40 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Da muss ich sehr lange überlegen.
Unsoziales Verhalten, nicht am ehrlichen Austausch interessiert
Sich endlich von den falschen Leuten zu trennen. Aufgeblasene Vorgesetztenrunde total überflüssig.
Schlimm
Zurecht ist der Verlag weit hinter der Konkurrenz zurück
Wie gesagt, wenn dein Chef dich mag ist alles gut. Nicht auf der sachlichen Ebene.
Ein Stern ist noch zuviel. Wenn es schlecht läuft, sucht man nicht die Fehler bei der Führung, sondern einzelne Mitarbeiter müssen dafür herhalten. Man gibt sich gerne sozial, das Gegenteil ist der Fall. Schlechte Mitarbeiter werden behalten, weil sie gut mit der Chefin können.
Vereinzelt vorhanden aber traue lieber niemandem… man sägt im Team gerne an Stühlen
Es leiten Menschen eine Abteilung, die null Führungskompetenz haben und stets nur die Ideen ihrer Mitarbeiter präsentieren. Eigene? Fehlanzeige. Man stellt sich gerne gut dar und liebt den großen Auftritt. Hauptsache die Fassade stimmt, mehr Schein statt Sein. Vorgesetzte ist ständig im Homeoffice aber von Mitarbeitern wird Anwesenheit verlangt. Selten so viel Falschheit erlebt. Zieht sich leider durch viele Bereiche. Man duldet es oder schaut weg. Kein Wunder , dass es mit dem Verlag bergab geht. Zurecht!
Veraltete Laptops, schlechte IT und alte Büros. Es weht ein alter Mief und Stillstand durchs Haus…
Es wird gerne gezielt gemobbt oder Infos vorenthalten. Abteilungsleiterin befeuert das ganze noch, bevorzugt ihre Lieblinge, die ihr schön nach dem Mund reden. Wer den Finger in die Wunde legt, wird eiskalt abserviert
Leider nicht für jedermann. Man muss einen guten Draht zu den richtigen Leuten haben
In einer schwierigen Situation wird ernsthaft versucht, sich im Markt neu zu positionieren.
... das trifft für fast alle Fragen hier zu: Es kommt ja auch auf die Kollegen an. Unterschiedliche Menschen gehen unterschiedlich mit den Themen um.
Es wird nach Tarif gezahlt. Auch nicht überall selbstverständlich.
Positiv ist, dass der Verlag Tarif zahlt. Für meine Lebensplanung stellte das eine solide Grundlage dar. Meinen Arbeitsplatz und meine Arbeitsumgebung haben mir immer gefallen, ebenso das Themengebiet, was ich bearbeitet habe. Auch, dass ich fürs Home-Office alles zur Verfügung gestellt bekommen habe, war sehr gut. Die Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen habe ich ebenfalls als angenehm empfunden.
Ich habe mir eine respektvollere und offenere Unternehmenskultur gewünscht. Ein ausgeprägtes Hierarchiedenken verhinderte oft den freien Austausch von Ideen. Lösungen, die nicht aus der Chefetage kamen, fanden selten Gehör. Frustrierend war auch, dass Fehlverhalten und mangelhafte Leistungen keine spürbaren Konsequenzen haben. Bei einem ständig wachsenden Arbeitspensum untergräbt das die Motivation der Mitarbeitenden.
Ich hätte mir ehrliche Feedbackrunden gewünscht, in denen Leistung und Engagement transparent besprochen werden. Es sollte eine offener geführte Kommunikationskultur gefördert werden, in der hierarchische Schranken überwunden und innovative Ideen stärker gewürdigt werden. Wertschätzende Kommunikation ist keine Einbahnstraße von oben nach unten.
Arbeitsplatz und Büro waren gut. Innerhalb meiner Abteilung herrschte ein gutes, von konstruktivem Austausch geprägtes Arbeitsklima.
Dafür ist jeder ein Stück weit selbst verantwortlich. Mir hat die in Teilen freie Arbeitseinteilung gut gefallen.
Für Redakteure bestehen kaum Entwicklungsmöglichkeiten.
Positiv ist, dass der Verlag Tarif zahlt. Darüber hinaus zeigen 30 Tage Urlaub, dass der Verlag in Sachen Work-Life-Balance gewisse Standards setzt.
Ein stark ausgeprägtes Hierarchiedenken verhindert oft den freien Austausch von Ideen und führt zu starrem Arbeiten, bei dem kreative Lösungen selten Gehör finden.
Büro und Büroausstattung waren gut. Fürs Home-Office habe ich ganz unkompliziert alles bekommen, was ich dazu benötigte. Das habe ich als sehr komfortabel empfunden.
Eine Kommunikation seitens der Geschäftsleitung war kaum vorhanden.
Menschlichkeit, Freiheit der Arbeit, gute Behandlung und Bezahlung, Arbeitsklima, familiäres Haus
Kapazität schaffen. Es fehlt an Vertretung bei Abwesenheit, auf einer Person lasten zu viele Aufgaben, die alle Termindruck haben.
Flexible Arbeitszeiten
Familiäre Atmosphäre
Tolles Team
Keine Konkurrenz zwischen den Kollegen, sondern eine Teamarbeit
Entwicklungsmöglichkeiten
Ich habe die Kolleg*innen (sowohl in der Führungsebene als auch "die Regulären") immer respektvoll und freundlich erlebt.
Außerdem ist es der Personalabteilung fast schon ein persönliches Anliegen, dass jede/r Auszubildende/r seine/ihre Ausbildung besteht. Hier wurden wir vor allem mit externen Fortbildungen, kostenlosen Büchern und regelmäßigen Gesprächen unterstützt.
Manchmal war die Kommunikation suboptimal, dies hat sich jedoch im Laufe der letzten Monate deutlich gebessert.
Die Arbeitsatmosphäre war meistens gut. Ich habe mich in den 3 Jahren im Unternehmen immer wohl gefühlt.
Ein sehr Flexibles Arbeitszeitmodell mit Kernarbeitszeit und 37-Stunden Woche.
Branchenüblich
Die Ausbilder*innen hatten für Probleme und Kritik immer ein offenes Ohr.
Grundsätzlich hat mir die Ausbildung viel Freude bereitet.
Meistens waren die Aufgaben vielseitig und interessant.
In der Regel wird die Abteilung alle 2-4 Monate gewechselt.
Wurde mir in jeder Abteilung entgegengebracht.
siehe oben
siehe oben
Mehr Klartext, weniger Bespaßung.
Wie in jeder Familie: nicht jede Tante mag man und der kleine Bruder nervt, sogar wenn er im Ferienlager (aka Urlaub) ist, aber es gibt nichts, was man nicht fragen kann und auf alles, was man fragt, kriegt man eine Antwort - die gefällt vielleicht nicht immer, aber sie ist immer ehrlich.
Ganz ehrlich - da ist jede*r selbst für verantwortlich. Das Unternehmen zahlt überdurchschnittlich gute Gehälter bei 37,5 Stunden und knapp 13 Gehältern. Kann man sich woanders malen.
Familienunternehmen, was soll da "Karriere" überhaupt bedeuten?
Umwelt: im großen gut, im Kleinen mies.
Sozial: merkt man ja erst, wenn man es selber braucht. Hab ich nie, daher eine 3
:) Es heißt übrigens Kolleg:innenzusammenhalt, verdammt noch mal!!
Eher zu gut. Manchmal wäre es wirtschaftlicher, sich zu trennen, wenn die Leistungskurve merklich absackt.
Man kann nur den oder die eine Vorgesetzte bewerten, daher ist das extrem subjektiv. Insgesamt nehme ich große Unterschiede im Unternehmen wahr, was (in meiner Wahrnehmung!) viel mit alter-weißer-Mann und einigem statusversessene-alte-weiße-Frau zu tun hat. Diese Strukturen werden aber erkannt und sind gefühlt im Wandel.
Nicht hübsch - aber wer zum Vergleich mal in einer Autowerkstatt arbeiten will, kann das ja gerne machen.
Zu viel, zu unspezifisch. Immer gut gemeint aber selten gut gemacht - so ist das wohl mit der Kommunikation - mehr Klarheit auch in harten Themen, weniger Weichspüler, das wäre git. Insegesamt: Jahresgespräche, Betriebsrat, Personalbüro, Vorgesetze w/d/m - das Angebot ist groß, aber die Kommunikation der Geschäftsführung könnte besser, deutlicher
sein.
Ich glaube, Männer werden hier, wie überall, besser bezahlt. Aber das ist auch Verantwortung der Frauen.
Augen auf bei der Jobwahl - ist ja wohl nicht Aufgabe des Arbeitgeber, mir mein Leben interessant zu gestalten.
Nette Kollegen im Lager und in der Redaktion.
Kein klarer Blick für offensichtliche Probleme und Ungerechtigkeiten.
Mal sehen wie lange es das Unternehmen noch so gibt. Hier muss überall nachgebessert und aufgeräumt werden. Mich wundert, dass das Unternehmen zur heutigen Zeit noch so bestehen kann. Besonders in Zeiten der Digitalisierung und der Tatsache, dass Medienhäuser ü erlö abspecken.
Ein heruntergekommenes Gebäude mit ganz vielen Narzisten und Eigenbrödlern. Hier ist das Ungleichgewicht in der Hirachie hausgemacht. Es gibt Personen die im Unternehmen abseits der Leitung kommunizieren und MA so verunsichern oder verschiedene Meinungslager schaffen. Andere agieren als Liebling der Leitung und bedienen sich auch gerne mal ungefragt am Mittagessen der Kollegen oder dem Schreibtischequipment. Die Leitung selber trägt nicht gerne Verantwortung und deligiert Strategiethemen an das ganze Haus. Die Büros hatten in den 70ern vermutlich ihr letztes Update. Versiffter Teppichboden, Arbeitsplätze die alles andere als ergononisch oder angenehm sind. Die Fenster sind völlig undicht. Im Winter erfriert man fast und im Sommer schwitzt man. Wer lange im Unternehmen ist, hat z.t. mehr Benefits als andere.
Außen hui, innen...
Home Office wird nach Belieben zugesprochen. Ist dein Vorgestzter dir wohlgesonnen, darf man viel. Wenn nicht auch mal fast gar nicht. Da läuft sehr viel falsch.
Habe ich nichts von gemerkt.
Branchenüblich
Pseudolike.
Es gibt sehr nette Kollegen, aber auch sehr gefährliche und gemeine Menschen. Lästern ist an der Tagesordnung. Es bilden sich Grüppchen.
Abstellgleis.
Psychospielchen, unter Druck setzen und unterschwellige Drohungen. Absolutes No-Go.
Räumlichkeiten sind wirklich sehr rubtergekommen. Das Homeoffice-Equipment ist gefühlt von 1999.
Kommunikation was ist das? Top-Down mit einem Schuss Quertreiber. Es wird gelästert und im Stillen gelitten.
Frauen aufgepasst, hier gibt es Männer die klar cis*-Character haben.
Ich hatte immer das Gefühl, dass man sich seine Aufgaben selber suchen muss... Teilweise komische Zusamensetzung der Themenfelder...
Seine Menschlichkeit, seinen Weitblick, das Vertrauen in die Mitarbeiter 88
ständigerTermindruck, was aber nicht am Arbeitgeber, sondern an der Art der Arbeit liegt (Zeitschriftenproduktion).
Mehr Kapazitäten schaffen
frei, produktiv, humorvoll
In der Branche sehr hoch
Tarif und Zuschläge
Wir sind ja auch ein Natur-Fachverlag
sehr stark, auch zum Teil bis ins Private
kein Thema - ist selbstverständlich
keine Attitüden
Geradeaus
kein Thema - ist selbstverständlich
Anspruchsvoll, aber nicht überfordernd
Soziale Kompetenz im Sinne eines Familienunternehmenens. Top Verleger mit einem super Umgang mit seinen Mitarbeitern.
Die braucht er nicht, im Verlag wird ständig an Verbesserungsvorschlägen gearbeitet.
Die Atmosphäre schafft man sich selbst. Der Ulmer-Verlag tut alles Mögliche, damit sie angenehm ist.
Auf sich aufpassen muss man selbst, trifft aber dafür aber beim Ulmer-Verlag immer auf offene Ohren.
Wird gewünscht im Ulmer-Verlag. Stimmt der mal nicht, liegt das nicht an der Verlagsführung. Man kann diesbezüglich immer mit Problemen zur Geschäftsführung/Vorsitzenden gehen.
Respektvoll, wertschätzend, Mitarbeiter fördernd.
Es gibt immer was zu verbessern. Aber Kommunikation wird im Ulmer-Verlag groß geschrieben, vor allem wertschätzende Kommunikation.
So verdient kununu Geld.