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Verlag Nürnberger Presse Druckhaus Nürnberg GmbH & Co. 
KG
Bewertungen

91 Bewertungen von Mitarbeitern

kununu Score: 2,3Weiterempfehlung: 28%
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91 Mitarbeiter haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

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Sozialer Abstieg eines ehemals arbeitnehmerorientierten Unternehmens

1,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich Logistik / Materialwirtschaft bei Verlag Nürnberger Presse Druckhaus Nürnberg GmbH & Co. KG in Nürnberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Leider nicht mehr viel. Gut sind die Pressekantine und die zentrale, gut erreichbare Lage. Die soziale Doktrin, nach der einstmals gehandelt wurde, steht nur noch auf dem Papier.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es wird immer davon gesprochen, die Mitarbeiter:innen sollen mitgenommen werden. Tatsächlich wird aber anders gehandelt, Bevormundung und Respektlosigkeit ist an der Tagesordnung. Veraltete, autokratische Führungsstruktur und fehlende, ungeschulte Führungsqualitäten. GL ist sehr entscheidungsarm, Verantwortung wird gerne an neue, aus der zweiten Reihe extern einkaufte Führungsleute delegiert. Folge: Willkür gegenüber den Mitarbeitern wird gerne in Kauf genommen: „Man kann ja gehen“. Neue Führungscrew bzw. Wasserträger der GL generieren nur ihre eigenen Vorteile, vom Gehalt, Geschäftswagen bis hin zur eigenen Vetternwirtschaft. Berater aus der eigenen Vita oder Familie sind gang und gäbe und die GL schließt für den angeblichen Betriebsfrieden alle Augen.

Verbesserungsvorschläge

Die GL sollte sich ehrlich eingestehen, dass die Digitalisierung und die daraus resultierende Generierung von neuen Erlösen einfach verschlafen wurde. Man sollte den eigenen, langjährigen und bewährten Mitarbeitern und deren Lösungsansätzen mehr Vertrauen schenken und Spielraum geben, statt geschäftstüchtigen Beratern und neuen, eigen epochal denkenden neuen Führungsleuten auf den Leim zu gehen. Die GL sollte mehr eigene Entscheidung treffen und dies offen vertreten. Der Kapitän steht auf der Brücke, nicht die Offiziere – das muss die Belegschaft fühlen und sehen.

Arbeitsatmosphäre

Willkür und Mobbing wird leider immer mehr toleriert. Der offene, faire Dialog wird nicht gesucht. Es ist billiger, die Leute so lange zu ärgern, bis sie von selbst gehen

Image

Nach außen wird immer noch der soziale Vorzeigebetrieb dargestellt, aber intern wird Angst gesät und unterdrückt. Die Firma zitiert lediglich nur noch die alte soziale „Altverleger-Doktrin“, nach der aber schon lange nicht mehr gehandelt wird.

Work-Life-Balance

35-Stunden scheint auf den ersten Blick okay – aber die Zeit auf dem Abstellgleis oder mit Mobbing abzusitzen ist auch nicht gesund.

Karriere/Weiterbildung

Man versucht krampfhaft was auf die Beine zu stellen. Geschult wird nur so viel, dass die „Führungskräfte“ keine interne Konkurrenz bekommen und sich selbst in ihren Postionen nicht gefährden.

Gehalt/Sozialleistungen

Die monetären, sozialen Angebote werden immer mehr gekürzt und sind inzwischen auch in vielen anderen Firmen vorhanden. Außerdem wäre es besser, die Belegschaft nach wirklich menschlich sozialen Aspekten zu führen und zu behandeln. Die höchsten Gehälter erhalten neue Externe und die, die der GL am besten nach dem Mund reden

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Die Redaktion macht sich Gedanken, ob der „Norisring“ ökologisch noch zeitgemäß ist und der Verlag greift selbst seit Jahren täglich auf eine technologisch und ökonomisch veraltete Logistik zurück. Veralteter Fuhrpark, Subunternehmer, die zur Kostenreduktion auf Dumpingpreise gedrückt werden. Gedanken über E-Mobilität und effizientes, emissionsfreies innerstädtisches Logistikmanagement sind weit gefehlt.

Kollegenzusammenhalt

Die langjährigen Kollegen*innen aus der alten Schule halten in der Regel zusammen und sind verlässlich. Die jungen und neu dazugekommen beschreiten vielfach egoistische Profilierungswege und sind somit gefundenes Fressen für das ausgrenzende Verhalten der „Führungsriege“.

Umgang mit älteren Kollegen

Kann passieren, dass man nach fünfunddreißig Jahren Zugehörigkeit vom Azubi verabschiedet wird. Nur, weil man proaktiv die offensichtlichen Probleme angesprochen hat. Versteckte Devise: Ältere sollen lieber gehen statt bleiben, da Junge billiger sind.

Vorgesetztenverhalten

Sprüche wie „Wer nicht mit der Zeit geht, geht bald“ oder Fragen wie „Man solle sich überlegen, was man in Zukunft machen will“ sind an der Tagesordnung. Habe selbst in der Logistik Vorgesetzte erlebt, die der deutschen Sprache nicht mächtig waren und das als "Leitende" in einem Medienunternehmen.

Arbeitsbedingungen

Vielfach autokratische Führungsstrukturen nach Gutsherrenart, kein kooperatives Miteinander. Das Unternehmen hat seinen emphatischen, dem Menschen zugewandten Charakter schon lange verloren.

Kommunikation

Kommunikation ist nur aufwärts kompatibel. Von Oben erfährt man nur so viel, dass den Vorgesetzten nicht in die Karten geschaut werden kann und keiner gefährlich wird. Infos über die wirtschaftlichen Hintergründe sind die am besten gehüteten Geheimnisse.

Gleichberechtigung

In der Führungsetage sind nur Frauen - man sollte nach deren Mund reden - sonst wird es unangenehm.

Interessante Aufgaben

Interessant sind die internen Überlegungen, wo die Erlöse in Zukunft herkommen sollen, wie viel Personal abgebaut wird und wie die immer teurer werdende Infrastruktur finanziert werden soll.

Traurige Entwicklung

1,2
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Verlag Nürnberger Presse Druckhaus Nürnberg GmbH & Co. KG in Nürnberg gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Wenn keine erkennbare Strategie existiert, nur utopische „Wunschziele“ ohne zu vermitteln, wie man diese denn erreichen will, wenn man wichtige Entscheidungen immer wieder verschiebt, wenn nicht bald irgendwelche sichtbaren Ergebnisse folgen, ja, dann gehen die Mitarbeiter eben lieber weiterhin.

Verbesserungsvorschläge

Dringend verbindliche Regeln für Outlook und Teams schaffen – für alle, es kann nicht sein, dass die Geschäftsleitung sich diesem Weg entzieht und weiterhin sichtbar ihren veralteten Weg geht, von allen anderen aber verlangt „digital“ zu werden. Knapp ein Jahr nach Einführung können so viele nicht mit Teams und Outlook umgehen und noch nicht mal die einfachsten Dinge. Weg von diesen wieder aufkommenden Workshops in großen Runden um Dinge zu entwickeln. Stecke immer wieder die gleichen Personen in ein Projekt/Workshop und wundere dich, dass keine Ergebnisse rauskommen und setze weitere Workshops an, die weiterhin zu keinen Ergebnissen führen. Vielleicht mal einzelne Personen mit einer Analyse, einem Konzept beauftragen, dann kommt mit großer Sicherheit innerhalb kürzester Zeit etwas verwertbares raus. Nicht Mitarbeitende zu Produktmanagern machen, die es eigentlich gar nicht wollen und können und ihnen dann ein Team aufs Auge drücken, dass sie auch nicht wollen – keine Einzelfälle. Kein Wunder, dass auch dann keine Ziele erreicht werden. Nicht nur Mitarbeiter loswerden wollen sondern die Prozesse entsprechend nachziehen.

Arbeitsatmosphäre

Über alle Bereiche und Hierarchieebenen hinweg desillusioniert. Jeder ist überlastet, reagiert genervt auf Anfragen, versucht irgendwie klarzukommen.

Kollegenzusammenhalt

Da jeder nur noch versucht, wegzukommen oder unter dem Radar durchzufliegen, kaum noch vorhanden. Neulinge haben es schwer, Fuß zu fassen, ohne Einarbeitung wird sofort 100% erwartet. Kann nicht funktionieren.

Kommunikation

Besser seit es ein Intranet gibt, allerdings oft Informationsüberflutung, viel zu lange inhaltsleere Texte. Kürzer, auf den Punkt kommend wäre hilfreicher.
Ansonsten mit Einführung MS Office 365 katastrophal. Diverse Kanäle, keine klaren Kommunikationsegeln für den gesamten Verlag, jeder Bereich strickt sich seine eigenen Regelen, dabei wäre es so einfach, Vorschläge liegen vor, warum schult man nicht jeden Mitarbeiter/in, inkl. Geschäftsleitung und jeder arbeitet einheitlich. Würde so vieles vereinfachen. In den Champions-Runden von vielen oft angebracht, wird nicht ernstgenommen.

Interessante Aufgaben

Massig vorhanden, allerdings macht es keinen Spaß irgendwas angehen zu wollen. Fehlende Prozesse, fehlende verbindliche Entscheidungen, die mal länger als nur 2 Wochen Bestand haben, etliche Schleifen lassen jegliche anfängliche Motivation und Begeisterung im Sande verlaufen.


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Rolf-Dieter SchulzHR-Manager

Liebe Mitarbeiterin / lieber Mitarbeiter, vielen Dank für kritisches Feedback. Wir bedauern sehr, dass Sie diesen Eindruck vom Verlag Nürnberger Presse als Arbeitgeber haben und nehmen Ihre Rückmeldung und Hinweise sehr ernst, bzw. leiten die Hinweise zum Thema Outlook und Teams an die Verantwortlichen weiter. Es würde uns daher wirklich sehr freuen, wenn Sie uns eine E-Mail an kritik@vnp.de schreiben würden (gern auch anonym) und wir in einen interessanten Austausch treten könnten und wir mehr darüber erfahren und ein umfassendes Bild bekommen können.
Vielen Dank für dein Feedback.
Rolf-Dieter Schulz
HR-Manager

NO WAY BACK!

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Verlag Nürnberger Presse Druckhaus Nürnberg GmbH & Co. KG in Nürnberg gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

IT'S TIME TO LET GO!

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist angespannt, destruktiv und demotivierend. Fairness und Vertrauen sind Fremdworte. Die aktuelle Interimsleitung vergrault qualifizierte und engagierte Mitarbeiter:innen. Verhält sich herablassend gegenüber den Kolleg:innen und wundert sich, wenn der letzte Funken Engagement stirbt.

Image

Lange Zeit war der Verlag hinsichtlich seines Images unantastbar. Das ändert sich nun aber mit riesigen Schritten. Die Menschen sind unzufrieden mit den Produkten, insbesondere der Qualität des Journalismus. Die Redaktion scheint stehengeblieben. Interessante Leitartikel, Reportagen aus der Region oder interessante Kolumnen findet man nur äußerst selten.

Work-Life-Balance

Wenn mich das schlechte Betriebsklima bis in meine Freizeit verfolgt, kann ich nicht von Work-Life-Balance sprechen.

Karriere/Weiterbildung

Ist größtenteils wohl noch in der Projektphase.

Gehalt/Sozialleistungen

Tarifgehalt - mehr ist in der Regel nicht drin.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Der Gebäudezustand und der veraltete Fuhrpark sprechen ihre eigene Sprache.

Kollegenzusammenhalt

Verständlicherweise versucht nun jeder seine eigene Haut zu retten und neue Ufer anzusteuern.

Umgang mit älteren Kollegen

Jung soll Alt ersetzen. Der Verlust von Know-How und Erfahrung wird ohne weiter darüber nachzudenken in Kauf genommen. Sicherlich gibt es auch den Schlag "Dass habe ich aber schon immer so gemacht.", aber die Mehrheit denkt um und bemüht sich, das Unternehmen zu retten.

Vorgesetztenverhalten

Unstrukturiert und planlos. Verteilt Aufträge parallel an mehrere Mitarbeiter:innen. Kein Lob. Ausschließlich auf der Suche nach Fehlverhalten. Micromanagement vom Feinsten. Die Geschäftsleitung verschließt jedoch die Augen. Interimsmanager geben sich die Klinke in die Hand. Aber wen interessiert schon, ob in China ein Sack Reis umfällt...

Arbeitsbedingungen

Veraltetes Equipment und Gebäude mit "nostalgischem Flair", sprich im Sommer ein Ofen und im Winter eine Kältekammer. New Work ist ein Fremdwort, auch wenn man sich dies aufgrund von zwei Tagen Home Office auf die Fahne schreiben möchte. Keine flexiblen Arbeitszeiten, keine Kreativräume, keine Inseln der Begegnung für Ideenaustausch.

Kommunikation

Es wird kommuniziert... über den Flurfunk, der von "Oben" offiziell unerwünscht ist. Dieser ist aber überraschenderweise verlässlicher und ehrlicher als die Kommunikation aus der Führung.

Interessante Aufgaben

Sicherlich vorhanden. Werden jedoch geblockt und durch langatmige Entscheidungsprozesse und hierarchische Strukturen ist es kaum möglich, eine Sache voranzubringen. Wozu also anfangen, wenn man immer an den gleichen Hürden scheitert!?


Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Rolf-Dieter SchulzHR-Manager

Liebe ehemalige Mitarbeiterin,
lieber ehemalige Mitarbeiter,

herzlichen Dank, dass Sie sich die Zeit für eine Bewertung genommen haben. Wir bedauern sehr, dass Sie Anlass zu einer negativen Bewertung hatten. Ihre Meinung und Anregungen sind uns sehr wichtig und wir möchten Ihre Anmerkungen nutzen, um uns als Arbeitgeber zu verbessern.
Wir würden uns freuen, wenn Sie dazu mit uns in einen persönlichen Dialog eintreten würden. Kontaktieren Sie hierzu gern mich für ein vertrauliches Gespräch (gern auch anonym) unter kritik@vnp.de.
Besten Dank im Voraus!
Rolf-Dieter Schulz
HR-Manager

Die Sozialleistungen sind top, der Rest lässt zu wünschen übrig

2,9
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Nürnberger Nachrichten in Nürnberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Bezahlung.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das akzeptieren und tolerieren von Alkoholsucht und Mobbing am Arbeitsplatz.

Verbesserungsvorschläge

Auf striktes Alkoholverbot achten, insbesondere bei Angestellten mit Dienstfahrzeug.
Bis jetzt wurden junge, sehr qualifizierte Mitarbeiter durch „alte Muster“ und „Festgefahrenheit“ vergrault. Selbst mit einer Weiterbildung zum Fachwirt gibt es keinerlei Förderung bzw. Aufstiegschancen.

Arbeitsatmosphäre

Das Arbeitsklima ist in einigen Abteilungen sehr rau. Mobbing wird trotz „Mobbingbeauftragtem“ toleriert und akzeptiert.


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Rolf-Dieter SchulzHR-Manager

Vielen Dank für Ihre Bewertung.
Wir finden es sehr schade, dass Sie diese Eindrücke während Ihrer Zeit beim Verlag Nürnberger Presse gesammelt haben. Die Zufriedenheit der Mitarbeiter und das Verhalten aller Vorgesetzen ist uns wichtig und daher nehmen wir Ihre Rückmeldung sehr ernst. Wir möchten Ihnen daher einen vertraulichen Dialog anbieten um ein umfassendes Bild zu erhalten. Gerne können Sie uns dazu unter kritik@vnp.de weitere Informationen hinterlassen.
Besten Dank für Ihr Feedback.
Rolf-Dieter Schulz
HR-Manager

Ohne Perspektive

1,8
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Verlag Nürnberger Presse Druckhaus Nürnberg GmbH & Co. KG in Nürnberg gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Wenn es mal Strukturen, Richtlinien gibt, die nach langen Entscheidungsfindungen auf den Weg gebracht wurden, werden diese sofort wieder in Frage gestellt, weil man neuen Strukturen seitens der Geschäftsleitung nicht die Chance gibt, sich zu entwickeln und sich unter Beweis zu stellen. Veränderung passiert nicht von heute auf morgen. Maßnahmen brauchen eine Weile, bis sie verankert sind und zu Ergebnissen führen. Es ist frustrierend dass, wenn man soweit ist, die Früchte zu ernten, alles wieder eingerissen wird und man wieder drei Schritte zurückgeht, nur weil eben die Umstrukturierung nicht sofort zu erkennbaren Ergebnissen führt.

Verbesserungsvorschläge

Erkennen, dass sich die Arbeitswelt ändert. Es reicht heute nicht aus, neue Mitarbeiter zu rekrutieren und nichts dafür zu tun, damit diese auch bleiben. Insbesondere mit den neuen Mitarbeitern nach 3 oder 5 Monaten seitens der Personalabteilung mal Gespräche führen, dringend einen Onboarding-Prozess etablieren. Austrittsgespräche führen, interessiert denn gar nicht, weshalb Mitarbeiter reihenweise gehen? Wenn Mitarbeiter keine Rahmenbedingungen und Strukturen vorfinden, um ihre Arbeit zu machen, können InterimmanagerInnen noch so viel Druck ausüben und Mitarbeiter der Unfähigkeit bezichtigen, es führt nur dazu, dass die Abwärtsspirale sich immer schneller dreht und die Mitarbeiter eben weiterhin einer nach dem anderen gehen.

Kollegenzusammenhalt

kaum noch vorhanden, die meisten nur noch damit beschäftigt, zu überleben und ihren Absprung vorzubereiten

Vorgesetztenverhalten

Bis auf wenige Ausnahmen autoritär, kontrollierend und altertümlich. Die wenigen Ausnahmen fangen jetzt an zu gehen, so dass jegliche Hoffnung auf eine Veränderung in Richtung moderne, vertrauensvolle Führung schwindet. Insbesondere, wenn man auf InterimsmanagerInnen setzt, die wieder ganze Abteilungen in die Demotivation führen. Eine Wiederholung. Anscheinend aber bewusst so gewollt, anders ist es nicht zu erklären.

Arbeitsbedingungen

Alt, nicht auf dem neuesten technischen Stand


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Rolf-Dieter SchulzHR-Manager

Liebe Mitarbeiterin/Lieber Mitarbeiter, vielen Dank für Ihre Bewertung. Wir bedauern, dass Sie diesen Eindruck vom Verlag Nürnberger Presse als Arbeitgeber haben und nehmen Ihre Rückmeldung sehr ernst. Danke für Ihre Anregung einen Onboarding-Prozess zu etablieren. Wir sind dabei und hoffen in wenigen Wochen diesen Prozess einzuführen.
Wir würden uns freuen, wenn Sie dazu mit uns in einen persönlichen Dialog treten. Kontaktieren Sie mich hierzu gerne für ein vertrauliches Gespräch (kritik@vnp.de)
Vielen Dank im Voraus für Ihr Feedback.
Herzliche Grüße
Rolf-Dieter Schulz
HR-Manager

Gute Zeiten - schlechte Zeiten...

2,4
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Logistik / Materialwirtschaft bei Verlag Nürnberger Presse Druckhaus Nürnberg GmbH & Co. KG in Nürnberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

die zentrale Lage mit Nähe zum Bahnhof/Wöhrder Wiese. Auch hatte ich überwiegend eine gute Zeit in den letzten 20 Jahren, die jedoch durch gewissen Handlungen in den letzten Monaten gekippt ist.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

die unsäglichen Clickbait-Überschriften in den online-Portalen, sowie den Umgang von Führungskräften mit Mitarbeitenden. Nicht umsonst verlassen derzeit soviele Menschen das Unternehmen und werden teils durch teure Interimslösungen von außen "ersetzt". Bevor der Verlag auf diese Bewertung hin in den Dialog treten möchte: Der Verlag wurde über Gewisse Vorgänge in meinem Bereich in Kenntnis gesetzt und der Dialog hierzu, auch persönlich, angeboten. VNP-typisch wurde nicht darauf reagiert, so das der Eindruck entsteht das es dem Unternehmen doch nicht so ganz um "Kritik" annehmen geht, sondern mit vermeintlichen "Dialog-Angeboten" lediglich die Außenwahrnehmung verbessert werden soll.

Verbesserungsvorschläge

Der konsequente Weg die Digitalisierung voranzutreiben ist sicher richtig. Der Transformationsprozess wird aber scheitern, wenn an gewissen Schalthebeln weiterhin Personen sitzen die mehr Schaden anrichten und Mitarbeitende im wahrsten Sinne vergraulen. Probleme in Abteilungen wie z.B. der Entgeldabrechnung, wo auf einen Schlag fast alle Kolleg:innen kündigen, sind hausgemacht und am Ende teuer...

Arbeitsatmosphäre

Die Umsetzung mancher Maßnahmen führt dazu, dass teilweise (fast) ganze Abteilungen das Haus auf einen Schlag verlassen was natürlich zu neuen Problemen führt. Manche Mitarbeiterversammlung war unterirdisch, was die Atmosphäre unter den Mitarbeitenden weiter verschlechterte.

Image

Der einst gute Ruf verhallt mehr und mehr. Die Qualität der Printprodukte nimmt ab, online zählen ausschließlich Klickzahlen was zu absurden Überschriften und Artikeln auf Bildniveau führt. Darauf wird man oft im Privaten angesprochen...

Karriere/Weiterbildung

Junge und gut ausgebildete Mitarbeitende verlassen seit Jahren regelmäßig das Unternehmen, weil keine Strategie/Perspektive erkennbar ist. Immerhin wurde jetzt ein Programm für Nachwuchskräfte und Fortbildungen auferlegt. Ob es in der Praxis aber auch angewandt wird, muss sich zeigen.

Gehalt/Sozialleistungen

Dem jeweiligen Tarifvertrag entsprechend, weiterführende Sozialleistungen wurden gestrichen bzw. "ausgesetzt"

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es gibt eine eigene Stelle für das Umweltmanagement, dass Unternehmen wird jedes Jahr zertifiziert. Jedoch könnte in der Energie- und Ressourcenintensiven Produktion noch wesentlich mehr geschehen. Tourenfahrer sind z.B. mit veralteten Transportern unterwegs, im Hof liegen tonnenweise nicht verteilte Zeitungen und Wochenanzeiger herum.

Umgang mit älteren Kollegen

Rentner:innen werden geschätzt und treffen sich weiterhin in der Kantine, ein Übebleibsel aus besseren Tagen. Ältere Mitarbeiter:innen wird Altersteilzeit offensiv angeboten...

Vorgesetztenverhalten

In Bereich der Logistik leider sehr stark verbesserungswürdig. Fachlich zwar gut, jedoch starke Defizite im Bereich Mitarbeiterführung und Kommunikation.

Arbeitsbedingungen

Es kommt etwas darauf an, wo man arbeitet. Das "Kantinengebäude" z.B. ist es völlig veraltet: es zieht durch die Fenster, Asbestproblematik, keine Klimaanlage und dadurch große Hitze im Sommer usw.

Kommunikation

Die allgemeinen Unternehmensnachrichten werden nach außen kommuniziert, es gibt regelmäßig Betriebsversammlungen. Im Bereich Logistik erfährt man Wichtiges jedoch nur beim Rauchen, Abteilungsversammlungen usw. werden nicht mehr durchgeführt, Mitarbeitergespräche finden einfach nicht statt.

Gleichberechtigung

Aufgrund von Sparmaßnahmen ist es schwer, Stundenzahlen in Teilzeit wieder zu erhöhen wenn sich die Lebensumstände ändern. Insgesamt werden Frauen nicht benachteiligt, manche Bereiche bleiben jedoch Männerbastionen.


Work-Life-Balance

Kollegenzusammenhalt

Interessante Aufgaben

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Endlich verändert sich etwas!

4,0
Empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Verlag Nürnberger Presse Druckhaus Nürnberg GmbH & Co. KG in Nürnberg gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Leider gibt es noch zu viele, die gerne alles so beibehalten würden wie es früher mal war und alles, was neu ist, schlecht machen. Das drückt die Stimmung.

Image

Leider gibt es (Ex)Mitarbeiter, die aus persönlichen Befindlichkeiten immer wieder schlechte Stimmung machen. Sehr schade.

Work-Life-Balance

Die Arbeitszeiten sind super. Das muss man erstmal finden auf dem derzeitigen Arbeitsmarkt. Ich glaube, das sehen viele hier gar nicht mehr und nehmen alles als selbstverständlich.

Karriere/Weiterbildung

Wer will, bekommt hier viele Möglichkeiten

Gehalt/Sozialleistungen

Tarifleitstung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

super

Kollegenzusammenhalt

Manchmal schwierig. Manche gehen den Weg der neuen Ausrichtung des Verlags mit, andere nicht wirklich. Das macht es unter den Kollegen mitunter schwierig.

Umgang mit älteren Kollegen

Respektvoller Umgang

Vorgesetztenverhalten

Klar gibt es momentan viel Bewegung im Verlag und klar, jeder Vorgesetzte ist anders aber wichtig ist es doch, das Ziel, den Verlag in eine erfolgreiche Zukunft zu führen, zu erreichen. Da muss man halt auch mal Kritik annehmen können. Meiner Erfahrung nach, bisher immer konstruktiv.

Arbeitsbedingungen

So ein bisschen moderner dürfen die Büros, Arbeitsplätze etc. schon werden. Dass auch Homeoffice langfristig möglich ist, finde ich klasse.

Kommunikation

Jeder der will, kriegt alle relevanten Infos.

Interessante Aufgaben

Ich finde es spannend bei all den Veränderungen auf dem digitalen Weg dabei zu sein.


Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Rolf-Dieter SchulzHR-Manager

Liebe Mitarbeiterin / lieber Mitarbeiter,
vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, uns zu bewerten! Wir freuen uns sehr über Ihre ausgewogene Rückmeldung und Ihr Lob. Nur durch Ihr Feedback und Engagement können wir gemeinsam wachsen. Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit mit Ihnen
Rolf-Dieter Schulz
HR-Manager

Nie wieder! Inakzeptabler Umgang mit Belegschaft! Keine Strategie! Keine Perspektive! Die MA sind auf dem Absprung!

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich Marketing / Produktmanagement bei Verlag Nürnberger Presse Druckhaus Nürnberg GmbH & Co. KG in Nürnberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Dass der Abschied durch Inkompetenz, mangelnde Führung und Ziellosigkeit nicht schwer fällt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Keine Unternehmensstrategie, kein nachvollziehbarer Plan, um das Ruder noch herumzureißen. Blasse Geschäftsführung, die von einer modernen Arbeiswelt meilenweit entfernt ist. New Work ist ein Fremdwort.

Verbesserungsvorschläge

Zieht das Ende nicht unnötig in die Länge.

Vorgesetztenverhalten

Der eine geht, die andere kommt. Chaos und unklare Ziele. Die Abteilung löst sich auf. Keine Empathie, keine Führung.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

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Den Letzten beißen die Hunde...

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich Marketing / Produktmanagement bei Verlag Nürnberger Presse Druckhaus Nürnberg GmbH & Co. KG in Nürnberg gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Man hat sich aufgegeben, macht der Belegschaft aber etwas vor.

Verbesserungsvorschläge

Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende.

Arbeitsatmosphäre

Rette sich, wer kann.

Image

Geht steil nach unten. Unzufriedenheit wächst. Kundenservice kaum erreichbar.

Work-Life-Balance

Der schlechte Arbeitsstimmung nimmt man leider mit nach Hause.

Karriere/Weiterbildung

Fehlanzeige

Kollegenzusammenhalt

Es war einmal...

Vorgesetztenverhalten

Keine Führung.

Kommunikation

Nicht vorhanden. Vor allem nicht von oben nach unten.

Interessante Aufgaben

Vorhanden. Werden aber durch Führung und Geschäftsleitung blockiert. Man dreht sich nur im Kreis.


Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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endlich weg

1,0
Nicht empfohlen
Hat im Bereich Produktion bei Verlag Nürnberger Presse Druckhaus Nürnberg GmbH & Co. KG in Nürnberg gearbeitet.

Gehalt/Sozialleistungen

Leistung wird nicht honoriert

Vorgesetztenverhalten

.....


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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