10 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Work-Life-Balance, Kollegenzusammenhalt, Lage, technische Ausstattung, Aufgabenvielfalt, Zusatzleistungen
Zu steif und unflexibel, teilweise unehrlich zu sich selbst, wenig Eigeninitiative oder gar Mut um Probleme zu lösen oder anzusprechen, viel zu sehr auf 80 Mitarbeitende fokussiert als auf die 2,8 Millionen Einwohner in der Region Stuttgart, um die es eigentlich geht.
Angemietete Bürofläche verkleinern, Mitarbeiteranzahl besonders im administrativen Bereich reduzieren, strengere Kontrolle der Arbeitszeiterfassung, mehr Austausch mit den Regionalpolitikern (z.B. auch so ehrlich sein und jemandem kein Sitzungsgeld auszahlen, der zu spät kommt und zwei Drittel einer Veranstaltung verpasst hat), mehr Transparenz
Entspanntes Arbeiten, häufig jedoch etwas schwierig mit Kollegen aus anderen Abteilungen zu kommunizieren, da viele teilzeit- oder homeofficebedingt oft nicht im Haus sind. Leider fehlt dazu auch eine Übersicht für Kollegen als Info. Häufig gibt es kleinere komische Szenen, die eigentlich nicht in ein professionelles Arbeitsumfeld passen (z.B. schlechte Luft, die auf das Braten von Fisch in einer innenliegenden Küche während der Mittagspause zurückzuführen ist oder eine "Kaffeepause", die sich häufig in die Länge zieht).
siehe Umwelt- und Sozialbewusstsein
Hierarchie flach und daher Aufstieg/Karriere intern nur langsam möglich
13 Gehälter, betriebliche Altersvorsorge, Inflationsausgleich, ÖPNV-Zuschuss...die Liste ist lang
Der Verband Region Stuttgart wird von Steuergeldern finanziert und setzt sich zum Ziel die Region nachhaltiger und grüner zu gestalten. Leider bewirkt er dabei das Gegenteil. Im Keller stapeln sich zahlreiche Kartons mit hunderten Druckexemplaren von Magazinen, die nie irgendjemand in der Hand hielt oder halten wird. Zusätzlich kosten die übergroßen Büroräumlichkeiten für ehrenamtliche Regionalpolitiker und eine überschaubare Anzahl an Mitarbeitern den Steuerzahler jährlich eine hohe sechsstellige Summe. Zusätzlich gibt es unnötige Extras, wie z.B. vier unterschiedliche Kaffeeautomaten bzw. -quellen und einen geleastes Mercedes-Benz Poolfahrzeug, das weniger Meter macht als jedes Bobbycar. Hier sehe ich noch Luft nach oben, um effizienter zu werden und wirklich einen Mehrwert für die Gesellschaft darzustellen, um nicht einfach nur einen Ofen mit Geld am Laufen zu halten, an dem sich niemand aufwärmt.
Leider nach zwei Jahren Beschäftigung vor Ort kein Abschiedsgruß erhalten, weder persönlich noch schriftlich. Vorgesetzte leider mit zahlreichen Krankheitstagen und eingeschränkten Arbeitszeiten, was Abstimmungen erschwerte.
Teilweise unnötige technische Anschaffungen für viel Geld. Teilweise ist auch deren Verbleib unklar.
Häufig wurden aus meiner Sicht wichtige Themen nicht angesprochen oder bewusst verzögert (mutmaßlich aus Bequemlichkeit). Darüber hinaus gab es schon das ein oder andere unnötige Meeting, das insbesondere inhaltlich nicht wirklich zielführend war. Außerdem nutzen manche Kollegen MS Teams, manche wiederum nicht.
Abteilungsleiter fast durchgängig männlichen Geschlechts, inklusive der Geschäftsführung. Frauen meist als Sekretärinnen oder Buchhalterinnen beschäftigt. Leider auch sehr wenig junge Menschen (u40).
Alles rund um die Region!
Kaffeevollautomat & Obstkorb kostenlos
Es gibt viele tolle Menschen die dort arbeiten, werden jedoch immer weniger (altersbedingt oder durch Wechsel)
Schlechte Führung, Organisation und Projektplanung
Unzuverlässig
Bessere Führungskompetenz, Arbeitszeitmodel, Projektplanung und Organisation
Weniger Arbeitsumfang
Viel Druck und wenig Anleitung
Unbekannt und wenn meist in Verbindung mit dem öffentlichen Nahverkehr (S-Bahn)
Mobile Arbeitstage, die jedoch nicht "gewünscht" sind und bei einigen Fachbereichen ausgehebelt wird durch ein Dienstvereinbarung
Zu wenig Zeit für Weiterbildung
TvÖD-VKA
Kommt auf den Fachbereich an.
Bei neu abgeschlossen Dienstvereinbarungen werden die Mitarbeiter nicht mitgenommen
Viele Tolle Technischen Themen, jedoch bei der Menge schwierig zu händeln
Die Bemühungen um die Zufriedenheit der Mitarbeitenden finde ich toll. Es hat Potential. Perfekte Arbeitgeber gibt es sowieso nicht.
Dazu ist mir tatsächlich nichts eingefallen
Verbessern kann man immer alles. Ich finde den derzeit stattfindenden strategischen Umbau der internen Strukturen gar nicht schlecht. Hier kommen die Fähigkeiten einzelner Kollegen sicher an die Oberfläche.
Wie in jedem Betrieb gibt es Momente, die hektisch, nervig oder stressig sind. Unsere Vorgesetzten versuchen aber weitestgehend die gesetzlich vorgegebenen Richtlinien und Anforderungen mit den Fähigkeiten der Mitarbeitenden zu bündeln. So kann man im Großen und Ganzen frei und selbständig Aufgaben eigenverantwortlich bearbeiten. Hält man sich an den Rahmen, ist die Atmosphäre entspannt.
Bei meiner Einstellung hatte ich nicht sehr viele Infos über den Verband. Mit unserem neuen Chef aber ist hier viel passiert und ich finde das durchaus positiv.
Hier hat ein anderer Bewerter auf dieser Plattform echt miese Noten vergeben. Das ist unfair - wir haben Gleitzeit, flexible Arbeitszeiten von 6-20 Uhr und dazu noch 68 mobile Tage im Jahr - wenn das für eine ausgewogene Work-life-Balance nicht ausreicht, dann weiß ich auch nicht
Schulungen dürfen jederzeit gemacht werden. Zu Karriere kann ich noch nichts sagen, bin zu kurz dabei.
Das ist natürlich so eine Sache. Wir sind an den Tarifvertrag des öffentlichen Dienstes gekoppelt. Wir bekommen zwar keine Spitzengehälter , aber dafür verlässlich und ich muss keine Angst vor betriebsbedingter Kündigung haben.
Es wird einiges getan, um fair-trade zu handeln, um Energie zu sparen etc. Ich finde das interessant, da das nicht die Kernaufgabe des Verbands ist, er aber trotzdem versucht, umweltfreundlich zu handeln.
Das ist das Besondere in unserem Verband. Wir sind untereinander sehr verbunden, halten auch im Team zusammen. Einige Kollegen organisieren immer wieder lustige Events wie das Zwiebelkuchenessen, Schneeausfahrten etc. Das kenne ich von meiner vorherigen Arbeitsstelle nicht. Auch wenn ich ein Problem habe, kann ich das Thema in die Frühstückspausenrunde werfen und bekomme Anregungen. Das find ich toll.
Die Altersstruktur ist sehr gemischt. Der Umgang ist allgemein sehr entspannt und ich konnte keinerlei Vorbehalte feststellen.
Ich bin noch nicht lange beim Verband. Doch habe ich von Anfang an meinen direkten Vorgesetzten als sehr fair und freundlich wahrgenommen. Ich kann jederzeit mit fachlichen und auch mit persönlichen oder privaten Problemen zu ihm kommen und werde gehört.
Wer allerdings mit Hierarchie und Teamentscheidungen Probleme hat, wird in keiner Firma glücklich - da bleibt nur Selbstständigkeit.
Ich bin mit der Arbeitsumgebung hochzufrieden. Die IT-Ausstattung ist ziemlich komfortabel und wird ständig aktuell gehalten. Büros sind modern und ergonomisch gestaltet. Da hier Steuergelder verwendet werden, finde ich bei einigen Punkten eine gewisse Sparsamkeit auch ok.
Auch hier ist es wie überall: es gibt immer Luft nach oben. Wir haben aber eine jährliche Personalversammlung, in der wir umfassend über Freud und Leid informiert werden, bekommen ein Feedback zu „das haben wir geschafft“ und werden über Kommendes informiert. Unter dem Jahr gibt es dann immer wieder themenbezogene Infoveranstaltungen. Jede Abteilung macht wöchentlich/monatlich Meetings. Wer sich hier nicht mitgenommen fühlt, hat nicht zugehört.
Ich kann keine Unterschiede zwischen unseren Kollegen feststellen. Gehalt und Aufgaben sind gemäß TVÖD angelegt.
Seit ich beim Verband bin, habe ich in kurzer Zeit schon an sehr vielen interessanten Projekte teilhaben dürfen. Da wir eine kleine Abteilung sind, muss jeder flexibel zwischen Themen springen - da wirds nicht langweilig.
Die vielseitige Arbeit, kostenloser Kaffee, Obstkorb
Verhalten von Führungskräften gegenüber Mitarbeiter, zu viel Arbeit, kaum geregelte Abläufe, fehlendes Vertrauen und Kommunikationen zu den Fachkräften/Mitarbeitern
Mehr auf die Mitarbeiter eingehen, bessere Work-Life-Balance, flache Hierarchie aufheben, mehr Teambildende Maßnahmen, mehr Vertrauen und Kommunikationen mit den Fachkräften/Mitarbeitern
Viel Arbeit bei mäßiger Wertschätzung ohne Dank. Teil weise auch respektloser Umgang von Vorgesetzten.
Meist unbekannt in der Bevölkerung und in den Zeitungen ist oft wenig positives zu lesen. Z.B. Probleme in der Führungsebene, Planungsverfahren werden mit Bürgerentscheiden aufgehoben, usw.
Alles muss sich erkämpft werden, auf persönliche belange wird erst eingegangen wenn auf Gleichstellungspflicht hingewiesen wird. Oft keine Rücksichtnahme auf Familie und die Privaten Belange
Ist möglich, jedoch nur wieder mit Hürden.
Tarifvertrag.
Verschwenderischer Umgang mit Ressourcen, z.B. bei Energie und Nachhaltigkeit.
Es gibt immer wieder Events, jedoch meist von einigen wenigen Mitarbeitern organisiert. Je Nach Abteilung unterschiedlicher Rückhalt von den direkten Kollegen.
Unterirdische Kommunikation, beinahe diktatorisch geführte Unternehmung. Zu Flache Hierarchie führt zu einer Überforderung der Führungskräfte, zudem ist ein "altbackenes" Gedankengut vorhanden: "Mitarbeiter arbeiten nur wenn diese vor Ort und kontrollierbar sind"
Eingesetzte Technik nicht optimal für die Aufgaben. Oft werden ergonomische Anschaffungen abgelehnt oder nur mit medizinischer Indikation gewährt.
Es wird viel von oben beschlossen ohne Kommunikationen mit den Fachabteilungen.
Vielseitig und interessante aufgaben zum Wohle von vielen.
Die Atmosphäre in Team ist sehr angenehm, die Themen sind interessant und vielfältig und ich wurde sofort in alle Bereiche und Abläufe eingebunden. Insgesamt ist das Volontariat ein super Einstieg in die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit.
So verdient kununu Geld.