228 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
228 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
228 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mal den Mitarbeitern genauer zuhören und mal Taten walten lassen.
Nach Außen Top, aber innen stinkt und brodelt es gewaltig
Im Bereich Lager Versand praktisch nicht vorhanden
Nicht vorhanden
War mal viel besser
Nach außen hui
Der Zusammenhalt unter den Leuten ist gut
Es wird auf nichts und niemanden Rücksicht genommen
Unter aller Kanone, hier wird gedroht und und und , warum ist der Krankenstand denn so hoch und bei der Mitarbeiter Befragung die Bewertung der Schichtführung so schlecht, Gespräche haben bis jetzt zu keinem Positiven Ergebnis geführt,ich würde hier als Chefin mal mit dem Besen durchgehen. Und überall sind Kammeras verbaut die selbst im außen Bereich (Halle 19 Lager/Versand) die Mitarbeiter auf der kleinen Außetoilette beobachten und nicht der Sicherheit dienen.
Aber dieses ignorieren Sie doch schon seid Jahren.
Nur schreiben das dieses nicht so ist , kann ich auch, gehen sie doch mal zur Schichtführung unverhofft hin und schauen sie doch mal auf deren Bildschirm, da sieht man es ja. Wie wäre es in Sachen Verwaltungsgebäude mal ein paar Kammeras aufzubauen damit sie wissen wie es ist auf Schritt und Tritt beobachten zu werden. Selbst im Urlaub nehmen manche Stellvertreter ihren Laptop mit und beobachten damit die Leute dort, anschließend werden diese dann zum Gespräch gebeten.
Immer mehr steigender Druck
Praktisch nicht vorhanden
Gibt es nur auf dem Papier
Gibt es nicht
Garnicht
Unhöflich, Respektlos
Alles
Das entspannte Verhältnis zwischen Kollegen ist sehr angenehm. Das Unternehmen gibt sich mühe, Mitarbeiter zu unterstützen.
Sehr angenehme Arbeitsweise und kollegiale Zusammenarbeit.
Sehr respektvoller Umgang; auch mit Azubis
Tun Sie sich selbst und allen Angestellten den Gefallen, und sorgen Sie für die mentale Gesundheit der Angestellten und deren Familien. Der Druck wird mit nach Hause genommen und macht krank! Es ist so leicht einen Pl auszutauschen.
Jede Frühschicht ist geprägt durch Angst und Schrecken. Pl ist ein Wichtigtuer der die Leute mit schwachsinnigen und stupiden Dingen unter Druck setzt. Überhaupt nicht offen für Kritik, redet die eigenen Leute in anderen Abteilungen schlecht und hat so viele Dinge auf dem Kerbholz und es passiert nichts! Gerade aufgrund der jetzigen Situation, sollte es dem Vorstand umso wichtiger sein, dass der Psychische Druck minimiert wird. Bringen Sie eine neutrale Person ins Unternehmen für eine konstruktive anonyme Mitarbeiterbefragung, welche die Produktionsleitung mit einschließt! Jemanden von 3 oder ggf 6 Personen beurteilen zu lassen, ist absurd. Jedem ist bewusst, dass die negative Kritik schnell entschlüsselt werden kann und natürlich gibt es dann Konsequenzen für diejenigen.
Früher war Veka DAS Unternehmen im Münsterland. Leider dem Druck von genannten Personen und seiner Art geschuldet schon lange nicht mehr. Es gibt auch noch ähnliche andere die man aber mittlerweile zum Glück von der Position entfernt hat.
Wer sich beschwer, dem steht es frei zu kündigen. Jeder hier weiß dass am Wochenende gearbeitet wird und es kurze Wechsel gibt. Jedem ist bewusst, dass Dreischicht Vor und auch Nachteile hat.
Möglichkeiten gibt es, ob es gewürdigt wird ist die andere Frage.
Es gibt Prämien, Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld. Lohn ist eine andere Sache. Unterdurchschnittlicher Industrielohn. Tagschichtarbeiter sind überwiegend höher eingruppiert als Führungskräfte mit hoher Personalverantwortung und hohem Qualitäts/Umsatzbewusstsein.
Bessert sich immer mehr aber Hauptprodukt ist nunmal Plastik.
Sofern möglich und wenn man nicht vor Überlastung fast am Krückstock geht, wird geholfen wo es nur geht. Es ist bekannt dass es keine Pause in der Produktion gibt womit sich jeder abgefunden hat, dumme Ausreden dass die Kollegen die Anlagen übernehmen sollen falls einer Pause macht, nicht haltbar geschweige denn realisierbar. Jedem hier ist es bewusst, wer auf Toilette geht, eine raucht, am Handy spielt macht gerade Pause, die er selbst aufholen muss. Und selbst dafür wird man kritisiert und einige wurden dafür schon zum Betriebsrat geschleppt und versucht abzumahnen. Gott sei Dank ticken die Kollegen dort noch richtig und haben dem Arbeiter recht gegeben.
Es gibt gewisse Schonarbeitsplätze und die Schichtführer versuchen die Älteren an die Nebenprofile zu stellen.
Unterirdisch! Kein normaler Vorstand / Perso würde so einen Produktionsleiter decken. Absolut nicht haltbar und extrem Imageschädigend. Vor Einstellung hört man schon „hoffentlich landest du nicht bei DP“ Schichtführer und Stellvertreter sind alle in Ordnung.
Immer warm ist der oberste Vorteil. Ansonsten staubig, kein Tageslicht bis auf paar Dachlucken. Und der Druck immer mehr, mehr, mehr
Unter den normalen Kollegen und direkten Vorgesetzen entsprechend gut. Es wird aber Druck gemacht, grimmig geguckt etc. wenn man sich unterhält bzw zu gut versteht. DP kennt das Wort Anlagenspiegel nicht, am liebsten bis zum umfallen und noch weiter und dann bloß keinen Krankenschein. Nach einem einzigen Tag Au, fragt er direkt bei den Mitarbeitern nach! Er droht bei kleinsten menschlichen Fehlern mit der Kündigung und hat schon manchen Familienvater zum weinen gebracht. Der Krankenstand ist u.a diesem Vorgesetzen geschuldet.
Nasenpolitik und die Oberhand bei der Lohnbewertung halt leider die angesprochene Person. Ansonsten gibt es Männer und Frauen im Unternehmen, es wird versucht Rücksicht auf Alte und behinderte zu nehmen.
Veka ist ein spannendes und vielseitiges Unternehmen. Die Aufgaben sind Abwechslungsreich, auch obwohl man jeden Tag an der Maschine steht. Es treten ständig Fehler auf die es zu beseitigen gibt und wird nicht langweilig.
Urlaub flexibel planbar
Bezahlung pünktlich
Der Betriebsrat ist nicht Vertrauenswürdig und wirkt Korrupt
Führungsverhalten der Vorgesetzten basiert auf Nasenpolitik
Urlaub kann sehr flexibel genutzt werden
Nach außen hin will man ein Vorzeigeunternehmen darstellen aber leider werden die Zustände dem nicht gerecht
Schichtsystem basiert leider auf Prinzipien und nicht auf Sinn und Nutzen
Es gibt kein Leistungsprinzip
Mitarbeiter mit hoher Firmenangehörigkeit wurden beim Lohn hingehalten und verdienen weniger wie neue Mitarbeiter mit deutlich weniger Berufserfahrung
Der Zusammenhalt unter den (einfachen) Mitarbeitern ist gut
In Ausnahmefällen tritt strikte Arbeitsverweigerung von Arbeitskollegen auf die leider toleriert wird
Vorgesetzte haben oft ein Arrogantes Verhalten
Wie du behandelt wirst wird nach der Nasenpoltik entschieden
Es findet kaum Kommunikation über Arbeitsabläufe statt und Vorschläge werden oft nicht ernst genommen
Arbeitsmittel mangelhaft
Hygiene auf den Sanitäranlagen sind unmenschlich
Für Sauberkeit und Ordnung am Arbeitsplatz ist keine Zeit und wenn man sich Zeit nimmt dann wird es einem Übel genommen
Vorgesetzte haben oft ein offenes Ohr für Probleme aber leider wird von den Gesprächen wenig bis gar nichts umgesetzt
Kommunikation über Arbeitsabläufe und Ergebnisse und Ziele findet nicht statt
Lohngespräche werden ebenfalls nicht Zeitgerecht geführt
Nasenpolitik
Umso weniger Kritik man übt umso besser
Meinen Urlaub bekomme ich nahezu immer wenn ich den auch haben möchte.
Mit vielen der einfachen Mitarbeitern kann man gut auskommen.
Der Lohn ist pünktlich auf dem Konto.
Die hier herschende Nasenpolitik und von einigen Vorgesetzten vergiftete Arbeitsumfeld.
Es gab innerhalb der Firma einige Vorfälle, wie Diebstahl, Diskriminierung, Mobbing und einiges mehr. Wenn Vorgesetzte in deisen Fällen verwickelt sind drückt man meistens ein Auge zu. Es wäre sicherlich hilfreich hier einen Massstab anzuwenden der für ALLE Mitarbeiter gleich gild. Denn angeblich steht das ja so in unseren Werten, die ja von der Fimenführung so hochgeprisen werden. Aber hier gild anscheind auch manche stehen halt über den Regeln und Massstäben.
Die hangt stark mit dem Vorgesetzten zusammen, einige Abteilungen und Bereiche haben innerhalb der Firma einen schlechten Ruf.
Nach Außen bemüht man sich die VEKA als netten solieden Arbeitgeber mit sozialem Bewustsein zu verkaufen. Intern schaut es da leider häufig anders aus.
Die passt soweit ganz gut in MEINE Lebensplanung.
Leider bekommen nicht immer die engagierten oder fähigen Mitarbeiter eine Weiterbildung angeboten. Die Firmeninterne Werksschule ist aber oft interessant.
Für meine Fähigkeiten und Fachkentnisse werde ich leider etwas unterbezahlt. Leider wird in vielen Fällen ein Facharbeiter nicht auch wie ein Facharbeiter bezahlt. Es gibt viele Kollegen in verschiedenen Bereichen des gewerblichen Bereichs, die schon von an die zehn Jahre ihre Berufsausbilddung abgeschlossen haben und immer noch keinen Facharbeiterlohn erhalten. Denn hier gild häufig, passt deinem Vorgesetzten deine Nase nicht so wird man beim Lohn nur langsam oder garnicht angehoben.
Da wird einiges getan, gerade auch für die Unterstützung von Kindern.
Häufig ist der Zusammenhalt unter den Mitarbeitern gut bis sehr gut.
Gerade unter den Arbeitskollegen versucht man den älteren Kollegen das arbeiten einfacher zu machen. Auch einige Angebote wie Rückenschulungen helfen da weiter.
Es gibt einige wirklich gute Vorgesetzte, die sich um ihre Mitarbeiter kümmern und menschlich gut sind.
Leider gibt es auch genau das Gegenteil. Von sexismus, rassismus, mobbing und Diskriminierung gibt es hier alles.
Gerade der Werkzeugbau hat da innerhalb der Firma einen sehr schlechten ruf. Den hat er wohl dem Bereichsleiter des Werkzeugneubaus und einigen seiner Teamleiter zu verdanken.
Leider hängt es hier auch häufig vom Vorgesetzten ab.
Unsere Vorgesetzten teilen uns Informationen meistens nicht mit. Es kann aber vorkommen, das der Vorgesetzte einen stumpf ins Gesicht lügt wenn es um Arbeitsmittel oder um das alljährliche Lohngespräch geht.
Die hängt leider sehr stark vom Vorgesetzten ab.
Wenn man etwas über den Tellerand hinaus schaut, motiviert und fachlich fit ist, kann man hier weitere interessante Aufgaben übernehmen.
Tolles Betriebsklima, Familiär, bodenständiger Vorstand, auch verhältnismäßig jungen Mitarbeitern wird enorm viel Verantwortung übertragen, wenn man sich anstrengt
- Vertrauensarbeitszeit
- zu geringes Durchgreifen bei permanenter Arbeitsverweigerung oder Boykottierung
- teilweise sehr konservativ und nicht besonders modern
- Führungskräfte sensibilisieren hinsichtlich Mitarbeiterüberlastung und auch konsequent Maßnahmen umsetzen
- Abschaffung der Kernarbeitszeit. Im Sommer sollte es je nach Tätigkeit auch möglich und normal sein, seine Mittagspause zum Beispiel auszudehnen und dafür abends nochmal zu arbeiten
- Auch ohne Beförderung oder klassische Führungslaufbahn höhere Gehaltsanpassungen zulassen, wenn viel Verantwortung übernommen und gut performt wird
- Angebot von Hansefit oÄ
Top! Super Betriebsklima. Bodenständiger und interessierter Vorstand. Den MitarbeiterInnen wird vertraut. Es ist sehr familiär und kameradschaftlich.
Top und auch zurecht!
Je nach Abteilung sind 45 Stunden Wochen oder auch mehr leider Standard, wenn man seine Arbeit zufriedenstellend erledigen möchte. Der Workload ist zu hoch und vor allem extrem unausgewogen verteilt. Die motivierten und engagierten MA kriegen immer mehr Arbeit und die, die eh nichts leisten, machen sich ein entspanntes Leben, werden aber auch nicht dafür belangt. Das hohe Arbeitspensum ist teilweise schon extrem belastend und sorgt vermehrt für Unzufriedenheit. Es wäre nur fair einen entsprechenden Freizeitausgleich zur Verfügung zu stellen. Sonst wird der ein oder andere sich sicher kurz- oder langfristig zu einem Unternehmen mit Gleitzeitkontomodell orientieren…
Wer will und leistet, kommt auch weiter und wird wertgeschätzt
Je nach Position teilweise nur bedingt marktfähig, wenn man rein das Gehalt betrachten würde….bei externen Unternehmen wären für ähnliche Positionen ziemlich sicher massive Gehaltssprünge zu erwarten.
Soweit wie möglich wird alles getan.
Top.
In der Verwaltung werden alle gleich behandelt. Ich habe das Gefühl, das Know-how von vielen langjährigen VEKA MitarbeiterInnen wird sehr geschätzt und in einigen Bereichen auch noch dringend benötigt
Bei uns in der Abteilung ist man zu 100% auf sich alleine gestellt… Das hat natürlich Vorteile und man hat viele Freiheiten. Der Druck und die damit einhergehende Verantwortung sind aber auch groß. Unterstützung wäre teilweise auch mal nett… Generell ist das Vorgesetztenverhalten in der Verwaltung auf Augenhöhe, wenig hierarchisch und wertschätzend.
In der Produktion ist der Ton (leider) teils schon etwas härter…
Verwaltung top. Produktion ist natürlich ein anderes Pflaster… aber auch hier wird versucht, es den Kollegen möglichst angenehm zu gestalten
Kommt sicher auf die FK an. Im Allgemeinen aber meist gut.
Ich bin mir leider relativ sicher, dass Frauen in ähnlichen Positionen immernoch weniger verdienen. Vieles ist noch etwas konservativ. Auch in Führungspositionen sind nahezu keine Frauen anzutreffen. Rückständige und teils leider auch frauenfeindliche Sprüche sind normal. Man muss hier noch viel Sensibilisierungsarbeit leisten und sollte sich je nach Aufgabengebiet und Umfeld ein dickes Fell zulegen.
Sehr abwechslungsreich. Spannende Projekte. Viel Verantwortung. Man kann viel bewegen, gestalten und eigene Ideen einbringen.
Respektvoll,freundschaftlich, mit viel Humor,richtig toll! Das haben wir uns , und unserem Chef A.O zu verdanken
Man kann sich auf seine Kollegen verlassen und arbeitet auf Augenhöhe. Gegenseitige Unterstützung ist immer gegeben, auch wenn's stressig wird.
hier gibt es keinen Unterschied zwischen den Altersgruppen. Ältere Kollegen werden respektvoll behandelt
Perfekt. Auf Augenhöhe, menschlich, offen.…Holt euch Tipps von A.O er weiß wie man mit den Mitarbeitern umgeht ;-)
Es bleiben wenig Wünsche offen
Kein unterschied,Gleichbehandlung
Lage
Geld, firmenkultur, Umgang
Vernünftig bezahlen, und Schülern am Wochenende auch Zuschläge zu den blöden Arbeitszeiten zahlen
Bessere Kommunikation mit den Mitarbeitern bezüglich der Erwartungen auf beiden Seiten
So verdient kununu Geld.