132 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
132 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
132 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Entspannt und freundlich; aber aktiv, wir ziehen an einem Strang
gutes Unternehmen in der Region
passt
für mich in Ordnung so wie es ist
passt - alles in Ordnung
vorhanden, wird stetig besser
man kann sich gegenseitig den Ball zuwerfen und findet Unterstützung
Oldies und Youngsters arbeiten insgesamt gut miteinander
offen, korrekt, ansprechbar
gibt nichts zu meckern
sehr gut; so wie es von einem auch ausgeht, kommt es positiv zurück
auf jeden Fall
wechselnde Aufgaben, durchaus zum Lernen anspornend
Grundlegende Annehmlichkeiten sind vorhanden: Kaffee steht durchgehend zur Verfügung, gelegentlich bringen Mitarbeitende Kuchen mit, und in den Wintermonaten werden mitunter Obstkörbe bereitgestellt. Auch Wasser ist jederzeit verfügbar. Die Ausstattung kann individuell aus einem vorgegebenen Katalog ausgewählt werden. Grundlegende IT-Standards wie Versionsverwaltung mit Git, Containerisierung über Docker sowie angemessene Entwicklungsumgebungen (JetBrains) sind vorhanden und werden genutzt. Der Zusammenhalt unter den Mitarbeitenden ist ausgeprägt und das Miteinander funktioniert gut. Gleichzeitig scheint diese Dynamik nicht zuletzt durch das gemeinsame Leid unter dem Arbeitgeber geprägt zu sein.
Es ist unverschämt, dass Bewertungen auf Kununu regelmäßig inhaltlich geleert werden und dabei auch kritische Aspekte selbst innerhalb grundsätzlich positiver Rückmeldungen entfernt werden.
Hohe Leistung führt in der Praxis vor allem zu zusätzlicher Arbeitslast, ohne dass sich dies in einer besseren Vergütung niederschlägt. Die Fluktuation ist entsprechend hoch; Mitarbeitende werden regelmäßig ersetzt, Auszubildende nur selten übernommen. Dadurch fehlt es zunehmend an langfristig erfahrenen Kräften, während überwiegend neue, weniger erfahrene Mitarbeitende hinzukommen. Es existieren zahlreiche, teils über 20 Jahre alte Codebasen, die weiterhin gepflegt werden müssen. Gleichzeitig entsteht der Eindruck, dass eher neue, wenig substanzielle Themen priorisiert werden, anstatt bestehende technische Schulden konsequent abzubauen. Auf den Versuch, sachlich einen Betriebsrat zu gründen, folgten Kündigungen. Es wird mit veralteten Technologien gearbeitet, während für notwendige Aktualisierungen regelmäßig mit „keine Zeit“ argumentiert wird. Eine qualitativ schwache Software mit entsprechend problematischem Quellcode, ursprünglich von einem externen Dienstleister entwickelt, wird aufgrund der hohen Kosten weiterhin intern von mehreren Teams gepflegt, was zusätzlichen Zeit- und Ressourcenaufwand verursacht.
- Geringere Einsparungen beim Personal vornehmen
- Rückmeldungen aus der Belegschaft stärker berücksichtigen
- Mehr Selbstreflexion auf höheren Führungsebenen fördern
- Nach dem Ruhestand des zuvor stark bevorzugten Personalvorstands wäre eine vergleichbar ausgerichtete Nachfolge wünschenswert
- Den Fokus weniger darauf legen, Mitarbeitende durch KI zu ersetzen
Anerkennung durch Vorgesetzte erfolgt eher selten und, wenn überhaupt, pauschal für ganze Teams statt für einzelne Leistungen. Gleichzeitig wird Fehlverhalten auf individueller Ebene zugeschrieben, auch wenn Ursachen häufig in übergeordneten Strukturen liegen und von anderen ausgeglichen werden müssen. Erfolge werden eher der anonymen Gesamtleistung zugerechnet, während Probleme einzelnen Personen angelastet werden, selbst wenn diese zur Lösung beigetragen haben. Vertrauen scheint sich überwiegend auf direkte Führungsebenen zu beschränken, während darüber hinaus eher Zurückhaltung und Skepsis im Miteinander wahrnehmbar sind. Insgesamt entsteht der Eindruck, dass ein konsistentes Verständnis von Fairness nur begrenzt erkennbar ist.
Nach außen wird ein sehr positives und selbstbewusstes Bild vermittelt. Intern hingegen stößt diese Darstellung teilweise auf Ablehnung, da sie nicht mit den eigenen Erfahrungen übereinstimmt. Entsprechend verbreiten sich kritische Einschätzungen und Unzufriedenheit häufig informell im Kollegenkreis.
Ein überdurchschnittliches Engagement der Mitarbeitenden wird offenbar als selbstverständlich vorausgesetzt, ohne dass ein entsprechender Ausgleich vorgesehen ist.
Aufstiegsmöglichkeiten sind kaum vorhanden. Wer nicht bereits auf einer höheren Ebene einsteigt, sieht sich oft mit begrenzten Entwicklungsperspektiven konfrontiert. Insbesondere für Entwickler scheinen Karrierepfade stark eingeschränkt zu sein. Selbst wenn Fachkompetenz und Bedeutung für das Team von verschiedenen Seiten anerkannt werden, spiegelt sich das nicht zwangsläufig in entsprechenden Entwicklungschancen oder einer fairen Behandlung wider. In einem früheren „Doomsday“-Meeting wurde ausdrücklich formuliert, man „brauche keine Spezialisten“. Gleichzeitig entsteht der Eindruck, dass Fortschritte maßgeblich von einer kleinen Gruppe spezialisierter Mitarbeitender getragen werden. Reine Abarbeitung von Quellcode ohne fachliche Vertiefung führt dabei kaum zu nachhaltiger Innovation.
Führungskräfte greifen mitunter auf einen humorvollen Ton zurück, um angespannte Situationen zu relativieren, etwa durch Bezeichnungen wie "Doomsday" für unternehmensweite Meetings, die auf Kritik eingehen sollen. In diesen Formaten werden Argumente teils vereinfacht oder verzerrt dargestellt, wodurch berechtigte Erwartungen der Mitarbeitenden abgeschwächt wirken.
Es finden zahlreiche Besprechungen statt, deren Mehrwert nicht immer klar erkennbar ist. Häufig wird viel gesprochen, ohne dass konkrete Inhalte oder Ergebnisse greifbar werden. Wichtige Informationen sind nicht durchgehend zugänglich und müssen oft aktiv eingefordert werden. Auch die Dokumentation in Tickets wirkt stellenweise unvollständig, da wesentliche Details fehlen. Erfolge werden zwar hervorgehoben, jedoch primär in Form von Kennzahlen dargestellt, ohne weiteren Kontext. Kritisches Feedback wird nur eingeschränkt aufgenommen und selten aktiv berücksichtigt. Stattdessen entsteht der Eindruck, dass auf Führungsebene eher nach diplomatischen Formulierungen gesucht wird, um dessen Relevanz abzuschwächen oder auszublenden.
Die Vergütung vieler Mitarbeitender liegt unter dem branchenüblichen Niveau in Bayern, wobei es auch einzelne Fälle mit deutlich geringerer Bezahlung im Verhältnis zu Aufgaben und Teamstruktur gibt. Zusätzliche Verantwortung führt in der Praxis vor allem zu einer höheren Arbeitslast, während Gehaltsanpassungen tendenziell immer geringer ausfallen und den Abstand zu marktüblichen Vergütungen mit der Zeit weiter vergrößern.
Abwechslungsreiche Aufgaben sind nur gelegentlich vorhanden. Zwar gibt es vereinzelt neue Projekte, der Großteil der Arbeit besteht jedoch in der Pflege bestehender Altsysteme. Vorschläge für Neuentwicklungen, Refactoring oder allgemein innovativere Ansätze stoßen dabei eher auf Zurückhaltung.
Respektvoller und vertrauensvoller Umgang miteinander
Immer eine positive Stimmung im Team
Das Unternehmen hat ein sehr gutes Image und einen positiven Ruf
Sehr gute Work-Life-Balance mit ausreichend Flexibilität
Gute Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten
Faire und leistungsgerechte Vergütung mit attraktiven Zusatzleistungen
Hilfsbereite und freundliche Kolleginnen und Kollegen
Ein vertrauensvolles Verhältnis zwischen Mitarbeitenden und Führungskräften
Moderne und gut ausgestattete Arbeitsplätze
Sehr gute interne Kommunikation mit regelmäßigem Austausch im Team
Alle Mitarbeitenden werden unabhängig von Geschlecht oder Hintergrund fair behandelt
Alles bisher genannte und das bisher familiäre Arbeitsverhältnis. Freitags Grillen und Döner am Freitag (IT-Abteilung)
Persönlich gesehen nichts.
Sollten jedoch Entscheidungen getroffen werden, welche die Ausbildung vernachlässigen, würde dies sich auf den Status des Ausbildungsbetriebes auswirken.
Ansonsten ist der Betrieb positiv hervorzuheben.
Mir fallen bis jetzt keine wirklichen Verbesserungsvorschläge ein.
Ich kann alles bisher genannte positiv auf Grundlage einer qualitativ hochwertigen Ausbildung hervorheben. Und deshalb ist ein einziger indirekter Vorschlag, dass weiterhin solch eine qualitativ hochwertige Ausbildung angeboten wird. Dazu zählt, dass es pro Fachbereich einen Ausbilder gibt, welcher sich im Fach auskennt und die zukünftigen Mitarbeiter der VEMA ausbildet. Sollte es zu einer Vernachlässigung der Qualität der Ausbildung kommen, so macht es keinen Unterschied, ob man eine Ausbildung bei Betrieb x y oder bei der VEMA macht, da die VEMA bisher ein Vorzeigebeispiel für einen mustergleichen Ausbildungsbetrieb darstellt und diesen Status durch eine Vernachlässigung verlieren würde.
Die Arbeitsatmosphäre im Büro ist meistens positiv geprägt. Da ein Homeoffice-Modell besteht, sind meistens die Azubis vor Ort. Nichts des so trotz wird es einem nie langweilig, im Büro vor Ort zu arbeiten.
Es finden auch regelmäßig Teamevents statt.
Es gab eine befristete Übernahme. Trotzdem ist dies optimistisch zu sehen, da die Freiheit besteht, nach Ende des Vertrages entweder bei der Firma zu bleiben oder etwas anderes zu suchen. Außerdem lässt sich das Einstiegsgehalt nach der Ausbildung sehen.
Es besteht aktuell eine 39 h Woche und positiv ist hervorzuheben, dass Gleitzeiten angeboten werden. Somit ist es möglich während eines Arbeittages wichtigen privaten Terminen nachzugehen und den dafür genutzen Arbeitszeitraum anschließend nachzuholen.
Die Lohnabrechung findet stets pünktlich statt und die Vergütung als Azubi ist Bereichsunabhängig gleich:
Stand 2026:
1. Lehrjahr 1200€ brutto
2. Lehrjahr 1300€ brutto
3. Lehrjahr 1400€ brutto
Ich finde es super, wie sich der Ausbilder für seine Azubis Zeit nimmt, sodass diese eine qualitativ hochwertige Ausbildung in ihrem Fachbereich erhalten. Seien es Innerbetriebliche Unterrichte oder einfache Fragen zu bestimmten Themen, er nimmt sich stets die Zeit für Erklärungen, sodass die Azubis die Themenbereiche verstehen.
Es macht Spaß, die unterschiedlichsten Bereiche des IT-Systemes kennenzulernen. Man wird regelmäßig mit neuen Aufgaben konfrontiert, welche zu lösen sind. Aber als Azubi ist man nicht alleine auf sich gestellt, da so gut wie jeder bereit ist, einem zu helfen, selbst wenn es banale Fragen sind. Dieses Verhalten hat man nur selten in einem Unternehmen. Ebenso ist positiv hervorzuheben, dass quartalsweise Azubievents stattfinden, wobei das Unternehmen in fast allen Fällen die vollen Kosten übernimmt.
Als Azubi bekommt man durch die Einteilung in Projekte so gut wie immer neue Aufgaben, welche zu bewältigen sind. Diese sind unterschiedlich schwer zu lösen und bieten stets Abwechslung. Um die Aufgaben zu erledigen wird einem Azubi ein super Laptop bereitgestellt, sodass dieser seiner Arbeit ohne Probleme nachgehen kann. Büros und ähnliches sind zeitgemäß gestaltet und das sogenannte "Azubibüro" stellt für bestehende IT-Azubis eine abwechslungsreiche Erfahrung für den Wissensaustausch zwischen den Azubis dar. Somit findet der Wissensaustausch nicht nur zwischen Azubi und Ausbilder statt, sondern auch unter den Azubis selber.
Wie bereits gesagt, unterschiedliche Projekte und stets neue Herausforderungen. Es wird einem nie langweilig
Wenn etwas clever gelöst worden ist, dann wird fast immer ein Lob ausgesprochen. Man ist nicht der typische "Stift" im Unternehmen sondern ein vollwertiger Mitarbeiter. "Azubiaufgaben" werden stets dankbar angesehen.
Hat Ängste vor Mitarbeiterbeteiligung.
Da ist einiges zu tun. Aktive, gleichberechtigte Mitarbeiterbeteiligung sollte sein.
Mehr Schein als Sein! Junge Führungskräfte ohne Erfahrung mit mangelnder Empathie.
außen gut, intern nicht so
o.k.
man will da wohl was machen
nicht gespürt
Wie überall, mal so, mal so.
Eigenwillig, etwas antiquiert und oder übermotiviert.
o.k.
Nicht jeder bekommt die gleichen Infos.
im mittleren Rahmen
Im Rahmen der gesetzlichen Möglichkeiten, wird viel getan um dem Mitarbeiter pauschal versteuerte Netto-Benefits zukommen zu lassen.
Feedback wird nicht angenommen. Keine Entwicklungschancen.
Man sollte sich der Realität nicht verschließen und die harten Fakten einfach unvoreingenommen betrachten. Das heißt auch mal Konsequenzen ziehen die unter Umständen unangenehm sind, aber Raum für Neues schaffen.
Das familiäre Konzept klappt in dieser Unternehmensdimension einfach nicht mehr. Es braucht dringend erfahrende und qualifizierte Führungskräfte. Auf dem hart erarbeiteten Ruf und dem Erfolg der vorangegangenen Ära, kann man sich nur befristet ausruhen.
Nach außen deutlich besseres Image, als es sich intern wirklich darstellt. Hängt vermutlich an der Abteilung in der man arbeitet.
Es gibt stressige Phasen, aber diese werden ausgeglichen. Anfallende Mehrarbeit wird entsprechend über Zeitausgleich oder finanziellen Ausgleich abgegolten.
Im Endeffekt besteht keine Perspektive wenn du Karriere machen willst. Solange ein Kollege länger da ist, wird dieser den Vorzug erhalten. Weiterbildung nur wenn es direkt der Firma dient. Wer gerne einfach mal über den Tellerrand hinausschaut und in andere Themen hinein schnuppern möchte, hat es schon schwerer.
Disziplinarische Vorgesetzte gibt es, Führungskräfte leider nicht. Befördert wird vollkommen unabhängig von persönlicher Qualifikation derjenige der am längsten dabei ist. Dementsprechend wird auch "geführt". Ohne Sinn und Motivation, sondern mit Autorität.
Technisches Setup in Ordnung. Büroräume sind adäquat eingerichtet.
Auf die gesamte Firma betrachtet okay. In der Abteilung schlechtes Changemanagement sowie reine Kommunikation von Fakten. Interesse an Austausch oder Meinungen der Mitarbeiter herrscht nicht.
Leider keine leistungsgerechte Vergütung, da man feste Eingruppierungen hat die entsprechend limitieren. Möglichkeiten zur nachgelagerten Gehaltsanpassung scheinen begrenzt. Stellenweise greift man offensichtlich auf symbolische Rollen zurück um diesen Umstand zu kaschieren.
Klare Zweiklassengesellschaft. Die einen Kollegen machen 100% Homeoffice und die anderen müssen jedes Mal formell beantragen. Die einen Kollegen machen am Tag unzählige Raucherpausen und die anderen werden angezählt wenn sie mal nicht am Arbeitsplatz sind. Ich denke das Prinzip wird klar.
Technologisch wenig herausfordernde Themen. Arbeit beschränkt sich ziemlich auf die Implementierung von Prozessen und Geschäftslogik. Kaum Raum für kreative Arbeit oder Lösungsfindung.
Es herrscht ein positiver und damit sehr motivierender Spirit, eine top Dienstleistung in unserem Geschäftsfeld erbringen zu wollen. Geschäftsleitung und Führungskräfte schenken einem das Vertrauen, seinen Arbeitsbereich eigenverantwortlich im Griff zu haben, und geben einem authentisch das Gefühl, ein wichtiger Teil des Teams zu sein.
Seiner sehr guten Reputation am Markt wird das Unternehmen aus meiner Sicht absolut gerecht. Im Kollegium wird sehr gut über das Unternehmen gesprochen.
Alles bestens: Die Arbeitszeiten sind absolut im Rahmen, Urlaub kann in Abstimmung mit den anderen Teammitgliedern adäquat genommen werden, dabei wird auf besondere Bedingungen wie schulpflichtige Kinder Rücksicht genommen. Die Vertretungsregelungen sind fair und transparent.
Sowohl den Umfang an Weiterbildungsmöglichkeiten als auch die dafür zur Verfügung gestellte Zeit erachte ich als beispielhaft.
Ich bin vollauf zufrieden, neben dem Gehalt gibt es Benefits wie betriebliche Altersvorsorge und Sachleistungen.
Das Unternehmen ist sozial engagiert, hinsichtlich der Betriebsstätten u. a. mit erneuerbaren Energien ausgestattet und die Beschaffung erfolgt möglichst regional. Dies wird auch offen kommuniziert.
Vom Onboarding bis zur täglichen Arbeit herrscht ein kollegiales und hilfsbereites Miteinander. Regelmäßige Team-Events stärken den Zusammenhalt.
Der positive Spirit und das kollegiale Miteinander schließen Personen aller Altersklassen ein. Und es entsteht keine "Clübchenbildung". Ich habe bereits miterlebt, dass auch ältere Personen eingestellt werden - und bei den etablierten älteren Kolleginnen und Kollegen nehme ich wahr, dass deren Erfahrungsschatz als wertvolles Gut angesehen wird.
Positiv, offen, respektvoll und motivierend. Mir wird transparent die Erwartung an mich und meine Arbeit verdeutlicht, die formulierten Ziele sind sinnvoll, fair und erreichbar. Unklarheiten dürfen jederzeit offen angesprochen werden, alle Entscheidungen sind nachvollziehbar weil transparent begründet. Und eigene Ideen sind immer willkommen.
Jeder Arbeitsplatz ist vollumfänglich, modern und ergonomisch ausgestattet.
Über diverse Kanäle und Formate werden den Mitarbeitenden alle relevanten Informationen zeitgerecht zur Verfügung gestellt.
Wir haben ein vielfältiges Team, in dem alle die gleichen Entwicklungschancen eingeräumt bekommen.
Ich habe ein vielfältiges Aufgabengebiet, bei dem ich mich absolut stärkengerecht eingesetzt fühle.
Respektvoller Umgang, Aufstiegsschancen, Weiterbildung
Das wofür VEMA ursprünglich mal stand
Die allgemeine Unternehmensentwicklung
Hinterfragt euch mal bitte ernsthaft, wieso unsere Fluktuation immer höher wird, warum immer weniger MA an den Zufriedenheitsumfragen teilnehmen und warum so viele MA sich einen Betriebsrat wünschen - der mit allen Mitteln versucht wird zu unterbinden.
Ganz nett.
Ist nach außen hin besser als es die Mitarbeiterzufriedenheit tatsächlich widerspiegelt
Gut
An sich ganz gut
Sozialleistungen waren mal top, inzwischen haben andere aber so gut nachgezogen, dass es im Verhältnis auch nur noch „Standard“ ist. Gehalt ist und bleibt dafür aber unterdurchschnittlich und wird durch wegfallen von tantiemen bzw. unrealistischen Zielsetzungen unterm Strich auch noch weniger.
Mehr Schein als Sein aber an sich gut
Stark vom jeweiligen Team abhängig
Nichts negatives bekannt.
Teilweise richtig schlimm. Manch einer hat in diesem Unternehmen nichts als Führungskraft zu suchen. Keine Ahnung wie die an die Position gekommen sind.
Gut
War schon mal deutlich besser und nimmt leider immer weiter ab.
Nach außen hin wird immer kommuniziert man könne alles mit seinen Vorgesetzten besprechen aber das bringt in den meisten Fällen nichts beziehungsweise führt zu keiner Verbesserung.
Alle sind gleich. Manche sind gleicher. Vor allem Gehaltstechnisch. Es ist teilweise absolute Willkür und null nachvollziehbar wer warum was wie erhält
Vorhanden.
Home-Office möglich
So verdient kununu Geld.