16 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
* 15 € VWL
* Abwechslungsreiche Aufgaben durch SEV und Shuttleverkehre
* 39-Stunden-Woche
* Teilweise lange Dienste bis 9:30 Stunden
* Keine Anwesenheitsprämie
* Teilweise schwierige Kommunikation
* Zustand und Reinigung der Fahrzeuge teilweise mangelhaft
* Kollegenzusammenhalt hat nachgelassen
* Wochenarbeitszeit reduzieren
* Zuschläge erhöhen
* Anwesenheitsprämie einführen
* Kommunikation und Zuständigkeiten verbessern
* Fahrzeiten besser planen
* Strukturen überarbeiten
* Fahrzeuge besser warten und reinigen
Es ist im Laufe der Zeit leider vieles zu persönlich geworden. Damit meine ich nicht, dass es unpersönlich sein soll, sondern dass Fehler teilweise sehr persönlich genommen werden. Macht man etwas falsch, wird schnell über einen gesprochen oder schlecht geredet. Auf Dauer ist das belastend.
Auch die Kommunikation ist teilweise schwierig. Die Leitstelle sagt A, der Gruppenleiter B und der Diensteinteiler C. Da ist es natürlich schwierig, immer alles richtig zu machen.
Der Kollegenzusammenhalt hat in den letzten Jahren ebenfalls deutlich nachgelassen. Oft hat man das Gefühl, dass jeder in erster Linie auf sich selbst schaut.
Work-Life-Balance? Sagen wir mal: Da ist sicherlich noch Luft nach oben.
Auch bei den Vorgesetzten würde ich mir mehr Kommunikation und Verbindlichkeit wünschen.
Die Aufgaben selbst sind überschaubar. Man fährt seinen vorgeschriebenen Dienst, ab und zu gibt es durch SEV oder Shuttleverkehre etwas Abwechslung.
Insgesamt bin ich froh, dass dieses Kapitel für mich abgeschlossen ist und ich einen neuen beruflichen Weg eingeschlagen habe.
Die Wartung der Fahrzeuge könnte aus meiner Sicht deutlich besser sein. Klimaanlagen und Heizungen funktionieren teilweise nicht zuverlässig. Dazu kommen Fahrzeuge mit deutlichen Außenschäden, bei denen man sich als Fahrer teilweise schämt, damit unterwegs zu sein. Auch die Reinigung der Innenräume ist nicht immer ausreichend. Einige Fahrzeuge wirken zudem so, als würden sie inzwischen am Limit laufen.
Neuwagen sehen nach wenigen Monaten nicht mehr nach Neuwagen aus.
Die Dienstpläne können teilweise sehr anstrengend sein. Besonders problematisch sind Verspätungen durch Behinderungen, die im Fahrplan kaum berücksichtigt werden. Dadurch bleiben Pausen teilweise auf der Strecke. Daraus entstehen immer wieder Diskussionen mit der Leitstelle, insbesondere wenn es um die Einhaltung der Lenk- und Ruhezeiten geht. Die Fahrzeiten sind grundsätzlich zu schaffen, allerdings leidet darunter bei hohem Verkehrsaufkommen teilweise eine ruhige und fahrgastfreundliche Fahrweise. Bei wenig Verkehr sind die Zeiten deutlich entspannter einzuhalten.
Beim Stundenwert gibt es deutliche Unterschiede:
Bei der VHH 20,09 € bei 39 Stunden, beim Vergleichsbetrieb in Hamburg ab Juli 2027 21,86 € bei 37 Stunden.
Auf 39 Stunden umgerechnet wären das ca. 3.706 € statt ca. 3.407 €. Also 300€ Unterschied (ab Juli/27).
Zudem 30 statt 31 Urlaubstage, keine Anwesenheitsprämie und geringere Zuschläge als bei dem Vergleichsbetrieb.
Sonderzahlungen: jeweils 1.000 €.
Bei Stellenbesetzungen und internen Ausschreibungen entsteht teilweise der Eindruck eines „Nasenprinzips“. Ausschreibungen wirken mitunter so formuliert, dass sie sehr genau auf eine bestimmte Person bzw. deren Profil passen. Dadurch kann der Eindruck entstehen, dass die Stelle bereits auf eine bestimmte Person zugeschnitten ist und nicht alle Bewerber die gleichen Chancen haben.
Vielleicht mal ein bisschen mehr Geld in die Fahrer und Werkstatt stecken als in grausige neue Logos und Dyson Handtrockner.
Ohne uns Fahrer wärt ihr nichts, also lernt uns zu schätzen
Die neue Geschäftsführung will scheinbar das Unternehmen mit samt Image an die Wand fahren.
Freizeit nicht vorhanden. Kommst nach hause und gehst schlafen
Im Bewerbungsprozess wird gelockt mit ganz tollen Möglichkeiten.
Kaum ist man eingestellt und bewirbt sich gilt nur noch Nase und wie sehr man geschleimt hat. Benotungen werden verfälscht und so gedreht, dass die Menschen die man haben will auch ja die Stelle bekommen.
Kommt pünktlich, ist auch nicht schlecht. Aber kaum will man aufsteigen oder es wird Besserung gefordert wird seitens des AG geschrien wie man es wagen kann.
Ohne die staatliche Förderung würde hier nichts umweltbewusst stattfinden. Die Probleme der Kollegen interessieren nicht, Kollegen sitzen teilweise auf der Straße und pennen im Auto, weil Betriebswohnungen nicht gegeben werden obwohl man die Möglichkeit hätte. Hat man private Probleme wird man fallen gelassen.
Wenn ernst wird denkt eh jeder nur noch an sich selbst, von vorne sind alle lieb und hinterrücks wird gelästert was das Zeug hält.
Kaum fällt man in GfB ab der Rente wird man benutzt und bekommt nur noch das was über bleibt, egal ob man will
Kritik wird belächelt, Abteilungen werden geschützt, aber die Fahrer bei jedem Pups ins Büro gepfiffen. Mittlerweile werden Kollegen aktiv zu Petzen erzogen, damit jeder kleinste Fehler gegen einen verwendet werden kann. Unfälle schön und gut, aber die Fahrer bespitzeln lassen und für vergehen wie essen und trinken beim fahren geht gar nicht.
Man wird nicht wirklich gefragt was man will, angebliche Listen für Schichtmodelle werden nur dann berücksichtigt, wenn man einem nicht passt, ansonsten nach Nase sofort hier hast du dein Wunschsystem.
Die Busse werden kaum gut gepflegt, weil man lieber Leute rausschmeißt anstatt der Werkstatt genug Personal zu beschaffen.
So wie mans gerne hätte, nicht wirklich transparent und wenn man hinterfragt ist man geblacklistet und alles wird gegen einen verwendet
So wie man lustig ist
Der Job an sich macht Spaß und bietet viel Abwechslung
Das Gehalt kommt immer pünktlich!
Menschenführung gibt es nicht mehr im positiven! Nicht umsetzen des Demographischen Wandels ( eigener Tarifvertrag) ! Nicht alle Betriebshöfe werden gleich behandelt!
Quickborn hat schon den Kosenamen: Der Al…..Hof, das ist schon Traurig! So wird auch in den Diensträumen gesprochen.
Hört auf eure erfahrenen Mitarbeiter. Haltet euren eigenen Tarifvertrag ein! 6 oder 8/9 tage durch zu Arbeiten , ein no Go! Sprache in Diensträumen! Es gibt keine Betriebsführung vor Ort,nur eine Gruppenleiterin und die hat keine Ahnung von Menschenführung!
Der zusammen halt ist klasse! EineGruppenleitung und die glaubt sie ist Gott!
Tolles Team. Gutes Klima
Durch Schichtsystem ist man nicht so flexibel wie in anderen Betrieben
Es wird viel geboten. Das Gehalt ist durch Tarifvertrag allerdings ausbaufähig
Super Führungskräfte. Fair und auf Augenhöhe.
Das der Arbeitgeber vor allem was in Quickborn läuft, die Augen verschließt und die Gruppenleiterin machen lässt was sie will.
Die Gruppenleiterin muss raus, damit auf den Betriebshof endlich wieder Ruhe herrscht und die Kollegen wieder gern und ohne Magenschmerzen zur Arbeit gehen.
Angespannt durch das Verhalten der machthaberischen Gruppenleiterin.
Unser Betriebshof wird schon von den anderen Höfen der Albanische Betriebshof genannt.
Die Kollegen fangen langsam an sich dagegen zu wehren aber er wird von der Geschäftsführung ignoriert.
Nicht nur ältere Kollegen auch langjährige Kollegen,werden von der Gruppenleiterin raus gemobbt .
Auch die Kollegin zu der sie gesagt hat, dass sie Sie anzünde wenn sie ihren Namen erwähnt, ist auch nicht mehr da.
Die Gruppenleiterin hat eigentlich laut Ausschreibung die Aufgabe, die Fahrer zu motivieren aber sie nutzt ihre Position eher um ihre Macht über die Fahrer auszuspielen.
Sie hat mal selbst gesagt, dass es nichts bringe weiterhin Schreiben an die Geschäftsführung zu schicken, den sie mache hier was sie wolle, denn sie ist ja mit der gesamten Geschäftsführung per Du!
Die Kollegen stehen unter einem enormen Druck und werden immer demutivierter.
Immer mehr wollen einfach nur noch weg.
Da herrscht eher ein Befehlston von richtung der Gruppenleiterin und seit sie in dieser Position ist, wird in den Arbeitsräumen immer mehr in deren Muttersprache gesprochen.
Das ist laut AGG nicht erlaubt!
Schwer zu erreichen, kümmern sich nur nach mehreren Nachfragen.
Die Ausbildung sollte deutlich vielseitiger sein, bestand aber hauptsächlich daraus ein halbes Jahr in der Fahrschule zu sitzen und ansonsten für Auszubildenden Geld, ganz normal wie alle anderen auch Bus zu fahren.
Bestand nur aus fahren andere Abteilungen, wenn überhaupt nur kurz und knapp kennen gelernt
??!! Zurzeit nichts
Nur das Gehalt kommt pünktlich!
Die Betriebsführung,Gruppenleiterin und leider auch den Betriebsrat!
Auswechseln der Betriebsführung! Lernt mal den Umgang mit dem Menschen!
Gestört und Angstvoll
Wurde verspielt seit 2022!
Nicht vorhanden
Nur für die Kollegen, die Angst haben.
Jeder Monat ist ein Kampf mit dem Geld. Sind gerade noch okay.
Eingeschränkt, E-Busse lassen auf sich warten in Quickborn.
Teilweise halten die älteren Kollegen noch zusammen. Die neuen Mitarbeiter werden unter Druck gesetzt.
Nachmöglichkeit alle entlassen!
Unmöglich in der heutigen Zeit, grenzt an mobbing! Ältere Kollegen werden verabschiedet ( nach 20 und mehr Jahren) mit dem Worten: Reisende soll man nicht aufhalten! Der Betriebsrat wird geführt von den Arbeitgeber.
Teilweise alte Busse und defekte Fahrzeuge.
Ich bezogene Gruppenleiterin
Wurde abgeschafft
Keine!
Einiges an Zuschüssen und Obst.
Die obere Führung verschließt die Augen davon,was in Quickborn abgeht und lässt es auch zu.
Die gesamte Führung auf den Betriebshof Quickborn durch eine neue neutrale ersetzen.Falls nicht,die jetzige Gruppenleiterin raus setzen .
Verbrannt
Schwer geschädigt,durch falscher Führung.
Kein Gleichgewicht mehr vorhanden.
Nach außen gut und Karriere,die werden genau ausgesucht.
Befriedigend
Umweltfreundlich sind Sie aber Sozialbewusstsein gegenüber den Kollegen gleich null.
Zum größten Teil sehr gut,trotzdem große Kündigungswelle.
Weden versucht raus zu mobben.
Es herrscht eine gewisse Hierarchie und Kollegen werden belauscht.
Einseitige Kommunikation, es werden keine weiteren Meinungen zugelassen
Gibt es bei uns nicht mehr.
Selbstständiges Arbeiten als Busfahrer.
Urlaubsgeld
Weihnachtsgeld
Obst
Die extrem sehr schlechte Qualität der Dienstkleidung.Sanitäre Anlagen auf einigen Betriebshöfen sehr veraltet.
Zu lange Schichten,nicht sehr familienfreundlich
Nicht jeder Betriebshof hat eine Kantine,zweimal die Woche eine warme Mahlzeit wäre echt super für die Mitarbeiter.
Als Motivation für Mitarbeiter gerne die Anwesenheitsprämie wieder einführen und das ältere Kollegen nach Jahren die Möglichkeit für eine Gehaltsaufstockung haben.
Führungskräfte sind definitiv nur auf sich bedacht und nicht in der Lage einen Betriebshof gut zu leiten außerdem ist insbesondere die Gruppenleiterin des BH Quickborn gegenüber einigen Mitarbeitern sehr unprofessionell und wird extrem unangenehm wenn man eine eigene Meinung vertritt.
Man muss auf sich selbst achten.Geteilte Dienste die völlig unnötig sind und Schichten wo man fast jeden Tag zu verschiedenen Zeiten aufstehen muss,ist nicht gerade Gesundheitsfördernd.
Bis auf ein paar Ausnahmen ganz okay
Teilweise sehr respektlos und von oben herab,man hat das Gefühl man möchte ältere Mitarbeiter loswerden.
Ein Betriebshofleiter den man kaum sieht,dem der Hof und die Mitarbeiter egal sind,es sei denn man fügt sich in deren System.Leider haben die Wände Ohren…..Gruppenleiterin von BH Quickborn ermahnt/droht diverse Mitarbeiter Dienstkleidung zu tragen obwohl diese selber keine trägt.Als Gruppenleiterin ist dieses Verhalten sehr grenzwärtig und nicht tragbar und sollte unbedingt aus der Führungsposition entfernt werden.
Arbeitsgeräte die leider nur notdürftig geflickt werden um Geld zu sparen
Da wird man ziemlich klein gehalten
Das Gehalt für diese verantwortungsvolle Arbeit ist ziemlich bitter
Merkt man leider seit Jahren nicht mehr
Man kann in seinem Arbeitsgerät einiges selbst bestimmen
Tradition und Soziale Verantwortung wenn die Vorgesetzten es zulassen.
Komplexer Schichtdienst mit wenig Flexibilität und zu großen politischen Einfluss.
Mehr Geld für Aus- und Weiterbildung in die Hand nehmen.
So verdient kununu Geld.