238 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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238 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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238 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich als sehr positiv empfunden.
Der Zusammenhalt der Kollegen ist prima. Alle Kollegen sind sehr nett und kollegial. Es herrscht eine gute Stimmung.
Alle Kollegen gehen untereinander sehr respektvoll um. Natürlich auch mit älteren Kollegen.
Der Vorgesetzten sind sehr freundlich, respektvoll und wertschätzend. Sie gehen auf die Probleme der Mitarbeiter ein, zeigen Verständnis und versuchen Lösungen zu finden.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut. Das Büro ist groß, modern und luftig. Die Temperatur im Büro ist immer sehr angenehm. Wenn es draußen heiß ist, dann ist es im Büro kühl, dank Klimaanlage. Wenn es draußen kühl wird, dann wird die Heizung angestellt und es ist angenehm warm.
Jeder Platz hat einen höhenverstellbaren Schreibtisch.
Da es sich um einen Hybrid-Arbeitsplatz handelt, sind wenig Plätze besetzt. Es ist Pflicht an 2 Tagen im Büro zu sein. Ein fester Tag ist der Mittwoch. Der 2. Tag kann frei gewählt werden. Aber auch hier ist man sehr entgegenkommend, wenn man mal den 2. Tag nicht ins Büro kommen kann.
Die Kommunikation funktioniert ebenfalls sehr gut.
Man wird über Neuigkeiten informiert, bei Anliegen oder Fragen wird sich umgehend gekümmert.
Außerdem wird man in das Unternehmen bzw. seine Struktur von Anfang an mit einbezogen. Es werden diverse Abteilungen vorgestellt, damit man einen Gesamteindruck des Unternehmens bekommt, was dazu führt, dass man die Funktion der eigenen Abteilung besser einschätzen kann und damit auch die eigene Arbeit.
Die Einarbeitung ist strukturiert und geht auf die Bedürfnisse bzw. Rhythmus des Einzelnen ein. Man wird nicht ins "kalte Wasser" geschmissen.
Ich habe mich gut aufgehoben gefühlt.
Gehalt und Sozialleistungen sind gut.
Ich bin sehr enttäuscht von meiner Erfahrung bei diesem Unternehmen. Die interne Absprache ist mangelhaft, und der Kundenservice wird immer zuletzt informiert. Es scheint, als ob das Motto lautet: “Ist egal, der Kundenservice ist dafür da, um alles zu empfangen.”
Die Integration neuer Mitarbeiter ist ebenfalls unzureichend. Am Anfang wird viel von Aufstiegsmöglichkeiten und zahlreichen Schulungen gesprochen, aber davon merkt man später nichts mehr. Mitarbeiter mit Potenzial und dem Wunsch, sich weiterzubilden, werden zunächst mit Produktivitätsanforderungen abgelenkt. Es wird mehr Wert auf Quantität als auf Qualität gelegt.
Das Arbeitsklima im Büro ist bedrückend. Man hört selten Gespräche, nur das Tippen der Tastaturen…Jeder lästert über jeden, aber direkte Gespräche werden vermieden. Alles wird hinter dem Rücken weiter erzählt.
Die Bezeichnung für die Mitarbeiter im Kundenservice lautet “Service Agent”, aber wir machen weit mehr als nur Service. Wir geben telefonisch und per E-Mail Auskunft über Rechnungen und Rechnungswesen, pflegen die Produkte, verkaufen und leisten technischen Support. Provisionen oder Gehaltserhöhungen sind Fremdwörter, stattdessen gibt es ab und zu Amazon-Gutscheine.
Die ehemaligen Chefs waren kaum im Büro, und wenn ein Mitarbeiter reingerufen wurde, bedeutete das nie etwas Gutes… Unqualifizierte Mitarbeiter werden eingestellt, die nur Chaos verursachen – Hauptsache, die Lücke wird gefüllt was auch gute und langjährige qualifizierte MA verjagt hat…
Man wird schnell ins Team integriert und erhält anspruchsvoll Aufgaben.
Die Menschen, die dort arbeiten, sind alle sehr nett. Viele Teams sind sensationell, machen tolle Arbeit und arbeiten gut und eng zusammen. Es gibt einen Spirit innerhalb des Unternehmens, den man auch spürt.
Diversere Biographien ins Unternehmen holen, sich öffnen für neue Perspektiven, weniger Willkür bei Personalentscheidungen, nachvollziehbarere Kommunikation, Probleme und Kritik ernst nehmen.
Die Menschen sind alle sehr nett und hilfsbereit. Insgesamt ein sehr seriöses Arbeitsleben und es gibt viele Möglichkeiten dort gut anzukommen.
Es ist ein Problem, dass teilweise von den Führungskreisen kommuniziert wird, dass man Arbeiten soll bis zum Umfallen. Das wird hinter vorgehaltener Hand gesagt, aber es ist schon auch so, dass das in direkten Gesprächen auch offen so gesagt wird. Gehaltserhöhungen kriegt man dafür oft nicht, aber eine Anerkennung in der Führungsetage, von denen dann jegliche Aufstiegschancen abhängig gemacht werden.
Zum Thema Umwelt: Vor dem Aufzug wird einem dazu geraten, weniger Aufzug zu fahren.
Auf aktuelle politische Stimmungen wie etwa die großen Demos gegen Rechts reagiert man mit Imagekampagnen, die zahnlose Tiger sind und nichts anderes sind als reine Marketing-Aktionen für die eigene Marke.
Der Aufstieg im Unternehmen hängt extrem von der persönlichen Beziehung zu den obersten Chefs ab. Das ist teilweise willkürlich. Einige Chefs packen einen sofort in Schubladen, aus denen man auch nie wieder raus kommen kann. Wenn man gut dasteht bei denen, kann man auch viel erreichen.
Der eine sagt so, der andere sagt so. Es kommt sehr darauf an, mit wem man zu tun hat. Es gibt sensationell gute Führungskräfte im Unternehmen. Andere hätten aber nie Führungskraft werden dürfen. Es gibt häufig auch keine gemeinsame Kommunikationslinie. Wenn der eine Chef "gut" sagt, sagt der andere am nächsten Tag "schlecht" bei der selben Thematik.
Je höher die Führungsebene, desto schlechter ist oft die Kommunikation.
Hin und wieder kommen wolkige Worte, aber wenn man nicht studiert hat, einen Migrationshintergrund hat oder anderes was irgendwie normativ abweicht, muss man meist vier mal so viel tun, damit man überhaupt eine Chance bekommt, langfristig ins Unternehmen zu kommen.
Gibt wenig, was interessanter ist als in diesem Haus die relevantesten Wirtschafts- und Politikthemen zu erfolgreichen journalistischen Produkten zu formen.
- Work Life Balance
- Arbeitsatmosphäre
- Viel Vertrauen und Eigeninitiative
Gehälter passen nicht zum Arbeitsverhältnis. Definitiv ausbaufähig.
Etwas mehr Gehalt wäre super. Davon aber mal abgesehen wären Wertschätzung der Mitarbeiter und Weiterbildungsmöglichkeiten bei entsprechender Qualifizierung super. Es ist kein wunder, dass Mitarbeiter mit abgeschlossener Ausbildung / Studium sich über kurz oder lang eine andere Stelle suchen, wenn man absolut gar nicht gefördert wird.
Am Anfang bin ich wirklich gerne in's Büro gekommen. Die Arbeitsatmosphäre wurde aber zunehmend schlechter, was aber eher an der stellvertretenden Teamleitung liegt und nicht an den Arbeitskollegen.
Mit Schichtarbeit nicht so leicht. Wünsche in der Arbeitsplanung, z.B. wegen Arztterminen, wurden aber immer berücksichtigt.
Ich habe mich auf eine interne Stellenausschreibung beworben und mir wurde während des Gesprächs leider der Eindruck vermittelt, dass ich zu blöd für die ausgeschriebene Stelle bin. Weiterbildungsmöglichkeiten meines Erachtens daher eher nicht gut.
Das Gehalt ist eher unten einsegmentiert, was aber wahrscheinlich auch der Branche geschuldet ist. Sozialleistungen werden meines Wissens keine gezahlt. Lediglich monatliche Gutscheine werden verteilt, wenn man gute Leistung erbracht hat.
Ok.
Teamleitung top, die Stellvertreterin eine reine Katastrophe.
Die Büroräume sind modern und gut ausgestattet.
Arbeitsabläufe haben sich regelmäßig geändert. Meistens hat man das aber erst per Zufall erfahren.
Man muss sich bewusst sein, dass die Arbeit im Kundenservice eher eintönig ist.
Die Unternehmenskultur und Atmosphäre im Büro gefällt mir besonders gut.
Das Studium steht im Vordergrund und es wird auf die benötigte Flexibilität geachtet.
Es gibt sehr viele Workshops und zusätzliche Angebote.
Die Kommunikation ist sehr offen und auf Augenhöhe. Es wird auch sehr viel seitens der Geschäftsführung kommuniziert.
Die Möglichkeit, im Homeoffice zu arbeiten
Die neuen Führungskräfte und der Umgang mit altgedienten Mitarbeiter. Die schlechte Fehlerkultur. Das sich verschlechternde Niveau der Mitarbeiter
Wieder eingefügte Hierarchien wieder abbauen. Neue Führungskräfte auf die interne Kultur schulen
Wenig/ kaum was
Leider wird viel gestritten und gelästert. Ältere Kollegen machen einem Angst mit dem Betriebsrat. Die Arbeit macht einfach keinen Spaß mehr. Keine Motivation mehr, keine Lust, viel Arbeit, kein Spaß auf der Fläche.
Das Haus muss uns sehen! Die ganze Abteilung hat keine Lust mehr, was uns alle runterzieht. Die Chefs könne leider auch nichts mehr machen, wenn das Haus nicht reagiert. Sind wir teil des Handelsblatt oder nicht?
Die Kollegen sind unmotiviert, durchgehend im homeoffice. Intrigen untereinander, alles wird and die Vorgesetzten gepetzt. Kein Zusammenhalt vorhanden!
Wir werden vom Haus nicht gesehen und wie Aussässige behandelt. Auch die große Chefin sieht uns nicht.
Nicht möglich - Kollegen aus anderen Teams grüßen einen nicht im Haus.
Niedriger Gehalt, kein Bonus. Die Chefs verteilen oft Gutscheine und schicken die sogar nach Hause. Finde ich toll!
Siehe oben - ganz schlimm. Egal ob neu oder alt, auf die Kollegen ist kein Verlass.
Super!
Drei Vorgesetzte. Die Teamleitung ist jedoch kaum da. Schreibt einem eine Mail, obwohl man zwei Meter neben ihm sitzt. Verspricht viel, hält aber nichts ein. Immer schlecht gelaunt und myrisch. Die Stellvertretung ist für einen immer da, hilft sogar aktiv mit den Emails und Telefonaten und unterstützt das Team. Sie schult neue Kollegen alleine, was ich unfair finde. Die Arbeit sollte man sich aufteilen. Der Oberchef ist auch gut, hat seine Bürotür leider immer zu. Würde mich freuen, wenn er sich mehr einbringt. Man bekommt von ihm immer ein guten Morgen.
Kommt drauf an - manche Vorgesetzten lassen sich kaum blicken, was die Kommunikation erschwert. Untereinander kommunizieren wir über Teams.
Ja!
Immer das gleiche…
Ausbeutung. Es werden extreme Leistungen erwartet. Das niedrige Gehalt steht in keinem Verhältnis dazu. Viele Kollegen standen kurz vorm Burn Out oder hatten bereits eins.
3 Jahre keine Chance auf Gehaltserhöhung. Aufgabengebiet hat sich extrem ausgedehnt durch die Digitalisierung. Personalmangel. Ausbeutung junger Leute. Billige Werkstudenten und Praktikanten erbringen Höchstleistung.
So verdient kununu Geld.