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Bewertungen

234 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 3,7Weiterempfehlung: 72%
Score-Details

234 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Grundsätzlich ein guter Arbeitgeber, aber nur in den Bereichen die nicht im Lager oder der Produktion sind!

2,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Logistik / Materialwirtschaft bei VEKA AG in Sendenhorst gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Grundsätzlich ist die Veka AG ein guter Arbeitgeber. Es gibt viele Abteilungen wo es sehr gut läuft. Die Chefetage ist super und macht viel für die Mitarbeiter.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Einzelne Abteilungen, insbesondere dort wo körperlich gearbeitet wird. Im Lager lief es jahrelang super, die Arbeit wurde auch ohne ständigen Druck geschafft, die Leute waren motiviert und der Zusammenhalt war gut. In den letzten Jahren, nachdem Schichtführer gegangen sind und nun neue da sind, geht es steil bergab. Es zählen nur noch Zahlen und die Mitarbeiter sind nichts mehr Wert! Es gab sogar mal einen Spruch von einem Schichtführer: Der Mensch ist mir egal!

Verbesserungsvorschläge

Manche Führungskräfte sollten mal besser "beobachtet" werden, wie sie die Mitarbeiterführung angehen. Trotz schlechter Bewertungen der Schichtführer ändert sich nichts.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist in Ordnung und wird immer pünktlich bezahlt!


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Melanie LischenskyPersonalreferentin

Liebe:r ehemalige:r Mitarbeiter:in,

vielen Dank für Ihre offene Rückmeldung.

Es freut uns sehr, dass Sie uns grundsätzlich als guten Arbeitgeber wahrnehmen und viele Abteilungen sowie das Engagement unserer Geschäftsleitung positiv hervorheben.

Gleichzeitig nehmen wir Ihre kritischen Anmerkungen zur Führung und zum Arbeitsklima in einzelnen Bereichen sehr ernst. Ein respektvoller und wertschätzender Umgang mit unseren Mitarbeitenden ist für uns ein wichtiger Bestandteil einer guten Zusammenarbeit. Die von Ihnen geschilderte Ausgangslage entspricht nicht dem Anspruch, den wir an einen wertschätzenden Umgang mit unseren Mitarbeitenden stellen.

Ihre Anregung, die Mitarbeiterführung und die Wahrnehmung der Beschäftigten stärker in den Blick zu nehmen, nehmen wir gerne auf. Offenes und konstruktives Feedback hilft uns, bestehende Strukturen und Entwicklungen kritisch zu hinterfragen und Verbesserungspotenziale zu erkennen.

Wir wünschen Ihnen für Ihre berufliche und private Zukunft weiterhin alles Gute und viel Erfolg.

Melanie Lischensky
- Personalreferentin –

Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

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Mehrfachbewertung

Sehr guter Arbeitgeber.

4,5
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei VEKA in Sendenhorst gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Eigenverantwortung. Die Möglichkeit, einiges selbst zu entscheiden.

Arbeitsatmosphäre

Kurze Dienstwege und direkte Kommunikation mit allen Kollegen.

Gehalt/Benefits

Es besteht immer Spielraum für Verbesserungen. :-)

Arbeitsbedingungen

In meinem Arbeitsbereich ist das sehr gut.

Gleichberechtigung

Aus meiner Sicht ist das vorbildlich.


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Melanie LischenskyPersonalreferentin

Liebe:r Mitarbeiter:in,

vielen Dank für Ihre positive Rückmeldung. Wir freuen uns sehr darüber und wünschen uns eine weiterhin sehr gute Zusammenarbeit.

Melanie Lischensky
- Personalreferentin -

Viel Potenzial, das durch schlechte Führung verspielt wird

1,4
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei VEKA AG in Sendenhorst gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Eigentlich ist das Unternehmen ein guter Arbeitgeber und bietet vieles, was man sich wünscht: Die Bezahlung kommt zuverlässig und pünktlich, Arbeitskleidung wird gestellt und es gibt wirklich gute Benefits. Genau deshalb finde ich die Entwicklung umso bedauerlicher.

Denn all diese positiven Rahmenbedingungen bringen am Ende wenig, wenn einem der tägliche Arbeitsalltag durch mangelnde Führung, fehlende Wertschätzung und den Umgang mit Problemen zunehmend vermiest wird. Aus meiner Sicht liegt das Problem nicht grundsätzlich am Unternehmen oder an den vorhandenen Möglichkeiten, sondern vor allem daran, wie Führung im Arbeitsalltag tatsächlich gelebt wird.

Positiv ist sicherlich auch, dass sich das Unternehmen die Zeit nimmt, auf Bewertungen zu reagieren. Nach außen vermittelt das den Eindruck, dass Kritik ernst genommen wird. Für mich verlieren solche Antworten allerdings an Bedeutung, wenn daraus keine tatsächliche Auseinandersetzung mit den angesprochenen Problemen folgt.

Mir wurde nach meinem Ausscheiden ein persönliches Gespräch zugesagt. Gerade im Hinblick auf meine ehemaligen Kollegen hätte ich mir dafür gerne die Zeit genommen und meine Erfahrungen offen und konstruktiv geschildert. Leider ist es bei der Ankündigung geblieben – eine Kontaktaufnahme oder ein Gespräch fand nicht statt.

Das ist besonders schade, weil aus meiner Sicht vieles vorhanden wäre, um ein wirklich guter Arbeitgeber zu sein. Gute Bezahlung, Benefits und Arbeitskleidung sind wichtig – sie können aber keine gute Führung ersetzen. Wenn motivierte und qualifizierte Mitarbeiter irgendwann lieber gehen, obwohl die Rahmenbedingungen eigentlich stimmen, sollte man sich ernsthaft mit den Gründen dafür beschäftigen.

Eine Antwort unter einer Bewertung ist schnell geschrieben. Entscheidend ist, ob man auch bereit ist, die angesprochenen Probleme intern anzugehen. Genau diese Bereitschaft habe ich leider nicht wahrgenommen.

Daher würde ich das Unternehmen auch nicht grundsätzlich als Arbeitgeber schlecht bewerten. Ich würde Bewerbern allerdings dringend empfehlen, sich vorab ein möglichst genaues Bild von der jeweiligen Abteilung und insbesondere von der dortigen Führung zu machen. Meine Erfahrung hat mir gezeigt, dass genau das einen enormen Unterschied machen kann!

Ein guter Arbeitgeber, der sich selbst im Weg steht.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Im Allgemeinen kritisiere ich vor allem das mangelnde Interesse an wirklicher Veränderung. Probleme sind teilweise bekannt, trotzdem habe ich kaum nachhaltige Verbesserungen wahrgenommen.

Verbesserungsvorschläge

Arbeitsatmosphäre
Die Arbeitsatmosphäre hat sich über die Jahre deutlich verschlechtert. Aus einem früher sehr guten Team ist zunehmend ein „Jeder kümmert sich um sich selbst“-Gefühl entstanden. Einen wesentlichen Grund sehe ich in der fehlenden Führung. Probleme werden zu wenig angegangen und Unterschiede bei Engagement und Leistung kaum berücksichtigt. Das wirkt sich entsprechend auf Motivation und Teamgefühl aus.

Kommunikation
Kritik und das offene Ansprechen von Problemen sind aus meiner Erfahrung nicht gerne gesehen. Wer Dinge hinterfragt, hat schnell das Gefühl, sich damit selbst ins Abseits zu stellen. Gerade von Führungskräften würde ich erwarten, Kritik ernst zu nehmen und auch das eigene Handeln zu hinterfragen.

Work-Life-Balance
Grundsätzlich in Ordnung, allerdings ist der Umgang mit Überstunden fragwürdig. Trotz eines Guthabens von über 50 Stunden war es schwierig, diese durch Freizeit abzubauen – selbst wenn die Arbeit es zugelassen hätte. Statt eine halbe Stunde früher zu gehen, hieß es, man könne sich auch einen Besen nehmen und fegen.
Eine Auszahlung ist zwar möglich. Wenn aber Freizeitausgleich ebenfalls angeboten wird, sollte dieser auch unkompliziert möglich sein.

Vorgesetztenverhalten
Für mich mit Abstand der größte Kritikpunkt!
Aus meiner Sicht fehlt es an präsenter, konsequenter und vor allem fairer Führung. Es entsteht der Eindruck, dass jeder weitgehend machen kann, was er möchte. Ob jemand sich täglich engagiert, Verantwortung übernimmt, mitdenkt und zusätzliche Aufgaben erledigt oder lediglich seine Arbeitszeit absitzt, macht am Ende kaum einen erkennbaren Unterschied.

Das ist für engagierte Mitarbeiter auf Dauer extrem demotivierend. Wer zuverlässig arbeitet, bekommt im Zweifel noch mehr Aufgaben und Verantwortung. Wer weniger leistet, wird dagegen kaum zur Verantwortung gezogen. So entsteht irgendwann zwangsläufig die Frage, warum man sich überhaupt noch besonders einsetzen sollte.

Hinzu kommt aus meiner Sicht mangelnde Präsenz im tatsächlichen Arbeitsalltag. Wer selten dort ist, wo die täglichen Probleme entstehen, bekommt natürlich auch nur eingeschränkt mit, wer Verantwortung übernimmt, wer regelmäßig die Arbeit anderer auffängt und wo es im Team tatsächlich „zwickt“. Führung funktioniert meiner Meinung nach nicht nur vom Schreibtisch aus.

Auch der Umgang mit Kritik ist enttäuschend. Probleme offen anzusprechen oder Entscheidungen zu hinterfragen, führt meiner Erfahrung nach eher dazu, dass man selbst kritisch gesehen wird. Statt sich mit dem Inhalt auseinanderzusetzen und gemeinsam nach Lösungen zu suchen, entsteht schnell der Eindruck, dass Ruhe wichtiger ist als Veränderung.

Genau hier vermisse ich echte Führungsverantwortung. Führung bedeutet für mich nicht, Probleme möglichst lange laufen zu lassen. Sie bedeutet, hinzuschauen, Entscheidungen zu treffen, Konflikte anzusprechen, Leistung anzuerkennen, mangelnde Leistung ebenfalls anzusprechen und für nachvollziehbare Regeln zu sorgen.

Besonders problematisch finde ich die langfristigen Folgen. Wenn gute Leistung kaum Anerkennung findet und schlechte Leistung ebenso wenig Konsequenzen hat, werden gerade die engagierten Mitarbeiter irgendwann müde. Manche reduzieren ihren Einsatz, andere orientieren sich beruflich neu.

Dass bekannte Probleme offenbar über längere Zeit bestehen bleiben, obwohl entsprechende Kritik auch dem Betriebsrat zugetragen wurde, macht es für mich umso unverständlicher. Nachhaltige Verbesserungen habe ich jedenfalls nicht wahrgenommen.

Am Ende entsteht leider der Eindruck, dass der Verlust qualifizierter und motivierter Mitarbeiter eher in Kauf genommen wird, als bestehende Führungsprobleme konsequent anzugehen. Damit verliert man aus meiner Sicht genau diejenigen, deren Engagement man eigentlich fördern und halten sollte.

Interessante Aufgaben
Eigeninitiative und persönliche Weiterentwicklung werden jedoch kaum gefördert. Selbst wenn die eigene Arbeit erledigt ist, kann das freiwillige Unterstützen anderer Abteilungen kritisch gesehen oder sogar untersagt werden.

Dass es in anderen Abteilungen durchaus anders funktioniert, zeigt für mich, wie stark dies vom jeweiligen Vorgesetzten abhängt. Gerade motivierte Mitarbeiter, die freiwillig Neues lernen und sich weiterentwickeln möchten, sollte man fördern und nicht ausbremsen...

Lohn/Gehalt
Das Gehalt ist grundsätzlich in Ordnung. Die „Lohngespräche“ wirken allerdings eher wie die Rechtfertigung eines bereits feststehenden Ergebnisses.

Kaum messbare Kategorien wie „Firmeninteresse“ oder „Sozialverhalten“ bieten genug Spielraum, um die Bewertung entsprechend anzupassen. Soll der Stundenlohn nicht steigen, entsteht schnell der Eindruck, dass die Punkte passend gemacht werden.

Transparent und nachvollziehbar sieht für mich anders aus – und mit einem echten „Gespräch“ hat das Ganze ebenfalls wenig zu tun.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gehalt/Benefits

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Melanie LischenskyPersonalreferentin

Liebe:r ehemalige:r Mitarbeiter:in,

vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, Ihre Erfahrungen so ausführlich und differenziert zu schildern.

Wir freuen uns sehr, dass Sie die grundsätzlichen Rahmenbedingungen und Leistungen positiv wahrgenommen haben. Umso mehr bedauern wir, dass Ihre Erfahrungen insbesondere in den Bereichen Führung, Kommunikation, Wertschätzung und den Umgang mit Kritik dazu geführt haben, dass Ihr Gesamtbild am Ende deutlich kritischer ausgefallen ist. Diese Punkte sind für uns wichtige Bestandteile einer guten Zusammenarbeit.

Besonders bedauern wir, dass ein nach Ihrem Ausscheiden angekündigtes persönliches Gespräch offenbar nicht zustande gekommen ist. Dass dadurch der Eindruck entstanden ist, eine Rückmeldung ist nicht wirklich gewünscht, können wir nachvollziehen. Ein direkter Austausch wäre aus unserer Sicht ein geeigneter Rahmen gewesen, um die Erfahrungen und Kritikpunkte näher zu besprechen, anstatt sie auf einer öffentlichen Plattform zu beurteilen.

Wir möchten Ihnen deshalb anbieten, das Gespräch zum Ausstieg nachzuholen, sodass wir uns genauer über Ihre Erfahrungen austauschen können. Suchen Sie gerne den direkten Kontakt zu uns in der Personalabteilung oder unserem Betriebsrat.

Wir wünschen Ihnen für Ihre berufliche und private Zukunft weiterhin alles Gute und viel Erfolg.

Melanie Lischensky
- Personalreferentin –

Super Arbeitgeber, hier bleibe ich bis zur Rente

4,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei VEKA in Sendenhorst gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Super Teams und Mitarbeiter

Work-Life-Balance

Manchmal stressig, dafür tolle Aufgaben

Gehalt/Benefits

Nicht IG Metall Niveau, aber dafür sehr sicherer Arbeitgeber mit flachen Hierarchien und tollen Aufgaben


Image

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Melanie LischenskyPersonalreferentin

Liebe:r Mitarbeiter:in,

vielen Dank für Ihre positive Rückmeldung. Wir freuen uns sehr darüber und wünschen uns eine weiterhin sehr gute Zusammenarbeit.

Melanie Lischensky
- Personalreferentin -

Am Anfang war’s noch ok. Vom Jahr zu Jahr wird nur schlimmer, die meisten Bewertungen sind hier Fake.

1,3
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei VEKA in Sendenhorst gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Zum Zeitpunkt nichts.
Geld ist pünktlich.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Zu viel drück , zu viel Stress.
Zu viel Beobachtung , wir machen alle unsere Arbeit und das zeigen die zählen.

Verbesserungsvorschläge

Weniger drück den Leuten machen, weniger beobachten, weniger Petzen, den Umgang mit den älteren Kollegen verbessern.
Die lohnbewertung gerecht machen.

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre ist angespannt. Es wird immer erwartet, dass man sein Bestes gibt. Wir bekommen nie Anerkennung, obwohl wir durch die Arbeit oft an unsere Belastungsgrenzen kommen.

Image

Keiner redet gut über Folierung , sogar die Leute die mit der Firma nichts zu tun haben.

Work-Life-Balance

Mit 3 Schicht System, reine Katastrophe.

Karriere/Weiterbildung

Keine Chance .
Man bewerbt sich intern für andere Stellen mehrmals , aber es klappt nie!

Gehalt/Benefits

Wenn man mit Schichtführer klar kommt , kriegt man immer Geld . Aber dann darfst du deine eigene Meinung nicht haben .

Die jahrelange Erfahrung, wird beim den lohnbewertungen nicht berücksichtigt, es zählt nur Leistung , Leistung , Leistung !
Und das man nie krank ist .

Kollegenzusammenhalt

Es gibt kaum Kollegenzusammenhalt . Man kann zwar ein paar Leute finden, mit denen man sich gut versteht, aber die meisten lästern nur und versuchen, dem Schichtführer sofort alles zu melden, wenn sie etwas sehen.

Umgang mit älteren Kollegen

Reine Katastrophe , die älteren Kollegen werden unterdrückt . Den zeiht man Geld ab immer wieder obwohl die dieses Unternehmen aufgebaut haben.
Ich kann mir nicht vorstellen bis Rente hier zu arbeiten.

Vorgesetztenverhalten

Die Schichtführer , erwarten immer das man die volle Leistung bringt , wenn man das nicht machen kann kriegt man direkt unnötige Sprüche, zum Beispiel das man zu viel Sport macht, wie kann das sein das man Schmerzen hat unsw.
Die Leute aus Büro halten zusammen, also die Schichtführer . Die normalen Maschinenführer sind denen sowas von egal , Hauptsache alle Anlagen laufen!!!

Kommunikation

Nur die Leute aus Büro erfahren wichtige Sachen, die normalen mitarbeiten nie!

Interessante Aufgaben

Immer das gleiche , keine abwechslungsreiche Arbeit.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Melanie LischenskyPersonalreferentin

Liebe:r Mitarbeiter:in,

vielen Dank für Ihr Feedback. Wir finden es sehr schade, diese negative Rückmeldung von Ihnen zu lesen.

In allen Bereichen unseres Unternehmens hängen digitale Boards, damit alle Mitarbeitenden zeitgleich Neuigkeiten und wichtige Informationen erhalten.

Im Produktionsbereich wird im 3-Schicht-System gearbeitet, da die Anlagen nur sehr aufwändig abgestellt werden können. Wir wissen, dass die 3-Schicht-Arbeit nicht immer einfach ist. Die Arbeitszeiten sind abgestimmt und genehmigt und wir gleichen diese Mehrbelastung mit finanziellen Zuschlägen aus.

Wir würden uns wünschen, dass Sie sich zukünftig bei uns wieder wohler fühlen und hierzu den direkten Kontakt zu unserer Personalabteilung oder unserem Betriebsrat suchen. Gemeinsam können wir durchsprechen, welche konkreten Veränderungsmaßnahmen aus Ihrer Sicht sinnvoll sind.

Melanie Lischensky
- Personalreferentin –

Mehrfachbewertung

Fakebewertungen „Mehrfachbewertung“ Nach aller negativer Kritik hier hat sich kaum bis nichts getan.

2,9
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei VEKA AG in Sendenhorst gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gehalt ist pünktlich aber ich fände es besser als die 6. „WerktagTag Regel wenn es immer z.B am 1 und immer am 8 kommt so kann man besser planen. Heutzutage ist alles elektronisch das muss machbar sein

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Am Arbeitgeber so nichts es ist größtenteils Hallen abhängig und Menschen bedingt. Die Raute gerne bis zur Rente

Verbesserungsvorschläge

Mehrfach-Fakebewertungen wie
Volle 5 Sterne und kein Text wirken lächerlich

Möglichkeit schaffen an den Maschinen wie ein Mensch sich hinzusetzen und das Brötchen zu essen. Ich will nichts von Pausenraum hören, in der Praxis völlig realitätsfern und meine Kollegen sind währenddessen nicht für meine Profile verantwortlich

Weiterhin Vorgesetzte schulen und ermahnen das der Umgangston so bleibt oder noch

Arbeitsatmosphäre

-24 Stunden am Tag und 7 Tage die Woche Betrieb
- egal auf welcher Schicht der gleiche Stress, die gleichen Anforderungen
- Kein Tageslicht,
-die Ventilatoren sind voller Schmutz
- Pulvernebel und Gase durch Extrusion
- Sanitäreinrichtungen sollten nur mit Stempelkarte freigeschaltet werden können. Das Reinigungspersonal ist wahrscheinlich bereits traumatisiert. Die Zustände sind schlimmer als im Zoo, wofür die Firma aber letzendlich nichts kann sondern das Firmenpersonal schuld ist.
- Es muss endlich abgeschafft werden das
Reklamationen auf den Lohn wirken und unterschrieben werden müssen. Es gibt Schutzfolien, Packautomaten, Umwelteinflüsse undsoweiter die verhindern das der Maschinenführer jeden Kratzer o.ä. sieht und trotzdem wird er immer dafür verantwortlich gemacht und muss Reklamationen gegenzeichnen.

- Seid neusten sind die Tische und Stühle entfernt wurden und gegen so tolle Prüftische getauscht worden. Ich weiss das sie nicht darauf eingehen können das uns die Ruhepause sowieso nicht gewährt wird und es ist klar das wir Menschen zweiter Klasse im Schmutz essen müssen aber ist es nicht beschämend den Angestellten das bisschen Würde auch noch zu nehmen?

Image

Besser als es wirklich ist

Work-Life-Balance

Zu hoher Krankenstand wegen den vielen Umständen und alle anderen müssen auffangen also viel mehr Stunden.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wenn die Schefin nicht wäre dann schlecht bei anderen dreht sich alles nur um Zahlen

Kollegenzusammenhalt

Ganz gut, jeder hat mal einen schlechten Tag aber im gesamten gut

Vorgesetztenverhalten

Ich muss sagen das es sich gebessert hat und auch menschlicher mit den Angestellten umgegangen wird, da bin ich der Perso dankbar für

Kommunikation

Es ist witzig das systematisch alle Leute ausgeschlossen werden die sich nicht mit Technik auskennen und das Intranet ist nur noch mit persöhnlichen Login verfügbar. Nicht jeder hat ein neues Handy und nutz die Firmen Email und das wo man ja so wertschätzend ist und auf Alte und andere Rücksicht nehmt

Interessante Aufgaben

Ja super gut, bis zur Rente am liebsten


Karriere/Weiterbildung

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gehalt/Benefits

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Arbeitgeber-Kommentar

Melanie LischenskyPersonalreferentin

Liebe:r Mitarbeiter:in,

vielen Dank für Ihr ausführliches Feedback. Wir finden es sehr schade, diese negative Rückmeldung von Ihnen zu lesen.

Elektronisch machbar ist ein anderes Auszahlungsdatum des Gehalts. Als Hintergrund zum Tag der Überweisung: Die ersten zwei Werktage geben die Zeitbeauftragten noch Korrekturen, Urlaubsanpassungen, Überstundengenehmigungen etc. ein. Ab dem dritten Tag wird jede einzelne Abrechnung durch die Personalabteilung kontrolliert, Fehler manuell aufgedeckt und korrigiert. Durch diesen Prozess stellen wir sicher, dass jede:r Mitarbeitende planbar am ersten des Monats einen Abschlag und die restliche korrekte Gehaltszahlung am 6. Werktag des Folgemonats bekommt.

Zum Thema Kommunikation: alle Informationen können neben der App und dem Intranet auch ohne eigene Mobilgeräte an den digitalen Brettern eingesehen werden, die in allen Unternehmensbereichen zu finden sind.

Wir würden uns wünschen, dass Sie sich zukünftig bei uns wieder wohler fühlen und hierzu den direkten Kontakt zu unserer Personalabteilung oder unserem Betriebsrat suchen. Gemeinsam können wir durchsprechen, welche konkreten Veränderungsmaßnahmen aus Ihrer Sicht sinnvoll und umsetzbar sind. Kommen Sie gerne auf uns zu!

Melanie Lischensky
- Personalreferentin –

Verschwendung kompetenter Mitarbeiter

1,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 im Bereich Logistik / Materialwirtschaft bei VEKA AG in Sendenhorst gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ausbildung ermöglicht, Hat mir eindrücklich gezeigt, wie wichtig echte Führungskultur, Wertschätzung und respektvoller Umgang für ein gesundes Arbeitsumfeld sind.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Kritisch sehe ich, dass Bewertungen kommentiert werden und dadurch der Eindruck entsteht, berechtigte Kritik solle relativiert oder entkräftet werden. Der Realität sollte ehrlich ins Auge geblickt werden.

Verbesserungsvorschläge

Transparenz statt Druckkultur, Arbeitsbedingungen modernisieren, Leistungs- und Entwicklungssystem reformieren, Image und Realität in Einklang bringen

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre empfinde ich insgesamt als stark belastend und wenig wertschätzend. Statt Vertrauen und Eigenverantwortung steht aus meiner Sicht Kontrolle im Vordergrund. Mitarbeitende fühlen sich dauerhaft beobachtet und unter Druck gesetzt, was zu einer angespannten Grundstimmung führt. Hinzu kommt, dass die Arbeitsbedingungen in mehreren Bereichen nicht zeitgemäß sind. Viele Arbeitsmittel sind deutlich veraltet. Auch angeschaffte digitale Geräte entsprechen nicht mehr dem aktuellen Stand der Technik und arbeiten sehr langsam, wodurch Prozesse unnötig verzögert werden und zusätzlicher Frust entsteht. Die Sauberkeit der Arbeitsgeräte lässt ebenfalls zu wünschen übrig. Eine regelmäßige Reinigung scheint nicht konsequent stattzufinden, was sowohl hygienisch als auch organisatorisch problematisch ist. Besonders kritisch sehe ich die Situation in den Hallen: Dort wird mit gasbetriebenen Flurförderfahrzeugen gearbeitet, was die Luftqualität spürbar beeinträchtigt. Gleichzeitig funktionieren Lüftungsanlagen nicht zuverlässig. Im Winter sind die Hallen nur unzureichend beheizt, im Sommer hingegen staut sich die Hitze erheblich. (ab hier keine Zeilen mehr zur Verfügung)

Image

Nach außen präsentiert sich das Unternehmen modern, innovativ und mit einem starken öffentlichen Auftritt. In der Außenwirkung entsteht das Bild eines attraktiven und zeitgemäßen Arbeitgebers.

Im internen Alltag deckt sich dieses Bild jedoch aus meiner Sicht nicht mit der Realität. Zwischen Außendarstellung und tatsächlichen Arbeitsbedingungen besteht eine deutliche Diskrepanz. Kampagnen und öffentliche Kommunikation wirken teilweise eher symbolisch als substanziell.

Auch der Auftritt in sozialen Medien erscheint stark auf Trends und ein „hippes“ Image ausgerichtet. Gleichzeitig spiegeln die internen Strukturen und der Umgang mit Mitarbeitenden diese moderne Selbstdarstellung nur eingeschränkt wider.

Work-Life-Balance

Die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben wird aus meiner Sicht nicht ausreichend berücksichtigt. Private Verpflichtungen, familiäre Ereignisse oder persönliche Anliegen scheinen im Arbeitsalltag kaum eine Rolle zu spielen. Verständnis für familiäre Situationen – sei es im Zusammenhang mit Kindern, Trauerfällen oder wichtigen privaten Terminen – wird nur eingeschränkt entgegengebracht.

Auch beim Thema Krankheit entsteht der Eindruck, dass Fehlzeiten nicht akzeptiert, sondern kritisch hinterfragt werden. Dies führt zu zusätzlichem Druck und vermittelt das Gefühl, dass gesundheitliche Ausfälle unerwünscht sind.

Besonders problematisch ist die Handhabung von Samstagsarbeit. Offiziell wird diese als freiwillige Bereitschaft dargestellt, in der Praxis entsteht jedoch spürbarer Erwartungsdruck. Mitarbeitende werden nicht aktiv gefragt, ob eine zeitliche Möglichkeit besteht, sondern faktisch eingeplant. Zwar ist Schichtarbeit Bestandteil des Arbeitsverhältnisses, dennoch wäre ein gewisses Maß an Flexibilität und Rücksichtnahme auf persönliche Lebensumstände wünschenswert.( ab hier keine Zeilen mehr zu Verfügung)

Karriere/Weiterbildung

Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sind praktisch nicht existent. Eine gezielte Förderung von Fachwissen oder Kompetenz ist im Arbeitsalltag nicht erkennbar. Engagement, Erfahrung und Leistung führen nicht zu nachvollziehbaren Entwicklungsperspektiven.

Statt transparenter und leistungsorientierter Kriterien entsteht der Eindruck eines geschlossenen Systems, in dem Aufstiegsmöglichkeiten selektiv vergeben werden. Langjährige Mitarbeit und fachliche Qualifikation scheinen dabei keine entscheidende Rolle zu spielen. Eine echte Entwicklungskultur ist nicht erkennbar – vielmehr entsteht der Eindruck von Stagnation und bewusster Begrenzung von Aufstiegschancen.

Gehalt/Benefits

Die Entwicklungsmöglichkeiten innerhalb der Lohngruppen sind aus meiner Sicht stark eingeschränkt. Trotz einer Betriebszugehörigkeit von deutlich über zehn Jahren wurde das obere Ende der vorgesehenen Eingruppierung nicht erreicht. Transparente Kriterien für eine Höherstufung sind nicht klar erkennbar.

Bei leistungsbezogenen Bonuspunkten entsteht zudem der Eindruck, dass diese nicht ausschließlich nach objektiven und nachvollziehbaren Maßstäben vergeben werden. Teilweise wirken Abzüge konstruiert oder unzureichend begründet, was die Motivation erheblich beeinträchtigt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ein klares und aktiv gelebtes Umwelt- oder Sozialbewusstsein ist im Arbeitsalltag kaum erkennbar. Nachhaltigkeit scheint weder strukturell verankert noch transparent kommuniziert zu werden. Konkrete Maßnahmen oder Initiativen werden nicht sichtbar hervorgehoben.

Auch im sozialen Umgang innerhalb des Unternehmens entsteht nicht der Eindruck, dass Mitarbeiterwohl oder langfristige Gesundheitsförderung im Mittelpunkt stehen. Wirtschaftliche Interessen wirken häufig prioritär gegenüber sozialen Aspekten.

Kollegenzusammenhalt

Ich war über zehn Jahre im Unternehmen tätig und habe in dieser Zeit viele Freundschaften aufgebaut. Aus Kolleginnen und Kollegen, mit denen man privat vermutlich wenig Berührungspunkte gehabt hätte, sind im Laufe der Jahre Menschen geworden, die ich respektiere und schätze. Der persönliche Austausch und das gegenseitige Unterstützen im direkten Kollegenkreis waren für mich ein wichtiger Halt im Arbeitsalltag.

Gleichzeitig ist der Wissenstransfer nicht immer selbstverständlich. Fachliches Know-how wird häufig innerhalb bestehender Sympathie-Strukturen weitergegeben. Wer nicht in das persönliche Umfeld passt, erhält Unterstützung teilweise nur eingeschränkt. Dadurch entstehen informelle Gruppen, was eine wirklich offene und teamübergreifende Zusammenarbeit erschwert.

Insgesamt basiert der Zusammenhalt stark auf individueller Ebene und persönlichem Engagement – weniger auf einer strukturell geförderten Teamkultur.

Umgang mit älteren Kollegen

Das Alter sowie die langjährige Erfahrung älterer Mitarbeitender werden bei der Arbeitsverteilung aus meiner Sicht nicht angemessen berücksichtigt. Aufgaben werden nicht erkennbar an körperliche Belastbarkeit oder berufliche Erfahrung angepasst.

Zudem entsteht der Eindruck, dass vorhandenes Fachwissen und über Jahre aufgebautes Know-how nicht ausreichend wahrgenommen oder wertgeschätzt werden. Die Erfahrung älterer Kolleginnen und Kollegen wird selten aktiv eingebunden oder als Ressource genutzt.

Gerade in einem Umfeld, das auf eingespielte Abläufe angewiesen ist, wäre ein bewussterer und respektvollerer Umgang mit Erfahrung und Kompetenz wünschenswert.

Vorgesetztenverhalten

In den letzten Jahren entstand zunehmend der Eindruck einer stark kontrollierenden und misstrauensbasierten Führungskultur. Präsenz und Verhalten von Mitarbeitenden wurden überdurchschnittlich überwacht. Es kam vor, dass Vorgesetzte auffällig Kontrollsituationen herbeiführten – beispielsweise durch das gezielte Beobachten von Aufenthaltsbereichen oder wiederholtes Abwarten vor Sanitärräumen. Solche Maßnahmen erzeugen kein Vertrauensverhältnis, sondern ein Klima der Einschüchterung.

Selbst geringfügige Situationen, wie das kurzfristige Besorgen eines warmen Getränks bei niedrigen Temperaturen, wurden mit dem Vorwurf von Arbeitszeitverstößen gleichgesetzt. Dieses Vorgehen wirkt unverhältnismäßig und verstärkt das Gefühl permanenter Kontrolle.
Die Dienstplanung sowie die Zusammenstellung von Teams wirken häufig unausgewogen und wenig durchdacht. Arbeitsverteilungen erscheinen nicht alters- oder erfahrungsorientiert, sondern teilweise subjektiv geprägt. Statt eines Teamdialogs finden Gespräche überwiegend im Einzelsetting statt, oft verbunden mit deutlichen Hinweisen auf mögliche arbeitsrechtliche Konsequenzen. Abmahnungen werden vergleichsweise schnell in Aussicht gestellt.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt stark verbesserungswürdig. In den Sommermonaten staut sich in den Hallen spürbar die Hitze, während es im Winter teilweise sehr kalt ist. Eine verlässliche Regulierung des Raumklimas ist nicht erkennbar, was die tägliche Arbeit unnötig belastet.

Auch die Sozialräume befinden sich aus meiner Sicht nicht in einem angemessenen Zustand. Eine regelmäßige und gründliche Reinigung scheint nicht konsequent zu erfolgen, was sowohl das Wohlbefinden als auch die Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitenden beeinträchtigt.

Zusätzlich entsteht durch das Führungsverhalten und den hohen Kontrollgrad ein dauerhafter psychischer Druck. Die Kombination aus körperlich belastenden Rahmenbedingungen und mentaler Anspannung wirkt sich spürbar auf Motivation und Arbeitsklima aus.

Kommunikation

Aufträgen oder relevanten Entwicklungen werden teilweise nicht offen geteilt, was zu Unsicherheit und Spekulationen im Team führt. Statt Klarheit zu schaffen, entsteht der Eindruck, dass Mitarbeitende bewusst nur selektiv informiert werden.

Ein offener Austausch auf Augenhöhe findet aus meiner Sicht nicht statt. Konstruktive Kritik ist zwar theoretisch möglich, wird in der Praxis jedoch nicht gerne gesehen. Wer Missstände anspricht oder negative Aspekte innerhalb der Gruppe thematisiert, muss damit rechnen, kurzfristig zu einem persönlichen Gespräch eingeladen zu werden. Diese Gespräche finden häufig in Konstellationen statt, in denen mehrere Vorgesetzte einer einzelnen Person gegenüber sitzen, was das Machtgefälle verstärkt und zusätzlichen Druck erzeugt.
Teilweise entsteht der Eindruck, dass Mitarbeitende in ihrer Fachkompetenz unterschätzt werden. Der Umgangston wird nicht immer als wertschätzend wahrgenommen.
Der Betriebsrat wird von vielen nicht als unabhängige Interessenvertretung wahrgenommen. Ebenso hinterlässt das Personalmanagement in Gesprächen nicht den Eindruck, ernsthaft an einer Problemlösung interessiert zu sein. Aussagen werden relativiert oder umgedeutet.

Gleichberechtigung

Im Hinblick auf die Gleichstellung von Männern und Frauen habe ich keine gravierenden Unterschiede wahrgenommen. Anders gestaltet sich der Umgang mit unterschiedlichen Beschäftigtengruppen. Mitarbeitende aus Subunternehmen sowie studentische Arbeitskräfte werden nach meiner Wahrnehmung klar als Mitarbeitende zweiter Klasse behandelt. Wertschätzung, Einbindung und respektvoller Umgang fallen hier spürbar geringer aus als gegenüber festangestellten Kräften.

Diese Ungleichbehandlung ist im Arbeitsalltag deutlich wahrnehmbar und steht im Widerspruch zu einem modernen Verständnis von Gleichberechtigung und Teamkultur. Zudem entsteht der Eindruck einer ausgeprägten Zweiklassengesellschaft zwischen Verwaltung und operativen Abteilungen. Während administrative Bereiche strukturell und organisatorisch bevorzugt erscheinen, fühlen sich andere Abteilungen in Entscheidungsprozesse und Wertschätzung weniger eingebunden.

Interessante Aufgaben

Die Tätigkeiten sind überwiegend monoton und wiederholend. Abwechslung im Arbeitsalltag ist kaum gegeben. Eine Rotation innerhalb des Lagers, um unterschiedliche Prozesse kennenzulernen und ein besseres Gesamtverständnis der Abläufe zu entwickeln, findet praktisch nicht statt.

Dadurch bleiben Entwicklungsmöglichkeiten stark eingeschränkt. Mitarbeitende werden meist dauerhaft in denselben Aufgabenbereichen eingesetzt, ohne Perspektive auf fachliche Erweiterung.

Auch Schulungen im Umgang mit Arbeitsmitteln oder Gefahrstoffen stehen nicht allen gleichermaßen zur Verfügung. Weiterbildung wirkt nicht strukturiert oder flächendeckend organisiert, wodurch Potenziale ungenutzt bleiben.

Insgesamt fehlt es an gezielter Förderung und abwechslungsreichen Aufgaben, die Motivation und fachliche Entwicklung unterstützen würden.

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Arbeitgeber-Kommentar

Melanie LischenskyPersonalreferentin

Liebe:r ehemalige:r Mitarbeiter:in,

vielen Dank, dass Sie sich die Zeit für die ausführliche Rückmeldung zu Ihrem vergangenen Arbeitsverhältnis bei uns im Hause genommen haben.

Wir möchten Ihnen anbieten, den direkten Kontakt zu uns in der Personalabteilung oder unserem Betriebsrat zu suchen, um uns genauer über Ihre Verbesserungsmöglichkeiten austauschen zu können. Ansonsten wünschen wir Ihnen für Ihre berufliche und private Zukunft weiterhin alles Gute und viel Erfolg.

Melanie Lischensky
- Personalreferentin –

In Jahren der Loyalität die Moral zerstört

2,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 im Bereich Logistik / Materialwirtschaft bei VEKA AG in Sendenhorst gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Jobrad Angebot.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

All die Kritik die erwähnt wurde. Das Personalmanagement und die Kantine

Verbesserungsvorschläge

Keine 2 Klassen Gesellschaft mehr, ob Verwaltung oder andere Bereiche mehr im Unternehmen. Fördert das Potenzial aller. Setzt vorhandenes Wissen und Können ausgebildeter Kräfte. Bietet feiern innerhalb der Abteilungen an. Teambuilding schaffen.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist aufgrund der veralteten Arbeitsmitteln, nicht vorhandenen Lüftungen/Heizungen sehr schwer auszuhalten. Zudem kommt immenser Druck, der über Vorgesetzte und deren Vertretern, die die Mitarbeitern kontinuierlich bei der Arbeit beobachten. In fast 2 Jahrzehnten meines engagements und treue wurde es von Jahr zu Jahr schlimmer und unerträglicher. Nur die Kollegen, nur die Hälfte der Belegschaft konnte die Moral vor Ort aufrechterhalten. Die letzten 10 Jahre meines Arbeitsverhältnisses könnte man auf die Vorgesetzten, menschlich gesehen, gar nicht mehr Zahlen. Diese Vorgesetzten haben nicht einmal die nötige Qualifikation so eine Führungsposition auszuüben, geschweige denn die nötige Ausbildung. Mach Nasenpolitik und Ja-Sagern wird eine gute bzw. Interessante Stelle besetzt.

Image

Nach außen glamourös. Von innen nichts zu spüren

Work-Life-Balance

Privates Leben oder Familie ist nicht mal an fünfter Stelle gerne gesehen. Es wird einem erklärt das ab und an Samstagen gearbeitet werden KÖNNTE. Pustekuchen. Es ist für das Unternehmen selbstverständlich, dass min. jeden 2. Samstag gearbeitet wird meist sogar Spätschicht. Obwohl es ,, freiwillig" ist. Wenn man sich für Samstag abmeldet wird man direkt schief angeguckt, man kann sich was anhören und ist der Buchmann. Wo ist hier die allgemeine Handlungsfreiheit die für eine Samstag Bereitschaft bestehen soll. Zudem gab es oft Theater wenn man mal früher gehen musste aufgrund privater notwendiger Angelegenheiten oder Urlaub wollte.

Karriere/Weiterbildung

Kaum bis gar nicht

Gehalt/Benefits

Immer pünktlich. Nicht zeitgemäß.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es wird versucht Müll zu vermeiden und sortieren. Flurförderzeuge laufen oft mit fossilen Brennstoffen. Austrende Hydraulikflüssigkeit oder Öl wird notdürftig beseitigt und unsachgemäß entsorgt.

Kollegenzusammenhalt

Die Kollegen waren überwiegend Nett und Lustig und oft sehr Kompetent. Klarvhatbdas Unternehmen mehr als 1000 Mitarbeiter am Standort, da ist es selbsterklärend, dass nicht jeder mit jedem harmoniert.

Umgang mit älteren Kollegen

Ich war mit eines der ältesten bzw längsten Mitarbeitern im Lager. Von Respekt und Würdigung geschweige denn Schätzung der vorhandenen Erfahrung und damit einhergehenden Problemlösung, keine Spur.

Vorgesetztenverhalten

Arrogant, teils Inkompetent und Verantwortungslos. Bloß keine Diskussion führen oder Entscheidungen anzweifeln. Es gab nur einen Weg und das war nur derer.

Arbeitsbedingungen

Veraltete Umkleidekabinen und Sanitäranlagen. Sozialräume verdreckt

Kommunikation

Die Kommunikation mit Vorgesetzten ist definitiv katastrophal. Kritik wird nicht angenommen geschweige denn reflektiert oder umgesetzt. Ganz im Gegenteil, es wird Hilfe ersucht vom Personalmanagement um sich gegen den ,,Störer" zu behaupten. Zur Not wird ein Freund und Helfer vom Betriebsrat aufgesucht um noch mehr Druck auszuüben oder die Kritik und somit das ausgesprochene Wort zu verdrehen.

Gleichberechtigung

Frauen wie Männer hatten oft die selben Tätigkeiten. Das empfand ich positiv.

Interessante Aufgaben

Monotone selbe Arbeit. Weiterbildung oder Aufstieg kaum bis gar nicht möglich. Außer man wird gemocht oder ist der Kegelkollege

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Arbeitgeber-Kommentar

Melanie LischenskyPersonalreferentin

Liebe:r ehemalige:r Mitarbeiter:in,

vielen Dank für Ihr ausführliches Feedback.

Gerne möchten wir Ihnen anbieten, den direkten Kontakt zu unserer Personalabteilung oder unserem Betriebsrat aufnehmen, um uns Ihre Punkte nochmal näher zu erläutern. Wir wünschen Ihnen weiterhin alles Gute für die Zukunft.

Melanie Lischensky
- Personalreferentin -

Mehrfachbewertung

Ich bin schon lange im Unternehmen und sehr zufrieden.

4,7
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Logistik / Materialwirtschaft bei VEKA AG in Sendenhorst gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Work-Life-Balance

Nicht immer einfach im Schichtbetrieb.


Arbeitsatmosphäre

Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Melanie LischenskyPersonalreferentin

Liebe:r Mitarbeiter:in,

vielen Dank für Ihre positive Rückmeldung. Wir freuen uns sehr darüber und wünschen uns eine weiterhin sehr gute Zusammenarbeit.

Melanie Lischensky
- Personalreferentin -

Mehrfachbewertung

Es könnte so schön sein........

3,5
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei VEKA in Sendenhorst gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Es gibt noch Bereiche in denen die Unternehmenskultur gelebt und praktiziert wird.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Kontrolle und Schikane der Gruppenleiter die jede Möglichkeit nutzen dir eins reinzudrücken

Verbesserungsvorschläge

Die Arbeiter mehr mit einbeziehen und nicht ausgewähltes Personal auswählen was zum Workshop darf es gab keine Möglichkeit für Otto normal daran teilzunehmen es wurde bestimmt und dann noch von denen um die es geht.

Arbeitsatmosphäre

Unter den Kollegen immer respektloser.Es wird viel an sich gedacht nur nicht an andere.Durch den Druck der Vorgesetzten.

Allerdings gibt es Abteilungen im Lager wo man noch wertgeschätzt und respektiert wird

Image

Die Außenwirkung hat mit dem Arbeitsalltag nichts zu tun zumindest im Lager nicht.

Work-Life-Balance

Es wird sich viel bemüht durch das Gesundheitsteam der Betriebsärztin und guten Aktionen

Karriere/Weiterbildung

Durch Seminare und Weiterbildung werden sehr viele vielfältige Sachen angeboten.

Gehalt/Benefits

Das ganze Bewertungssystem ist ziemlich veraltet und nicht mehr zeitgemäß.

Es findet keine Leistungsbewertung statt sondern vielmehr ein ich suche das Haar in der Suppe spiel.

Außerdem liegt es immer an der richtigen Nase und der Willkür des Vorgesetzten.

Oft wird man Jahre hingehalten bis man mal eine Lohngruppe bekommt was traurig ist da ja genug eingespart wird durch Kollegen die den Betrieb verlassen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Man gibt sich große Mühe alles nachhaltig und im Rahmen der Möglichkeiten zu verbessern.

Kollegenzusammenhalt

War vor Jahren deutlich besser es sind leider auch viele gute Kollegen gewechselt was dem Klima in der Schicht nicht gut tut

Umgang mit älteren Kollegen

Es wird Rücksicht genommen und ihnen teilweise bessere Arbeit gegeben wie dem jungen Volk

Vorgesetztenverhalten

Wird viel schikaniert und Psychospielchen getrieben um die Leute einzuschüchtern.
Jede Verfehlung wird dir direkt aufs Brot geschmiert bzw spätestens Anfang des Jahres dafür sorgen das du kein Geld bekommst obwohl sie mit dir zufrieden sind.

Arbeitsbedingungen

Man bekommt alles was man braucht.Die Wartung der Fahrzeuge und der Zustand sowie Sauberkeit der Hallen lassen ziemlich zu wünschen übrig!

Kommunikation

Teilweise nur durch den Lagerfunk oder durch hören sagen man wird in die Entscheidung nicht einbezogen zum Beispiel umräumen der Artikel in andere Hallen.

Die Vorgesetzten bemühen sich bei Versammlungen der Schicht auf alles einzugehen was in ihrer Macht liegt

Gleichberechtigung

Im Werk arbeiten immer mehr Frauen nicht so viele aber es wird.

Interessante Aufgaben

Im Lager gibt es viele interessante Aufgabenbereiche es kommt auch drauf an ob dein Vorgesetzter dich mal in andere Bereiche schnuppern lässt oder dich dort lässt wo du bist.

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Arbeitgeber-Kommentar

Melanie LischenskyPersonalreferentin

Liebe:r ehemalige:r Mitarbeiter:in,

vielen Dank für Ihr Feedback.

In diesem Jahr haben die Mitarbeiterworkshops auf freiwilliger Basis stattgefunden, da die verpflichtende Teilnahme eines jeden Mitarbeitenden bei den letztens Workshops vermehrt als negativ wahrgenommen wurde. In diesem Jahr hatte somit jede:r Mitarbeiter:in die Möglichkeit freiwillig daran teilzunehmen. Sie hätten sich sowohl bei Ihrem Vorgesetzten, direkt bei uns in der Personalabteilung oder auch dem Betriebsrat hierzu melden können.

Gerne möchten wir Ihnen anbieten, den direkten Kontakt zu unserer Personalabteilung oder unserem Betriebsrat aufnehmen, um uns Ihre Punkte nochmal näher zu erläutern. Wir wünschen Ihnen weiterhin alles Gute für die Zukunft.

Melanie Lischensky
- Personalreferentin -

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Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 234 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird VEKA durchschnittlich mit 3,7 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt über dem Durchschnitt der Branche Industrie (3,4 Punkte). 67% der Bewertenden würden VEKA als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 234 Bewertungen gefallen die Faktoren Kollegenzusammenhalt, Umwelt-/Sozialbewusstsein und Umgang mit älteren Kollegen den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 234 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich VEKA als Arbeitgeber vor allem im Bereich Kommunikation noch verbessern kann.