234 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
234 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
234 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Grundsätzlich ist die Veka AG ein guter Arbeitgeber. Es gibt viele Abteilungen wo es sehr gut läuft. Die Chefetage ist super und macht viel für die Mitarbeiter.
Einzelne Abteilungen, insbesondere dort wo körperlich gearbeitet wird. Im Lager lief es jahrelang super, die Arbeit wurde auch ohne ständigen Druck geschafft, die Leute waren motiviert und der Zusammenhalt war gut. In den letzten Jahren, nachdem Schichtführer gegangen sind und nun neue da sind, geht es steil bergab. Es zählen nur noch Zahlen und die Mitarbeiter sind nichts mehr Wert! Es gab sogar mal einen Spruch von einem Schichtführer: Der Mensch ist mir egal!
Manche Führungskräfte sollten mal besser "beobachtet" werden, wie sie die Mitarbeiterführung angehen. Trotz schlechter Bewertungen der Schichtführer ändert sich nichts.
Das Gehalt ist in Ordnung und wird immer pünktlich bezahlt!
Eigenverantwortung. Die Möglichkeit, einiges selbst zu entscheiden.
Kurze Dienstwege und direkte Kommunikation mit allen Kollegen.
Es besteht immer Spielraum für Verbesserungen. :-)
In meinem Arbeitsbereich ist das sehr gut.
Aus meiner Sicht ist das vorbildlich.
Eigentlich ist das Unternehmen ein guter Arbeitgeber und bietet vieles, was man sich wünscht: Die Bezahlung kommt zuverlässig und pünktlich, Arbeitskleidung wird gestellt und es gibt wirklich gute Benefits. Genau deshalb finde ich die Entwicklung umso bedauerlicher.
Denn all diese positiven Rahmenbedingungen bringen am Ende wenig, wenn einem der tägliche Arbeitsalltag durch mangelnde Führung, fehlende Wertschätzung und den Umgang mit Problemen zunehmend vermiest wird. Aus meiner Sicht liegt das Problem nicht grundsätzlich am Unternehmen oder an den vorhandenen Möglichkeiten, sondern vor allem daran, wie Führung im Arbeitsalltag tatsächlich gelebt wird.
Positiv ist sicherlich auch, dass sich das Unternehmen die Zeit nimmt, auf Bewertungen zu reagieren. Nach außen vermittelt das den Eindruck, dass Kritik ernst genommen wird. Für mich verlieren solche Antworten allerdings an Bedeutung, wenn daraus keine tatsächliche Auseinandersetzung mit den angesprochenen Problemen folgt.
Mir wurde nach meinem Ausscheiden ein persönliches Gespräch zugesagt. Gerade im Hinblick auf meine ehemaligen Kollegen hätte ich mir dafür gerne die Zeit genommen und meine Erfahrungen offen und konstruktiv geschildert. Leider ist es bei der Ankündigung geblieben – eine Kontaktaufnahme oder ein Gespräch fand nicht statt.
Das ist besonders schade, weil aus meiner Sicht vieles vorhanden wäre, um ein wirklich guter Arbeitgeber zu sein. Gute Bezahlung, Benefits und Arbeitskleidung sind wichtig – sie können aber keine gute Führung ersetzen. Wenn motivierte und qualifizierte Mitarbeiter irgendwann lieber gehen, obwohl die Rahmenbedingungen eigentlich stimmen, sollte man sich ernsthaft mit den Gründen dafür beschäftigen.
Eine Antwort unter einer Bewertung ist schnell geschrieben. Entscheidend ist, ob man auch bereit ist, die angesprochenen Probleme intern anzugehen. Genau diese Bereitschaft habe ich leider nicht wahrgenommen.
Daher würde ich das Unternehmen auch nicht grundsätzlich als Arbeitgeber schlecht bewerten. Ich würde Bewerbern allerdings dringend empfehlen, sich vorab ein möglichst genaues Bild von der jeweiligen Abteilung und insbesondere von der dortigen Führung zu machen. Meine Erfahrung hat mir gezeigt, dass genau das einen enormen Unterschied machen kann!
Ein guter Arbeitgeber, der sich selbst im Weg steht.
Im Allgemeinen kritisiere ich vor allem das mangelnde Interesse an wirklicher Veränderung. Probleme sind teilweise bekannt, trotzdem habe ich kaum nachhaltige Verbesserungen wahrgenommen.
Arbeitsatmosphäre
Die Arbeitsatmosphäre hat sich über die Jahre deutlich verschlechtert. Aus einem früher sehr guten Team ist zunehmend ein „Jeder kümmert sich um sich selbst“-Gefühl entstanden. Einen wesentlichen Grund sehe ich in der fehlenden Führung. Probleme werden zu wenig angegangen und Unterschiede bei Engagement und Leistung kaum berücksichtigt. Das wirkt sich entsprechend auf Motivation und Teamgefühl aus.
Kommunikation
Kritik und das offene Ansprechen von Problemen sind aus meiner Erfahrung nicht gerne gesehen. Wer Dinge hinterfragt, hat schnell das Gefühl, sich damit selbst ins Abseits zu stellen. Gerade von Führungskräften würde ich erwarten, Kritik ernst zu nehmen und auch das eigene Handeln zu hinterfragen.
Work-Life-Balance
Grundsätzlich in Ordnung, allerdings ist der Umgang mit Überstunden fragwürdig. Trotz eines Guthabens von über 50 Stunden war es schwierig, diese durch Freizeit abzubauen – selbst wenn die Arbeit es zugelassen hätte. Statt eine halbe Stunde früher zu gehen, hieß es, man könne sich auch einen Besen nehmen und fegen.
Eine Auszahlung ist zwar möglich. Wenn aber Freizeitausgleich ebenfalls angeboten wird, sollte dieser auch unkompliziert möglich sein.
Vorgesetztenverhalten
Für mich mit Abstand der größte Kritikpunkt!
Aus meiner Sicht fehlt es an präsenter, konsequenter und vor allem fairer Führung. Es entsteht der Eindruck, dass jeder weitgehend machen kann, was er möchte. Ob jemand sich täglich engagiert, Verantwortung übernimmt, mitdenkt und zusätzliche Aufgaben erledigt oder lediglich seine Arbeitszeit absitzt, macht am Ende kaum einen erkennbaren Unterschied.
Das ist für engagierte Mitarbeiter auf Dauer extrem demotivierend. Wer zuverlässig arbeitet, bekommt im Zweifel noch mehr Aufgaben und Verantwortung. Wer weniger leistet, wird dagegen kaum zur Verantwortung gezogen. So entsteht irgendwann zwangsläufig die Frage, warum man sich überhaupt noch besonders einsetzen sollte.
Hinzu kommt aus meiner Sicht mangelnde Präsenz im tatsächlichen Arbeitsalltag. Wer selten dort ist, wo die täglichen Probleme entstehen, bekommt natürlich auch nur eingeschränkt mit, wer Verantwortung übernimmt, wer regelmäßig die Arbeit anderer auffängt und wo es im Team tatsächlich „zwickt“. Führung funktioniert meiner Meinung nach nicht nur vom Schreibtisch aus.
Auch der Umgang mit Kritik ist enttäuschend. Probleme offen anzusprechen oder Entscheidungen zu hinterfragen, führt meiner Erfahrung nach eher dazu, dass man selbst kritisch gesehen wird. Statt sich mit dem Inhalt auseinanderzusetzen und gemeinsam nach Lösungen zu suchen, entsteht schnell der Eindruck, dass Ruhe wichtiger ist als Veränderung.
Genau hier vermisse ich echte Führungsverantwortung. Führung bedeutet für mich nicht, Probleme möglichst lange laufen zu lassen. Sie bedeutet, hinzuschauen, Entscheidungen zu treffen, Konflikte anzusprechen, Leistung anzuerkennen, mangelnde Leistung ebenfalls anzusprechen und für nachvollziehbare Regeln zu sorgen.
Besonders problematisch finde ich die langfristigen Folgen. Wenn gute Leistung kaum Anerkennung findet und schlechte Leistung ebenso wenig Konsequenzen hat, werden gerade die engagierten Mitarbeiter irgendwann müde. Manche reduzieren ihren Einsatz, andere orientieren sich beruflich neu.
Dass bekannte Probleme offenbar über längere Zeit bestehen bleiben, obwohl entsprechende Kritik auch dem Betriebsrat zugetragen wurde, macht es für mich umso unverständlicher. Nachhaltige Verbesserungen habe ich jedenfalls nicht wahrgenommen.
Am Ende entsteht leider der Eindruck, dass der Verlust qualifizierter und motivierter Mitarbeiter eher in Kauf genommen wird, als bestehende Führungsprobleme konsequent anzugehen. Damit verliert man aus meiner Sicht genau diejenigen, deren Engagement man eigentlich fördern und halten sollte.
Interessante Aufgaben
Eigeninitiative und persönliche Weiterentwicklung werden jedoch kaum gefördert. Selbst wenn die eigene Arbeit erledigt ist, kann das freiwillige Unterstützen anderer Abteilungen kritisch gesehen oder sogar untersagt werden.
Dass es in anderen Abteilungen durchaus anders funktioniert, zeigt für mich, wie stark dies vom jeweiligen Vorgesetzten abhängt. Gerade motivierte Mitarbeiter, die freiwillig Neues lernen und sich weiterentwickeln möchten, sollte man fördern und nicht ausbremsen...
Lohn/Gehalt
Das Gehalt ist grundsätzlich in Ordnung. Die „Lohngespräche“ wirken allerdings eher wie die Rechtfertigung eines bereits feststehenden Ergebnisses.
Kaum messbare Kategorien wie „Firmeninteresse“ oder „Sozialverhalten“ bieten genug Spielraum, um die Bewertung entsprechend anzupassen. Soll der Stundenlohn nicht steigen, entsteht schnell der Eindruck, dass die Punkte passend gemacht werden.
Transparent und nachvollziehbar sieht für mich anders aus – und mit einem echten „Gespräch“ hat das Ganze ebenfalls wenig zu tun.
Super Teams und Mitarbeiter
Manchmal stressig, dafür tolle Aufgaben
Nicht IG Metall Niveau, aber dafür sehr sicherer Arbeitgeber mit flachen Hierarchien und tollen Aufgaben
Zum Zeitpunkt nichts.
Geld ist pünktlich.
Zu viel drück , zu viel Stress.
Zu viel Beobachtung , wir machen alle unsere Arbeit und das zeigen die zählen.
Weniger drück den Leuten machen, weniger beobachten, weniger Petzen, den Umgang mit den älteren Kollegen verbessern.
Die lohnbewertung gerecht machen.
Die Atmosphäre ist angespannt. Es wird immer erwartet, dass man sein Bestes gibt. Wir bekommen nie Anerkennung, obwohl wir durch die Arbeit oft an unsere Belastungsgrenzen kommen.
Keiner redet gut über Folierung , sogar die Leute die mit der Firma nichts zu tun haben.
Mit 3 Schicht System, reine Katastrophe.
Keine Chance .
Man bewerbt sich intern für andere Stellen mehrmals , aber es klappt nie!
Wenn man mit Schichtführer klar kommt , kriegt man immer Geld . Aber dann darfst du deine eigene Meinung nicht haben .
Die jahrelange Erfahrung, wird beim den lohnbewertungen nicht berücksichtigt, es zählt nur Leistung , Leistung , Leistung !
Und das man nie krank ist .
Es gibt kaum Kollegenzusammenhalt . Man kann zwar ein paar Leute finden, mit denen man sich gut versteht, aber die meisten lästern nur und versuchen, dem Schichtführer sofort alles zu melden, wenn sie etwas sehen.
Reine Katastrophe , die älteren Kollegen werden unterdrückt . Den zeiht man Geld ab immer wieder obwohl die dieses Unternehmen aufgebaut haben.
Ich kann mir nicht vorstellen bis Rente hier zu arbeiten.
Die Schichtführer , erwarten immer das man die volle Leistung bringt , wenn man das nicht machen kann kriegt man direkt unnötige Sprüche, zum Beispiel das man zu viel Sport macht, wie kann das sein das man Schmerzen hat unsw.
Die Leute aus Büro halten zusammen, also die Schichtführer . Die normalen Maschinenführer sind denen sowas von egal , Hauptsache alle Anlagen laufen!!!
Nur die Leute aus Büro erfahren wichtige Sachen, die normalen mitarbeiten nie!
Immer das gleiche , keine abwechslungsreiche Arbeit.
Gehalt ist pünktlich aber ich fände es besser als die 6. „WerktagTag Regel wenn es immer z.B am 1 und immer am 8 kommt so kann man besser planen. Heutzutage ist alles elektronisch das muss machbar sein
Am Arbeitgeber so nichts es ist größtenteils Hallen abhängig und Menschen bedingt. Die Raute gerne bis zur Rente
Mehrfach-Fakebewertungen wie
Volle 5 Sterne und kein Text wirken lächerlich
Möglichkeit schaffen an den Maschinen wie ein Mensch sich hinzusetzen und das Brötchen zu essen. Ich will nichts von Pausenraum hören, in der Praxis völlig realitätsfern und meine Kollegen sind währenddessen nicht für meine Profile verantwortlich
Weiterhin Vorgesetzte schulen und ermahnen das der Umgangston so bleibt oder noch
-24 Stunden am Tag und 7 Tage die Woche Betrieb
- egal auf welcher Schicht der gleiche Stress, die gleichen Anforderungen
- Kein Tageslicht,
-die Ventilatoren sind voller Schmutz
- Pulvernebel und Gase durch Extrusion
- Sanitäreinrichtungen sollten nur mit Stempelkarte freigeschaltet werden können. Das Reinigungspersonal ist wahrscheinlich bereits traumatisiert. Die Zustände sind schlimmer als im Zoo, wofür die Firma aber letzendlich nichts kann sondern das Firmenpersonal schuld ist.
- Es muss endlich abgeschafft werden das
Reklamationen auf den Lohn wirken und unterschrieben werden müssen. Es gibt Schutzfolien, Packautomaten, Umwelteinflüsse undsoweiter die verhindern das der Maschinenführer jeden Kratzer o.ä. sieht und trotzdem wird er immer dafür verantwortlich gemacht und muss Reklamationen gegenzeichnen.
- Seid neusten sind die Tische und Stühle entfernt wurden und gegen so tolle Prüftische getauscht worden. Ich weiss das sie nicht darauf eingehen können das uns die Ruhepause sowieso nicht gewährt wird und es ist klar das wir Menschen zweiter Klasse im Schmutz essen müssen aber ist es nicht beschämend den Angestellten das bisschen Würde auch noch zu nehmen?
Besser als es wirklich ist
Zu hoher Krankenstand wegen den vielen Umständen und alle anderen müssen auffangen also viel mehr Stunden.
Wenn die Schefin nicht wäre dann schlecht bei anderen dreht sich alles nur um Zahlen
Ganz gut, jeder hat mal einen schlechten Tag aber im gesamten gut
Ich muss sagen das es sich gebessert hat und auch menschlicher mit den Angestellten umgegangen wird, da bin ich der Perso dankbar für
Es ist witzig das systematisch alle Leute ausgeschlossen werden die sich nicht mit Technik auskennen und das Intranet ist nur noch mit persöhnlichen Login verfügbar. Nicht jeder hat ein neues Handy und nutz die Firmen Email und das wo man ja so wertschätzend ist und auf Alte und andere Rücksicht nehmt
Ja super gut, bis zur Rente am liebsten
Ausbildung ermöglicht, Hat mir eindrücklich gezeigt, wie wichtig echte Führungskultur, Wertschätzung und respektvoller Umgang für ein gesundes Arbeitsumfeld sind.
Kritisch sehe ich, dass Bewertungen kommentiert werden und dadurch der Eindruck entsteht, berechtigte Kritik solle relativiert oder entkräftet werden. Der Realität sollte ehrlich ins Auge geblickt werden.
Transparenz statt Druckkultur, Arbeitsbedingungen modernisieren, Leistungs- und Entwicklungssystem reformieren, Image und Realität in Einklang bringen
Die Arbeitsatmosphäre empfinde ich insgesamt als stark belastend und wenig wertschätzend. Statt Vertrauen und Eigenverantwortung steht aus meiner Sicht Kontrolle im Vordergrund. Mitarbeitende fühlen sich dauerhaft beobachtet und unter Druck gesetzt, was zu einer angespannten Grundstimmung führt. Hinzu kommt, dass die Arbeitsbedingungen in mehreren Bereichen nicht zeitgemäß sind. Viele Arbeitsmittel sind deutlich veraltet. Auch angeschaffte digitale Geräte entsprechen nicht mehr dem aktuellen Stand der Technik und arbeiten sehr langsam, wodurch Prozesse unnötig verzögert werden und zusätzlicher Frust entsteht. Die Sauberkeit der Arbeitsgeräte lässt ebenfalls zu wünschen übrig. Eine regelmäßige Reinigung scheint nicht konsequent stattzufinden, was sowohl hygienisch als auch organisatorisch problematisch ist. Besonders kritisch sehe ich die Situation in den Hallen: Dort wird mit gasbetriebenen Flurförderfahrzeugen gearbeitet, was die Luftqualität spürbar beeinträchtigt. Gleichzeitig funktionieren Lüftungsanlagen nicht zuverlässig. Im Winter sind die Hallen nur unzureichend beheizt, im Sommer hingegen staut sich die Hitze erheblich. (ab hier keine Zeilen mehr zur Verfügung)
Nach außen präsentiert sich das Unternehmen modern, innovativ und mit einem starken öffentlichen Auftritt. In der Außenwirkung entsteht das Bild eines attraktiven und zeitgemäßen Arbeitgebers.
Im internen Alltag deckt sich dieses Bild jedoch aus meiner Sicht nicht mit der Realität. Zwischen Außendarstellung und tatsächlichen Arbeitsbedingungen besteht eine deutliche Diskrepanz. Kampagnen und öffentliche Kommunikation wirken teilweise eher symbolisch als substanziell.
Auch der Auftritt in sozialen Medien erscheint stark auf Trends und ein „hippes“ Image ausgerichtet. Gleichzeitig spiegeln die internen Strukturen und der Umgang mit Mitarbeitenden diese moderne Selbstdarstellung nur eingeschränkt wider.
Die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben wird aus meiner Sicht nicht ausreichend berücksichtigt. Private Verpflichtungen, familiäre Ereignisse oder persönliche Anliegen scheinen im Arbeitsalltag kaum eine Rolle zu spielen. Verständnis für familiäre Situationen – sei es im Zusammenhang mit Kindern, Trauerfällen oder wichtigen privaten Terminen – wird nur eingeschränkt entgegengebracht.
Auch beim Thema Krankheit entsteht der Eindruck, dass Fehlzeiten nicht akzeptiert, sondern kritisch hinterfragt werden. Dies führt zu zusätzlichem Druck und vermittelt das Gefühl, dass gesundheitliche Ausfälle unerwünscht sind.
Besonders problematisch ist die Handhabung von Samstagsarbeit. Offiziell wird diese als freiwillige Bereitschaft dargestellt, in der Praxis entsteht jedoch spürbarer Erwartungsdruck. Mitarbeitende werden nicht aktiv gefragt, ob eine zeitliche Möglichkeit besteht, sondern faktisch eingeplant. Zwar ist Schichtarbeit Bestandteil des Arbeitsverhältnisses, dennoch wäre ein gewisses Maß an Flexibilität und Rücksichtnahme auf persönliche Lebensumstände wünschenswert.( ab hier keine Zeilen mehr zu Verfügung)
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sind praktisch nicht existent. Eine gezielte Förderung von Fachwissen oder Kompetenz ist im Arbeitsalltag nicht erkennbar. Engagement, Erfahrung und Leistung führen nicht zu nachvollziehbaren Entwicklungsperspektiven.
Statt transparenter und leistungsorientierter Kriterien entsteht der Eindruck eines geschlossenen Systems, in dem Aufstiegsmöglichkeiten selektiv vergeben werden. Langjährige Mitarbeit und fachliche Qualifikation scheinen dabei keine entscheidende Rolle zu spielen. Eine echte Entwicklungskultur ist nicht erkennbar – vielmehr entsteht der Eindruck von Stagnation und bewusster Begrenzung von Aufstiegschancen.
Die Entwicklungsmöglichkeiten innerhalb der Lohngruppen sind aus meiner Sicht stark eingeschränkt. Trotz einer Betriebszugehörigkeit von deutlich über zehn Jahren wurde das obere Ende der vorgesehenen Eingruppierung nicht erreicht. Transparente Kriterien für eine Höherstufung sind nicht klar erkennbar.
Bei leistungsbezogenen Bonuspunkten entsteht zudem der Eindruck, dass diese nicht ausschließlich nach objektiven und nachvollziehbaren Maßstäben vergeben werden. Teilweise wirken Abzüge konstruiert oder unzureichend begründet, was die Motivation erheblich beeinträchtigt.
Ein klares und aktiv gelebtes Umwelt- oder Sozialbewusstsein ist im Arbeitsalltag kaum erkennbar. Nachhaltigkeit scheint weder strukturell verankert noch transparent kommuniziert zu werden. Konkrete Maßnahmen oder Initiativen werden nicht sichtbar hervorgehoben.
Auch im sozialen Umgang innerhalb des Unternehmens entsteht nicht der Eindruck, dass Mitarbeiterwohl oder langfristige Gesundheitsförderung im Mittelpunkt stehen. Wirtschaftliche Interessen wirken häufig prioritär gegenüber sozialen Aspekten.
Ich war über zehn Jahre im Unternehmen tätig und habe in dieser Zeit viele Freundschaften aufgebaut. Aus Kolleginnen und Kollegen, mit denen man privat vermutlich wenig Berührungspunkte gehabt hätte, sind im Laufe der Jahre Menschen geworden, die ich respektiere und schätze. Der persönliche Austausch und das gegenseitige Unterstützen im direkten Kollegenkreis waren für mich ein wichtiger Halt im Arbeitsalltag.
Gleichzeitig ist der Wissenstransfer nicht immer selbstverständlich. Fachliches Know-how wird häufig innerhalb bestehender Sympathie-Strukturen weitergegeben. Wer nicht in das persönliche Umfeld passt, erhält Unterstützung teilweise nur eingeschränkt. Dadurch entstehen informelle Gruppen, was eine wirklich offene und teamübergreifende Zusammenarbeit erschwert.
Insgesamt basiert der Zusammenhalt stark auf individueller Ebene und persönlichem Engagement – weniger auf einer strukturell geförderten Teamkultur.
Das Alter sowie die langjährige Erfahrung älterer Mitarbeitender werden bei der Arbeitsverteilung aus meiner Sicht nicht angemessen berücksichtigt. Aufgaben werden nicht erkennbar an körperliche Belastbarkeit oder berufliche Erfahrung angepasst.
Zudem entsteht der Eindruck, dass vorhandenes Fachwissen und über Jahre aufgebautes Know-how nicht ausreichend wahrgenommen oder wertgeschätzt werden. Die Erfahrung älterer Kolleginnen und Kollegen wird selten aktiv eingebunden oder als Ressource genutzt.
Gerade in einem Umfeld, das auf eingespielte Abläufe angewiesen ist, wäre ein bewussterer und respektvollerer Umgang mit Erfahrung und Kompetenz wünschenswert.
In den letzten Jahren entstand zunehmend der Eindruck einer stark kontrollierenden und misstrauensbasierten Führungskultur. Präsenz und Verhalten von Mitarbeitenden wurden überdurchschnittlich überwacht. Es kam vor, dass Vorgesetzte auffällig Kontrollsituationen herbeiführten – beispielsweise durch das gezielte Beobachten von Aufenthaltsbereichen oder wiederholtes Abwarten vor Sanitärräumen. Solche Maßnahmen erzeugen kein Vertrauensverhältnis, sondern ein Klima der Einschüchterung.
Selbst geringfügige Situationen, wie das kurzfristige Besorgen eines warmen Getränks bei niedrigen Temperaturen, wurden mit dem Vorwurf von Arbeitszeitverstößen gleichgesetzt. Dieses Vorgehen wirkt unverhältnismäßig und verstärkt das Gefühl permanenter Kontrolle.
Die Dienstplanung sowie die Zusammenstellung von Teams wirken häufig unausgewogen und wenig durchdacht. Arbeitsverteilungen erscheinen nicht alters- oder erfahrungsorientiert, sondern teilweise subjektiv geprägt. Statt eines Teamdialogs finden Gespräche überwiegend im Einzelsetting statt, oft verbunden mit deutlichen Hinweisen auf mögliche arbeitsrechtliche Konsequenzen. Abmahnungen werden vergleichsweise schnell in Aussicht gestellt.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt stark verbesserungswürdig. In den Sommermonaten staut sich in den Hallen spürbar die Hitze, während es im Winter teilweise sehr kalt ist. Eine verlässliche Regulierung des Raumklimas ist nicht erkennbar, was die tägliche Arbeit unnötig belastet.
Auch die Sozialräume befinden sich aus meiner Sicht nicht in einem angemessenen Zustand. Eine regelmäßige und gründliche Reinigung scheint nicht konsequent zu erfolgen, was sowohl das Wohlbefinden als auch die Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitenden beeinträchtigt.
Zusätzlich entsteht durch das Führungsverhalten und den hohen Kontrollgrad ein dauerhafter psychischer Druck. Die Kombination aus körperlich belastenden Rahmenbedingungen und mentaler Anspannung wirkt sich spürbar auf Motivation und Arbeitsklima aus.
Aufträgen oder relevanten Entwicklungen werden teilweise nicht offen geteilt, was zu Unsicherheit und Spekulationen im Team führt. Statt Klarheit zu schaffen, entsteht der Eindruck, dass Mitarbeitende bewusst nur selektiv informiert werden.
Ein offener Austausch auf Augenhöhe findet aus meiner Sicht nicht statt. Konstruktive Kritik ist zwar theoretisch möglich, wird in der Praxis jedoch nicht gerne gesehen. Wer Missstände anspricht oder negative Aspekte innerhalb der Gruppe thematisiert, muss damit rechnen, kurzfristig zu einem persönlichen Gespräch eingeladen zu werden. Diese Gespräche finden häufig in Konstellationen statt, in denen mehrere Vorgesetzte einer einzelnen Person gegenüber sitzen, was das Machtgefälle verstärkt und zusätzlichen Druck erzeugt.
Teilweise entsteht der Eindruck, dass Mitarbeitende in ihrer Fachkompetenz unterschätzt werden. Der Umgangston wird nicht immer als wertschätzend wahrgenommen.
Der Betriebsrat wird von vielen nicht als unabhängige Interessenvertretung wahrgenommen. Ebenso hinterlässt das Personalmanagement in Gesprächen nicht den Eindruck, ernsthaft an einer Problemlösung interessiert zu sein. Aussagen werden relativiert oder umgedeutet.
Im Hinblick auf die Gleichstellung von Männern und Frauen habe ich keine gravierenden Unterschiede wahrgenommen. Anders gestaltet sich der Umgang mit unterschiedlichen Beschäftigtengruppen. Mitarbeitende aus Subunternehmen sowie studentische Arbeitskräfte werden nach meiner Wahrnehmung klar als Mitarbeitende zweiter Klasse behandelt. Wertschätzung, Einbindung und respektvoller Umgang fallen hier spürbar geringer aus als gegenüber festangestellten Kräften.
Diese Ungleichbehandlung ist im Arbeitsalltag deutlich wahrnehmbar und steht im Widerspruch zu einem modernen Verständnis von Gleichberechtigung und Teamkultur. Zudem entsteht der Eindruck einer ausgeprägten Zweiklassengesellschaft zwischen Verwaltung und operativen Abteilungen. Während administrative Bereiche strukturell und organisatorisch bevorzugt erscheinen, fühlen sich andere Abteilungen in Entscheidungsprozesse und Wertschätzung weniger eingebunden.
Die Tätigkeiten sind überwiegend monoton und wiederholend. Abwechslung im Arbeitsalltag ist kaum gegeben. Eine Rotation innerhalb des Lagers, um unterschiedliche Prozesse kennenzulernen und ein besseres Gesamtverständnis der Abläufe zu entwickeln, findet praktisch nicht statt.
Dadurch bleiben Entwicklungsmöglichkeiten stark eingeschränkt. Mitarbeitende werden meist dauerhaft in denselben Aufgabenbereichen eingesetzt, ohne Perspektive auf fachliche Erweiterung.
Auch Schulungen im Umgang mit Arbeitsmitteln oder Gefahrstoffen stehen nicht allen gleichermaßen zur Verfügung. Weiterbildung wirkt nicht strukturiert oder flächendeckend organisiert, wodurch Potenziale ungenutzt bleiben.
Insgesamt fehlt es an gezielter Förderung und abwechslungsreichen Aufgaben, die Motivation und fachliche Entwicklung unterstützen würden.
Jobrad Angebot.
All die Kritik die erwähnt wurde. Das Personalmanagement und die Kantine
Keine 2 Klassen Gesellschaft mehr, ob Verwaltung oder andere Bereiche mehr im Unternehmen. Fördert das Potenzial aller. Setzt vorhandenes Wissen und Können ausgebildeter Kräfte. Bietet feiern innerhalb der Abteilungen an. Teambuilding schaffen.
Die Arbeitsatmosphäre ist aufgrund der veralteten Arbeitsmitteln, nicht vorhandenen Lüftungen/Heizungen sehr schwer auszuhalten. Zudem kommt immenser Druck, der über Vorgesetzte und deren Vertretern, die die Mitarbeitern kontinuierlich bei der Arbeit beobachten. In fast 2 Jahrzehnten meines engagements und treue wurde es von Jahr zu Jahr schlimmer und unerträglicher. Nur die Kollegen, nur die Hälfte der Belegschaft konnte die Moral vor Ort aufrechterhalten. Die letzten 10 Jahre meines Arbeitsverhältnisses könnte man auf die Vorgesetzten, menschlich gesehen, gar nicht mehr Zahlen. Diese Vorgesetzten haben nicht einmal die nötige Qualifikation so eine Führungsposition auszuüben, geschweige denn die nötige Ausbildung. Mach Nasenpolitik und Ja-Sagern wird eine gute bzw. Interessante Stelle besetzt.
Nach außen glamourös. Von innen nichts zu spüren
Privates Leben oder Familie ist nicht mal an fünfter Stelle gerne gesehen. Es wird einem erklärt das ab und an Samstagen gearbeitet werden KÖNNTE. Pustekuchen. Es ist für das Unternehmen selbstverständlich, dass min. jeden 2. Samstag gearbeitet wird meist sogar Spätschicht. Obwohl es ,, freiwillig" ist. Wenn man sich für Samstag abmeldet wird man direkt schief angeguckt, man kann sich was anhören und ist der Buchmann. Wo ist hier die allgemeine Handlungsfreiheit die für eine Samstag Bereitschaft bestehen soll. Zudem gab es oft Theater wenn man mal früher gehen musste aufgrund privater notwendiger Angelegenheiten oder Urlaub wollte.
Kaum bis gar nicht
Immer pünktlich. Nicht zeitgemäß.
Es wird versucht Müll zu vermeiden und sortieren. Flurförderzeuge laufen oft mit fossilen Brennstoffen. Austrende Hydraulikflüssigkeit oder Öl wird notdürftig beseitigt und unsachgemäß entsorgt.
Die Kollegen waren überwiegend Nett und Lustig und oft sehr Kompetent. Klarvhatbdas Unternehmen mehr als 1000 Mitarbeiter am Standort, da ist es selbsterklärend, dass nicht jeder mit jedem harmoniert.
Ich war mit eines der ältesten bzw längsten Mitarbeitern im Lager. Von Respekt und Würdigung geschweige denn Schätzung der vorhandenen Erfahrung und damit einhergehenden Problemlösung, keine Spur.
Arrogant, teils Inkompetent und Verantwortungslos. Bloß keine Diskussion führen oder Entscheidungen anzweifeln. Es gab nur einen Weg und das war nur derer.
Veraltete Umkleidekabinen und Sanitäranlagen. Sozialräume verdreckt
Die Kommunikation mit Vorgesetzten ist definitiv katastrophal. Kritik wird nicht angenommen geschweige denn reflektiert oder umgesetzt. Ganz im Gegenteil, es wird Hilfe ersucht vom Personalmanagement um sich gegen den ,,Störer" zu behaupten. Zur Not wird ein Freund und Helfer vom Betriebsrat aufgesucht um noch mehr Druck auszuüben oder die Kritik und somit das ausgesprochene Wort zu verdrehen.
Frauen wie Männer hatten oft die selben Tätigkeiten. Das empfand ich positiv.
Monotone selbe Arbeit. Weiterbildung oder Aufstieg kaum bis gar nicht möglich. Außer man wird gemocht oder ist der Kegelkollege
Nicht immer einfach im Schichtbetrieb.
Es gibt noch Bereiche in denen die Unternehmenskultur gelebt und praktiziert wird.
Kontrolle und Schikane der Gruppenleiter die jede Möglichkeit nutzen dir eins reinzudrücken
Die Arbeiter mehr mit einbeziehen und nicht ausgewähltes Personal auswählen was zum Workshop darf es gab keine Möglichkeit für Otto normal daran teilzunehmen es wurde bestimmt und dann noch von denen um die es geht.
Unter den Kollegen immer respektloser.Es wird viel an sich gedacht nur nicht an andere.Durch den Druck der Vorgesetzten.
Allerdings gibt es Abteilungen im Lager wo man noch wertgeschätzt und respektiert wird
Die Außenwirkung hat mit dem Arbeitsalltag nichts zu tun zumindest im Lager nicht.
Es wird sich viel bemüht durch das Gesundheitsteam der Betriebsärztin und guten Aktionen
Durch Seminare und Weiterbildung werden sehr viele vielfältige Sachen angeboten.
Das ganze Bewertungssystem ist ziemlich veraltet und nicht mehr zeitgemäß.
Es findet keine Leistungsbewertung statt sondern vielmehr ein ich suche das Haar in der Suppe spiel.
Außerdem liegt es immer an der richtigen Nase und der Willkür des Vorgesetzten.
Oft wird man Jahre hingehalten bis man mal eine Lohngruppe bekommt was traurig ist da ja genug eingespart wird durch Kollegen die den Betrieb verlassen.
Man gibt sich große Mühe alles nachhaltig und im Rahmen der Möglichkeiten zu verbessern.
War vor Jahren deutlich besser es sind leider auch viele gute Kollegen gewechselt was dem Klima in der Schicht nicht gut tut
Es wird Rücksicht genommen und ihnen teilweise bessere Arbeit gegeben wie dem jungen Volk
Wird viel schikaniert und Psychospielchen getrieben um die Leute einzuschüchtern.
Jede Verfehlung wird dir direkt aufs Brot geschmiert bzw spätestens Anfang des Jahres dafür sorgen das du kein Geld bekommst obwohl sie mit dir zufrieden sind.
Man bekommt alles was man braucht.Die Wartung der Fahrzeuge und der Zustand sowie Sauberkeit der Hallen lassen ziemlich zu wünschen übrig!
Teilweise nur durch den Lagerfunk oder durch hören sagen man wird in die Entscheidung nicht einbezogen zum Beispiel umräumen der Artikel in andere Hallen.
Die Vorgesetzten bemühen sich bei Versammlungen der Schicht auf alles einzugehen was in ihrer Macht liegt
Im Werk arbeiten immer mehr Frauen nicht so viele aber es wird.
Im Lager gibt es viele interessante Aufgabenbereiche es kommt auch drauf an ob dein Vorgesetzter dich mal in andere Bereiche schnuppern lässt oder dich dort lässt wo du bist.
So verdient kununu Geld.