5 von 95 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Pünktliche Bezahlung.
Die Unfähigkeit der Vorgesetzten. Vetternwirtschaft, du kannst nur was werden, wenn du wen kennst bei verdi. Das ist sehr schade.
Im aktuellen Zeitalter ankommen, in jeder Hinsicht.
Nicht gemeckert ist genug gelobt trifft es auf den Punkt.
Wir sind die Guten:)
35 Stunden Woche macht es möglich plus freitags auch mal früher nach Hause.
Mittlerweile gibt es zwei Homeoffice Tage, aber "Vorsicht", wenn man diese nimmt, wird man schief angeguckt und es wird mehrfach (oft auch durch die Blume) darauf hingewiesen wie schlecht das ja ist und wie unproduktiv man Zuhause ist... Vertrauen geht anders.
Wenn man Vitamin B hat, dann geht alles. Alle anderen werden verttöstet.
Früher einmal super viel Geld, in der heutigen Zeit ein Gehalt, welches man in vielen anderen Unternehmen auch bezahlt bekommen würde.
Digitales Büro?! Fehlanzeige, hier wird noch (gefühlt) jede E-Mail ausgedruckt und abgelegt. So viel zum Thema Nachhaltigkeit...
Gibt es in meiner Abteilung nicht, es wird nur gelästert- auch die Vorgesetzten und die denken die Mitarbeiterinnen bekommen das nicht mit. Kleiner Tipp fürs nächste Mal: Tür schließen;)
Nie was negatives aufgefallen.
Hierarchie denken wie im Mittelalter. Chef/in hat immer recht, alle anderen haben keine Ahnung. Doch leider muss ich sagen ist es oft genau andersrum der Fall.
Nicht gemeckert ist genug gelobt.
Laptops, Handys, Einzelbüros (in der Regel), Kantine. Soweit zufrieden.
Wie in einer Behörde, alles dauert sehr lange.
Wenn man aber Connection hat, gehts.
In vielen Abteilungen gibt es wöchentliche Jour Fixes, bei uns nicht.
Aufstiegschancen haben nur die, die wen kennen. Mit ehrlichem Fleiß kommt man nicht weit.
Auf jeden Fall, am Ende macht man ja alles für die Mitglieder und die stehen an 1. Stelle.
Insgesamt ist ver.di der beste Arbeitgeber, den ich bisher hatte (vier). Es gibt Karrieremöglichkeiten, aber nur für die, die jemanden kennen, die jemanden kennen...
Es ist ein politischer Arbeitgeber. Ich will damit sagen, dass Dinge nicht passieren oder passieren, weil es die Ehrenamtlichen so wollen, obwohl es viele Gründe gäbe es anders zu machen.
Zum Beispiel ein Verbesserungswesen einzurichten. Das würde allerdings bedeuten, dass man sich eingesteht, dass es etwas zu verbessern gibt. Die Beurteilung des Vorschlags sollte dann aber nicht denen überlassen werden, die regelmäßig mit diesen Dingen beschäftigt sind. Warum? Sie müssten sich fragen (lassen) warum sie nicht selbst auf die Idee gekommen sind...
Lob ist selten, allzuoft steht auf vorglegten Konzepten plötzlich ein anderer Name, zumeist der des Vorgesetzten. Wie so oft in politischen Organisationen wird auf "unterm Tisch" gekämpft. Viel Streß, oft Zeitrdruck.
Aber andererseits gibt es viele Kolleg*innen, die einen verstehen und auch helfen. Der Betriebsrat war bis zur letzten Wahl echt super und hat unterstützt. Jetzt ist er durch eine zweite Liste in einen "besseren Bundesvorstand" verwandelt worden. Von den Walversprechen (mehr Nähe zu den Beschäftigten) sieht man von der zweiten Liste nix mehr.
Gewerkschaft eben. Man muss es wollen, denn oft ist es die Endstation, weil Gewerkschaft im Lebenslauf i.d.R. ein Einstellungshindernis ist.
Hier wird tatsächlich viel angeboten. Sollte man dann aber tatsächlich Größeres vorhaben (Sabbatical), dann darf man sich nicht wundern, wenn man hinterher gebranntmarkt ist. Wir haben einen Kollegen in einer Führungsposition gehabt, der sich für ein wenig Freizeit für sich entschieden hat. Nach seiner Rückkehr war er seinen Job los, konnte nichts entsprechendes mehr finden und engagiert sich mittlerweile im Betriebsrat - macht da aber gute Arbeit.
Aber insgesamt ist es ein gutes Angebot und in 90% der Fälle wird auch eine Lösung gefunden.
Fort- und Weiterbildung wird angeboten. Die Verteilung ist noch etwas undurchsichtig, d.h. es ist nicht immer klar wer eine Forbildung bekommt und in welchem Zusammenhang das mit dem Job steht. Bei uns wurde vor ein paar Jahren eine Kollegin für einige Monate für einen Sprachkurs ins Ausland geschickt. Keine Ahnung was das gekostet hat, aber geschenkt war das sicher nicht.
Das Gehalt liegt gerade in der Position einfaches Management und darunter (Mitarbeiter*innen) über dem Durchschnitt. Es gibt Behilfen bei Zahnersatz, eine Betreibsrente und auf Wunsch eine Aufstockung der Betriebsrente durch eigene Beiträge, Zuschuss zum Krankengeld auf Normalnetto
Einfach nur TOP
Hier gibt es nur die üblichen Ausreißer. Aber einer Anzahl X ist halt immer jemand dabei, der stört. Aber ansonsten geht es nur Kollegial zu.
Bislang keinen negativen Umgang beobachtet. Einen Punkt Abzug, weil der Arbeitgeber die Altersteilzeit gekündigt hat und nicht bereit ist eine neue Vereinbarung zu verhandeln, gescheige denn abzuschließen.
Hier kann man wie überall gute und schlechte finden. Meine eigene Führungskraft ist überwiegend okay, aber es gibt im Nachbarressort ganze andere Ansagen. Dort hat es eine Führungskraft geschafft innerhalb von vier Jahren den gesamten Unterbau auszuwechseln - von einer Ansnahme abgesehen.
Aber es ist eben ein politischer Betrieb.
Überwiegend Einzelbüros, (IT-)Technik ist aktuell, Laptop und Mobiltelefon sind Standard, das Haus ist knapp 20 Jahre alt und wurde direkt für uns gebaut. Konferenzzentrum im Gebäude.
Hier gibt es tatsächlich keine Kompromisse. (Fast) alles wird allen zur Verfügung gestellt. Man ist immer informiert wo es hingehen soll.
keine Unterschiede, wenngleich festgestellt werden muss, dass es in Teilen noch immer so ist, dass die Verwaltungsangestellten noch überwiegend weiblich sind. Bei den Gewerkschaftssekretär*innen ist es fast ausgeglichen.
Von A wie Allgemeinaufgaben bis Z wie Zusatzaufgaben ist alles drin. Oft gibt es Projekte, die beschlossen und umgesetzt werden. Da gibt es dann viel Interessantes. Es gibt aber auch Stellen, die durch Langeweile glänzen.
Die Atmosphäre ist grundsätzlich gut, jedoch aufgrund von vielen diversifizierten Persönlichkeiten und Lebensläufen, verschiedenen politischen Interessen und einer hochkomplizierten Organisationsstruktur nicht immer so einfach.
In meinen Augen stehen Gewerkschaften im Allgemeinen leider nicht in einem so guten Licht, wie sie es eigentlich verdient hätten. Die Tarifverträge und die darin enthaltenen Leistungen werden beansprucht, die Mitgliedschaft in Höhe von 1% des Brutto-Lohn ist dann aber zu viel.
Zwei Tage Homeoffice/Woche sowie ein Stundenkonto fördern die work-Life-Balance. Urlaub und Stunden können auch mal öfter erst am Tag vorher abgesprochen werden.
Gelegentlich muss ich auch mal samstags arbeiten, aber das nehme ich gern in Kauf.
Traineeprogramm, intern ein umfassendes Weiterbildungsprogramm, Führungskräfteentwicklung, berufsbegleitendes Studium unter Teilfreistellung oder auch Unterstützung bei Studienkosten..alles zu finden.
Wenn ich von mir spreche, dann bin ich sehr zufrieden mit meinen Kolleginnen und Kollegen.
In meinem Fall schwierig.
Gute Bezahlung, überdurchschnittlich viele Urlaubstage, 13,5 Gehälter, zusätzliche Altersversorgung. Wegen mir dürfen wir aber gern mehr Leute einstellen.
Man bekommt alle relevanten Informationen per Mail, jedoch muss man sich gelegentlich mit kurzfristigkeit abfinden.
Sehr vielseitiger Job, der aber gänzlich andere Aufgaben mit sich bringt als gewöhnliche Jobs. Die eingangs erwähnten verschiedenen Personengruppen, Lebensläufe und politischen Lager machen es zwar kompliziert, aber dennoch schön. Denn die Grundhaltung und die Ideologie eint uns.
Ich kann feststellen, dass ich in meiner Tätigkeit mindestens gut, von den Fachvorgesetzten und von den disziplinarischen Vorgesetzen, unterstützt werde. Die Vorgesetzten kümmern sich um die Probleme der Kollegen*innen und vieles kann gelöst werden. Vielleicht haben wir an unseren Standorten auch etwas Glück mit den Vorgesetzten.
Neue Kolleginnen werden im ordentlichen Rahmen begrüßt. Kolleginnen die in Ruhestand gehen werden im ordentlichem Rahmen verabschiedet.
Für die Leistung gegenüber unseren Mitgliedern und der Gesellschaft müsste unser Image deutlich besser sein.
Wir haben aber auf politischer Seite und bei den Arbeitgebern sehr starke Kräfte die uns, diplomatisch gesagt, nicht mögen. Diese Kräfte gehen in einigen Bereichen von Branchen doch "sehr direkt" vor.
Das kann zu echt harte psychischen Belastungen führen. Das muss man zu dem Job wissen.
Die Arbeitszeiten nach den Anstellungsbedingungen ("Tarifvertrag") sind voll im Rahmen.
ver.di-Mitgliedern, zu helfen, ihre Rechte durchzusetzen oder Arbeitsbedingungen und Bezahlungssysteme durch Tarifverhandlungen usw. zu verbessern, dass kann durchaus schnell in eine Überlastung führen. Andererseits haben Kollegen*innen ein sehr hohes Maß an eigenständiger Planung und Gestaltung der AZ.
Es wird sehr viel Qualifikation angeboten und umgesetzt. Jobs für Kariere sind natürlich; wie überall; nur in einem bestimmten Rahmen da.
Siehe Info-Icon: passt
Siehe Info-Icon.
In meinem Bereich ist der Zusammenhalt und die gegenseitige Unterstützung richtig gut, auch wenn es mal menschelt.
Schaut man sich unsere Altersstruktur an, so sollte jedem klar sein, dass die Einstellung eines älteren Kollegen die Ausnahme sein sollte.
Ältere und leistungsgeminderte Kollegen*innen werden geschätzt und gefördert. Nicht selten fließen von Kollegen*innen auch tränen, wenn sie uns verlassen (Rente).
Wer Vorgesetzter wird oder werden soll, muss (!) ein Schulungsprogramm durchlaufen. Diese Schulungen führen halt zu unterschiedlich guten Ergebnissen bei den einzelnen Personen.
Es gibt viele Führungskräfte mit hoher sozialer Kompetenz, aber durchaus auch die anderen.
Was im Info-Icon beispielhaft genannt wird ist grundsätzlich gegeben.
Bedeutet nicht, dass nicht auch was zu kritisieren wäre. Gehört hier aber nicht hin.
Informationen bekommt man und wer möchte, der kann damit auch zugeschüttet werden. Es ist aber auch nicht verboten, sich Informationen eigenständig einzuholen.
Hier ist viel auf den Weg gebracht worden.
Frauen , wie auch Männer die Kariere machen wollen müssen schon sensibel erkennen können, wenn wollen die "Gremien" für den Job (hier meist Führungskräfte) oder Gewerkschaftssekretär*in mit welchen Qualifikationen, Fähigkeiten und Können, insbesondere soziale Kompetenzen...
Hätte nie gedacht mal Gewerkschaftssekretär zu werden. Ich war beruflich eher technisch ausgerichtet. Das ist nun schon 30 Jahre her.
Ich kenne kaum Berufe in denen ein Angestellter derart eigenständig seine Arbeitsaufgabe gestallten und erledigen kann.
Dies gilt insbesondere für die Kollegen*innen in der betrieblichen Betreuung.
Das Mitarbeiter in den bestehenden und kommenden ver.di Callcentern einfach verheizt und von Angestellten der anderen Abteilungen und Bezirksbüros als Kollegen zweiter Wahl angesehen und behandelt werden.
Vorschläge und Ratsstuben akzeptieren und wieder dahin zurück zu kehren, was eine Gewerkschaft ausmacht. U.a. sozialer Umgang und Solidarität auch intern und nicht nur vor der Öffentlichkeit ein Miteinander vorgaukeln.
Mitarbeiter/innen auf gleicher Ebene versuchen sich gemeinsam durch den beruflichen Alltag zu kämpfen.
Kommt mittlerweile sogar bei den Mitgliedern an, dass auch ver.di nur ein Konzern und Profit orientiert ist.
Schulungen sind nicht für alle da und zeitlich in der Regel nicht umsetzbar.
Auch hier gilt, mache sind mehr andere um so mehr wert.
Sozialbewusstsein bei ver.di, immer seltener zu finden. Karriere ist geil, lautet immer öfter das Motto.
Man sitzt in einem Boot über die Abteilung hinaus, heißt es fressen oder gegessen werden.
kommt darauf an ob man sich duckt oder voran schreitet.
Direkte Vorgesetzte sind stets bemüht. Der Rest lässt sich so gut wie nie blicken.
Veraltete Technik in Räumen die neue Böden und Wände etc. vertagen könnten. Wenigstens sind die Büromöbel an und für sich relativ neu.
Funktioniert gut, jedoch nur von oben herab. Führung ist desinteressiert an Tatsachen und Vorschlägen. Stetige Aussage, man kann nichts tun, alles Vorhaben aus Berlin.
Manche sind einfach besser als andere. Es gilt nicht „gleiches Recht für alle“.
Wenn man die Zeit hätte diese neben dem Callcenterjob auch in Ruhe gewissenhaft zu meistern, könnte man davon sprechen.