23 von 64 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es gibt immer pünktlich gehalt
Wie Probleme unter Kollegen am liebsten totgeschwiegen werden
Schafft die diese 15 tageregel ab oder macht Stufen rein bis 15 Tage voll und ab da wir es weniger
Es wird weggesehen wie der Kollege dauerhaft das Klima stört weil er der Dienstälteste ist trotz Zusammenschluss mehrere Kollegen gegen ihn
Alle schimpfen über jeden und grade über das schichtsystem wenn man den drin arbeitet
Arbeiten von 7-16 und Bereitschaft machen sich nicht gut mit work-Life-Balance
Karriere machen lieber nicht, außer man hat vorher schon studiert, dann ist alles möglich, aber einen Arbeiter wird nicht mehr als ein Schichtleiter egal wie gut er ist
Eigentlich gibt es genug aber wenn man die Leistung an einen Mitarbeiter daran misst das er nicht mehr wie 15 Tage krank im Jahr sein darf um eine Prämie zu erhalten finde ich das unfair wenn man sich dafür das ganze Jahr abrackert
Alle gegen einen
Wenn man Mitarbeiter braucht nimmt man quasi alles
Sind sich schon untereinander nicht einig
Arbeitspensum ist ok als Schlosser hat man mal viel und mal weniger zutun das gleicht sich aus
Von oben nach unten schlecht von unten nach oben gut
Gleiche Arbeit= gleicher Lohn ,find ich gut
Man ist als Schlosser immer da wo es brennt und muss eigenständig arbeiten
Wer bereit ist, den eigenen Verstand zugunsten von Zustimmung auszuschalten, kann sich gut anpassen, bleibt lange – wird aber fachlich und persönlich kaum noch anschlussfähig außerhalb des Unternehmens.
- Fehlende klare Ziele und echte Entscheidungen
- engmaschiges Micromanagement
- Intransparente Kommunikation sowie Vernachlässigung von Weiterbildung und Karriereförderung
- Unzeitgemäße Arbeitsbedingungen und mangelnde echte Wertschätzung sowie Gleichberechtigung
Klare Ziele & Verantwortlichkeiten schaffen:
– Es fehlen messbare Ziele und klare Zuständigkeiten. Entscheidungen werden vermieden statt getroffen. Teams brauchen echte Befugnisse statt symbolischer Rollen.
- Nicht alles auf die Politik schieben
Führung stärken & zur Verantwortung ziehen:
– Vorgesetzte müssen lernen aktiv zu führen, Orientierung geben und Entscheidungen vertreten. Führung darf nicht bloß verwalten, sondern muss gestalten. 90er Führungsstiel ist nicht mehr Zeitgemäß.
Transparente Kommunikation & wertschätzende Kultur etablieren:
– Informationen müssen offen, vollständig und rechtzeitig fließen. Kollegialität, Generationenvielfalt und Feedbackkultur gehören gefördert.
Arbeitsbedingungen & Work-Life-Balance verbessern:
– Technische Ausstattung, Organisation und Prozesse benötigen ein Update. Flexible, gesunde Arbeitsmodelle müssen ernst genommen werden.
Entwicklung, Fairness & Nachhaltigkeit ermöglichen:
– Weiterbildung, Karrierechancen und faire Vergütung sind essenziell. Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung dürfen nicht nur Fassade sein.
Die Atmosphäre schwankt zwischen Resignation und Zweckoptimismus – echte Motivation bleibt auf der Strecke. Es gibt innerhalb der Abteilungen keine Ziele.
Das äußere Image verspricht mehr als die Realität halten kann – intern klafft eine große Lücke zwischen Anspruch und Wirklichkeit.
Work-Life-Balance existiert theoretisch, wird aber durch unrealistische Erwartungen und fehlende Planung ausgehöhlt. Jedes Jahr die gleichen Probleme.
Individuelle Entwicklung ist kein Fokus – Karrierewege sind unklar.
Leistung und Verantwortung stehen in keinem Verhältnis zur Vergütung – zusätzliche Leistungen sind rar oder standardisiert.
Nach außen grün, nach innen gleichgültig.
Jeder will nur sich selbst schützen, auch die Kollegen die länger dabei sind, spielen das gleich Spiel. Führungskräfte haben für ein echtes Teambuilding kein Interesse.
Der Umgang ist i.O aber ältere Kollegen und Dienstleister werden nie hinterfragt und dürfen sich alles Erlauben.
Führung bedeutet hier oft Wegschauen statt Entscheiden – Verantwortung wird gern nach unten delegiert, Angst ist ein großer Faktor.
Die Rahmenbedingungen erschweren konzentriertes Arbeiten: Technikprobleme und chaotische interne Prozesse sind an der Tagesordnung.
Informationen fließen selektiv, oft zu spät oder gar nicht – Transparenz ist eher Ausnahme als Regel.
Potenzial für spannende Aufgaben ist da, wird aber durch schlechte Organisation und fehlende Prioritäten immer neu verschenkt.
- Richtig gute und viel versprechende Technologie
- Es gibt viel Potential, wenn man es ausschöpfen möchte
- Die Personalabteilung kommentiert hier, man solle sie bei Problemen kontaktieren. Die Erfahrung zeigt: Ja sie verstehen einen und sehen die Probleme ähnlich, sind aber letztendlich auch machtlos
- Chaos und Unklarheit wo man auch hinschaut
- Fehlende Struktur und Prozesse
- Egozentrische Führungskräfte für die Macht im Vordergrund steht
- Den Übergang vom Mittelständler zum globalen Konzern zuerst einmal wollen und auch konsequent durchführen
- Strukturen schaffen und auch Nutzen
- Berücksichtigt die Erfahrung vonkompetenten Kollegen, die ihr für viel Geld von extern holt und lasst nicht versauern
- Holt euch Hilfe von außen, nicht irgendwelche überbezahlten Consultants, sondern Leute die wissen, wie man international agiert
Es macht einfach keinen Spaß und ich bekomme immer mehr das Gefühl, dass es auch so gewollt ist.
Ist nach außen hin deutlich besser als es ist.
Entweder man wird überlastet oder aufs Abstellgleis geschoben.
Manchmal wird so getan als ob es eine Weiterentwicklung geben könnte, aber sie ist faktisch nicht vorhanden.
Gehalt ist durchaus gut.
Außen hui, innen pfui.
Innerhalb der Abteilung durchaus gut. Abteilungsübergreifend eher schlecht.
Hier gibt nichts negatives zu berichten.
Das ist einfach unterirdisch und das größte Problem. Micromanagement vom Feinsten und sich dann wundern, wenn man seine Selbstständigkeit aufgibt. Grobe Management Fehler ziehen sich durch alle Ebenen. Die Schieflage ist nicht ausschließlich politisches Versagen.
IT unterirdisch, Richtlinien werden nach Belieben anders ausgelegt oder mündlich angepasst.
Viel gequatsche ohne wirklich etwas zu sagen. Auf kritische Fragen wird ausgewichen oder gar nicht geantwortet.
Es ist nicht schlecht, geht aber oft nach Nase.
Wenn es gerade irgendwo brennt und es passt, bekommt man interessante Aufgaben. Ansonsten sitzt man auch einfach mal rum.
Die Kommunikation mit der oberen Etage. Man sieht nur sehr selten jemanden.
Auf Vorschläge wird nicht reagiert.
Lob von Vorgesetzten was ist das?
Weiterbildung gibt es nicht und wenn dann nur für ausgesuchtes Personal
Innerhalb der Schichten gibt es Grüppchenbildung. Es wird über andere Kollegen und Schichten hergezogen.
Die älteren Mitarbeiter sind vorwiegend im "Außendienst" und jüngere sitzen in der Messwarte. Auf Aussagen neuer Kollegen wird mehr Wert gelegt als auf das Wort der langjährigen Mitarbeiter.
Oft sieht man von der oberen Etage (Produktionsleitung) Wochenlang keinen.
Es wird immer mehr Arbeit auf immer weniger Mitarbeiter verteilt. Schichten sind über längere Zeiträume permanent unterbesetzt.
Funktioniert teilweise von Vorgesetzten gut, aber nur wenn Lieblingsschichten vor Ort sind.
Gehalt hat sich in den letzten Jahren gebessert.
Es sind in den letzten Jahren einige Frauen hinzugekommen und auch integriert.
Das Arbeitsklima, die Vielfalt, die Gleichberechtigung, das Arbeiten an sich.
Nicht viel. Wie weiter oben schon erwähnt, würde ich weiter hier bleiben, wenn der Fahrtweg nicht so weit wäre.
Mehr auf das erfahrene Anlagenpersonal hören, bzw besser mit denen absprechen.
Die Kollegen kommen in der Regel sehr gut miteinander aus. Auch wenn man mal für eine kurze Zeit die Schicht wechselt, kann man mit jedem gut zusammenarbeiten.
Es gibt immer welche, die meckern aber die Meisten reden gut von der Firma. Ich zum Beispiel würde auch noch weiterhin hier arbeiten, denn ich bin sehr zufrieden aber mein Arbeitsweg ist über 40km und mir mittlerweile zu weit.
Ja geht so… Ist halt im Schichtdienst schwierig, eine Work-Life Balance hinzukriegen. Aber man ist mit dem Urlaub und die Überstunden recht flexibel, solange die Schicht gut besetzt ist. Deswegen trotzdem 4 Sterne.
Hier kann jeder zum Schichtleiter werden, solange er auch die entsprechenden Anforderungen erfüllt. Solange man fleißig und engagiert ist, werden Niemanden Steine in den Weg gelegt.
Die Bezahlung ist gut.
Verbio steht für grüne Energieerzeugung. Hier wird nichts verschwendet.
Ich würde sagen, der Zusammenhalt ist gut. Klar schimpft die eine Schicht auch gerne mal über die Andere aber in welchem Schichtbetrieb ist das nicht so?
Also ältere Kollegen wurden hier schon einige eingestellt.
Die Erfahrung von langjährigen Kollegen wird auch geschätzt.
Ob ältere Kollegen „geschont“ werden, kommt auf die Schicht an aber hier muss kein Ü50 Mitarbeiter Paletten übern Hof ziehen, während ein 20 Jähriger zuguckt.
Hier kommt es darauf an, mit welchem Vorgesetzten man spricht. Manche suchen aktiv die Meinung der Mitarbeiter, andere ignorieren die Warnungen oder Ratschläge der Kollegen.
Im Großen und Ganzen kann man sich hier nicht beschweren. In der Anlage ist es natürlich laut und warm aber man ist nicht durchgehend solchen Bedingungen ausgesetzt.
Im Großen und Ganzen kann man sich bei ddm Thema nicht beschweren. Manchmal sickert nicht jede Information „nach unten“ durch aber ich kam damit klar.
Hier hat jeder die gleichen Chancen. Ich habe damals als Quereinsteiger angefangen und habe jetzt die gleichen Bedingungen wie ein gelernter Chemikant.
Hier kann sich jeder „nach oben arbeiten“
Interessant ist es hier auf jeden Fall. Da die Anlagen sehr umfangreich sind, wird man am Anfang erstmal „erschlagen“ aber wenn man den Dreh raus hat, kann man hier Vielfalt finden.
Nette Kollegen, faire Bezahlung und zielgerichtetes Arbeiten.
Mir wurde trotz nach sehr häufigen Nachfragen kein Arbeitszeugnis ausgestellt.
Arbeitszeugnisse bitte zeitnah ausstellen.
Menschlichkeit und der Wille etwas zu verbessern... Na ja, im Moment nur im Vorstand...
Blauäugigkeit gegenüber neuer Mitarbeiter. ... Super Leistung wird schlecht honoriert. Gute Alte sind selbstverständlich...
Viele, aber es redet keiner darüber...
ganz vorne bei neuer Technologie
Meßwarte vergrößern
Jeden Tag was Neues. Absolut keine Fließbandarbeit. Das fordert mich heraus und das will ich auch.
in Absprache mit dem Vorgesetzten hat es immer geklappt. Keine ständig wechselnden Arbeitszeiten wie bei anderen, da kann man planen
auf Schicht begrenzt aber man kann beim Anfahren von Neuanlagen mitmachen
Kohle darf es immer etwas mehr sein...
in der Schicht super, zwischen den Schichten wünsche ich mehr Zusammenarbeit und Verständnid
kann man fragen, die kennen die Anlage auswendig
hat immer ein offenes Ohr für unsere Probleme, versteh auch, dass nicht alles sofort umgesetzt werden kann
Meßwarte beiÜbergabe etwas zu voll, aber soll sich ja noch was tun
alles ok, IT könnte etwas flotter sein. Ist wahrscheinlich der Größe geschuldet.
wir haben auch Frauen im Team, in der Schicht und bei den Ingenieuren, die wirklich durchziehen
ich denke, das wird die Chemie der Zukunft. Hier arbeiten wir ganz vorne mit!
Vielfalt, spannende Aufgaben, Chance zum Mitgestalten.
Gibt’s natürlich immer Sachen, aber gerade fühle ich mir sehr wohl!
Teilweise alte Technik, aber daran arbeiten wir ;-)
Bei neuen Themen etwas mehr Aufgeschlossenheit wäre noch das I-Tüpfelchen
Leistungen mit Urban Sports und Zuschauern ÖPNV super
Könnte im Büro mehr gelebt werden
Stets gut und auf Augenhöhe
Dass man sich mit der Firma weiterentwickeln kann und dass man eine unendliche Anzahl an spannenden Projekten hat. Da wird einem nie langweilig.
Bitte den einzelnen Punkten entnehmen
Bitte den einzelnen Punkten entnehmen
Da kann ich weder was gutes, noch was schlechtes sagen. Jeder wuselt sich durch seine eigene Arbeitslast und man behelligt sich nicht.
Nach außen hin vielversprechend, aber innerhalb sehr chaotisch und papierlastig
Das ist in Ordnung, wenn man damit zufrieden ist, dass man trotz Gleitzeit-Modell von 9-16 Uhr anwesend sein muss.
Man muss Überstunden vorher vom Vorgesetzten absegnen lassen, sonst sind diese nicht gültig und man muss diese innerhalb von 2 Wochen genommen haben.
Kein wirklicher Zusammenhalt. Jeder ist mit sich selbst beschäftigt. Dafür hat man seine Ruhe.
Das hatte mich am meisten enttäuscht, da man oberflächlich sehr familiär rüberkommt und sobald ungewollte oder aufwändige Anfragen gestellt werden, diese schnell nach Straußenprinzip abgewürgt werden.
Information über gekündigte Kollegen wird bis zur letzten Sekunde gewartet und dann die Arbeitslast auf einen umgewälzt.
Außerdem werden diskriminierende und rassistische Äußerungen von Kollegen als nicht der Rede wert abgestempelt.
Es fehlen grundlegende Kompetenzen im Projektmanagement, welche relevante Projekte durch mangelhafte Auswahl von bestimmten Kriterien und Personen einfrieren lässt.
Bieten auch Homeoffice/Remotearbeit an und gleichzeitig wird verbal druck ausgeübt, damit man vor Ort kommt.
Kommt auf den jeweiligen Kollegen drauf an. Sehr oberflächliche Nettigkeiten aber das war es auch.
Je nachdem wie gut man verhandelt, kann man ein ordentliches Gehalt bekommen. Man muss sich dafür aber sehr beharrlich, mit viel hin und her einsetzen.
Schwierig macht es auch, dass viele Klauseln im Arbeitsvertrag rechtswidrig sind und das Unternehmen sich weigert diese zu entfernen oder anzupassen. Vor Gericht wäre das aber eine klare Angelegenheit zu Gunsten des Arbeitnehmers.
Die Mitarbeiterbeteiligungen verlocken sehr zur Anstellung, wenn man aber bedenkt mit welchen Bedingungen diese verknüpft sind, sollte man es sich eventuell 2 mal überlegen.
Gehalt und Reisekostenabrechnungen werden teilweise mit Verspätungen überwiesen, bzw. nur nach mehrfachem Nachhacken.
Siehe Reiter Vorgesetzenverhalten
Dadurch, dass das Unternehmen noch nicht einmal den behördlichen digitalen Stand erreicht hat, kann man theoretisch viel im Unternehmen bewirken. Man muss sich aber im Klaren sein, dass man sich digital wirklich aus der Kreidezeit herauskämpfen muss. Da ist es aber stark von den Fähigkeiten des Vorgesetzten abhängig, welcher meiner Meinung nach nicht die nötigen Kompetenzen mitbringt.
So verdient kununu Geld.