11 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mitarbeiter werden zusammengefärcht, Arbeitsbelastung steigt immer weiter. Dauernder Wechsel der Mitarbeitenden, so immer neue Gesichter, kaum Zusammengehörigkeitsgefühl
Nicht mehr das was es einmal war
Zu hohe Arbeitsbelastung und keine Hilfe in Sicht
Keine Möglichkeiten
Kaum vorhanden, jeder schaut selbt zu überleben und das Beste für sich raus zu holen
Ältere Kollegen fühlen sich nicht mehr Willkommen
Völlig überfordert
Zu kleine Büros, keine Besprechungsräume, dauerhafter Lärm und im Sommer viel zu heiß
Schrecklich, wochenlang auf Termine mit Vorgesetzten warten, Gespräche immer nur auf Eigeninitiative
Wie im ÖD halt üblich
Immer wieder das Gleiche, kein Fortschritt
Die meisten Arbeit / Aufgaben haben generell Spaß gemacht.
Wäre auch gerne geblieben, wenn die Rahmenbedingungen & Führung besser und wertschätzender gewesen wären.
Das es gelebt wird "Ober sticht Unter", dass man immer Recht haben möchte (hat man nicht). Hohe Fluktuation & keine Wertschätzung. Immer nur nehmen, statt auch mal (zu-) geben.
Felxible Arbeitszeiten: auf dem Papier. In Wahrheit nicht gewollt und nicht gelebt. Die zigg HomeOffice Regelungen.
Vlt. mal frischeren Wind in die Führung ! Etwas Weltoffener sein.
-Kompetenz hat nichts mit der Eingruppierung zu tun. Wertschätzung der Mitarbeitenden...die fallen nicht mehr von den Bäumen.
Ken Lob, nur Kritik. Fairness gibt es nicht, da das Prinzip "Ober sticht Unter" gelebt und praktiziert wird. Null Vertrauen in die Mitarbeiter. Alles wird kontrolliert und in Frage gestellt. Fach-Expertise wird ignoriert, um subjektive Ziele / Wünsche / politische Dinge voran zu treiben.
War mal deutlich besser. Wenn man mal mit anderen Gemeinden erzählt oder hier und da Kontakte hat, dann wird man eher schief angesehen, dass man dort ist.
Gibt es; sofern man Rund um die Uhr am besten für die VG (eine VG!) erreichbar ist. Wenn also nichts anliegt (externe Veranstaltungen, Wahlen,...), dann kann man mit dem einen Tag HO ein wenig an der Luft des Work-Life-Balance schnuppern. Ansonsten bitte händchen halten und präsent sein...man muss ja auf einen ggf. Schuldigen zeigen können.
Karriere möglich, soweit vom Vorgesetzten gefödert. Falls nicht, kein Entkommen aus der Stufe und Eingruppierung. Dabei macht man doch so viel... nicht. Man könnte mehr, wenn man wirklich wollte. Geht ja auch bei Neueinstellungen !
Weiterbildungen gut möglich, sofern Zeit da ist und die Stellvertreter-Regelung klappt.
Ansich ganz OK. Drum herum wird meist mehr bezahlt, auch bei anderen Kommunen. Leider...und das muss ich betonen, gibt es hier eine Zweiklassen-Gesllschaft: Beamte sind immer top; Angestellte nur zum Ausführen eingestellt. Und leider hält man sich auch nicht immer an Tarif-Recht.
Wird gefördert und darauf geachtet... manche, weil es einfach gut ist. Bei manchen unterstelle ich aber, dass es "wir haben das und machen das"; es gut aussieht für die VG.
Ist soweit sehr gut. Man hat ja auch einen gemeinsamen "Feind" Aber wehe, es steht aus Orga-Gründen was dem Urlaub im Wege oder wegen der krassen Stellvertreter-Regelung.
Null Wertschätzung. Und eher nach der Diviese: schnell weg mit denen. Die können nichts, stellen sich quer und sind unangenehm.
Für mich nicht tragbar. Unmenschlich. Alles wird mit Gesetzeslagen und BV´s geregelt...und wenn man mit Argumenten nicht weiter kommt, dann wird auch mal der Ton anders. Schade, dass man div. Leuten, soviel "Verantwortung" gibt, die es nicht können. In manchen Abteilungen gibt es auch andere Beispiele... da werden aber auch die Mitarbeiter mehr geschätzt und man hat persönliches Interesse an seinem wertvollstem Gut.
Man lobt sich für höhenverstellbare Tische ?! Je nachdem, wo man sitzt gibt es mal Klima, mal nicht. Schlimm ist, dass es keine Ruhe gibt...direkt neben einer Schule. (nichts gegen die Kinder!), zu wenig Parkplätze. Diensthandy meistens, damit man am besten 24h erreichbar ist. -Die meisten wollen es nicht oder brauchen es eigentlich nicht.
Man bekommt das gesagt, was nötig ist...meist das noch nicht mal. Software wird angeschafft, ohne wirklich den Bedarf & Voraussetzungen zu prüfen. Da sind wir wieder bei dem Punkt "Weil ich es will"
Soweit ich es beurteilen kann, gibt es Gleichberechtigung. Jedoch gibt es auch hier den "Nasenfaktor"
Soweit es in einer Behörde möglich ist, viele Möglichkeiten. Die Vielfältigkeit war gut bis sehr gut.
Feindzählige Atmosphäre, vermutlich aus Langeweile
Sehr schlecht, andere Behörden machen sich schon lustig, weil ehemalige Mitarbeiter abwandern ubd von den Zustönden berichten
Miserabel, keine Digitalisierung
Nur wenn man verwandt, verschwägert oder befreundet ist... schlimmer als im Kindergarten, vermutlich aus Langeweile
Bossing und Mobbing
Veraltete Ausstattung, keine klimatisierung, verschmutztes Arbeitsumfeld und verschimmelte Mitarbeiterküchen, keine Mitarbeiterparkplätze
Lästern und Flurfunk ist die einzige Kommunikation
Arbeitnehmerrechte werden bewusst ignoriert.
Eine ernsthafte Arbeitnehmervertretung wäre zu wünschen.
Eine ernsthafte Arbeitnehmervertretung wäre zu wünschen.
Vorgesetzte lästern übereinander, hohe Mitarbeiter Fluktuation, Mobbing und Bossing sind an der Tagesordnung
Sehr schlecht... Mobbing und Bossing sind hier an der Tagesordnung
Die Homeofficeregelung und mobile Arbeitszeit Regelung sind ein Witz und können nicht in Anspruch genommen werden...
Schulungen zu EDV und Weiterbildungen werden aus Kostengründen nicht gewärt.
In allen Bereichen erfolgt eine niedrigere Eingruppierung als sonst in Kommunen üblich.
Umweltbewusstsein ist hier nicht vorhanden, selvst mails werden noch ausgedruckt.
Vorgesetzte hetzten Kollegen gegeneinander auf
Mobben
Bossing
Büros sind schmutzig, schlecht beheizbar, schlecht belüftbar, im Sommer zu heiß, keine Klimatisierung, kein Stauraum für Akten, Mitatbeiter Küchen und Sozialräume veraltet, zu wenig, zu klein und verschimmelt. Es gibt keine Mitarbeiterparkplätze, wie konnte so ein Rathaus überhaupt genehmigt werden?
Lästern ist die einzige Kommunikation, selbst veränderte Aufgabenbereiche erfährt man über den Flurfunk
AGG kennt man dort nicht...Bevorteilung von Lieblingen und Vetternwirtschaft
Rückständig und wenig innovativ, digitale Arbeitsweise nicht gewünscht
Ein wertschätzendes Miteinander wäre wünschenswert, Gehalt sollte gerecht gezahlt werden und es sollte eine faire Home Office Regelung geben.
Des weiteren werden definitiv mehr Parkplätze benötigt.
Wertschätzung ist hier Fehlanzeige. Wenn überhaupt Kritik geäußert wird, dann lieber über Dritte statt persönlich.
Viel zu hohe Fluktuation.
Kaum Möglichkeit zum Home Office. Nur Mitarbeiter die ohne Ende Überstunden machen, bekommen hier Anerkennung.
Fort- und Weiterbildungen werden angeboten.
Die Möglichkeiten werden definitiv nicht ausgeschöpft, Mitarbeiter werden an der untersten Grenze lt. Tarifvertrag bezahlt.
Sehr von der Abteilung abhängig. Meine Kollegen waren sehr nett, bis auf eine paar Ausnahmen.
Keine offene Kommunikation der Vorgesetzten, arrogantes und geringschätzendes Verhalten, Versprechen ggü. Mitarbeitern werden nicht gehalten.
Kaum Büroräume sind mit Klimaanlage ausgestattet, daher im Sommer sehr warm. Des weiteren sind auch viel zu wenig Parkplätze vor Ort vorhanden, so dass man öffentliche Parkmöglichkeiten nutzen muss. Durch die Lage an Schule und Markt etc. sehr laut.
Kommunikation eher dürftig, wenn per E-Mail, aber auch dann sehr wenig Information.
Sehr wenig Arbeitsanfall was zu Langeweile führt und auf Dauer auch zu Frust.
Ein wertschätzendes Miteinander wäre wünschenswert, Kritik sollte zeitnah und direkt geäußert werden damit Abhilfe geschaffen werden kann
Sehr hohe Fluktuation der Mitarbeiter
Fortbildungen und Seminare werden angeboten und deren Kosten übernommen
Ist natürlich sehr davon abhängig wo genau man arbeitet aber ich kam mit meinen Kollegen sehr gut aus.
Keine offene Kommunikation der beiden Vorgesetzten bzw wird falsch gespielt.
Dieses Jahr erfolgte der Einbau einer Klimaanlage in besonders warmen Räumen des Gebäudes. Leider recht laute Umgebung durch Marktplatz/Schule etc. Kaum Parkplätze
Angedachte regelmäßige In-House-Schulungen fanden nicht statt. Kommunikation erfolgte in der Regel per Mail.
Die Tätigkeit an sich sehr interessant jedoch kaum Arbeitsanfall und daher viel Langeweile die auf Dauer frustriert.
2 Tage HomeOffice pro Woche.
Mehr Parkplätze.
Reduzierung der Arbeitsbelastung.
Kommt auf die Abteilung bzw. Bereich an.
Fluktuation der Mitarbeiter ist viel zu hoch.
Leider keine vernünftige HomeOffice-Regelung vorhanden. Es sind nur 2 Tage im Monat zulässig.
Aufgrund der Arbeitsbelastung ist überhaupt keine Zeit für Fortbildungen.
Die Möglichkeiten werden leider nicht ausgeschöpft.
Kommt auf den einzelnen Vorgesetzten an.
Die Ausstattung der Arbeitsplätze ist gut.
Interessante Aufgaben sind jede Menge vorhanden aber leider viel zu wenig Personal dafür.
So verdient kununu Geld.