184 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
184 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
184 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der VNP ist auf einem guten und wichtigen Entwicklungspfad. Entscheidend wird sein, den Kulturwandel konsequent weiterzuführen und dabei alle Bereiche mitzunehmen.
Wer Veränderung mitgestalten möchte, Eigenverantwortung übernimmt und sich für die Zukunft eines unabhängigen regionalen Medienhauses engagiert, findet beim VNP ein sinnvolles und spannendes Umfeld.
Der VNP befindet sich in einem umfassenden Transformationsprozess. Das bringt naturgemäß unterschiedliche Perspektiven, Veränderungsdruck und gelegentlich auch Reibung mit sich. Gleichzeitig ist deutlich spürbar, dass sich das Unternehmen mit hoher Konsequenz weiterentwickeln möchte.
Als Führungskraft erlebt man viele Gestaltungsmöglichkeiten und kann Veränderungsprozesse aktiv begleiten. Besonders positiv ist, dass zunehmend mehr Wert auf Offenheit, Eigenverantwortung und Zusammenarbeit auf Augenhöhe gelegt wird. Es macht Freude, Teil dieser Entwicklung zu sein.
Das öffentliche Bild des Unternehmens wird teilweise noch durch frühere Erfahrungen und negative Bewertungen geprägt. Diese sollten aus meiner Sicht differenziert eingeordnet werden, da sie nicht immer die aktuelle Entwicklung widerspiegeln.
Der VNP ist ein etabliertes, unabhängiges Familienunternehmen mit hoher regionaler Verantwortung. Gleichzeitig befindet sich das Haus in einem anspruchsvollen Marktumfeld und arbeitet intensiv daran, Strukturen, Arbeitsweisen und Unternehmenskultur zukunftsfähig weiterzuentwickeln. Dieser Wandel ist sichtbar – auch wenn er naturgemäß nicht überall gleichzeitig und gleich schnell wahrgenommen wird.
Die Rahmenbedingungen für eine gute Work-Life-Balance sind grundsätzlich sehr gut. Flexible Arbeitsweisen, Vertrauen und eine zunehmend ergebnisorientierte Zusammenarbeit ermöglichen es, berufliche Verantwortung und private Belange gut miteinander zu vereinbaren.
Gerade in Führungspositionen ist es wichtig, die eigene Erreichbarkeit bewusst zu steuern und Prioritäten klar zu setzen. Der Gestaltungsspielraum dafür ist vorhanden und wird zunehmend stärker unterstützt.
Die Möglichkeiten zur persönlichen und fachlichen Weiterentwicklung sind vorhanden und werden zunehmend systematischer ausgebaut. Besonders im Zuge des Kulturwandels und der digitalen Transformation entstehen neue Lern- und Entwicklungsmöglichkeiten.
Aus meiner Sicht wäre es sinnvoll, Karrierepfade, Kompetenzmodelle und Weiterbildungsangebote noch transparenter zu machen. So könnten Mitarbeitende noch besser erkennen, welche Entwicklungsschritte innerhalb des Unternehmens möglich sind.
Das Vergütungsniveau ist marktüblich. Darüber hinaus bietet der VNP sichere Rahmenbedingungen, eine sinnstiftende Tätigkeit und verschiedene Benefits.
Aus Führungskraftperspektive wäre es wünschenswert, die Transparenz über Entwicklungsmöglichkeiten, Vergütungsstrukturen und Zusatzleistungen weiter auszubauen.
Der VNP übernimmt als regional verankertes Medienhaus eine besondere gesellschaftliche Verantwortung. Mit seiner journalistischen Arbeit leistet das Unternehmen einen wichtigen Beitrag zur Meinungsbildung und zur demokratischen Öffentlichkeit.
Auch beim Thema Nachhaltigkeit ist das Bewusstsein vorhanden. Die EMAS-Zertifizierung zeigt, dass Umweltmanagement nicht nur als gesetzliche Pflicht verstanden wird, sondern als eigenständiges Anliegen.
Der Kollegenzusammenhalt ist grundsätzlich gut. In vielen Bereichen unterstützen sich die Mitarbeitenden auch über die eigenen Teams und Abteilungen hinaus.
Gleichzeitig bietet der laufende Kulturwandel die Chance, die Zusammenarbeit noch stärker vom Nebeneinander zum echten Miteinander weiterzuentwickeln. Als Führungskraft sehe ich darin eine
Die langjährige Erfahrung und Kompetenz älterer Kolleginnen und Kollegen werden geschätzt und sind für die Weiterentwicklung des Unternehmens unverzichtbar.
Gleichzeitig braucht es Offenheit für neue Arbeitsweisen, digitale Entwicklungen und veränderte Kunden- und Nutzerbedürfnisse. Insgesamt entsteht zunehmend eine gute Mischung aus Erfahrung, Veränderungsbereitschaft und neuen Perspektiven.
Das Führungsverständnis entwickelt sich spürbar weiter: mehr Transparenz, mehr Dialog und mehr Eigenverantwortung. Gute Führung bedeutet aus meiner Sicht, Orientierung zu geben, Entscheidungen nachvollziehbar zu machen sowie Mitarbeitende zu fördern und zugleich klar zu fordern.
In vielen Bereichen wird dieser Anspruch bereits sehr gut gelebt. Gleichzeitig ist Führungskräfteentwicklung weiterhin ein wichtiges Thema, damit ein gemeinsames Verständnis von moderner Führung im gesamten Unternehmen weiter verankert wird.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut. Der VNP bietet moderne Arbeitsplätze, eine angenehme Arbeitsumgebung und gute technische Voraussetzungen für die Zusammenarbeit.
Auch die Möglichkeiten für mobiles und flexibles Arbeiten unterstützen eine zeitgemäße Arbeitsorganisation. Die vorhandenen Rahmenbedingungen schaffen eine gute Basis, um Verantwortung zu übernehmen und sich auf die anstehenden Veränderungen zu konzentrieren.
Über verschiedene interne Formate wird regelmäßig über Entwicklungen und Veränderungsprozesse informiert. Besonders wichtig ist, dass auch anspruchsvolle oder unbequeme Themen zunehmend offen angesprochen werden.
Als Führungskraft ist eine transparente und verlässliche Kommunikation zentral. Hier hat sich in den vergangenen Jahren viel bewegt. Gleichzeitig bleibt es eine kontinuierliche Aufgabe, Informationen noch schneller, klarer und zielgruppengerechter in die Organisation zu bringen.
Gleichberechtigung und Vielfalt werden im Unternehmen zunehmend sichtbar gelebt. Der hohe Anteil von Frauen in verantwortlichen Positionen und eine ausgewogene Zusammensetzung verschiedener Führungsebenen sind dafür positive Signale.
Die Aufgaben sind anspruchsvoll, abwechslungsreich und gesellschaftlich relevant. Wer Verantwortung übernehmen und Veränderungen aktiv gestalten möchte, findet zahlreiche Möglichkeiten, sich einzubringen.
Gerade im Zuge der digitalen Transformation, der Weiterentwicklung des Journalismus und des verstärkten Einsatzes von KI entstehen viele neue und spannende Themenfelder. Eigeninitiative ist ausdrücklich erwünscht und kann sichtbar Wirkung entfalten.
Freundlich und offen
seriös
Es gibt viel zu tun, dennoch gut
viel Angebot
über dem Branchenschnitt
seit Jahrzehnten ehrliches Engagement
Top
Fair
Tolle Räumlichkeiten am Wöhrder See
Transparenz auch in schwierigen Zeiten
Raum für Innovation und neue Ideen
- Sinnvolles Geschäftsmodell - Förderung von Demokratie, Freiheit und Meinungsvielfalt
- Hohe Veränderungsgeschwindigkeit
- Fokus auf ein positives Ziel- und Zukunftsbild
- Aktive Mitgestaltung erwünscht
Der Verlag befindet sich in einem umfassenden Transformationsprozess - ehrlicherweise ist es fast schon beeindruckend, mit welcher Konsequenz, Fokus und Geschwindigkeit sich das Haus gerade verändert. Lange Zeit im "Dornröschenschlaf" - jetzt aber umso konsequenter in Richtung Zukunft. Macht Spaß, ein Teil davon zu sein.
Hat in der Vergangenheit gelitten, auch durch negative Bewertungen hier auf Kununu. Diese sollten mit Vorsicht gelesen und interpretiert werden und spiegeln überwiegend nur "eine Seite der Medaille" wider. Fakt ist: Das Haus ist auf dem Weg zu einem der führenden Verlags- und Dienstleistungsunternehmen der Branche bzw. Region Mittelfranken. Und das in einem sehr dynamischen, herausfordernden Marktumfeld. Das bedeutet naturgemäß (stetige) Veränderungen für jeden Einzelnen - und wird sehr oft positiv, in wenigen Fällen auch negativ wahrgenommen. Am Ende liegt es am Einzelnen - was mache ich aus der Situation?
Tarifgehalt mit 35h/Woche - wo gibt es das heutzutage noch? Für viele im Haus sicher selbstverständlich mittlerweile, in Quervergleich mit anderen Unternehmen aber die definitiv die Ausnahme. Kurzum: sehr gut möglich.
Marktüblich
Eines der ersten Unternehmen in Deutschland mit EMAS-Zertifizierung - also weit mehr als der gesetzlich notwendige Standard. Ist den Eigentümern selbst ein großes Anliegen.
Grundsätzlicher guter Zusammenhalt, aber wie überall sicher noch weiter ausbaufähig. Vom miteinander zum füreinander - das wird nun das nächste Schritt sein.
Langjährige Kompetenz wird geschätzt und ist unabdingbar für den Erfolg der Zukunft. Gleichsam wird Offenheit für Veränderungen und Neues benötigt. Also in Summe gute Durchmischung der Alters- und MA-Struktur.
Jederzeit offen, fair, transparent. Fördern und fordern gleichermaßen.
Eines der modernsten Bürogebäude in der Metropolregion Nürnberg - Blick auf den Wöhrder See inklusive. Alle Annehmlichkeiten, die man sich nur vorstellen kann - auch mit Kantine.
Intranet und regelmäßige MA-Versammlungen, in welchen transparent über den Fortschritt der Veränderung berichtet wird. Auch im Rahmen der nötigen und z.T. schmerzhaften Veränderungen wurde äußert fair, transparent und zeitnah kommuniziert. Dickes Lob. Auch das ist keine Selbstverständlichkeit - erleben wir gerade bei anderen Medienunternehmen in Nürnberg.
Drei Frauen in der Geschäftsführung, Führungsteam 50/50 gemischt. Also definitiv kein "good old Mittelstand" - sondern auch hier progressiv unterwegs.
Jeder der möchte, kann hier aktiv seinen Beitrag leisten, um das Unternehmen als unabhängiges Familienunternehmen zu erhalten. Eigeninitiative wird definitiv unterstützt.
Die Gleitzeit mit bis zu 3 Tagen Homeoffice und die Kantine vor Ort.
Etwas wirklich Negatives könnte ich nicht sagen.
Ein betriebliches Verbesserungsvorschlagswesen würde Ideen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter voll ausschöpfen. Außerdem zeigt es zusätzlich eine Art Wertschätzung für Kolleg:innen, welche lieber still im Hintergrund arbeiten
Ich fühle mich in meiner Abteilung sehr wohl. Da wir im Großraumbüro Rückzugsräume zum telefonieren haben, ist die Lautstärke kein Störfaktor.
Leidet momentan unter der Entlassungswelle. Mit den betroffenen Kolleginnen und Kollegen wird im höchstsozialen Rahmen einzeln eine Vereinbarung getroffen.
Mit Vollzeit 35 Stunden lässt es sich arbeiten.
Jeder Mitarbeiter hat die Möglichkeit an internen oder externen Seminaren teilzunehmen.
Könnte natürlich immer mehr sein. Im Vergleich zu anderen Unternehmen trotzdem gut.
Es werden die Richtlinien eingehalten.
Den Zusammenhalt finde ich passend.
Ich konnte noch keine Differenzen feststellen.
Meine Teamleitung lässt mir Freiräume, ist perfekt und die Abteilungsleitung überaus korrekt.
Im neuen Gebäude, klimatisiert. Hell, freundlich, modern, einfach toll.
Es wird freundlich, sachlich geklärt und besprochen, meist auch per Du.
Alle demokratischen Grundsätze werden hier Großgeschrieben und gelebt.
Im Tranformationsprozess wird es nicht langweilig.
Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt sehr angenehm. Der Umgang miteinander ist respektvoll und kollegial, und man unterstützt sich gegenseitig im Arbeitsalltag. Verbesserungspotenzial gibt es noch in einigen organisatorischen Abläufen, aber insgesamt fühlt man sich im Team wohl.
Die Work-Life-Balance ist insgesamt gut. Flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit, private Termine mit dem Berufsalltag zu vereinbaren, werden unterstützt. In arbeitsintensiven Phasen kann die Belastung zwar etwas höher sein.
Die Möglichkeiten zur Weiterbildung sind insgesamt gut. Es werden verschiedene Chancen geboten, die eigenen Kenntnisse und Fähigkeiten weiterzuentwickeln.
Das Gehalt ist insgesamt angemessen und fair.
Das Unternehmen handelt umweltbewusst und legt großen Wert auf Nachhaltigkeit. Ressourcenschonendes Arbeiten und umweltfreundliche Maßnahmen werden aktiv unterstützt und im Arbeitsalltag umgesetzt.
Der Kollegenzusammenhalt ist hervorragend. Das Team unterstützt sich gegenseitig, begegnet sich mit Respekt und arbeitet vertrauensvoll zusammen. Auch in stressigen Situationen kann man sich aufeinander verlassen, wodurch ein sehr positives und motivierendes Arbeitsklima entsteht.
Die Vorgesetzten verhalten sich fair, respektvoll und sind bei Fragen oder Problemen ansprechbar. Entscheidungen werden in der Regel nachvollziehbar kommuniziert, und konstruktives Feedback wird regelmäßig gegeben. In einzelnen Situationen könnte die Kommunikation oder Unterstützung noch etwas verbessert werden, insgesamt ist die Zusammenarbeit jedoch sehr angenehm.
Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt sehr gut. Die Ausstattung und die Arbeitsumgebung ermöglichen ein angenehmes und effizientes Arbeiten.
Die interne Kommunikation ist transparent, offen und wertschätzend. Wichtige Informationen werden rechtzeitig weitergegeben, und bei Fragen oder Anliegen erhält man schnell Unterstützung.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich, spannend und bieten immer wieder neue Herausforderungen. Eigenverantwortung wird gefördert, und man hat die Möglichkeit, eigene Ideen einzubringen und sich fachlich weiterzuentwickeln. Dadurch bleibt die Arbeit motivierend und vielseitig.
Entwicklung in den letzten 10 bis 15 Jahren leider katastrophal vom sozialen, wertschätzenden Unternehmen mit hohem Qualitätsanspruch und angesehenen Image in der Bevölkerung hin zu einem wirtschaftlich angeschlagenen Panikklub, der seine Haltung, sein Selbstbewusstsein und seine Stoßrichtung verloren hat und nicht immer nachvollziehbare (Fehl-)Entscheidungen trifft
Höhere Wertschätzung langjähriger, verdienter Mitarbeiter
Mehr Realitätsnähe von mittlerer Führungseben und Chefredaktion
Mehr Blick auf Leistung, Ausbildung und Fähigkeit bei Beförderungen
Mehr Selbstbewusstsein in journalistische Inhalte
Hohe Frustration und Angst vor weiterem Arbeitsplatzabbau
Ehemals hohe Wertschätzung innerhalb der Bevölkerung hat sehr stark gelitten, mittlerweile leider schlechtes bis katastrophales Image
Für ein Medienhaus erstaunlich unflexible Arbeitszeiten, viele machen nine to five
Aufstieg mittlerweile mehr eine Frage des Geschlechts und der Loyalität als der Ausbildung, Fähigkeit und Leistung
Tarifgehalt, allerdings sukzessive Abschaffen von 13. und 14. Monatsgehältern, fürs Produkt müssen auch Mitarbeiter bezahlen, Benefits werden zunehmend gestrichen
Sozialbewusstsein war lange Zeit ein Aushängeschild, seit einigen Jahren aber nicht mehr vorhanden.
Innerhalb der Redaktionen hoch, gutes Teamwork und Hilfsbereitschaft
Wenn diese offen für notwendige Veränderungen sind, gut. Wenn diese nicht offen sind, war das lange Zeit auch ok. Dann hat man schon Aufgaben gefunden.
Richtung Ressortleitung gut bis sehr gut, Richtung Chefredaktion und mittlere Führungsebene hoher Druck, wenig Wertschätzung, Phrasendrescherei, Besserwisserei und keine Ahnung vom Arbeitsablauf im Redaktionsalltag gerade in den Außenredaktionen
Es wird gespart bei Software und Hardware
Intransparenz
Es scheint nichts Wichtigeres zu geben, als gezielt Frauen in Führungspositionen zu bringen - ob fachlich nachvollziehbar oder nicht.
Teilweise spannende Themen im Lokaljournalismus
Ganz wenig und nicht erwähnenswert…
das Firmengebäude ist gut !
Teilweise die Führung und negieren das der Zukunft
Die GL auswechseln und dazu noch einige Führungskräfte
Ein Unternehmen, das unter schwacher Führung leidet, nicht von hellsten Köpfe geführt wird.
Sehr schlecht.
Dass ich lange Jahre glücklich war, dort arbeiten zu können. Es hat mir viel Stabilität gegeben und ich war stolz auf meinen Arbeitgeber - meine Kolleg:innen waren nicht nur Kolleg:innen. Es war lange eine tolle Zeit.
Ich bin gegangen. Das war ein langer Prozess. Schlecht finde ich, dass der Verlag zulässt, dass solche Leute wie ich und viele meiner Kolleg:innen gehen. Ich bin schließlich nicht die einzige Person, die schweren Herzens die Segel gestrichen hat.
Mehr Wertschätzung und den Blick dafür, wer wirklich für den Verlag brennt und Leistung bringt, nicht nur auf Schaumschläger schauen. Langjähriges, wirkliches Engagement würdigen. Wieder mehr auf Qualität setzen. Die Kunden wollen ein hochwertiges Produkt - sie zahlen schließlich viel Geld dafür.
Sehr viel Stress durch Zeitdruck und Personaleinsparungen. Überstunden und Einsatz werden aber nicht gewürdigt - im Gegenteil. Von der Geschäftsleitung wird man klein gehalten, außer man kann schleimen.
Ich habe nicht mehr gesagt, wo ich arbeite, sonst hätte es ständig Diskussionen gegeben und ich hätte mich rechtfertigen müssen.
Wenn man aufgrund der Weltuntergangsstimmung nicht mehr schlafen kann, ist es nicht mehr weit her mit der Work-Life-Balance.
Hätte ich mir mehr gewünscht.
Das Gehalt kam pünktlich.
Kommt darauf an. Bei den meisten Kolleg:innen schon, allerdings wenn es um den eigenen Stuhl geht ...
Teilweise unmöglich. Jahrelanger Einsatz mit Herzblut und dann werden sie eiskalt abserviert. Andere wiederum werden jahrelang gehalten, wo es eigentlich gar nicht mehr geht.
Die Redaktionsleitungen in den Außenredaktionen sind top, die Chefredaktion teilweise auch, aber die Geschäftsleitung ... es wird gedrückt wo es geht, Hauptsache einsparen. Wertschätzung sieht anders aus. All die Überstunden und der Stress, nicht genommener Urlaub - das wird nicht gesehen. Aber wer mit den Chefs toll schäkern kann, das zählt. Da ist die Leistung dann nicht mehr so wichtig. "Karma wird es richten" hat sich aber bestätigt.
Stress, negative Aussichten, mangelnde Wertschätzung...
Es wird unheimlich viel geredet. Überwiegend ist es aber schöner Schein und nichts dahinter.
Die KI wird es richten. Menschenverstand kann am Eingang abgegeben werden.
Die Atmosphäre, die Vielfalt an Mitarbeitern
Den aktuellen Zustand des Unternehmens mit immer mehr Mitarbeiterabbau.
Ein bisschen mehr Ordnung. Es gab oft mal Chaos & unklare Anweisungen.
Total gut, lockere wohlfühl Atmosphäre und auch viel Spaß
leider war der Vertrag befristet.
Sehr gute Bedingungen, gute work life balance.
Sehr gut im verhältnis zu anderen Jobs
Er war immer nett und man konnte gut reden.
Ich hatte sehr viel Spaß und echt tolle Kollegen um mich
Abwechslungsreich und man hat viel daraus gezogen, unterschiedliche Abteilungen und viele verschiedene Kollegen die alle sehr nett und cool waren
Es war viel abwechslung, verschiedene Abteilungen und verschiedene Aufgaben, perfekte Vorbereitung auf das arbeitsleben
Alle waren Respektvoll.
So verdient kununu Geld.