28 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man hat das Gefühl, sich stets absichern zu müssen. Viele Kolleg:innen zögern daher, eigenständig Entscheidungen zu treffen. Das führt zu einer spürbaren Lähmung der Arbeitsabläufe.
Genießt wie viele Verlage eine hohe Reputation in der Branche.
60 % mobiles Arbeiten ermöglicht notwendige Flexibilität.
Es finden interne Austauschformate statt. Fachspezifische externe Fort- und Weiterbildungen sind eher selten.
Eher moderates Gehaltsniveau, aber typisch für die Branche. Inhomogene Gehaltsstruktur, der es an Transparenz und nachvollziehbaren Entwicklungsstufen mangelt. Im Vergleich zu tarifgebundenen Verlagen fehlen strukturierte Zusatzleistungen...
Werte, die dem Unternehmen wichtig sind. Klimafreundliches Verlagsgebäude (KfW 40 und Qualitätssiegel Nachhaltiges Gebäude).
Kommt auf die Abteilung an.
Bevorzugte Einstellung von Berufseinsteigern und Quereinsteigern zur Reduzierung der Personalkosten.
Das Management agiert ohne erkennbare Vision. Defizite in der Planung werden durch systematische Schuldumkehr kompensiert, bei der die Belegschaft für Versäumnisse der Führungsebene verantwortlich gemacht wird, was die Arbeitsmoral nachhaltig schädigt.
2025 neu errichtetes und modernes Verlagsgebäude, KfW 40 und Qualitätssiegel Nachhaltiges Gebäude. Großraumbüro, aber mit genügend Optionen für stilles Arbeiten und Rückzug.
Die interne Kommunikation ist stark hierarchisch geprägt. Ein echter Austausch findet kaum statt; es handelt sich eher um eine Verkündung von Entscheidungen als um eine Einbeziehung der Mitarbeite:innen.
Generell sehr hoher Frauenanteil.
Kommt auf den Arbeitsbereich an.
Das gute Image der Verlage ist oft ein Türöffner. Die großartigen Autorinnen und Autoren sind der positive Ausgleich für das schlechte Management.
Keine Ideen oder Strategie für die Zukunft; grundsätzliches Misstrauen gegenüber den Mitarbeitern; Verantwortung wird auf den einzelnen Arbeitsplatz abgewälzt
Mehr Vertrauen in die Fähigkeiten der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter; bessere Fehlerkultur; weniger Micromanaging; Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten eröffnen
Es herrscht in weiten Teilen eine Big-Brother-Atmosphäre: die Geschäftsleitung hat ihr wachsames Auge überall. Bist du zu laut, zu leise, zu offen, zu reserviert, zu engagiert, machst du Flecken, hast du eigene Gedanken? Egal was, es ist alles nicht erwünscht. Das führt dazu, dass sich die meisten Mitarbeiter vor jedem Schritt lieber zweimal rückversichern, als einmal verantwortungsbewusst eigenständig zu agieren.
Die Verlage haben alle ein sehr gutes Prestige.
Hohe Flexibilität; gute Homeoffice-Lösung
Keinerlei Möglichkeiten; Eigeninitiative wird systematisch ausgebremst.
Für die Branche ok, aber insgesamt eher schlecht. Männer verdienen deutlich mehr.
Auf beides wird Wert gelegt, das Unternehmen engagiert sich in einigen diesbezüglichen Projekten. Besonders in der Produktion wird der Nachhaltigkeitsaspekt stark verfolgt.
Kommt auf die Abteilung an, aber insgesamt sehr positiv.
Ältere Kolleg*nnen bekommen häufiger vorgeworfen, dass sie zu viel verdienen. Eingestellt werden eher Berufsanfänger*innen. Expertise scheint eher wenig geschätzt zu werden.
Auf der mittlerwen Ebene überwiegend korrekt, aber insgesamt wenig Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen. Große Rat- und Ideenlosigkeit auf der Vorgesetzten-Ebene.
Auf der obersten Ebene äußerst unprofessionelles Verhalten. Mitarbeiter*nnen werden teilweise auf eine direkte und persönliche Art herabgewürdigt. Das Management spielt gezielt mit Ängsten und macht einzelne Mitarbeiter*innen für die eigene Planlosigkeit verantwortlich.
Modernes Bürogebäude, allerdings leider Großraum
Es werden nur Informationen weitergegeben, wenn es absolut nicht vermeidbar ist. Man lässt die Belegschaft lieber im Unklaren, bevor zu viele Fragen gestellt werden.
Der wichtigste Karriere-Boost ist das y-Chromosom. Männer werden systematisch bevorzugt, besonders Frauen mit Kindern sind mehr oder weniger abgeschrieben.
Man hat es mit vielen spannenden Persönlichkeiten (Autor*innen) und den unterschiedlichsten Projekten zu tun.
Produkte, Familienunternehmen, Kollegenzusammenhalt
Die Geschäftsleitung sollte lernen, wie man die Mitarbeiter führt ohne Angst und stattdessen motiviert.
Wird irgendetwas im Bereich Nachhaltigkeit gemacht?
zum Glück kommt bald das neue Bürogebäude
Die Arbeit ist sehr ungleichmäßig verteilt. Manche bekommen immer mehr auf den Tisch, andere machen low.
Der Schein ist besser als die Realität
Mobiles Arbeiten hätte ohne Pandemie keine Chance gehabt. Viele pendeln.
Wird aktiv unterdrückt. Es gibt keine Aufstiegschancen. Engagierte verlassen das Unternehmen jeweils nach ein paar Jahren.
Wenn man ein Mann ist in jedem Fall besser, alle sind Einzelkämpfer.
Produktion teilweise in Asien. Das Thema wird generell verschlafen bzw nur oberflächlich als wichtig angesehen.
Meist ganz in Ordnung je nach Abteilung.
Ihnen wird oft nicht neues zugetraut.
Man kann Glück oder Pech haben.
Katastrophale Räumlichkeiten, Kaffee muss man bezahlen und soll sich freuen, dass es Wasser kostenlos gibt. Geputzt wird unregelmäßig und oberflächlich. Technische Ausstattung aus der Steinzeit und nicht angemessen.
Sehr schlechte Kommunikation innerhalb des Unternehmens. GF ist nicht an offener Kommunikation interessiert. Absolut hierarchisch.
Frauen sind zwar das Mehrheitsgeschlecht, Männer werden aber deutlich hofiert durch besseres Gehalt und Anerkennung.
Nachdem man alles kann, wird es langweilig. Innovationen oder Pioniergeist ist nicht gewünscht, man zieht immer nur hinterher und reagiert auf das was andere Verlage machen.
Familienunternehmen, also Kontakt du dem Personenkreis, für den man arbeitet. Verantwortungsvolle Geschäftsführung. Offenes Ohr für Probleme, Veränderungen, Verbesserungen.
Es ist z. Zt. ein neues Verlagsgebäude im Bau, das Anfang 2025 bezogen werden soll. Die alten Räumlichkeiten waren teilweise schon etwas rustikal - Abhilfe ist nun in Arbeit. Freue mich auf den neuen Bau, den Plänen nach wird alles sehr modern. Mitarbeiter:innen werden in die Planung einbezogen.
Bisher überhaupt keine negativen Erfahrungen, bis auf die normalen zwischenmenschlichen Zipperlein, die es überall gibt, wo Menschen sich treffen.
Die Mehrheit der zufriedenen und engagierten Mitarbeiter:innen motivieren, ihr Erleben kund zu tun. Es ist erstaunlich, wie viele z. Tl. negative Bewertungen in diesem Portal zu finden sind - offenbar ist die Motivation der Unzufriedenen deutlich größer, sich mitzuteilen, als das der Zufriedenen.
Überhaupt mehr PR in eigener Sache, die Zurückhaltung erschließt sich nicht.
Neben dem Gehalt gibt es keinerlei monetäre Leistungen
Bücher sind für mich ein Herzensthema, aber das hat hier auch nichts direkt mit dem Unternehmen zu tun. Dennoch gefällt mir die Branche.
Die Geschäftsleitung und deren Führungsstil. Umgang mit Mitarbeitenden, technische Ausstattung, Erwartungshaltungen, .....
Neue Geschäftsleitung, neue Büros und die Augen für die Realtität öffnen. 1950 ist vorbei.
Benefits für Mitarbeiter wären das Mindeste. Es gibt nichteinmal Kaffee umsonst.
Die Büros sind unterset Kanone und entsprechend auch die Stimmung in den Abteilungen
Innerhalb der Branche ist das Image weder gut noch schlecht
Viel Stress, keine Anerkennung von Mehrleistung und Gehalt brauchen wir gar nicht erst ansprechen.
Keine Karrierechancen vorhanden. Berufliche Weiterentwicklung wird aktiv unterdrückt.
Grausiges Gehalt
Es wird gesagt, dass Gleichberechtigung und Umwelt der Firma wichtig sind, aber man produziert in China / Indien, so wie jeder andere Konzern.
Sehr Abteilungsabhängig, ab und an wird sich in den Rücken gefallen, aber das kommt meist aus einer anderen Abteilung. Bei mir war es an sich okay
Ältere Kollegen werden bevorzugt behandelt. Kurz vor der Rente ist Beltz vermutlich ein solider Arbeitgeber.
Auch stark von der Abteilung abhängig. Bei mir war es in Ordnung
Büro ist eine Katastrophe und die Technik ist noch schlechter. Laptops funktionieren kaum und sind aus der Steinzeit und isolierte Meetingräume mit technischer Ausstattung hört man vergebens. Dafür hört man allerdings die Kollegen 4 Büros weiter durch die Pappwände telefonieren.
Die Geschäftsleitung versucht alles unter einen Teppich zu kehren und, Zitat: "das Gejammer der Mitarbeiter" mit individualabsprachen zu lösen, anstatt über das gesamte Kollegium verteilt faire Lösungen zu finden.
Keine bis wenig Gleichberechtigung. Je älter man ist, desto mehr hat man zu sagen. Völlig egal, ob man die Expertise hat oder nicht.
Langweiliges Tagesgeschäft
Nette Kolleginnen, freundliches Miteinander.
Sehr flexibel, Home-Office ist bei 60% der Arbeitszeit möglich!
Hier arbeiten fast nur Frauen...
Klarere Strukturen herstellen, flachere Hierarchien, Mitarbeiter wertschätzen.
Insgesamt Ok. Eine gewisse Anspannung ist allerdings immer zu spüren, da viel Druck aufgebaut wird.
Kann nicht Pauschal für alle Abteilungen dargestellt werden. Von bitte feste Arbeitszeiten ohne Home Office Möglichkeiten bis hin zu komplette Remote Stellen ist alles dabei.
Sehr hohe Gehaltsspannen
Auch hier von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich.
Schlechte interne Kommunikation. Prozesse sind zum Teil nicht genau definiert.
offener, innovativer, moderner mit flachen Hierarchien
stressig, sehr viel Druck
gute Zusammenarbeit
Die Vorgesetzten geben sich Mühe. Jedoch sehr hierarchische Strukturen, old school
zu viele und unnötige Meetings
man muss hart verhandeln und für ein faires Gehalt kämpfen
Frauen sind hier das Mehrheitsgeschlecht
So verdient kununu Geld.