83 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
83 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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83 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kultur. Sehr viele nette, sehr smarte Kollegen. Vorwiegend faire und tolle Vorgesetzen.
oben erwähnt
Mitarbeiterbefragungen ernst nehmen und die Vorschläge endlich umsetzen.
360 Grad Review für Partner einführen. Ich denke, es wäre fördernd für manche ein Mitarbeiterfeedback zu bekommen.
Die guten Mitarbeiter nicht ohne Kampf abwerben zu lassen.
Sehr gesund, man kann mit Kollegen und Vorgesetzten viel lachen aber auch professionell zusammen arbeiten. Ich habe bei Ventum sehr viel gelernt und kann es im Beruf weiter einsetzen.
Ventum liefert hohe Qualität und es wird beim Kunden oft belohnt mit Folgeauftrag. Die Räumlichkeiten müssen dem Image und oft elegantem Auftreten des Managements und Berater nachgezogen werden.
Nicht ausbalanciert. Es gibt fast keine weiblichen Mitarbeiter mit Familie, weder in der Führung noch in der Mannschaft- das spricht Bände. Man arbeitet 100%+ beim Kunden und alles andere ist "on Top". Vor allem wenn man im Management ist- verbringt man sehr viele, lange Abende mit internen Besprechungen, Personalthemen, Recruiting, Angeboterstellen etc.pp. Jeder ist eine kleine "Mini-Firma" bei Ventum, zuständig für Firmenentwicklung, Kundenbetreuung, HR-Themen, Marketing-Themen, Vertragsverhandlung mit Kunden, Verkauf, Events-Vorbereitung....die Liste geht weiter.
Das Trainingsbudget steht jedem in der Firma zur Verfügung. Es gibt auch Möglichkeiten ein Studium neben dem Job mitfinanziert zu bekommen. Eine nette "on Top" Leistung.
Für Münchner-Verhältnisse und die vielen Extrastunden nicht angemessen.
Passabel. Ventum engagiert sich in sociale Projekte. Es wird auf wenig Druck und digitales Büro Wert gelegt. Auch die Unmengen an Nespresso Kaffeekapseln wurde als Thema gelöst.
Ich habe sehr viele kluge, hilfsbereite und nette Kollegen und Vorgesetzen bei Ventum gehabt. Nie hat mir ein Kollege/Kollegin seine Hilfe/Unterstutzung verweigert, selbst wen er selber im Stress war. Das rechne ich der Ventum DNA sehr hoch an.
Alles Prima.
Vorwiegend fair und auf Augenhöhe. Es entsand bei mir jedoch der Eindruck, dass einige 200% Leisten und andere bei 40% gutes Leben haben. An sich sehr unausgewogen.
Leider kein Beratungsstandard wie man es sonst kennt. 3 Büros in München, wo man oft 3 mal am Tag hin und her rennen/wechseln musst. Möbel sind alt, abgenutzt, oft kaputt. Mangel an Meetingsräumen- es kann passieren, dass man Kundengespäch oder Telco in der Küche, Im Flur oder gar draussen in der Kälte abhalten muss. Zu viele Leute an einem Fleck. Ergonomie und stille Arbeitsplätze sind hier ein Fremdwort.
An sich sehr gut aber nicht konsequent. Es wird viel kommuniziert, jedoch oft wenig umgesetzt. Die Firma bemüht sich trotzdem Transparenz zu schaffen. Es existiert solides Intranet und Buddy/Mentorship Programm; die helfen neue Mitarbeiten anzubinden und die anderen zu entwickeln.
Vom Verhalten und Umgang miteinander: TOP . Bei Work-Life Balance stehen Frauen weit hinten. In dem Partner Kreis: nur Männer.
Da gibt es Luft nach oben. Ventum hat eine langjährige Abhängigkeit von der Automobilbranche, somit sind 70% der Projekte in dem Bereich und bei einer engen Auswahl an Konzernen. Oft sind die internen Themen viel spannender als die beim Kunden.
* Kollegen sind top
* Kein typisches Consulting-Unternehmen
* Interne IT ist super
* Onboarding & Fellowship & Counseling optimal
Eigentlich nichts. Für mich definitiv ein empfehlenswerter Arbeitgeber. Jedoch für mich festgestellt, dass Consulting nicht meine Welt ist, ich mich dabei nicht wohlfühle und jeder Tag nur noch eine Belastung ist. Daher sollte man sich gut überlegen, ob man in ein solches Umfeld geht und - wenn man merkt es ist nichts - die Reißleine ziehen. Das ist aber eine rein persönliche Sache in meinem Fall und liegt nicht an Ventum.
* Ein bisschen weniger Inszenierung. Blog, ständig erinnern wie toll das Team, die Firma, Aktion XY ist... das weiß man als Mitarbeiter, wenn es so ist. Und die Firma ist ja cool
* Gerade im Hauptoffice zu wenig Monitore und zu wenig Platz zum in Ruhe arbeiten
* Überdenken der passiv-aggressiven "Du hast letzte Woche nur 39h gearbeitet"-Mail
* Urlaubs- und Zeitbuchungssystem ist grauenhaft.
Arbeitsatmosphäre ist gut. Die Büros aktuell durch Corona sehr angenehm leer, ansonsten schon anstrengend mit Großraum. Beim Kunden oft prekäre Arbeitsbedingungen auf Grund von allgemeiner AÜN-Panik und dem Gefühl, dass der Berater ja sowieso der Knecht ist.
Wenn wir was machen, machen wirs gut, das kommt auch so bei den Kunden an.
Work-Life-Balance ist ok, wobei die Vertrauensarbeitszeit schon sehr in eine Richtung überhängt und bleibt man mal unter 40h, kommt der unerbittliche Mahn-Bot, der per Mail Druck ausübt doch bitte 40h zu arbeiten.
Ansonsten passt es, man muss aufpassen nicht zu sehr Arbeit und Privates zu verschmelzen, viele Kollegen leben die Firma auch in der Freizeit. Wenn man den Job als Job sieht, dann passt es aber.
Gut, es gibt ein Fortbildungsbudget, man hat viele Möglichkeiten auch intern an Wissen zu kommen.
Gehalt ist gut, mehr geht immer, keine Frage. München ist halt das Problem, hier ist alles teuer und frisst einem das Gehalt auf.
Das passt schon, man will hier oft ein wenig sehr dick auftragen. Dinge wie der Give-It-Back-Day oder die Teilnahme an Charityevents dienen schon auch der Selbstinszenierung und dem eigenen Gewissen. Ist nicht schlimm. Machen alle.
Tolle Typen dabei, jeder der etwas aufgeschlossen ist, findet hier Anschluss und Rückhalt. Sicherlich gibt es auch die obligatorischen Stimmungsfresser, denen kann man aber aus dem Weg gehen.
Zumeist gut, auch hier gibt es ein paar die wichtiger sind/sein wollen als andere, die Mehrheit ist aber fair, offen und immer ansprechbar.
Ähnlich wie die Arbeitsatmosphäre, wenn die Offices voll sind, ist es anstrengend. Wer Ruhe zum Arbeiten braucht wird Probleme bekommen. Bei den Kunden kann man oft froh sein, wenn man einen unbequemen Katzentisch in der Ecke bekommt.
Kommunikation bzgl. Corona und angrenzender Maßnahmen vorbildlich. Andere Themen werden oft entweder zu Tode kommuniziert oder man bekommt sie nur mit, wenn man gerade mit dem richtigen Kollegen zu tun hat.
Beratung eben. Man kann aber bei der Projektvergabe mitreden, sodass man sich hier schon die Sachen auch ergattern kann, die einen interessieren.
Die internen Expertengruppen bieten ebenfalls interessante Themen, bei denen man sich engagieren kann, sofern es die Zeit zulässt.
Maßnahmen, Transparenz, Kommunikation (die vorher keine Stärke war...) und Menschlichkeit.
Ein Stuhl für Home-Office wäre noch wünschenswert, sonst alles TOP! Vielen Dank für alle meine Kollegen bei Ventum!
Trotz Wachstum weiterhin sehr familiär. Hier kann sich alle zuhause fühlen.
Ich glaube jeder ist selbst verantwortlich für seine Balance zu schaffen. Ventum ermöglicht uns trotz der Beratungsarbeit, um uns eine ideale Arbeitsumgebung kreieren zu können.
Sehr gut. Unsere Unternehmenskultur unterstützt den Zusammenhalt sehr gut und es funktioniert unabhängig von Erfahrungs- oder Karrierestufe der Mitarbeiter.
Älter spielt bei uns keine Rolle. Wir helfen uns gegenseitig, egal wie "alt" wir sind. :)
6 Partner, 6 verschiedene Personen. Jeder mit seiner Stärken und Schwächen, aber zieht die Firma in m.M.n. gute Richtung und tut sein Bestes unsere Kultur zu behalten und verbreiten. Und es tun sie schon seit 15 Jahre! Respekt! :)
Bei uns in den Ventum Büros ist es nicht so schleckt (z.B. die Stühle sind TOP, die neue Kaffeemaschine auch), bei den Kunden eher schleckter. Es gibt Verbesserungspotentialen (z.B. Räumlichkeit) und wir arbeiten ständig an Maßnahmen.
Die Kommunikation war nicht immer ganz rechtzeitig, aber dank der gemeinsam ausgearbeiteten Maßnahmen deutliche Verbesserung zu spüren.
Selbstverständlich.
Die Projekte sind natürlich unterschiedlich interessant und es ist nicht immer Wunschkonzert, was für eine Aufgabe erledigt werden muss, aber wir sind in einer glücklichen Situation, dass bei Ventum unsere Stimme immer offene Ohren finden kann. Natürlich man muss seine Stimme haben. :) "Das Wort des stummen Kindes versteht nicht einmal seine Mutter."
Das Management hat Verantwortung übernommen, sehr klar und transparent kommuniziert und ist mit bestem Beispiel vorangegamgen. Besser kann man mit so einer außergewöhnlichen Situation nicht umgehen
Keine Kritikpunkte
Die Kommunikation und Reaktion war vorbildlich
Klare, regelmäßige Kommunikation;
Unterstützung und Lösungsfindung bei individuellen Fragestellungen;
Best-Practice-Sharing für Online-Arbeiten / Workshops bis hin zu Online-Feierabend-Bier als Socializing-Event
vgl. erste Frage zu Corona-Unterstützung.
Hatte eine Idee, die ich dem Arbeitgeber mitgeteilt habe, waraufhin sie umgesetzt wurde.
Kollegial, individuell, gemeinsam hohe Qualität liefern
Bei den Bestandskunden hervorragend, von Arbeitsebene bis teilweise C-Level bei DAX-Konzernen (vgl. Punkt Interessante Aufgaben) – darüber hinaus: eine mittelständische Beratung mit endlichem Bekanntheitsgrad
Für eine Beratung sehr gut. Jeder kann sich in Abstimmung mit Kunde und Projektleiter seine Arbeitszeiten weitestgehend selbst einteilen. Teilzeitverträge sind durchaus häufiger anzutreffen.
Mitarbeiter, die dazu neigen, sich zu überarbeiten, werden aktiv von den Führungskräften ins Gespräch gebeten, wie man konkrekt in dieser Situation Überarbeitung vermeiden kann.
Die Mitarbeiter werden als das Kern-Asset verstanden – deshalb viel Invest in diese wie z. B. persönlicher Career-Counselor und eigenes Weiterbildungsbudget, das ich mal mehr in die Hand nehmen sollte, um es besser für mich zu investieren (liegt an mir, nicht am Arbeitgeber).
Wer zu Ventum geht, dem ist Spaß an der Arbeit und gute Kollegen wichtiger als ein hohes Einstiegsgehalt. Die Steigerungen sind überdurchschnittlich. Die Foundation zum Einstieg ist auch für seniorere Zugänge hilfreich.
Firma hat endlich beim Kaffee von Einwegkapseln auf Bohnen-Maschinen umgestellt.
Es gibt einmal im Jahr den sog. „Give-it-back-day“, bei dem die Mitarbeiter einen Tag bei einer sozialen Einrichtung an einem Tag etwas auf die Beine stellen (Wände malern im Frauenhaus, Zaun-ziehen für pädagogischen Spielplatz, …)
Sehr vertrauensvoll; wie in der Überschrift schon geschrieben: das Haupt-Asset von Ventum sind die Kollegen, auf die man sich jederzeit verlassen kann und die einen auch durch eine vertrauensvolle Feedbackkultur helfen, sich selbst (fachlich und menschlich) weiterzuentwickeln.
Als Junior wird man viel gefordert, bekommt aber auch die notwendige Unterstützung, um hier gut zu wachsen und selbstständig zu werden.
Es ist eine Beratung und kein Konzern – Altersdurchschnitt dementsprechend jünger
Flache Hierarchien sind hier tatsächlich umgesetzt. Jeder Junior kann seine Gedanken ggü. jedem Kollegen anbringen, egal ob Manager, Principal oder Partner.
Das Unternehmen legt bereits im Bewerbungsprozess starken Wert auf die Unternehmenswerte, welche (laut anonymen Feedback von Juniors) auch durch die Führungskraft vorgelebt werden.
Gleichzeitig macht sich der Führungskreis viele Gedanken, wie man das Führungsverhalten insbesondere im Projektalltag weiter verbessern kann (z. B. Manager Foundation, etc…), so dass junge Führungskräfte auch in die Rolle gut hineinwachsen können.
Einige Kollegen haben sich mehr „Still-Arbeitsplätze“ gewünscht, weil es diese zu wenig gibt. Ein Kreis im Unternehmen hat sich dem Thema angenommen – sollte demnächst gelöst werden
Unternehmen hat gerade die Grenze von 100 MA überschritten – die Kommunikationsstrukturen mussten da mit wachsen. Inzwischen klare Informationskaskaden und sog. Open Hours um Fragen zu stellen, die offen geblieben sind. Unabhängig davon sind die Führungskräfte eigentlich immer ansprechbar.
Geschlechter oder andere Diversitätsmerkmale werden als Bereicherung wahrgenommen
Die Projekte sind meist automotive-lastig – mit allen Vor- und Nachteilen (große Projekte, hoher Professionalitätsgrad, Automotive) – wer hierauf Lust hat, hat Spaß an den Aufgaben.
Bisher auf allen Projekten positives Kundenfeedback, insbesondere „habe in den letzen Jahren einige Beratungen miterlebt – aber Ventum ist mit seinem Mehrwert fürs Projekt echt Benchmark“
Behaltet Eure Persönlichkeit, das macht Euch aus!
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Mehr Marketing, um die Bekanntheit zu steigern. Dann muss man nicht erst jedes Mal erklären, wer man ist.
Ich war zwar nur gut 2 Jahre bei Ventum, bevor ich weggezogen bin. Ich kann aber sagen, dass ich die Erfahrung nicht missen möchte. Ich fühle mich immer noch ein bisschen "zuhause", wenn ich Euch zwischendurch und viel zu selten wieder treffe.
Wer Ventum kennt, findet Ventum gut. Allerdings fehlts schon noch an der Bekanntheit.
Beratung ist jetzt kein regelmäßiger 9-5 Job. Trotzdem hatte ich zu Ventum Zeiten immer den Freiraum und die Zeit, die ich wollte. Das ist in meiner jetzigen Firma manchmal anders (siehe meine andere Bewertung - auch wenn ich mich auch dort recht wohl fühle).
Mehr internen Trainings und Weiterbildungsmöglichkeiten als ich es sonst kenne und ein eigenes Budget für externe Trainings, bei dem mir nie jemand reingeredet hat.
Gehalt war gut, aber es dreht sich auch nicht alles um Geld. Die beiden Gehaltssteigerungen fand ich sehr gut und fair.
Über alle Ebenen hinweg super. Volles Vertrauen und niemals Ellenbogen.
Gibt nur wenige über 50, aber ich habe nie irgendeinen Unterschied festgestellt.
Hierarchie ist bei Ventum ein Unwort. Ich finde, manchmal dürfte es eher klarere Hierarchien geben, nicht jeder muss immer alles wissen oder überall mitreden. Aber mir ist so eine offene Kultur lieber als auf maximale Effizienz getrimmte und entsprechend hierarchische Strukturen.
Wir hatten noch 2 Büros in München, nachdem ich weg war kam noch ein drittes dazu, das kenne ich aber nicht von innen. Ich würde sagen: Das Nordbüro ist in Ordnung, das Zentrumsbüro richtig gut.
Ich wurde von meinen männlichen Kollegen als auch von den erfahreneren immer auf Augenhöhe behandelt. Auch beim Verdienst und den Gehaltssteigerungen gibt es keine Unterschiede. (Also natürlich gibt es Unterschiede, aber halt individuelle, nicht wegen Geschlecht, Fachrichtung, Alter, oder so)
Nirgends so viel gelernt. 4 Projekte in 2 Jahren, leider nur bei 2 verschiedenen Kunden.
Kombination aus hoher Leistung und Menschlichkeit/ Zusammenhalt.
Nix.
Schnellere Entscheidungen, weniger Arbeitsgruppen, mehr Ergebniskultur auch bei internen Aktivitäten und gleichzeitig mehr Effizien/ weniger Zeiteinsatz.
Wie meine Überschrift schon sagt: Es ist viel Verstand da, will sagen Kompetenz und es macht Spaß, mit so vielen intelligenten Leuten zu arbeiten. Aber auch Herz, ein ehrliches Interesse an jedem Einzelnen.
Das, was einzelne Ex-Kollegen hier an sehr kritischen Anmerkungen gemacht haben, kann ich so nicht teilen. Ich weiß auch nicht, wer so schlechte Erfahrungen gemacht hat, war nicht dabei. Aber natürlich gibt es auch bei Ventum keine heile Welt. Habe schon in einer der großen Beratungen gearbeitet und kann klar sagen, die Arbeitsatmosphäre bei Ventum ist klar besser. Vertrauen, Interesse für den Einzelnen und Wohlwollen sind hier überduchschnittlich.
Bei Kunden und übrigens auch bei den meisten Ehemaligen gut. Woanders muss man schon erklären, wer Ventum ist.
Für eine Beratung gut. Wir arbeiten ja in einer Beratung, weil der Job anspruchsvoll, abwechslungsreich und lehrreich ist. Das kostet mehr Einsatz als in einer vielleicht vermeintlich gemütlichen Konzernposition. Ich habe es mehrmals auch am eigenen Leib erlebt, dass seitens eines Projektleiters oder auch Partners "ermahnt" wurde, mal weniger zu reisen, um nicht so viel Freizeit aufzuwenden.
Im Standard. Gute interne Schulungen (Foundation). Viele Workshops.
So weit ich das beurteilen kann, sind das Gehalt und die Benefits ok. Woanders mag es mehr geben, dann wird aber auch mehr aus Mitarbeitern und Kunden herausgequetscht.
Na ja, beim Umweltbewusstsein könnte man nachlegen. Aber wenigstens sind die Nespresso-Kapseln ausgemustert. Über umweltfreundlicheres Reisen sollte man als Nächstes mal nachdenken.
Ausschließlich positive Erfahrungen. Und im Übrigen auch seitens der Partner. Es ist kein Zufall, dass insbesondere ein Partner regelmäßig morgens schon sehr früh die Spülmaschine ausräumt.
Es gibt wenige und die fallen positiver Weise nicht auf.
Ganz ehrlich: Sehr gut. Natürlich empfindet man nicht jede Situation als angenehm und nicht jeden Menschen als sympathisch. Das überdeckt aber nicht das ehrliche Bemühen und die vorhandene Kompetenz für gute Führung.
Ich brauche nicht mehr aber sehe ein, dass einige Kolleginnen und Kollegen gerne ruhigere Nischen bräuchten. Mehr Besprechungsräume täten Not. Aber es ist alles modern und freundlich und die Münchener Standorte sind auch super gelegen.
Grundsätzlich gut, aber natürlich immer ein Thema. Ich glaube, Kommunikation könnte hier schneller und klarer sein. Und ein bisschen mehr auf die Welt außerhalb unseres Universums gerichtet.
Frauen werden respektiert, sind aber viel zu wenig in Führungspositionen vertreten. Hier hat die Firma Nachholbedarf. Zum Glück gibt es positive Beispiele, wo Frauen nach vorne rücken.
Wie gesagt, Beratung. Aber es gibt auch Projekte, die werden mal monoton. Aber dann kann man darüber sprechen und auch irgendwann das Projekt wechseln.
fast alles.
die MidYear und EndYear Reviews. Die Gespräche sind zwar an sich gut, aber eigentlich sollten wir so was gar nicht brauchen, weil wir uns kontinuierlich austauschen. Hier würden mich neue Ansätze freuen.
Die alten großen Tische in Muc1 raus und durch mehrere kleinere ersetzen. Mehr Flächen für PostIts und Design Thinking. Neue Bezeichnungen für die Karrierelevel -die aktuellen sind etwas irreführend.
Ich kenne bisher DAX Konzerne als auch 2 Mittelständler. Ventum ist hier hier eine ganz klar andere Liga: Offen, unkompliziert und gleichzeitig professionell.
bei den beiden größeren Kunden, die ich beraten habe, ist der Ruf tadellos. Darüber hinaus ist Ventum aber noch eher was für Eingeweihte.
Ich habe noch erlebt, dass in Beratungen die Leistung fast nur über die Arbeitszeit definieren. Gottseidank ist das bei Ventum anders. Natürlich ist Engagement und Flexibilität gefragt - meine Arbeitszeit liegt aber im Schnitt nicht höher als bei Freunden in anderen Branchen. Ein Punkt Abzug, weil man sich schon recht stark nach den Kundenprojekten richten muss. Aber trotzdem gute 4, weil absolutes Vertrauen herrscht und man sich seine W/L Balance gut und individuell gestalten kann.
siehe oben. Außerdem ein jährliches Weiterbildungsbudget, dass man frei einsetzen kann.
ich verdiene mehr als viele Freunde - bin zufrieden. Die Big5 zahlen deutlich mehr. Aber da ist mir persönlich mein (Privat)leben wichtiger.
siehe Punkt 1
Es gibt nicht viele, aber die wenigen sind halt Kollegen wie alle anderen auch.
Ich habe nie irgendwas negatives erlebt - im Gegenteil.
Ein Stern Abzug, weil die Aufteilung auf 3 Räumlichkeiten manchmal nervt. Andererseits sind zwei der Büros 100m voneinander entfernt, also faktisch eins.
Ja, das ist immer wieder ein Thema, nicht alle fühlen sich immer abgeholt. Ich sehe das aber so: Wo maximale Offenheit herrscht, gibt es einfach viele Informationen auf vielen Ebenen. Da muss man sich Informationen manchmal aktiv holen. Ich bin hier noch nie enttäuscht worden.
das ist schlicht kein Thema. Ich verdiene genauso viel wie die männlichen Berater auf gleichem Level. Auch bei den Gehaltserhöhungen am Jahresende kenne ich keine Gleichberechtigungsfrage.
In meinem Umfeld top - technisch und fachlich herausfordernd und auf Kundenseite auch spannende Leute. Ob das in allen Bereich so ist, kann ich nicht beurteilen. Wobei: ich hatte gleich als erstes ein eher weniger schillerndes Projekt, aber auch das hat mir geholfen, Dinge im Projektmanagement zu lernen, von denen ich jetzt massiv profitiere. Ich habe den Eindruck, dass die Führungskräfte sehr darauf achten, das Staffing so zu planen, dass meine Interessen und Ziele erreicht werden können.
- Tolle Diversity trotz der kleinen Größe
- Fast durchgehend nette, motivierte, smarte und hilfsbereite Kollegen und Vorgesetzte
- Für Beratung wirklich gute WLB
- Coole Events
-Gehalt
-Teilweise wirkt die Firma sehr lethargisch
-Teilweise "hidden Agenda" bei Beförderungen
-Zu viele wirklich gut gemeinte interne Initiativen und Projekte laufen ins Leere
- Bessere Arbeitsbedingungen
- Gehalt ausbauen, insb. Zusatzleistungen
- Besser und sinnvoller kommunizieren
- Mehr Personal im indirekten Bereich aufbauen (Knowledge Management, Controlling o.ä.)
Insgesamt gut, kann aber stark schwanken.
Bei nahezu allen Kunden ein sehr gutes Standing. Sonst eher unbekannt.
Für den Großteil der MA, vor allem in den unteren Karriereleveln wirklich gut. Wochenstunden über 50h sind für die meisten die absolute Ausnahme.
Durchaus vorhanden. Allerdings spielt die Zugehörigkeit zum "richtigen" Partner eine zu große Rolle. Die Weiterbildung hat einen wirklich hohen Stellenwert. Spiegelt sich auch im Budget p.a. wider.
Der große Streitpunkt. Das Grundgehalt ist bestenfalls "marktüblich" bis unterer Durchschnitt. Variabler Anteil und Zusatzleistungen aber sind im Vergleich zu den direkten großen Konkurrenten sehr dünn.
Projekte fast auschl. in München, daher kaum Fliegen. Die Nespresso Kapseln könnte man aber wirklich langsam aussortieren.
Diese ist überwiegend wirklich großartig. Leider gibt es aber einige signifikante Ausreisser nach unten.
Exzellent
Fast durchgehend sehr gute Vorgesetzte. Leider gibt es auch hier einige signifikante Ausreisser nach unten.
Die meisten Kundenbüros sind unterirdisch und auch die internen Büros können eine komplette Reorganisation vertragen.
Es wird viel kommuniziert, aber trotzdem hat man oft das Gefühl es wird zu spät, falsch oder die "richtigen Themen falsch kommuniziert".
Exzellent
Schwankt erheblich. Aber meistens gut.
Ventum ist eine grundehrliche und offene Firma. Niemand versteckt sich hinter vermeintlicher "kalter" Professionalität. Der Ruf bei den Kunden ist exzellent, man kommt immer mit Rückenwind zum Kunden.
Ich bin Digital Consultant. Da wundert mich schon, wenn noch vieles mit Excel o.ä. gemacht wird, anstatt neuere Services zu nutzen. Aber ist wohl auch eine Frage der Größe und Prio.
- Modernere Tools für Zeitbuchung, Urlaub und Expenses
- höhenverstellbare Tische in Muc3
- mehr Whiteboards in allen Räumen
Ich bin jetzt ein knappes Jahr dabei und fühle mich sehr wohl. Die Atmosphäre ist extrem "menschlich" und offen.
Wer Ventum kennt, findet Ventum gut. Das sind aber noch zu wenige. Die Marketing Kollegen arbeiten dran ;-)
Das Stundenbuchen nervt etwas, aber ich kann verstehen, dass es ohne wohl nicht geht.
Jeder bekommt viel Freiheit. Manchmal sind die Tage projektbedingt etwas länger, dann kann das direkt ausgeglichen werden. Bei meiner alten Firma durfte man immer nur max 2 Wochen am Stück Urlaub machen, solche Einschränkungen gibt es hier nicht - man muss es halt mit seinem PM besprechen.
Pro Jahr hat jeder ein Trainingsbudget zur freien Verfügung. Zusätzlich viele intere Trainings (ich hatte dieses Jahr zusätzlich Scrum, EAM und ein persönliches "Stärkentraining").
Im Vergleich fair. Keine Sonderlocken, aber ein vernünftiges Paket. Gewinnbeteiligung für alle! Interessant ist die Perspektive ab Manager, bei der man direkt an der Marge der Projekte partizipieren kann.
Gesellschaftliche Themen werden groß geschrieben. Der Give it Back day war der Hammer. Über 50 Kollegen habe sich gemeldet, um für einen guten Zweck anzupacken.
Es gibt immer Bio-Obst.
Mein PM ist eine junge Managerin - für mich ein absolutes Role Model. Zu meinem Career Counselor habe ich ein sehr offenes und vertrauensvolles Verhältnis. Der Zugang zur Principals und Partnern ist unkompliziert. Auf allen Ebenen spüre ich viel Wertschätzung und habe immer das Gefühl, am gleichen Strang zu ziehen.
Unterschiedlich je nach Einsatzort. Schönes Hauptbüro, das Kundenbüro eher "schlicht". Nächstes Jahr sollen die Büros wohl wieder mal neue Möbel und Ausstattung bekommen.
Es wird viel kommuniziert, vor allem sehr offen und über verschiedene Kanäle. Ein Stern Abzug, weil man, gerade auf Projekten bei entfernteren Kunden, nicht alles mitbekommt und es keinen geregelten Informationsprozess für solche Fälle gibt.
Gefühlt eine überdurchschnittliche Frauenquote.
In meinem ersten Jahr hatte ich zwei Projekte - zuerst eine Art Schnittstellenfunktion (Requirements Engineering) zwischen Fachbereich und IT, als zweites dann eine Konzepterstellung im R&D.
So verdient kununu Geld.