5 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es gab kostenloses Mineralwasser.
Die sanitären Anlagen und die Küche waren in einem sehr schlechten Zustand: alt, abgenutzt und so unhygienisch/unangenehm, dass man die Toiletten ungern aufsuchte. Eine Modernisierung ist hier dringend nötig.
Führungskräfte sollten dringend im Konfliktmanagement geschult werden <= ganz wichtig!!
Eine Fehlerkultur, bei der Vorgesetzte zu ihren eigenen Freigaben stehen, anstatt die Schuld auf Mitarbeiter abzuwälzen, ist zwingend erforderlich. Zudem muss der gesetzliche Nichtraucherschutz am Arbeitsplatz ernst genommen und umgesetzt werden. Arbeitsverträge und Urlaubsansprüche sollten transparent und für alle Mitarbeiter fair und gleich gestaltet werden. Ältere Mitarbeiter im physischen Bereich verdienen Respekt und angemessene Vorgaben statt Altersdiskriminierung.
Die Atmosphäre war stark von Unberechenbarkeit geprägt. Solange man jede Entscheidung der Führungskraft abnickte, war die Stimmung oberflächlich gut. Sobald man jedoch fachliche Gegenargumente brachte oder Fehler ansprach, schlug das Klima sofort in Ausgrenzung, Ignoranz und spürbaren psychischen Druck um. Durch das unfaire Abwälzen von Fehlern bei Kundenreklamationen herrschte ein Klima der Angst vor Fehlern, statt einer konstruktiven Zusammenarbeit. Man fühlte sich als Mitarbeiter permanent ungeschützt und unfair behandelt.
Vorsicht bei mündlichen Zusagen! Ich habe extra wegen meines pflegebedürftigen Kindes (Diabetes) mit der Zusage auf flexibles Homeoffice dort angefangen. Das funktionierte 1,5 Jahre gut. Nach dem Konflikt mit der Führungskraft wurde mir diese Flexibilität als Strafmaßnahme entzogen (nur noch alle zwei Wochen ein Tag auf Anfrage). Auf familiäre Verpflichtungen wurde keine Rücksicht mehr genommen.
Das Gehalt kam pünktlich.
Das passte hier eigentlich ganz gut.
Ältere Mitarbeiter, die im Fahrzeugbau körperlich schwer arbeiten, werden mit enormem Zeitdruck konfrontiert. Wertschätzender Umgang mit langjährigen, erfahrenen Mitarbeitern sieht definitiv anders aus.
Anfangs war die Zusammenarbeit scheinbar in Ordnung. Das Verhalten der Führungskraft erwies sich jedoch als extrem unzuverlässig und unfair: Eigene Freigaben oder gelobte Konstruktionen wurden bei späteren Kundenreklamationen geleugnet. Statt Verantwortung zu übernehmen, wurde die Schuld komplett auf den Mitarbeiter abgewälzt („Wie kann man sowas konstruieren?“).Nach einer Meinungsverschiedenheit schlug die Stimmung komplett um. Konstruktive Kritik wurde nicht akzeptiert. Stattdessen wurde ich ignoriert und bei Vier-Augen-Gesprächen im Büro kam es zu aggressivem Verhalten (Türenknallen), wenn ich Gegenargumente brachte. Es wurde unberechtigter Druck bei unrealistischen Projektdeadlines aufgebaut
Die Bedingungen vor Ort waren in mehrerlei Hinsicht stark belastend. Zum einen wurde der gesetzliche Nichtraucherschutz missachtet: Vor der Eingangstür wurde regelmäßig geraucht, sodass der Zigarettenrauch direkt in die Büros zog – Beschwerden dazu wurden ignoriert. Zum anderen herrschte ein enormer, oft unrealistischer Zeitdruck bei Projektdeadlines. Dies betraf sowohl die Planung in der Konstruktion als auch die körperlich schwere Arbeit im Fahrzeugbau, was zu einer permanenten, ungesunden Stressbelastung führte.
Die Kommunikation war unprofessionell und stark stimmungsabhängig. Fachliche Diskussionen wurden blockiert, indem berechtigte Gegenargumente ignoriert wurden. Anstelle einer lösungsorientierten Kommunikation kam es in Vier-Augen-Gesprächen zu emotionalen Ausbrüchen wie Türenknallen. Zudem war der Informationsfluss bei Freigaben unzuverlässig: Was gestern noch gelobt wurde, wurde im Nachhinein bei Kundenreklamationen geleugnet. Eine transparente oder verlässliche Kommunikation auf Augenhöhe fand nach Konflikten nicht mehr statt.
Es gibt eine spürbare Ungleichbehandlung bei den vertraglichen Rahmenbedingungen. Während einige Mitarbeiter 30 Tage Urlaub erhalten, müssen sich andere mit 27 Tagen zufriedengeben – und das bei vergleichbaren Positionen. Zudem hängt die Gleichberechtigung stark davon ab, ob man die Meinung der Abteilungsleitung teilt. Wer widerspricht oder eigene Argumente einbringt, wird benachteiligt, ausgegrenzt und verliert flexiblere Arbeitszeitregelungen.
Die Aufgaben in der Konstruktion waren an sich interessant, allerdings unter den psychischen Rahmenbedingungen am Ende kaum noch produktiv machbar.
Was ist Gut was ist schlecht ? Hier ist immer ein schmaler Grad .
Gut: Man bekommt Pünklich sein Gehalt , es gibt ein Sommerfest und eine Weihnachtsfeier.
? eine viel zu große Prozesslandschaft die unübersichtlich ist und die in meinen Augen vieles erschwert.
Macht was für das Gemeindewohl , wenn schon nicht mehr Gehalt dann Grillt öfters, Verschenkt Eis wenn es zu Warm ist ,eine Kleinigkeit zum Geburtstag usw. macht auch mehr für das hart Arbeitende Personal .
In der Regel ist die Atmosphäre sehr gut , ausnahmen gibt es aber immer wieder .
Leider ein Nischenprodukt aber dort Qualitative weit vorne
Hier muss man noch dran arbeiten , manchmal sehr Herzlos bei Familien Angelegenheiten.
Hier herrscht Handlungsbedarf
Hier ist doch klar Luft nach oben , man sollte nicht etwas versprechen was man dann doch nicht hält . Leider geht es in der heutigen Zeit doch viel um mehr Geld was bei Preisen in der Wirtschaft auch normal ist . Für den Unternehmer auch nicht einfach aber nur zwischen Zeigefinger und Daumen hält man gutes Personal
Hier ist man erst am Anfang der Umsetzung aber man versucht und macht
Der passt hier eigentlich ganz gut ,Einzelfälle gibt es immer und desto älter desto bockiger aber auch das ist woanders auch so
Normalerweise gut aber es ist wie es ist manchmal bocken die alten
Hier kann ich persönlich nichts schlechtes sagen . Aber da kommt es auch immer auf das wie an .
Könnten bei gesundheitlichen Dingen noch besser sein
Könnte bei bestimmten Themen besser sein aber das ist woanders auch so.
Hier nur ein Stern da hier keine Frauen arbeiten
Hier ist zwar alles ziemlich gleich bei der Modellpalette aber es gibt immer was neues oder auch Sonderbauten
leider wenig
die genannten Punkte
Schult die Vorarbeiter und tauscht sie aus wenn sie ihr Süppchen kochen und nicht im Sinne der Firma handeln. Lasst nicht denjemigen dort der keine Ahnung hat, aber der als erstes die Hand gehoben hat als keiner die Stelle wollte. Macht den Dienstweg kürzer.
Denke langfristig ganz gut
NFZ Umbau halt
Die direkten Kollegen waren sehr freundlich . Das Lager einfach nur weird.
Hinterrücks und falsch
Kein Wasser in der Produktionshalle zum Händewaschen. Spinde und Aufenthaltsraum weit weg im Nebengebäude
Fur ein kurzes gewünschtes Gespräch mit der Geschäftsleitung muss ein Termin über dme Vorarbeiter gemacht werden. Bei so wenigen Mitarbeitern schon merkwürdig
in der Produktion waren keine Frauen tätig
Monoton nach Schema F Bauen. Highlight ist die Aufregung über falsche Pläne