19 von 40 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Super Vision. dafür macht es Spass zu arbeiten.
Pragmatsich geblieben - trotz der Konzerne drumherum, nicht ablenken lassen.
Dass da in paar Kollegen waren, die alle runtergezogen haben. Blöd, wenn manche 150% geben und die anderen nur wichtig rumschwätzen - wie gesagt, ist aber echt besser geworden.
Dass manche (nein viele) der Eigentümer es nicht gebacken bekommen, Verimi auch mal konsequent selbst zu integrieren. Wenn der Koch sein eigenes Essen nicht isst - das macht es extrem viel schwerer
Weiter den Fokus halten. Produkt live bringen und damit wachsen.
Im Recruiting mehr aufpassen - irgendwann wurde wohl mal jeder eingestellt, der nicht bei 3 auf dem Baum war. Zum Glück wurde da jetzt mal hart ausgesiebt, scheint als habe der ein oder andere dennoch überlebt.
Sich noch mehr um die Menschen kümmern, gerade unter Corona.
Echt ok. Alles da, was man braucht. Gute und zentral gelegene Büros mit Klimaanlage und Fenstern zum Öffnen. Sehr sicher dazu im Gebäude der Bundesdruckerei. Stylisches historisches Treppenhaus.
Gutes Set-up mit offenen Bereichen und 4er / 2er Büros, dazu Mobile Philosophie - jeder kann sich überall flexibel hinsetzen, sogar ins GF Büro wenn die nicht da sind. Natürlich Kaffee, Getränke, Obst, Müsli for free. Und Feierabend-Bier - vor Corona war das entspannt, jetzt natürlich weniger.
Im Business ok, sehr bekannt und respektiert. Immerhin haben 13 Eigentümer massiv investiert, um Verimi hinzustellen. Kunden kennen uns noch nicht so, wird aber.
Remote Arbeiten in Reinkultur. Jeder kann sich die Zeit einteilen wie er will Wichtig ist, die Ergebnisse zu liefern. Und erreichbar sein, vor llem für Teams...
Learning bei Doing. Es ist ein überschaubares Team, da ist wenig vorgegeben.
Oberes Drittel würde ich sagen
Total ok
Total ok. Ich suche hier auch keine Ersatz-Familie. Zusammenhalt in dem Sinne braucht es auch nicht, alle swird offen angesprochen und bei Problemen und Missverständnisse ben diskutiert.
Den älteren merkt man das Alter nicht an - die brauchen auch keine extra Behandlung. SUper, dass wir auch ein paar gestandene Persönlichkeiten haben!
In Ordnung. Die GF will viel, manchmal gehen denen die Pferde durch - aber lieber so als anders herum. Die sind beide voll auf Verimi committed, gehen beide sehr anders damit um. Auch interessant zu erleben.
Alles da. iPhone gibt's, Laptop gibt's, wer will hat zwei Bildschirme. Neueste Software-Tools. Tische höhenverstellbar. Flexible Arbeitsbereiche, Alle auf einer Etage, kurze Wege, Fenster zum Aufmachen, Klimaanlage. Mir fehlt absolut nichts.
Man kann alles fragen, man bekommt stets eine Antwort. Super offene All-Hand Meetings jede Woche. Und laufende Updates aus der GF und von den heads gibt es in MS Teams. Confluence macht alle Projekte für jeden transparent.
alles in Ordnung
Wir bauen was ganz Neues und ganz Großes. Dahinter stehen 13 Unternehmen aus der Wirtschaft. Extrem spannend.
Die Kollegen, da sind echt viele nette Menschen
Die Vision, da kann man noch was bewegen
Das Vertrauen, jeder kann sich einbringen
Das eine erfolgreiche Produkt fehlt - ist irgendwie alles komplex und schwierig, manches mal steht sich Verimi selbst im Weg?
Aus den ganzen tollen Ideen und Konzepten auch mal Produkte im Markt machen, die funktionieren. Das würde echt den Kick geben, ist jetzt schon lang...
habe sehr gern bei Verimi gearbeitet. Super Team Spirit und viele nette Kollegen. Die Büros sind sehr sachlich eingerichtet wie bei vielen Start-ups. Viele offene Arbeitsbereiche bringen viel Gemeinschaftsgefühl. Tolles Corona-Management, viel Vertrauen und Freiraum für alle.
Denke, im Geschäftsumfeld gut bekannt. Wen ich auch im vertrieb angerufen habe, Verimi kannte man. Hat aber auch manche Geschichte. Marketing ggü. Konsumenten gibt es gerade keines.
Viel vertrauen in uns alle, dass ein jeder schon seinen Job macht - unter Corona viele Freiheiten und wenig Kontrolle. Klar, manche Deadlines waren echt sportlich, da musste man auch mal Abends und am Wochenende ran, aber deshalb bin ich im Start-up und nicht beim Amt.
Da muss sch eher jeder selbst kümmern. Aber wer fragt, bekommt auch was angeboten. Denke ist ok für ein Start-up.
Zahlen echt gut. Muss an den Konzernen im Hintergrund liegen.
voll ok
OK, das Tech Team ist kulturell sehr gemischt und Englisch-sprachig. Da konnte ich nicht so connecten.
Die gibt es eigentlich gar nicht
Wenig Hierarchie. Somit eigentlich ok. Aber dadurch schlägt manche Emotion aus der Führungsmannschaft auch direkt durch. Manches mal anstrengend. Muss man mögen.
Für ein Tech Start-up in Berlin ok. Jeder bekommt ein iPhone und einen Laptop. Tische höhenverstellbar, meist 23 Monitore. Also alles da. Aber auch nicht sensationell.
Viel. Fast zu viel. Einmal die Woche all-hands. Extrem offene Kommunikation der Geschäftsführung, hatte ich so noch nie erlebt. Jeder weiß, wo das Unternehmen steht und wie seine Arbeit darein passt. Aber manches mal zu viel Abstimmung, vor lauter internen Meetings kam man kaum dazu zu arbeiten (-: leider haben das Kollegen auch genutzt um viel zu quatschen und wenig voranzubringen.
Alles ok. Viele Kulturen durch das echt internationale Tech Team. Vom Praktik bis zum GF packen alle an. Ganz egal.
Ein tolleres Thema als digitale Identität gibt es nicht. Viel mit schlauen Leuten bei den Gesellschaftern und in der Politik zu tun, da fühlt man sich echt nah dran. Meine "Visitenkarte" war auf jeden Fall top als ich jetzt weiter bin.
Es gibt einen Laptop, ab und an Home Office und in manchen Abteilungen ein Firmenhandy
Es gibt soviele Punkte. Zudem oben angesprochenen kommen dann Punkte hinzu wie:
- Marketing
- Diversity
- Werte, zum Beispiel Umweltbewusstsein, Soziale Projekte
- Mitarbeiterzusammenhalt
- Karriereentwicklung
- faires Miteinander
- das alle Mitarbeiter gleich sind, egal, ob Praktikant, Werkstudent, Festangestellter etc... jeder sollte gleich wertig als Verimi-Mitarbeiter behandelt werden
Usw......
Ich würde mir für Verimi wünschen, eine bessere Struktur innerhalb der Firma aufzubauen und mehr Transparenz zuschaffen. Auch die Mitarbeiter mehr zu motivieren. Nicht nur durch qualifizierte Vorgesetzte, sondern auch durch die GF. Zum Beispiel durch Weekly Meetings, wo die neuen Ideen der GFs vorgestellt werden können, aber auch alle Abteilungen einen Einblick geben können, was aktuell auf der Agenda steht, aber was man auch schon erreicht hat. Sowas motiviert... und es wäre auch eine Möglichkeit, neue Mitarbeiter in den jeweiligen Bereichen vorzustellen. Transparenz schafft vertrauen. Und dieses kann man auch dann an neue potentielle Partner herantragen und auch an neue zukünftige Mitarbeiter
Alles sehr durcheinander. Es gibt keine festen Arbeitsplätze. Auch in Zeiten von Corona ließe sich das ändern. Es wirkt alles sehr unverbindlich. Die Räume unaufgeräumt. Man weiß immer nicht, ob die Firma gerade eingezogen ist oder gerade wieder umzieht. Die Räume sind sehr lieblos gestaltet. Es gibt kein richtiges Miteinander
Verimi kennt keiner. Durch die undurchsichtige Kommunikation und Transparenz, gibt es auch keinen richtigen Außenauftritt, kein wirkliches Marketing...
Ok
Es gibt keine
Sehr ausbaufähig
Eigentlich dürfte hier kein Stern stehen... es gibt kein Umweltbewusstsein oder Nachhaltigkeit. In der Küche steht ein Mülleimer, der für alles ist. Das war’s
Mal so, mal so
Es gibt wenige
Ist ok, kommt aber auch auf die Abteilung an
Die Räume sollten freundlichen gestaltet werden, es gibt keine ergonomischen Stühle oder höhenverstellbare Tische. Es gibt Laptops, aber im Office dazu keine Monitore, die das arbeiten erleichtern (in einigen Abteilungen gibt es welche). Arbeitssicherheit/ Corona-Maßnahmen gibt es nicht wirklich
Sehr intransparent. Fragen werden nicht gerne beantwortet. Informationen nicht an die Mitarbeiter weitergegeben
Könnte besser sein
In Vertrieb eher nicht. Es gibt viel Lehrlauf und die Aufgaben sind nicht sonderlich herausfordernd. Mehr Verantwortung oder mehr Aufgaben würdeN einige zwar gerne übernehmen wollen, aber es gibt dazu leider keine Möglichkeit.
Fokus in den letzten Wochen hilft sehr. Auch dass dadurch ein paar Leute gegangen sind - hat jetzt ein echt starkes Team geformt. Die richtigen sind geblieben, gut gemacht!
Alle glauben an das Produkt aber niemand hat es je fliegen sehen. Das drückt so langsam mal auf die Stimmung. Wie lange soll das noch dauern?
Erst mal ein Produkt auch echt super umsetzen und erfolgreich in den Markt bringen, bevor schon wieder eine neue Idee absolut wichtig ist. Ist besser geworden, gibt aber immer wieder neue Ausreißer.
Sehr persönlich und direkt im Umgang - muss man auch mit umgehen können. Gute Mischung von offenen Arbeitsbereichen und 2er / 4er Büros. Herausforderung sind die vielen parallele Produkte und Projekte - man vieliert leicht den Überblick, was mit wem zusammenhängt.
Der Glanz der 13 Gesellschafter strahlt ab - Allianz, Deutsche Bank, Daimler, Telekom, Bahn, Lufthansa, Samsung, Volkswagen etc - ist schon cool, man spricht auch mit echt guten Leuten bei den Unternehmen, wo man sonst nicht dran kommt.
Ist immer noch Start-up. Viel eigener Input erforderlich, wenig Vorgaben/ Erfahrung, wie Abstimmungen laufen. Muss man schon die Extra Meile bereit sein zu gehen. Aber keiner guckt auf Anwesenheit (unter Corona eh nicht), viel selbstbestimmt.
Naja, Struktur ist halt auch flach - Entweder man berichtet direkt an den GF oder hat einen Leiter dazwischen. Aber alle kennen sich eh. Karriere ist eher die Verantwortung und was man daraus macht. Weiterbildung muss man direkt mit HR besprechen. Feedback gibt es quartalsweise in einem recht strukturierten Prozess. Das ist gut.
Ist ein Start-up. Bezahlung passt. Extra Locken gibt es nicht.
Super. Office Managerin sammelt sogar halb-leere Wasserflaschen für die Pflanzen ein.
OK trotz der verschiedenen Charaktere im Unternehmen. Die Tech Kollegen verlangen manches mal, dass Vertrieb und Marketing auch Techies sind - sind sie aber nicht...
Uneingeschränkt - glaube wir haben einige Kollegen Ü40 und sogar Ü50. Funktioniert einwandfrei.
Schon kritisch - persönliche Erwartung bei manchen Leitern schlägt häufiger in emotionale Kommunikation um. Das ist nicht besonders motivierend. Mehr Klarheit bei Vorgehensweisen und Entscheidungen und auch mal nein sagen können wäre gut.
Start-up und offene Arbeitsflächen. Stylisch oder kuschelig ist es nicht. Ist pragmatisch und sympathisch. Manche Kollegen haben da wohl ein anderes Programm erwartet und sind jetzt wieder weg - das ist gut für die Kultur.
Management gibt sich viel Mühe, viel und offen zu kommunizieren. Manchmal zu viel Kommunikation, definitiv zu viele interne Meetings - liegt an jedem selbst, jeder kann mehr Verantwortung übernehmen und einfach machen statt reden.
Interkulturell und total offen. Schade, dass wenig Tech-innen da sind.
Thema ist super. Digitale Identität ist ein tolles Thema und hier können wir wirklich noch etwas bewegen. Das treibt wahnsinnig an, ist kein x-beliebiges eCommerce Geschäft oder so.
Kollegenzusammenhalt, kostenlose Getränke
Mangelnde Kommunikation und mangelnde Wertschätzung.
Kommunikation und Wertschätzung. Ich weiß aber nicht, ob man das (noch) lernen kann.
Die Arbeitsatmosphäre im Unternehmen ist leider schlecht. Wenn man mit seinem Department Glück hat, geht es dort. Aber es wird nicht ermöglicht, dass ein Teamspirit im Gesamtunternehmen entsteht. Sehr bedauerlich! Der Arbeitseinsatz wird nicht anerkannt.
Leider wird aufgrund der o.g. Probleme nicht positiv über Verimi gesprochen. Im Bekanntenkreis hat vorher noch nie jemand was von Verimi gehört.
Work-Life-Balance ist ok. Die Homeofficemöglichkeit gibt Freiheit. Das ist gut. Zu Corona ist Homeoffice fast kein Problem.
Es gibt inzwischen Möglichkeiten der Weiterbildung. Genaues weiß ich aber nicht.
Gehalt ist für "Startup"-Umfeld ok. Beteiligungsprogramm gibt es nicht, da Verimi ein Joint-Venture ist und daher kein richtiges Startup mit Gründerteam. Gehalt wird pünktlich gezahlt.
Soweit ok.
Der Austausch mit anderen funktioniert. Aus meiner Sicht auch offen und ehrlich. Man hilft sich. Der Zusammenhalt macht den Rest erträglich. Aber leider verlassen immer mehr das Unternehmen.
Altersdurchschnitt ist besonders hoch, wenig 50+
Vorgesetztenverhalten ist sehr Department-abhängig. Daher muss man Glück haben. Ziele für Bonusregelung sind nicht SMART, da nicht erreichbar, weil Produktfokus fehlt - so schließt sich der Kreis.
Bis auf teilweisen Lärm alles gut. Zu Corona wenig los im Büro, dadurch leise.
Es gibt zwar total viele Meetings, aber keine offene Kommunikation über die wirklich wichtigen Themen.
Nicht wirklich, aber es wird sich nach außen bemüht.
Da Produktfokus fehlt, gibt es dauernd unterschiedliche Aufgaben. Aber sinnvoll ist das nicht.
Manche Departments lähmen die Arbeit anderer, so dass sich Weiterentwicklung des Produkts verzögert.
Große Vision mit starken Partnern - auf Seiten der Investoren, aber auch auf Seiten der Kooperationen.
Gute Mischung aus Startup und etablierter Firma, weil einige Kollegen von Startups kommen und einige Kollegen einiges an Berufserfahrung aus Konzernumfeldern mitbringen. Insgesamt sicher ein leichter männlicher Überhang, insbesondere in Führungspositionen, dafür deutlich internationaler als ich es vor meinem Eintritt erwartet hätte.
Gute Rechner kombiniert mit Screens, gutem Mobiliar; helles und zentrales Büro, das sehr gut angebunden ist und einige Mittagsoptionen in unmittelbarer Nähe hat. Aufgrund der aktuellen Hygienemaßnahmen sind Teams nur 2 Tage / Woche vor Ort, damit die persönliche Kommunikation weiterhin besteht, und an sonsten im Home Office. Das hatte Verimi übrigens sehr pragmatisch und schnell umgesetzt.
Siehe auch oben bei Arbeitsatmosphäre
Aufgrund der Größe sind Aufgaben vielfältig, oft hat man auch komplett neue Themen auf dem Tisch. Nur das Umfeld ist ist nicht das schnellste, sprich man sollte nicht zu ungeduldig sein!
Große innovative Herausforderungen hinsichtlich Security und Complinace. Hier wird täglich Neuland betreten.
Die üblichen Start-up Nachteile, wie kurzfristige Änderung von Prioritäten wenn z.B. ein großer Kunde kommt.
Sehr offene Teamathmosphäre, aber alle müssen mit anpacken
Gute Vision: Für die digitale Freiheit der Menschen
ok
Keine CO2 Strategie, u.a. ÖKO Strom
Sehr nette Kollegen
Sehr viel Verantwortung wird in die Organisation zu den Leuten gegeben, wenn sie danach fragen
2 Tage für "Team Days" im Office pro Woche, Rest flexibel, super Equipment (Mac Book oder Windows Laptop), iPhone oder Samsung Phones, höhenverstellbare Tische, Küche mit Softdrinks und (Bier), nur 1 Location und 1 Office in Berlin-Mitte, sodass man alle Kollegen kennt,
Moderne Kommunikation Tools: MS Teams, Atlassian, Salesforce,
Absolut. Viel Neuland bez. Tech Stack, Security und auch regulatorische Aspekte
Die Menschen, den Umgang miteinander, wertgeschätzt zu werden, eine faire Bezahlung, sehr gute Work-Life-Balance. Für mich ist das Basis bei einem Arbeitgeber langfristig bleiben zu wollen. Keine lauten Kicker oder Tischtennisplatten, ich persönlich finde sowas zu stressig und nur auf einer separaten Etage (vermutlich bei Google) angebracht. Ja, ich bin noch in meinen Dreißigern, aber dennoch arbeite ich lieber in Ruhe :)
Größtes Manko, Hunde oder sonstige Tiere nicht erlaubt, aufgrund von Allergikern im Team. Mega schade.
Die Räumlichkeiten könnten eben mehr Fläche zum Socializen bieten. Aber bitte keine Tischtennisplatte. Nicht barrierefrei meine ich. Am Eingang ist eine Treppe, weiter im Foyer aber dann ein Fahrstuhl, zwischen den beiden Etagen. könnt mich aber auch täuschen und an der Treppe ist noch ein barrierefreier Eingang wo? Keine betriebliche Altersvorsorge meine ich.
Ich sage mal, nach ein paar Jahren Wachstum könnte man überlegen einen Chill-Raum mit ausreichend Sitzecken zum Lesen und Entspannen zu planen. Ebenso wäre eine größere Küche mit modernen Küchengeräten für gesundes Vor-Ort-Zubereiten von Mittag toll, man möchte ja nicht jeden Tag im Restaurant essen gehen/sein Gehalt ausgeben. Ich sehe eben die größten Verbesserungsvorschläge im Bereich Corporate Benefits.
sehr angenehm, Office in Kreuzberg in der Nähe von Just-Music. 4er und 5er Büros mit Glaswänden, sodass man das Feeling bekommt zu einem großen Team zu gehören, jedoch genug Ruhe zum Arbeiten hat. Es gibt auch einen Essenraum, zwei Küchen (mit Aufwärmmöglichkeiten) und einen Meditationsraum zum Entschleunigen. In der Regel fallen aber nicht dauerhaft Überstunden an, der Arbeitgeber achtet auf eine ordentliche Work-Life-Balance.
Mitarbeiter reden schon gut über Verimi, zumindest mit denen ich bisher sprach. Ich kenne es aus anderen Unternehmen, wo man sich täglich über strukturelle, work-life-balance-Themen und Ähnliches beschwerte. Das habe ich hier noch nicht beobachtet. Daher ist die Stimmung und Motivation auch eher oben :)
wie beschrieben oben, keine dauerhaften Überstunden oder Wochenend-Arbeit, wie man das aus manchen Großunternehmen kennt. Persönliche Termine (wie zB Arzttermine) können stattfinden, natürlich schaut man idealerweise, dass sie nicht während einens Meetings stattfinden. Es gibt die Möglichkeit aus dem Home-Office zu arbeiten, was auch Handwerkerbesuche einfacher macht. Ich habe ein Firmenhandy, wurde aber nach Feierabend (18 Uhr) noch nicht darauf angerufen in den 4 Monaten, was ich sehr angenehm finde.
Es gibt Entwicklungsmöglichkeiten, man wird unterstützt, was Fortbildungen angeht. Allerdings bin ich auch erst 4 Monate da und das ist meiner Meinung nach zu früh, um nach Fortbildungen zu fragen. Man kann sich gut im Team entwickeln und auch außerhalb des eigenen Teams.
Man kann wirklich beim Gehalt hier nicht meckern, es ist dennoch nicht die Automobilindustrie. Aber für ein Tech-Unternehmen, was sich noch im Wachstum befindet, ist das Gehalt schon sehr gut würd ich sagen.
Es wird schon ok recyclet, aber natürlich geht bei Umweltbewusstsein immer mehr ;) Jedoch ist allein schon ein Produkt (digitale Signatur) schon stark reduzierend an Papier, das Produkt Ident (online identifizieren) spart auch Identifizierung in Person und Papier. Daher 4 Punkte.
Die Kollegialität ist vorbildlich, ich bin noch nicht so lange im Unternehmen (erst 4 Monate), jedoch wird man gut integriert, in Themen einbezogen, es wird offen und transparent abgestimmt, wenn es um strukturelle Veränderungen geht wie zB wer wo sitzt. Es gibt keinen Konkurrenzkampf, zumindes habe ich keinen wahrgenommen und man achtet auf ein angenehmes miteinander.
Ich sehe unterschiedliche Altersgruppen bei Verimi, daher würde ich auch hier sagen, das ist gegeben. Allerdings wie bei vielen Tech-Firmen, sieht man weniger 50+ oder 60+ Mitarbeiter. Kann natürlich dem Thema geschuldet sein, aber insgesamt sehe ich eine bunte Mischung an Menschen, sei es Alter, Kultur oder Geschlecht.
Top, kann man nicht anders sagen. Zumindest meine Vorgesetzte ist ein Traum! Gibt Verantwortung ab, vertrauensvoll, fragt nach persönlichen Präferenzen von Themen und verteilt im Team entsprechend die Aufgaben.
Finde ich super. Ich arbeite lieber mit einem Mac, bekam aber ein sehr guten Windows-Laptop (ThinkPad) und ein neues Smartphone. Für jegliche Fragen, ob Monitor oder Office-Stuhl, alles ging unkompliziert. Die Office-Stühle sind ein ergonomischer Traum, und fürs längerfristige Home-Office ist es möglich, das Equipment für Zuhause auszuleihen.
find ich super. Es gab ein durchdachtes Onboarding-Programm, die Kommunikation des Führungspersonals ist proaktiv, regelmäßige Feedback-Gespräche und insgesamt wird auf einen freundlichen Umgang geachtet.
kann nicht klagen, das Verhältnis von Frauen und Männern mit Führungsverantwortung ist aus meiner Seite ausgeglichen. Ich selbst bin Frau und auch bei technischen Themen wird auf meine Kompetenz vertraut.
ja, sehr. Man kann sich flexibel einbringen, was die Aufgaben abwechslungsreich macht und die persönliche Entwicklung unterstützt.
Ein ambitioniertes, junges und dynamisches Team, das vom Potential Verimis völlig überzeugt ist. Dies führt zu einer sehr guten Arbeitsatmosphäre und großem Zusammenhang zwischen den Mitarbeitern.
Viel Freiheit durch flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit von Zuhause aus zu arbeiten.
Sehr gute Besetzung der Schlüsselpositionen auf der zweiten Management-Ebene.
Durch mehrere Wechsel in der Geschäftsführung innerhalb kurzer Zeit kam es zu einigen strategischen Neuausrichtungen. Die jetzige Besetzung lässt auf mehr Kontinuität in der strategischen Ausrichtung und eine klarere Kommunikation hoffen, was den Mitarbeitern mehr Orientierung geben würde.
Ein ambitioniertes und sehr diverses Team
Weiterbildung und Karriere sind schwierig zu beurteilen, da das Unternehmen noch sehr jung ist und die meisten Mitarbeiter seit weniger als einem Jahr bei Verimi arbeiten
Neues und hochwertiges technisches Equipment sowie die üblichen Start-Up Benefits wie Drinks, Coffee, Snacks und Events.
Da es sich um ein neues Produkt in einem gerade erst entstehenden Markt handelt, sind Aufgaben und Projekte sehr spannend und abwechslungsreich.