40 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Totales Vertrauen. Freiheit, bei der Arbeitszeit.
Ein paar Miesepeter Kollegen. Freiheit heisst auch Verantwortung, das schaffen nicht alle
Nicht alles gleichzeitig versuchen. Erst denken, dann starten.
Jeder kann seine Ideen vortragen. Es gibt viele Meetings, wo das auch passiert - zu viele? Leider gibt es zu viele tolle Ideen und zu wenige Kollegen. Der Zwang zu Prioritäten schmerzt, nicht jeder fühlt sich abgeholt
Offenbar geliebt und gehasst.
Management hat totales Vertrauen. Null Kontrolle. Manche Kollegen sind irgendwo auf der Welt unterwegs. Eltern nehmen sich Zeit für Kinder und arbeiten dann abends. Freiheit finde ich sehr gut. Schade, dass es offenbar auch manche für sich ausnutzen.
Geht leider bei viel Arbeit unter.
Geld ist immer pünktlich da. Habe ich schon anders erlebt.
In meinem Team optimal. Zwischen den Teams nicht ganz klar. Corona hat schafft Distanz geschaffen.
Wer ist "älter"? Alle packen mit an.
Die sind alle mega unter Stress. Kann ich verstehen, hätte dennoch gern mehr Aufmerksamkeit im persönlichen Bereich.
nichts besonderes
Corona hat alles digital gemacht. Irgendwie distanziert. Alle in Meetings, alle voller Themen. Freue mich auf das Büro. Hoffentlich bald.
Jeder packt an. Da gibt es keine Unterschiede.
ID-Wallet ist ein tolles Thema. Die viele Politik da draussen lähmt. Frustriert auch.
Interessantes Produkt mit viel Potential
Führungsverhalten, respektloser Umgang, Impulsive Entscheidungsfindung, als Mitarbeiterin wird man leider nicht gehört.
Viele wollen nur noch weg. Verantwortung möchte schon lange keiner mehr übernehmen, da man bei kleinsten Fehlern im Meeting vor den anderen nieder gemacht wird.
Produkt selbst ist eher unbekannt, die Gesellschafter aber schon (DAX Konzerne)
Eher nichts für Eltern. Lange ArbeitsTage sind die Regel…
Geht schon grundsätzlich würde ich sagen, nur bleibt leider wenig Zeit dafür
Unterdurchschnittlich
Innerhalb des Teams okay, aber am Ende ist sich jeder selbst am nächsten
Gibt wenige, das spricht für sich..
Hängt sehr vom Team ab, man kann Glück oder Pech haben. Problem ist da mehr das Top-Managament.
Bis auf das Team leider nicht gut.
Die Tools funktionieren gut und werden genutzt
Diverses Team , das ist schön!
Interessantes und zukunftsträchtiges Produkt. Nur leider kommt es nicht so richtig zum Fliegen…
Very open culture where individual are not afraid to utter their opinions.
I described it in detail in earlier pointers.
Please work on limited product set which bring value. Verimi has had its hands on too many products simultaneously which were either shelved or did not not bring any new customers. An org. can not go on like this.
Mostly ok except on some exception days but this is the nature of IT industry. Verimi adapted very well with Corona situation last year.
Verimi provides ample opportunities for inhouse and outdoor training. At the end of the day we are all responsible for our own career advancement.
I was satisfied with my pay scale and so as my colleagues. Verimi pays well to hard working colleagues.
I have to rate this low on one specific department. Work env. is mostly cordial among various teams except devops. No company or team is perfect and what it boils down to mindset of solving problems and not blaming others. This is of utmost important for those who are in upper echelon of management.
Devops is the chink in Verimi's armour. One individual does not leave any opportunity to nit pic on individuals when things go wrongs. Makes open claims about firing someone who does not even belong to his department. It is not that entire devops is bad but sadly one bad apple bring infamy to all. Why does not senior management take any actions against him is beyond comprehension. Over reliance on an arrogant individual is not healthy for future of a company.
Latest Mac, standing desk and every other amenity one can think of. Verimi could still improve on noise levels in open space working area.
Verimi keep information flow transparent even when it comes to taking tough decision.
Verimi was an equal opportunity employer.
Identity is a relatively new idea and tasks are always interesting.
Super Vision. dafür macht es Spass zu arbeiten.
Pragmatsich geblieben - trotz der Konzerne drumherum, nicht ablenken lassen.
Dass da in paar Kollegen waren, die alle runtergezogen haben. Blöd, wenn manche 150% geben und die anderen nur wichtig rumschwätzen - wie gesagt, ist aber echt besser geworden.
Dass manche (nein viele) der Eigentümer es nicht gebacken bekommen, Verimi auch mal konsequent selbst zu integrieren. Wenn der Koch sein eigenes Essen nicht isst - das macht es extrem viel schwerer
Weiter den Fokus halten. Produkt live bringen und damit wachsen.
Im Recruiting mehr aufpassen - irgendwann wurde wohl mal jeder eingestellt, der nicht bei 3 auf dem Baum war. Zum Glück wurde da jetzt mal hart ausgesiebt, scheint als habe der ein oder andere dennoch überlebt.
Sich noch mehr um die Menschen kümmern, gerade unter Corona.
Echt ok. Alles da, was man braucht. Gute und zentral gelegene Büros mit Klimaanlage und Fenstern zum Öffnen. Sehr sicher dazu im Gebäude der Bundesdruckerei. Stylisches historisches Treppenhaus.
Gutes Set-up mit offenen Bereichen und 4er / 2er Büros, dazu Mobile Philosophie - jeder kann sich überall flexibel hinsetzen, sogar ins GF Büro wenn die nicht da sind. Natürlich Kaffee, Getränke, Obst, Müsli for free. Und Feierabend-Bier - vor Corona war das entspannt, jetzt natürlich weniger.
Im Business ok, sehr bekannt und respektiert. Immerhin haben 13 Eigentümer massiv investiert, um Verimi hinzustellen. Kunden kennen uns noch nicht so, wird aber.
Remote Arbeiten in Reinkultur. Jeder kann sich die Zeit einteilen wie er will Wichtig ist, die Ergebnisse zu liefern. Und erreichbar sein, vor llem für Teams...
Learning bei Doing. Es ist ein überschaubares Team, da ist wenig vorgegeben.
Oberes Drittel würde ich sagen
Total ok
Total ok. Ich suche hier auch keine Ersatz-Familie. Zusammenhalt in dem Sinne braucht es auch nicht, alle swird offen angesprochen und bei Problemen und Missverständnisse ben diskutiert.
Den älteren merkt man das Alter nicht an - die brauchen auch keine extra Behandlung. SUper, dass wir auch ein paar gestandene Persönlichkeiten haben!
In Ordnung. Die GF will viel, manchmal gehen denen die Pferde durch - aber lieber so als anders herum. Die sind beide voll auf Verimi committed, gehen beide sehr anders damit um. Auch interessant zu erleben.
Alles da. iPhone gibt's, Laptop gibt's, wer will hat zwei Bildschirme. Neueste Software-Tools. Tische höhenverstellbar. Flexible Arbeitsbereiche, Alle auf einer Etage, kurze Wege, Fenster zum Aufmachen, Klimaanlage. Mir fehlt absolut nichts.
Man kann alles fragen, man bekommt stets eine Antwort. Super offene All-Hand Meetings jede Woche. Und laufende Updates aus der GF und von den heads gibt es in MS Teams. Confluence macht alle Projekte für jeden transparent.
alles in Ordnung
Wir bauen was ganz Neues und ganz Großes. Dahinter stehen 13 Unternehmen aus der Wirtschaft. Extrem spannend.
Die Kollegen, da sind echt viele nette Menschen
Die Vision, da kann man noch was bewegen
Das Vertrauen, jeder kann sich einbringen
Das eine erfolgreiche Produkt fehlt - ist irgendwie alles komplex und schwierig, manches mal steht sich Verimi selbst im Weg?
Aus den ganzen tollen Ideen und Konzepten auch mal Produkte im Markt machen, die funktionieren. Das würde echt den Kick geben, ist jetzt schon lang...
habe sehr gern bei Verimi gearbeitet. Super Team Spirit und viele nette Kollegen. Die Büros sind sehr sachlich eingerichtet wie bei vielen Start-ups. Viele offene Arbeitsbereiche bringen viel Gemeinschaftsgefühl. Tolles Corona-Management, viel Vertrauen und Freiraum für alle.
Denke, im Geschäftsumfeld gut bekannt. Wen ich auch im vertrieb angerufen habe, Verimi kannte man. Hat aber auch manche Geschichte. Marketing ggü. Konsumenten gibt es gerade keines.
Viel vertrauen in uns alle, dass ein jeder schon seinen Job macht - unter Corona viele Freiheiten und wenig Kontrolle. Klar, manche Deadlines waren echt sportlich, da musste man auch mal Abends und am Wochenende ran, aber deshalb bin ich im Start-up und nicht beim Amt.
Da muss sch eher jeder selbst kümmern. Aber wer fragt, bekommt auch was angeboten. Denke ist ok für ein Start-up.
Zahlen echt gut. Muss an den Konzernen im Hintergrund liegen.
voll ok
OK, das Tech Team ist kulturell sehr gemischt und Englisch-sprachig. Da konnte ich nicht so connecten.
Die gibt es eigentlich gar nicht
Wenig Hierarchie. Somit eigentlich ok. Aber dadurch schlägt manche Emotion aus der Führungsmannschaft auch direkt durch. Manches mal anstrengend. Muss man mögen.
Für ein Tech Start-up in Berlin ok. Jeder bekommt ein iPhone und einen Laptop. Tische höhenverstellbar, meist 23 Monitore. Also alles da. Aber auch nicht sensationell.
Viel. Fast zu viel. Einmal die Woche all-hands. Extrem offene Kommunikation der Geschäftsführung, hatte ich so noch nie erlebt. Jeder weiß, wo das Unternehmen steht und wie seine Arbeit darein passt. Aber manches mal zu viel Abstimmung, vor lauter internen Meetings kam man kaum dazu zu arbeiten (-: leider haben das Kollegen auch genutzt um viel zu quatschen und wenig voranzubringen.
Alles ok. Viele Kulturen durch das echt internationale Tech Team. Vom Praktik bis zum GF packen alle an. Ganz egal.
Ein tolleres Thema als digitale Identität gibt es nicht. Viel mit schlauen Leuten bei den Gesellschaftern und in der Politik zu tun, da fühlt man sich echt nah dran. Meine "Visitenkarte" war auf jeden Fall top als ich jetzt weiter bin.
Es gibt einen Laptop, ab und an Home Office und in manchen Abteilungen ein Firmenhandy
Es gibt soviele Punkte. Zudem oben angesprochenen kommen dann Punkte hinzu wie:
- Marketing
- Diversity
- Werte, zum Beispiel Umweltbewusstsein, Soziale Projekte
- Mitarbeiterzusammenhalt
- Karriereentwicklung
- faires Miteinander
- das alle Mitarbeiter gleich sind, egal, ob Praktikant, Werkstudent, Festangestellter etc... jeder sollte gleich wertig als Verimi-Mitarbeiter behandelt werden
Usw......
Ich würde mir für Verimi wünschen, eine bessere Struktur innerhalb der Firma aufzubauen und mehr Transparenz zuschaffen. Auch die Mitarbeiter mehr zu motivieren. Nicht nur durch qualifizierte Vorgesetzte, sondern auch durch die GF. Zum Beispiel durch Weekly Meetings, wo die neuen Ideen der GFs vorgestellt werden können, aber auch alle Abteilungen einen Einblick geben können, was aktuell auf der Agenda steht, aber was man auch schon erreicht hat. Sowas motiviert... und es wäre auch eine Möglichkeit, neue Mitarbeiter in den jeweiligen Bereichen vorzustellen. Transparenz schafft vertrauen. Und dieses kann man auch dann an neue potentielle Partner herantragen und auch an neue zukünftige Mitarbeiter
Alles sehr durcheinander. Es gibt keine festen Arbeitsplätze. Auch in Zeiten von Corona ließe sich das ändern. Es wirkt alles sehr unverbindlich. Die Räume unaufgeräumt. Man weiß immer nicht, ob die Firma gerade eingezogen ist oder gerade wieder umzieht. Die Räume sind sehr lieblos gestaltet. Es gibt kein richtiges Miteinander
Verimi kennt keiner. Durch die undurchsichtige Kommunikation und Transparenz, gibt es auch keinen richtigen Außenauftritt, kein wirkliches Marketing...
Ok
Es gibt keine
Sehr ausbaufähig
Eigentlich dürfte hier kein Stern stehen... es gibt kein Umweltbewusstsein oder Nachhaltigkeit. In der Küche steht ein Mülleimer, der für alles ist. Das war’s
Mal so, mal so
Es gibt wenige
Ist ok, kommt aber auch auf die Abteilung an
Die Räume sollten freundlichen gestaltet werden, es gibt keine ergonomischen Stühle oder höhenverstellbare Tische. Es gibt Laptops, aber im Office dazu keine Monitore, die das arbeiten erleichtern (in einigen Abteilungen gibt es welche). Arbeitssicherheit/ Corona-Maßnahmen gibt es nicht wirklich
Sehr intransparent. Fragen werden nicht gerne beantwortet. Informationen nicht an die Mitarbeiter weitergegeben
Könnte besser sein
In Vertrieb eher nicht. Es gibt viel Lehrlauf und die Aufgaben sind nicht sonderlich herausfordernd. Mehr Verantwortung oder mehr Aufgaben würdeN einige zwar gerne übernehmen wollen, aber es gibt dazu leider keine Möglichkeit.
Fokus in den letzten Wochen hilft sehr. Auch dass dadurch ein paar Leute gegangen sind - hat jetzt ein echt starkes Team geformt. Die richtigen sind geblieben, gut gemacht!
Alle glauben an das Produkt aber niemand hat es je fliegen sehen. Das drückt so langsam mal auf die Stimmung. Wie lange soll das noch dauern?
Erst mal ein Produkt auch echt super umsetzen und erfolgreich in den Markt bringen, bevor schon wieder eine neue Idee absolut wichtig ist. Ist besser geworden, gibt aber immer wieder neue Ausreißer.
Sehr persönlich und direkt im Umgang - muss man auch mit umgehen können. Gute Mischung von offenen Arbeitsbereichen und 2er / 4er Büros. Herausforderung sind die vielen parallele Produkte und Projekte - man vieliert leicht den Überblick, was mit wem zusammenhängt.
Der Glanz der 13 Gesellschafter strahlt ab - Allianz, Deutsche Bank, Daimler, Telekom, Bahn, Lufthansa, Samsung, Volkswagen etc - ist schon cool, man spricht auch mit echt guten Leuten bei den Unternehmen, wo man sonst nicht dran kommt.
Ist immer noch Start-up. Viel eigener Input erforderlich, wenig Vorgaben/ Erfahrung, wie Abstimmungen laufen. Muss man schon die Extra Meile bereit sein zu gehen. Aber keiner guckt auf Anwesenheit (unter Corona eh nicht), viel selbstbestimmt.
Naja, Struktur ist halt auch flach - Entweder man berichtet direkt an den GF oder hat einen Leiter dazwischen. Aber alle kennen sich eh. Karriere ist eher die Verantwortung und was man daraus macht. Weiterbildung muss man direkt mit HR besprechen. Feedback gibt es quartalsweise in einem recht strukturierten Prozess. Das ist gut.
Ist ein Start-up. Bezahlung passt. Extra Locken gibt es nicht.
Super. Office Managerin sammelt sogar halb-leere Wasserflaschen für die Pflanzen ein.
OK trotz der verschiedenen Charaktere im Unternehmen. Die Tech Kollegen verlangen manches mal, dass Vertrieb und Marketing auch Techies sind - sind sie aber nicht...
Uneingeschränkt - glaube wir haben einige Kollegen Ü40 und sogar Ü50. Funktioniert einwandfrei.
Schon kritisch - persönliche Erwartung bei manchen Leitern schlägt häufiger in emotionale Kommunikation um. Das ist nicht besonders motivierend. Mehr Klarheit bei Vorgehensweisen und Entscheidungen und auch mal nein sagen können wäre gut.
Start-up und offene Arbeitsflächen. Stylisch oder kuschelig ist es nicht. Ist pragmatisch und sympathisch. Manche Kollegen haben da wohl ein anderes Programm erwartet und sind jetzt wieder weg - das ist gut für die Kultur.
Management gibt sich viel Mühe, viel und offen zu kommunizieren. Manchmal zu viel Kommunikation, definitiv zu viele interne Meetings - liegt an jedem selbst, jeder kann mehr Verantwortung übernehmen und einfach machen statt reden.
Interkulturell und total offen. Schade, dass wenig Tech-innen da sind.
Thema ist super. Digitale Identität ist ein tolles Thema und hier können wir wirklich noch etwas bewegen. Das treibt wahnsinnig an, ist kein x-beliebiges eCommerce Geschäft oder so.
Immer mehr Leute gehen bzw. werden gekündigt. Es regiert die Angst, wen es als nächstes trifft.
Wer kann, sucht sich eine andere Arbeitsstelle.
Es wird Dir alles abverlangt. Lange Erreichbarkeiten werden vorausgesetzt, unmögliche Fristen und Ziele werden bestimmt. Unter fadenscheinigen Begründungen werden Regelungen (z.B. zum Homeoffice) plötzlich nicht mehr eingehalten.
Siehe Überschrift. Karriere kann man hier nicht machen und Weiterbildungen werden nicht angeboten.
Bevor die Bürofläche, angeblich wegen Corona, um die Hälfte reduziert wurde und es jetzt sehr eng und ungemütlich ist, gab es zwei Welten: Den "ersten Stock" und "den zweiten Stock". Auch wenn man schon eine Weile bei Verimi arbeitet: Viele kennt man einfach nicht. Teamevents finden nicht statt.
Einfach schrecklich. So etwas habe ich noch nicht erlebt und möchte es auch nicht mehr erleben.
Viel zu wenig Platz, keine Möglichkeiten, in Ruhe zu telefonieren. Die meisten haben keinen festen Arbeitsplatz, sondern müssen sich vorab einen Hot-Desk reservieren.
Auch wenn HR hier ein paar Bewertungen kommentiert: Im Alltag hat dort niemand Interesse an der Meinung der Mitarbeiter*innen. In den regelmäßigen All-Hands-Meetings wird völlig intransparent kommuniziert. Wäre der Wille vorhanden, offen zu kommunizieren, gäbe es bei vielen nicht mal das Talent dazu.
Standard. Mit vielen Steinen, die einem in den Weg gelegt werden.
Kollegenzusammenhalt, kostenlose Getränke
Mangelnde Kommunikation und mangelnde Wertschätzung.
Kommunikation und Wertschätzung. Ich weiß aber nicht, ob man das (noch) lernen kann.
Die Arbeitsatmosphäre im Unternehmen ist leider schlecht. Wenn man mit seinem Department Glück hat, geht es dort. Aber es wird nicht ermöglicht, dass ein Teamspirit im Gesamtunternehmen entsteht. Sehr bedauerlich! Der Arbeitseinsatz wird nicht anerkannt.
Leider wird aufgrund der o.g. Probleme nicht positiv über Verimi gesprochen. Im Bekanntenkreis hat vorher noch nie jemand was von Verimi gehört.
Work-Life-Balance ist ok. Die Homeofficemöglichkeit gibt Freiheit. Das ist gut. Zu Corona ist Homeoffice fast kein Problem.
Es gibt inzwischen Möglichkeiten der Weiterbildung. Genaues weiß ich aber nicht.
Gehalt ist für "Startup"-Umfeld ok. Beteiligungsprogramm gibt es nicht, da Verimi ein Joint-Venture ist und daher kein richtiges Startup mit Gründerteam. Gehalt wird pünktlich gezahlt.
Soweit ok.
Der Austausch mit anderen funktioniert. Aus meiner Sicht auch offen und ehrlich. Man hilft sich. Der Zusammenhalt macht den Rest erträglich. Aber leider verlassen immer mehr das Unternehmen.
Altersdurchschnitt ist besonders hoch, wenig 50+
Vorgesetztenverhalten ist sehr Department-abhängig. Daher muss man Glück haben. Ziele für Bonusregelung sind nicht SMART, da nicht erreichbar, weil Produktfokus fehlt - so schließt sich der Kreis.
Bis auf teilweisen Lärm alles gut. Zu Corona wenig los im Büro, dadurch leise.
Es gibt zwar total viele Meetings, aber keine offene Kommunikation über die wirklich wichtigen Themen.
Nicht wirklich, aber es wird sich nach außen bemüht.
Da Produktfokus fehlt, gibt es dauernd unterschiedliche Aufgaben. Aber sinnvoll ist das nicht.
Manche Departments lähmen die Arbeit anderer, so dass sich Weiterentwicklung des Produkts verzögert.
Große Vision mit starken Partnern - auf Seiten der Investoren, aber auch auf Seiten der Kooperationen.
Gute Mischung aus Startup und etablierter Firma, weil einige Kollegen von Startups kommen und einige Kollegen einiges an Berufserfahrung aus Konzernumfeldern mitbringen. Insgesamt sicher ein leichter männlicher Überhang, insbesondere in Führungspositionen, dafür deutlich internationaler als ich es vor meinem Eintritt erwartet hätte.
Gute Rechner kombiniert mit Screens, gutem Mobiliar; helles und zentrales Büro, das sehr gut angebunden ist und einige Mittagsoptionen in unmittelbarer Nähe hat. Aufgrund der aktuellen Hygienemaßnahmen sind Teams nur 2 Tage / Woche vor Ort, damit die persönliche Kommunikation weiterhin besteht, und an sonsten im Home Office. Das hatte Verimi übrigens sehr pragmatisch und schnell umgesetzt.
Siehe auch oben bei Arbeitsatmosphäre
Aufgrund der Größe sind Aufgaben vielfältig, oft hat man auch komplett neue Themen auf dem Tisch. Nur das Umfeld ist ist nicht das schnellste, sprich man sollte nicht zu ungeduldig sein!
So verdient kununu Geld.