39 von 83 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
kununu Prüfprozess
39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
-Das Office war früher zentral gelegen, jetzt soll aber ein neues geben.
-Aufgrund des Geschäftsmodells hat wirklich fast jeder im 1. Bewerbungsinterview ein Vertragsangebot in den Händen gedrückt bekommen, auch wenn diese oft nicht besonders interessant war.
- Wer gut schleimt, bzw. wer das Talent hat, sich bei den Vorgesetzten schnell anzufreunden und einen sicheren Auftreten bei ggfs. Ahnungslosigkeit vortäuschen kann, kann sehr sehr schnell Karriere bei Ventum machen.
uff lange Liste aber oben wurden schon einige Aspekte erwähnt, und mal schauen wie lange meine objektive Bewertung bei Kununu online bleibt.
Na ja Ventum sollte wirklich drüber Nachdenken und Kritik als Segen sehen
Ein Obstkorb oder wöchentliche Zumutungen für MA-Events ersetzen meiner Meinung nach nicht unbezahlte Überstunden
- GANZ Klar, lernen mit Kritik und negative Kununu-Bewertungen umzugehen, man sollte nicht künstlich das Kununu-Score beeinflussen wollen. Auf jedes negatives Kununu-Review folgen immer 2 Top positive Reviews, liest man diese genauer, stellt man fest es kann nicht ernst gemeint sein, manchmal kann man aber ein bisschen damit lachen, sowas wie "Hidden Champions" hat mich an das Queen-Song "We are the Champions my Friends" erinnert ;-) Na ja Eigenlob gehört überall dazu aber bei Ventum wird das Eigenlob sehr oft fast schon recht peinlich.
- Gehalt sollte angepasst werden an München-Standards aber das Thema wird immer auch intern angesprochen. Es wird immer mit dem gleichen Argument geködert. Angeblich beobachtet man die Gehaltsentwicklung für den Raum München. Wer das beobachten soll oder nach Welchen Kriterien wird aber nicht explizit angesprochen. Auch eine Datenlage wird KEINEM zur Verfügung gestellt, somit bleibt es ein Rätsel.
- Arbeitsatmosphäre in den Teams verbessern, wobei ich denke dass eine solche Arbeitsatmosphäre fast schon das Geschäftsmodell von Ventum ist, nur wer unter viel Druck arbeitet, leistet mehr, also wird mehr dem Kunden in Rechnung gestellt.
für mich persönlich sehr toxisch, man versucht "wir sind eine Familie" vorzugaukeln. Das Resultat: selbstverständliche & unbezahlte Überstunden, ständige Erreichbarkeit, nach dem Feierabend und im Urlaub sowie Druck Ausüben nach dem Top-Down Prinzip, um die MA zu noch mehr Arbeit zu bewegen (Beispiele gibt es viele, außer die üblichen Überstunden, die zahlreiche interne Initiativen bzw. Engagements, damit man auch Arbeit fürs Wochenende mit nach Hause nimmt und ausgelastet, ähm ÜBERLASTET ist).
Intern ganz schlecht, aber man ist gezwungen indirekt alles immer schön zu reden. Außerhalb des Unternehmens, niemand aus meinen Freunden kannte Ventum.
Einfach auf die Vertragsklausel: "Überstunden sind mit dem Gehalt abgegolten" achten, das sagt schon alles. Gerne bei der Verhandlung nachhaken ;-)
war ja ok, man hat ein Budget, das nicht sonderlich großzügig ist, woanders kann man mehr bekommen aber auch weniger
Das Gehalt ist schon so ganz schlecht, bedenkt man aber noch, dass man in München ist und teilt man auch noch das Netto durch die Wochenstunden auf, dann kann ich mich fast schon lieber bei einem Fast-Food Restaurant bewerben
Die meisten Engagements sind auf kosten der Mitarbeiter, schön wäres eine elektro-Dienstwagen Kultur, aber das ist Ventum zu teuer
gespalten, da jeder den anderen bewertet ähm... kontrolliert. Bestes Überwachungssystem wurde geschaffen
außer die Principals und Partner, relativ wenig ältere Kollegen. Ich glaube nicht viele halten diese toxische Arbeitsatmosphäre sehr lange aus.
bei mir war es ganz schlecht. Lügen, Demotivation und keine Empathie, nur das finanzielle hat gezählt.
für mich ist Ventum ganz klar, etwas in der Zeit zurückgeblieben! Autoritärer Führungsstil ist hier noch In, bzw. aktuell
was ist das? Wozu braucht man sowas?
ein bisschen schlechter als der deutsche Durschnitt.
je nach Projekt abhängig aber im großen und ganzen Aufgaben für eine Arbeitnehmerüberlassung aber keine Beratungsaufgaben
Gar nichts
So ziemlich alles
Ich wüsste nicht wo ich da anfangen sollte. Aber eines fällt mir ein: Hört bitte auf bei Kununu negative Beiträge löschen zu lassen. Nachweislich wurden hier diverse negative Bewertungen gelöscht (unter anderem die von mir). Insofern würde mich bei eurem standardmäßigem Blabla-Antworten auf negative Bewertungen tatsächlich interessieren wieso ihr keine öffentliche Kritik aushalten könnt?
Ich hatte noch nie so eine schlechte Arbeitsatmosphäre wie bei dieser Firma. Gegenseitige Kontrolle scheinte erwünscht zu sein, denn jeder Mitarbeiter im Projektteam muss jeden anderen bewerten und das anonym. Die Arbeitsatmosphäre war von gegenseitigem Misstrauen geprägt.
dazu schreibe ich lieber nichts
So wie ich das erlebt habe gibt es bei Ventum gibt es alles aber keine Work-Life Balance. Und das liegt auch daran, dass man nicht nur stressige Projekte absolviert sondern, dass man Tätigkeiten zu übernehme hat, für die es in vernünftigen Unternehmen eigene Mitarbeiter gibt. Dies beinhaltet Markting, Vertrieb, Content usw... Dafür gibt es eigene Arbeitsgruppen in denen man sich "engagieren darf" - weil man ja sonst nichts zu tun hat... Natürlich alles freiwillig ;-)
Tatsächlich ist Weiterbildung der einzig positive Aspekt bei Ventum. Allerdings sollte man sich auch hier vor Augen führen, dass es sich dabei halt um Geld handelt, dass ansonsten im persönlichen Gehaltscheck sein könnte...
Bzgl. Karriere kann ich aus meiner Sicht nur sagen ja kann man sicherlich bei Ventum machen, wenn man sich MINDESTENS 60 Stunden die Woche für die Firma opfert und quasi für die Firma lebt.
Wie oben schon geschrieben ist die Atmosphäre von gegenseitiger Kontrolle geprägt. Eigentlich fand ich die Leute bei Ventum ziemlich komisch - alle ein gewisser Schlag. Entweder man passt rein oder man passt überhaupt nicht rein. Meiner Meinung nach viele die typischen Berater-Schniepel... unsympathisch und auf den eigenen Vorteil bedacht. Natürlich gibt es auch Ausnahmen.
Hab da nicht viele ältere Kollegen gesehen... jeder kann sich selbst denken warum wohl
Noch nie schlechteres Vorgesetztenverhalten erlebt und ich habe davor schon einige Unternehmen gesehen. Und meiner Erfahrung nach betrifft das die höchste Ebene.
Noch nie so schlechte Arbeitsbedingungen erlebt wie bei Ventum. Engste Großraumbüros, wo ständig Meeting-Raum Mangel war und zum Teil sogar auf dem Gang oder draußen Video-Konferenzen gehalten wurden... fand es einfach nur zum schämen
Grauenvolle Kommunikation aus meiner Sicht und zwar aus folgendem Grund: Gefühlt jede zweite Woche irgendein hippes Mitarbeiterevent in dem die Führung sich selbst darstellt wie toll sie ist und was sie nicht alles an tollen Projekten rein holt.
Für München und für die Arbeitsstunden die man ableistet meiner Meinung nach einfach nur ein Witz. Rentiert sich aus meiner Sicht ab Principal aufwärts.
Ich persönlich habe keine Ungleichbehandlung erlebt - allerdings sollte man sich mal die Partnerstruktur ansehen in Bezug auf weibliche Partner oder auch Principals... sagt alles
Meiner Erfahrung nach klassische IT Wald- und Wiesenprojekte für einen ganz bestimmten Großkonzern in München. Selten uninteressantere Projekte gesehen als bei Ventum.
Nichts.
Menschlich hat das Management total versagt. Leider das negative Highlight in meiner gesamten Berufslaufband. Das Gehalt war extrem niedrig für die Arbeitsbelastung und im Raum München. Die Anzahl der Urlaubstage waren deutlich unter dem Branchendurchschnitt. Bei einigen Kollegen musste man aufpassen, was man sagt.
Mehr Offenheit und Ehrlichkeit.
Alle Aufgaben waren bei einem einzigen Kunden.
100% Unterstützung wenn ich mal ein Problem habe
-
Strategische Ankerpunkte (Purpose and Value) noch stärker kommunizieren/etablieren und in einer klaren Strategie kommunizieren, Partnerin im Partnerkreis
- offen für Ideen
- Ventum gibt Raum Ideen selbst weiterzuentwickeln und zu etablieren ohne, dass jemand alle 5 Min die Frage nach dem einhergehenden Profit stellt (kein Micro-Mgmt). Der BC ist natürlich trotzdem wichtig, erdrückt aber nicht die Kreativität.
- freundlich und gemeinschaftlich
- kritisch, wenn angebracht
- hilfsbereit und unterstützend
- work hard/play hard, aber dafür geht man u.a. ja auch in die Beratung ;)
Wer Erfolg hat, wird auch mal angegriffen. Das passiert, aber die positiven Stimmen unserer Kunden und Mitarbeiter überwiegen!
- In Phasen mit High-Energy kann man diese super nutzen
- Jeder weiß, dass in der Beratung die Extra-Mile einfach ein Thema ist
- Aus Erfahrung (ich war bereits in 2 Beratungen vorher) ist Ventum extrem kulant und fair, wenn es um die Kompensierung geht
- Elternzeit kann in jeder Form und Variante genommen werden, man wird bei der Ausgestaltung unterstützt und es wird geschaut, dass alle Bedarfe berücksichtigt werden (Ventum, Mama, Papa aber auch Kind/er).
- als explorativer Mensch war für mich die mögliche Weiterentwicklung bei Ventum im In- und Ausland sogar größer, als ich erwartet hatte
- mir wurde Entwicklungsraum gegeben, den ich selbst definieren konnte. Ich mag keine übermäßige/unnötige Mgmt Kontrolle (wie in anderen Firmen) und darum konnte ich mich in meinen Schwerpunkten super entwickeln.
- Leistung wird gesehen und entsprechend wertgeschätzt (Promotion, Raise, etc.)
- für dich wird alles rausgeholt, was geht
- Firmenwagenmodell wäre toll ;) kann aber auch anders kompensiert werden
- Give-it-Back Day
- regelmäßige Spenden
- viele soziale Projekte, an denen man auch partizipieren kann
- Freunde bei der Arbeit
- Menschen, die man zu seiner Hochzeit einlädt
- Vertrauenspersonen
- und wenn nicht Freund, dann aber zumindest immer respektvolle/r Kollege/in
- Ich bekomme immer ein offenes Ohr, wenn ich eins brauche
- Meine Anliegen werden ernst genommen
- Ich selbst benötige wenig operative Führung, und das passt sehr gut zu meinem direkten Vorgesetzten. Wichtig ist, Erwartungshaltungen an Führung offen zu kommunizieren. In meinem Fall funktioniert das gut.
Homeoffice, Remote Work, unbezahlter Urlaub, Elternzeit, Sabbatical (auch mehrere Male) Teilzeit ist alles möglich. Super für jede Lebensphase.
- starke Kommunikation, insbesondere remote in Zeiten von Corona
- Management Team zu jedem Zeitpunkt offen für Kommunikation, Austausch und auch Kritik
- keine Hierarchie-Spiele bei der Informationsverteilung
- manche Entscheidung könnte noch transparenter in die Runde getragen werden, aber das ist nur ein minimaler Punkt
- kein Kulturkreis, der nicht bei uns vertreten ist :)
- Frauenquote ist gut. Einziger Wunsch: eine Frau im Partnerkreis. Aber ich bin sicher, dass es das auch bald geben wird.
- aufgrund der Unternehmenskultur ist der Altersschnitt jünger, aber offene und interessierte seniorere Kollegen/innen sind natürlich auch immer willkommen!
- offene Spielfläche lädt Intrapreneurs ein sich zu entwickeln
- da ich mir meine Aufgaben selbst suche und diese entsprechend rückspreche, hatte ich immer spannende Tasks, um die ich mich in den letzten 5 Jahren kümmern konnte
- mein Motto: aus jedem (auch mal langweiligen Projekt, das jeder mal hat) kann man was für sich rausholen.
- bei Ventum wird "über den Tellerrand schauen" gern gesehen. Kenne ich aus anderen Beratungen so nicht!
- ich möchte hier aber auch nochmal sagen: vieles liegt an einem selbst und der Art, wie man auf Themen zugeht. Ventum trägt Kollegen keine Karrieren hinterher, aber bietet eine Möglichkeit sich gemäß dem eigenen Potenzial zu entwickeln.
Die Freiheit, meine Aufgaben so gestalten zu können wie es für mich und mein Team am besten passt.
Es gibt hier und da Verbesserungspotential. Wirklich schlecht finde ich nichts.
Wie in der Überschrift erwähnt, sollte die Anwendung des Wissens, wie man Dinge besser machen kann, gefördert werden.
Es herrscht eine offene Feedback Kultur. Man muss das Feedback zwar bisweilen aktiv einfordern, kann dann aber mit ehrlichen Antworten rechnen. Mein Vertrauen in andere Mitarbeiter wurde nie enttäuscht.
Ventum ist vielleicht noch nicht bei Firmen und Leuten, die noch keinen Kontakt zu uns hatten, bekannt, genießt aber bei denen die schon einmal Kontakt zu uns hatten einen guten Ruf.
Work-Life-Balance ist ein schwieriges Thema. Hier sind die Auffassungen davon was gut ist sehr unterschiedlich. Grundsätzlich kann man aber sagen, dass Ventum einen geregelten Standardarbeitstag ermöglicht. Natürlich kommt es hin und wieder vor, dass versucht wird Termine nach 17:00 Uhr oder vor 8:00 Uhr einzustellen. Das Spiel kann man mitspielen, was aber nie zu einer Veränderung bei der Erwartungshaltung führen wird. Solche Termine sind aber auch nicht zwingend schlecht.
Ich denke, mit einem gewissen Maß an gesundem Menschenverstand kann eine gute Work-Life-Balance erreicht werden. Auch hier ist es von Vorteil, dass man offen über alles reden kann.
Ich hatte bisher immer das Gefühl meinen ganz eigenen Weg gehen zu können. Klar arbeitet man im Team und muss sich daher abstimmen. Es ist aber noch nie jemand zu mir gekommen und hat gesagt: "Mach es so und nicht anders." Die Kriterien für die persönliche Entwicklung sind klar definiert, können aber in individuellen Gesprächen angepasst werden. Ein jährliches Trainingsbudget wird natürlich auch angeboten. Die Auswahl der Trainings erfolgt auf Basis der aktuellen Tätigkeit oder individueller Entwicklungsziele.
Solange ich mit meinem Gehalt meinen Lebensalltag gestalten kann, hin und wieder einen Urlaub machen kann und nebenbei auch noch ein wenig beiseite legen kann ist alles gut. Mir wäre nicht bewusst, dass das irgendjemandem bei Ventum nicht möglich wäre.
Hier ist man bemüht das Mögliche zu tun. Wir alle wissen selbst wie schwer es ist immer und überall den Umweltschutz und die soziale Gerechtigkeit zu berücksichtigen. Solange hier das Bewusstsein vorhanden ist und die Bemühungen nie aufhören sind wir auf einem guten Weg.
Ich habe bisher kein Konkurrenzdenken bemerken können. Jeder ist bereit sein Kollegen zu unterstützen und das nicht immer nur auf Nachfrage. Die Kommunikation untereinander findet auf Augenhöhe statt.
Beim Alter wird kein Unterschied gemacht.
Die Vorgesetzten bei Ventum sind allesamt fähige Leute. Leider kommt aus meiner Sicht das Thema Führungskompetenz etwas zu kurz. Es wird zwar darauf geachtet, dass die Vorgesetzten Teamfähig sind und eine gewisse Führungskompetenz haben, allerdings kann hier mit gezielten Trainings noch mehr erreicht werden, was aus meiner Sicht einen großen Einfluss auch auf den Erfolg der gesamten Company hätte.
Die Ausrüstung ist in jedem Fall gut. Kleine Verbesserungen wären mehr Bildschirme an den Arbeitsplätzen, Mäuse mit Bluetooth statt Funkdongel, höhere Schreibtische am Hauptstandort.
Ventum versucht stets noch bessere Formate für die Kommunikation mit den Mitarbeitern zu finden. Aber auch die bereits etablierten Formate sind schon gut. Das Intranet erfährt gerade eine Neugestaltung. Soweit man das bisher beurteilen kann, wird sich auch hier eine Verbesserung ergeben.
Darüber hinaus kann man wirklich jederzeit seine Fragen stellen und Ideen adressieren.
Gleichberechtigung wird beachtet und möglichst versucht auch umzusetzen. Das Bewusstsein für Gleichberechtigung kann aber noch gefördert werden.
Die Aufgaben, welche sich aus dem Portfolio ergeben, sind durchaus spannend. Auch bei der Ausgestaltung des eigenen Aufgabengebietes hat man seinen Spielraum. Ich würde mir aber durchaus noch spannendere Aufgaben wünschen.
Das Problem hier ist, dass man nicht für etwas beschäftigt wird, dass man noch nie gemacht hat. Hier bräuchte es etwas mehr Mut sich öfter mit ganz neuen Themenfeldern zu beschäftigen und die Zeit dafür aufzubringen.
Besonders gefällt mir die Unternehmenskultur - die sich stark von meinen früheren Erfahrungen in anderen Beratungshäusern unterscheidet. Stichwort "Grow or Go" mit allen seinen Konsequenzen und Bedeutungen im Alltag. Nicht hier. Trotz des Wachstums ist sich das Unternehmen seinen Werten treu geblieben. Auch finde ich gut, dass jeder die Möglichkeit hat aktiv mitzugestalten - und das sollte man nicht nur in den Feedbackgesprächen oder sonstigen Veranstaltung nutzen, sondern zu jeder Gelegenheit - und jeder auch gehört wird. Das setzt sicherlich voraus, dass man selbst aktiv werden muss. Dazu gehören auch die Aufstiegsmöglichkeiten. Auch hier kann bzw. muss man seinen Weg selbst gestalten. Das bietet die Möglichkeit sich in neue Themen einzuarbeiten, zu etablieren und dafür auch im Unternehmen die Verantwortung zu übernehmen. Es ist eine andere Arbeitsweise als in Großkonzernen. Das muss man mögen. Für mich ist es passend.
Zu einigen Themen wird manchmal zu viel diskutiert. Es empfiehlt sich bei Aktionen mit wenig abschätzbaren negativen Impact einfach machen.
Wachstum ist immer ein Prozess, der immer wieder neu validiert und justiert werden muss. Ich wünsche mir, dass das weiterhin so fortgesetzt wird und auch zukünftig die Werte in den Mittelpunkt aller Entscheidungen gestellt werden. Vielleicht wäre auch ein neues Format hilfreich, um Kolleginnen und Kollegen zu ermutigen, die bei Ihren Wünschen zurückhaltender sind. Ansonsten könnte ich mir Verbesserungen im Bereich der Arbeitsplätze vorstellen - z.B. durch mehr Ergonomie mit verstellbaren Tischen.
Ab dem ersten Arbeitstag wurde ich als vollständiges Mitglied empfangen. Besonders aufgefallen ist mir der Vertrauensvorschuss. Ich wurde als Experte für mein Fachgebiet gefragt und wertgeschätzt. Nicht zuletzt, dass man mich sofort in Themen eingezogen hat, sondern auch meine Ideen Anklang gefunden haben und auch kontroverse Ansichten als positiven Beitrag gewertet worden sind. Das ist nicht selbstverständlich. Mir gefällt auch der offene Umgang und dass man jederzeit seine Kollegen ansprechen kann, wenn man Hilfe braucht. Trotz der 15 Jahre hat sich Ventum eine starke offene Atmosphäre erhalten, die in manch anderen Unternehmen in einer starren Organisation untergegangen sind. Achja, Grow or Go? Nicht hier. Ich gehe gern zur Arbeit, freue mich auf meine Kolleginnen und Kollegen und bin auch gerne im Office unterwegs - zu Corona Zeiten natürlich mit Abstand.
Ventum ist eine kleine Unternehmensberatung, die sich am Markt etabliert hat. Nicht jeder kennt sie, aber die, die Ventum kennen, schätzen sie. Das Unternehmen überzeugt nicht durch Prestige, sondern durch Leistung und den Menschen dahinter. Ich würde mir wünschen, dass das Unternehmen noch bekannter wäre - auch als Hidden Champion?
Jeder ist seines Glückes Schmied: Das gilt hier wohl auch. Natürlich ist Ventum eine Beratung: Steile Lernkurve. Immer neue Herausforderungen. Ständiges Lernen. Das ist das tolle an einer Beratung. Aber hier gilt auch, dass man das Tempo aktiv mitgestalten kann. Da keiner in den Kopf eines anderen schauen kann, muss man seine Wünsche offen kommunizieren. Das kann man in den regelmäßigen Review Terminen, Conselour Gesprächen oder auch bei einem Kaffee. Gelegenheit findet sich immer. Und natürlich gibt es manchmal Peaks. Ich selbst plane eine Auszeit für meine Familie zu nehmen. Das ist mir persönlich wichtig.
Zur Weiterbildung stellt das Unternehmen jedem ein eigenes Trainingsbudget bereit. Das kann man dann für verschiedene Maßnahmen einsetzen. Bei der Auswahl ist man relativ frei. Das hängt auch von den eigenen Zielen ab, die man hat. Ansonsten kann jeder im Unternehmen entscheiden wie er Karriere machen will. Neben einer Führungslaufbahn gibt es auch eine Expertenentwicklung. Finde ich super, dass man auf die Bedürfnisse jedes einzelnen eingeht - aber auch auf das Tempo.
Das Gehalt ist in einer marktüblichen Höhe in Abhängigkeit der Zusatzqualifikationen und wie üblich der Stelle, Position etc. Ich bin mit meinem Gehalt zufrieden. Mehr geht natürlich immer. Ich denke, dass es insgesamt ein gutes Package ist aus monetärer Entlohnung und den Benefits vom Unternehmen an sich. Auch die Kultur ist bei mir ein auschlaggebender Punkt, warum ich mich für das Unternehmen entschieden habe. Hier findet keine Ellbogenmentaliät statt.
Bei den Teamevents, Kundenpräsenten oder dem Obst wird darauf geachtet, dass es vorzugsweise regional und untere fairen Bedingungen hergestellt wird. Es wird versucht auf Plastik/Aluminium bei Verpackungen z.B. bei Getränken/Kaffee zu verzichten. Das habe ich als fortwährenden Prozess wahrgenommen. Der Input und Wunsch kommt meist von den Mitarbeitenden selbst und wird von der Führungsmannschaft auch unterstützt und auch durchgesetzt. Das geht relativ zügig. Gereist wird meistens mit der Bahn, wenn möglich. Zur Rolle bzw. Verantwortung des Unternehmens in der Gesellschaft mehr unter Punkt Gleichberechtigung.
siehe Arbeitsatmosphäre
Kurzgefasst: Bei Ventum kann man sich auf seine Kolleginnen und Kollegen verlassen auch wenn es brenzlig wird. Ich habe von ihnen viel lernen können und bin dafür sehr dankbar.
Insgesamt besteht das Team mehr aus "jüngeren" Mitgliedern. Einen unterschiedlichen Umgang mit älteren Kollegen habe ich nicht wahrgenommen. Auf der Weihnachtsfeier werden jährlich die Mitarbeiter mit dem Jubiläum gefeiert.
Das ist sehr unterschiedlich. Es gibt wie überall unterschiedliche Menschen, mit denen man sich auch unterschiedlich versteht - unabhängig der Fachlichkeit. Es gibt die streng Analytischen, die Kreativen, die Visionären usw. Ich finde es toll, dass es so eine Diversität gibt. Während des Interviews hatte ich die Möglichkeit mein Team kennenzulernen. Bei mir hat es gepasst. Natürlich machen auch mal Führungskräfte Fehler. Aber bei Ventum diskutiert man auf Augenhöhe und Fehler sind ein immer wichtig werdender Teil der Unternehmenskultur. Und auch noch interessant: Man kann jederzeit auf seinen "Chef" zu gehen. Es gibt keine Barrieren und man ist gleich per Du.
Sind gut. Da ich in normalen Zeiten beim Kunden bin, nutze ich selten alle Möglichkeiten vom Büro. Ventum hat 2 Standorte in München. Eines ist davon eher ein "offizielleres" - das andere ein Projektbüro. Für die Räumlichkeiten würde ich mir verstellbare Tische wünschen, die eine bessere Ergonomie haben. Ansonsten wird sich drum gekümmert, dass es allen gut geht. Modernes Arbeitsmaterial, Smartphone, frisches Obst und Snacks (außerhalb von Corona Zeiten). Das übliche eben. Angenehm ist es trotzdem.
Auf Kommunikation wird sehr viel Wert gelegt, besonders jetzt in der speziellen Situation in der viel remote erledigt wird. Es wird so gut wie möglich sortiert, welche Informationen wirklich interessant sind für unterschiedliche Gruppen. Mir persönlich reicht die Dichte. In unterschiedlicher Besetzung in unterschiedlichen Gruppen werden zielgerichtete Informationen geteilt. Für die gesamte Company gibt es regelmäßige Updates über Projekte (z.B. gewonnene oder anstehende Pitches), Kennzahlen und weitere Neuigkeiten. Hier werden auch die neuen Ankömmlinge vorgestellt. Finde ich sehr gut, damit man den Überblick bei einem starken Wachstum nicht verliert. In den größeren Veranstaltungen werden auch Geburtstage kommuniziert oder auch Jubiläen von Mitarbeitenden 5, 10, 15 Jahre. Das spricht für sich. Was ich mir wünschen würde ist ein noch stärkerer Austausch auf informeller Ebene in digitalen Kanälen, so wie man es im Büro hat. Aber vielleicht ist das Unternehmen dafür zu groß?
Das Unternehmen setzt sich für Gleichberechtigung ein. Jedes Projektmitglied wird gleichbehandelt und ist auch gleich wichtig. Dabei wird aktiv nach Feedback und Ideen gefragt. Es gibt keine Klassengesellschaft und keine abgetrennten Hierarchien. Der Anteil der Frauen könnte in den höheren Leveln stärker ausgeprägt sein. Auch außerhalb des Unternehmenskosmos setzt sich Ventum für Gleichberechtigung ein. Zum Beispiel bei Benefizläufen für Menschen mit Behinderungen oder Spenden an Wohltätigkeitsvereinen für Kinder und Jugendliche. Da wären auch noch weitere Aktionen. Natürlich immer im Rahmen der Unternehmensgröße. Klar, dass das andere Dimensionen sind als bei internationalen Großkonzernen. Aber trotzdem finde ich es klasse, dass ein freiwilliger Beitrag geleistet wird für unsere Gesellschaft - und damit aus meiner persönlichen Perspektive erwähnenswert.
Interessante Aufgaben gibt es reichlich und das auf unterschiedlichsten Ebenen.
Die Kundenprojekte sind herausfordernd und spannend zugleich - so würde ich meine bisherigen Erfahrungen betiteln. Bisher war ich in der Automobilindustrie und Banken bzw. Versicherungsbranche unterwegs. Bisher auch nur in Deutschland. Es gibt aber auch Projekte im Ausland zum Beispiel China. Unabhängig davon ist viel spannender, dass man das Unternehmen mitgestalten kann. Nicht nur bei internen Prozessen oder Aufstellungen, sondern auch direkt mit neuen Themen, die man in den Markt bringen kann. Das finde ich sehr spannend, vor allem, weil das unabhängig des Levels ist. Aus regelmäßigen Austauschterminen kann man auch erfahren, welche Projekte wir bereits erfolgreich durchgeführt haben.
Sehr gut gefällt mir der kollegiale Austausch und die familiäre Atmosphäre. Der Unternehmensleitsatz „We don’t fly solo“ stimmt und das merkt man auch. Jedem Neuankömmling wird ein sogenannter „Vellow“ (Fellow = Gefährte) zur Seite gestellt, der einen mithilfe des „Onboardings“ in die Firma einweist und bei Fragen, Problemen immer zur Seite steht. Man wird von Beginn an nicht allein gelassen, sondern abgeholt, was meiner Erfahrung nach bei vielen anderen Arbeitgebern nicht selbstverständlich ist.
Noch dazu finde ich die flexiblen Arbeitszeiten und die Aufgaben-Diversität einfach super, ich bin kein Routinemensch und deswegen finde ich es einfach toll mir meine Arbeit selbst einteilen zu können und auch verschiedene Projekte in verschiedenen Aufgabenbereichen bearbeiten zu können.
Es gibt eigentlich nichts was ich an Ventum „schlecht“ finde. Einige Dinge haben Verbesserungspotenzial, an diesen wird nach meinem Wissensstand, aber bereits gearbeitet. Mehr hierzu bei Verbesserungsvorschlägen.
Weiterhin sollte Ventum an der Anzahl weiblicher Mitarbeiter arbeiten und Frauen nach Möglichkeit noch stärker in Führungspositionen einsetzen. Möglicherweise die Benefits ein bisschen ausbauen, vielleicht eine größere Getränkeauswahl im Büro, die Kosten für die MVG-Jahresfahrkarten übernehmen oder aber auch die Mitgliedschaft im Fitnessstudio anbieten (Vielleicht könnte man da ein Partner-Studio finden).
Eine angenehme und gesunde Arbeitsatmosphäre, wie ich sie selten erlebt habe. Von Beginn an wurde mir mit Vertrauen und Wertschätzung begegnet. Mit Wünschen, Anregungen und Kritik wird offen umgegangen und auch in Stresssituationen fühlt man sich nicht fehl am Platz oder übergangen. Dadurch, dass vor allem auch der Partnerkreis für ein dynamisches und lockeres Arbeitsklima sorgt, gehe ich hier wirklich gern zur Arbeit.
Kurz gesagt: Ventum vereint für mich alle Komponenten, die ich als Grundlage für ein optimales Arbeiten ansehe.
Das Unternehmen hat sich in seiner Branche etabliert und gilt als Boutique-Beratung. Die Firma genießt einen Bekanntheitsgrad bei seinen Kunden, (Ex-) Mitarbeitenden und innerhalb der Branche, abgesehen davon kennen sie wahrscheinlich nicht viele. Ventum überzeugt seine Kunden nicht mit Bekanntheit, sondern Kompetenz.
Sehr flexible Arbeitszeiten, unabhängig von Corona auch gern mal remote Work. Je nach Projekt und Jahreszeit gibt es mehr oder weniger zu tun, also kann es schon mal sein, dass man in der einen Woche mehr und in einer anderen dafür weniger zu tun hat.
Aufgrund der momentanen dauerhaften Home-Office Situation finde ich es ein bisschen schwierig Arbeit und Privat voneinander zu trennen.
Die Möglichkeit bei Ventum aufzusteigen und sich hier weiterzubilden ist definitiv vorhanden. Jedem Festangestellten steht ein großzügiges Trainingsbudget zur Verfügung, welches vielseitig eingesetzt werden kann. Die Firma unterstützt dadurch die eigenen mitgebrachten Erfahrungen, Fähigkeiten und Interessen und bietet die Möglichkeiten diese einzubringen, weiterzuentwickeln und erweitern zu können.
Das Gehalt ist gut, durchaus fair (vor allem im Vergleich zu anderen Unternehmen im Großraum München) und abhängig von Stelle und Qualifikation (sowie überall). Luft nach oben gibt es natürlich immer.
Es gibt Zusatzleistungen in Form einer Gewinnbeteiligung für Festangestellte.
Umwelt ist für Ventum wichtig. Die Weihnachtsgeschenke für die MA im Jahr 2020 waren nachhaltig verpackt und liebevoll von regionalen Herstellern ausgewählt. Zusätzlich zu den Kunden und Mitarbeiter-Weihnachtsgeschenken, hat sich Ventum dazu entschieden der Gesellschaft etwas zurückzugeben und an lokale Organisationen gespendet. Außerdem gibt es einen jährlichen "Give-it-back-Day", an dem die MA sich treffen, um z.B. einen ausgesuchten Verein oder eine soziale Einrichtung vor Ort zu unterstützen.
Einfach unschlagbar! So einen kollegialen Zusammenhalt und eine gegenseitige Unterstützung findet man nicht überall.
Ich wurde mit offenen Armen von meinen Kollegen aufgenommen und es gab wirklich keinen einzigen Moment, an dem ich mich nicht willkommen gefühlt habe. Ich schätze den täglichen Austausch untereinander sehr und die gemeinsamen Mittagessen mit den Kollegen möchte ich nicht missen.
Auch in schwierigen Situationen wird man nicht allein gelassen und kann auf die Hilfe von Kollegen zählen. Es werden gemeinsam Lösungen für Probleme gefunden.
Es gibt sehr wenige ältere Kollegen, was Ventum zu einem sehr modernen und jungen Unternehmen macht. Jedoch werden diese für ihre Beiträge und Erfahrung sehr geschätzt. Einen Unterschied im Umgang mit diesen konnte ich allerdings nicht bemerken. Gegenseitige Wertschätzung liegt bei Ventum an der Tagesordnung.
Die Vorgesetzten sind offen und fair und stehen bei Problemen und für Fragen stets zur Verfügung. Die flachen Hierarchien unterstützen den lockeren, aber professionellen Umgang miteinander. Die direkte Kommunikation mit den Vorgesetzen bietet Raum für gegenseitiges Feedback, aber auch konstruktive Kritik und somit die Möglichkeit an Aufgaben zu wachsen.
Es gibt derzeit zwei verschiedene Offices, die aufgrund der Corona-Situation momentan immer recht leer sind. Beide sind definitiv sehr modern, sauber und verkehrstechnisch gut zu erreichen. Es gibt Parkplätze, frischen Kaffee und frisches Obst (in normalen Zeiten). Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm und man hält sich gerne vor Ort auf.
Außerdem wird jeder Mitarbeiter, egal ob PraktikantIn/ WerkstudentIn oder festangestellt, zu Beginn mit einem Diensthandy und Arbeitslaptop ausgestattet. Die Geräte werden nach 2 und 4 Jahren nach Bedarf durch neue ersetzt.
Offen, transparent und wertschätzend! Vor allem und doch trotz dieser schwierigen Zeit, in der wir uns momentan befinden, ist die Kommunikation wirklich 1A. Nicht nur die einzelnen Kollegen sind gut zu erreichen, auch lädt das Unternehmen zu wöchentlichen Sales- und monatlichen Company-Updates ein, an denen jeder V (derzeit remote) teilnehmen kann.
Es gibt zudem auch ein Intranet mit Blogfunktion. Dort findet man abgesehen von allen Neuigkeiten außerdem Geburtstage, Events und Urlaubstage aller MA und ist somit bestens informiert.
Gleichberechtigung, Diversität und flache Hierarchien werden hier bei Ventum großgeschrieben. Jeder MA ist gleich wichtig und wertvoll und das wird einem stets vermittelt. Ob PraktikantIn, WerkstudentIn oder festangestellt; jeder wird miteinbezogen durch Einladungen zu allen wichtigen Meetings, Team-Events und jeder MA bekommt die Möglichkeit sich im Unternehmen weiterzuentwickeln.
Der Anteil weiblicher MA im Unternehmen beträgt um die 30%, könnte durchaus ein wenig höher sein was vor allem auch die höheren Positionen im Unternehmen angeht, aber daran wird stets gearbeitet.
Wer Abwechslungsreiche Tätigkeiten schätzt, ist bei Ventum genau richtig! Die Aufgabenbereiche sind sehr divers und es wird definitiv nicht langweilig. Von kreativen Einzelprojekten bis hin zur abteilungsübergreifenden Teamarbeit wird hier alles geboten. Man kann sich hier sehr gut einbringen, Eigeninitiative wird wirklich sehr geschätzt.
Flache Hierarchien. Die Partner kennen einen beim Namen und sind erreichbar!
Die Teamevents sind einmalig.
Für Personen die gerne dem Schema-F folgen ist das hohe Maß an freier Arbeitsgestaltung möglicherweise zu "wild".
Standardisierter Prozess für Projektübergaben.
Super!
Für ein Beraterhaus überdurchschnittlich gut.
Keine Ellenbogengesellschaft. Tolle Kollegen.
Bis auf sehr wenige Ausnahmen sehr gut!
Hohe Transparenz auch in Zeiten von Corona.
Wie im Projektgeschäft üblich: Mal interessante und mal weniger interessante Aufgaben.
Die Kultur. Sehr viele nette, sehr smarte Kollegen. Vorwiegend faire und tolle Vorgesetzen.
oben erwähnt
Mitarbeiterbefragungen ernst nehmen und die Vorschläge endlich umsetzen.
360 Grad Review für Partner einführen. Ich denke, es wäre fördernd für manche ein Mitarbeiterfeedback zu bekommen.
Die guten Mitarbeiter nicht ohne Kampf abwerben zu lassen.
Sehr gesund, man kann mit Kollegen und Vorgesetzten viel lachen aber auch professionell zusammen arbeiten. Ich habe bei Ventum sehr viel gelernt und kann es im Beruf weiter einsetzen.
Ventum liefert hohe Qualität und es wird beim Kunden oft belohnt mit Folgeauftrag. Die Räumlichkeiten müssen dem Image und oft elegantem Auftreten des Managements und Berater nachgezogen werden.
Nicht ausbalanciert. Es gibt fast keine weiblichen Mitarbeiter mit Familie, weder in der Führung noch in der Mannschaft- das spricht Bände. Man arbeitet 100%+ beim Kunden und alles andere ist "on Top". Vor allem wenn man im Management ist- verbringt man sehr viele, lange Abende mit internen Besprechungen, Personalthemen, Recruiting, Angeboterstellen etc.pp. Jeder ist eine kleine "Mini-Firma" bei Ventum, zuständig für Firmenentwicklung, Kundenbetreuung, HR-Themen, Marketing-Themen, Vertragsverhandlung mit Kunden, Verkauf, Events-Vorbereitung....die Liste geht weiter.
Das Trainingsbudget steht jedem in der Firma zur Verfügung. Es gibt auch Möglichkeiten ein Studium neben dem Job mitfinanziert zu bekommen. Eine nette "on Top" Leistung.
Für Münchner-Verhältnisse und die vielen Extrastunden nicht angemessen.
Passabel. Ventum engagiert sich in sociale Projekte. Es wird auf wenig Druck und digitales Büro Wert gelegt. Auch die Unmengen an Nespresso Kaffeekapseln wurde als Thema gelöst.
Ich habe sehr viele kluge, hilfsbereite und nette Kollegen und Vorgesetzen bei Ventum gehabt. Nie hat mir ein Kollege/Kollegin seine Hilfe/Unterstutzung verweigert, selbst wen er selber im Stress war. Das rechne ich der Ventum DNA sehr hoch an.
Alles Prima.
Vorwiegend fair und auf Augenhöhe. Es entsand bei mir jedoch der Eindruck, dass einige 200% Leisten und andere bei 40% gutes Leben haben. An sich sehr unausgewogen.
Leider kein Beratungsstandard wie man es sonst kennt. 3 Büros in München, wo man oft 3 mal am Tag hin und her rennen/wechseln musst. Möbel sind alt, abgenutzt, oft kaputt. Mangel an Meetingsräumen- es kann passieren, dass man Kundengespäch oder Telco in der Küche, Im Flur oder gar draussen in der Kälte abhalten muss. Zu viele Leute an einem Fleck. Ergonomie und stille Arbeitsplätze sind hier ein Fremdwort.
An sich sehr gut aber nicht konsequent. Es wird viel kommuniziert, jedoch oft wenig umgesetzt. Die Firma bemüht sich trotzdem Transparenz zu schaffen. Es existiert solides Intranet und Buddy/Mentorship Programm; die helfen neue Mitarbeiten anzubinden und die anderen zu entwickeln.
Vom Verhalten und Umgang miteinander: TOP . Bei Work-Life Balance stehen Frauen weit hinten. In dem Partner Kreis: nur Männer.
Da gibt es Luft nach oben. Ventum hat eine langjährige Abhängigkeit von der Automobilbranche, somit sind 70% der Projekte in dem Bereich und bei einer engen Auswahl an Konzernen. Oft sind die internen Themen viel spannender als die beim Kunden.
* Kollegen sind top
* Kein typisches Consulting-Unternehmen
* Interne IT ist super
* Onboarding & Fellowship & Counseling optimal
Eigentlich nichts. Für mich definitiv ein empfehlenswerter Arbeitgeber. Jedoch für mich festgestellt, dass Consulting nicht meine Welt ist, ich mich dabei nicht wohlfühle und jeder Tag nur noch eine Belastung ist. Daher sollte man sich gut überlegen, ob man in ein solches Umfeld geht und - wenn man merkt es ist nichts - die Reißleine ziehen. Das ist aber eine rein persönliche Sache in meinem Fall und liegt nicht an Ventum.
* Ein bisschen weniger Inszenierung. Blog, ständig erinnern wie toll das Team, die Firma, Aktion XY ist... das weiß man als Mitarbeiter, wenn es so ist. Und die Firma ist ja cool
* Gerade im Hauptoffice zu wenig Monitore und zu wenig Platz zum in Ruhe arbeiten
* Überdenken der passiv-aggressiven "Du hast letzte Woche nur 39h gearbeitet"-Mail
* Urlaubs- und Zeitbuchungssystem ist grauenhaft.
Arbeitsatmosphäre ist gut. Die Büros aktuell durch Corona sehr angenehm leer, ansonsten schon anstrengend mit Großraum. Beim Kunden oft prekäre Arbeitsbedingungen auf Grund von allgemeiner AÜN-Panik und dem Gefühl, dass der Berater ja sowieso der Knecht ist.
Wenn wir was machen, machen wirs gut, das kommt auch so bei den Kunden an.
Work-Life-Balance ist ok, wobei die Vertrauensarbeitszeit schon sehr in eine Richtung überhängt und bleibt man mal unter 40h, kommt der unerbittliche Mahn-Bot, der per Mail Druck ausübt doch bitte 40h zu arbeiten.
Ansonsten passt es, man muss aufpassen nicht zu sehr Arbeit und Privates zu verschmelzen, viele Kollegen leben die Firma auch in der Freizeit. Wenn man den Job als Job sieht, dann passt es aber.
Gut, es gibt ein Fortbildungsbudget, man hat viele Möglichkeiten auch intern an Wissen zu kommen.
Gehalt ist gut, mehr geht immer, keine Frage. München ist halt das Problem, hier ist alles teuer und frisst einem das Gehalt auf.
Das passt schon, man will hier oft ein wenig sehr dick auftragen. Dinge wie der Give-It-Back-Day oder die Teilnahme an Charityevents dienen schon auch der Selbstinszenierung und dem eigenen Gewissen. Ist nicht schlimm. Machen alle.
Tolle Typen dabei, jeder der etwas aufgeschlossen ist, findet hier Anschluss und Rückhalt. Sicherlich gibt es auch die obligatorischen Stimmungsfresser, denen kann man aber aus dem Weg gehen.
Zumeist gut, auch hier gibt es ein paar die wichtiger sind/sein wollen als andere, die Mehrheit ist aber fair, offen und immer ansprechbar.
Ähnlich wie die Arbeitsatmosphäre, wenn die Offices voll sind, ist es anstrengend. Wer Ruhe zum Arbeiten braucht wird Probleme bekommen. Bei den Kunden kann man oft froh sein, wenn man einen unbequemen Katzentisch in der Ecke bekommt.
Kommunikation bzgl. Corona und angrenzender Maßnahmen vorbildlich. Andere Themen werden oft entweder zu Tode kommuniziert oder man bekommt sie nur mit, wenn man gerade mit dem richtigen Kollegen zu tun hat.
Beratung eben. Man kann aber bei der Projektvergabe mitreden, sodass man sich hier schon die Sachen auch ergattern kann, die einen interessieren.
Die internen Expertengruppen bieten ebenfalls interessante Themen, bei denen man sich engagieren kann, sofern es die Zeit zulässt.
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