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kununu Prüfprozess
39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Super Branding, immer wieder gute Visionen, und interessanterweise auch Zusammenhalt, wenn es echt eng wurde. Profis schaffen das aber vor allem dann, wenn es nicht eng ist und erreichen so Wachstum. Ich glaube nach wie vor an das Potential und wäre sogar bereit, einmal einen Tag vorbeizukommen um meine Gedanken nach gut 2 Jahren Abstand konstruktiv zu teilen.
In der langen Zeit bei Ventum habe ich es zum Glück immer wieder geschafft, mit den relevanten Menschen on the same page zu kommen. Leider blieb es bei individuellen Verbesserungen, die durch ganzheitlich vorhandene Probleme wiederum nicht ausgeschöpft werden konnten. Es bringt halt nichts, wenn man Vorteile bekommt, die durch ein schlechtes Ökosystem beeinträchtigt werden.
Offensichtliches gegen die Wand fahren und Ignoranz gegenüber Mitarbeitern, die wirklich etwas ändern könnten. Anstelle das Muster zu erkennen, dass diese nach dem Verlassen der Firma in anderen Unternehmen richtig Karriere machen und vielleicht valide Punkte hatten, wird nur nach vorne geschaut - aber bei vollkommener Missachtung wiederkehrender Fehler. Das ist sehr schade und es wäre ein Herzenswunsch, Ventum einmal wieder zu besuchen, Learnings zu reflektieren und klare Probleme zu benennen. Ich bin mir leider ziemlich sicher, dass dies nie geschehen wird, obwohl sehr viele, die diese Bewertung lesen werden, sofort wissen wer sie geschrieben hat. Eine ausgestreckte Hand von jemand, der fast 10 Jahre alles in seiner Macht stehende versucht hat, um das Unternehmen nach vorne zu bringen, muss man eben auch annehmen können - und ich glaube, dafür ist der Stolz zu gross. Die Hand bleibt ausgestreckt...
Ich kenne Ventum bereits seit dem Jahr der Gründung in 2005 und war 9 Jahre dort beschäftigt. In dieser Zeit hatte ich die Möglichkeit, auf zahlreiche Punkte einzuwirken, die dem Unternehmen noch heute im Weg stehen:
1. Kein Vertrieb und keine ernsthafte Erwartung an Mitarbeiter, vertrieblich aktiv zu sein. Wer so tut als ob, wird teils besser behandelt als diejenigen, die wirklich hustlen. Wenn man darauf hinweist, dass es schon auch eine Teamaufgabe ist, wird so getan, als wäre man selber schuld, dass nichts geht. Dieses feste Muster habe ich in den letzten 2-3 Jahren meiner Karriere dort explizit extrapoliert und transparent gemacht. Aber man will es halt nicht glauben.
2. Fehlende Medienkompetenz und ausschliesslich Sichtbarkeit durch diejenigen, welche intrinsisch Dinge treiben. Ventum hat mehrfach exzellente Möglichkeiten gehabt, hier richtig was zu reissen - aber halt nie kapiert, dass man sonst auf der Stelle treten wird. Heute ist das Unternehmen medial unsichtbar.
3. Klares Ansprechen, behandeln und eliminieren toxischer Verhaltensweisen derer, die aufgrund Umsatz und Status meinen, sich wie die Axt im Wald benehmen zu können. Wirtschaftlich etwas zu schaffen und auf dem Leadership-Level eine Pfeiffe zu sein funktioniert aber in dieser Branche grundsätzlich sehr gut, weshalb man unbeirrt daran festhält. Den Stunt, einen unerfahrenen GF einzusetzen, der in den ersten Monaten gleich mal Allüren entwickelt und sich lächerlich macht, sollte man nun auch bitte zurückrollen.
4. Prinzipell sollte von der vordergründig gelebten Harmonie dort abgewichen werden, wo das Nicht-Nachhalten von Beschlüssen echte Konsequenzen hat. Dies müsste jedoch von oben herab gelebt werden, und genau dort geschieht, was man eigentlich um jeden Preis vermeiden will: Dass diejenigen, welche aufgrund von Umsatz das Unternehmen am Laufen halten, nicht accountable sind, sondern nur Ansagen machen dürfen. Die Incentivierung dieser Rollen durch echte KPIs, die nicht im Excel-sheet stehen sondern im Unternehmen durch Kultur und Qualität sichtbar werden, wäre ein Weg, dies zu erreichen.
Für eine Beratung gut, jedoch sehr abhängig von Projekt und Partnern.
Innerhalb der München-Bubble und in Automotive gut, aber mehr nicht.
Man wird nicht verheizt
Interessanterweise exzellent, verrückt, ist aber so.
Das war okay
Nach Aussen groß, nach Innen darf es eher nichts kosten. Übliches Greenwashing, und sehr empflindliche Reaktionen, wenn man es anspricht.
Beratungsdurchschnitt - Mindset: "was mir nichts bringt, unterstütze ich nicht"
Keine aktive Förderung echter Experten, wodurch aus dem Unternehmen halt nie etwas relevantes geworden ist. Extrem schade, weil vermeidbar.
Je nach Partner oder Principal - da war von oberflächlich-druckvoll bis charming-careless vieles dabei. Grundsätzlich hatte ich keinen wirklich guten Vorgesetzten, eher ziemlich komische Persönlichkeiten, die durch Coaching glaubten, ihre Defizite kompensieren zu können.
Soweit alles bestens, wenngleich man Designerstühle auch nach Komfort aussuchen könnte.
Grundsätzlich eher positiv und proaktiv.
Ok, mit dem üblichen Tenor "mehr Frauen" und "mehr Diversität", obwohl davon m.E. genug vorhanden war. Man ist halt woke und findet's toll.
Die muss man sich selber suchen und verteidigen.
Nix.
Wie beschrieben.
Mal charakterlich geeignete Führungskräfte bestellen.
Führungskräfte bezeichnen untergebene als faul und ungebildet.
08/15
Großer Bonus versprochen, aber nur ein Bruchteil ausgezahlt.
Leute werden mit einem System gegenseitiger Bewertungen gegeneinander ausgespielt.
Spielchen und Bloßstellungen. Die Krankheit eines Kollegen wurde in großer Runde breitgetreten und GF hat frei erfundene Regeln im Umgang mit ihm verbreitet. Hoffe, er hat den Laden verklagt. Das Bewertungssystem wird nach Redaktionsschluss nochmal abgeändert, um Druck zu erzeugen.
Ziemlich roh.
Man wahrt den Anschein.
08/15 Kunden nach dem Mund reden.
- Pünktlicher Gehaltseingang
- Schönes Büro
- Wenig Vertrauen in die Angestellten
- Viele Try-Hards, die unter allen Bedingungen versuchen sich nach oben zu boxen
- Themen wie psychologische Sicherheit, Wertschätzung und Offenheit gegenüber dem Mitarbeiter sind nichtpräsent
Die Umstrukturierung hin zu "Yet another consulting company" wird schiefgehen bzw. viele derer, die den "Ventum-Spirit" ausgemacht haben sind schon weg oder sind innerlich schon weg und ziehen sich dementsprechend zurück.
Vergleicht die Feiern, Teamevents und auch einfach nur die Atmosphäre heute mit der von vor drei, vier Jahren. Es ist ein Trauerspiel. Es gab schon immer Bereiche, in denen Menschlichkeit und Miteinander nicht so groß geschrieben wurden, aber diese sind in den letzten anderthalb Jahren dominant geworden. Der Mitarbeiter ist zu einer Zahl geworden, es geht nur darum möglichst viel rauszuholen.
Das fast schon manische Versuchen irgendwie sich neu auszurichten und neu zu erfinden ist Ausdruck der Planlosigkeit.
Meinem Eindruck nach kommt es hier enorm auf den Bereich / Kunden an, in dem man eingesetzt ist. Seit der Restrukturierung in sog. Areas werden die angenehmen Bereiche aber immer weniger.
In ein paar Kontexten wird man geschätzt, aber am Ende ist man eine der verlängerten Werkbänke. Und wenn die Hauptkunden husten, kriegt die Firma eine Lungenembolie.
Machbar, wenn man ein dickes Fell hat. Und das braucht man, sonst ist man schnell bei unbezahlten Überstunden, ständiger erreichbarbarkeit und völliger Selbstaufgabe.
Aus meiner SIcht versucht man hier seit Jahren Feigenblätter zu finden. Faktisch ist man hier aber bestenfalls genauso gut oder schlecht wie andere auch. Gemeinsames Skifahren lässt grüßen. Den sensiblen, bedrohten Naturraum der Alpen leidet.
Wenn man sich anpasst, in kleinem Rahmen möglich. Wer Buzzwords, schicke Folien und Selbstdarstellung kann ist klar im Vorteil.
Das Weiterbildungsbudget ist gut, es ist aber ein Drang dahin zu spüren, dass nur noch Unternehmensdienliche Fortbildungen gemacht werden.
Gibt es, wenn man die richtigen kennt. Gleichzeitig kann man aus meiner Sicht auch genug Kollegen identifizieren, die sich durch Denunziation und Ausbooten Vorteile erhoffen.
Aus meiner Erfahrung heraus eine Farce. In letzter Zeit treten auch die, die wirklich als Führungskraft geeignet waren immer mehr zurück und machen den Weg frei für Seelenverkäufer. Generell deutet das sich Zurückziehen der fähigen Führungskräfte stark darauf hin, dass es im Unternehmen ganz grundlegend nicht mehr funktioniert.
Schönes Büro, Laptop und Smartphone tun ihren Dienst. Meist bekommt man eh Geräte vom Kunden.
Das Büro ist meist leer, das liegt nur bedingt daran, dass Corona das Thema Home Office gepusht hat oder dass alle beim Kunden vor Ort sind. Das leere Büro ist Spiegelbild für die Schieflage in der man ist.
Man kommuniziert viel, so richtig sagen tut man aber nichts. Es werden große Prozesse und Maßnahmen vorgestellt, am Ende bleibt es aber die gleiche Suppe, in der man schon immer schwimmt. Zudem ist der Eindruck, dass gerne kommuniziert wird, es geht aber nicht um Austausch und Dialog, sondern um Vorgaben und Statements.
Ok. In München macht man keine riesen Sprünge, aber es reicht aus.
Es wird wenig dafür getan aus meiner Sicht.
Gibt es, wenn man sich entsprechende Projekte ergattern kann.
Leider einige Punkte
Nimmt eure Werte ernst und achtet mehr auf diese und ersetzt Pseudo- Vorgesetzte durch richtige Führungskräfte, die nicht nur ihre eigenen Ziele und Geldbeutel im Fokus haben
Stark abhängig vom Projekt - zu häufig sehr toxisch. "wir sind eine Familie" - zumindest versucht man dies so vorzutäuschen. Das Resultat: selbstverständliche & unbezahlte Überstunden, ständige Erreichbarkeit, nach dem Feierabend und im Urlaub sowie Druck Ausüben nach dem Top-Down Prinzip, um die MA zu noch mehr Arbeit zu bewegen. Gegenseitige Kontrolle scheinte erwünscht zu sein, denn jeder Mitarbeiter im Projektteam muss jeden anderen bewerten und das anonym. Die Arbeitsatmosphäre war von gegenseitigem Misstrauen geprägt.
Klein und außerhalb des kleinen Ökosystems nicht wirklich bekannt
Kämpft man hart genug, kann man eine Balance erreichen...
Oft bekommt man das Gefühl es wird pro- aktiv nach Gründen gesucht Mitarbeiter klein zu halten... Sieht man vor allem daran, wie schnell ehemalige Mitarbeiter bei neuen Arbeitgebern die Karriereleiter hochwandern. Das jährliche Trainingsbudget ist gut, doch wird auch dies neuerdings gerne durch die sogn. Captains reglementiert - ein no Go betrachtet man die Werte, die angeblich gelebt werden.
Okayisch, so lange man außerhalb von München lebt. Auch das Gehalt bzw die Gehaltsentwicklung wird's steht's versucht im Endjahresgespräch durch verschiedenste (Schein-)Argumente klein zuhalten
Sehr kontrovers und negativ geprägt durch die gegenseitige Bewertungen und dem persönlichen/ eigenen Zielvorstellungen.
Wenn man sich anpasst und kuscht, ist alles in Ordnung. Tut man dies nicht, wird man sukzessive "motiviert" sich doch nach einer Alternative umzusehen... Oder wird der nächste Kandidat für #Bossing und #Mobbing
Eigentlich relativ offen, aber stark abhängig vom Karrierelevel
Nach außen ja, innen nein
Das Unternehmen bietet ein modernes, gut ausgestattetes Office mit einer angenehmen Arbeitsumgebung.
Die Unternehmenskultur wird nach außen als offen, transparent und leistungsorientiert kommuniziert. Tatsächlich spielen interne Netzwerke eine größere Rolle als objektive Leistung. Karrierewege sind nicht immer klar definiert, und Beförderungen scheinen teilweise mehr von persönlichen Beziehungen als von nachweisbarer Performance abzuhängen.
Bisherige Umstrukturierungen kritisch reflektieren – nicht jede Änderung hat einen Mehrwert geschaffen.
Die beiden letzten Bewertungen kann ich so unterschreiben. Viele der beschriebenen Punkte decken sich mit meinen eigenen Erfahrungen.
Oberflächlich betrachtet ist die Atmosphäre kollegial, doch interne Politik und strategische Beziehungen haben einen erheblichen Einfluss auf das Arbeitsklima. Der Flurfunk ist ausgeprägt, und es gibt Fälle, in denen Mitarbeitende, die nicht ins „Netzwerk“ passen, systematisch übergangen oder aus Entscheidungsprozessen ausgeschlossen werden.
Theoretisch gibt es eine Vertrauensarbeitszeit, in der Praxis bedeutet das aber oft, dass sich Überstunden ansammeln – insbesondere für diejenigen, die weiterkommen wollen. Wer eine klare Grenze zieht, muss sich darauf einstellen, dass dies als fehlendes Engagement ausgelegt wird. Die Balance hängt stark vom jeweiligen Projekt ab.
Die offiziell propagierten Karrierepfade kollidieren teilweise mit der gelebten Realität. Objektive Leistung ist nicht immer ausschlaggebend – vielmehr scheint es darum zu gehen, ob man die richtigen Leute kennt und sich geschickt positioniert. Während einige dadurch schnell aufsteigen, bleiben andere trotz harter Arbeit auf der Strecke.
Das Gehalt ist für Münchner Verhältnisse eher durchschnittlich, kann aber – abhängig von Verhandlungsgeschick und Netzwerk – auch gut ausfallen. Leistung allein reicht jedoch nicht immer für eine angemessene Erhöhung.
Stark abhängig von der jeweiligen Person – es gibt einige kompetente Führungskräfte, aber auch viele, die vor allem aufgrund ihrer langen Betriebszugehörigkeit oder internen Netzwerke in Führungspositionen gelangt sind.
Das Unternehmen ist – wie viele Beratungen – stark von einem bestimmten Typus geprägt.
Wenn man weiß wie, kann man eigenverantwortlich, relativ in Ruhe arbeiten und entsprechend vorankommen.
Der Wasserkopf wird größer und größer und lähmt eine produktive Arbeitsweise immer weiter.
Wieder wird umgeplant, wieder werden Sachen wie Entwicklungsvereinbarungen mit noch mehr Wasserkopf belegt und wieder zeigt sich: Es gibt zu viele Partner, Principals und Manager. Diese müssen sich bespaßen und mit immer neuen Ideen ihre Daseinsberechtigung aufs Neue unter Beweis stellen. Würden diese internen Planungs-, Kontroll- und Diskussionsorgien durch wertschöpfende Arbeit ersetzt, käme die Firma weiter.
So wird an immer neuen internen Prozessen gebaut, die die produktive Arbeit noch weiter zurückdrängen. Derweil werden neue Kollegen gerne mal im Projekt verheizt, hat der Verantwortliche Manager gerade doch viel mehr damit zu tun, sich neue Titel, Pfade oder Karrieremodelle in internen, sich selbsterhaltenden Diskussionsrunden auszutüfteln.
Hängt vom Projekt und den Kreisen ab, in denen man sich bewegt. Man kann es sich aber einrichten.
Wer gut performed, wird vom Kunden geschätzt. Die Firma Ventum ist beim Kunden aber auch nur eine Nummer, den Mehrwert schafft der einzelne Berater, der dann auch wieder eingekauft wird. Ventum als Firma ist ein Nobody.
Durchaus vorhanden, sobald man aber weiterkommen will zählt vor allem die "Extrameile" in Form von Überstunden, nicht so sehr die Qualität der Arbeit. Das Thema "Vertrauensarbeitszeit" ist so oder so eine Lachplatte.
Kennt man die Richtigen, ist es okay.
Hängt stark davon ab, wo man unterwegs ist. Kennt man die Richtigen, kommt man mit einem guten Gehalt davon, kennt man sie nicht, ist man für Münchener Verältnisse unterbezahlt und kommt nicht voran.
Der neueste Vorstoß bzgl. Gewinnbeteiligung zeigt mal wieder, dass viele gut bezahlte Manager und andere höhrere Pöstchen versuchen, ihre Schäfchen ins Trockene zu bringen.
Viele Feigenblätter. Inwiefern man die jährliche Firmenskitour noch braucht, wenn man sonst so sehr wert auf CO2-Neutralität legt, ich weiß es nicht.
Teilweise da, teilweise aber auch sehr viel Politik und Ränkespiele.
Gibt nur wenige, daher neutral
Stark abhängig von den Personen, definitiv aber zu viele, die vom stark strapazierten Thema Leadership und Adult-To-Adult keine Ahnung haben
Beim Kunden oft prekär, das Ventum-eigene Office ist okay.
Unterirdisch. Was in den Führungskreisen ausgekocht wird, landet im Rahmen von zwei, drei großen Terminen im Jahr a la "Vogel friss oder stirb" in den "niederen" Rängen, die sich zu arrangieren haben.
Wie in vielen Beratungen dann doch stark durch den Typus "Alter, weißer Mann" geprägt.
Kann man sich beschaffen, wenn man weiß wie.
Nichts mehr
Wenn ich da anfangen würde, würde diese Bewertung 10 Seiten lang
Alles
Sie war mal gut, jetzt nicht mehr
Das Weiterbildung Budget ist wirklich großzügig
War auch einmal besser, inzwischen jeder gegen jeden
Da spreche ich lieber nicht darüber, sonst müsste ich....
Das Office ist sehr modern und gut ausgerüstet
Gibt es eine?
Nicht mehr viel, ich verspreche mir etwas vom geplanten Change nächstes Jahr
Ich weiß tatsächlich nicht mehr, wem ich außer meiner Hand voll direkter Kollegen vertrauen kann. Man weiß nicht mehr, ob ehrlich mit einem umgegangen wird.
Hört auf, diese sofort erkennbaren, positiven Fake-Bewertungen auf Kununu zu schreiben, als wäre Ventum die Insel der Seligen. Und lasst keine Kommentierung von HR zu, wenn sowieso nur beschwichtigt wird. Eine 4.x Bewertung ist nicht mehr realistisch und auch das aktive Löschen-lassen von Bewertungen wird gesehen und führt zu keinem guten Image, es schadet nur.
Die letzte Bewertung "Wasser predigen und Wein trinken oder die zunehmende Entfernung zu den eigenen Werten" trifft den aktuellen Stand bei uns sehr gut, wurde jedoch auf eine Weise von HR kommentiert, dass sie einfach nicht stehen bleiben kann.
Ich bin schon mehr als 5 Jahre dabei und habe Glück, dass meine Kundensituation und meine Kollegen top sind. Dadurch habe ich bisher nicht viel zu Meckern gehabt. Was aber nun geschieht, ist genau das, was in der Bewertung steht: Die Realität passt nicht mehr zu dem, was man sich selber auf die Fahne schreibt.
Der Kommentar von HR bzgl. Vorgesetztenverhalten ist ein gutes Beispiel - es gibt einfach ganz klar gewisse Principals und Partner, die sich extrem abfällig und damit den Ruf der Mitarbeiter schädigend verhalten. Da ich selber Mitglied vom Managerkreis bin kann ich auch sagen, dass ein aktives Ansprechen dieser Missstände zu absolut nichts führt, und zwar wiederholt. Es ist bezeichnend, dass ausgerechnet HR und dann auch noch eine sehr frisch eingestiegene Person sich erdreistet, hier so zu tun als wäre das kein Problem. Aus diesem Grund schauen sich immer mehr Leute um, und ich werde es jetzt wohl auch tun.
Gut bis Unbekannt, Brand Building ist leider mal wieder vom Tisch
Der Punkt ist ein weiteres Beispiel, welches man nicht stehen lassen kann. Es wird faktisch aktiv darauf hin gewirkt, dass Leute wieder ins Büro kommen. Und zwar auf verschiedene Art und Weise:
- "Kommt nie ins Büro"-Labeln von Mitarbeitern und somit Aussortieren
- Aktives Nachtelefonieren von Leuten, warum sie nicht zu Teamevents gekommen sind (die man komplett mit Absicht nur Onsite gemacht hat!)
- Beschuldigen von Kollegen, die selten da sind und "ihrer Vorbildfunktion" somit nicht nachkommen
- Aufzwingen von Vor-Ort Gesprächen trotzt klarem Vortragen von Bedenken
Diese subtile Beeinflussung bei gleichzeitigem Vorgaukeln einer komplett flexiblen Arbeitsgestaltung ist sowas von daneben, einfach nur peinlich.
Zudem schalten gewisse Leute dann auf Block und kommen seltener, oder, und das ist ganz schlimm, sie sitzen irgendwo im 8. OG und tippen auf Whatsapp in den Gruppen, wie sehr sie hier am liebsten weg wollen. Harter Tobak, aber leider die absolute Realität. Und es führt dazu, dass immer mehr Leute psychisch durch sind und öfter fehlen.
Hier kann man tatsächlich nicht meckern, auch das Schulungsbudget und die Vielfalt der Angebote sind schon ziemlich gut.
Für mich okay, was aber auch an meinem Projekt liegt und ich so Anteile erhalte, die mein Gehalt komplettieren.
Nur das, was nach Außen auch Punkte bringt. Wenn man genauer hinsieht, leider nur Aufgesetztes. Man kann Werte halt nicht simulieren - bzw. nur kurz und für die, die neu hinzukommen. Dennoch sind der Wechsel zur Bohnenmaschine und das Abschaffen von Nespresso sehr gut und auch die Sportangebote sind wirklich top.
Je nach Team sehr gut, auf meinem Projekt und in meiner VEx passt es.
Der Punkt aus der genannten Bewertung bzgl. "Vorteile ziehen" stimmt, ist in der Branche aber nicht unüblich. Alles in allem fühle ich mich da soweit wohl. Wirtschaft ist und bleibt ein Thema wo Konkurrenz nicht ausbleibt, aber hier ist es wirklich noch okay.
Entwickle dich weiter, sonst bist du weniger wert als junge Leute, die Trendthemen besetzen
Ständiges Ändern von Rollen, Übergriffigkeiten zwischen den obersten Leuten und klares Ausgrenzen von Kollegen auf derselben Ebene, und zwar auch noch ganz offen kommuniziert - "damit man schneller auf einen Nenner kommt". Dabei wird aber vergessen, dass die Leute auch kommunizieren und somit vollkommen transparent wird, was man hier spielt. Wer sagt, dass sich die Firma nicht positiv verändert und gewisse Muster hinterfragt gehören, wird teils richtig scharf angegangen. Das hat System und ist toxisch, es schadet dem ganzen Unternehmen.
Hier ist auch das "Argument" Leadership-Coaching gut getroffen. Man kann nicht aus jedem eine Führungskraft machen. Allerdings glaubt man das bei uns tatsächlich. Als Ergebnis hat man Leute, die außer Ventum keine Erfahrung mitbringen und ständig in Fettnäpfchen treten. Total peinlich, doch wie damit umgegangen wird, toppt das Ganze sogar noch: "Achso, ja also wenn das von XY nicht gut war, ist das ja wichtiges Feedback für ihn" - nein, man sollte nicht irgendwen als Führungskraft hinstellen und dann, wenn er was falsch macht, mit Feedback kommen - sondern jemand positionieren, der gewissen Quatsch einfach nicht versemmelt. Ein irres Experiment!
Ausstattung und Büro sind gut, vor allem die neuen Tische und Monitore.
Der Punkt aus der genannten Bewertung ist absolut korrekt: Das, wofür Ventum einmal stand, ist nicht mehr vorhanden. Aktives Kommunizieren bedeutet noch keine gute Kommunikation. Es wird nämlich in die andere Richtung überhaupt nicht zugehört. Das habe ich auch in meinem YER wieder gemerkt. Man kann x-mal über Probleme sprechen, sich in Open-Hours mit Standardantworten abspeisen lassen und in den Mitarbeiterbefragungen sagen, wo die Probleme liegen. Wenn aber nichts passiert und man feststellt, dass es einfach nur eine Meckerbox für Kritik sein soll welche am Ende wieder entleert wird, merken Mitarbeiter halt schnell, dass sich "etwas sagen" überhaupt nicht lohnt.
Im Gegenteil: Ein Kollege wurde nach dem aktiven Äußern von Kritik schon mehrmals auf dem Firmenhandy angerufen und zurechtgewiesen, was natürlich ein komplettes Desaster ist. Schämt Euch, wenn ihr Rückgrat hättet würdet ihr den Diskurs offen führen und nicht unter der Hand.
Wird hier auf die Frauenquote reduziert
Wenn man einen interessanten Kunden hat ja, intern auch okay
Die Entwicklung jedes einzelnen Mitarbeiters wird extrem gefördert, dabei hat man großen Freiraum, in welche Richtung man sich entwickeln möchte. Es finden viele Gespräche zur Entwicklung statt, es fließen viele Ressourcen dort hinein. Transparenz und Fairness werden sehr hoch gehalten! Ich habe das Gefühl bekommen, dass Ventum wirklich an dem Wohlergehen und Gesundheit seiner Mitarbeitenden interessiert ist.
nichts
keine
Die Arbeitsatmosphäre im Office ist ruhig genug, um gut arbeiten zu können und gleichzeitig locker genug, um mit verschiedenen Personen gut ins Gespräch kommen zu können. Das Office ist sehr modern ausgestattet, alle Räume dafür ausgelegt, kreativ denken und arbeiten zu können.
Überstunden werden zeitlich ausgeglichen, es gibt die Möglichkeit, 3 Monate Workation im Jahr zu nehmen.
Ventum hat eine interne Nachhaltigkeitsinitiative und entwickelt diesen Bereich weiter. Die Kunden von Ventum sind im Allgemeinen durch einen sehr starken Automotive Fokus allerdings nicht die typisch grünen Kandidaten.
jede Person verfügt über ein Trainingsbudget von 4000 Euro und 5 freien Trainingstagen pro Jahr, die man sehr selbstbestimmt einsetzen kann
Der Kollegenzusammenhalt zeigt sich nicht nur im Büro, sondern auch an gemeinsamen Unternehmungen und Sport Aktivitäten. Auch gibt es Gruppen, die gemeinsam zur Workation Urlaub gemacht haben.
Ich habe meine Vorgesetzten als sehr gute Vorbilder und Führungspersonen erlebt. Der Geschäftsführer sowie die Partner von Ventum sind nahbar und wirklich an den Mitarbeitenden interessiert.
Es wird sehr viel Wert auf softe Faktoren gelegt. Beispielsweise wird das Thema Feedback sehr voran getrieben oder Mitarbeitende haben die Möglichkeit, sich Büroausstattung für das Homeoffice auszuleihen.
Es gibt 1x im Monat ein All-Team Day, an dem das gesamte Team zusammenkommt. Dort wird außerdem über Updates informiert. Ich habe das Unternehmen als sehr transparent wahrgenommen. Ventum verfolgt Unternehmenswerte, die nicht nur an der Wand hängen, sondern wirklich so gelebt werden.
Ich war mit meinem Gehalt sehr zufrieden. Es gibt jährliche Gehaltsverhandlungen
Top!
Meine Tätigkeit war leider nicht sehr interessant, ich weiß allerdings von sehr viel spannenderen Aufgaben.
Ehrlichkeit und ersthaftes Bemühen um den Besten Weg
Interne Strategieumsetzung dauert zu lange.
Größere Portionen in der Kantine.
klarere Regelungen zu Anwesenheit. ich würde im Büro gern mehr Leute häufiger treffen, aber durch das Fehlen von Vorgaben ist das immer ein Glücksspiel.
Sehr ausprägte Teamkultur, gegenseitiges Interesse, kein unnötiger Druck aber viel Fokus auf Feedback und Motivation
Wo arbeitest Du nochmal? Außerhalb der bestehenden Kunden und Branchen ist der Name nicht sehr bekannt. Aber gutes Image bei Kunden, die uns kennen.
Sehr viel Freiheit, keine Vorgaben oder Office Pflicht. Hängt aber vom Projekt ab. Wenns hoch hergeht, kommt man schon ins Schwitzen. Überstunden können bzw. müssen abgebaut werden, werden aber nicht ausbezahlt.
Das Zeitbuchungstool ist recht antiquiert, tut aber auch nicht weh.
Bildungsbudget kann mehr oder weniger alleine von mir eingesetzt werden.
Ich bin voll zufrieden. Regelmäßige Gehaltsanpassungen ohne dass man dafür kämpfen muss (aber liefern schon).
Sicherlich kein Big4 Gehalt oder wie bei G**gle oder A**le. Dafür andere Vorteile.
Eigenes Sustainability Team, Sustainability Schulung. Beratung zu nachhaltigen Themen auch für Kunden.
habe ich so noch nicht erlebt!
Schwankt zwischen 3 und 5 Sternen - je nachdem, welches Stresslevel gerade herrscht. Alle Führungskräfte werden Leadership-gecoached - seitdem wird darauf noch deutlich mehr geachtet, finde ich.
Super modernes Büro, höhenverstellbare Tische, viele Telefonboxen.
Sehr schöne Dachterrasse. Zu wenige Pflanzen.
Bibliothek, die auch während der Arbeitszeit genutzt werden kann, ohne dass ich schief angeschaut werde.
IT Ausstattung würde ich als "angemessen professionell" bezeichnen, also alles in Ordnung, aber kein Differenzierer.
Gute Kantine.
Na ja, geredet wird schon viel. Vom Management manchmal auch zu viel. Würde mir eindeutigere Botschaften wünschen, damit man nach einem monatlichen Company Update nicht nochmal nachfragen muss, wie das jetzt gemeint war.
Menschlich ist die Kommunikation absolut offen und entspannt.
Ein eigenes Team kümmert sich um Themen wie Diversity, Women@Ventum, etc. -- super.
Dass man bei Ventum jetzt gendert, na ja, gehört da wohl auch dazu...
Bei mir 100%. Gibt aber auch Projekte, die eher Standard sind. Schwer vorherzusehen - aber es hilft auf alle Fälle, sich gut zu vernetzen und die Aufgaben auf dem Projekt selber auszugestalten.
So verdient kununu Geld.