228 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
228 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
228 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man wird nicht gefördert und man wird nicht Gerecht bezahlt
Bessere Arbeits- und Ruhezeiten
Klar gibt es auch schlechtere Tage, aber die hat man immer auch im privaten. Ansonsten alles gut. Man muss halt arbeiten.
Auf Wünsche wird eingegangen, wenn möglich
Gute Zulagen bei Schichtarbeit
Bei den meisten ok
Wird Rücksicht genommen
Offenes Ohr und nicht abgehoben
Zwischenzeitlich lange keine Betriebsversammlung
Stelle keine Unterschiede fest. Es könnten mehr Frauen im Unternehmen sein, auch in Führungspositionen
Wie alles, wiederholt sich natürlich
Hier wird man nicht viel erreichen, wenn einzige Motivation ist Bestrafung mit immer weniger Geld und mehr Stress, EIGENE MEINUNG -BLOß NICHT!!!! Hier wird noch behauptet die Mitarbeiter werden mit Geld nicht motiviert, haa haa wo mit dann ???
7 STERNE???????
Kein Kommentar
Über 20 Jahre und einzige Motivation ist LOHNABZUG wegen KRANKHEIT
Schlechter Belüftung in den Hallen
Noch ist die Lage einigermaßen gut
Bloß nicht krank werden GELDABZUG !!!!!!
Leider schlechte Umgangsformen
Wird bei Beschäftigten nur nach Fehlern gesucht
Falsche Adresse
Sehr
Abgestimmt mit dem Privatleben
Klasse
Toll
Sehr gut
Sehr abwechslungsreich
Die meisten Leute sind sehr freundlich und hilfsbereit. Es gibt viele Möglichkeiten zur beruflichen Weiterentwicklung. Das Gehalt ist auch zufriedenstellend.
Manchmal ist die Arbeit sehr stressig. Es gibt ein Dreischichtsystem.
Nette Kollegen und immer ein gutes Arbeitsklima.
VEKA ist kein schlechter Arbeitgeber, aber die Strukturen bei VEKA sind sehr veraltet und man geht nicht mit der Zeit. Viele Dinge dauern sehr lange. Man ruht sich ein bisschen auf seinen Lorbeeren aus. Aber die Arbeitgeber in der Region schlafen nicht und sind mittlerweile viel interessanter als Arbeitgeber als VEKA.
Jede Kleinigkeit muss abgestimmt werden, niemand trifft gerne Entscheidungen.
Projekte und Prozesse ziehen sich unnötig in die Länge. Vertrauen in die Mitarbeiter ist nicht vorhanden. Positiv ist, dass die Vorgesetzten (Vorstand) immer respektvoll und wertschätzend mit einem umgehen.
VEKA engagiert sich zwar lokal, aber das muss auch immer in der Zeitung, Social Media breitgetreten werden
Vertrauensarbeitszeit ermöglicht flexibles Arbeiten, wird aber in vielen Abteilungen nicht gerne gesehen.
Nur die lieblinge haben die Chance auf Weiterbildung alle anderen müssen um jede Schulung kämpfen
Altverträge sind mehr als gut, alle anderen müssen um jeden Euro kämpfen
In der Verwaltung kaum bis gar nicht vorhanden. Kein Bewusstsein für sparsamen Umgang mit Ressourcen es gibt z.B. noch Papierhandtücher auf den Toiletten, vieles wird noch gedankenlos ausgedruckt und das Licht brennt bis spät in die Nacht. Nach außen wird mit Nachhaltigkeit geworben, aber es sollte auch auf die kleinen Dinge geachtet werden.
Nett und hilfsbereit sind die meisten Kollegen
Bei den meisten steht die Tür immer offen und die Vorgesetzten nehmen sich Zeit für ein Gespräch. Man spürt aber auch, dass einige versuchen, ihre Mitarbeiter so klein wie möglich zu halten.
Gute Ausstattung mit höhenverstellbaren Tischen und modernem Mobiliar
Es gibt gefühlt nur zwei/drei Betriebsversammlungen im Jahr, bei denen man die Möglichkeit hat, Unternehmensinformationen zu erhalten.
Equal pay für Männer und Frauen in den gleichen Positionen wird es wohl eher nicht geben
VEKA ist ein sehr guter Ausbildungsbetrieb.
Die Kommunikation.
Für jede Abteilung eine EG mehr ;)
Urlaubspläne können frühzeitig festgelegt werden und meist wenn's hart auf hart kommt kurzfristig gedreht werden. Es sind Feste Arbeitszeiten gegeben, so dass man seinen Restlichen Tag genau planen kann. Zur Not gibt es aber trotzdem immer Kollegen die einspringen können, sollte etwas unerwartetes eintreffen.
Man hat sehr gute Aussichten auf höhere Stellen und wird auf jeden fall unterstützt.
Wenn es um die reine Arbeit geht, dann ist der Zusammenhalt top. Jeder tut das was er tun soll und meist sogar mehr als man muss, jedem wird bei bedarf geholfen, spielt keine Rolle ob gleiche Abteilung oder nicht.
Respektvoll und jeder wird gut behandelt ob neu oder schon länger dabei, ist vollkommen egal.
Ein sehr interessantes Thema hier ehrlich...
Man hört alles zurzeit über die Führungskräfte aus jeder Ecke, aktuell sogar viel schlechtes. Ich hatte mehrere Vorgesetzte und kam mit jedem sehr gut klar, auch jetzt bin ich zufrieden, aber ich höre trotzdem von jedem zweiten gefühlt das die Vorgesetzten einen immer von oben herab behandeln und das zwischen Menschliche gar nicht existiert.
Gegönnt wird hier kaum jemanden etwas...
Wenn etwas ist wird mit jedem darüber gesprochen, aber nicht mit der betroffenen Person.
Kann mich nicht beschweren.
Am Ende wird die Leistung sehr gut bezahlt.
Pünktlich ist es auch immer.
Definitiv gegeben!
Alleine schon wegen dem Produkt unseres Kerngeschäftes, die Fenster Profile in verschiedenen längen, Farben und Mengen herzustellen plus das folieren, verpacken, Lagern, bereitstellen und Verladen umfasst unglaublich viele verschiedene Aufgaben.
An bestimmten Tagen hat man auch die Möglichkeit in anderen Abteilungen mal mitzuhelfen und wieder was neues an Aufgaben machen zu können.
Wir sind ein Team und die eine Abteilung funktioniert nicht ohne die andere.
Kommunikation, faire Behandlung, flexible Arbeitszeiten
tatsächlich nichts
Die Barrierefreiheit müsste ausgebaut werden.
Der Erfolg, spricht für das Management und die fleißigen Mitarbeiter. Weiterentwicklung des Unternehmens. Gut strukturiert (zum größten Teil)
Sicherer Arbeitgeber
Das man sich bis heute nicht ran getraut hat toxische und und sozial Inkompetente Kollegen ihrer Verantwortung zu entziehen. Danke
Vorschlag 1: um Fachkräfte zu halten, zahlt Ihnen einen Treuebonus.
Vorschlag 2: Stellt Vorgesetzte mit sozialer u emotionaler Kompetenz ein.
Vorschlag 3: Fangt an die Sprache der Malocher im gewerblichen Bereich zu sprechen und sie zu verstehen. Sie wollen gehört werden.
Vorschlag 4: Neues Lohnsystem (fair für alle)
Ist seit geraumer Zeit nicht besonders gut. Der Grund dafür ist, das kein Interesse beim Vorgesetzten besteht etwas in diese Richtung zu verbessern.
Ich glaube das wir in einem großartigen Unternehmen arbeiten allerdings zerstören ein paar wenige dieses Image. Den Stolz den man noch vor einigen Jahren in sich getragen hat bei dieser Firma zu arbeiten ist heute nicht mehr da. Da wir viele Bereiche haben möchte ich betonen das ich aus der Erfahrung meiner gewerblichen Karriere spreche.
In diesem Fall können wir uns nicht beschweren. Man hat nach Jahren erkannt wie unnötig die Schichtarbeit in unserer Abteilung war und es in ein gut funktionierendes und flexibles Zeitarbeitsmodel umgewandelt hat. Urlaub, Überstunden und unbezahlter Urlaub können in der Regel kurzfristig und auch hier flexibel genommen werden. Dieses System wird von den meisten Kollegen wertgeschätzt.
Wenn man in den passenden Bereichen arbeitet ist die Chance enorm weiter zu kommen. Weiterbildung wird immer unterstützt und gefördert.
Das Gehalt ist in Ordnung aber nicht mehr. Für einige Kollegen ist es sehr traurig und beschwerlich weil sie top qualifiziert sind aber extrem unterbezahlt. Kein Wunder das Kollegen von Abwanderung sprechen.
Die Firma stellt sich gut auf in diesen Punkten und arbeitet nachhaltig.
Ist zum Teil in Ordnung. Es bröckelt allerdings weil immer noch Nasenpolitik betrieben wird.
Wir haben kaum ältere Kollegen aber die die da sind werden gut behandelt und immer akzeptiert.
Wenn die meisten Kollegen in dieser Abteilung die gleiche Wahrnehmung eines Vorgesetzten haben dann kann man definitiv davon ausgehen das man sich nicht irrt. Es ist eigentlich nicht möglich das es Menschen in Positionen gibt mit sozialer Verantwortung (Personalverantwortung) die jedoch keine Emotionale und Soziale Kompetenz besitzen!!! Eine Konsequenz dieser Tatsache ist das ein großer Teil von sehr guten Fachkräften kündigen. Eine Ende ist nicht abzusehen.
Es gibt nicht viel zu bemängeln weil es an nichts fehlt. Man bekommt alles was man braucht und wenn mal was nicht funktioniert oder länger dauert hilft man sich untereinander.
Ist kaum vorhanden! Ein Grund hierfür ist das wir Dinge hinterfragen und auch kritische Fragen stellen. Daher gibt es kaum ein kommunikatives Level auf Augenhöhe.
Gleichberechtigung ist in einigen Fällen sehr schwierig. Wenn es Bezahlung geht dann sogar unfair und nicht Gerechtfertigt. Teilweise in Krankheitsfällen sogar unmenschlich. Eine gerade Linie gibt es nicht weil wie schon erwähnt Nasenpolitik sein Unwesen treibt.
Die Aufgaben sind anspruchsvoll und vielfältig. Man kann sich immer weiterentwickeln aber nur wenn die Strukturen passen und kommuniziert wird? Im Moment eher schwierig.
Die Atmosphäre unter den Kollegen ist gut. Wie überall gibt es auch hier den ein oder anderen, der die Nase höher trägt
Seit Mitte/Ende Corona wird weniger am Wochenende gearbeitet. Sonntage und Feiertage gar nicht mehr. Einerseits ok, da man mehr Zeit für Familie hat. Andererseits geht so Geld verloren, gerade heutzutage wo man jeden €uro braucht.
Leider noch zu viel Plastikmüll
Interne Bewerbungen für eine andere Abteilung werden nicht berücksichtigt, trotz ausreichender Qualifikation.
In meiner Abteilung arbeitet man gut zusammen. Man ist aber nur Arbeitskollege und keine Freunde.
Das Verhalten des Vorgesetzten (Schichtleiter) hat sich in den letzten Jahren sehr verschlechtert. Getreu dem Motto: "Zuerst ich, irgendwann später die Anderen."
Organisation, Strukturiertes Arbeiten, etc. wird schleifen gelassen und man muss ständig hinterherlaufen und daran erinnern.
Eigentlich zufrieden. Jedoch fraglich, ob die jährliche Lohnbewertung fair und objektiv verläuft.
Wenn man das ganze Jahr wie 3 Leute arbeitet und dann nur 12 Cent mehr bekommt...
Jeden Tag die gleiche Arbeit. Oft muss man die Arbeit für 2 andere Abteilungen mitmachen.
So verdient kununu Geld.