21 von 95 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts, total versagt
Keine Gleichbehandlung zwischen Sekretäre und Mais bzw. Mais im Land und Bezirk
Schicht, Homeoffice
Das Mitarbeiter in den bestehenden und kommenden ver.di Callcentern einfach verheizt und von Angestellten der anderen Abteilungen und Bezirksbüros als Kollegen zweiter Wahl angesehen und behandelt werden.
Vorschläge und Ratsstuben akzeptieren und wieder dahin zurück zu kehren, was eine Gewerkschaft ausmacht. U.a. sozialer Umgang und Solidarität auch intern und nicht nur vor der Öffentlichkeit ein Miteinander vorgaukeln.
Mitarbeiter/innen auf gleicher Ebene versuchen sich gemeinsam durch den beruflichen Alltag zu kämpfen.
Kommt mittlerweile sogar bei den Mitgliedern an, dass auch ver.di nur ein Konzern und Profit orientiert ist.
Schulungen sind nicht für alle da und zeitlich in der Regel nicht umsetzbar.
Auch hier gilt, mache sind mehr andere um so mehr wert.
Sozialbewusstsein bei ver.di, immer seltener zu finden. Karriere ist geil, lautet immer öfter das Motto.
Man sitzt in einem Boot über die Abteilung hinaus, heißt es fressen oder gegessen werden.
kommt darauf an ob man sich duckt oder voran schreitet.
Direkte Vorgesetzte sind stets bemüht. Der Rest lässt sich so gut wie nie blicken.
Veraltete Technik in Räumen die neue Böden und Wände etc. vertagen könnten. Wenigstens sind die Büromöbel an und für sich relativ neu.
Funktioniert gut, jedoch nur von oben herab. Führung ist desinteressiert an Tatsachen und Vorschlägen. Stetige Aussage, man kann nichts tun, alles Vorhaben aus Berlin.
Manche sind einfach besser als andere. Es gilt nicht „gleiches Recht für alle“.
Wenn man die Zeit hätte diese neben dem Callcenterjob auch in Ruhe gewissenhaft zu meistern, könnte man davon sprechen.
Kümmert sich um Gleichstellung und die Zufriedenheit der Mitarbeiter.
Nichts... Der Fakt dass dies jetzt nicht Ihren Qualitätsansprüchen entspricht, ist seltsam.
Keine. Da man hier bestimmt auch eine bestimmte Anzahl von Zeichen braucht, schreibe ich mal ein bisschen mehr.
Gehalt
Keine klare Linie, ständige Wechsel, schlechte Kommunikation, zuviel Mehrarbeiten
Auf Mitarbeiter*innen eingehen
Es ist schon bemerkenswert, wie wenig Loyalität in einer Gewerkschaft herrschen kann.
Unternehmenswerte werden nicht nach innen gelebt. Im Gegenteil, viele Angestellte verschlechtern die Stimmung. Bloß gut, dass ver.di einen guten Ruf genießt.
Ständiger Druck. Keine Wertschätzung
Das Arbeitspensum ist kaum zu schaffen. Hoher Krankenstand in vielen Ressorts. Mit Familie unmöglich.
Es wird permanent über andere Kollegen gelästert. Noch bevor ein neuer Kollege kommt, wissen bereits alle Bescheid.
Die Ellenbogen-Mentalität bei Vorgesetzten mit Karrierewillen ist enorm.
Neuigkeiten werden auf dem Flur ausgetauscht
Die Arbeit hat einen Sinn. Einzige Motivation.
Arbeitgeber fördert selbständiges und recht flexibles Arbeiten
Bei recht flacher Hierarchie ist der Aufstieg recht bald erreicht.
Mehr Schulung der Vorgesetzten.
Die Atmosphäre und überhaupt die Idee hinter einer Gewerkschaft sind natürlich klasse.
Die Arbeitsbelastung ist schlicht und ergreifend zu hoch. Einfach mal nein zu irgendwas zu sagen, das muss hier erst noch gelernt werden.
Interessanter Job mit viel Freiraum
Weiterbildung wird nicht systematisch angegangen. Verhalten der GF erratisch.
Kostenloser Kaffee wäre nett.
interessantes Aufgabenspektrum, sinnvolle Tätigkeit, Einfluss auf Arbeitszeitgestaltung und praktisches Arbeiten, Entscheidungsfreiheiten in der täglichen Arbeitserledigung
Streichen der Sozialleistungen gegenüber meiner Quellgewerkschaft, erheblich geringeres Gehalt gegenüber meiner Quellgewerkschaft und der Besitzstand verringert sich bei Lohnerhöhung, wenig Aufstiegschanchen, kein Benefit für gute oder sogar sehr gute Leistung, Kompetenzverlust, Sprachenkenntnisse nicht relevant, keine offiziellen Homeofficetage, zu wenig Inhouse-Schulung für Fortgeschrittene
Zwischenstufen für beruflichen Aufstieg, Benefits für gute oder sehr gute Leistung, Homeofficetage ermöglichen, Verwaltungspersonal kompetenter machen, die nur für einen Fachbereich arbeiten; gilt besonders für die Landesfachbereiche in den Landesbezirken
Sicherer Arbeitsplatz
Entwicklungsmöglichkeiten
So verdient kununu Geld.