13 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts
Alles
Profit entsteht durch glückliche Mitarbeiter
Alle gestresst und kurz vorm burnout
Wenn Sie nicht freiwillig gegangen sind wurden die kurz vor der Rente genötigt zu gehen
Katastrophal, wurden rausgeeckelt
Nur fordern keine lösungen
Grossraumbüros mit 20 Leuten furchtbar
Nicht vorhanden
Potentiale, Affinitäten werden ausgebaut und gefördert.
Potentiale werden gesehen und ausgebaut mit z.B. Coachings, Weiterbildungen werden unterstützt
Übertarifliche Vergütung
Alle Mitarbeiter der Firma Engel werden gleichberechtigt behandelt. Hier gibt es keine Unterscheidungen von Alter, Geschlecht, Sexualität, Familienstand oder Bildungsgrad.
Alle Mitarbeiter der Firma Engel werden gleichberechtigt behandelt. Hier gibt es keine Unterscheidungen von Alter, Geschlecht, Sexualität, Familienstand oder Bildungsgrad.
Das das Unternehmen durch den Konzern unabhängig von den Banken ist und somit die Mutter als Geldgeber hat. Wäre es nicht so gekommen wäre Engel vermutlich in der gleichen Situation wie der Marktbegleiter aus Herford aktuell.
Die Konzernstruktur, wie auch Arbeitsprozesse, Systemumgebungen, Vorgaben an Verhaltensmustern der Mitarbeiter und Einführung komplett neuer Kulturen unter allen Umständen auf ein Großhandelsunternehmen mit 100 Mitarbeitern über zu stülpen.
Die Mitarbeiter anhören, die neuen Teamleiter ordentlich schulen und fördern. Es ist immer eine Herausforderung, wenn der Kollege oder die Kollegin neue Vorgesetzte sind. Nicht jeder ist automatisch ein High-Performer.
War die letzten Jahre deutlich besser. Aktuell hat man manchmal das Gefühl um das Überleben des Unternehmens zu kämpfen und das gegen 1000 Windmühlen. Das frustet und Erfolge sind nur selten minimal zu spüren.
Das Image des über 75 Jahre alten Familienbetriebes hat in den letzten Jahren durch diverse Wechsels in der Führungsstruktur und Personal-Restrukturierung deutlich gelitten.
Es war aber auch nicht allen Geschäftskunden oder umliegenden Interessenten aus Wirtschaft und Region bewusst, dass das Unternehmen seit 2021 Teil eines Konzerns ist.
Es gibt Gleitzeit und Kernarbeitszeiten. Home-Office wurde über Corona eingeführt, dann an die Konzernregeln angepasst. Zuletzt aber aufgrund fehlendem Vertrauen wieder komplett ausgesetzt.
Durch Einsparungen aufgrund schlechter Konjunktur und interner Fehlentscheidung würden die Weiterbildungen erstmal nach hinten gestellt. Interne Aufstiegsmöglichkeiten für bestehendes Personal wurde nur aufgrund der Konzernstruktur geschaffen.
Von der Gehaltsstruktur ist das Unternehmen im Vergleich zu anderen Großhandelsbetrieben in der Umgebung absolut fair, weiterhin werden viele Benefits angeboten.
Es gibt eine PV-Anlage seit mehreren Jahren und ein Umweltzertifikat. Auch die Mülltrennung wird weitestgehend gefördert.
Auch nach außen hin wurden früher viele Bemühungen unternommen das Sozialbewusstsein zu fördern, was aber aktuell deutlich zurück gegangen ist.
Viele kennen sich seit 20+ Jahren und haben die besten Zeiten miterlebt. Bei denen wenigen, die noch da sind, ist der Zusammenhalt top. Ansonsten viele neue im Team, auch Quereinsteiger, die die Geschichte nicht kennen und somit auch dahingehend nachtragend sind.
Zuletzt leider nicht ordnungsmäß. Aufgrund schlechter Ergebnisse hat man sich mit allen möglichen Mitteln von den älteren Semestern auf mehr oder weniger unschöne Weise getrennt.
Natürlich verständlich bei wirtschaftlicher Schieflage, unpopuläre Entscheidungen zu treffen...aber es geht immer auch im das "wie"...
Viele sind mittlerweile Fahnen im Wind. Da war früher deutlich mehr Rückgrat vorhanden.
Die Systemumgebung, die vom Konzern vorgegeben wurde, ist prinzipiell gut, jedoch auch auf Konzern und auf verarbeitende Prozesse ausgelegt. Für ein schnelles, agiles Großhandelsunternehmen für C-Teile leider in der Praxis überladen und umständlich, was zu deutlich längeren Arbeitsabfolgen und ergo längeren Kundenrückmeldungen führt. Die seit 4 Jahren versprochen Synergieeffekte sind leider weitestgehend ausgeblieben...das war aber leider auch absehbar von denjenigen, die sich mit der Materie auskennen.
Die Kommunikation, insbesondere bei Schieflage, funktioniert proaktiv von ganz oben top. Leider nicht sehr motivierend und wenig Mut machend. Innerhalb der Abteilungen durch die Wechsel der Abteilungsleiter mehr oder weniger gut.
Absolut fair in meinen Augen, weiterhin gab es in den letzten Jahren einige Frauen in Entscheider Positionen. Allerdings wurde das auch durch die vielen Geschäftsführerwechsel zum Teil wieder zurück gestuft.
Gerade im Vertrieb sind die Aufgaben vielfältig, da man Arbeiten für nahezu alle anderen Abteilungen mit erledigen darf. Buchhaltung, Logistik, Verwaltung, Einkauf.
Und man wundert sich ganz oben, warum die eigentlichen Kernaufgaben, nämlich verkaufen (proaktiv) auf der Strecke bleiben und Kunden ewig auf Rückmeldungen warten müssen.
War mal gut, aber seitdem man vom Konzern gekauft wurde ging es Monat für Monat bergab.
Es wurde ein extrem unpassendes EDV System eingeführt, zig Prozesse von einem Großkonzern auf ein kleines Unternehmen "übergestülpt", der neue Chef begann den Vertrieb mit regelmäßigen E-Mails ans ganze Haus bloß zu stellen, alte Kollegen wurden vergrault,
--> Ein Paradebeispiel für "wie zerstöre ich die Stimmung in einem Unternehmen systematisch"
Mittlerweile so schlecht wie die Stimmung
Wurde durch immer mehr Arbeit (bei stark rückläufigem Umsatz) immer schlechter
Weiterbildungen wurden immer versprochen, verliefen dann im Sand bis offiziell "kein Geld mehr da " war
Tatsächlich noch das Beste am Unternehmen
Wurden komplett rausgeekelt - wir reden hier nicht von einem "Goldenen Handschlag" sondern purer Missachtung des geleisteten der letzten Jahre - war wirklich traurig mit an zu sehen.
Haben entweder keine Ahnung oder lassen negative Entwicklungen bewusst weg. Es wird von manchen "auf Kumpel" gemacht, was aber unter Strich nichts wert ist oder bringt.
Evtl. ist das Verhalten nicht mal böswillig, sondern einfach nur blauäugig
Wichtige Kennzahlen wurde sehr lange verschwiegen bzw. beschönigt.
Als man diese dann erfahren und kritisiert hat, wurde man gebeten "die anderen nicht mit den schlechten Zahlen zu beunruhigen"
Erst kurz bevor die ersten Kollegen entlassen wurde, ist man mal so langsam mit der Wahrheit angekommen
Man wurde sehr in das neue EDV System gequetscht - was quasi jegliche freie Gestaltung der Arbeit unmöglich gemacht hat und jeden Prozess mit Faktor 3-4 in die länge gezogen hat
Die Kollegen sind eins der weniger was noch gut ist.
Der Umgang mit den Mitarbeitern, man fühlt nicht mehr Gewertschätzt.
Man sollte am größten Gut der Firma schauen und das sind die Mitarbeiter!
Ist noch gut aber nur wegen der Kollegen, nicht wegen der Vorgesetzten.
Naja man hat ältere Kollegen entweder gekündigt oder raus geekelt.
ist gut aber kann verbessert werden
War bis zum abgang vom letzten Vertriebsleiter noch gut, seit dieser weg ist kommt nur wenig bei dem Mitarbeitern an.
- Freundliche Kollegen und Vorgesetzte
- Gute Arbeitsbedingungen
- Abwechslungsreiche Tätigkeit
- Offene Kommunikation
- Faire Bezahlung
Ein angenehmes Arbeitsumfeld
Ich bin zufrieden
Faire Bezahlung
Sehr nette Kollegen und Vorgesetzte
Wertschätzend und respektvoll
Top
Offener und regelmäßiger Austausch
Vielseitige Tätigkeit
Leider absolut nichts mehr außer das Gehalt
Leider wurde durch die fehlentscheidungen der letzten Jahre die Firma Engel schlichtweg zugrunde gewirtschaftet. Steht endlich zu den fehlentscheidungen und hört auch mal auf die Mitarbeiter die den Puls vom Markt jeden Tag mitbekommen und lenkt endlich ein.
Früher top Arbeitgeber mit besten Kollegen und Kolleginnen heute nur noch pure Frust über sinnlose Programme Auswertungen und Tätigkeiten.
Früher Nummer eins Arbeitgeber in Ravensburg und Umgebung wer hier noch anfängt hat sein Leben nicht mehr im Griff
Es gibt die standardeinführung und standardschulung danach ist Ende. Karrieremöglichkeiten gibt es keine
Die die noch da sind haben ein tolles Verhältnis aber gefühlt verlässt jeden Tag jemand anders das Unternehmen
Wurden leider alle vorzeitig entlassen
Es gibt nicht mehr viele Vorgesetzte. Einfache Arbeiter sind jetzt plötzlich Teamleiter und denken über acht was besseres geworden zu sein
Durchhalteparolen auf dem sinkenden Schiff
Der Vertrieb ist Mädchen für alles . Bestellungen Angebote Reklamationen buchhaltungsaufgaben alles bleibt am Vertrieb hängen
Ein wenig mehr Menschlichkeit und positiver Support
Team hält in den schweren Zeiten zusammen
Werden aufgefordert zu gehen
Nie anwesend
Man soll umsetzen, aber man bekommt nicht gesagt wie
Freie Arbeitszeitgestaltung - findet für alles eine Lösung!
Familiäres Arbeitsklima
Gleitzeit
Finanziert Fortbildungen
Sehr sozial eingestellte Geschäftsführer
So verdient kununu Geld.