5 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts, den Tarifvertrag gibts an jeder Ecke.
Aus meiner Sicht wäre es dringend notwendig, dass die Verantwortung in der Verwaltung endlich klar übernommen wird. Führungskräfte, die von einem großen Teil der Belegschaft offensichtlich nicht akzeptiert werden, sollten meiner Meinung nach konsequent neu bewertet und gegebenenfalls ersetzt werden. Zudem wirkt die aktuelle Führungsstruktur auf mich sehr unklar: Offiziell liegt die Entscheidungsbefugnis zwar bei der politischen Leitung, jedoch entsteht bei mir häufig der Eindruck, dass wesentliche Entscheidungen eher durch den Verwaltungsapparat beeinflusst werden. Eine klare, transparente Zuordnung von Zuständigkeiten wäre aus meiner Sicht dringend erforderlich.
Durch das aktuelle Auftreten der Verwaltungsführung habe ich immer stärker den Eindruck, dass offene Meinungsäußerungen kaum erwünscht sind. Viele Kolleg*innen halten sich aus meiner Sicht aus Angst vor möglichen negativen Reaktionen deutlich zurück. Die Atmosphäre wirkt auf mich dauerhaft angespannt und überwiegend negativ. Mitarbeitende, die meiner Wahrnehmung nach nicht ins bevorzugte Bild passen, werden spürbar weniger einbezogen und fühlen sich schnell an den Rand gedrängt. Gefühlt betrifft dieses Muster einen sehr großen Teil des Teams.
Das Image des Hauses empfinde ich aktuell als deutlich beschädigt. Schlimmer geht zwar immer, aber der ständige Versuch, sich selbst einzureden, dass alles in bester Ordnung sei, wirkt auf mich zunehmend realitätsfern. Auch die öffentliche Berichterstattung der letzten Zeit hat diesen Eindruck eher verstärkt. Mein persönlicher Eindruck ist, dass die politische Leitungsspitze die bestehenden Probleme lediglich sehr zurückhaltend adressiert, was aus meiner Sicht zur weiteren Verschlechterung der Außenwirkung beiträgt.
Home Office wenn kein Kundenverkehr, Gleitzeit
Karrieremöglichkeiten sind grundsätzlich vorhanden, allerdings nehme ich wahr, dass mit zunehmender Verantwortung auch der Kontakt zur Verwaltungsführung intensiver wird. Aus meiner Sicht empfinden viele Kolleg*innen diese Zusammenarbeit als belastend, weshalb ambitionierte Mitarbeitende eher zögern, Entwicklungsschritte zu gehen. Für mich wirkt das wie ein deutlicher Karrierehemmfaktor im Haus.
Der Kollegenzusammenhalt ist für mich aktuell der einzige wirkliche Anker im Arbeitsalltag. Gleichzeitig nehme ich jedoch eine Art Zweiteilung im Team wahr: Ein großer Teil der Kolleg*innen wirkt deutlich unzufrieden mit der Gesamtsituation, während ein kleinerer Teil aus meiner Sicht sehr angepasst agiert und sich mit möglichst konfliktfreiem Verhalten offenbar die Zustimmung der Führung sichern möchte. Diese Dynamik trägt zusätzlich zur ohnehin angespannten Atmosphäre bei.
Die Führung der Verwaltung wirkt auf mich häufig unstrukturiert und wenig souverän. Aus meiner Sicht wären gezielte Schulungen in Führungskompetenz dringend notwendig, um professioneller auftreten und klare Entscheidungen treffen zu können. Teilweise entsteht bei mir der Eindruck, dass einzelne Personen nicht optimal für ihre Position geeignet sind. Eine kritischere Auswahl oder Neubewertung von Rollen innerhalb der Verwaltung würde dem Arbeitsumfeld aus meiner Sicht spürbar guttun.
Die Kommunikation empfinde ich als eines der größten Probleme. Aus meiner Sicht hat die Verwaltungsführung kein ausgeprägtes Verständnis dafür, wie wichtig klare und transparente Kommunikation wäre. Informationen werden häufig spät, unvollständig oder gar nicht weitergegeben, wodurch Missverständnisse und Unsicherheiten im Team regelmäßig auftreten..
Tarifvertrag
Das Thema Gleichberechtigung nehme ich derzeit als stark abhängig von der jeweiligen persönlichen Stellung im Team wahr. Aus meiner Sicht spielt es eine große Rolle, welchem ‚Lager‘ man zugerechnet wird. Mitarbeitende, die als näher an der Führung wahrgenommen werden und sich eher als ‚Ja-Sager‘ präsentieren, erhalten nach meinem Eindruck häufiger Gehör und Unterstützung. Andere Kolleg*innen wirken dagegen deutlich weniger einbezogen. Eine einheitliche, faire Behandlung aller Mitarbeitenden kann ich aktuell nicht erkennen.
Gegeben - allerdings durch lange Entscheidungsfindungen auf politischer Ebene zunehmend nervig.
nichts mehr.
Es entsteht zunehmend der Eindruck einer besorgniserregenden Abwärtsspirale – geprägt von einer zunehmend negativen Stimmung, autoritären Führungsstilen, dem konsequenten Ignorieren offensichtlicher Probleme und einem eklatanten Mangel an transparenter Kommunikation.
Woran erkennt man, dass etwas nicht stimmt? An der zunehmenden Zahl langjähriger Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die das Unternehmen verlassen – ein deutliches Signal, das nicht übersehen werden sollte. Es ist höchste Zeit, diese Zeichen ernst zu nehmen, den Dialog mit der Belegschaft zu suchen und sich wieder auf das Wesentliche zu konzentrieren.
Seit neuer Büroleitung in Abwärtsspirale gefangen
Intern wie extern extrem Negativ was zu 100% der Wahrheit entspricht
Typisch dem öffentl. Dienst üblich
Früher Top mit vielen außerbetrieblichen Events. Heute vergiftete Atmosphäre ohne gegenseitige Wertschätzung
Vorgesetzte bringen keinerlei Führungsqualitäten an den Tag
Nicht vorhanden bzw. nur im "Inner Circle"
Arbeitszeiten & Urlaubstage
Die großen Unterschiede die gemacht werden.
Büroleiter + Stellvertretung austauschen.
Fachbereichsleitung die sich wirklich durchsetzen können und sich nicht auf der Nase herum Tanzen lassen.
Härteres durchgreifen (Abmahnungen) gegenüber Arbeitnehmern die machen was Sie wollen.
Mobbing am Arbeitsplatz
Keine Gleichberechtigung
Sehr schlechter Ruf intern wie auch extern.
In den letzten Jahren sind wirklich sehr viele Wechsel gewesen aufgrund der hohen Anzahl an Kündigungen.
Hat man hat eine gewisse Bindung zu den Vorgesetzten, dann geht natürlich alles.
Da ist ein Stern schon zu viel.
Teamwork ist hier definitiv ein Fremdwort.
Da würde ich die Sterne schon in den minus Bereich bevorzugen.
Es werden große Unterschiede gemacht.
Keine Rückendeckung wenn es mal ernst wird.
Lassen sich meistens verleugnen.
Können keine Entscheidungen treffen die für das ,,Team" sind.
Im öffentlichen Dienst verdient keiner so gut wie wenn man in der freien Wirtschaft arbeiten würde.
Im öffentlichen Dienst wird man nach Tarif bezahlt. (Tvöd)
Gleichberechtigung = 0
Kommt auf die Abteilung an.