Gut am Arbeitgeber finde ich
Alles bisher genannte und das bisher familiäre Arbeitsverhältnis. Freitags Grillen und Döner am Freitag (IT-Abteilung)
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Persönlich gesehen nichts.
Sollten jedoch Entscheidungen getroffen werden, welche die Ausbildung vernachlässigen, würde dies sich auf den Status des Ausbildungsbetriebes auswirken.
Ansonsten ist der Betrieb positiv hervorzuheben.
Verbesserungsvorschläge
Mir fallen bis jetzt keine wirklichen Verbesserungsvorschläge ein.
Ich kann alles bisher genannte positiv auf Grundlage einer qualitativ hochwertigen Ausbildung hervorheben. Und deshalb ist ein einziger indirekter Vorschlag, dass weiterhin solch eine qualitativ hochwertige Ausbildung angeboten wird. Dazu zählt, dass es pro Fachbereich einen Ausbilder gibt, welcher sich im Fach auskennt und die zukünftigen Mitarbeiter der VEMA ausbildet. Sollte es zu einer Vernachlässigung der Qualität der Ausbildung kommen, so macht es keinen Unterschied, ob man eine Ausbildung bei Betrieb x y oder bei der VEMA macht, da die VEMA bisher ein Vorzeigebeispiel für einen mustergleichen Ausbildungsbetrieb darstellt und diesen Status durch eine Vernachlässigung verlieren würde.
Arbeitsatmosphäre
Die Arbeitsatmosphäre im Büro ist meistens positiv geprägt. Da ein Homeoffice-Modell besteht, sind meistens die Azubis vor Ort. Nichts des so trotz wird es einem nie langweilig, im Büro vor Ort zu arbeiten.
Es finden auch regelmäßig Teamevents statt.
Karrierechancen
Es gab eine befristete Übernahme. Trotzdem ist dies optimistisch zu sehen, da die Freiheit besteht, nach Ende des Vertrages entweder bei der Firma zu bleiben oder etwas anderes zu suchen. Außerdem lässt sich das Einstiegsgehalt nach der Ausbildung sehen.
Arbeitszeiten
Es besteht aktuell eine 39 h Woche und positiv ist hervorzuheben, dass Gleitzeiten angeboten werden. Somit ist es möglich während eines Arbeittages wichtigen privaten Terminen nachzugehen und den dafür genutzen Arbeitszeitraum anschließend nachzuholen.
Ausbildungsvergütung
Die Lohnabrechung findet stets pünktlich statt und die Vergütung als Azubi ist Bereichsunabhängig gleich:
Stand 2026:
1. Lehrjahr 1200€ brutto
2. Lehrjahr 1300€ brutto
3. Lehrjahr 1400€ brutto
Die Ausbilder
Ich finde es super, wie sich der Ausbilder für seine Azubis Zeit nimmt, sodass diese eine qualitativ hochwertige Ausbildung in ihrem Fachbereich erhalten. Seien es Innerbetriebliche Unterrichte oder einfache Fragen zu bestimmten Themen, er nimmt sich stets die Zeit für Erklärungen, sodass die Azubis die Themenbereiche verstehen.
Spaßfaktor
Es macht Spaß, die unterschiedlichsten Bereiche des IT-Systemes kennenzulernen. Man wird regelmäßig mit neuen Aufgaben konfrontiert, welche zu lösen sind. Aber als Azubi ist man nicht alleine auf sich gestellt, da so gut wie jeder bereit ist, einem zu helfen, selbst wenn es banale Fragen sind. Dieses Verhalten hat man nur selten in einem Unternehmen. Ebenso ist positiv hervorzuheben, dass quartalsweise Azubievents stattfinden, wobei das Unternehmen in fast allen Fällen die vollen Kosten übernimmt.
Aufgaben/Tätigkeiten
Als Azubi bekommt man durch die Einteilung in Projekte so gut wie immer neue Aufgaben, welche zu bewältigen sind. Diese sind unterschiedlich schwer zu lösen und bieten stets Abwechslung. Um die Aufgaben zu erledigen wird einem Azubi ein super Laptop bereitgestellt, sodass dieser seiner Arbeit ohne Probleme nachgehen kann. Büros und ähnliches sind zeitgemäß gestaltet und das sogenannte "Azubibüro" stellt für bestehende IT-Azubis eine abwechslungsreiche Erfahrung für den Wissensaustausch zwischen den Azubis dar. Somit findet der Wissensaustausch nicht nur zwischen Azubi und Ausbilder statt, sondern auch unter den Azubis selber.
Variation
Wie bereits gesagt, unterschiedliche Projekte und stets neue Herausforderungen. Es wird einem nie langweilig
Respekt
Wenn etwas clever gelöst worden ist, dann wird fast immer ein Lob ausgesprochen. Man ist nicht der typische "Stift" im Unternehmen sondern ein vollwertiger Mitarbeiter. "Azubiaufgaben" werden stets dankbar angesehen.