2 von 11 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die meisten Arbeit / Aufgaben haben generell Spaß gemacht.
Wäre auch gerne geblieben, wenn die Rahmenbedingungen & Führung besser und wertschätzender gewesen wären.
Das es gelebt wird "Ober sticht Unter", dass man immer Recht haben möchte (hat man nicht). Hohe Fluktuation & keine Wertschätzung. Immer nur nehmen, statt auch mal (zu-) geben.
Felxible Arbeitszeiten: auf dem Papier. In Wahrheit nicht gewollt und nicht gelebt. Die zigg HomeOffice Regelungen.
Vlt. mal frischeren Wind in die Führung ! Etwas Weltoffener sein.
-Kompetenz hat nichts mit der Eingruppierung zu tun. Wertschätzung der Mitarbeitenden...die fallen nicht mehr von den Bäumen.
Ken Lob, nur Kritik. Fairness gibt es nicht, da das Prinzip "Ober sticht Unter" gelebt und praktiziert wird. Null Vertrauen in die Mitarbeiter. Alles wird kontrolliert und in Frage gestellt. Fach-Expertise wird ignoriert, um subjektive Ziele / Wünsche / politische Dinge voran zu treiben.
War mal deutlich besser. Wenn man mal mit anderen Gemeinden erzählt oder hier und da Kontakte hat, dann wird man eher schief angesehen, dass man dort ist.
Gibt es; sofern man Rund um die Uhr am besten für die VG (eine VG!) erreichbar ist. Wenn also nichts anliegt (externe Veranstaltungen, Wahlen,...), dann kann man mit dem einen Tag HO ein wenig an der Luft des Work-Life-Balance schnuppern. Ansonsten bitte händchen halten und präsent sein...man muss ja auf einen ggf. Schuldigen zeigen können.
Karriere möglich, soweit vom Vorgesetzten gefödert. Falls nicht, kein Entkommen aus der Stufe und Eingruppierung. Dabei macht man doch so viel... nicht. Man könnte mehr, wenn man wirklich wollte. Geht ja auch bei Neueinstellungen !
Weiterbildungen gut möglich, sofern Zeit da ist und die Stellvertreter-Regelung klappt.
Ansich ganz OK. Drum herum wird meist mehr bezahlt, auch bei anderen Kommunen. Leider...und das muss ich betonen, gibt es hier eine Zweiklassen-Gesllschaft: Beamte sind immer top; Angestellte nur zum Ausführen eingestellt. Und leider hält man sich auch nicht immer an Tarif-Recht.
Wird gefördert und darauf geachtet... manche, weil es einfach gut ist. Bei manchen unterstelle ich aber, dass es "wir haben das und machen das"; es gut aussieht für die VG.
Ist soweit sehr gut. Man hat ja auch einen gemeinsamen "Feind" Aber wehe, es steht aus Orga-Gründen was dem Urlaub im Wege oder wegen der krassen Stellvertreter-Regelung.
Null Wertschätzung. Und eher nach der Diviese: schnell weg mit denen. Die können nichts, stellen sich quer und sind unangenehm.
Für mich nicht tragbar. Unmenschlich. Alles wird mit Gesetzeslagen und BV´s geregelt...und wenn man mit Argumenten nicht weiter kommt, dann wird auch mal der Ton anders. Schade, dass man div. Leuten, soviel "Verantwortung" gibt, die es nicht können. In manchen Abteilungen gibt es auch andere Beispiele... da werden aber auch die Mitarbeiter mehr geschätzt und man hat persönliches Interesse an seinem wertvollstem Gut.
Man lobt sich für höhenverstellbare Tische ?! Je nachdem, wo man sitzt gibt es mal Klima, mal nicht. Schlimm ist, dass es keine Ruhe gibt...direkt neben einer Schule. (nichts gegen die Kinder!), zu wenig Parkplätze. Diensthandy meistens, damit man am besten 24h erreichbar ist. -Die meisten wollen es nicht oder brauchen es eigentlich nicht.
Man bekommt das gesagt, was nötig ist...meist das noch nicht mal. Software wird angeschafft, ohne wirklich den Bedarf & Voraussetzungen zu prüfen. Da sind wir wieder bei dem Punkt "Weil ich es will"
Soweit ich es beurteilen kann, gibt es Gleichberechtigung. Jedoch gibt es auch hier den "Nasenfaktor"
Soweit es in einer Behörde möglich ist, viele Möglichkeiten. Die Vielfältigkeit war gut bis sehr gut.
Arbeitnehmerrechte werden bewusst ignoriert.
Eine ernsthafte Arbeitnehmervertretung wäre zu wünschen.
Eine ernsthafte Arbeitnehmervertretung wäre zu wünschen.
Vorgesetzte lästern übereinander, hohe Mitarbeiter Fluktuation, Mobbing und Bossing sind an der Tagesordnung
Sehr schlecht... Mobbing und Bossing sind hier an der Tagesordnung
Die Homeofficeregelung und mobile Arbeitszeit Regelung sind ein Witz und können nicht in Anspruch genommen werden...
Schulungen zu EDV und Weiterbildungen werden aus Kostengründen nicht gewärt.
In allen Bereichen erfolgt eine niedrigere Eingruppierung als sonst in Kommunen üblich.
Umweltbewusstsein ist hier nicht vorhanden, selvst mails werden noch ausgedruckt.
Vorgesetzte hetzten Kollegen gegeneinander auf
Mobben
Bossing
Büros sind schmutzig, schlecht beheizbar, schlecht belüftbar, im Sommer zu heiß, keine Klimatisierung, kein Stauraum für Akten, Mitatbeiter Küchen und Sozialräume veraltet, zu wenig, zu klein und verschimmelt. Es gibt keine Mitarbeiterparkplätze, wie konnte so ein Rathaus überhaupt genehmigt werden?
Lästern ist die einzige Kommunikation, selbst veränderte Aufgabenbereiche erfährt man über den Flurfunk
AGG kennt man dort nicht...Bevorteilung von Lieblingen und Vetternwirtschaft
Rückständig und wenig innovativ, digitale Arbeitsweise nicht gewünscht