7 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mitarbeiter ernst nehmen. Nicht über seine Angestellten lästern.
Betriebsklima ist gut, solange man tut was die Führungseben möchten. Es wird angepriesen, dass man jederzeit zum Büroleiter kommen kann. Hat man aber eine Frage oder ein Anliegen, werden die Mails nicht beantwortet oder sein Anliegen klein geredet.
Gleitzeitregelung und Home Office wird immer den Vordergrund geredet. Das man sich das so einteilen kann, wie man möchte. Tut man dies dann, wird man mit verachteten Blicken bestraft und bekommt ein persönliches Gespräch, dass man da zu sein hat.
Die Kollegen sind größtenteils sehr nett. Jedoch muss man aufpassen, wem man was erzählt
Katastrophe. Man wird nicht ernst genommen. Es wird sogar über einen geredet.
Im Sommer wird es im Gebäude unerträglich warm. Viel dagegen getan wird nichts. Wenn man Glück hat, darf man für ein paar Wochen etwas früher anfangen. Muss jedoch trotzdem bis zum Schluss bleiben, weil die Büros zu den Öffnungszeiten besetzt sein müssen.
Fachbereichsleitertreffen finden regelmäßig statt. Jedoch bekommt man nichts gesagt, was besprochen wurde.
Schleppende Digitalisierung, das Home Office Angebot ist eine Farce
Unbedingt die sozialen Skills der Fachbereichsleiter prüfen.
Hinsichtlich Work-Life-Balance: siehe oben
Die Digitalisierung vorantreiben.
Stellenbewertungen prüfen und aktualisieren
Miese Stimmung unter den Sachbearbeiterin, wird aber nicht offen zugegeben
Kein Bürger lässt ein gutes Haar an der neu fusionierten VG
Home Office ist laut DV bis zu 3 Tage möglich. Der Abteilungsleiter kann das aber nach Belieben festlegen. So kommt es, dass es in Abteilung A, mit hohem Publikumsverkehr, 3 Tage Home Office gibt; in Abteilung B, mit so gut wie keinem, dagegen nur 1 oder 2 Tage.
Unlogisch? Ja! Aber der Fachbereichsleiter von A ist eben modern und der von B ein Ewiggestriger.
Dem Bürgermeister ist der daraus resultierende Unmut unter den Sachbearbeitern egal, auch Beschwerden werden ignoriert.
Vorschlag: gemeinsame Gespräche mit Fachbereichsleiter und Sachbearbeitern in dieser Sache anberaumen.
Es gibt Gleitzeit, keine Kernarbeitszeit. Kommt man aber später als andere, gibt es einen tadelnden Blick vom Fachbereichsleiter.
Vorschlag: Die Fachbereichsleiter auf die bestehenden Regelungen hinweisen.
Ausdrucke über Ausdrucke - be green, keep it on the screen? Never!
Ein Fax ist das hochmögliche der Gefühle, aber auch hier geht ein Ausdruck voran
Untereinander ist man größtenteils ehrlich
„Gib` einem kleinen Menschen Macht..."
Die Sachbearbeiter sind nur Mittel zum Zweck, werden teilweise beleidigt, auf der wöchentlichen Fachbereichsleitersitzung wird fleißig abgelästert
Keine Angebote an Imbissen oder Erfrischungen. Keine Angebote für die Gesundheitsvorsorge. Noch nicht mal ein gescheiter Pausenraum. Keine Benefits, die mittlerweile in anderen Unternehmen und Behörden Standard sind
Die Toiletten sehen aus wie *** Bürger und Personal teilen sich die wenig verfügbaren WC-Sitze
Von erkrankten Kollegen erfährt man nur auf Nachfrage
Stellenbewertungen teils zum Haareraufen
Keine Selbstständigkeit erwünscht
Betriebsklima unterirdisch, kein Interesse an Veränderungen, mancher Vorgesetzter wird schnell laut, sachliche Argumente zählen selten
sollte inzwischen auch draußen angekommen sein
Gleitzeit, aber wehe man ist nicht um 8 im Büro, kein Pausenraum, während Pause Büro abschließen nicht erlaubt
Tarifvertrag ÖD, wird oft versucht, Positionen möglichst niedrig zu halten
nicht vorhanden, kein Bezug zur Realität
Schicksalsgemeinschaft, wird aber viel weitererzählt, muss immer aufpassen, wem man was sagt, wenn der Schuh drückt
oft fachlich keine Ahnung, hören nicht zu, keine Unterstützung, oft unhöflich und beleidigend, gibt Kollegen, die Angst vor Chef haben
altes Haus mit entsprechender Ausstattung, Neuanschaffungen für Chefetage sind schnell
Je nach Abteilungsleiter, aber grundsätzlich schlecht, rechte Hand weiß nicht was die linke tut, wichtiges erfährt man nur durch nachfragen oder wenn es zu spät ist
Alles
Nichts
Nichts.
Beschwerden von Mitarbeitern ernst nehmen.
Halten, was versprochen wird (Home Office).
Ein jeder kuscht. Hinter vorgehaltener Hand wird gemeckert, wenn es aber drauf ankommt zu widersprechen, ist plötzlich alles in Ordnung.
Die Öffentlichkeitsarbeit gelingt. Schaut man hinter die schöne Fassade, tun sich Abgründe auf.
Nach außen hin wird sich modern gegeben, angeblich Home Office vonseiten der Arbeitgeberetage gefördert. Geht es nun um die Umsetzung, sind die persönlichen Vorlieben der Abteilungsleitung Grund genug, Home Office abzulehnen. Sachliche Hindernisse im jeweiligen Gebiet müssen nicht vorliegen.
Wie im öffentlichen Dienst üblich. Lehrgänge werden angeboten, die Anmeldungen laufen aber über die Abteilungsleitung - dort wird entschieden, ob der Lehrgang fachlich passt.
Gehalt nach Tarifvertrag.
Papierverbrauch ohne Ende. Anstatt Papier einzusparen, erhöht sich der Verbrauch. Das neue Logo ist in Farbe und soll auch farbig gedruckt werden.
Du bist allein auf weiter Flur, wenn du dich gegen die Abteilungsleitung stellst.
Auch jahrzehntelange Erfahrung zählt nicht, wenn keine Führungsposition besetzt ist.
Typisches Verhalten von oben herab. Tu', was man dir sagt und nicke.
Bürotüren bleiben grundsätzlich geöffnet, sodass ein allgegenwärtiges Stimmengewirr vorherrscht. Die Hardwaretechnik lässt stark zu wünschen übrig.
Es werden Anweisungen in Befehlsform gegeben, rechtliche Einschätzungen vom einfachen Sachbearbeiter werden nicht gewürdigt.
Das Sekretariat ist nur mit Frauen besetzt, die die männlichen Kollegen, trotz teils höherer Qualifikation, und ohne Vorgesetzteneigenschaft, bedienen (Kopierarbeiten erledigen, Termine vereinbaren)
Grundsätzlich sind die Aufgaben interessant - durch die eingeengte Arbeitsweise (bspw. wird sogar die Formulierung vorgegeben), erübrigt sich das dann. Eigentlich ist es unwichtig, welche Ausbildung man abgeschlossen hat; wenn man einen vorgefertigten Text ausdrucken kann, ist man hier richtig.