59 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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59 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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59 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre empfinde ich insgesamt als gut und kollegial. Natürlich gibt es wie überall unterschiedliche Sichtweisen und gelegentlich auch Kritikpunkte. Insgesamt wird aus meiner Sicht aber manchmal übersehen, welche guten Rahmenbedingungen der vzbv seinen Mitarbeitenden bietet.
Ich habe das Gefühl, mit meiner Arbeit einen sinnvollen Beitrag zu leisten. Die Themen des Verbraucherschutzes betreffen nahezu alle Menschen und verleihen der Arbeit eine hohe gesellschaftliche Relevanz.
Mobiles Arbeiten ist problemlos möglich. Überstunden fallen aus meiner Sicht eher gelegentlich an und können über Gleitzeit oder Gleittage wieder ausgeglichen werden. Insgesamt empfinde ich die Arbeitsbelastung als gut händelbar
Es gibt gute Möglichkeiten zur fachlichen und persönlichen Weiterbildung (z.B. via e-Learning Plattform). Interne Bewerbungen sind möglich und werden grundsätzlich unterstützt. Karriereentwicklung ist ebenfalls möglich, allerdings sind die Aufstiegsmöglichkeiten aufgrund der Organisationsgröße und der Rahmenbedingungen als Zuwendungsempfänger naturgemäß etwas begrenzter als in manchen größeren Unternehmen.
Mit Gehalt und Benefits bin ich insgesamt sehr zufrieden. Durch die tarifliche Bezahlung (TVöD Bund) sind Vergütung und Gehaltsentwicklung transparent und nachvollziehbar. Hinzu kommen aus meiner Sicht attraktive Rahmenbedingungen und Sozialleistungen.
Ältere Kolleg:innen werden aus meiner Sicht wertschätzend behandelt. Teilweise habe ich sogar den Eindruck, dass besonders auf ihre Bedürfnisse und Erfahrungen Rücksicht genommen wird.
Die Arbeitsbedingungen sind aus meiner Sicht sehr gut. Die technische Ausstattung ist modern, die meisten Prozesse sind mittlerweile digitalisiert und grundsätzlich steht alles zur Verfügung, was man für die Arbeit benötigt. Verbesserungspotenzial sehe ich noch bei Themen wie Workation innerhalb der EU oder einem Sabbatical. Hier sind dem vzbv als öffentlich finanzierter Organisation allerdings teilweise Grenzen gesetzt.
Ich fühle mich insgesamt gut informiert. Es gibt verschiedene Formate und Kanäle, über die über aktuelle Themen und Entwicklungen im Verband berichtet wird.
Gleichberechtigung wird aus meiner Sicht selbstverständlich gelebt. Frauen sind auf allen Ebenen vertreten – bis hin zur Vorständin. Auch in Führungspositionen sind Frauen stark vertreten.
Ich habe ein sehr breites und abwechslungsreiches Aufgabenspektrum. Auch der Verband ist durch die Vielfalt der Verbraucherschutzthemen inhaltlich sehr breit aufgestellt, sodass regelmäßig neue und spannende Themen auf dem Tisch landen.
Onboarding verbessern; Leitungen sollten positiv führen und nicht mit Misstrauen und Abwertung
Sehr schlechte Erfahrung, sehr unfair.
faire Rahmenbedingungen, verlässliche Kommunikation und Unterstützung im Arbeitsalltag.
Ressourcen werden vorausschauend geplant und kurzfristige Neuschaffungen von Stellen sind nicht möglich, weil Bewilligungen des Zuwendungsgebers erforderlich sind.
Da fällt mir nichts ein
Man merkt, dass bei uns Zusammenarbeit zählt – das macht den Alltag leichter.
Sehr gut
Man kann den Arbeitsalltag gut organisieren – das hilft, auch außerhalb der Arbeit Energie zu haben.
Jährlich gibt es für jede Mitarbeitende ein Budget für Weiterbildungen. Zwischendurch werden auch viele Coachings angeboten
Sehr fair
Soziales und Umwelt eerden gemeinsam gedacht
kollegial, unterstützend und lösungsorientiert
Alter spielt keine Rolle, nur, dass die Erfahrungswerte von älteren Kolleg:innen sehr sichtbar genutzt werden.
Wertschätzend und sehr respektvoll
Sehr angenehm
Die Kommunikation ist klar, respektvoll und immer auf Augenhöhe.
Ist ein wichtiges Thema bei uns, welches immer beachtet wird
Ich finde die Arbeit inhaltlich spannend und gut abwechslungsreich.
Nicht nur reden sondern machen und leben
Schlecht
Hm
No
Schlecht
Schlecht
Schlecht
Schlecht
Hm
Schlecht
Schlecht
Ok
No
Der Verband kümmert sich um den beruflichen Nachwuchs. Der Betriebsrat ist engagiert. Die Themen sinnstiftend.
Ziemlich locker, aber durchaus fachlich und leistungsorientiert.
Nicht nur die mittlere Führungsebene ist ganz schön eingespannt. Flexibilität bei Arbeitszeiten, mobiles Arbeiten und das weitgehende Fehlen von Präsentismus gleichen das aber aus. Dass es auch ein Privatleben gibt, ist Konsens. Das Ansammeln von Überstunden gilt nicht als Leistungsträgernachweis.
Fortbildungen und Seminare sind Standard. Bedarfe werden jedes Jahr neu ermittelt. Nicht alles was Geld kostet ist möglich. Bildungszeitanträge führen nicht zu Schnappatmung bei Vorgesetzen und Verwaltung.
TVöD/ Zuschüsse zu Gruppenversicherung (ergänzende Altervorsorge) und Deutschlandticket/ Gesundheitsvorsorge/ Betriebliche Sozialberatung/ Massage (Selbstzahler)
Wie in jeder mittelgroßen Organisation gibt es in Zeiten knapper Ressoucen auch Silodenken und Kompetenzgerangel. Das wirkt sich sehr selten auch aufs Zwischenmenschliche aus. Insgesamt ist die Stimmung unter den Kolleg:innen teamübergreifend gut. Gute Mischung aus Altgedienten und Neuzugängen. Kein Durchlauferhitzer.
In meinem Fall gibt es da menschlich nichts zu meckern.
Seit der Corona-Krise hat sich die technische Ausstattung vereinheitlicht und deutlich modernisiert, auch um mobiles Arbeiten zu ermöglichen. Softwareversorgung ist auch angemessen.
Es wird viel in diversen Runden miteinander gesprochen, mit einer punktuellen Neigung zu Selbsbeschäftigung. Nicht immer ist das effektiv bzw. mit einer klaren Vorstellung, was genau erreicht werden soll. Es ist aber besser geworden. Eigentlich bekommt man die Informationen, die man für die Arbeit braucht.
Über die Hälfte der Führungskräfte ist weiblich.
Sinnstiftende Tätigkeit. Nicht jede Budgettabelle führt zu euphorischer Begeisterung. Trotzdem: Wir sind die Guten, erreichen was und das motiviert.
Gute Bezahlung, interessante Arbeit, sinnstiftende Mission, sehr mandatsorientierte und geordnete Arbeitsaufträge und ein gutes Image. Ich kann den vzbv mit gutem Gewissen wärmstens weiterempfehlen.
Telefonboxen, Wasserkaraffen anschaffen. Kostenfreies Kaffeekonzept entwickeln.
Bisher habe ich durchweg eine sehr positive Arbeitsatmosphäre genossen, sowohl im Team, im Büro und im Verband!
Der vzbv hat einen hervorragenden Ruf, dessen Erhalt und kontinuierliche Aufrechterhaltung ihm auch essenziell wichtig scheint!
Durch Gleitzeit und Teilzeitmöglichkeiten sehr ausgeglichen.
Viele diverse Weiterbildungsmöglichkeiten, die aktiv vom AG aufgezeigt werden.
Ebenfalls hervorragend!
Bisher nur Berührungspunkte mit meinem eigenen kleinen Team gehabt, dort war das Verhalten immer tadellos.
Leider gibt es, obwohl oft Telefonate, teilweise auch sensible Gespräche, geführt werden müssen, keine hierfür designierten Telefonboxen. Dies ist ein Manko. Wasserkaraffen und kostenfreier Kaffee stehen leider nicht zur Verfügung.
Gleichwohl bewerte ich die Kommunikation, sowohl seitens des Personalmanagements als auch seitens meiner Vorgesetzten.
Sehr faire und adäquate Bezahlung!
Wahrscheinlich abhängig von der jeweiligen Stelle, bei mir durchweg interessant!
Der vzbv bietet eine sinnvolle und gesellschaftlich relevante Arbeit. Man hat das Gefühl, mit seinem Job wirklich etwas zu bewegen. Die Themen sind aktuell, politisch spannend und oft an der Schnittstelle zwischen Verbraucherschutz, Wirtschaft und Politik. Besonders positiv ist der respektvolle Umgang miteinander: Die meisten Kolleg:innen sind engagiert, kompetent und hilfsbereit.
Auch die Work-Life-Balance stimmt insgesamt: flexible Arbeitszeiten, großzügige Homeoffice-Regelungen und eine gute Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Das Tarifniveau ist fair, und es gibt viele Sozialleistungen.
Positiv hervorzuheben ist außerdem die offene Kommunikation – insbesondere im direkten Kontakt mit Führungskräften, die sich für Feedback und Weiterentwicklung einsetzen.
Die Aufgaben in der Kommunikationsabteilung sind spannend und abwechslungsreich. Der Verband steht für sinnstiftende Arbeit.
Die Aufgabenplanung in der Kommunikationsabteilung leidet unter schlechtem Projektmanagement und unrealistischen Erwartungen, was zur Arbeitsüberbelastung führt. Die Kommunikationsleitung schafft es nicht, den Druck und die unrealistischen Erwartungen von Seiten des Vorstands abzufangen, sondern gibt diese an das Team weiter.
In der Kommunikationsabteilung besteht eine deutliche Unterbesetzung, da finanzielle Mittel für notwendige Verstärkung fehlen. Dies führt zu dauerhaftem Druck, Mehrarbeit und einer ungerechten Verteilung der Aufgaben im Team.
Mitarbeitende in der Kommunikation sollten nicht dauerhaft an ihre Belastungsgrenzen geführt werden, um langfristige Gesundheit und Motivation zu gewährleisten.
Die vertraglich vereinbarten Arbeitszeiten sollten einzuhalten sein; daher sollten personelle Ressourcen von der Abteilungsleitung in der Kommunikationsabteilung auch so geplant werden, dass strukturelle Überlastung vermieden wird.
Coaching für die Abteilungsleitung zusammen mit dem Team, damit gemeinsam realistische Lösungen zur Stressvermeidung und zur gerechten Aufgabenverteilung ausgearbeitet werden.
Realistische und faire Aufgabenverteilung im Team durch die Abteilungsleitung, nicht die Mitarbeitenden.
Mehr gelebte Wertschätzung und Teamkultur.
Führung durch Druck statt Vertrauen
Mehr Schein als sein.
Kaum möglich in der Kommunikation
Wenn genug Geld vorhanden ist sind Weiterbildungen gewünscht aber leider nicht immer möglich. Mitarbeitende werden angehalten selbstständig günstige oder kostenlose Weiterbildungsmöglichkeiten zu recherchieren und in Gang zu setzen, da nicht genug Geld dafür für alle Mitarbeitenden vorhanden ist.
Die Entlohnung erfolgt gemäß den tariflichen Regelungen des öffentlichen Dienstes auf Bundesebene (TVöD Bund).
Kollegialität in der Kommunikationsabteilung bleibt auf der Strecke
Toxisches Klima durch schlechte Führung und Überlastung
Eine an sich sinnvolle Tätigkeit, die jedoch im Arbeitsalltag durch unnötige Verwaltungsabläufe und fehlende technische Flexibilität stark ausbremst und dadurch zur unnötiger Mehrarbeit zwingt.
Flexible Arbeitszeiten und gute Möglichkeiten trotz der arbeit genügend Zeit mit der Familie zu verbringen, gutes und faires Gehalt, mobiles Arbeiten, gute Anbindung, verständnissvolle Arbeitskollegen und die Vorgesetzten, angenehme Arbeitsklima, tolle Benefits.
nichts auszusetzen.
Ein Wasserspender im Gebäude wäre super.
/
keine
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