen zur Verfügung. Weiterbildung wirkt nicht strukturiert oder flächendeckend organisiert, wodurch Potenziale ungenutzt bleiben.

Insgesamt fehlt es an gezielter Förderung und abwechslungsreichen Aufgaben, die Motivation und fachliche Entwicklung unterstützen würden.

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Arbeitgeber-Kommentar

Melanie LischenskyPersonalreferentin

Liebe:r ehemalige:r Mitarbeiter:in,

vielen Dank, dass Sie sich die Zeit für die ausführliche Rückmeldung zu Ihrem vergangenen Arbeitsverhältnis bei uns im Hause genommen haben.

Wir möchten Ihnen anbieten, den direkten Kontakt zu uns in der Personalabteilung oder unserem Betriebsrat zu suchen, um uns genauer über Ihre Verbesserungsmöglichkeiten austauschen zu können. Ansonsten wünschen wir Ihnen für Ihre berufliche und private Zukunft weiterhin alles Gute und viel Erfolg.

Melanie Lischensky
- Personalreferentin –

Pulse Promotion Banner

Neu für dich: Puls,
dein Stimmungs-Check

Teile anonym, wie deine Arbeitswoche läuft und finde heraus, ob Kolleg:innen sie ähnlich erleben.

In Jahren der Loyalität die Moral zerstört

2,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 im Bereich Logistik / Materialwirtschaft bei VEKA AG in Sendenhorst gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Jobrad Angebot.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

All die Kritik die erwähnt wurde. Das Personalmanagement und die Kantine

Verbesserungsvorschläge

Keine 2 Klassen Gesellschaft mehr, ob Verwaltung oder andere Bereiche mehr im Unternehmen. Fördert das Potenzial aller. Setzt vorhandenes Wissen und Können ausgebildeter Kräfte. Bietet feiern innerhalb der Abteilungen an. Teambuilding schaffen.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist aufgrund der veralteten Arbeitsmitteln, nicht vorhandenen Lüftungen/Heizungen sehr schwer auszuhalten. Zudem kommt immenser Druck, der über Vorgesetzte und deren Vertretern, die die Mitarbeitern kontinuierlich bei der Arbeit beobachten. In fast 2 Jahrzehnten meines engagements und treue wurde es von Jahr zu Jahr schlimmer und unerträglicher. Nur die Kollegen, nur die Hälfte der Belegschaft konnte die Moral vor Ort aufrechterhalten. Die letzten 10 Jahre meines Arbeitsverhältnisses könnte man auf die Vorgesetzten, menschlich gesehen, gar nicht mehr Zahlen. Diese Vorgesetzten haben nicht einmal die nötige Qualifikation so eine Führungsposition auszuüben, geschweige denn die nötige Ausbildung. Mach Nasenpolitik und Ja-Sagern wird eine gute bzw. Interessante Stelle besetzt.

Image

Nach außen glamourös. Von innen nichts zu spüren

Work-Life-Balance

Privates Leben oder Familie ist nicht mal an fünfter Stelle gerne gesehen. Es wird einem erklärt das ab und an Samstagen gearbeitet werden KÖNNTE. Pustekuchen. Es ist für das Unternehmen selbstverständlich, dass min. jeden 2. Samstag gearbeitet wird meist sogar Spätschicht. Obwohl es ,, freiwillig" ist. Wenn man sich für Samstag abmeldet wird man direkt schief angeguckt, man kann sich was anhören und ist der Buchmann. Wo ist hier die allgemeine Handlungsfreiheit die für eine Samstag Bereitschaft bestehen soll. Zudem gab es oft Theater wenn man mal früher gehen musste aufgrund privater notwendiger Angelegenheiten oder Urlaub wollte.

Karriere/Weiterbildung

Kaum bis gar nicht

Gehalt/Benefits

Immer pünktlich. Nicht zeitgemäß.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es wird versucht Müll zu vermeiden und sortieren. Flurförderzeuge laufen oft mit fossilen Brennstoffen. Austrende Hydraulikflüssigkeit oder Öl wird notdürftig beseitigt und unsachgemäß entsorgt.

Kollegenzusammenhalt

Die Kollegen waren überwiegend Nett und Lustig und oft sehr Kompetent. Klarvhatbdas Unternehmen mehr als 1000 Mitarbeiter am Standort, da ist es selbsterklärend, dass nicht jeder mit jedem harmoniert.

Umgang mit älteren Kollegen

Ich war mit eines der ältesten bzw längsten Mitarbeitern im Lager. Von Respekt und Würdigung geschweige denn Schätzung der vorhandenen Erfahrung und damit einhergehenden Problemlösung, keine Spur.

Vorgesetztenverhalten

Arrogant, teils Inkompetent und Verantwortungslos. Bloß keine Diskussion führen oder Entscheidungen anzweifeln. Es gab nur einen Weg und das war nur derer.

Arbeitsbedingungen

Veraltete Umkleidekabinen und Sanitäranlagen. Sozialräume verdreckt

Kommunikation

Die Kommunikation mit Vorgesetzten ist definitiv katastrophal. Kritik wird nicht angenommen geschweige denn reflektiert oder umgesetzt. Ganz im Gegenteil, es wird Hilfe ersucht vom Personalmanagement um sich gegen den ,,Störer" zu behaupten. Zur Not wird ein Freund und Helfer vom Betriebsrat aufgesucht um noch mehr Druck auszuüben oder die Kritik und somit das ausgesprochene Wort zu verdrehen.

Gleichberechtigung

Frauen wie Männer hatten oft die selben Tätigkeiten. Das empfand ich positiv.

Interessante Aufgaben

Monotone selbe Arbeit. Weiterbildung oder Aufstieg kaum bis gar nicht möglich. Außer man wird gemocht oder ist der Kegelkollege

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Arbeitgeber-Kommentar

Melanie LischenskyPersonalreferentin

Liebe:r ehemalige:r Mitarbeiter:in,

vielen Dank für Ihr ausführliches Feedback.

Gerne möchten wir Ihnen anbieten, den direkten Kontakt zu unserer Personalabteilung oder unserem Betriebsrat aufnehmen, um uns Ihre Punkte nochmal näher zu erläutern. Wir wünschen Ihnen weiterhin alles Gute für die Zukunft.

Melanie Lischensky
- Personalreferentin -

Mehrfachbewertung

Ich bin schon lange im Unternehmen und sehr zufrieden.

4,7
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Logistik / Materialwirtschaft bei VEKA AG in Sendenhorst gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Work-Life-Balance

Nicht immer einfach im Schichtbetrieb.


Arbeitsatmosphäre

Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Melanie LischenskyPersonalreferentin

Liebe:r Mitarbeiter:in,

vielen Dank für Ihre positive Rückmeldung. Wir freuen uns sehr darüber und wünschen uns eine weiterhin sehr gute Zusammenarbeit.

Melanie Lischensky
- Personalreferentin -

Mehrfachbewertung

Es könnte so schön sein........

3,5
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei VEKA in Sendenhorst gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Es gibt noch Bereiche in denen die Unternehmenskultur gelebt und praktiziert wird.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Kontrolle und Schikane der Gruppenleiter die jede Möglichkeit nutzen dir eins reinzudrücken

Verbesserungsvorschläge

Die Arbeiter mehr mit einbeziehen und nicht ausgewähltes Personal auswählen was zum Workshop darf es gab keine Möglichkeit für Otto normal daran teilzunehmen es wurde bestimmt und dann noch von denen um die es geht.

Arbeitsatmosphäre

Unter den Kollegen immer respektloser.Es wird viel an sich gedacht nur nicht an andere.Durch den Druck der Vorgesetzten.

Allerdings gibt es Abteilungen im Lager wo man noch wertgeschätzt und respektiert wird

Image

Die Außenwirkung hat mit dem Arbeitsalltag nichts zu tun zumindest im Lager nicht.

Work-Life-Balance

Es wird sich viel bemüht durch das Gesundheitsteam der Betriebsärztin und guten Aktionen

Karriere/Weiterbildung

Durch Seminare und Weiterbildung werden sehr viele vielfältige Sachen angeboten.

Gehalt/Benefits

Das ganze Bewertungssystem ist ziemlich veraltet und nicht mehr zeitgemäß.

Es findet keine Leistungsbewertung statt sondern vielmehr ein ich suche das Haar in der Suppe spiel.

Außerdem liegt es immer an der richtigen Nase und der Willkür des Vorgesetzten.

Oft wird man Jahre hingehalten bis man mal eine Lohngruppe bekommt was traurig ist da ja genug eingespart wird durch Kollegen die den Betrieb verlassen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Man gibt sich große Mühe alles nachhaltig und im Rahmen der Möglichkeiten zu verbessern.

Kollegenzusammenhalt

War vor Jahren deutlich besser es sind leider auch viele gute Kollegen gewechselt was dem Klima in der Schicht nicht gut tut

Umgang mit älteren Kollegen

Es wird Rücksicht genommen und ihnen teilweise bessere Arbeit gegeben wie dem jungen Volk

Vorgesetztenverhalten

Wird viel schikaniert und Psychospielchen getrieben um die Leute einzuschüchtern.
Jede Verfehlung wird dir direkt aufs Brot geschmiert bzw spätestens Anfang des Jahres dafür sorgen das du kein Geld bekommst obwohl sie mit dir zufrieden sind.

Arbeitsbedingungen

Man bekommt alles was man braucht.Die Wartung der Fahrzeuge und der Zustand sowie Sauberkeit der Hallen lassen ziemlich zu wünschen übrig!

Kommunikation

Teilweise nur durch den Lagerfunk oder durch hören sagen man wird in die Entscheidung nicht einbezogen zum Beispiel umräumen der Artikel in andere Hallen.

Die Vorgesetzten bemühen sich bei Versammlungen der Schicht auf alles einzugehen was in ihrer Macht liegt

Gleichberechtigung

Im Werk arbeiten immer mehr Frauen nicht so viele aber es wird.

Interessante Aufgaben

Im Lager gibt es viele interessante Aufgabenbereiche es kommt auch drauf an ob dein Vorgesetzter dich mal in andere Bereiche schnuppern lässt oder dich dort lässt wo du bist.

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Arbeitgeber-Kommentar

Melanie LischenskyPersonalreferentin

Liebe:r ehemalige:r Mitarbeiter:in,

vielen Dank für Ihr Feedback.

In diesem Jahr haben die Mitarbeiterworkshops auf freiwilliger Basis stattgefunden, da die verpflichtende Teilnahme eines jeden Mitarbeitenden bei den letztens Workshops vermehrt als negativ wahrgenommen wurde. In diesem Jahr hatte somit jede:r Mitarbeiter:in die Möglichkeit freiwillig daran teilzunehmen. Sie hätten sich sowohl bei Ihrem Vorgesetzten, direkt bei uns in der Personalabteilung oder auch dem Betriebsrat hierzu melden können.

Gerne möchten wir Ihnen anbieten, den direkten Kontakt zu unserer Personalabteilung oder unserem Betriebsrat aufnehmen, um uns Ihre Punkte nochmal näher zu erläutern. Wir wünschen Ihnen weiterhin alles Gute für die Zukunft.

Melanie Lischensky
- Personalreferentin -

Mehrfachbewertung

TOP Arbeitgeber

5,0
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei VEKA AG in Sendenhorst gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Freie Arbeit

Verbesserungsvorschläge

Bezüglich der Gerechtigkeit auf Stempeln in der Verwaltung umstellen

Kollegenzusammenhalt

Super Team

Vorgesetztenverhalten

Besser geht nicht


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Melanie LischenskyPersonalreferentin

Liebe:r Mitarbeiter:in,

vielen Dank für Ihre positive Rückmeldung. Wir freuen uns sehr darüber und wünschen uns eine weiterhin sehr gute Zusammenarbeit.

Melanie Lischensky
- Personalreferentin -

Auszeichnungen kaschieren die Probleme nicht.!!!

2,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2004 bei VEKA AG in Sendenhorst gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ich habe bei VEKA gearbeitet und kann leider nur sehr wenig Positives berichten. Nach außen wird das Unternehmen als moderner sozial engagierter und ausgezeichneter Arbeitgeber präsentiert die Realität im Alltag sieht aber ganz anders aus.
Insgesamt ist VEKA ein Arbeitgeber mit Licht und Schatten. Wer im Büro arbeitet, kann von einem guten Zusammenhalt, Sozialleistungen und Weiterbildungsmöglichkeiten profitieren. Wer hingegen in der Produktion und im Lager tätig allgemein Ist muss sich auf harte Arbeitsbedingungen,eingeschränkte Entwicklungsmöglichkeiten und eine teilweise problematische Führungskultur einstellen.
Wo über bestimmte Führungskräfte hinweg gekuckt wird trotz mehrmaligem Fehlverhalten gegen über Mitarbeiter.
Besonders frustrierend ist der Kontrast zwischen Image und Realität
Nach außen rühmt man sich mit Auszeichnungen, Nachhaltigkeitsaktionen und einer angeblich tollen Unternehmenskultur.
Hinter den Kulissen zählt aber vor allem Leistung, Druck und Kostenoptimierung. Menschlichkeit und Gesundheit der Mitarbeitenden bleiben dabei auf der Strecke.

Verbesserungsvorschläge

VEKA sollte die Kommunikation transparenter gestalten, die Führungskultur wertschätzender machen, die Arbeitsbedingungen insbesondere in der Produktion verbessern, Gleichberechtigung und faire Karrierechancen fördern, die Work-Life-Balance stärken und das Unternehmensimage realistischer an die gelebte Realität anpassen.
Und auf die Mitarbeiter hören die Jahrelang dort schon tätig sind.

Lohn anpassen nach oben und nicht die Firma innerhalb Kaputt sparen.
Trotz der gesetzlichen Lohnerhöhung und der Inflation bleibt am Ende des Monats kaum mehr Geld übrig, da die steigenden Lebenshaltungskosten alles auffressen.

Gibt den Hart Mitarbeitenden mal endlich einen gescheiten Std.Lohn.

Arbeitsatmosphäre

Statt einer positiven, motivierenden Arbeitsumgebung erleben viele Mitarbeitende Misstrauen, Ungleichbehandlung und Stress !!! was die Atmosphäre insgesamt deutlich verschlechtert.

Work-Life-Balance

Man hilft sich untereinander tauscht sich aus und hält in stressigen Situationen zusammen. Dieses Miteinander sorgt zumindest teilweise für ein Gefühl von Rückhalt. Allerdings hängt auch das stark von der jeweiligen Abteilung ab

Gehalt/Benefits

Lohn Kommt pünktlich.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Man tut mittlerweile mehr als wie vor ein paar Jahren.

Umgang mit älteren Kollegen

Es ist mal so mal so wie man gerade klarkommt mit dem Vorgesetzen.

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten vieler Vorgesetzter bei VEKA ist ein großer Schwachpunkt. Anstatt Mitarbeiter zu unterstützen, Feedback zu geben oder gemeinsam Lösungen zu finden, herrscht in vielen Abteilungen ein autoritärer Führungsstil. Kritik wird selten ernst genommen, stattdessen dominiert das Motto oben entscheidet unten führt aus.

Arbeitsbedingungen

In den Hallen herrschen oft extreme Temperaturen, im Sommer teils bis zu 37°C, bei gleichzeitig schlechter Belüftung. Lärmpegel und Staubbelastung sind hoch, während Sicherheitsvorschriften nach Aussagen einiger Mitarbeitender nicht immer konsequent umgesetzt oder kontrolliert werden. Pausen sind offiziell vorhanden, werden in der Praxis aber oft nicht akzeptiert oder sogar erschwert, was die Belastung zusätzlich erhöht. Die Ausstattung der Arbeitsplätze ist in vielen Bereichen veraltet, ergonomische Aspekte spielen kaum eine Rolle.

Kommunikation

Ein großes Problem bei VEKA ist die interne Kommunikation. Informationen werden oft nur unvollständig oder viel zu spät weitergegeben so das Mitarbeitende nicht genau wissen, woran sie sind. Entscheidungen von oben wirken intransparent, und es entsteht der Eindruck dass vieles hinter verschlossenen Türen entschieden wird. In manchen Abteilungen herrscht zudem eine deutliche „Nasenpolitik

Gleichberechtigung

Während einige Abteilungen bemüht wirken, herrscht in anderen nach wie vor ein altmodisches Rollenverständnis. Themen wie Sexismus, respektloser Umgang oder abwertende Sprüche wurden in Bewertungen mehrfach angesprochen und scheinen nicht konsequent verfolgt oder geahndet zu werden.

Interessante Aufgaben

Keines.


Image

Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

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Arbeitgeber-Kommentar

Melanie LischenskyPersonalreferentin

Liebe:r ehemalige:r Mitarbeiter:in,

vielen Dank für Ihr Feedback zu Ihrer schon einige Jahre zurückliegenden Zeit bei VEKA.

Generell möchten wir klarstellen, dass die von Ihnen angesprochenen Sozialleistungen, Weiterbildungsmöglichkeiten und der Zusammenhalt für alle Mitarbeitenden bei uns gleichermaßen gelten. Wir unterscheiden hier nicht zwischen Arbeitsplätzen im Büro und im Werk. Natürlich sind die Arbeitsplätze unterschiedlich, man bewirbt sich auf einen entsprechenden Arbeitsplatz und kennt die dazugehörigen Arbeitsaufgaben.

Wir sind der Meinung, dass wir eine besondere Unternehmenskultur über die Jahre entwickelt haben, was sich sowohl in der Mitarbeiterzufriedenzeit unserer Mitarbeiterbefragung als auch in unserer geringen Fluktuationsquote widerspiegelt. Auch steht die Gesundheit unserer Mitarbeitenden für uns im Vordergrund, was wir durch die Abteilung der Arbeitssicherheit, unserem langjährigen Gesundheitsteam sowie einer täglich im Haus zu erreichenden Betriebsärztin sicherstellen. Vom Thema "Sexismus" möchten wir uns sehr deutlich distanzieren und handeln hier auch strikt.

Gerne möchten wir Ihnen zusätzlich anbieten, den direkten Kontakt zu unserer Personalabteilung oder unserem Betriebsrat aufnehmen, um uns Ihre Punkte nochmal näher zu erläutern. Wir wünschen Ihnen weiterhin alles Gute für die Zukunft.

Melanie Lischensky
- Personalreferentin -

Leider werden oft falsche Versprechungen gemacht

2,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei VEKA AG in Sendenhorst gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Der Lohn kommt pünktlich. Urlaubsgeld und Weingasgeld wird auch gezahlt

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das die Wertschätzung oft zu kurz kommt.
Anlagenspiel passt überhaupt nicht mehr.
Arbeiten für Produktkontrolle werden auch mitgemacht was nicht unsere Aufgabe ist. bei der Produktkontrolle sitzen 2 Personen gefühlt die halbe Schicht nur rum das ist Geld verbrennen auf hohen Niveau.

Verbesserungsvorschläge

Mitarbeiter einfach die entsprechenden Lohngruppe geben EG9 dafür machen sie ihr Prüfung.

Arbeitsatmosphäre

Innerhalb der Schicht ist das arbeiten echt super. Einige können miteinander sehr gut arbeiten andere wiederum sind leider Einzelkämpfer und können überhaupt nicht helfen wenn es mal Stress gibt.

Work-Life-Balance

Naja in der Produktion leider Mangelware.
Pausen werden nicht gerne gesehen sofern man überhaut eine hat !!
Der Spruch : du bekommst die Pause bezahlt also hast du keine ist total fehl am Platz. Kontinuierliche 3 Schicht da muss laut Gesetz die Pause bezahlt werden. Aber man hat sie einfach nicht !!!
Schlecht Luft in der Produktion durch schlechte Belüftung ist Tagesordnung. In Teile der Produktion herschen 30-37 Gard Celsius.

Karriere/Weiterbildung

Einmal Produktion immer Produktion. Da es Fachkräfte Mangel gibt ist eine Weiterbildung oder Versetzung unmöglich leider

Gehalt/Benefits

Leider werden in allen Abteilungen die Löhne angepasst außer in der Produktion.
Als Extrusionsfachkraft ist maximal eine EG8 drin. Die EG 9 bekommt man nur wenn man Stellvertreter macht, dass heißt Schichtführer. Aber das für Stellvertreter eine eigene Lohngruppe gibt interessiert absolut nicht !!
Jedes Jahr die gleiche Ausrede. Dafür macht man eine Prüfung als Fachkraft und wird dennoch immer wieder enttäuscht.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es wird viel Recycling betrieben das ist super

Kollegenzusammenhalt

Der zusammenhalt ist echt top.
Man kann auch außerhalb der Arbeit sich zusammen setzen und Spass haben.

Umgang mit älteren Kollegen

Wenn du es nicht schaffst dann musst du gehen ist ein häufiger Spruch

Vorgesetztenverhalten

Schauen gerne einfach weg. Investitionen werden nicht gerne getätigt. Viele Produktionslinien sind mehr schlecht als gut. Auf gefahren am Arbeitsplatz wird gekonnt weg geschaut ein Beispiel. PCE in der Produktion einfahren bei einer Duo Anlage ist nicht möglich. Arbeitsschutz sollte sich das mal anschauen.

Arbeitsbedingungen

Zu warm, Arbeitssicherheit mangelhaft Notausgänge sind ständig versperrt! Beim Material Wechsel kann man sehr leicht abstürzen, Entgasungsdeckel sind so verbaut das man sie nicht kontrollieren kann!

Aber naja es war schon immer so

Kommunikation

Kommunikation ist echt schlecht.
Auf Vorschläge oder Vereinfachung wird nicht gerne eingegangen.

Gleichberechtigung

Wir sitzen alle im gleichen boot

Interessante Aufgaben

Arbeit und die Produktion am Laufen halten.


Image

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Arbeitgeber-Kommentar

Melanie LischenskyPersonalreferentin

Liebe:r Mitarbeiter:in,

vielen Dank für Ihr Feedback. Wir finden es sehr schade, diese negative Rückmeldung von Ihnen zu lesen. Aktuell führen wir die Workshops der Mitarbeiterbefragung durch. Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie daran teilnehmen und dort diese Punkte ebenfalls direkt anbringen.

Wir würden uns wünschen, dass Sie sich zukünftig bei uns wieder wohler fühlen und hierzu den direkten Kontakt zu unserer Personalabteilung oder unserem Betriebsrat suchen. Gemeinsam können wir durchsprechen, welche konkreten Veränderungsmaßnahmen aus Ihrer Sicht sinnvoll sind.

Melanie Lischensky
- Personalreferentin –

Top-Arbeitgeber mit Herz und Verstand

4,7
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Logistik / Materialwirtschaft bei VEKA AG in Sendenhorst gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

VEKA ist ein Arbeitgeber, der großen Wert auf das Wohl seiner Mitarbeitenden legt. Es finden regelmäßig Aktionen für alle statt, wie z. B. Sommerfeste oder Weihnachtsfeiern. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, Zuschüsse für jährliche Schichttreffen außerhalb des Unternehmens zu erhalten. Über den VEKA-Campus hat jeder Mitarbeitende die Chance, sich fachlich und persönlich weiterzuentwickeln. Zudem stellt VEKA eine praktische App zur Verfügung, über die alle wichtigen Informationen zugänglich sind – auch Anträge wie Urlaubstage können bequem digital eingereicht werden. Besonders positiv hervorzuheben ist, dass VEKA klar zum Standort Sendenhorst steht und dort weiterhin stark investiert.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Aktuell gibt es aus meiner Sicht keine gravierenden negativen Punkte.

Verbesserungsvorschläge

Aktuell habe ich keine konkreten Verbesserungsvorschläge, da VEKA aus meiner Sicht vieles richtig macht. Positiv ist auch, dass es die Möglichkeit gibt, Verbesserungsvorschläge einzureichen – und wenn diese umgesetzt werden, wird das sogar honoriert.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist durchweg positiv – der Umgang untereinander ist respektvoll.

Image

Nach meinem Empfinden genießt die VEKA AG ein sehr gutes Image – sowohl intern als auch extern wird das Unternehmen als verlässlich, modern und mitarbeiterorientiert wahrgenommen. Natürlich bleibt auch VEKA nicht von Herausforderungen wie z.B. hohen Krankenständen verschont. Dass dieses Thema offen kommuniziert wird, halte ich für absolut nachvollziehbar und notwendig, auch wenn es von einzelnen Mitarbeitenden negativ aufgenommen wird. Positiv ist jedoch, dass VEKA auch hierzu verschiedene Unterstützungsangebote und Lösungswege bereitstellt.
Dass das Unternehmen regelmäßig mit Auszeichnungen wie ‚Attraktiver Arbeitgeber 2025‘, ‚Leading Employer Deutschland 2025‘ oder dem ‚German Design Award 2025‘ geehrt wird, bestätigt das positive Gesamtbild für mich.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance ist im Schichtbetrieb nur bedingt möglich, wird aber bestmöglich unterstützt. Zum Bespielt ist es möglich spontan früher Feierabend zu machen oder auch spontan einen Urlaubstag zu nehmen. Zudem optimiert VEKA aktuell viele Arbeitsabläufe, die zur Reduzierung von Überstunden am Wochenende führen.

Karriere/Weiterbildung

VEKA bietet Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten – ich selbst habe vor über 20 Jahren als Quereinsteiger mit Zeitvertrag begonnen und es mit Engagement und Unterstützung des Unternehmens bis in eine Führungsposition geschafft. Über den unternehmenseigenen VEKA-Campus hat jeder Mitarbeitende die Möglichkeit, sich gezielt weiterzubilden. Dennoch muss man realistisch sagen, dass es nur eine begrenzte Anzahl an Aufstiegsmöglichkeiten gibt.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist fair – zusätzlich wird Urlaubs- und Weihnachtsgeld gezahlt sowie umfangreiche Sozialleistungen angeboten, darunter betriebliche Altersvorsorge, Vermögenswirksame Leistungen, Fahrkostenzuschüsse, Rabattaktionen, JobRad und Sonderurlaub bei besonderen Anlässen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

VEKA zeigt ein starkes Umwelt- und Sozialbewusstsein – mit dem Projekt ‚Enkelgerecht‘ verfolgt das Unternehmen das klare Ziel, klimaneutral zu werden; zusätzlich werden regelmäßig soziale Aktionen organisiert, wie zum Beispiel zwei Blutspendetage pro Jahr in Zusammenarbeit mit dem Roten Kreuz, Spielplatzrenovierungen sowie monatliche Spendenaktionen für gemeinnützige Zwecke.

Kollegenzusammenhalt

Den Zusammenhalt innerhalb und außerhalb der Schichten würde ich mit gut bis sehr gut bewerten. Wenn Verstärkung oder Hilfe benötigt wird, wird untereinander und abteilungsübergreifend geholfen.

Umgang mit älteren Kollegen

Bei sehr körperlich belastenden Aufgaben oder Überstunden wird auf sie besonders Rücksicht genommen

Vorgesetztenverhalten

Ich bekomme 100%iges Vertrauen und fühle mich jederzeit unterstützt und wertgeschätzt.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut – es wird regelmäßig in allen Lagerbereichen investiert und modernisiert, um ein sicheres und angenehmes Arbeitsumfeld zu gewährleisten; alle notwendigen Arbeitsmittel sowie Arbeitskleidung werden zur Verfügung gestellt.

Kommunikation

Die Kommunikation im Unternehmen ist offen, transparent und findet stets auf Augenhöhe statt.
Informationen werden schnellstmöglich weitergegeben, entweder auf dem Schichtplan oder es gibt kurze Schichttreffen.

Gleichberechtigung

Auch wenn der Frauenanteil im Lagerbereich sehr gering ist, wird bei VEKA großer Wert daraufgelegt, Gleichberechtigung in allen Bereichen aktiv zu leben – ich habe nie etwas Gegenteiliges gehört. Aber auch unter den männlichen Kollegen wird darauf geachtet, dass sich niemand benachteiligt fühlt.

Interessante Aufgaben

Die Arbeit ist abwechslungsreich und bietet immer wieder neue Herausforderungen.

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Arbeitgeber-Kommentar

Melanie LischenskyPersonalreferentin

Liebe:r Mitarbeiter:in,

vielen Dank, dass Sie sich die Zeit für das sehr gut reflektierte und ausführliche Feedback genommen haben. Wir freuen uns sehr über Ihre herzlichen Worte und vor allem die Bezeichnung "Top-Arbeitgeber mit Herz und Verstand" :). Aus unserer Sicht treffend genau das, wie wir als Arbeitgeber auftreten wollen.

Wir freuen uns ganz besonders über Ihre positive detaillierte Rückmeldung und wünschen uns eine weiterhin sehr gute Zusammenarbeit.

Melanie Lischensky
- Personalreferentin -

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.

Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 231 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird VEKA durchschnittlich mit 3,7 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt über dem Durchschnitt der Branche Industrie (3,4 Punkte). 70% der Bewertenden würden VEKA als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 231 Bewertungen gefallen die Faktoren Kollegenzusammenhalt, Umwelt-/Sozialbewusstsein und Arbeitsatmosphäre den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 231 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich VEKA als Arbeitgeber vor allem im Bereich Vorgesetztenverhalten noch verbessern kann.