54 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
54 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
54 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Je nach Abteilung sehr flexibel
Geschuldet der Größe ist dauerhaft direkte und Kommunikation schwierig
Das Gehalt
Umgang mit Mitarbeiter
Offene und ehrliche Kommunikation. Verbesserung der veralteten Arbeitsbedingungen
altertümlich
Mehr übereinander, statt miteinander reden. Jeder ist sich selbst der Nächste.
Wird keine Rücksicht genommen.
Nur die Lieblinge haben Vorteile und ihre Wünsche werden erfüllt. Bei nicht erledigten Arbeiten oder negativem Verhalten gibt es keine Konsequenzen.
mangelhaft
Gutes Gehalt was Pünktlich bezahlt wird. Arbeiten an coolen Produkten. Tradition und gutes Image. 38h Woche. Tarif.
Einige schwarze Schafe als Kollegen auch in den Führungsebenen. Das bremste vieles, auch die Entwicklung der Firma. Aber diese wie schon erwähnt gibt es überall.
Man geht in eine positive Richtung. Man sollte sich aber nicht auf Tradition und ein gutes Image ausruhen, und immer hinterher sein. Auf diese Weise kann man auch gute Mitarbeiter finden. Homeoffice sollte vermehrt genutzt werden (natürlich wo es möglich ist, wie es zu Corona-Zeiten war). Sozialleistungen wie Kindergartenzuschüsse, JobRad und Tankkarten sollten eingeführt werden. Alles, was möglich ist, um gute Mitarbeiter zu halten und neue gute Mitarbeiter anzuziehen, vielleicht auch Leute, die etwas weiter weg wohnen.
z.B. Fitnessangebot ist super, aber nur für Leute, die in der Nähe wohnen.
Entspannte und lockere Stimmung.
Es ist positiv. Aufgrund der langen Tradition fühlen sich die Mitglieder des Teams stolz.
Gut: 38-Stunden-Woche, Gleitzeit (wo es natürlich machbar ist) und 30 Tage Urlaub zur freien Verfügung.
Schlecht: Nur beim Homeoffice hängt man hier hinterher. Maximal 4 Tage im Monat
und nur mit triftigen Grund. Es wird von der Führung nicht gewollt. Obwohl es in vielen Abteilungen und Stellen absolut möglich wäre.
Das vergrault natürlich Kollegen mit weiter Entfernung zum Arbeitsplatz, nach und nach.
Und hemmt natürlich auch potenziell gute Mitarbeiter sich hier zu bewerben.
Es gibt die Möglichkeit sich in den Abteilungen weiterzubilden, jedoch muss man dies auch etwas ankurbeln, von nichts kommt nichts.
Das Gehalt ist angemessen (Tarifgehalt), jedoch ist es wichtig, dass auf die Arbeitnehmer mit umfangreichem Wissen und vielen Aufgaben geachtet wird. Bei den Sozialleistungen werden auch die Versäumnisse der vergangenen Jahre aufgeholt. Es gibt jedoch noch einige Hauptpunkte, in denen viele Unternehmen besser aufgestellt sind, wie beispielsweise Kindergartenzuschüsse, Jobräder und Tankgutscheine.
Die Solidarität ist ausgezeichnet, natürlich gibt es immer einige Ausnahmen, wie es überall der Fall ist.
Super!
Ist in meiner Abteilung (QS) sehr gut.
Hat man viele Jahre etwas verpasst aber wird jetzt nach und nach immer besser und ist sehr bemüht das alles zu verbessern.
Monatliche Werksberatung und aller viertel Jahr eine Betriebsversammlung.
Komplett ausgeglichen, jeder hat hier alle Möglichkeiten und ist seines Glückes Schmied.
(abhängig von der Abteilung) Ja es ist möglich seinen Arbeitsplatz mit Aufgaben zu pflegen und zu gestalten.
Allerdings ist die Aufteilung manchmal sehr unfair, was natürlich häufig zu Frustration führt. Personen mit viel Wissen sind oft stark überlastet.
gutes Gehalt, flexible Arbeitszeiten
in meinen bisherigen 3 Monaten ist mir noch nichts negatives aufgefallen
Ich kann nur für meine Abteilung sprechen. Mein bisheriger Eindruck nach 3 Monaten ist sehr, sehr gut.
Bin jetzt seit 3 Monaten hier. Die Einarbeitung ist sehr gut, Kollegen und Vorgesetzte meiner Abteilung sind immer sehr nett und hilfsbereit.
Flexible Arbeitszeiten und Teilzeit nach Wunsch helfen Privates und Dienstliches bestens zu vereinbaren
schon in den ersten Wochen wurde auf meinen leisen Wunsch hin sehr schnell eine entsprechende Schulung gesucht und organisiert
definitiv besser als bei meinem vorherigen Arbeitgeber
Kollegen in unserem Team unterstützen sich gegenseitig. Es herrscht eine angenehme bis freundschaftliche Atmosphäre - und auch eine Prise Humor ist immer dabei. Ich wurde sofort sehr freundlich ins Team aufgenommen.
Teamleiter & Chef in meiner Abteilung sind sehr nett und wertschätzend
Büro mit höhenverstellbarem Schreibtisch, Laptop für Homeoffice, 2 Monitore, Büros in verschiedener Größe
Wöchentliches Teammeeting zum up-date,
aber auch ansonsten generell eine gute Kommunikation unter den Kollegen
Die Arbeit mit den Maschinen ist sehr interessant
Kommunikation, Gehalt, auftreten
Sollte die Führungskräfte in der Montage und Büro überdenken, keine Einarbeitung, Erklärung,nichts...man steht da keinen interessierts...alle eingefahren, eigen, kein freundlicher Empfang
Finde ich nichts
Menschlich Versager
Der oben Sitz raus
Alles ich Menschen
Das letzte
Denn Satz das machen wir schon immer so. Denn gibt's schon immer ob es im Büro oder in der Produktion
Ich kann nichts positives über diesen Arbeitgeber benennen.
Alle hier aufgeführten Punkte fassen ziemlich gut zusammen wie dieser Arbeitgeber agiert und weshalb davon abzuraten ist dort einer Tätigkeit nachzugehen.
In diesem Unternehmen gibt es kein ausgeglichenes Kräfteverhältnis. Was von oben vorgegeben wird ist Gesetz und wird auch nicht hinterfragt oder geschweige denn angezweifelt. Daher wäre ein kompletter Changeprozess nötig um noch irgendetwas zu verbessern.
Ich habe leider sehr viele schlechte Erfahrungen in diesem Unternehmen sammeln müssen. Es wird sehr viel Mikromanagement gelebt und die Unternehmenskultur ist extrem konservativ. Ich fühlte mich als wäre die Zeit stehen geblieben, alles war wie zu Zeiten vor der Wende. Ich wurde weder wertgeschätzt noch gefördert, sondern kleingehalten und letztlich rausgeekelt.
Dieses über die Jahrzehnte festgewachsene Inseldenken kann nicht pauschal auf alle Abteilungen umgemünzt werden. Ich habe Kenntnis von Arbeitnehmern die dort ihre Ausbildung absolvieren und dann nach vielen Jahrzehnten in den Ruhestand gehen. Dies spricht einerseits für Stabilität, andererseits kommt dadurch kaum ein Wandel zustande, der besonders in Zeiten der Digitalisierung und New Work eigentlich nicht aufzuhalten ist. Hier spricht die Unternehmensgruppe jedoch ihre ganz eigene Sprache und man mag sich fragen wie sowas im 21. Jahrhundert überhaupt noch geht.
Diese Vielzahl an negativen Erfahrungen auf diesem Portal entsprechen alle der Wahrheit und wurden von dem Unternehmen bisher ignoriert. Erstaunlicherweise sind diese ganzen negativen, aber wahren Bewertungen plötzlich verschwunden.
Ich war längere Zeit erkrankt, was dem Unternehmen sehr missfallen ist.
Ich lege jedem ans Herz sich ganz zu überlegen ob er in der Zeit eines stetig wachsenden Arbeitnehmermarktes wirklich in dieser Firma tätig sein will.
Überarbeiten muss sich hier niemand und die 38 Stunden-Woche ist auch ganz charmant. Damit ist das aber auch die einzige Sache die ich über dieses Unternehmen positiv benennen kann.
Mobiles Arbeiten ist sehr stark von den Leuten mit Entscheidungsmacht abhängig, wird aber nicht gern gesehen da hierfür Vertrauen in die Arbeitnehmer notwendig ist.
Das Gehalt war für mich eher ein Schmerzensgeld und ist für die Region entsprechend gut. Das ist auch oftmals der einzige Faktor, der die Mitarbeiter am Gehen hindert. Obwohl dies auch nicht mehr von Dauer sein wird, da es zu großen Änderungen kommen wird. Daher werden die Verträge ihre Gültigkeit verlieren und hoffentlich wachen die Mitarbeiter dann auf.
Keine Notwendigkeit von Umweltschutz oder Nachhaltigkeit. Wenig digitale Prozesse vorhanden, die Ausdrucke vermeiden könnten.
Leider ist es mir nicht möglich genauer über alles was mir widerfahren ist zu berichten, da der Arbeitgeber anwaltlich gegen meine Aussagen vorgeht und somit versucht die Wahrheit zu verschleiern. Es werden Beweise für meine Begründungen gefordert, die vermutlich kein Arbeitnehmer:in im Stande ist zu liefern.
Bedauerlicherweise ist hier nicht der Arbeitgeber in der Beweispflicht, sondern der ehemalige Arbeitnehmer:in.
"Kollegenzusammenhalt: In dieser Kategorie bewerten Mitarbeiter ob die Kollegen gut zusammenarbeiten und ehrlich und direkt miteinander umgehen" (kununu).
Und wieder muss ich die Frage mit NEIN beantworten. Ich habe immer versucht ein Wir Gefühl zu etablieren, aber das war nicht gewollt, da sich dort jeder selbst der nächste ist. Wer hier nicht schon über mindestens 2 jahrzehntelange Betriebszugehörigkeit verfügt hat sowieso keine Chance und wird nicht respektiert. Das Betriebsklima speist sich primär aus Neid und Missgunst. Der beliebte Nasenfaktor ist hier deutlich zu spüren. Entweder man gehört dazu oder halt nicht, aber dann ist auch absehbar wie lang ein Arbeitnehmer noch in dem Unternehmen bleiben wird. Mir wurde wirklich nichts gegönnt, sei es ein hart umkämpfter zweiter Monitor oder dann doch endlich mal das Notebook für Dienstreisen und mobiles Arbeiten. Es folgen Sprüche wie: "Kollege XY ist doch schon viel länger hier, wieso kriegt DIE das jetzt?!".
Allgemein herrscht eine alteingesessene Siez-Kultur wie vor vielen Jahrzehnten und das DU muss man sich hart verdienen.
"Vorgesetzenverhalten: In dieser Kategorie bewerten Mitarbeiter wie sich ihre Vorgesetzten in Konfliktfällen verhalten, ob sie realistische Ziele setzen, klare und nachvollziehbare Entscheidungen treffen und ob sie bei Entscheidungen die Mitarbeiter einbeziehen" (kununu).
Diese Frage kann ich auch mit einem klaren NEIN beantworten!
Die in der Frage genannten Personen haben mir in Konfliktfällen nicht geholfen. Klare und nachvollziehbare Entscheidungen wurden eher in Ausnahmefällen getroffen. Bei den Entscheidungen wurde ich nicht mit einbezogen. Wie ich erfahren habe, war ich da wohl auch kein Einzelfall.
Rückenstärkung und Wertschätzung durfte ich nicht erleben.
Es gibt allerdings ein sehr wichtiges Anliegen der Firma. Eigens zur pünktlichen Einhaltung der Pausenzeiten wurden großzügigerweise Uhren in den Büroräumen aufgehangen. Es hat somit alles stets seine Ordnung und Richtigkeit, wie es sich gehört. Freude und Spaß an der Arbeit sollten aber lieber nicht Teil des Arbeitsalltags sein. Als wir im Büro laut gelacht haben, wurde das zum Beispiel als sehr störend empfunden.
Ich hatte nach einiger Zeit die Ehre einen Laptop zu ergattern, aber selbstverständlich ist das im Zeitalter der Digitalisierung nicht. Ich musste feststellen, dass die beiden Unternehmenswerte Neid und Missgunst besonders unter den Kollegen eine entscheidende Rolle spielen.
Ich musste in sehr stickigen und veralteten Büroflächen arbeiten. Ich wusste nicht, dass es so etwas noch gibt.
Leider ist es mir nicht möglich genauer über alles was mir widerfahren ist zu berichten, da der Arbeitgeber anwaltlich gegen meine Aussagen vorgeht und somit versucht die Wahrheit zu verschleiern. Es werden Beweise für meine Begründungen gefordert, die vermutlich kein Arbeitnehmer:in im Stande ist zu liefern.
Bedauerlicherweise ist hier nicht der Arbeitgeber in der Beweispflicht, sondern der ehemalige Arbeitnehmer:in.
Ich habe vergebens nach einer transparenten Unternehmenskultur gesucht.
Mit mir wurde leider kaum kommuniziert, besonders von ganz oben. Plötzlich wurde ich vor vollendete Tatsachen gestellt.
Auch im Team habe ich ein sehr toxisches und missgünstiges Verhalten erleben müssen.
Jeder kann sich verhalten wie er möchte ohne irgendwelche Konsequenzen befürchten zu müssen. Nur ich musste am Ende die Konsequenzen erleiden.
Nach außen hin scheint dem Arbeitgeber die Kommunikation jedoch sehr wichtig zu sein. Er investiert sehr viel Zeit und Mühe darin gegen wahre Bewertungen auf diesem Arbeitgeberbewertungsportal vorzugehen. Auch hier bin ich erneut kein Einzelfall.
Eines Tages trug ich Stiefel, was diversen Personen sehr missfallen ist. Ich wurde an diesem Tag daraufhin zu einem 4-Augen-Gespräch zitiert. In meinem bisherigen Arbeitsleben musste ich noch nie solch ein übergriffiges Verhalten erleben.
Ich musste ähnliches auch von anderen Kollegen erfahren und finde dieses Verhalten nicht gut.
Leider ist es mir nicht möglich genauer über alles was mir widerfahren ist zu berichten, da der Arbeitgeber anwaltlich gegen meine Aussagen vorgeht und somit versucht die Wahrheit zu verschleiern. Es werden Beweise für meine Begründungen gefordert, die vermutlich kein Arbeitnehmer:in im Stande ist zu liefern.
Ich habe viele Potentiale in meinem Fachbereich erkannt und hätte die Firma sehr gern mit meiner Arbeitskraft unterstützt, aber engagiere und kompetente Fachkräfte sind in der Form nicht erwünscht. Ich bin unter anderem durch das über die Jahrzehnte etablierte Mikromanagement unter die Räder gekommen.
Nie erhielt ich logische Erklärungen für unlogische Prozesse oder Arbeitsweisen. Auf Nachfrage erhält man die beiden Totschlagargumente "das haben wir schon immer so gemacht" und "das ist historisch gewachsen" zu hören. Auf Nachfrage erhielt ich stets die beiden Totschlagargumente "das haben wir schon immer so gemacht" und "das ist historisch gewachsen" zu hören.
Das es alles seine Ordnung hat und die Werkzeuge waren gepflegt und Einsatzbereit.
Die Hohe Fluchtration bei den befristeten Arbeitsverträgen.
Gute Leute die auch Arbeiten wollen nicht gleich Kündigen wegen einer Flaute.
Es war immer sehr sauber und aufgeräumt
Bei einer Produktion müssen halt die Maschinen laufen.
Leider schwierig wegen der Marktwirtschaft
Gab es nur vereinzelt
War für mich immer akzeptabel
Die Kommunikation war in Ordnung
Ich könnte überall in den verschiedensten Abteilungen Arbeiten
Das man wenn auch bisher nur leicht, versucht Veränderungen zuzulassen.
Manchmal kein Platz zur Diskussion ist und Dinge einfach so beschlossen werden.
Und, das haben wir schon immer so gemacht.
Gehalt in allen Bereichen nach oben anpassen, das ist definitiv drin!
Auf allen Ebenen ein bisschen mit der Zeit gehen!
Ich finde die Arbeitsatmosphäre nicht wirklich so schlecht, wie meistens behauptet wird. Sie ist aber jetzt auch nicht total krass. Vllt alles ein wenig altbacken und eingefahren aber wenn man sich auf Veränderungen einlässt, kann man hier schon was machen.
Habe von außen bisher nichts negatives gehört, außer die negativen Kommentare hier welche aber größtenteils durch gefrustete Gegange resultieren.
Hier könnte man sich der Zeit wirklich ein wenig anpassen, 4 Tage im Monat ist ein wenig mau. Es sollte hier mehr Vertrauen herrschen und die Ambition da sein, sich allgemein zu einem moderneren Unternehmen zu entwickeln.
Kann definitiv besser sein.
Kann definitiv besser sein.
Die Herstellung des Produktes lässt derzeit und vermutlich auch in Zukunft kein besseres Umweltbewusstsein zu aber ein Elektromotor ist am Ende dann umweltschonender als ein Verbrenner, wenn ich ihn nicht wieder mit einem Aggregat betreibe :D
Hier gilt das gleiche wie bei der Kommunikation. Vllt mehr aufeinander zugehen und zuhören. Das ist nicht schwer und erleichtert die eigene Arbeit ungemein.
Hier sind derzeit noch vorrangig ältere Kollegen und ich finde, die werden sehr gut behandelt ;D
Manchmal ein wenig hart aber meiner Meinung nach begründet, fair und auch nicht unfreundlich.
Man muss halt seinen Job machen und dann passt alles. Auf eine Freundschaft läuft es aber nicht hinaus.
Ja, hier könnte sich schon ein wenig in Richtung Modernisierung tun und ich hoffe das wird es in Zukunft auch. Definitiv braucht es mehr und größere Arbeitsplätze.
Hier würde ich mir schon ein wenig wünschen, dass nicht jeder nur auf sich schaut. Vielleicht betrachten wir das große Ganze und rücken ein wenig mehr zusammen, auf allen Ebenen und Positionen.
Geschlechterspezifisch wird hier meines Erachtens nach keiner besser oder schlechter behandelt.
Für mich persönlich finde ich das Projektmanagement grundlegend eh sehr spannend. Ich kann unser Produkt vertreten und finde es sowieso sehr gut, dass man auch direkt mit der Fertigung zu tun hat und das Produkt entstehen sieht.
In Berlin war ganz OK.
Weniger als durchschnittlich.
manche waren arrogant, manche reden hinter dir. Manche waren auch sehr gut.
Mein Chef war ok. Sonst...
So verdient kununu Geld.