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Vereinte Martin Luther + Althanauer Hospital Stiftung 
Hanau
Bewertungen

15 Bewertungen von Mitarbeitern

kununu Score: 3,4Weiterempfehlung: 67%
Score-Details

15 Mitarbeiter haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

10 dieser Mitarbeiter haben den Arbeitgeber in ihrer Bewertung weiterempfohlen.

Coronavirus

Finde heraus, was Mitarbeiter von Vereinte Martin Luther + Althanauer Hospital Stiftung Hanau √ľber den Umgang mit Corona sagen.

BEWERTUNGEN ANZEIGEN

bin sehr zufrieden .

4,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/in

Gut am Arbeitgeber finde ich

es ist gut so wie es ist .

Arbeitsatmosphäre

jeder arbeitet mit einander

Karriere/Weiterbildung

es wird ganz genau drauf geachtet das WB , wahrgenommen werden .

Gehalt/Sozialleistungen

da könnte man noch was ändern .

Kollegenzusammenhalt

es ist wie eine Familie .

Vorgesetztenverhalten

nimmt sich zeit , immer nett und freundlich .

Kommunikation

bei allem wird sich ausgetauscht.

Interessante Aufgaben

mein Bereich gestaltet sich sehr abwechslungsreich .


Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

PR-TeamPresse- und √Ėffentlichkeitsarbeit

Liebe Bewerterin oder lieber Bewerter,
vielen Dank f√ľr Ihre Zeilen, f√ľr das Lob und daf√ľr, dass Sie sich die Zeit genommen haben. Wir freuen uns sehr, dass es Ihnen in der VMLS gef√§llt und wir laden Sie herzlich ein, sich auch weiterhin einzubringen - nat√ľrlich auch, wenn etwas nicht ganz rund l√§uft. Der Austausch mit den MItarbeiter*innen ist uns sehr, sehr wichtig.
Alles Gute weiterhin f√ľr Sie!

Bedingungen gut, Umgang geht so

2,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gute Strukturen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Zusammenarbeit der unterschiedlichen Abteilungen

Verbesserungsvorschläge

Nicht nur reden, sondern machen


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

PR-TeamPresse- und √Ėffentlichkeitsarbeit

Liebe Bewerterin, lieber Bewerter,
bitte entschuldigen Sie diese versp√§tete Anwtort - wir sind noch dabei, uns in diese Plattform einzuarbeiten. Und obwohl schon ein paar Wochen ins Land gegangen sind, m√∂chten wir uns auf die Bewertung noch zur√ľckmelden: Wir bedauern, dass Sie alles in allem keine so positive Erfahrung in unserem Unternehmen gemacht haben und h√§tten uns daher √ľber ausf√ľhrlichere Verbesserungsvorschl√§ge gefreut. Nat√ľrlich haben wir ein gro√ües Interesse daran, uns als Unternehmen weiterzuentwickeln und unseren Mitarbeiter*innen ein Arbeitsumfeld zu bieten, in dem sie sich wohlf√ľhlen. Auch jetzt noch freuen wir uns √ľber Ihr Feedback. Ansonsten w√ľnschen wir Ihnen alles Gute f√ľr Ihre berufliche Zukunft.
Mit herzlichen Gr√ľ√üen.

Entwicklung ist immer möglich

4,4
Empfohlen
F√ľhrungskraft / Management

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Entwicklung unterst√ľtzt wird, Ideen aufgenommen werden, ich viele Gestaltungsspielr√§ume habe und mein F√ľhrungsverhalten immer wieder reflektiert bekomme.

Verbesserungsvorschläge

Informationsfluss und √Ėffentlichkeitsarbeit k√∂nnte noch deutlich verbessert werden, wesentlich inovativer gestaltet sein. Andere Pflegeunternehmen treten in der √Ėffentlichkeit wesentlich h√§ufiger auf.

Arbeitsatmosphäre

Man tr√§gt Sorge f√ľreinander, l√§sst Freir√§ume zu und wenn mal wieder alles schief geht hilft ein herzhaftes Lachen oder Kuchen - manchmal auch Pommes!!!!

Work-Life-Balance

In einer F√ľhrungsposition wird schon sehr viel abverlangt, manchmal auch √ľber die eigene Grenze hinausgehend. Jedoch ist auch jeder f√ľr sich selbst verantwortlich sein Zeitmanagement zu verbessern.
Das Thema Betriebswirtschaftlichkeit und Finanzen in Einklang mit sozialen Engagement und Orientierung an unsere zu betreuenden Senioren zu bringen, sind Herausforderungen die schon negativen Einfluss auf die work - life - Balance haben.

Karriere/Weiterbildung

Entwicklung ist gewollt!!!!! Ob in der Pers√∂nlichkeit durch Coaching oder F√ľhrungskurse oder ob fachlich durch √úbernahme von Weiterbildungskosten und Freistellung.

Kollegenzusammenhalt

Wir werden immer besser .... und eine positive Entwicklung benötigt Zeit

Umgang mit älteren Kollegen

Inunserem Unternehmen haben wir sehr langj√§hrige Mitarbeiter .... die sind oft eine gro√üe St√ľtze, gerade f√ľr die junge Generation. So kann jeder von jedem lernen.
Je nach Betriebszugehörigkeit gibt es Sonderurlaub, Jubilarsfeiern etc. Wertschätzender Umgang wird gerade bei unseren älteren Kollegen und Kolleginnen groß geschrieben.

Vorgesetztenverhalten

Ich bekomme sehr viele Freir√§ume um eigene Ideen zu entwickeln - wei√ü sie manchmal nicht richtig zu nutzen. An Entscheidungsprozesse werden die F√ľhrungskr√§fte beteiligt.
Zielvorgaben k√∂nnen sich nach aktueller Situation durchaus ver√§ndern .... das erschwert manchmal den laufenden Prozess. Wir haben immer wieder Raum um reflektieren zu k√∂nnen und Entscheidungen zu √ľberdenken. Bekomme immer wieder gute Impulse durch die Vorgesetzten.

Arbeitsbedingungen

Dank unserer EDV sind wir mittlerweile gut ausgestattet .... Corona macht es möglich

Kommunikation

Große Diskussionsbereitschaft und reger Austausch, Vernetzung unter den Kollegen klappt sehr gut - auch via Videokonferenzen, Informationsfluss könnte noch besser gehen - mit unserem neuen Intranet machen wir die nächsten Schritte.
Wir wachsen miteinander, reiben uns aneinander ohne den Respekt zu verlieren.

Gehalt/Sozialleistungen

Mein Gehalt ist Tarifgebunden, wir sind eine Diakonische Einrichtung ... da gibt es klare Vorgaben und Grenzen aber auch große Sicherheit im Arbeitsplatz - anders als in der freien Wirtschaft.
Zus√§tzliche soziale Leistungen wie Zusatzversicherung f√ľr Brillen und Zahnersatz, Familientag, Zusatzzahlung bei Langzeiterkrankung werden angeboten. Bei 30 Tage Urlaub kann man nicht klagen

Gleichberechtigung

Wir arbeiten in einen deutlich weiblich gepr√§gten Beruf. Auf den verschiedenen F√ľhrungsebenen ist das Verh√§ltnis Frauen zu M√§nner 60:40

Interessante Aufgaben

Die Aufgabenbereiche sind sehr umfangreich, vielseitig, niemals langweilig - wenn auch bisweilen etwas langwierig. Die Arbeitsbelastung wechselt, das Tagesgeschäft bestimmt den Alltag und fordert hohe Flexibilität. Meine Vorgesetzten vertrauen mir und machen nur wenig Vorschriften


Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Arbeitgeber-Kommentar

PR-TeamPresse- und √Ėffentlichkeitsarbeit

Liebe Bewerterin, lieber Bewerter,
wir bedanken uns herzlich f√ľr diese ausf√ľhrliche und differenzierte Darstellung, die uns als Unternehmen sehr weiterhilft. Eine Anregung: Als Verbesserungspotenzial werden Informationsfluss und √Ėffentlichkeitsarbeit genannt - vielleicht sprechen Sie diese Bereiche einfach mal direkt an?!
Nochmals vielen Dank und herzliche Gr√ľ√üe.

Pflege top, (Mittlere-höhere) Management eher mangelhaft

3,4
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/in

Gut am Arbeitgeber finde ich

Um es nochmal zu wiederholen, in den pflegerischen Abteilungen wird man herzlich aufgenommen und man kann dort in einer tollen Arbeitsatmosphäre arbeiten.

Verbesserungsvorschläge

Umstrukturierung im Management, die neu erschaffenen Stellen mehr in die Pflege mit einbeziehen und mehr Fairness auch den anderen aufstiegsmotivierten Mitarbeiter gegen√ľber .

Arbeitsatmosphäre

In den Teams herrscht eine gute Arbeitsatmosph√§re, es wird sich unterst√ľtzt in allen Bereichen und man kann trotz der in gesamt Deutschland schwierigen Situation des Pflegemangels, auch mit Unterbesetzung dank dem tollen Pflegeteam seine Arbeit absolut leisten.

Karriere/Weiterbildung

Siehe oben

Kollegenzusammenhalt

Nat√ľrlich kann ich auch nur f√ľr mein Haus sprechen in dem ich t√§tig bin und da kann ich wie oben schon gennant nur positives nennen.

Vorgesetztenverhalten

Im Bezug zu den/die Wohnbereichsleiter/in herrscht ein angemessenes Verhalten in Konflikt Situation, man hat f√ľr jeden ein Ohr offen und es wird schnell f√ľr eine humane L√∂sung gesorgt.

Im mittleren und höheren Management finde ich werden Stellen teilweise schon erschaffen um Ziele zu erreichen z.b.: Von der Erreichung der Pflegequalität bis zu Verbesserung des Ausbildungsinstitut usw. leider sehe ich da vergeblich Ergebnisse und kann auch bisher keine messen, hinzu bin ich der Meinung dass viel mehr Kommunikation und Energie mit den Mitarbeiter im direkten Pflegebereich stattfinden sollte. Leider machte sich dort auch bemerkbar dass der eine Mitarbeiter im Management, nicht wusste was der andere Mitarbeiter mit den Mitarbeitern der in einem bestimmten Bereich einarbeite wurde kommunizierte.
Was in den Pflegeabteilungen eher sehr selten geschieht.
Mangelhaft finde ich auch die Entscheidungen, wenn man einen beruflichen Aufstieg w√ľnscht bekommt man √ľber einen l√§ngeren Zeitraum indirekte Versprechungen gemacht, entweder erh√§lt man die Stelle trotz l√§ngerem nach hacken nicht oder man arbeitet doch in einem anderen Bereich ohne dass eine vollwertige Einarbeitung statt fand.

Kommunikation

Kommunikation in den Teams ( Pflegeabteilungen) top auch mit den/der Wohnbereichsleiter/in. Auch wenn es hier und da mal zu Reibereien kommt, fasst man sich schnell wieder im guten zusammen.
Gespräche geschehen in den Pflege Abteilungen immer auf Augenhöhe egal welche Position ( Fachkraft, Helfer usw..) man hat .

Gleichberechtigung

Leider macht sich auch da im mittleren und auch höheren Management bemerkbar dass vor allem die Mitarbeiter aufsteigen die nur selten eine andere Meinung einnehmen, als andere die eher dazu geneigt sind konstruktive Kritik zu äussern.
Ich finde das zurzeit deutlich nach Sympathie entschieden wird statt nach der tatsächlich erbrachten Leistung des jeweiligen Mitarbeiter.


Image

Work-Life-Balance

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

PR-TeamPresse- und √Ėffentlichkeitsarbeit

Liebe Bewerterin, lieber Bewerter,
wir m√∂chten uns herzlich daf√ľr bedanken, dass Sie sich die Zeit f√ľr eine ausf√ľhrliche Darstellung genommen und auch mit kritischen Punkten nicht hinter dem Berg gehalten haben. Nur so sind wir auch als Unternehmen in der Lage, √ľber den ber√ľhmten Tellerrand hinauszuschauen. Wir w√ľrden uns freuen, wenn Sie diese Punkte nochmal in einem Gespr√§ch aufgreifen w√ľrden - gerne mit Ihrem Vorgesetzten oder, falls Ihnen das anonym lieber ist, im vertraulichen Austausch mit einem Mitarbeitervertreter.
Danke nochmal f√ľr die M√ľhe und die ehrlichen Worte.
Mit herzlichen Gr√ľ√üen.

T√ľren sind immer offen

4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ich sch√§tze, dass das Unternehmen sich bem√ľht, die Mitarbeiter abzuholen, Wertsch√§tzung zu zeigen, auch mit Kleinigkeiten wie Eis an hei√üen Sommertagen, einer Weihnachtsfeier, einer After work Party etc. Zus√§tzlich zu den Benefits, die ein diakonisches Unternehmen sowieso tariflich bietet.

Verbesserungsvorschläge

Es gibt doch immer noch etwas besser zu machen. Am Ende ist es vielleicht tatasächlich die Kommunikation, die manchmal holpert.

Arbeitsatmosphäre

Ich f√ľhle mich hier bei der Arbeit einfach wohl. Das habe ich auch schon anders erlebt.

Image

Die Pflegebranche ist ja insgesamt nicht gerade glamourös und es gibt viel Unruhe, viel Fluktuation. Ich finde, in diesem Umfeld steht das Unternehmen sehr ordentlich da. Ich glaube, es geht den Mitarbeitern hier besser als in anderen vergleichbaren Firmen.

Work-Life-Balance

In einer schwierigen Lebenssituation hat mich das Unternehmen voll unterst√ľtzt und mir die Zeit und Freiheit einger√§umt, die ich brauchte. Das fand ich gro√üartig - und auch nicht selbstverst√§ndlich. Wie schon gesagt: Das habe ich auch schon anders erlebt...

Karriere/Weiterbildung

Offene T√ľren, wenn ich nach Weiterbildungsm√∂glichkeiten frage.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gerade was Umweltbewusstsein angeht, liegt es doch wohl an allen (auch der Belegschaft), was zu tun. Die Sozialleistungen und Extras (auch das was nicht im Tarif steht) sind √ľber dem Durchschnitt.

Kollegenzusammenhalt

Ich kann mich nicht beschweren, das aber f√ľr viele Bereiche nicht beurteilen.

Umgang mit älteren Kollegen

Ich sehe keine Unterschiede im Umgang mit j√ľngeren oder √§lteren Kollegen

Kommunikation

Im großen und ganzen funktioniert die Kommunikation wie ich finde gut, aber es gibt sicherlich noch Verbesserungspotenzial an der einen oder anderen Stelle. Ich finde, man sollte lieber einmal zu viel kommunizieren als einmal zu wenig und so versuchen, möglichst viele Menschen/Mitarbeiter ins Boot zu holen. Das sieht aber sicher nicht jeder so.


Gehalt/Sozialleistungen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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FR√úHER= TOP - HEUTE = FLOP

2,3
Nicht empfohlen
F√ľhrungskraft / Management

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Chancen sich weiter- und fortzubilden. Die Kollegen die jeden Tag ihr bestes versuchen und vieles in sich hineinfressen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Oben sind viele Themen genannt , muss ich nicht alle aufzählen.
Aber es f√§ngt einfach an mit mehr Wertsch√§tzung f√ľr jeden Beruf der dort betrieben wird und mehr Pr√§senz und mehr Handlungen der Pflegedienstleitungen oder auch Einrichtungsleiter. Klar ist dies nicht der Job den sie ausf√ľhren sollen und ich wei√ü sie haben genug zu tun. Aber Vorbildfunktion geht immer weiter ob man Fachkraft ist oder Praxisanleiter oder Wohnbereichsleiter oder Pflegedienstleiter oder Einrichtungsleiter oder Gesch√§ftsf√ľhrer. Zeigt was eure Mitarbeiter euch bedeuten und zeigt wie wichtig diese f√ľr uns sind. Vom Praktikanten bis hin zum Auszubildenen. Vom Reinigungsteam bis hin zum Hauswirtschaftsteam. Vom Pflegeteam bis hin zum Betreuungsteam. Aber die gro√üe Problematik liegt einfach in der Pflege das ist Fakt. Loyal bin ich egal was kommen mag , aber man wei√ü nie wann das Fass auch mal √ľberl√§uft nicht nur bei mir auch bei anderen Kollegen die jeden Tag ihre Arbeit so gut vollbringen.

Verbesserungsvorschläge

Meine Verbesserungsvorschl√§ge sind einfach : Mehr Wertsch√§tzung f√ľr die Kollegen und allen die helfen das es weiterhin l√§uft auf dem Wohnbereichen. Das mehr angepackt wird auch von Pflegedienstleitungen. Das mehr Pr√§senz vorhanden ist von diesen und auch von den Einrichtungsleitern um einfach zu zeigen wir sind hier und wir sind bei euch und wir gehen zusammen durch all dies und schaffen es. Es war ein sch√∂ner Ort zum Lernen zum Heranwachsen beruflich , aber klar Personalmangel liegt oftmals nicht nur am Unternehmen. Aber man muss es attrakiver gestalten und versuchen auch wieder mehr Fortbildungen anzubieten , die unsere Kollegen f√∂rdern. Klar es gibt Pflichtveranstaltungen das ist ein muss und es ist so hinterlegt in den Richtlinien. Auch den Sch√ľlern muss man zeigen , ihr seit hier willkommen und auch hier etwas sensibler an die Sache gehen. Den Sch√ľlern zu h√∂ren und nicht schon ab dem 2ten oder 3ten Lehrjahr soviel Verantwortung √ľbertragen , als w√§ren sie ausgelernt. Man sollte auch die sozialen Medien besser und √∂fters nutzen.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmossph√§re ist sehr unterschiedlich. An manchen Tagen ist es eine sch√∂ne Atmossph√§re je nach Besetzung und den Kollegen und nat√ľrlich wie unsere Bewohner drauf sind am Tag. Aber dies nahm in den letzten Jahren und besonders Monaten stetig ab. Zeitarbeit, mangelnde Besetzung, ungeschultes Personal, Hektik, Stress und nat√ľrlich die dadurch resultierende Zeit f√ľr den Bewohner. Maximal 10 Minuten und mehr ist das auch nicht mehr. Zu 3 im Fr√ľh in einer Station mit 30+ Bewohnern und 8+ Bewohnern zum Anreichen ohne jegliche Hilfe.

Image

Das Image ist √ľber die Jahre katastrophal geworden. Mitarbeiter reden kaum noch etwas gutes √ľber die Firma und sind nur noch am deprimiert. Besonders die Kollegen die l√§nger schon dort arbeiten , merken die Ver√§nderungen enormer. Kollegen von denen man dachte , er/sie wird niemals gehen , spielen mit dem Gedanken zu wechseln. Wenn neue Kollegen kommen , versuche ich pers√∂nlich nicht alles schlecht zu machen und auch den Alltag w√§hrend der Hospitation oder ersten Arbeitswoche so stressfrei wie m√∂glich zu machen. ABer nat√ľrlich gibt es immer die Gespr√§che und √§ltere Kollegen sagen wie es ist. Manchmal ist es auch so , dass neue Kollegen nach einem Jahr gehen oder das Hospitanten nicht mehr wiederkommen.

Work-Life-Balance

Kaum vorhanden. Entwederman muss das vierte oder f√ľnfte Wochenende arbeiten und dann direkt noch sch√∂n paar Nachtdienste schieben und man erh√§lt Versprechen nachdem Motto: ,,N√§chsten Monat sieht es besser aus , dann kriegst du dein Frei.'' oder ,,Die Stunden werden wir demn√§chst abbauen.'' Dies ist in keinster Weise m√∂glich in der jetzigen Situation. Klar man kann nein sagen , aber diesen Punkte beziehe ich auch auf die Kollegen und was sie mir erz√§hlt haben. Wenn man nicht einspringt , arbeiten die Kollegen zu zweit oder schlimmeres... und wer m√∂chte das ihnen antun?

Karriere/Weiterbildung

Ich f√ľr meinen Teil , kann behaupten das ich durch meine Arbeit dort wie oben erw√§hnt an Qualifikationen dazu gewonnen habe und auch gedr√§ngt habe Weiterbildungen und Fortbildungen in spezifischen Bereichen zu bekommen. Klar kann man nicht jede erhalten , weil man auch sehen muss wo der Weg hinf√ľhren soll. Nur das Problem war , dass ich oftmals diese Themen ansprechen musste und niemand diesbez√ľglich auf mich zu kam. Obwohl ich gute Arbeit geleistet habe , √ľber die Jahre hinweg und auch ein sichtlicher Prozess bei mir zu erkennen war und ich meine W√ľnsche ge√§u√üert habe. Trotz allem bin ich der Meinung , dass man hier einiges aus sich machen kann wenn man den Willen und das Durchsetzungsverm√∂gen besitzt und nat√ľrlich seine Arbeit auch gut macht um andere Berufswege zu finden und hier die F√∂rderung erh√§lt. Nat√ľrlich dank dem Ausbildungsinsititut.

Gehalt/Sozialleistungen

Klar w√ľrde ich pers√∂nlich , woanders evtl etwas mehr verdienen. Aber ich bin zufrieden mit dem Gehalt und auch die Zusch√ľsse die dazu kommen. Hier kann man sich drauf verlassen. Das man sich keinen Porsche kaufen kann in 1 Jahr Pflege ist logisch. Nur finde ich es etwas unfair , das z.B. Prozessmanager lt. meines Wissens mehr verdienen als eine langj√§hrige Fachkraft. Auch fehlt mir ein wenig die Anerkennung f√ľr Kollegen die Jahre im Betrieb sind z.B. wie es auch bei anderen BEtrieben der Fall ist - eine Gehaltserh√∂hung bei Loyalit√§t oder auch bei sehr guter Arbeit , besonders wenn Bewohner und Angeh√∂rige einen sehr viel Loben. Aber haupts√§chlich finde ich , dass Kollegen die jahrelang die Treue halten. Auch etwas verdient haben sollen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umweltbewusst ja und Sozialbewusst jein. Klar f√ľr die Bewohner wird weitgehend das gemacht was man machen kann auch bzgl. Veranstaltungen. Aber verlgiehct man es mit fr√ľher ist hier eine deutliche √Ąnderung im negativen zu sehen. Auch der Umgang mit Kollegen oder auch langj√§hrigen Kollegen ist manchmal etwas harsch.

Kollegenzusammenhalt

Die Kollegen auf manchen Stationen halten das br√∂selnde Ger√ľst weiterhin auf ihren Schultern. Und auf was f√ľr Schultern... Manche opfern sich auf und arbeiten das dritte oder vierte Wochenende und es wird in diesen schlechten Zeiten unterst√ľtzt von 80% der KOllegen. Klar in den letzten Monaten ist die Stimmung etwas gereizt , aber das ist geschuldet an dem Personalmangel und fehlender R√ľckhalt aus der Gesch√§ftsf√ľhrung die auch mal zeigen k√∂nnen , dass sie da sind oder einfach mal mehr Wertsch√§tzung zeigen M√úSSEN , denn sonst sind viele gute Kollegen bald nicht mehr da. Dies ist nur auf das Zusammenhalt der Kollegen auf Station bezogen sprich - Hauswirtschaft,Pflegehelfer,Pr√§senzkr√§fte,Pflegefachkr√§fte.

Umgang mit älteren Kollegen

Der Umgang mit √§lteren Kollegen twischen den Pflegern ist angemessen. Klar gibt es immer Ausnahmen wie z.B. die neuen Azubis die dann vielleicht den falschen Ton haben. Aber sonst werden √§ltere Kollegen wertgesch√§tzt und respektiert. Hindert trotzdem nicht daran , dass diese auch arbeiten m√ľssen manchmal wie ein vollgepackter Esel im Hochsommer. Auch hier w√ľnschte ich mir mehr Wertsch√§tzung von der Gesch√§ftsf√ľhrung. Was ich an sich aber gut finde , es besteht f√ľr √§ltere Kollegen oder auch Kollegen die erkrankt sind und die Pflege nicht mehr durchf√ľhren k√∂nnen eine M√∂glichkeit auf eine ruhigere oder einfachere Station zu gehen oder auch die Umschulung in die Betreuung , obwohl ich dies l√§nger nicht mehr gesehen habe.

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten der Wohnbereichsleiter ist jetzt so weit an sich in Ordnung. Diese k√∂nnen f√ľr die schlechte BEsetzung nun mal auch nichts und im allgemeinen auch die PDL's oder Einrichtungsleiter nichts. Aber wie schon erw√§hnt , ein wenig Pr√§senz zeigen und auch mal ein wertsch√§tzender Umgang w√§re nicht verkehrt und initative ergreifen. Wenn mal Not am Mann ist , dass auch mal die Pflegedienstleitung aushilft. Oftmals bei Anmerkungen oder Kritik oder sonstige Anliegen sind taube Ohren vorhanden mit S√§tzen wie : ,,Ich schaue was ich machen kann.'' oder ,,Wir reden nochmal dar√ľber.''

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen sind sehr wirtschaftlich gepr√§gt. Sollte es nat√ľrlich auch , da man doch etwas verschwenderisch manchmal mit Material umgeht. Aber manchmal fehlt es echt an allem und da kann man den Pflegern keine Vorw√ľrfe machen. Besonders f√ľr den Bewohner ist es schwierig , da es manchmal sehr minimalistisch gehalten wird. Aber wenn man sogar als Fachkraft 2-3 H√§user abdecken muss oder bzw. Stockwerke oder es keine Fachkraft im Sp√§t gibt , hilft den Arbeitsbedinungen auch nicht wirklich. Vom Doku- und Pflegesystem Vivendi gibt es nichts auszusetzen und auch an den COmputern und der EDV Abteilung. Klar die H√§user sind etwas √§lter (au√üer das Katharinenstift) , m√ľssen aber renoviert werden. Dies wird lt. Angabe auch getan demn√§chst. Was hilfsmittel angeht muss man wirklich schauen das es etwas mehr vorrangebracht wird und mehr auf die ZUkunft geschaut wird. Auch was adip√∂se Bewohner angeht.

Kommunikation

Die Kommunikation ist schwierig , besonders da viele Kollegen die Sprache nicht so gut k√∂nnen und dadurch treten Probleme auf. Daf√ľr k√∂nnen diese nichts , wenn man sie doch einfach unterst√ľtzt mithilfe des Ausbildungsinstitutes. Aber haupts√§chlich ist die Kommunikation mit der Gesch√§ftsf√ľhrung sehr schwammig. Manche Anweisungen kommen pl√∂tzlich und es wird behauptet es sei schon seit Wochen klar gewesen. Es wird kaum auf den Bewohner eingangen oder die Individualit√§t steht kaum im Vordergrund. Nur noch Prozesse hier und Managment hier. Wichtige Aspekte klar , aber im Vordergrund steht der Bewohner und PUNKT.

Gleichberechtigung

Wird eher klein geschrieben hier. Entweder man zieht mit und alles ist gut oder man macht den Mund auf und man steckt schon in einer Schublade. Auch wenn man sonst immer top arbeitet und macht einmal was falsches , hei√üt es gleich was ist mit dem los. Nat√ľrlich bei anderen die immer etwas nicht gut machen oder bestimmte Dinge treiben , da wird dann eher nicht soviel gesagt und oft dr√ľber hinweg gesehen. Nat√ľrlich wird auch auf so einer gro√üen Anlage viel geredet und der Tratsch und Klatsch ist sehr gepr√§gt von einer hervorragenden stillen Post. Nat√ľrlich geht das an den h√∂heren Tieren nicht vorbei und es ist schwierig , daraufhin wirklich aus dieser Schublade hinauszukommen.

Interessante Aufgaben

Klar muss ich auch mal was positives sagen. Durch die Ausbildung dort und nat√ľrlich auch durch die Unterst√ľtzung des Ausbildungsinsitutes sind die Weiter- und Fortbildungsangebote sehr facettenreich. Ich konnte mich schon weiterentwickeln in diversen Aspekten und Gebieten. Und auch mich Weiterbilden f√ľr andere Qualifikationen die dem Weg nach oben helfen. Es gibt viele verschiedene Krankheitsbilder und auch viele Formen des Wohnes auf der Anlage. Dies kann man nutzen um wirklich auch viele Dinge mitzunehmen und auch nach der Ausbildung seinen Stand nochmal zu erweitern. Nicht nur pflegerisch.

Guter Arbeitsgeber mit Perspektive und Potential

4,2
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/in

Gut am Arbeitgeber finde ich

Immer wieder bestehende Konzepte hinterfragen - so wie es aktuell praktiziert wird. Ich kann in meinem Arbeitsbereich relativ frei handeln, Ideen einbringen und auch umsetzen. Breites Spektrum - von der Pflege bis zum Wohnen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Wirklich schlecht finde ich nichts - sonst wäre ich nicht mehr hier. Kleinere Kritikpunkte siehe Anmerkungen zu den einzelnen Themen.

Arbeitsatmosphäre

Angenehme, gut ausgestattete B√ľros, freundliche Kollegen und sinnerf√ľllte Arbeit.

Image

Diakonischer Träger der wie alle Pflegeinrichtungen unter den politischen Rahmenbedingungen leidet sich aber positiv absetzt.

Work-Life-Balance

Schon gut, könnte noch besser werden. Es gibt gute Ansätze, z.B. viele Teilzeitmodelle und auch Homeoffice-Optionen, aber meines Wissens keine offizielle Vereinbarung hierzu.

Karriere/Weiterbildung

Sehr gute und engagiertes Team in der Ausbildung - insbesondere seit der Einf√ľhrung der zentralen Praxisanleiter. Weiterbildungsm√∂glichkeiten sind √ľber die eigenen Pflegeakademie gegeben.

Gehalt/Sozialleistungen

Faire Bezahlung nach dem Tarif der Diakonie und dadurch regelm√§√üige Tariferh√∂hungen, sehr gute Kantine, Sinnerf√ľllte Arbeit, die Stiftung passt sich dem Digitalen Wandel an, f√ľhrt schrittweise die entsprechende Software ein auch wenn der ein oder andere Kritik daran √ľbt - ich finde es gut und es ist zeitgem√§√ü!

Kollegenzusammenhalt

Das Miteinander trotz hohem Arbeitsaufkommen klasse !

Umgang mit älteren Kollegen

Werden nicht anders behandelt als j√ľngere Kollegen/Kolleginnen. In einer j√§hrlichen Jubilar Feier wird langj√§hrige Stiftungszugeh√∂rigkeit auch offiziell z.B. mit dem Kronenkreuz der Diakonie gew√ľrdigt - das hat man nicht mehr in allen Unternehmen!

Vorgesetztenverhalten

Es gibt nat√ľrlich Unterschiede in der Form der F√ľhrung. In der Stiftung wird jedoch seit einigen Jahren kontinuierlich an guter F√ľhrung und neuen F√ľhrungsinstrumenten gearbeitet. Es wurde Zeit.

Kommunikation

√úber die Stiftungseigenen Hauszeitung "Die Br√ľcke" erh√§lt man immer einen guten √úberblick. Tiefere Einblicke im Intranet welches von Tag zu Tag w√§chst und mehr Inhalte liefert. Ansonsten noch manuell √ľber Aush√§nge in den Wohnbereichen und Schwarzen Brettern.

Gleichberechtigung

Ausgewogenes Verh√§ltnis zwischen M√§nnern und Frauen in den F√ľhrungsebenen.

Interessante Aufgaben

Meine Aufgaben sind t√§glich neu und herausfordernd - deshalb habe ich mir den Job ja auch ausgesucht :-). Dass es √ľberall auch ungeliebte Routineaufgaben gibt, ist klar.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

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Ich arbeite gerne hier

4,1
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Dass ich das Gef√ľhl vermittelt bekomme, dass meine Arbeit wertgesch√§tzt wird.

Arbeitsatmosphäre

die Kollegen im Team sind alle sehr nett

Image

Ich bin zufrieden und meine Arbeit macht mir Spaß. Das trifft nicht auf alle Kollegen zu.

Work-Life-Balance

Feste Arbeitszeiten, Freizeit lässt sich gut planen

Karriere/Weiterbildung

Ich habe mehrere Weiterbildungen gemacht und Der Arbeitgeber hat die Kosten √ľbernommen.

Gehalt/Sozialleistungen

Das Gehalt kommt immer p√ľnktlich. Es gibt einen Zusatzversorgungskasse und die M√∂glichkeit der Direktumwandlung mit F√∂rderung durch den AG.
VL werden gew√§hrt. Es gibt einen Familientag, kostenlose Massagen w√§hrend der Arbeitszeit, Rabatte auf Speisen in der Cafeteria, verg√ľnstigte Konditionen beim Preis f√ľr einen Parkplatz.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Z. B. wurde in der Cafeteria das Einweggeschirr größtenteils abgeschafft.

Kollegenzusammenhalt

Wir verlassen uns aufeinander

Umgang mit älteren Kollegen

Ich bin seit 10 jahren dabei und auch schon ein 50-Plusser. Ich kann mich nicht beklagen.

Vorgesetztenverhalten

Mein Vorgesetzter ist f√ľr mich immer ansprechbar und ich f√ľhle mich und meine Arbeit wertgesch√§tzt.

Arbeitsbedingungen

Ich habe einen gut ausgestatteten Arbeitsplatz.

Kommunikation

Läuft normalerweise reibungslos

Gleichberechtigung

Keine eigenen Erfahrungen, aber es gibt viele Frauen in Leitungspositionen.

Interessante Aufgaben

Häufig. Der Umgang mit den Kunden ist oftmals eine Herausforderung ;-)

Unprofessionell

1,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Gut am Arbeitgeber finde ich

sry da gibt es mittlerweile nichts mehr gutes

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Sich kein eigenes Bild zu machen, schlechte Bezahlung, keine Flexibilit√§t mit den Arbeitszeitmodellen, stets erreichbar sein zu m√ľssen, auf hauseigene Events anwesend sein zu m√ľssen, keine g√ľnstigen Mitarbeiter Parkpl√§tze an der Einrichtung. Kaum Parkm√∂glichkeiten oder nur sehr teure im Parkhaus

Verbesserungsvorschläge

Objektiv sein, ehrlich sein, flexibler sein, h√∂here Eingruppierung bei Berufserfahrung und Zusatzqualifikation, F√ľhrungsstil mal √ľberdenken

Image

Versucht sich sozial zu pr√§sentieren was sie auch f√ľr bestimmte Gruppen sind, aber f√ľr anderen Gruppen nicht sind

Work-Life-Balance

Viel Work wenig Life

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Sozial als Image ja aber f√ľr eigene MA...‚Ķ‚Ķ. F√ľr Bewerber...‚Ķ...

Kollegenzusammenhalt

Ellenbogen

Vorgesetztenverhalten

Unprofessionell, nicht objektive Entscheidungsfindung. Holt sich Informationen √ľber Angestellte oder Bewerber hinter dem R√ľcken des betreffenden ohne sich ein eigenes Bild zu machen und trifft aufgrund dessen Entscheidungen.

Arbeitsbedingungen

Bitte stets allzeit bereit. Viele Aufgaben f√ľr wenig Zeit, Personal wird knapp gehalten. Strikte Rahmenbedingungen wovon nicht abgewichen wird. F√ľr Pflegekr√§fte striktes 3 Schicht Modell, keine Individualit√§t. Keine Chance f√ľr Interessenten mit zeitlicher Einschr√§nkungen. Nur Fr√ľhdienst, nur Sp√§tdienst oder nur Nachtdienst f√ľr Pflegekr√§fte nicht m√∂glich. Daher ist der Bewerberpool sehr eingeschr√§nkt.

Kommunikation

Bildet sich nicht eine eigene Meinung und lässt sich beeinflussen

Gehalt/Sozialleistungen

Berufserfahrung sowie zus√§tzliche Qualifikationen werden nicht ber√ľcksichtigt. Man wird ziemlich niedrig im Tarif eingestuft. Frisch ausgelernte Kraft hat die selbe Tarif Stufe also Gehalt wie jemand mit Berufserfahrung und Zusatzqualifikation

Interessante Aufgaben

Kommt auf den Bereich an


Arbeitsatmosphäre

Karriere/Weiterbildung

Gleichberechtigung

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Ein Arbeitgeber, der viele M√∂glichkeiten f√ľr seine Mitarbeiter anbietet.

4,1
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ich arbeite in einem innovativen Unternehmen, welches sich trotz schwieriger Zeit, gerade in der vollstation√§ren Langzeitpflege, immer wieder auf den Weg macht. Die Grundhaltung ist eine positiv-motivierende. Auch wenn es schlechte Rahmenbedingungen gibt und wir alle auch schlechte Tage haben, leben wir gemeinsam in einer best√§ndigen Reflexion und Weiterentwicklung. Zusammen wollen wir eine gute Qualit√§t in der Pflege f√ľr die Senioren erhalten und mein Arbeitgeber ist uns da ein guter Mitarbeiter ist.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Zum Teil sind Entscheidungsprozesse zu lange.

Verbesserungsvorschläge

Ich w√ľrde mir zum Teil eine schnellere und klare Entscheidungsfindung in vielen Prozessen w√ľnschen. Vieles wird "ausgesessen" und ergibt Schwierigkeiten und Probleme, die bei einer klaren Entscheidungsfindung gar nicht entstanden w√§ren.

Image

Immer eine der besten Einrichtungen, die es in der Umgebung gibt. Kritik gibt es nat√ľrlich immer, aber im normalen, zu erwartendem Ma√ü.

Karriere/Weiterbildung

Möglich, jedoch auch anteilig begrenzt aufgrund von Rahmenbedingungen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das Umweltbewusstsein liegt hin und wieder etwas brach.

Umgang mit älteren Kollegen

Kein Unterschied im Umgang unter den Kolleginnen bez√ľglich des Lebensalters.

Vorgesetztenverhalten

Hin und wieder ist die Grundhaltung zu pessimistisch und die Motivation f√ľr neue Aktivit√§ten nicht gegeben.

Arbeitsbedingungen

Beinahe alles, was man sich w√ľnscht, steht zur Verf√ľgung. Ansonsten ist Kreativit√§t und Phantasie willkommen und wird unterst√ľtzt.


Arbeitsatmosphäre

Work-Life-Balance

Gehalt/Sozialleistungen

Kollegenzusammenhalt

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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