16 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mit Problemen zu kommen und Lösungen zu finden
Auch Snack für Mitarbeiter
Die gute Struktur und Organisation finde ich besonders positiv.
Negative Punkte lassen sich nicht immer direkt dem Arbeitgeber zuordnen. Bei einem großen Team ist es manchmal schwierig, alle Bedürfnisse und unterschiedlichen Sichtweisen zusammenzubringen und für alle eine passende Lösung zu finden.
Eine bessere Kommunikation und ein besserer Austausch unter den Mitarbeitenden wären wünschenswert. Es wäre hilfreich, wenn alle mehr miteinander sprechen, sich gegenseitig einbeziehen und gemeinsam nach Lösungen suchen.
Eine kurze Essenspause von 5–10 Minuten während längerer Arbeitszeiten wäre für die Mitarbeitenden ebenfalls hilfreich.
Es wird so gut wie alles im Team besprochen und abgestimmt. Jede Tariferhöhung wird mitgegangen.
NICHTS!
Ich finde es schade, dass wir offiziell während der Arbeitszeit nichts essen dürfen. Wenn wir während der Arbeit mal ein Brötchen essen oder einen kleinen Salat wird man entweder schräg angeschaut oder man bekommt ärger. In ruhigeren Tagesphasen, sehe ich da absolut kein Problem.
Bewertung
Wertschätzung
Lösungsorientiert, bei u.a. Stundenreduktion oder Sonderurlaub
Transparenz
Jobticket
Die Bezahlung ist angelehnt an den TVÖD Tarifvertrag. Der Arbeitgeber ist bis jetzt jede Tariferhöhung, manchmal rückwirkend, mitgegangen.
Sonderzahlungen werden, wenn möglich, auch an das Team ausgezahlt.
Fortbildungen können gemacht werden und finden immer Unterstützung.
Arbeiten im multiprofessionellen Team, mit guter Zusammenarbeit und Kommunikation, auch mit den Lehrkräften in u.a. den Lernzeiten
Im Kita-Bereich – und generell im sozialen Sektor – ist allen bewusst, dass die Bezahlung nicht besonders hoch ist. Umso wichtiger ist eine gute Arbeitsatmosphäre. Diese entsteht jedoch nur, wenn alle Mitarbeitenden wertgeschätzt werden und keine Einzelnen bevorzugt werden. Seit Jahren gibt es eine hohe Fluktuation im Team, während die Führungsebene unverändert bleibt, ohne daraus Konsequenzen zu ziehen.
Im sozialen Bereich sind klare Hierarchien eher unüblich – hier jedoch leider vorhanden.
Die Leitung der Schulbetreuung wirkt angesichts des großen Teams häufig überfordert.
Durch die straffe Hierarchie wird leider oft von oben herab kommuniziert, und nicht alle werden dabei gleich behandelt.
Freundlicher, offener Umgang auf Augenhöhe. Kolleginnen und Kollegen sind interessiert, zugewandt und unterstützen sich gegenseitig.
Sehr guter Ruf der Textorschule mit vielfältigen Bildungsangeboten.
Sehr ausgewogen: Weniger Wochenstunden außerhalb der Ferien, Ausgleich durch Ferienspiele in den Ferienzeiten.
Regelmäßige Fortbildungen sind möglich, die Kosten werden vom Arbeitgeber übernommen.
Sehr gute Bezahlung in Anlehnung an den TVöD SuE. Zusätzlich gibt es Zulagen sowie regelmäßige Sonderzahlungen.
Positives Engagement, z. B. durch Arbeitgeberzuschüsse zu Tickets für den öffentlichen Nahverkehr.
Sehr herzlicher und unterstützender Zusammenhalt. Das Team stärkt und trägt sich gegenseitig.
Wertschätzend und respektvoll. Erfahrung wird anerkannt und geschätzt.
Offen, interessiert und unterstützend. Die Vorgesetzten sind sehr erfahren und immer ansprechbar.
Gut ausgestattete Räume und klar organisierte Arbeitsabläufe sorgen für angenehmes Arbeiten.
Offene und vertrauensvolle Kommunikation. Anliegen werden ernst genommen und transparent besprochen.
Gleichberechtigter Umgang mit allen Mitarbeitenden.
Abwechslungsreiche Tätigkeiten durch Projektbegleitung, Ferienspiele und Lernzeiten neben dem Betreuungsalltag.
Es fehlt eine betriebliche Interessenvertretung oder vergleichbare Institution, an die man sich wenden und Unterstützung erhalten könnte.
Einführung zeitgemäßer Führungsmodelle, die die Wertschätzung der Mitarbeiter fördern.
Die Strukturen ähneln eher denen eines Krankenhauses, was nicht mit der Arbeit in der Kinderbetreuung vereinbar ist. In der Schulbetreuung fehlt es an Partizipation, die Mitarbeiter werden untergeordnet und die Leitung bestimmt alle Ziele und den Weg dorthin
Die Führungsebene verbreitet Misstrauen unter den Mitarbeitern
Die Leiterin hält an veralteten Arbeitsweisen und Verhalten fest, was dazu führt, dass keine kommunikative Gleichberechtigung mit den Kollegen erreicht wird
Die Räume sind überfüllt angesichts der Anzahl der Kinder, die sich darin befinden. Die Arbeitsbedingungen sind unzureichend für die Mitarbeiter.
Zulage zum 49 € Ticket.
Die Bezahlung ist unzureichend, die Kommunikation lässt vollkommen zu wünschen übrig, und die Anerkennung für diejenigen, die direkt mit den Kindern arbeiten, fehlt. Zudem werden die tariflichen Vereinbarungen nicht beachtet. Dazu kommen ehrenamtlich tätige Eltern, die glauben, mehr Fachkenntnisse zu haben als erfahrene und langjährig ausgebildete und studierte Pädagogen.
Es wäre ratsam, die Verantwortung in die Hände eines erfahrenen Trägers zu legen.
Selbst eine große Einrichtung mit einer beträchtlichen Belegschaft könnte zu einem angenehmen Arbeitsplatz werden, wenn regelmäßiger Austausch mit den Mitarbeitern stattfinden würde.
Es wird damit geworben, dass es sich um ein kleines und familiäres Unternehmen handelt. Dies entspricht jedoch nicht der Realität, da der Dienstgeber unprofessionell agiert, was sich zunehmend unter den Mitarbeitern und Interessenten verbreitet.
Nur begrenzte freie Urlaubstage verfügbar, für die man dann auch noch kämpfen muss.
Das Gehalt eines Erziehers ist ohnehin bereits niedrig. Vereinbarte Tariferhöhungen und Gehaltsanpassungen werden jedoch nicht umgesetzt. Es herrscht ein Mangel an Kommunikation, und die Mitarbeiter sind im Unklaren darüber, ob Gehaltserhöhungen geplant sind. Regenerationstage werden nicht gewährt, und insgesamt gibt es keinerlei Anreize, hier zu arbeiten oder Mitarbeiter langfristig zu binden.
Die Führungsebene ist überlastet und zeigt Unsicherheit, was zu autoritärem Verhalten führt.
Die Arbeitsbedingungen stehen in keinem angemessenen Verhältnis zum Gehalt und sind äußerst unzureichend.
Es findet keine Kommunikation miteinander statt, sondern es wird stattdessen übereinander gesprochen.
Controlling, controlling, controlling.
Das wird nicht besser.
Jedes Jahr muss gebangt werden, ob Tarifvereinbarungen auch tatsächlich ausgezahlt und umgesetzt werden.
Die Leitung hat ihre Lieblinge.
Die Leitung hat kein Vertrauen in das Team, sondern es wird kontrolliert und kontrolliert. Probleme der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen werden ignoriert und Entscheidungen werden getroffen, aber nicht begründet. Für Fehlentscheidungen wird keine Verantwortung übernommen und es wird kein Interesse an Ideen von Mitarbeitern gezeigt
Kommunikation ja, aber leider hinter dem Rücken.
So verdient kununu Geld.