21 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich habe das Unternehmen über einen längeren Zeitraum erlebt und meine Erfahrungen waren leider überwiegend negativ
Die Arbeitsatmosphäre empfand ich als dauerhaft angespannt. Viele Mitarbeitende wirkten verunsichert und hatten Sorge, bei kritischen Rückfragen oder abweichenden Meinungen negative Konsequenzen befürchten zu müssen. Trennungen von Kolleg:innen wurden häufig für das gesamte Team sehr transparent abgewickelt, was zusätzlich zu einem Klima der Unsicherheit beitrug. Wertschätzung und empathische Kommunikation habe ich in vielen Situationen vermisst.
Das Image des Unternehmens empfinde ich auch branchenintern als kritisch. In Gesprächen mit externen Kontakten und ehemaligen Kolleg:innen hatte ich wiederholt den Eindruck, dass der Führungsstil und der Umgangston der Vorgesetzten in der Branche kein Geheimnis sind. Die Wahrnehmung wirkte dabei eher negativ als respektvoll.
Die Work-Life-Balance habe ich als stark beeinträchtigt empfunden – weniger durch Arbeitszeiten, sondern durch den psychischen Druck im Arbeitsalltag. Eine langfristig gesunde Arbeitsumgebung habe ich dort leider nicht erlebt.
Karriereperspektiven wirkten für mich sehr eingeschränkt. Höhere Positionen wurden überwiegend extern besetzt, sodass interne Entwicklungsmöglichkeiten kaum gegeben waren. Weiterbildung hatte nach meinem Eindruck keinen hohen Stellenwert. Zudem hatte ich nicht das Gefühl, dass Chancengleichheit aktiv gefördert wurde.
Die Vergütung empfand ich als nicht marktgerecht. Im Vergleich zu ähnlichen Positionen innerhalb der Branche erschien mir das Gehalt unterdurchschnittlich, insbesondere gemessen an der Verantwortung und dem Arbeitsdruck. Entwicklungsmöglichkeiten in Bezug auf Gehaltsanpassungen wirkten begrenzt und wenig transparent.
Alle Kollegen waren sich immerhin einig, dass die Arbeitsbedingungen grenzwertig sind. Das hat verbunden.
Es gibt kaum ältere Kollegen..
Empathie und Wertschätzung im Umgang mit Mitarbeitenden habe ich in vielen Situationen vermisst. Besonders irritierend empfand ich das, da das Unternehmen im Bereich psychischer Diagnosen tätig ist – ein Feld, das eigentlich ein hohes Maß an Sensibilität und Verständnis voraussetzt. Zudem hatte ich wiederholt das Gefühl, dass Führung eher über Druck als über Motivation und Vorbildfunktion ausgeübt wurde. Ein konsistenter, wertschätzender Umgang war für mich nicht erkennbar. Vertrauen wurde aus meiner Wahrnehmung nicht aufgebaut, sondern eingefordert. Dadurch entstand eine Kultur, in der Anpassung wichtiger erschien als Professionalität oder eigenständiges Denken.
Die allgemeinen Arbeitsbedingungen habe ich insgesamt als belastend empfunden. Weniger aufgrund der formalen Rahmenbedingungen, sondern vielmehr wegen der strukturellen Organisation und der täglichen Arbeitskultur. Prozesse wirkten aus meiner Sicht häufig unausgereift oder kurzfristig verändert, was zu zusätzlichem Druck und Unsicherheit führte. Klare Leitlinien oder verlässliche Strukturen waren für mich nicht erkennbar.
Das Führungsverhalten habe ich als wenig transparent und häufig als unfair erlebt. Entscheidungen wurden aus meiner Sicht kurzfristig und ohne erkennbare Einbindung der Mitarbeitenden getroffen. Rückfragen oder kritische Anmerkungen wurden nicht immer als konstruktiver Beitrag verstanden. Stattdessen entstand für mich der Eindruck eines stark polarisierenden Führungsstils – Loyalität schien wichtiger zu sein als fachlicher Austausch oder offene Diskussion.
Bezüglich Gleichberechtigung und Umgangston hatte ich persönlich nicht den Eindruck, dass alle Mitarbeitenden gleichermaßen wertschätzend behandelt wurden. Der Umgang durch einige Führungskräfte wirkte auf mich stark abhängig davon, wie sehr man sich anpasste und uneingeschränkt hinter Entscheidungen stand. Wer kritisch nachfragte oder eine eigene Meinung vertrat, musste aus meiner Wahrnehmung eher mit Distanz oder Nachteilen rechnen. Dadurch entstand ein Klima, in dem Konformität wichtiger erschien als Vielfalt an Perspektiven.
Der Aufgabenbereich war grundsätzlich in Ordnung und fachlich passend. Allerdings waren viele Tätigkeiten stark wiederholend, sodass sich nach einiger Zeit kaum noch Entwicklung oder Abwechslung ergab.
Offene und direkte Kommunikation.
Man fühlt sich bereits mit dem Onboarding sehr willkommen und gut aufgehoben.
Ich war bisher nur wenige Tage im Büro - die Atmosphäre hat einen gewissen Start-Up-Charakter (im positiven Sinne); jeder kann mit jedem ins Gespräch kommen
Die Kollegen, mit denen ich bisher sprechen konnte (auch Abteilungsübergreifend) haben meinen ersten Eindruck nur bestätigen können. Bisher habe ich tatsächlich noch nichts negatives mitbekommen.
Ich komme aus der Physiotherapie, da sind meine Arbeitszeiten bisher deutlich unflexibler und unfreundlicher gewesen - man hat Mitsprache was die Arbeitszeit betrifft. Homeoffice trägt natürlich seinen Teil dazu bei, mehr Freizeit zu haben und auch Job + Hund unter ein Dach zu bringen.
Bisher sind wir ein kleines Team in der physiotherapeutischen Rücken-BV, sind sehr schnell in den Austausch gekommen und arbeiten bis dato sehr gut zusammen.
s. Kommunikation. Trotz Hierarchie wie in jedem größeren Unternehmen ist die Kommunikation bisher sehr angenehm gewesen.
Arbeitslaptop ist top, die Büroräume sind auch sehr hell und technisch gut ausgestattet. Es gibt mehr oder weniger frei verfügbare Räume, die man einfach nutzen kann. Küche und Terrasse laden zum Plausch in der Pause ein.
Auch im Homeoffice findet bei dringlichen Anliegen ein schneller Austausch statt - sei es über Mail, Videokonfi, Telefon oder Chat. Bisher habe ich die Kommunikation als sehr freundlich, locker und respektvoll wahrgenommen.
Ich habe bisher keine Anzeichen mangelnder Gleichberechtigung wahrgenommen - kann natürlich nur von meiner Perspektive als Mann berichten.
Es ist schon eine Umstellung, wenn man aus der Physiopraxis kommt und dann nur noch über das Telefon mit Patienten arbeiten kann. Der Umgang mit der digitalen Versorgung und telefonischen Betreuung ist aber meiner Meinung nach für viele eine klasse Ergänzung! zur normalen Physio.
Wer vorher viel mit Hands-on gearbeitet hat wird hier eine größere Umstellung wahrnehmen als die Hands-off Physios.
Das Unternehmen könnte deutlich mitarbeiterorientierter agieren und das Verantwortungsbewusstsein gegenüber Patientinnen und Patienten wieder stärker in den Fokus rücken – Werte, die zwar bei offiziellen Veranstaltungen betont werden, in der täglichen Umsetzung jedoch meist nicht erkennbar sind. Auch die Personalbemessung und Einsatzplanung bieten Optimierungspotenzial: Wiederholt werden größere Gruppen neuer Mitarbeitender eingestellt, von denen ein erheblicher Teil das Unternehmen bereits nach kurzer Zeit wieder verlassen muss. Eine vorausschauendere Planung könnte hier zur Stabilität und mehr Mitarbeiterwohlbefinden beitragen.
Die Arbeitsatmosphäre ist meines Erachtens insgesamt durch eine erdrückende Stimmung geprägt, wobei das Team selbst sowie teamübergreifend eine unterstützende Zusammenarbeit pflegen. Das Arbeitsumfeld ist hauptsächlich von einer Top-Down-Struktur geprägt. Ständig wechselnde Prozesse machen es fast unmöglich, den Überblick zu behalten. Lob wird selten ausgesprochen, und die Fairness sowie das Vertrauen in die Führungsebene sind aufgrund teilweise unklarer oder fragwürdiger Entscheidungen beeinträchtigt - zumal zu berücksichtigen ist, dass eigentlich das Ziel verfolgt wird, Menschen zu helfen. Das Betriebsklima ist daher vor allem unter den Mitarbeitenden selbst positiv, während die Beziehung zur Führungsebene eher distanziert bleibt..
Das Image des Unternehmens entspricht aus heutiger Sicht nicht mehr dem, was es möglicherweise einmal war. Auch von außen erhält man häufig entsprechende Rückmeldungen, die diesen Eindruck bestätigen. Ehemalige Mitarbeitende äußern sich auf Plattformen wie Kununu ebenfalls differenziert zum Thema Image. Auch der öffentliche Eindruck, etwa aus Sicht von Patientinnen und Patienten, lässt sich mit wenigen Klicks im Internet nachvollziehen. Insgesamt besteht hier noch Entwicklungspotenzial.
Die Work-Life-Balance scheint grundsätzlich vorhanden zu sein. Allerdings wird diese durch Verunsicherung von oben, eine schlechte Stimmung, Unehrlichkeit & Intransparenz bei manchen Personen sowie fragwürdige Entscheidungen beeinträchtigt. Diese Faktoren führen dazu, dass man die negativen Eindrücke oft noch nach Feierabend mit sich trägt.
Nicht vorhanden bzw. wird einfach zu spärlich angeboten.
Wie bereits in anderen Bewertungen erwähnt, ist das Gehalt im Vergleich unterdurchschnittlich. Zudem ist im Unternehmen bekannt, dass eine Anfrage nach einer Gehaltserhöhung im Jahresgespräch oft negativ aufgenommen wird, was den Eindruck erweckt, dass man dadurch auf der Abschussliste steht. Zudem sind die Gehälter für die gleiche Tätigkeit auch häufig unterschiedlich.. das erzeugt Unmut.
Meines Wissens nicht vorhanden.
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr stark und stellt für viele Mitarbeitende eine wichtige Unterstützung dar, um längerfristig im Unternehmen zu bleiben. Allerdings führen die häufigen Kündigungen und Kündigungswellen dazu, dass sich Unsicherheit breitmacht. Wenn gute Kolleginnen und Kollegen unerwartet das Unternehmen verlassen, wirkt sich das automatisch auf das Gemeinschaftsgefühl aus.
Meiner Meinung nach gibt es leider nur wenige gute Führungskräfte im Unternehmen. Die bisherigen negativen Bewertungen hinsichtlich des Vorgesetztenverhaltens sprechen für sich. Wenn ich es mit zwei Worten beschreiben müsste, wären das: unmoralisch und abwertend.
Schließe mich den anderen Bewertungen an.
Ich finde die Kommunikation innerhalb des Unternehmens ist unzureichend. Entweder werden einzelne Personen oder Teamleitungen bewusst nicht informiert, oder man erhält die Informationen erst mit deutlicher Verzögerung. Es kam häufig vor, dass wichtige Informationen gar nicht oder nur in minimalem Umfang weitergegeben wurden. "Mühselig zusammensammeln" trifft es hier gut.
Meinem Empfinden nach ist die Gleichberechtigung im Unternehmen schwer zu beurteilen, da es grundsätzlich an Wertschätzung fehlt. Auch die Aufstiegschancen scheinen nur wenigen ausgewählten Mitarbeitenden offen zu stehen, während der Großteil der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter über Jahre hinweg auf derselben Position mit gleichem Gehalt verbleibt.
Meines Erachtens wenig "Ausgestaltungsmöglichkeiten", zumal die Aufgabenbereiche von Team zu Team unterschiedlich sind. Mal so, mal so.
Team & Aufgaben
Die Zeiten als Hidden Champion sind vorbei. Eine so erstklassige psychatrische Versorgung in Deutschland muß bekannt gemacht werden.
Tolle Kollegen, super Zusammenhalt, jeder für jeden
Top Image und Marktführer
Von 100% remote, über hybrid, bis 100% Office + Workation -> alles möglich :)
Jeder bekommt an Weiterbildung was er/sie benötigt
Könnte mehr sein
siehe oben
Auch Ü60 wird eingestellt und erfolgreich integriert. Das kann manch anderes Unternehmen von lernen.
Einzelnde haben noch Potential bezgl. ihrer Kommunikation
Kann wie überall noch besser sein
Ein bunter Haufen und jeder wird akzeptiert wie er/sie ist
Extrem spannend; hier wird die Versorgung der Zukunft im Gesundheitswesen gestaltet. Ständig neue innovative Aufgaben. Kein Tag ist wie der andere.
Homeoffice, flexible Arbeitszeiten, tolles Team
Sehr gut, flexible Arbeitszeiten
Sehr gut
Änderungen mit den am Ende ausführenden Kräften besprechen und die Leute für ihre Arbeit vernünftig entlohnen. Vielleicht mal Weihnachtsgeld o.ä. Einführen
Es sind fast alle unmotiviert und schlecht gelaunt, überarbeitet und überfordert.
Siehe andere Bewertungen
Home Office ist okay, trotzdem schafft man es kaum pünktlich Feierabend zu machen.
Gibt’s nicht
Tolle Kollegen !
Kein Verständnis für die Frustration- keine Wertschätzung
Ein furchtbares Headset was auf den Ohren drückt und es wird einem nicht mal ein zweiter Bildschirm gestellt
Änderungen erfährt man dann, wenn man sie mit Hals und Beinbruch unter allen Umständen umsetzen muss.
Keine Anpassungen bei absolut herausfordernden Zeiten
Interessant im Sinne von ständigen Änderungen
- Nur das Home-Office
- Alles. Vom Gehalt über die Arbeitsbedingungen und dem Umgang mit den Mitarbeitern sowie die Kommunikation. Einfach alles schrecklich schlimm.
- Arbeitsbedingungen verbessern
- dringend mehr Gehalt zahlen
- Umgang mit den Mitarbeitern verbessern
- Kommunikation verbessern
Unbeschreiblich schlecht. Die Stimmung ist permanent angespannt. Alle sind überfordert und überarbeitet, fast monatlich kündigen Kollegen oder melden sich wochenlang krank, weil sie die Arbeitsbedingungen nicht mehr ertragen. Die dadurch liegen gebliebenen Aufgaben werden auf die restlichen Kollegen verteilt was zu massiver Überlastung und weiteren Krankmeldungen bzw. Kündigungen führt. Man ist einfach nur noch unmotiviert. Die Geschäftsleitung reagiert überhaupt nicht auf die offensichtliche Unzufriedenheit der Mitarbeiter.
Unter Mitarbeitern ist das Image schlecht. Niemand hält was von dem Laden. Den Beschwerden zufolge sind auch die Patienten nicht glücklich.
Angenehm ist das Home-Office. Die psychische Belastung ist allerdings so groß, dass man mittlerweile im Feierabend kaum mehr abschalten kann. Man bekommt Burn-Out Symptome
Weder Karriere noch Weiterbildung möglich
Das Gehalt ist eine Unverschämtheit. Man lebt am Existenzminimum. Viele Mitarbeiter brauchen einen Nebenjob um überhaupt überleben zu können. Es gibt keinen Inflationsausgleich, keine Gehaltssteigerung, keine Prämie, kein Weihnachts- oder Urlaubsgeld. Das Gehalt ist wirklich auch eine weitere psychische Belastung, weil man wirklich nicht weiß wie man damit durch den Monat kommen soll.
Sozial ist ein Fremdwort. Es geht um Geld. Mehr nicht
Als Leidensgenossen die alle den gleichen Horror durchleben hält man natürlich gut zusammen und unterstützt und tröstet sich gegenseitig
Es gibt kaum ältere Kollegen
Schlechter geht kaum. Von oben herab, unnahbar, unverschämt, undankbar, respektlos. Man ist einfach nichts wert und das bekommt man täglich zu spüren.
Man bekommt einen alten Laptop und das wars. Wenn man einen ergonomischen Arbeitsplatz will muss man diesen selbst kaufen und bezahlen. Hierfür gibt es keine Zuschüsse. Extreme überlastung der Mitarbeiter, schlechte Bezahlung, kaum Benefits. Es wundert mich nicht, dass hier kein Mitarbeiter wirklich lange bleiben möchte
Die Kommunikation findet nicht statt. Änderungen erfährt man oft erst durch Kollegen. Gerne werden komplette Umstrukturierungen von heute auf morgen vorgenommen, die dann ggf. Auch Arbeitsplätze kosten. Man weiß heute nicht was morgen kommt und ob man dann seinen Job noch hat.
Nicht vorhanden. So verdient zum Beispiel jeder Mitarbeiter unterschiedlich viel Geld. Auch bei gleichen Aufgaben und gleicher Betriebszugehörigkeit.
Man hat viele Aufgaben, da man ja alles von kranken oder gekündigten Kollegen übernehmen muss. Aber die Arbeit ist eintönig und langweilig
Alles. Vor allem Kommunikation, Wertschätzung, Führungsstil..
Gehalt ist unterirdisch
Im Team ist der Zusammenhalt unschlagbar.
Arbeitsmaterialien sind unzumutbar.
Keine Unterstützung für ergonomische Ausstattung bei Remote Job..
Gehalt nach Geschlecht und Willkür.
Die Homeoffice Arbeit und die Kollegen
Alles sehr scheinheiliges vorgespiele und am Ende ist man über das wirkliche sehr verwundert, weil es nie angesprochen wurde sondern im Gegenteil, gelobt wurde. Da sollte man ehrlich sein als Arbeitgeber/Teamleitung.
Man sollte in diesem Unternehmen ehrlicher mit den Arbeitnehmern umgehen, etwas manipulativ und scheinheilig alles.
Home Office
Vorgespielt
Vorgespielt
Ja schon, aber dafür macht man dann einfach noch mehr Arbeit keine andere Position, dass ist für mich dann keine Weiterbildung.
Jeder denkt das gleiche aber keiner sagt es! Kollegen alle sehr nett.
Vorgespielt und nicht gerade professionell
Homeoffice
Vorgespielte Freundlichkeit
Es geht, es gibt eine Bonusleistung, wo man völlig unter Druck steht. Ansonsten gibt es weder Weihnachtsgeld noch Sonderzahlungen. 10 € gibt's dann zum WLAN dazu.
Die Arbeit ansich ist gut
So verdient kununu Geld.