22 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Zusammenarbeiten / der Zusammenhalt der einfachen Kollegen
Man sagt immer allgemein: Damals war es besser.
Einfach mal überlegen, was war vor 10 Jahren anders.
Die letzten Jahre - auch vor der Teilschließung - fand ich als düster. Man spürte, dass er der Firma in teilen nicht gut ging.
Durch die Übernahme von Huntsman/Venator ging es deutlich bergab.
Teilweise ist es bedingt durch die globale wirtschaftliche Situation, aber teilweise hatte mein den Eindruck, so wie es gekommen ist, war es genau 10 Jahre vorher schon beabsichtigt.
Das Image von Sachtleben hat nur noch Restspuren.
nach Chemietarif, also Top.
Der Kollegenzusammenhalt wurde immer sehr groß geschrieben.
Zielerreichung stand gefühlt an erster Stelle und mit Abstand vor dem Faktor Mensch.
Mit Zielerreichung ist nicht Produktionsziele gemeint, sondern allen anderen bürokratische Tätigkeiten in Form von irgendwelchen Listen auszufüllen oder abzuarbeiten.
Man hatte auch das Gefühl dass die (man sagt immer so schön, die ganz oben sitzen) so viel Langeweile hatten und zig neue Listen erstellt hatten, damit ja alle mehr als genug zu tun haben.
Freigabeverfahren inklusive Kontrollen.
Vieles wurde in Dialogen zu viel diskutiert, sodass das wesentliche auf der Strecke blieb. Zu viele Meetings/Besprechungen. Weniger ist oft mehr.
Menschlicher sein! Und nicht nur an das Geld denken! Macht nicht einfach alles kaputt, weil ihr nur das Geld rausziehen wollt!!!
Durch Vorgesetzte wird die Arbeitsatmosphäre verschlechtert, sodass kaum einer Lust hat zur Arbeit zu kommen.
Bei freien Tagen wird man angebettelt arbeiten zu kommen und auch ständig die Schichten zu wechseln. Meist mit schlechtem Gewissen einreden und so... Ist klar wenn die Betriebe unterbesetzt sind und der Krankenstand steigt.
Nach Chemietarifvertrag
Es tut mir leid für jeden, der mit dem Betriebsleiter zu tun haben muss, wie ich im TF. Ihm sind die Leute unter ihm egal, Hauptsache er kann seine zahlen abliefern. Auch gesundheitliche Probleme interessiert ihm nicht und es wird mit ignorieren behandelt. Ganz schlecht für einen Betriebsleiter!
Nach oben hin immer erwünscht, aber nach unten hin absolut nicht gut
Geld
Verkauft das Werk
Von dem Geschäft habt ihr zu wenig Ahnung
Zu viel Restrukturierungen
Lieber Handy ausschalten an freien Tagen
Chemischer Tarif
Auf dem Blatt Papier sieht’s gut aus
Die alten halten zusammen
Altersfreizeiten
Spielen die Spielchen mit , wenn die Vorschriften das Werk lahm legen würde wird weggeschaut
Zum Teil Bergbaumäßig
Nach außen hui innen pfui
Abwechslung
7tage Woche und nur 2tage frei einmal 3 tage frei
Junge Leute von leihfirmen übernehmen
Den Kollegialen Zusammenhalt.
Das Denken der Personaler.
Man sollte versuchen die Leute zu halten und
Fördern die es wirklich versuchen. Und auf das Personal etwas mehr eingehen da läuft leider Seitens der Personalabteilung einiges Schief.
Brauch man nicht drüber reden der ständige Namenswechsel/Stellenabbau und wie dies durchgesetzt wird sind nicht wirklich durchdacht. Es war mal ein Name am Tor der Weltbekannt war.
Katastrophe hier werden einem leider auf Schicht nur Steine in den Weg geworfen habe öfters versucht einen Meister anzufangen und wollte sogar meinen Urlaub dafür einsetzen um zur Fortbildung zu gehen dies wurde aber leider immer abgeschmettert durch den Personalmangel…
Unter einander gehts kaum besser.
Ich würd sagen da können sich einige andere Firmen was von abschauen.
Setzen sich für einen ein. Leider scheitert es sehr oft an der Personalabteilung dies Umzusetzen.
Modernisierungen in vielen Gegebenheiten einfach nicht umgesetzt worden.
Gibt kaum was zu meckern wenn man auf seinen Lohnzettel schaut, wenn da nicht zwischen durch kleinere fehler unterlaufen würden.
Es ist wie ein kleine Familie wenn man die alte Firma betrachtet als es noch sachtleben war
Seid es venator ist ist das Image hin denn es qerden nur leute entlassen
Das ist und bleibt sachtleben Mentalität
Kann man nix schlechtes sagen
Kommunikation ist gestört da die Führung keine Führung mehr ist
Flexibilität der Arbeitszeiten , so dass auch Mütter die Möglichkeit haben , sich hier wohlzufühlen. Tolles Team.
Zu wenig Klimatisierung. Der Pausenraum könnte mal erneuert werden, die Stühle sind schon etwas bäh.
Tolles Miteinander
Leider nicht so gut wie die Wirklichkeit
Ausbaufähig
Wenn gewünscht werden Schulung genehmigt
Nach Chemietarif, also perfekt
S.o.
Rücksichtsvoll
Auf Augenhöhe
Sehr stressig, viele verschiedene anspruchsvolle Aufgaben
Tolles Miteinander
Absolut
Das man uns als Arbeitnehmer nie mit in Lösungsfindungen eingebunden hat. Obwohl wir Leute haben die unsere Anlage auswendig kennen (jede Schraube) wurde das von den „klugen“ aanzugträgern ignoriert. Scheint, als wollte man das Schiff kaputtfahren…. Wir sind verzweifelt .
Damit’s ist es wohl seit gestern zu spät. Wenn wir einen kleinen Betrieb am Standort erhalten wollen, klappts nur wenn die oberen gehen
Seit gestern wissen wir TiO2 wird dieses Jahr Geschichte sein
Tarif Chemie
Naja, mal die Presse lesen, wir sind nicht die besten
In der Mannschaft bei mir halten wir zusammen… bis zur letzten Tonne
Uns wird der Boden unter den Füßen weggezogen. @management: zieht ihr mal weiter, und hinterlasst einen Scherbenhaufen. Danke für nix
Überbeanspruchung
Führung hält sich nicht an Werte
Investitionen in neue Anlagen
Nicht nur Arbeitnehmer entlassen
Tarif
-
Unterbesetzt auch an Störfallanlagen, es wird vertuscht, bis es knallt
Invest in die Zukunft ,
Neues Management
Tarif Chemie
Alte Maschinen und Anlagen, kein Invest in die Zukunft, US Firma quetscht alles raus
So verdient kununu Geld.