63 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
63 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
63 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es gibt immer pünktlich gehalt
Wie Probleme unter Kollegen am liebsten totgeschwiegen werden
Schafft die diese 15 tageregel ab oder macht Stufen rein bis 15 Tage voll und ab da wir es weniger
Es wird weggesehen wie der Kollege dauerhaft das Klima stört weil er der Dienstälteste ist trotz Zusammenschluss mehrere Kollegen gegen ihn
Alle schimpfen über jeden und grade über das schichtsystem wenn man den drin arbeitet
Arbeiten von 7-16 und Bereitschaft machen sich nicht gut mit work-Life-Balance
Karriere machen lieber nicht, außer man hat vorher schon studiert, dann ist alles möglich, aber einen Arbeiter wird nicht mehr als ein Schichtleiter egal wie gut er ist
Eigentlich gibt es genug aber wenn man die Leistung an einen Mitarbeiter daran misst das er nicht mehr wie 15 Tage krank im Jahr sein darf um eine Prämie zu erhalten finde ich das unfair wenn man sich dafür das ganze Jahr abrackert
Alle gegen einen
Wenn man Mitarbeiter braucht nimmt man quasi alles
Sind sich schon untereinander nicht einig
Arbeitspensum ist ok als Schlosser hat man mal viel und mal weniger zutun das gleicht sich aus
Von oben nach unten schlecht von unten nach oben gut
Gleiche Arbeit= gleicher Lohn ,find ich gut
Man ist als Schlosser immer da wo es brennt und muss eigenständig arbeiten
vernüftige Umgangsformen
Es gibt ein Umweltmanagement
Wenn sie nicht die Leistung nehr bringen fliegen sie raus oder erhalten keine Prämie
Sehr schöne Gebäude
Viele wichtige Information gehen auf Grund des hohen Arbeitspensums verloren.
Mir sind kaum Frauen als Führungskröfte bekannt und die ich kenne müssen sicherlich mehr leisten als ihre männlichen Kollegen
Viel zu niedrig, besonders im Vergleich zu meinen Kollegen.
Überheblichkeit und Abkanzeln sind leider für einige Führungskräfte der normale Umgangston.
Aufgaben werden zeitweise nur über dritte Personen/Kollegen übermittelt, nicht direkt von Führungskräften. Sehr merkwürdig.
Waren für mich nicht drin, ich wurde weit unter meinem Qualifikationsniveau eingesetzt.
Zur Zeit Stress durch Umstrukturierungen - ziehen aber zumeist an einem Strang und es Interessant das zu beobachten und mit zu gestalten
Positiv
alles bestens...
sehr gut
für die Region super Bezahlung und coole Benefits
Super
wird Schritt für Schritt besser
.
zumeist Fair und einwandfrei.
Super. Über Bedarfe werden zumeist positive entschieden.
Regelmäßiger Austausch zu Geschäftsprognosen usw.
.
Durch Umstrukturierungen ergeben sich Möglichkeiten sich einzubringen und das Arbeitsumfeld zu gestalten.
Wer bereit ist, den eigenen Verstand zugunsten von Zustimmung auszuschalten, kann sich gut anpassen, bleibt lange – wird aber fachlich und persönlich kaum noch anschlussfähig außerhalb des Unternehmens.
- Fehlende klare Ziele und echte Entscheidungen
- engmaschiges Micromanagement
- Intransparente Kommunikation sowie Vernachlässigung von Weiterbildung und Karriereförderung
- Unzeitgemäße Arbeitsbedingungen und mangelnde echte Wertschätzung sowie Gleichberechtigung
Klare Ziele & Verantwortlichkeiten schaffen:
– Es fehlen messbare Ziele und klare Zuständigkeiten. Entscheidungen werden vermieden statt getroffen. Teams brauchen echte Befugnisse statt symbolischer Rollen.
- Nicht alles auf die Politik schieben
Führung stärken & zur Verantwortung ziehen:
– Vorgesetzte müssen lernen aktiv zu führen, Orientierung geben und Entscheidungen vertreten. Führung darf nicht bloß verwalten, sondern muss gestalten. 90er Führungsstiel ist nicht mehr Zeitgemäß.
Transparente Kommunikation & wertschätzende Kultur etablieren:
– Informationen müssen offen, vollständig und rechtzeitig fließen. Kollegialität, Generationenvielfalt und Feedbackkultur gehören gefördert.
Arbeitsbedingungen & Work-Life-Balance verbessern:
– Technische Ausstattung, Organisation und Prozesse benötigen ein Update. Flexible, gesunde Arbeitsmodelle müssen ernst genommen werden.
Entwicklung, Fairness & Nachhaltigkeit ermöglichen:
– Weiterbildung, Karrierechancen und faire Vergütung sind essenziell. Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung dürfen nicht nur Fassade sein.
Die Atmosphäre schwankt zwischen Resignation und Zweckoptimismus – echte Motivation bleibt auf der Strecke. Es gibt innerhalb der Abteilungen keine Ziele.
Das äußere Image verspricht mehr als die Realität halten kann – intern klafft eine große Lücke zwischen Anspruch und Wirklichkeit.
Work-Life-Balance existiert theoretisch, wird aber durch unrealistische Erwartungen und fehlende Planung ausgehöhlt. Jedes Jahr die gleichen Probleme.
Individuelle Entwicklung ist kein Fokus – Karrierewege sind unklar.
Leistung und Verantwortung stehen in keinem Verhältnis zur Vergütung – zusätzliche Leistungen sind rar oder standardisiert.
Nach außen grün, nach innen gleichgültig.
Jeder will nur sich selbst schützen, auch die Kollegen die länger dabei sind, spielen das gleich Spiel. Führungskräfte haben für ein echtes Teambuilding kein Interesse.
Der Umgang ist i.O aber ältere Kollegen und Dienstleister werden nie hinterfragt und dürfen sich alles Erlauben.
Führung bedeutet hier oft Wegschauen statt Entscheiden – Verantwortung wird gern nach unten delegiert, Angst ist ein großer Faktor.
Die Rahmenbedingungen erschweren konzentriertes Arbeiten: Technikprobleme und chaotische interne Prozesse sind an der Tagesordnung.
Informationen fließen selektiv, oft zu spät oder gar nicht – Transparenz ist eher Ausnahme als Regel.
Potenzial für spannende Aufgaben ist da, wird aber durch schlechte Organisation und fehlende Prioritäten immer neu verschenkt.
Die Kommunikation mit der oberen Etage. Man sieht nur sehr selten jemanden.
Auf Vorschläge wird nicht reagiert.
Lob von Vorgesetzten was ist das?
Weiterbildung gibt es nicht und wenn dann nur für ausgesuchtes Personal
Innerhalb der Schichten gibt es Grüppchenbildung. Es wird über andere Kollegen und Schichten hergezogen.
Die älteren Mitarbeiter sind vorwiegend im "Außendienst" und jüngere sitzen in der Messwarte. Auf Aussagen neuer Kollegen wird mehr Wert gelegt als auf das Wort der langjährigen Mitarbeiter.
Oft sieht man von der oberen Etage (Produktionsleitung) Wochenlang keinen.
Es wird immer mehr Arbeit auf immer weniger Mitarbeiter verteilt. Schichten sind über längere Zeiträume permanent unterbesetzt.
Funktioniert teilweise von Vorgesetzten gut, aber nur wenn Lieblingsschichten vor Ort sind.
Gehalt hat sich in den letzten Jahren gebessert.
Es sind in den letzten Jahren einige Frauen hinzugekommen und auch integriert.
besser kommunizieren
sollten mehr an der kommunikation pfeilen gerade zwischen produktionsleiter und produktion
Zentrumsnah und mit den öffentlichen Verkehrsmitteln gut zu erreichen.
Verbio läuft in die falsche Richtung.
Aber macht weiter so!
Die Kündigungswelle läuft, das hat die Arbeitsatmosphäre sehr verschlechtert
Das Niveau sinkt! Nichts von dem was mal war ist mehr da.
Einfach unterirdisch...!
Homeoffice wird erst in Aussicht gestellt und ist dann unerwünscht
ohne Kommentar
Umweltbewusstsein ja
Sozialbewusstsein nein
War mal gut, jetzt nicht mehr!
Nicht gut
unterirdisch
Kostenlose Getränke,
Großraumbüros
Die tägliche Angst vor der unerwarteten Entlassung schwebt über dem Arbeitsklima.
Kein angenehmer Ort zum Arbeiten!
Der Buschfunk funktioniert! Kommunikation von "oben" in andere Bereiche so gut wie nie
Es arbeiten viele ausländische Kollegen bei Verbio, die Akzeptanz ist gut.
keine mehr
Das Arbeitsklima, die Vielfalt, die Gleichberechtigung, das Arbeiten an sich.
Nicht viel. Wie weiter oben schon erwähnt, würde ich weiter hier bleiben, wenn der Fahrtweg nicht so weit wäre.
Mehr auf das erfahrene Anlagenpersonal hören, bzw besser mit denen absprechen.
Die Kollegen kommen in der Regel sehr gut miteinander aus. Auch wenn man mal für eine kurze Zeit die Schicht wechselt, kann man mit jedem gut zusammenarbeiten.
Es gibt immer welche, die meckern aber die Meisten reden gut von der Firma. Ich zum Beispiel würde auch noch weiterhin hier arbeiten, denn ich bin sehr zufrieden aber mein Arbeitsweg ist über 40km und mir mittlerweile zu weit.
Ja geht so… Ist halt im Schichtdienst schwierig, eine Work-Life Balance hinzukriegen. Aber man ist mit dem Urlaub und die Überstunden recht flexibel, solange die Schicht gut besetzt ist. Deswegen trotzdem 4 Sterne.
Hier kann jeder zum Schichtleiter werden, solange er auch die entsprechenden Anforderungen erfüllt. Solange man fleißig und engagiert ist, werden Niemanden Steine in den Weg gelegt.
Die Bezahlung ist gut.
Verbio steht für grüne Energieerzeugung. Hier wird nichts verschwendet.
Ich würde sagen, der Zusammenhalt ist gut. Klar schimpft die eine Schicht auch gerne mal über die Andere aber in welchem Schichtbetrieb ist das nicht so?
Also ältere Kollegen wurden hier schon einige eingestellt.
Die Erfahrung von langjährigen Kollegen wird auch geschätzt.
Ob ältere Kollegen „geschont“ werden, kommt auf die Schicht an aber hier muss kein Ü50 Mitarbeiter Paletten übern Hof ziehen, während ein 20 Jähriger zuguckt.
Hier kommt es darauf an, mit welchem Vorgesetzten man spricht. Manche suchen aktiv die Meinung der Mitarbeiter, andere ignorieren die Warnungen oder Ratschläge der Kollegen.
Im Großen und Ganzen kann man sich hier nicht beschweren. In der Anlage ist es natürlich laut und warm aber man ist nicht durchgehend solchen Bedingungen ausgesetzt.
Im Großen und Ganzen kann man sich bei ddm Thema nicht beschweren. Manchmal sickert nicht jede Information „nach unten“ durch aber ich kam damit klar.
Hier hat jeder die gleichen Chancen. Ich habe damals als Quereinsteiger angefangen und habe jetzt die gleichen Bedingungen wie ein gelernter Chemikant.
Hier kann sich jeder „nach oben arbeiten“
Interessant ist es hier auf jeden Fall. Da die Anlagen sehr umfangreich sind, wird man am Anfang erstmal „erschlagen“ aber wenn man den Dreh raus hat, kann man hier Vielfalt finden.
So verdient kununu Geld.