9 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Home Office Möglichkeit, sinnvolle Tätigkeit im Verbraucherschutz, hat Spaß gemacht
Siehe oben vertragliche Situation, zu wenig Geld für gute Gehälter
Langfristige Entwicklung und Angestellten Verträge (statt bis zum Jahresende), es gab fast nur noch befristete Verträge mit teilweise kurzer Laufzeit
Gute Angebote zur Verfügung
Gehalt im unteren Bereich TVL
Sinnvolle Tätigkeit, Bildung von Kindern und Erwachsenen
Die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg als Interessensvertretung sowie als neutrale und unabhängige Anlaufstelle für Verbraucher:innen.
Der Umgang und die Kommunikation mit den Mitarbeiter:innen. Man sollte sich aktuell nur bei der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg bewerben, wenn man sehr leidensfähig ist, keinerlei Ambitionen hat und nur als Posten in der Bilanz gesehen werden möchte.
Die Geschäftsführung sollte eine klare und ehrliche Kommunikation anstreben. Nur mit motivierten Mitarbeiter:innen lässt sich ein Betrieb erfolgreich führen. Aus Sicht der Mitarbeiter:innen würde es wahre Stärke beweisen, wenn sich die Geschäftsführung endlich zu ihren Fehlern bekennt. Man kann leider nicht sagen, ob ein Wechsel der Geschäftsführung etwas verändern würde oder ob dann nicht einfach die nächste, nicht entscheidungsfähige Geschäftsführung ihren Platz einnimmt.
Die Arbeitsatmosphäre ist eher schlecht. Nur unter den Mitarbeiter:innen kann Motivation und gute Stimmung aufrechterhalten werden.
Die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg als Interessensvertretung sowie als neutrale und unabhängige Anlaufstelle für Verbraucher:innen ist eine wichtige Institution für die Gesellschaft.
Man hat eine flexible Arbeitszeitgestaltung (Gleitzeit und Mobiles Arbeiten).
Man kann sich aus einem Fort-/Weiterbildungskatalog, der durch den Verbraucherzentrale Bundesverband angeboten wird, Fort-/Weiterbildungen aussuchen oder man sucht sich selbst Fort-
/Weiterbildungen und bekommt diese im besten Fall genehmigt.
Es gilt der TV-L, man kann ein Job D-Ticket und nach der Probezeit eine betriebliche Altersvorsorge (VBLU) abschließen. Man sollte sich auf jeden Fall vorher informieren, ob die ausgeschriebene Entgeltgruppe und Entgeltstufe den zu leistenden Tätigkeiten entsprechen.
Aus Sicht der Geschäftsführung ist man ein sehr sozialer Arbeitgeber – hier gehen die internen Meinungen sehr weit auseinander.
Der Zusammenhalt unter den Kolleg:innen ist sehr groß. Man kann sagen, dass viele nur noch aufgrund ihres Teams bzw. aufgrund ihrer Kolleg:innen noch hier tätig sind.
Das Alter hat sich bisher weder positiv noch negativ auf den Umgang mit Kolleg:innen ausgewirkt.
Die Geschäftsführung übernimmt leider nicht die Rolle, die sie übernehmen sollte. Die wirklich wichtigen Entscheidungen werden nicht oder viel zu spät getroffen und man beschäftigt sich lieber mit Mikromanagement, um produktiv zu wirken und sich von den dringenden Aufgaben abzulenken. Man sitzt die Probleme gerne aus. Ganz nach dem Motto: Wenn man es nur lange genug ignoriert, dann wird sich das Problem schon in Luft auflösen. Die Mitarbeiter:innen können aufgrund mangelnder Kommunikation auch kein anderes Bild von der Geschäftsführung haben – es wirkt alles sehr empathielos und letztlich wurde schon oft genug bewiesen, dass die Mitarbeiter:innen nur Zahlen sind, die man verwaltet. Die Geschäftsführung möchte sich keinesfalls in die Karten schauen lassen und gibt Informationen nur widersprüchlich oder nur in einem Umfang weiter, mit dem die Mitarbeiter:innen nichts anfangen können.
Die Büros sind an allen Standorten in mehr oder weniger schlecht erhaltenen Gebäuden untergebracht. Die IT-Ausstattung hat noch Luft nach oben und die Arbeitsplätze sind zumindest mit höhenverstellbaren Tischen ausgestattet. Die Arbeitsbelastung der Mitarbeiter:innen wird mehr, da Stellen nicht nachbesetzt werden und sich die Arbeit auf immer weniger Mitarbeiter:innen verteilt.
Aus Sicht der Geschäftsführung denkt man stark in Hierarchien (Geschäftsführung – Abteilungsleitung – Mitarbeiter:innen). Die Einbringung von Ideen aus der Ebene der Mitarbeiter:innen ist nicht erwünscht und Rückfragen zu kritischen Themen wie der aktuell kritischen Finanzsituation werden direkt als persönlicher Angriff gewertet.
Die Mitarbeiter:innen sind wirklich stark mit ihrer Tätigkeit bei der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg verbunden und haben auch ein Interesse daran, dass dieser Verein und ihre Tätigkeit weiter Bestand haben. Die Mitarbeiter:innen werden bei der Suche nach Ideen für die Zukunft aber nicht gehört und nicht gefragt, was Potenzial verstreichen lässt sowie für Unmut und schlechte Stimmung sorgt.
Aus der Historie heraus hat die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg einen höheren Frauen- als Männeranteil. Die Abteilungsleiterebene ist dann leider doch wieder etwas altmodisch und mehrheitlich mit männlichen Kollegen besetzt.
Die Aufgaben können je nach Stelle und Abteilung schon sehr vielfältig und interessant sein.
Sehr flexible Arbeitszeiten.
Umfangreiches Fortbildungsangebot.
Alle sehr hilfsbereit.
Super nette Kolleginnen und Kollegen, eigenes Büro
Wir haben eine sinnvolle und abwechslungsreiche Aufgabe und können etwas für die Verbraucherinnen und Verbraucher bewirken.
Gute Anbindung zu öffentlichen Verkehrsmitteln.
Work-Life-Balance vor allem für alleinerziehende Eltern und Familien top.
Gute Weiterbildungsmöglichkeiten und Aufstiegschancen.
Ganz ehrlich - garnichts!
Ich bin vollkommen zufrieden und dankbar bei der VZ arbeiten zu dürfen.
Keine. Bis jetzt der beste Arbeitgeber den ich hatte.
Die VZBW ist die Interessenvertretung aller Verbraucher:innen. Wir setzen uns
gegenüber Politik und Wirtschaft für einen besseren Verbraucher-
schutz ein.
flexible Arbeitszeit
umfangreiches Weiterbildungsprogramm
Tarifvertrag der Länder + betriebliche Altersvorsorge
an einem Tag pro Woche ist mobiles Arbeiten möglich
Die VZBW ist die Interessenvertretung aller Verbraucher:innen. Wir setzen uns
gegenüber Politik und Wirtschaft für einen besseren Verbraucher-
schutz ein.
ist wie familie
Seit Coron auch Homeoffice möglich
Diese Möglichkeit gibt es
Ist halt TV-L, da ist nicht viel Spielraum aber trotzdem zufrieden
Bester Vorgesetzte den ich je hatte
könne manchmal besser sein
Wertschätzung und Zusammenhalt
Es mangelt immer wieder an wichtigen Entscheidungen
Offen sein für Neues, mit der Zeit gehen und auf Anregungen eingehen
Man fühlt sich sehr wohl
Optimierungspotenzial. Es wird innerhalb vom Unternehmen von Einzelnen leider nicht immer fair agiert.
Gleitzeitmodell, Urlaub auch kurzfristig möglich
Weiterbildungen werden meiner Kenntnis nach Angeboten
Läuft bisher alles pünktlich
Man ist ein Team und bekommt wirklich viel Unterstützung
Keine Diskriminierung
Nicht sehr Entscheidungsfreudig
Guter Arbeitsplatz, auf Ergonomie wird Wert gelegt.
Kommunikation ist leider nicht immer ganz optimal
Absolute Transparenz auch was das Gehalt angeht
Ja
Die Arbeitszeit kann flexibel zwischen Vollzeit und Teilzeit gestaltet und eingeteilt werden. Hier wird große Rücksicht auf die Belange der Mitarbeiter genommen.