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kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
42 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Super Branding, immer wieder gute Visionen, und interessanterweise auch Zusammenhalt, wenn es echt eng wurde. Profis schaffen das aber vor allem dann, wenn es nicht eng ist und erreichen so Wachstum. Ich glaube nach wie vor an das Potential und wäre sogar bereit, einmal einen Tag vorbeizukommen um meine Gedanken nach gut 2 Jahren Abstand konstruktiv zu teilen.
In der langen Zeit bei Ventum habe ich es zum Glück immer wieder geschafft, mit den relevanten Menschen on the same page zu kommen. Leider blieb es bei individuellen Verbesserungen, die durch ganzheitlich vorhandene Probleme wiederum nicht ausgeschöpft werden konnten. Es bringt halt nichts, wenn man Vorteile bekommt, die durch ein schlechtes Ökosystem beeinträchtigt werden.
Offensichtliches gegen die Wand fahren und Ignoranz gegenüber Mitarbeitern, die wirklich etwas ändern könnten. Anstelle das Muster zu erkennen, dass diese nach dem Verlassen der Firma in anderen Unternehmen richtig Karriere machen und vielleicht valide Punkte hatten, wird nur nach vorne geschaut - aber bei vollkommener Missachtung wiederkehrender Fehler. Das ist sehr schade und es wäre ein Herzenswunsch, Ventum einmal wieder zu besuchen, Learnings zu reflektieren und klare Probleme zu benennen. Ich bin mir leider ziemlich sicher, dass dies nie geschehen wird, obwohl sehr viele, die diese Bewertung lesen werden, sofort wissen wer sie geschrieben hat. Eine ausgestreckte Hand von jemand, der fast 10 Jahre alles in seiner Macht stehende versucht hat, um das Unternehmen nach vorne zu bringen, muss man eben auch annehmen können - und ich glaube, dafür ist der Stolz zu gross. Die Hand bleibt ausgestreckt...
Ich kenne Ventum bereits seit dem Jahr der Gründung in 2005 und war 9 Jahre dort beschäftigt. In dieser Zeit hatte ich die Möglichkeit, auf zahlreiche Punkte einzuwirken, die dem Unternehmen noch heute im Weg stehen:
1. Kein Vertrieb und keine ernsthafte Erwartung an Mitarbeiter, vertrieblich aktiv zu sein. Wer so tut als ob, wird teils besser behandelt als diejenigen, die wirklich hustlen. Wenn man darauf hinweist, dass es schon auch eine Teamaufgabe ist, wird so getan, als wäre man selber schuld, dass nichts geht. Dieses feste Muster habe ich in den letzten 2-3 Jahren meiner Karriere dort explizit extrapoliert und transparent gemacht. Aber man will es halt nicht glauben.
2. Fehlende Medienkompetenz und ausschliesslich Sichtbarkeit durch diejenigen, welche intrinsisch Dinge treiben. Ventum hat mehrfach exzellente Möglichkeiten gehabt, hier richtig was zu reissen - aber halt nie kapiert, dass man sonst auf der Stelle treten wird. Heute ist das Unternehmen medial unsichtbar.
3. Klares Ansprechen, behandeln und eliminieren toxischer Verhaltensweisen derer, die aufgrund Umsatz und Status meinen, sich wie die Axt im Wald benehmen zu können. Wirtschaftlich etwas zu schaffen und auf dem Leadership-Level eine Pfeiffe zu sein funktioniert aber in dieser Branche grundsätzlich sehr gut, weshalb man unbeirrt daran festhält. Den Stunt, einen unerfahrenen GF einzusetzen, der in den ersten Monaten gleich mal Allüren entwickelt und sich lächerlich macht, sollte man nun auch bitte zurückrollen.
4. Prinzipell sollte von der vordergründig gelebten Harmonie dort abgewichen werden, wo das Nicht-Nachhalten von Beschlüssen echte Konsequenzen hat. Dies müsste jedoch von oben herab gelebt werden, und genau dort geschieht, was man eigentlich um jeden Preis vermeiden will: Dass diejenigen, welche aufgrund von Umsatz das Unternehmen am Laufen halten, nicht accountable sind, sondern nur Ansagen machen dürfen. Die Incentivierung dieser Rollen durch echte KPIs, die nicht im Excel-sheet stehen sondern im Unternehmen durch Kultur und Qualität sichtbar werden, wäre ein Weg, dies zu erreichen.
Für eine Beratung gut, jedoch sehr abhängig von Projekt und Partnern.
Innerhalb der München-Bubble und in Automotive gut, aber mehr nicht.
Man wird nicht verheizt
Interessanterweise exzellent, verrückt, ist aber so.
Das war okay
Nach Aussen groß, nach Innen darf es eher nichts kosten. Übliches Greenwashing, und sehr empflindliche Reaktionen, wenn man es anspricht.
Beratungsdurchschnitt - Mindset: "was mir nichts bringt, unterstütze ich nicht"
Keine aktive Förderung echter Experten, wodurch aus dem Unternehmen halt nie etwas relevantes geworden ist. Extrem schade, weil vermeidbar.
Je nach Partner oder Principal - da war von oberflächlich-druckvoll bis charming-careless vieles dabei. Grundsätzlich hatte ich keinen wirklich guten Vorgesetzten, eher ziemlich komische Persönlichkeiten, die durch Coaching glaubten, ihre Defizite kompensieren zu können.
Soweit alles bestens, wenngleich man Designerstühle auch nach Komfort aussuchen könnte.
Grundsätzlich eher positiv und proaktiv.
Ok, mit dem üblichen Tenor "mehr Frauen" und "mehr Diversität", obwohl davon m.E. genug vorhanden war. Man ist halt woke und findet's toll.
Die muss man sich selber suchen und verteidigen.
Nix.
Wie beschrieben.
Mal charakterlich geeignete Führungskräfte bestellen.
Führungskräfte bezeichnen untergebene als faul und ungebildet.
08/15
Großer Bonus versprochen, aber nur ein Bruchteil ausgezahlt.
Leute werden mit einem System gegenseitiger Bewertungen gegeneinander ausgespielt.
Spielchen und Bloßstellungen. Die Krankheit eines Kollegen wurde in großer Runde breitgetreten und GF hat frei erfundene Regeln im Umgang mit ihm verbreitet. Hoffe, er hat den Laden verklagt. Das Bewertungssystem wird nach Redaktionsschluss nochmal abgeändert, um Druck zu erzeugen.
Ziemlich roh.
Man wahrt den Anschein.
08/15 Kunden nach dem Mund reden.
- Pünktlicher Gehaltseingang
- Schönes Büro
- Wenig Vertrauen in die Angestellten
- Viele Try-Hards, die unter allen Bedingungen versuchen sich nach oben zu boxen
- Themen wie psychologische Sicherheit, Wertschätzung und Offenheit gegenüber dem Mitarbeiter sind nichtpräsent
Die Umstrukturierung hin zu "Yet another consulting company" wird schiefgehen bzw. viele derer, die den "Ventum-Spirit" ausgemacht haben sind schon weg oder sind innerlich schon weg und ziehen sich dementsprechend zurück.
Vergleicht die Feiern, Teamevents und auch einfach nur die Atmosphäre heute mit der von vor drei, vier Jahren. Es ist ein Trauerspiel. Es gab schon immer Bereiche, in denen Menschlichkeit und Miteinander nicht so groß geschrieben wurden, aber diese sind in den letzten anderthalb Jahren dominant geworden. Der Mitarbeiter ist zu einer Zahl geworden, es geht nur darum möglichst viel rauszuholen.
Das fast schon manische Versuchen irgendwie sich neu auszurichten und neu zu erfinden ist Ausdruck der Planlosigkeit.
Meinem Eindruck nach kommt es hier enorm auf den Bereich / Kunden an, in dem man eingesetzt ist. Seit der Restrukturierung in sog. Areas werden die angenehmen Bereiche aber immer weniger.
In ein paar Kontexten wird man geschätzt, aber am Ende ist man eine der verlängerten Werkbänke. Und wenn die Hauptkunden husten, kriegt die Firma eine Lungenembolie.
Machbar, wenn man ein dickes Fell hat. Und das braucht man, sonst ist man schnell bei unbezahlten Überstunden, ständiger erreichbarbarkeit und völliger Selbstaufgabe.
Aus meiner SIcht versucht man hier seit Jahren Feigenblätter zu finden. Faktisch ist man hier aber bestenfalls genauso gut oder schlecht wie andere auch. Gemeinsames Skifahren lässt grüßen. Den sensiblen, bedrohten Naturraum der Alpen leidet.
Wenn man sich anpasst, in kleinem Rahmen möglich. Wer Buzzwords, schicke Folien und Selbstdarstellung kann ist klar im Vorteil.
Das Weiterbildungsbudget ist gut, es ist aber ein Drang dahin zu spüren, dass nur noch Unternehmensdienliche Fortbildungen gemacht werden.
Gibt es, wenn man die richtigen kennt. Gleichzeitig kann man aus meiner Sicht auch genug Kollegen identifizieren, die sich durch Denunziation und Ausbooten Vorteile erhoffen.
Aus meiner Erfahrung heraus eine Farce. In letzter Zeit treten auch die, die wirklich als Führungskraft geeignet waren immer mehr zurück und machen den Weg frei für Seelenverkäufer. Generell deutet das sich Zurückziehen der fähigen Führungskräfte stark darauf hin, dass es im Unternehmen ganz grundlegend nicht mehr funktioniert.
Schönes Büro, Laptop und Smartphone tun ihren Dienst. Meist bekommt man eh Geräte vom Kunden.
Das Büro ist meist leer, das liegt nur bedingt daran, dass Corona das Thema Home Office gepusht hat oder dass alle beim Kunden vor Ort sind. Das leere Büro ist Spiegelbild für die Schieflage in der man ist.
Man kommuniziert viel, so richtig sagen tut man aber nichts. Es werden große Prozesse und Maßnahmen vorgestellt, am Ende bleibt es aber die gleiche Suppe, in der man schon immer schwimmt. Zudem ist der Eindruck, dass gerne kommuniziert wird, es geht aber nicht um Austausch und Dialog, sondern um Vorgaben und Statements.
Ok. In München macht man keine riesen Sprünge, aber es reicht aus.
Es wird wenig dafür getan aus meiner Sicht.
Gibt es, wenn man sich entsprechende Projekte ergattern kann.
Die Arbeit bei Ventum hat und macht mir immer noch Spaß. Es ist ein gutes miteinander. Ich bekomme immer Hilfe und Antworten wenn ich frage. Gleichzeitig habe ich auch das Gefühl, dass die Leute um mich herum auch proaktiv auf mich zukommen und sei es nur zu fragen wie es mir geht.
Für eine Beratung super. Es gibt Projektphasen wo es mehr zu tun gibt, dann sind aber auch alle dabei. Generell ist es für eine Beratung top.
Das Team bei Ventum ist super. Es gibt viele die gemeinsam auch neben dem Projekt Zeit verbringen und sich gegenseitig helfen
Hier merkt man Veränderungen zum Positiven, da viele investiert wurde. Warum die drei Sterne, man merkt das viele sich hier weiterentwickelt haben. Andere tun sich aber noch schwer. Ich bin aber positiv, dass über die Zeit alle hier mitziehen.
Eine der transparentesten Firmen für die ich gearbeitet habe. Es gibt monatliche Unternehmenstermine wo übergreifend Themen der Firma kommuniziert werden.
Auch untereinander und in den Bereichen finden regelmäßig Austausche statt.
Es gibt Leute die lang dabei sind und ganz neu, alle werden gleich geschätzt
Leider einige Punkte
Nimmt eure Werte ernst und achtet mehr auf diese und ersetzt Pseudo- Vorgesetzte durch richtige Führungskräfte, die nicht nur ihre eigenen Ziele und Geldbeutel im Fokus haben
Stark abhängig vom Projekt - zu häufig sehr toxisch. "wir sind eine Familie" - zumindest versucht man dies so vorzutäuschen. Das Resultat: selbstverständliche & unbezahlte Überstunden, ständige Erreichbarkeit, nach dem Feierabend und im Urlaub sowie Druck Ausüben nach dem Top-Down Prinzip, um die MA zu noch mehr Arbeit zu bewegen. Gegenseitige Kontrolle scheinte erwünscht zu sein, denn jeder Mitarbeiter im Projektteam muss jeden anderen bewerten und das anonym. Die Arbeitsatmosphäre war von gegenseitigem Misstrauen geprägt.
Klein und außerhalb des kleinen Ökosystems nicht wirklich bekannt
Kämpft man hart genug, kann man eine Balance erreichen...
Oft bekommt man das Gefühl es wird pro- aktiv nach Gründen gesucht Mitarbeiter klein zu halten... Sieht man vor allem daran, wie schnell ehemalige Mitarbeiter bei neuen Arbeitgebern die Karriereleiter hochwandern. Das jährliche Trainingsbudget ist gut, doch wird auch dies neuerdings gerne durch die sogn. Captains reglementiert - ein no Go betrachtet man die Werte, die angeblich gelebt werden.
Okayisch, so lange man außerhalb von München lebt. Auch das Gehalt bzw die Gehaltsentwicklung wird's steht's versucht im Endjahresgespräch durch verschiedenste (Schein-)Argumente klein zuhalten
Sehr kontrovers und negativ geprägt durch die gegenseitige Bewertungen und dem persönlichen/ eigenen Zielvorstellungen.
Wenn man sich anpasst und kuscht, ist alles in Ordnung. Tut man dies nicht, wird man sukzessive "motiviert" sich doch nach einer Alternative umzusehen... Oder wird der nächste Kandidat für #Bossing und #Mobbing
Eigentlich relativ offen, aber stark abhängig vom Karrierelevel
Nach außen ja, innen nein
Wenn man weiß wie, kann man eigenverantwortlich, relativ in Ruhe arbeiten und entsprechend vorankommen.
Der Wasserkopf wird größer und größer und lähmt eine produktive Arbeitsweise immer weiter.
Wieder wird umgeplant, wieder werden Sachen wie Entwicklungsvereinbarungen mit noch mehr Wasserkopf belegt und wieder zeigt sich: Es gibt zu viele Partner, Principals und Manager. Diese müssen sich bespaßen und mit immer neuen Ideen ihre Daseinsberechtigung aufs Neue unter Beweis stellen. Würden diese internen Planungs-, Kontroll- und Diskussionsorgien durch wertschöpfende Arbeit ersetzt, käme die Firma weiter.
So wird an immer neuen internen Prozessen gebaut, die die produktive Arbeit noch weiter zurückdrängen. Derweil werden neue Kollegen gerne mal im Projekt verheizt, hat der Verantwortliche Manager gerade doch viel mehr damit zu tun, sich neue Titel, Pfade oder Karrieremodelle in internen, sich selbsterhaltenden Diskussionsrunden auszutüfteln.
Hängt vom Projekt und den Kreisen ab, in denen man sich bewegt. Man kann es sich aber einrichten.
Wer gut performed, wird vom Kunden geschätzt. Die Firma Ventum ist beim Kunden aber auch nur eine Nummer, den Mehrwert schafft der einzelne Berater, der dann auch wieder eingekauft wird. Ventum als Firma ist ein Nobody.
Durchaus vorhanden, sobald man aber weiterkommen will zählt vor allem die "Extrameile" in Form von Überstunden, nicht so sehr die Qualität der Arbeit. Das Thema "Vertrauensarbeitszeit" ist so oder so eine Lachplatte.
Kennt man die Richtigen, ist es okay.
Hängt stark davon ab, wo man unterwegs ist. Kennt man die Richtigen, kommt man mit einem guten Gehalt davon, kennt man sie nicht, ist man für Münchener Verältnisse unterbezahlt und kommt nicht voran.
Der neueste Vorstoß bzgl. Gewinnbeteiligung zeigt mal wieder, dass viele gut bezahlte Manager und andere höhrere Pöstchen versuchen, ihre Schäfchen ins Trockene zu bringen.
Viele Feigenblätter. Inwiefern man die jährliche Firmenskitour noch braucht, wenn man sonst so sehr wert auf CO2-Neutralität legt, ich weiß es nicht.
Teilweise da, teilweise aber auch sehr viel Politik und Ränkespiele.
Gibt nur wenige, daher neutral
Stark abhängig von den Personen, definitiv aber zu viele, die vom stark strapazierten Thema Leadership und Adult-To-Adult keine Ahnung haben
Beim Kunden oft prekär, das Ventum-eigene Office ist okay.
Unterirdisch. Was in den Führungskreisen ausgekocht wird, landet im Rahmen von zwei, drei großen Terminen im Jahr a la "Vogel friss oder stirb" in den "niederen" Rängen, die sich zu arrangieren haben.
Wie in vielen Beratungen dann doch stark durch den Typus "Alter, weißer Mann" geprägt.
Kann man sich beschaffen, wenn man weiß wie.
Ich freue mich immer mit meinen Kolleg:innen zusammenzuarbeiten. Auf den Projekten und in der Firma sind wir ein gutes Team.
Es ist eine Mittelständige Beratung und damit haben wir die Probleme die alle in diesem Bereich haben. Unser Marketing macht aber einen tollen Job um hier das Image was wir bei den Kunden haben auch nach außen zu tragen.
Wie jemand zuvor es schon beschrieben hat, für eine Beratung sehr gut. Auf Consultant Ebene haben wir eine Überstundenregelung. Dazu gibt es durch das Projektgeschäft natürlich auch mal Hochphasen, aber danach kann man in Absprache mit seinem Projekt Lead diese wieder ausgleichen.
Ich hatte hier nie Themen. Wenn es Themen gab konnte man die immer sehr offen ansprechen.
Ende letzten Jahres gab es Anpassungen in der Organisation. Hier finden viele das mehr kommuniziert werden muss. Im Vergleich zu anderen Firmen wo ich war, sehe ich aber, dass hier sehr viel kommuniziert wird. Dazu kann man auch immer direkt mit Verantwortlichen sprechen.
Es kommt immer auf das Projekt an, aber grundsätzlich bietet das jedes Projekt. Sollten die Entwicklungsmöglichkeiten in einem Projekt mal nicht mehr gegen sein, kann man dies offen mit dem Projekt Lead ansprechen und man schaut, ob es eine andere Rolle im Projekt oder ein anderes Projekt in Frage kommt.
Bei unseren Kunden sehr hoch im Kurs. Darüber hinaus arbeitet man daran das Image auch weiterzutragen.
Für eine Beratung super!
Insgesamt ein junges Unternehmen dazu kommen aber sehr viele Kolleg:innen die lange dabei sind.
Alle Führungskräfte durchlaufen ein Leadership Programm. Das neue gelernte merke ich auch in den Projekten und im Umgang miteinander.
Hier sollte man weitermachen und wie geplant auch die jeweiligen Projektmitarbeitenden einbinden
Es gibt regelmäßig Updates und ja manchmal könnte mehr Zeit eingeplant werden. Im Vergleich zu anderen Unternehmen wird hier aber sehr viel Wert gelegt zu kommunizieren.
Wenn ich etwas adressieren will, stehen die (nicht vorhandenen Türen) immer offen. Das gilt auch hoch bis zum Geschäftsführer
Nichts mehr
Wenn ich da anfangen würde, würde diese Bewertung 10 Seiten lang
Alles
Sie war mal gut, jetzt nicht mehr
Das Weiterbildung Budget ist wirklich großzügig
War auch einmal besser, inzwischen jeder gegen jeden
Da spreche ich lieber nicht darüber, sonst müsste ich....
Das Office ist sehr modern und gut ausgerüstet
Gibt es eine?
Nicht mehr viel, ich verspreche mir etwas vom geplanten Change nächstes Jahr
Ich weiß tatsächlich nicht mehr, wem ich außer meiner Hand voll direkter Kollegen vertrauen kann. Man weiß nicht mehr, ob ehrlich mit einem umgegangen wird.
Hört auf, diese sofort erkennbaren, positiven Fake-Bewertungen auf Kununu zu schreiben, als wäre Ventum die Insel der Seligen. Und lasst keine Kommentierung von HR zu, wenn sowieso nur beschwichtigt wird. Eine 4.x Bewertung ist nicht mehr realistisch und auch das aktive Löschen-lassen von Bewertungen wird gesehen und führt zu keinem guten Image, es schadet nur.
Die letzte Bewertung "Wasser predigen und Wein trinken oder die zunehmende Entfernung zu den eigenen Werten" trifft den aktuellen Stand bei uns sehr gut, wurde jedoch auf eine Weise von HR kommentiert, dass sie einfach nicht stehen bleiben kann.
Ich bin schon mehr als 5 Jahre dabei und habe Glück, dass meine Kundensituation und meine Kollegen top sind. Dadurch habe ich bisher nicht viel zu Meckern gehabt. Was aber nun geschieht, ist genau das, was in der Bewertung steht: Die Realität passt nicht mehr zu dem, was man sich selber auf die Fahne schreibt.
Der Kommentar von HR bzgl. Vorgesetztenverhalten ist ein gutes Beispiel - es gibt einfach ganz klar gewisse Principals und Partner, die sich extrem abfällig und damit den Ruf der Mitarbeiter schädigend verhalten. Da ich selber Mitglied vom Managerkreis bin kann ich auch sagen, dass ein aktives Ansprechen dieser Missstände zu absolut nichts führt, und zwar wiederholt. Es ist bezeichnend, dass ausgerechnet HR und dann auch noch eine sehr frisch eingestiegene Person sich erdreistet, hier so zu tun als wäre das kein Problem. Aus diesem Grund schauen sich immer mehr Leute um, und ich werde es jetzt wohl auch tun.
Gut bis Unbekannt, Brand Building ist leider mal wieder vom Tisch
Der Punkt ist ein weiteres Beispiel, welches man nicht stehen lassen kann. Es wird faktisch aktiv darauf hin gewirkt, dass Leute wieder ins Büro kommen. Und zwar auf verschiedene Art und Weise:
- "Kommt nie ins Büro"-Labeln von Mitarbeitern und somit Aussortieren
- Aktives Nachtelefonieren von Leuten, warum sie nicht zu Teamevents gekommen sind (die man komplett mit Absicht nur Onsite gemacht hat!)
- Beschuldigen von Kollegen, die selten da sind und "ihrer Vorbildfunktion" somit nicht nachkommen
- Aufzwingen von Vor-Ort Gesprächen trotzt klarem Vortragen von Bedenken
Diese subtile Beeinflussung bei gleichzeitigem Vorgaukeln einer komplett flexiblen Arbeitsgestaltung ist sowas von daneben, einfach nur peinlich.
Zudem schalten gewisse Leute dann auf Block und kommen seltener, oder, und das ist ganz schlimm, sie sitzen irgendwo im 8. OG und tippen auf Whatsapp in den Gruppen, wie sehr sie hier am liebsten weg wollen. Harter Tobak, aber leider die absolute Realität. Und es führt dazu, dass immer mehr Leute psychisch durch sind und öfter fehlen.
Hier kann man tatsächlich nicht meckern, auch das Schulungsbudget und die Vielfalt der Angebote sind schon ziemlich gut.
Für mich okay, was aber auch an meinem Projekt liegt und ich so Anteile erhalte, die mein Gehalt komplettieren.
Nur das, was nach Außen auch Punkte bringt. Wenn man genauer hinsieht, leider nur Aufgesetztes. Man kann Werte halt nicht simulieren - bzw. nur kurz und für die, die neu hinzukommen. Dennoch sind der Wechsel zur Bohnenmaschine und das Abschaffen von Nespresso sehr gut und auch die Sportangebote sind wirklich top.
Je nach Team sehr gut, auf meinem Projekt und in meiner VEx passt es.
Der Punkt aus der genannten Bewertung bzgl. "Vorteile ziehen" stimmt, ist in der Branche aber nicht unüblich. Alles in allem fühle ich mich da soweit wohl. Wirtschaft ist und bleibt ein Thema wo Konkurrenz nicht ausbleibt, aber hier ist es wirklich noch okay.
Entwickle dich weiter, sonst bist du weniger wert als junge Leute, die Trendthemen besetzen
Ständiges Ändern von Rollen, Übergriffigkeiten zwischen den obersten Leuten und klares Ausgrenzen von Kollegen auf derselben Ebene, und zwar auch noch ganz offen kommuniziert - "damit man schneller auf einen Nenner kommt". Dabei wird aber vergessen, dass die Leute auch kommunizieren und somit vollkommen transparent wird, was man hier spielt. Wer sagt, dass sich die Firma nicht positiv verändert und gewisse Muster hinterfragt gehören, wird teils richtig scharf angegangen. Das hat System und ist toxisch, es schadet dem ganzen Unternehmen.
Hier ist auch das "Argument" Leadership-Coaching gut getroffen. Man kann nicht aus jedem eine Führungskraft machen. Allerdings glaubt man das bei uns tatsächlich. Als Ergebnis hat man Leute, die außer Ventum keine Erfahrung mitbringen und ständig in Fettnäpfchen treten. Total peinlich, doch wie damit umgegangen wird, toppt das Ganze sogar noch: "Achso, ja also wenn das von XY nicht gut war, ist das ja wichtiges Feedback für ihn" - nein, man sollte nicht irgendwen als Führungskraft hinstellen und dann, wenn er was falsch macht, mit Feedback kommen - sondern jemand positionieren, der gewissen Quatsch einfach nicht versemmelt. Ein irres Experiment!
Ausstattung und Büro sind gut, vor allem die neuen Tische und Monitore.
Der Punkt aus der genannten Bewertung ist absolut korrekt: Das, wofür Ventum einmal stand, ist nicht mehr vorhanden. Aktives Kommunizieren bedeutet noch keine gute Kommunikation. Es wird nämlich in die andere Richtung überhaupt nicht zugehört. Das habe ich auch in meinem YER wieder gemerkt. Man kann x-mal über Probleme sprechen, sich in Open-Hours mit Standardantworten abspeisen lassen und in den Mitarbeiterbefragungen sagen, wo die Probleme liegen. Wenn aber nichts passiert und man feststellt, dass es einfach nur eine Meckerbox für Kritik sein soll welche am Ende wieder entleert wird, merken Mitarbeiter halt schnell, dass sich "etwas sagen" überhaupt nicht lohnt.
Im Gegenteil: Ein Kollege wurde nach dem aktiven Äußern von Kritik schon mehrmals auf dem Firmenhandy angerufen und zurechtgewiesen, was natürlich ein komplettes Desaster ist. Schämt Euch, wenn ihr Rückgrat hättet würdet ihr den Diskurs offen führen und nicht unter der Hand.
Wird hier auf die Frauenquote reduziert
Wenn man einen interessanten Kunden hat ja, intern auch okay
So verdient kununu Geld.