9 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die vorherigen Bewertungen sagen alles.
Fortbildungen für die Geschäftsführung starten, Mitarbeiterführung lernen, Kommunikation lernen.
Völliges Desinteresse der GF an den Mitarbeitern. Kein Grüßen. Bei Gesprächen einfach aufstehen und den Raum verlassen.
Unbezahlte Überstunden sind kein Problem und werden am Ende nicht ausbezahlt.
Nicht vorhanden
Gehalt pünktlich, das war's.
Ein Blick in die Papierkörbe reicht ...
Nicht vorhanden. jeder versucht nur eigenen Job zu retten. Neue Ideen unerwünscht.
Sind ja die Regel.
Ist man nützlich, wird ein freundliches Gesicht aufgesetzt, ist das vorbei, wird man sofort fallengelassen.
Alte Möbel, im Winter auch mal Räume kalt.
Wichtiges nur hinter dem Rücken. Wenn man Glück hat, wird man informiert.
Spielt keine Rolle.
GF denkt sich interessante Projekte aus, die dann nicht funktionieren.
Mal die Mitarbeiter anonym fragen, was man verbessern kann. Jungen Menschen mehr Vertrauen entgegenbringen und diese nicht nur als billige, temporäre Arbeitskräfte sehen.
Schlechte Stimmung im Verlag. Mitarbeiter arbeiten während ihrer Krankheit oder ihrem Urlaub, weil ausgeschiedene Mitarbeiter nicht ersetzt werden. Wenn man Glück hat, bekommt man den Stress bzw die miserable Laune der Kollegen ab. Nichtsdestotrotz sind die meisten Kollegen freundlich, auch wenn hinterrücks viel gelästert wird.
Nach der Ausbildung ist nicht mehr viel zu holen.
Mit 38,5 Stunden und Gleitzeit gut. Homeoffice wurde zwar in der Stellenausschreibung versprochen, allerdings in der Praxis nie erlaubt.
Gute Ausbildungsvergütung. Die Aufteilung des Inflationsausgleichs ist dennoch mehr als fragwürdig.
Absolut ungeeignet für die Position. Machtverhältnisse werden ausgenutzt und Informationen aus Gesprächen an andere Kollegen weitergegeben. Auszubildende werden versucht gegeneinander aufzuhetzen. Wenn man Probleme anspricht, wird gesagt, man solle sich nicht beschweren. Wenn man dann verstanden hat, dass es keinen Sinn ergibt Probleme zu kommunizieren, wird einem genau das vorgeworfen. Vertrauen ist ein Fremdwort.
Kommt stark auf die Abteilung an.
Die im Vorstellungsgespräch angepriesenen „Azubi-Projekte“ haben kaum Mehrwert. Arbeitsprozesse werden unnötig in die Länge gezogen und die Möglichkeit, sich kreativ einzubringen besteht quasi nicht.
Von den meisten Kollegen wird man respektiert. Von der Führungsebene (inklusive Ausbilder) kein Stück.
Viele sind in schlechter Stimmung, fühlen sich frustriert und haben keinerlei Motivation zur Arbeit zu kommen, da eine negative Atmosphäre herrscht. Mit etwas Glück ist man derjenige, der diese schlechte Laune aushalten muss.
Es existiert keine Work-Life-Balance, wenn man mitbekomme, dass Kollegen am Wochenende, während ihrer Krankheit oder sogar im Urlaub arbeiten aufgrund von Mitarbeitermangel.
Die Mülltonne spricht für sich selbst
Man erwartet, mit reifen Erwachsenen zusammenzuarbeiten, aber das ist leider nicht der Fall. Viele zeigen vor den Kollegen ein freundliches Gesicht, reden aber hinter deren Rücken schlecht über sie. Der zweite Stern geht an die einzelnen Kollegen, die einen dann doch unterstützt haben.
Eine Person, die derart unzufrieden mit sich selbst ist, dass sie anderen das Leben zur Hölle macht, sollte diese Position nicht ausüben. Sie ist nicht in der Lage, persönliche Angelegenheiten von geschäftlichen zu trennen, und das führt zu Leid für alle Beteiligten.
Einem fehlen die Lizenzen für Programme, die benötigt werden, um zu arbeiten, geschweige denn einen Arbeitsplatz zu bekommen.
Die Kommunikation lässt oft zu wünschen übrig und findet manchmal über Umwege statt, anstatt direkt mit den betroffenen Personen zu sprechen.
Das Gehalt war in Ordnung, aber es gibt definitiv Spielraum nach oben. Besonders wenn man hört, wie die Inflationsausgleichsprämie aufgeteilt wurde...
Die Aufgaben, die mir während des Bewerbungsgesprächs genannt wurden, habe ich nie ausgeführt.
In einzelnen Abteilungen sehr gut, im gesamten ist der Großteil unzufrieden und zieht Stimmung runter. GF-Ebene sieht die Probleme nicht
Möglichkeit zum mobilen Arbeiten ist gegeben
Nicht viel zu holen
Als Verlag im Printbereich schwierig, der Weg geht langsam zum E-Paper aber weniger aus Umweltgründen
Auf die Kollegen der eigenen Abteilung konnte man sich verlassen
Der Verlag besteht zu 90% aus Mitarbeitern 50plus
Lässt sich wenig blicken/von sich hören
Kommunikation wird hier nicht betrieben. Über Umwege bekommen Mitarbeiter Infos die einen selbst betreffen
überdurchschnittliche Vergütung bei weniger Arbeitszeit
kollegiales Miteinander (Meistens), gutes Klima innerhalb des Büros
vertrauensvolle Aufgaben auch für Azubis
Wenig Zeit für die eigentlichen Lerninhalte eingeräumt
Offen für innovative und moderne Lösungsansätze oder Strategien sein.
Flachere Hierarchien, mehr Verantwortung an den wichtigen Stellen und mehr Fokus auf eine vernünftige IT-Infrastruktur.
Weniger Arbeitsferne zwischen Führungsetage und Mitarbeitern.
Wenn man offen und sozial eingestellt ist und mit den passenden Kollegen zusammenarbeitet macht es unheimlich viel Spaß.
Übernahme wäre möglich gewesen, danach ist da aber nicht mehr viel zu holen.
Mit 38,5 Stunden die Woche weniger als sonst, dazu noch flexibel.
Überdurchschnittlich gut mit Urlaubs- und Weihnachtsgeld.
Selten bis wenig Kontakt, auch nicht sehr herzlich sondern eher sehr distanziert.
Keine Wertschätzung oder Interesse mir gegenüber.
Mit den richtigen Kollegen hat man eine angenehme Arbeitszeit und ein gutes Klima.
Die Aufgaben waren teilweise fordernd, aber nicht schwer.
Allerdings gab es öfter mal langweilige Arbeiten zu verrichten.
Häufig wiederholende Aufgaben.
Unter Kollegen wurde ich als Azubi wertgeschätzt und auch in größere und wichtigere Projekte eingebunden. Mir wurde vertraut und man hat mich für meine gute Arbeit gelobt.
Umgang mit Mitarbeitern verlangt Aufrichtigkeit, Stil und Anstand.
Wertschätzung, Information, Transparenz, Aufrichtigkeit und Einbeziehung ermöglichen erst die Identifikation mit einem Unternehmen. Ansonsten ist es sehr schwer, gute Mitarbeiter zu gewinnen und zu halten - erfolgreich zu sein.
Die am Arbeitsplatz verbrachte Zeit ist entscheidend.
Fairness und Vertrauen sind Wörter, kein Klima...
Keine Beanstandungen.
Tja...
Sehr angenehme, konstruktive und solidarische Kollegen
Direkte Vorgesetzte einwandfrei.
Alles bestens.
Information ist ein rares Gut für den Notfall – in kleinen Dosen.
Qualifikation und Leistung werden gern genommen...