39 von 83 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
kununu Prüfprozess
39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Management hat Verantwortung übernommen, sehr klar und transparent kommuniziert und ist mit bestem Beispiel vorangegamgen. Besser kann man mit so einer außergewöhnlichen Situation nicht umgehen
Keine Kritikpunkte
Die Kommunikation und Reaktion war vorbildlich
Klare, regelmäßige Kommunikation;
Unterstützung und Lösungsfindung bei individuellen Fragestellungen;
Best-Practice-Sharing für Online-Arbeiten / Workshops bis hin zu Online-Feierabend-Bier als Socializing-Event
vgl. erste Frage zu Corona-Unterstützung.
Hatte eine Idee, die ich dem Arbeitgeber mitgeteilt habe, waraufhin sie umgesetzt wurde.
Kollegial, individuell, gemeinsam hohe Qualität liefern
Bei den Bestandskunden hervorragend, von Arbeitsebene bis teilweise C-Level bei DAX-Konzernen (vgl. Punkt Interessante Aufgaben) – darüber hinaus: eine mittelständische Beratung mit endlichem Bekanntheitsgrad
Für eine Beratung sehr gut. Jeder kann sich in Abstimmung mit Kunde und Projektleiter seine Arbeitszeiten weitestgehend selbst einteilen. Teilzeitverträge sind durchaus häufiger anzutreffen.
Mitarbeiter, die dazu neigen, sich zu überarbeiten, werden aktiv von den Führungskräften ins Gespräch gebeten, wie man konkrekt in dieser Situation Überarbeitung vermeiden kann.
Die Mitarbeiter werden als das Kern-Asset verstanden – deshalb viel Invest in diese wie z. B. persönlicher Career-Counselor und eigenes Weiterbildungsbudget, das ich mal mehr in die Hand nehmen sollte, um es besser für mich zu investieren (liegt an mir, nicht am Arbeitgeber).
Wer zu Ventum geht, dem ist Spaß an der Arbeit und gute Kollegen wichtiger als ein hohes Einstiegsgehalt. Die Steigerungen sind überdurchschnittlich. Die Foundation zum Einstieg ist auch für seniorere Zugänge hilfreich.
Firma hat endlich beim Kaffee von Einwegkapseln auf Bohnen-Maschinen umgestellt.
Es gibt einmal im Jahr den sog. „Give-it-back-day“, bei dem die Mitarbeiter einen Tag bei einer sozialen Einrichtung an einem Tag etwas auf die Beine stellen (Wände malern im Frauenhaus, Zaun-ziehen für pädagogischen Spielplatz, …)
Sehr vertrauensvoll; wie in der Überschrift schon geschrieben: das Haupt-Asset von Ventum sind die Kollegen, auf die man sich jederzeit verlassen kann und die einen auch durch eine vertrauensvolle Feedbackkultur helfen, sich selbst (fachlich und menschlich) weiterzuentwickeln.
Als Junior wird man viel gefordert, bekommt aber auch die notwendige Unterstützung, um hier gut zu wachsen und selbstständig zu werden.
Es ist eine Beratung und kein Konzern – Altersdurchschnitt dementsprechend jünger
Flache Hierarchien sind hier tatsächlich umgesetzt. Jeder Junior kann seine Gedanken ggü. jedem Kollegen anbringen, egal ob Manager, Principal oder Partner.
Das Unternehmen legt bereits im Bewerbungsprozess starken Wert auf die Unternehmenswerte, welche (laut anonymen Feedback von Juniors) auch durch die Führungskraft vorgelebt werden.
Gleichzeitig macht sich der Führungskreis viele Gedanken, wie man das Führungsverhalten insbesondere im Projektalltag weiter verbessern kann (z. B. Manager Foundation, etc…), so dass junge Führungskräfte auch in die Rolle gut hineinwachsen können.
Einige Kollegen haben sich mehr „Still-Arbeitsplätze“ gewünscht, weil es diese zu wenig gibt. Ein Kreis im Unternehmen hat sich dem Thema angenommen – sollte demnächst gelöst werden
Unternehmen hat gerade die Grenze von 100 MA überschritten – die Kommunikationsstrukturen mussten da mit wachsen. Inzwischen klare Informationskaskaden und sog. Open Hours um Fragen zu stellen, die offen geblieben sind. Unabhängig davon sind die Führungskräfte eigentlich immer ansprechbar.
Geschlechter oder andere Diversitätsmerkmale werden als Bereicherung wahrgenommen
Die Projekte sind meist automotive-lastig – mit allen Vor- und Nachteilen (große Projekte, hoher Professionalitätsgrad, Automotive) – wer hierauf Lust hat, hat Spaß an den Aufgaben.
Bisher auf allen Projekten positives Kundenfeedback, insbesondere „habe in den letzen Jahren einige Beratungen miterlebt – aber Ventum ist mit seinem Mehrwert fürs Projekt echt Benchmark“
Behaltet Eure Persönlichkeit, das macht Euch aus!
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Mehr Marketing, um die Bekanntheit zu steigern. Dann muss man nicht erst jedes Mal erklären, wer man ist.
Ich war zwar nur gut 2 Jahre bei Ventum, bevor ich weggezogen bin. Ich kann aber sagen, dass ich die Erfahrung nicht missen möchte. Ich fühle mich immer noch ein bisschen "zuhause", wenn ich Euch zwischendurch und viel zu selten wieder treffe.
Wer Ventum kennt, findet Ventum gut. Allerdings fehlts schon noch an der Bekanntheit.
Beratung ist jetzt kein regelmäßiger 9-5 Job. Trotzdem hatte ich zu Ventum Zeiten immer den Freiraum und die Zeit, die ich wollte. Das ist in meiner jetzigen Firma manchmal anders (siehe meine andere Bewertung - auch wenn ich mich auch dort recht wohl fühle).
Mehr internen Trainings und Weiterbildungsmöglichkeiten als ich es sonst kenne und ein eigenes Budget für externe Trainings, bei dem mir nie jemand reingeredet hat.
Gehalt war gut, aber es dreht sich auch nicht alles um Geld. Die beiden Gehaltssteigerungen fand ich sehr gut und fair.
Über alle Ebenen hinweg super. Volles Vertrauen und niemals Ellenbogen.
Gibt nur wenige über 50, aber ich habe nie irgendeinen Unterschied festgestellt.
Hierarchie ist bei Ventum ein Unwort. Ich finde, manchmal dürfte es eher klarere Hierarchien geben, nicht jeder muss immer alles wissen oder überall mitreden. Aber mir ist so eine offene Kultur lieber als auf maximale Effizienz getrimmte und entsprechend hierarchische Strukturen.
Wir hatten noch 2 Büros in München, nachdem ich weg war kam noch ein drittes dazu, das kenne ich aber nicht von innen. Ich würde sagen: Das Nordbüro ist in Ordnung, das Zentrumsbüro richtig gut.
Ich wurde von meinen männlichen Kollegen als auch von den erfahreneren immer auf Augenhöhe behandelt. Auch beim Verdienst und den Gehaltssteigerungen gibt es keine Unterschiede. (Also natürlich gibt es Unterschiede, aber halt individuelle, nicht wegen Geschlecht, Fachrichtung, Alter, oder so)
Nirgends so viel gelernt. 4 Projekte in 2 Jahren, leider nur bei 2 verschiedenen Kunden.
Kombination aus hoher Leistung und Menschlichkeit/ Zusammenhalt.
Nix.
Schnellere Entscheidungen, weniger Arbeitsgruppen, mehr Ergebniskultur auch bei internen Aktivitäten und gleichzeitig mehr Effizien/ weniger Zeiteinsatz.
Wie meine Überschrift schon sagt: Es ist viel Verstand da, will sagen Kompetenz und es macht Spaß, mit so vielen intelligenten Leuten zu arbeiten. Aber auch Herz, ein ehrliches Interesse an jedem Einzelnen.
Das, was einzelne Ex-Kollegen hier an sehr kritischen Anmerkungen gemacht haben, kann ich so nicht teilen. Ich weiß auch nicht, wer so schlechte Erfahrungen gemacht hat, war nicht dabei. Aber natürlich gibt es auch bei Ventum keine heile Welt. Habe schon in einer der großen Beratungen gearbeitet und kann klar sagen, die Arbeitsatmosphäre bei Ventum ist klar besser. Vertrauen, Interesse für den Einzelnen und Wohlwollen sind hier überduchschnittlich.
Bei Kunden und übrigens auch bei den meisten Ehemaligen gut. Woanders muss man schon erklären, wer Ventum ist.
Für eine Beratung gut. Wir arbeiten ja in einer Beratung, weil der Job anspruchsvoll, abwechslungsreich und lehrreich ist. Das kostet mehr Einsatz als in einer vielleicht vermeintlich gemütlichen Konzernposition. Ich habe es mehrmals auch am eigenen Leib erlebt, dass seitens eines Projektleiters oder auch Partners "ermahnt" wurde, mal weniger zu reisen, um nicht so viel Freizeit aufzuwenden.
Im Standard. Gute interne Schulungen (Foundation). Viele Workshops.
So weit ich das beurteilen kann, sind das Gehalt und die Benefits ok. Woanders mag es mehr geben, dann wird aber auch mehr aus Mitarbeitern und Kunden herausgequetscht.
Na ja, beim Umweltbewusstsein könnte man nachlegen. Aber wenigstens sind die Nespresso-Kapseln ausgemustert. Über umweltfreundlicheres Reisen sollte man als Nächstes mal nachdenken.
Ausschließlich positive Erfahrungen. Und im Übrigen auch seitens der Partner. Es ist kein Zufall, dass insbesondere ein Partner regelmäßig morgens schon sehr früh die Spülmaschine ausräumt.
Es gibt wenige und die fallen positiver Weise nicht auf.
Ganz ehrlich: Sehr gut. Natürlich empfindet man nicht jede Situation als angenehm und nicht jeden Menschen als sympathisch. Das überdeckt aber nicht das ehrliche Bemühen und die vorhandene Kompetenz für gute Führung.
Ich brauche nicht mehr aber sehe ein, dass einige Kolleginnen und Kollegen gerne ruhigere Nischen bräuchten. Mehr Besprechungsräume täten Not. Aber es ist alles modern und freundlich und die Münchener Standorte sind auch super gelegen.
Grundsätzlich gut, aber natürlich immer ein Thema. Ich glaube, Kommunikation könnte hier schneller und klarer sein. Und ein bisschen mehr auf die Welt außerhalb unseres Universums gerichtet.
Frauen werden respektiert, sind aber viel zu wenig in Führungspositionen vertreten. Hier hat die Firma Nachholbedarf. Zum Glück gibt es positive Beispiele, wo Frauen nach vorne rücken.
Wie gesagt, Beratung. Aber es gibt auch Projekte, die werden mal monoton. Aber dann kann man darüber sprechen und auch irgendwann das Projekt wechseln.
fast alles.
die MidYear und EndYear Reviews. Die Gespräche sind zwar an sich gut, aber eigentlich sollten wir so was gar nicht brauchen, weil wir uns kontinuierlich austauschen. Hier würden mich neue Ansätze freuen.
Die alten großen Tische in Muc1 raus und durch mehrere kleinere ersetzen. Mehr Flächen für PostIts und Design Thinking. Neue Bezeichnungen für die Karrierelevel -die aktuellen sind etwas irreführend.
Ich kenne bisher DAX Konzerne als auch 2 Mittelständler. Ventum ist hier hier eine ganz klar andere Liga: Offen, unkompliziert und gleichzeitig professionell.
bei den beiden größeren Kunden, die ich beraten habe, ist der Ruf tadellos. Darüber hinaus ist Ventum aber noch eher was für Eingeweihte.
Ich habe noch erlebt, dass in Beratungen die Leistung fast nur über die Arbeitszeit definieren. Gottseidank ist das bei Ventum anders. Natürlich ist Engagement und Flexibilität gefragt - meine Arbeitszeit liegt aber im Schnitt nicht höher als bei Freunden in anderen Branchen. Ein Punkt Abzug, weil man sich schon recht stark nach den Kundenprojekten richten muss. Aber trotzdem gute 4, weil absolutes Vertrauen herrscht und man sich seine W/L Balance gut und individuell gestalten kann.
siehe oben. Außerdem ein jährliches Weiterbildungsbudget, dass man frei einsetzen kann.
ich verdiene mehr als viele Freunde - bin zufrieden. Die Big5 zahlen deutlich mehr. Aber da ist mir persönlich mein (Privat)leben wichtiger.
siehe Punkt 1
Es gibt nicht viele, aber die wenigen sind halt Kollegen wie alle anderen auch.
Ich habe nie irgendwas negatives erlebt - im Gegenteil.
Ein Stern Abzug, weil die Aufteilung auf 3 Räumlichkeiten manchmal nervt. Andererseits sind zwei der Büros 100m voneinander entfernt, also faktisch eins.
Ja, das ist immer wieder ein Thema, nicht alle fühlen sich immer abgeholt. Ich sehe das aber so: Wo maximale Offenheit herrscht, gibt es einfach viele Informationen auf vielen Ebenen. Da muss man sich Informationen manchmal aktiv holen. Ich bin hier noch nie enttäuscht worden.
das ist schlicht kein Thema. Ich verdiene genauso viel wie die männlichen Berater auf gleichem Level. Auch bei den Gehaltserhöhungen am Jahresende kenne ich keine Gleichberechtigungsfrage.
In meinem Umfeld top - technisch und fachlich herausfordernd und auf Kundenseite auch spannende Leute. Ob das in allen Bereich so ist, kann ich nicht beurteilen. Wobei: ich hatte gleich als erstes ein eher weniger schillerndes Projekt, aber auch das hat mir geholfen, Dinge im Projektmanagement zu lernen, von denen ich jetzt massiv profitiere. Ich habe den Eindruck, dass die Führungskräfte sehr darauf achten, das Staffing so zu planen, dass meine Interessen und Ziele erreicht werden können.
- Tolle Diversity trotz der kleinen Größe
- Fast durchgehend nette, motivierte, smarte und hilfsbereite Kollegen und Vorgesetzte
- Für Beratung wirklich gute WLB
- Coole Events
-Gehalt
-Teilweise wirkt die Firma sehr lethargisch
-Teilweise "hidden Agenda" bei Beförderungen
-Zu viele wirklich gut gemeinte interne Initiativen und Projekte laufen ins Leere
- Bessere Arbeitsbedingungen
- Gehalt ausbauen, insb. Zusatzleistungen
- Besser und sinnvoller kommunizieren
- Mehr Personal im indirekten Bereich aufbauen (Knowledge Management, Controlling o.ä.)
Insgesamt gut, kann aber stark schwanken.
Bei nahezu allen Kunden ein sehr gutes Standing. Sonst eher unbekannt.
Für den Großteil der MA, vor allem in den unteren Karriereleveln wirklich gut. Wochenstunden über 50h sind für die meisten die absolute Ausnahme.
Durchaus vorhanden. Allerdings spielt die Zugehörigkeit zum "richtigen" Partner eine zu große Rolle. Die Weiterbildung hat einen wirklich hohen Stellenwert. Spiegelt sich auch im Budget p.a. wider.
Der große Streitpunkt. Das Grundgehalt ist bestenfalls "marktüblich" bis unterer Durchschnitt. Variabler Anteil und Zusatzleistungen aber sind im Vergleich zu den direkten großen Konkurrenten sehr dünn.
Projekte fast auschl. in München, daher kaum Fliegen. Die Nespresso Kapseln könnte man aber wirklich langsam aussortieren.
Diese ist überwiegend wirklich großartig. Leider gibt es aber einige signifikante Ausreisser nach unten.
Exzellent
Fast durchgehend sehr gute Vorgesetzte. Leider gibt es auch hier einige signifikante Ausreisser nach unten.
Die meisten Kundenbüros sind unterirdisch und auch die internen Büros können eine komplette Reorganisation vertragen.
Es wird viel kommuniziert, aber trotzdem hat man oft das Gefühl es wird zu spät, falsch oder die "richtigen Themen falsch kommuniziert".
Exzellent
Schwankt erheblich. Aber meistens gut.
Ventum ist eine grundehrliche und offene Firma. Niemand versteckt sich hinter vermeintlicher "kalter" Professionalität. Der Ruf bei den Kunden ist exzellent, man kommt immer mit Rückenwind zum Kunden.
Ich bin Digital Consultant. Da wundert mich schon, wenn noch vieles mit Excel o.ä. gemacht wird, anstatt neuere Services zu nutzen. Aber ist wohl auch eine Frage der Größe und Prio.
- Modernere Tools für Zeitbuchung, Urlaub und Expenses
- höhenverstellbare Tische in Muc3
- mehr Whiteboards in allen Räumen
Ich bin jetzt ein knappes Jahr dabei und fühle mich sehr wohl. Die Atmosphäre ist extrem "menschlich" und offen.
Wer Ventum kennt, findet Ventum gut. Das sind aber noch zu wenige. Die Marketing Kollegen arbeiten dran ;-)
Das Stundenbuchen nervt etwas, aber ich kann verstehen, dass es ohne wohl nicht geht.
Jeder bekommt viel Freiheit. Manchmal sind die Tage projektbedingt etwas länger, dann kann das direkt ausgeglichen werden. Bei meiner alten Firma durfte man immer nur max 2 Wochen am Stück Urlaub machen, solche Einschränkungen gibt es hier nicht - man muss es halt mit seinem PM besprechen.
Pro Jahr hat jeder ein Trainingsbudget zur freien Verfügung. Zusätzlich viele intere Trainings (ich hatte dieses Jahr zusätzlich Scrum, EAM und ein persönliches "Stärkentraining").
Im Vergleich fair. Keine Sonderlocken, aber ein vernünftiges Paket. Gewinnbeteiligung für alle! Interessant ist die Perspektive ab Manager, bei der man direkt an der Marge der Projekte partizipieren kann.
Gesellschaftliche Themen werden groß geschrieben. Der Give it Back day war der Hammer. Über 50 Kollegen habe sich gemeldet, um für einen guten Zweck anzupacken.
Es gibt immer Bio-Obst.
Mein PM ist eine junge Managerin - für mich ein absolutes Role Model. Zu meinem Career Counselor habe ich ein sehr offenes und vertrauensvolles Verhältnis. Der Zugang zur Principals und Partnern ist unkompliziert. Auf allen Ebenen spüre ich viel Wertschätzung und habe immer das Gefühl, am gleichen Strang zu ziehen.
Unterschiedlich je nach Einsatzort. Schönes Hauptbüro, das Kundenbüro eher "schlicht". Nächstes Jahr sollen die Büros wohl wieder mal neue Möbel und Ausstattung bekommen.
Es wird viel kommuniziert, vor allem sehr offen und über verschiedene Kanäle. Ein Stern Abzug, weil man, gerade auf Projekten bei entfernteren Kunden, nicht alles mitbekommt und es keinen geregelten Informationsprozess für solche Fälle gibt.
Gefühlt eine überdurchschnittliche Frauenquote.
In meinem ersten Jahr hatte ich zwei Projekte - zuerst eine Art Schnittstellenfunktion (Requirements Engineering) zwischen Fachbereich und IT, als zweites dann eine Konzepterstellung im R&D.
Ich habe ein extrem hohes Maß an Flexibilität um meine Arbeit einzuteilen. Dies lässt mir viele Freiräume mein Privatleben zu gestalten.
Einer der Unternehmenswerte lautet "You decide where you will go". Das stimmt auch, allerdings wünsche ich mir auch mehr Empfehlungen für gute Trainings. An diesem Punkt wird allerdings gerade auch gearbeitet.
Die Atmosphäre ist locker und professionell.
Sehr gutes Standing bei den Kunden
Es gibt kein Überstundenkonto auf das Stunden gebucht werden. Allerdings erwarte ich das auch bei einer Beratung nicht. Gemessen am möglichen Gehalt und den Entwicklungschancen in der Beratungswelt sind die Arbeitszeiten sehr gut.
Die Möglichkeiten sind durch das sehr hohe persönliche Trainingsbudget sehr gut
Ventum bezahlt sehr fair und passt Gehälter schnell an. Ich bin allerdings auch nicht überbezahlt
Alle Kollegen unterstützen sich und man findet immer ein offenes Ohr wenn man mal Hilfe braucht.
Kollegen über 50 gibt es fast nicht. Die wenigen senioren Kollegen werden wegen ihrer Erfahrung geschätzt.
Die Gründer arbeiten alle selber aktiv in den Projekten mit und sind sehr engagiert.
Bei Ventum gibt es eine offene Feedbackkultur. Missstände werden direkt (nicht öffentlich und persönlich) adressiert und gemeinsam werden Lösungen gesucht.
Es gibt keine unterschiede zwischen den Geschlechtern. Für eine IT-Beratung ist die Frauenquote mit aktuell >30% vermutlich sogar überdurchschnittlich.
Die Kunden sind größtenteils Konzerne. So hat man die Möglichkeit über die Beratung bei verschiedenen großen Konzernen direkt mitzugestalten.
Events und Mitsprache bei Projektauswahl.
Vetternwirtschaft und fehlende Sozialkompetenz bei einigen Partnern.
Lieber weniger Beförderungen, aber diese dann berechtigt und für alle eindeutig. Die Firma wird es nicht weiterbringen wenn Mitarbeiter befördert werden, welche keine Fachkompetenz und Erfahrung mitbringen, sondern nur befördert wurden weil sie sich bei den richtigen Patnern gut gestellt haben und gut interne Events organisieren können. Außerdem sollte die Arbeit beim Kunden mehr geschätzt werden als interne Themen. Gute Auslastung beim Kunden und gute Bewertung des Kunden sollte bei einer Beratung immer vor internen Projekten zählen vorallem wenn der Leitspruch des Unternehmens "Results, no excuses" lautet
Zu beginn Top. Leider dann mit der Zeit immer schlechter.
Für ein kleineres Bereatungsunternehmen echt gutes Image
Für ein Beratungsunternehmen gut.
Nur gute Weiterentwicklungsmöglichkeiten wenn man sich mit den Partner der Firma (und dann auch nur mit den "richtigen") gut stellt
Zu Begin echt super. Doch leider auch immer schlechter durch große Fluktuation.
Je nach Vorgesetzen reicht die Bandbreite von gut bis echt miserabel.
Kommuniziert wird viel, aber oft zu spät und ohne Begründung.
Kultur: Hohe Transparenz, Ehrlichkeit, Menschlicher Umgang. Sehr freundschaftliches Verhältnis mit fast allen Kollegen.
Aufgaben: Interessante Projekte bei großen Unternehmen. Möglichkeit, das Projekt zu wechseln, wenns woanders besser passt.
Zu Stoßzeiten recht laut im Büro, es ist nicht immer leicht sich zu konzentrieren.
Den Weg zum Manager besser erklären und vorbereiten.
was ich so mitbekomme, ist der Ruf von Ventum absolut tadellos bei den Kunden. Die Bekanntheit allgemein sollte noch gesteigert werden.
ein hohes Engagement wird vorausgesetzt, und auch von allen (gern) gelebt. Sicher kein 9to5 Job, aber im Vergleich zu vielen anderen Beratungen absolut im Rahmen. Ich habe zwar noch keine Familie, kann aber mein Privatleben und Vereinssport problemlos mit dem Job vereinbaren.
Eigenes Trainingsbudget, regelmäßige, überdurchnittliche Gehaltssteigerung (zumindest soweit ich es im Kollegenkreis beurteilen kann).
In Ordnung, ich fühle mich fair bezahlt. Klar geht irgendwo immer mehr, aber die Kombination aus Geld (Gehalt, jährliche Steigerung), Aufgaben und Kultur stimmt für mich einfach.
Es gibt relativ wenige Kollegen über 45, aber ich sehe keinen Unterschied im Umgang.
In der Regel sind alle Führungskräfte gut zugänglich, interessiert am Einzelnen und unterstützend wenn nötig -auch zu ungewöhnlichen Zeiten. Zum Jahresende, wenn alle Manager beim Kunden unter Wasser sind und gleichzeitig mit allen Mitarbeitern die Zielvereinbarungsgepräche laufen, kanns aber schon etwas hektischer werden. Kritik wird sehr deutlich, aber auch sehr fair und zukunftsgerichtet geäußert.
Die Arbeitsbedingungen hängen oft davon ab, was beim Kunden möglich ist. Bei Ventum selbst ist es manchmal recht leer, dann wieder ziemlich voll. Einen festen Schreibtisch hat man nicht, ich brauche das aber auch nicht.
Ich war zuerst in einem großen Projekt im PMO. Das war interessant, weil ich vorher von Prozessprojekten noch nicht viel Ahnung hatte. Nachdem ich bei meinem Counselor den Wunsch adressiert habe, mich fachlich stärker einzubringen, wechselte ich in das PLM Team, wo ich nun bereits das zweite Explorationskonzept (mit)erstelle. Generell ist es so, dass man sehr viele Freiheiten hat, und bei den Projekteinsätzen die persönlichen Ziele berücksichtigt werden, man muss sich aber auch aktiv darum kümmern.
So verdient kununu Geld.