Workplace insights that matter.

Login
HANDELSBLATT MEDIA GROUP Logo

HANDELSBLATT MEDIA 
GROUP
Bewertungen

112 Bewertungen von Mitarbeitern

kununu Score: 3,3Weiterempfehlung: 60%
Score-Details

112 Mitarbeiter haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

50 Mitarbeiter haben den Arbeitgeber in ihren Bewertungen weiterempfohlen. Der Arbeitgeber wurde in 33 Bewertungen nicht weiterempfohlen.

Coronavirus

Finde heraus, was Mitarbeiter von HANDELSBLATT MEDIA GROUP über den Umgang mit Corona sagen.

BEWERTUNGEN ANZEIGEN

Top Arbeitgeber mit guten Weiterentwicklungsmöglichkeiten

4,5
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Handelsblatt in Düsseldorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Homeofficemöglichkeit
- Zusammenhalt „Wir-Gefühl“


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

Teilen

....

3,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich Vertrieb / Verkauf bei HANDELSBLATT MEDIA GROUP in Düsseldorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kollegen und Kolleginnen, Standort

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Leistungsdruck

Verbesserungsvorschläge

Da Schulungen hier als Problemlöser Number One gelten (obwohl das Problem häufig nicht bei den Mitarbeitern liegt), würde ich eine Schulung für Kommunikation und Verhalten gegenüber den Mitarbeiter:innen vorschlagen.

Arbeitsatmosphäre

Hoher Leistungsdruck, einziger Lichtblick sind die Kollegen vor Ort.

Work-Life-Balance

Überstunden werden gespeichert und können flexibel abgebaut werden.

Karriere/Weiterbildung

Hält sich in Grenzen.

Gehalt/Sozialleistungen

Gehalt könnte durchaus besser sein, gerade bei dem Leistungsdruck. Bei "schwierigen Zeiten", die die Kollegen an vorderster Front ausbaden, könnte man ebenso Prämien in Form von Auszahlungen erwarten.

Kollegenzusammenhalt

Hier gibt es innerhalb des Teams viel Unterstützung und Hilfe. Trotz sehr hoher Fluktuation ein familiäres und freundschaftliches Verhältnis unter dem "Stammpersonal"

Umgang mit älteren Kollegen

Da gab es mMn keinen Unterschied zwischen älteren und jüngeren Kollegen.

Vorgesetztenverhalten

Klare und direkte Kommunikation findet sehr selten statt.

Arbeitsbedingungen

An sich ok., aber es wird ein sehr großer Leistungsdruck aufgebaut, obwohl man schon alles gibt. Hier fehlt es an Wie ein Vorgänger hier bereits berichtete: "Lieber 10 falsche Vorgänge als 5 richtige". Es zählen nur Zahlen, woran man täglich gemessen wird.

Kommunikation

Würde am liebsten keinen Stern vergeben. Viele leere Versprechen


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

Teilen

Das Unternehmen ist im Dauerumbruch

2,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Handelsblatt in Düsseldorf gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Solang die Führungskräfte immer dieselben bleiben, wird sich nichts ändern, der Fisch stinkt vom Kopfe her

Verbesserungsvorschläge

langfristiger Planen, Mitarbeiter hören, nicht nur Führungskräfte.

Arbeitsatmosphäre

Hire and Fire und Druck, keinerlei Einarbeitung, wenig Zusammenhalt, Silo-Denken, Umsatz vor allem

Work-Life-Balance

wer am längsten arbeitet gewinnt ;-)

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es gibt erste Ansätze dazu

Kollegenzusammenhalt

gibt es nicht, nur gegenseitiges Stechen, da es von oben auch nicht gefördert wird und der Druck 1:1 weitergegeben wird

Umgang mit älteren Kollegen

Es gibt kaum welche über 50

Vorgesetztenverhalten

Druck wird nur weitergegeben, keine wirkliche Führung oder Weiterentwicklung

Arbeitsbedingungen

schickes Office, Akustik teilweise schwierig, keinerlei Homeoffice Unterstützung

Kommunikation

Nur das, was eh schon über den Flurfunk kommuniziert wurde

Gleichberechtigung

Es gibt wenige Führungskräfte, die weiblich sind, ändert sich aber


Interessante Aufgaben

Teilen

Ein unheimlich spannendes Umfeld mit verantwortungsvollen Aufgaben

4,8
Empfohlen
Ex-Werkstudent/inHat im Bereich Administration / Verwaltung bei HANDELSBLATT MEDIA GROUP in Düsseldorf gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Das Team war zu jedem Zeitpunkt super nett und sehr hilfsbereit. Zudem waren wirklich alle Kollegen dankbar über die Unterstützung durch Werkstudenten.

Work-Life-Balance

Die Stunden der Werkstudenten werden über Stundenzettel erfasst und ebenfalls danach abgerechnet. Jeder behält so den Überblick.

Karriere/Weiterbildung

Das kann ich für den Bereich der Werkstudenten schlecht beurteilen, da Weiterbildungen hier untypisch sind. Allerdings wurden durch die Personalentwicklung viele Vorträge angeboten, welche ich ebenfalls „besuchen durfte“ (digital).

Vorgesetztenverhalten

Das Vorgesetzenverhalten ist mir besonders positiv aufgefallen. Vorgesetzte egal welcher Hierarchieebene waren sehr freundlich, zugewandt und interessiert.

Kommunikation

Auch als Werkstudent durfte man an regelmäßigen Townhall-Meetings teilnehmen. Das ist keine Selbstverständlichkeit.

Interessante Aufgaben

Ich durfte als Werkstudent wirklich sehr viele spannende und verantwortungsvolle Aufgaben übernehmen. Natürlich gehören bei einer Werkstudententätigkeit auch mal Dinge wie die Ablage dazu.


Image

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Teilen

Hoher Anspruch, (zu viel ) Druck aber keine Struktur im Kundenservice

2,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bei HANDELSBLATT MEDIA GROUP in Düsseldorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Team und der direkte Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen war in der Regel immer sehr positiv. Auch das moderne Bürogebäude und die gute Ausstattung der Hardware war positiv. Die Anbindung an den ÖPNV ist zudem sehr gut, weshalb Pendler gut zur Arbeit kommen. Zudem ist der Betriebsrat sehr positiv hervorzuheben!

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ständige z.T. unzumutbare Drucksituationen, die bereits dafür gesorgt haben, dass zahlreiche erfahrene und sympathische Kolleginnen und Kollegen das Unternehmen verlassen haben. Zudem fehlt die mittel- bis langfristige Perspektive zur Lösung allgemeiner Probleme. Diese lassen sich nicht immer mit der befristeten Einstellung von Aushilfen lösen.

Verbesserungsvorschläge

Die eigene Strategie und den Umgang mit Problemen sollte man grundlegend hinterfragen, aber wahrscheinlich müsste hier mehr Druck von der Geschäftsführung kommen. Ansonsten sollten die Vorgesetzen auch in stressigen Situation ein Vorbild für Ihr Team sein und nicht nur Druck ausüben.

Arbeitsatmosphäre

1 1/2 Jahren Arbeiten im Ausnahmezustand aufgrund interner Verfehlungen beim Wechsel des zentralen Systems haben Ihre Spuren hinterlassen. Von der Team- und Abteilungsleitung wird leider nur noch Druck aufgebaut, anstatt sinnvolle Lösungsvorschläge für die Bewältigung von Aufgaben zu präsentieren. Das Team blutet aus, zahlreiche Kolleginnen und Kollegen haben bereits gekündigt, aber leider ändert sich nichts.

Image

Das Image der Handelsblatt Media Group und Ihrer Produkte ist sicherlich deutlich besser als das Image des Kundenservice. Leider wird letzter im Haus oft - zumindest aus subjektiver Wahrnehmung - wie der Fußabtreter im Haus behandelt.

Work-Life-Balance

Man arbeitet nach einem genauen Schichtplan. Individuelle Wünsche werden zwar oft berücksichtigt, aber an den festen Schichten ändert sich dadurch natürlich auch nichts. Leider weiß man z.T. aufgrund sehr später Planung manchmal erst Freitagmittag wie die Arbeitszeiten in der kommenden Woche aussehen. Das erschwert natürlich auch die eigene Planung.

Karriere/Weiterbildung

Intern wird (durch Rundmails) auch für Weiterbildungen geworben. Das Angebot wird aber nicht wirklich wahrgenommen - schließlich geht dann wertvolle Arbeitszeit verloren. In der Abteilung selber ist es kaum möglich sich in beruflicher Hinsicht weiter zu entwickeln. Mehr Arbeit kann man gerne bekommen, aber keine andere Position.

Gehalt/Sozialleistungen

Sicherlich besser als in einem 0815-Callcenter, aber dafür gibt es im Prinzip auch keinerlei Möglichkeit das eigene Gehalt über Jahre hinweg auch nur geringfügig zu steigern.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es gibt wohl intern eine Initiative, aber von der bekommt man außer Rundmails zumindest in dieser Abteilung nichts mit. Zumindest die Basics wie Mülltrennung werden nicht umgesetzt.

Kollegenzusammenhalt

Alle sitzen im selben Boot - mit Ausnahme der Vorgesetzten - und versuchen das Beste aus der Situation zu machen. Man hilft sich, sofern man kann und eigentlich ist der Zusammenhalt sehr gut. Die allgemeine Frustration und auch Resignation ist aber auch spürbar. Leider kennt man aufgrund der vielen Kündigungen und der daraus resultierenden Neueinstellungen viele Kollegen und Kolleginnen gar nicht mehr persönlich.

Umgang mit älteren Kollegen

Davon gibt es kaum noch welche, weshalb es schwierig ist eine Einschätzung zu treffen. Zumindest direkt im Team wird hier aber kein Unterschied gemacht.

Vorgesetztenverhalten

Der Umstieg von funktionierenden Systemen, die essentiell für die tägliche Arbeit sind, wurde von der (damaligen) Geschäftsführung beschlossen. Leider herrscht seit dem nur noch Druck möglichst "gute" Zahlen zu erreichen, sprich möglichst viele Anfragen von Kundinnen und Kunden pro Stunde zu bearbeiten. Es zählt nicht die Qualität der Arbeit sondern nur die Quantität (lieber 10 Vorgänge falsch bearbeiten als in der selben Zeit 5 richtig). Den großen Frust der Kundinnen und Kunden bekommt man direkt zu spüren und man wird hier von den Vorgesetzten komplett alleine gelassen. Grundlegende Dinge werden nicht hinterfragt und das (viel zu hohe) Arbeitspensum soll dann z.T. von Aushilfen aufgefangen werden. Man hat das Gefühl, dass die Vorgesetzten sich immer weiter vom Alltagsgeschäft entfernen anstatt auch in schwierigen Zeiten voranzugehen.

Arbeitsbedingungen

Pro: gute technischen Ausstattung (Hardware), klimatisierte Büroräume
Contra: die Software, mit der man täglich arbeiten muss funktioniert nicht zuverlässig, temporäre Totalausfälle gibt es auch immer wieder

Kommunikation

Zwischen den einzelnen Kolleginnen und Kollegen herrscht grundsätzliche, sofern man sich denn sieht im Büro sieht, eine angenehme Atmosphäre. Mit den Vorgesetzten, es sei denn es handelt sich um Anweisungen, gibt es wenig Kommunikation oder Feedback. Von internen Vorgängen erfährt man in der Regel nur aus Rundmails. Während der Arbeitszeit etwa bei Betriebsratsversammlungen teilzunehmen ist eher die Ausnahme. Mit anderen Abteilungen findet nicht wirklich ein Austausch statt. Die Kommunikation mit den Kundinnen und Kunden, etwa im Bezug auf Preiserhöhungen oder auch mal technische Fehler ist quasi nicht existent, was natürlich zu enormer Frustration führt.

Gleichberechtigung

Das Team ist bunt gemischt, aber die direkten Vorgesetzten sind ausnahmslos Männer.

Interessante Aufgaben

Größtenteils ist es Arbeit nach Schema F. Natürlich gibt es vereinzelt noch interessante Gespräche mit Kundinnen und Kunden in denen man versucht bestens zu beraten und zu informieren.

(Leider) viel mehr Schein als Sein

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich IT bei HANDELSBLATT MEDIA GROUP in Düsseldorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das einige Kollegen (in ihren jeweiligen Abteilungen) tatsächlich was bewegen möchten.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das engagierte Kollegen das Unternehmen verlassen (haben) und dabei nicht aufgehalten wurden/werden:
Oft fällt der tatsächliche Verlust denselben Vorgesetzten erst im Nachhinein auf, was sie dann irgendwie neu nachzubesetzten versuchen (und die Nachbesetzung dann als Erfolg / Fortschritt kommunizieren) und in der Übergangszeit baden die verbliebenen Kollegen den Verlust zusätzlich mit aus (oder machen ohne Nachbesetzung die Arbeit einfach dauerhaft mit).

Verbesserungsvorschläge

Statt Fähnchen im Wind... Entscheidungsfindung breiter streuen (mit unmittelbar Beteiligten, nicht nur Top-Level), getroffene Entscheidungen nachhaltig angehen (und nicht jedes Jahr eine Kehrtwende) und bei der Umsetzung alle Beteiligten mitnehmen.

Arbeitsatmosphäre

War vor 2 Jahren noch deutlich angenehmer als heute: Mittlerweile unverhältnismäßig hohe Erwartungen (insbesondere vom "C-Level"), die dem Personalabbau und den eigentlichen zeitlichen Kapazitäten der Abteilungen entgegen stehen. Dazu passt das Vorgehen Herausforderungen lieber mittels Outsourcing extern zu lösen, anstatt mit den eigenen Mitarbeitern intern nach gemeinsamen Lösungen zu suchen. Vorschläge zur Verbesserung der Arbeitsatmosphäre gehen nur über die Hierarchie-Stufen, stark abhängig von den jeweiligen Vorgesetzten.

Image

Nach außen besser als intern. Wobei man auch bei einigen externen Kooperationspartnern merkt, dass das Image der HMG in den letzten Jahren gelitten hat.

Work-Life-Balance

Formal wurde ein "Meeting freier Freitag" eingeführt, der aber unterschiedlich gelebt wird. Das ansonsten das C-Level / Management gerne an Wochenenden oder im fortgeschrittenem Feierabend Text-Nachrichten mit Arbeitsanweisungen verschickt, stört ebenfalls eine ausgewogene Balance.

Karriere/Weiterbildung

Individuelle Weiterbildungen müssen von jedem (einzelnen) Mitarbeiter aktiv und mit Nachdruck eingefordert, sonst passiert nichts.
Allgemeine Weiterbildungsprogramme gibt es zwar, der Mehrwert bleibt aber überschaubar: Vor allem, wenn ein nicht unerheblicher Teil der öffentlich bekannten Teilnehmer kurz nach dem Programm das Unternehmen verlässt, bleibt eher der Eindruck, dass mit manchem Programmangebot eher wechselwillige Mitarbeiter noch gehalten werden sollten.

Gehalt/Sozialleistungen

Kommt drauf an, wen man als Vorgesetzten hat: Standards, z.B. nach Karrierestufe oder Berufsjahren, gibt es nicht. Kann daher gut sein, dass Mitarbeiter mehr verdienen als ihre Vorgesetzten.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Schreibt man sich gern auf die Fahne... bis man in die Tiefgarage kommt und den stolzen SUV-Fuhrpark (ohne alternative Antriebe) erblicken kann, der individuell einzelnen Vorgesetzte fest zugeordnet ist und den diese natürlich auch privat nutzen dürfen. Angebote für Bahntickets oder Jobräder gibt es zwar, ansonsten kann man sich aber auch einen kostenpflichtigen Stellplatz in der Tiefgarage buchen und auf eigene Kosten mit dem Auto pendeln - eine Strategie, dabei verstärkt umweltschonendes Pendeln zu fördern, gibt es nicht. Zudem waren in den letzten Jahren sicher auch die Reisen mancher Kollegen auf diverse Veranstaltungen per Flugzeug (durch die halbe Bundesrepublik oder darüber hinaus) fragwürdig, vor allem wenn sie selbst an der Veranstaltung nicht mitgewirkt haben und "Gast" waren...

Kollegenzusammenhalt

Kommt sehr stark auf die jeweiligen Kollegen an. Es gibt zwar eine WIR-Initiative, die samt Wertekanon einen Idealzustand vorgeben soll: Das steht aber im Missverhältnis zur Praxis, wo viele am Ende doch nur an sich und ihre eigenen (beruflichen) Vorteile denken. Nur vordergründig halten Bereiche (auch über die Hierarchie) zusammen - wenn man einzelne Kollegen (oft erst nach Jahren) aber besser kennt und dann dazu fragt, ist der Zusammenhalt wenig ausgeprägt, Misstrauen und Ängste groß... und der schöne Schein von gespielten Zusammenhalt dient eher nur der Profilierung.

Umgang mit älteren Kollegen

Sicher ebenfalls unterschiedlich, je nach Abteilung/Vorgesetzten.

Vorgesetztenverhalten

Stark vom jeweiligen Vorgesetzten abhängig, die wiederum auch ihre Vorgesetzten haben und sich daran in ihrem Verhalten stark orientieren (müssen?). Klare Aussagen sind selten, selbst kleinste Entscheidungen müssen oft erst bis zur Geschäftsleitung getragen werden (vermutlich, um sich dort erst noch abzusichern). Nicht selten können Aussagen nur mündlich gemacht werden (da schriftlich zu verbindlich wäre), die Haltbarkeit von gemachten Aussagen ist oft sehr kurz bevor davon wieder abgewichen wird.

Arbeitsbedingungen

Schönes neues Gebäude mit sehr viel Open-Space, was 2018 mit viel Getöse noch fast alleine bezogen wurde. Mittlerweile ist der Platz geringer und einige weitere Firmen Untermieter, die Ausstattung der Arbeitsplätze und Räume hat sich ebenfalls bereits abgenutzt. Für den Kaffee zählt jeder Mitarbeiter (pro Tasse) selbst, Obstkörbe wurden vor Jahren gestrichen. Einzelbüros, wo es bei einigen vermutlich mehr um Prestige als den eigentlichen Nutzen geht, gibt es trotz Open-Space noch: Die Vergabe ist oft nicht nachvollziehbar (da intransparent).

Kommunikation

Nur vordergründig transparent, offen und "auf Augenhöhe": Wichtige Entscheidungen werden weiterhin intransparent in informellen Runden getroffen (meistens ausschließlich über die Hierarchie Top/Down) und die davon eigentlich Betroffenen erst im Nachgang abgeholt ("man kann nicht immer alle Kollegen im Vorfeld abholen").
Grundsätzlich wenig Feingefühl für die Balance, welche Informationen für welche Kollegen von Relevanz sein könnte: Stattdessen werden mit der Gießkanne banale Informationen inflationär geteilt, um fast schon davon abzulenken zu wollen strategische Entscheidungen erst verspätet den Betroffenen zu kommunizieren.
Die Haltbarkeit bzw. Nachhaltigkeit von kommunizieren Entscheidungen ist oft sehr kurz, was man auch an den öffentlichen Pressetexten chronologisch sehen kann: Was letztes Jahr noch also "großartige Neuigkeiten" verkündet wurde ist oft wenige Monate später schon überholt.

Gleichberechtigung

Man kann schon feststellen, dass bei Stellenbesetzungen eine Gleichberechtigung zustande kommt: Ob das aber "branchenüblicher Zufall" oder tatsächlich so gewollt ist, ist sicher unterschiedlich von Bereich/Vorgesetzten abhängig. Konsequenzen, dass ein Bereich "zu einseitig" Stellen neu besetzt ("der Markt gibt aktuell nichts anderes her") sind zumindest nicht bekannt. Bei Gleichberechtigung wird zudem oft nur auf die Geschlechter geachtet: Kollegen mit körperlichen Behinderungen, kulturelle Diversitäten, Migrationshintergründe, Bildungsdiversitäten usw. sind nicht besonders ausgeprägt.

Interessante Aufgaben

Vor Jahren gab es deutlich mehr, mittlerweile wird (übermäßig) starker Wert auf Konformität und Standards gelegt. Weniger Interessant als die Aufgaben sind dafür die beruflichen Werdegänge einiger Kollegen, die in kurzer Zeit munter zwischen den Aufgabenbereichen/Abteilungen springen (können) und dabei zum Teil bemerkenswerte Karriereschritte vollziehen (können).

Sehr guter Arbeitsplatz, guter Umgang mit Werksstudierenden

4,4
Empfohlen
Werkstudent/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Marketing / Produktmanagement bei Handelsblatt GmbH in Düsseldorf gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Das Team in dem ich eingesetzt bin, kommt sehr gut miteinander klar. Man unterstützt sich gegenseitig und hilft sich wann immer möglich. Die Kollegen sind sehr nett und auch als Menschen sehr angenehm.

Work-Life-Balance

Persönlich hatte ich nie Probleme mit der WLB. Kollegen leider schon. Die Probleme werden aber ernst genommen und adressiert sowie versucht zu beheben. Als Werksstudent wird man stark gefordert, was auch eine Ausreizung der 20h/Woche bedeuten kann. Das hat aber immer damit zu tun, wie hoch die Arbeitslast ist und wie gut man sich abgrenzen kann.

Karriere/Weiterbildung

Die Personalabteilung und die Culture-Verantwortlichen schicken einem permanent Möglichkeiten zu, an Bildungsinitiativen, Kursen usw teilzunehmen.

Kollegenzusammenhalt

Siehe oben, sehr hoch. Es wird einem immer geholfen und auch mir als Werksstudent begegnet man nie mit Abschätzigkeit.

Vorgesetztenverhalten

Bei mir: top. Immer ein offenes Ohr, Kritik wird sehr human formuliert, Fehlertoleranz ist gegeben und man ist sichtlich bemüht, Probleme gemeinsam und im Team zu lösen. Ob das überall so ist, wage ich zu bezweifeln, aber ich kann hier ja nur über mich schreiben.

Arbeitsbedingungen

Die besten, die ich bislang hatte. Sämtliche Arbeitsschutzvorgaben sind hervorragend umgesetzt, man bekommt das Arbeitsmaterial komplett gestellt und es gibt eine sehr gute Kantine im Haus.

Kommunikation

In der HMG wird über viele Ebenen und Tools miteinander kommuniziert. Die neue GF gibt sich sichtlich Mühe, transparent und offen zu kommunizieren. Es gibt ein Intranet und eine sehr aktive Kommunikations- und Culture-Abteilung, die einen über aktuelle Ereignisse auf dem Laufenden hält. Innerhalb der Abteilungen sind die Abläufe teilweise noch etwas hierarchisch und top-down, aber da tut sich momentan einiges.

Gehalt/Sozialleistungen

Überdurchschnittliches Gehalt für Werksstudenten, nur ein bisschen schade, dass bestimmte Leistungen und Boni nur für Festangestellte angedacht sind.

Interessante Aufgaben

Die sind in meiner unterstützenden Aufgabe nicht so unbedingt gegeben. Aber da man viel bei den Kollegen unterstützt, gibt es viel Abwechslung.


Image

Teilen

Es macht Spaß hier zu arbeiten!

4,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei HANDELSBLATT MEDIA GROUP in Düsseldorf gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre ist sehr gut. Aktuell sind natürlich halle im HO, aber ich freue mich schon auf die Zeit, wenn wieder mehr Kolleg*innen im Büro sind.

Kollegenzusammenhalt

In meinem Bereich ist der Zusammenhalt sehr gut. Auch an den vielzähligen Schnittstellen sind alle freundlich und hilfsbereit.

Arbeitsbedingungen

Ob im HO oder im Büro sind die Bedingungen super. Ich wüsste nicht, was verbessert werden könnte.

Kommunikation

Allgemein hat sich hier sehr viel verändert. Es gibt regelmäßige Newsletter & Townhalls. Man bekommt proaktiv alle Infos.

Interessante Aufgaben

Ideen werden gerne gesehen und gemeinsam diskutiert; dementsprechend kann man Einfluss auf sein Aufgabengebiet nehmen, wenn es mal langweilen sollte.


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Gleichberechtigung

Teilen

Früher war es wesentlich angenehmer da zu arbeiten, mittlerweile eher nicht.

2,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bei HANDELSBLATT MEDIA GROUP in Düsseldorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Den Arbeitsort, dieser ist gut angebunden und recht zentral. Den Betriebsrat, der sich wirklich für einen einsetzt. Flexible Arbeitszeiten und das Home-Office direkt umgesetzt wurde.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Kommunikation.
Man merkt ganz klar, dass es hier darum geht, nur sich selber zu retten und das ganze Miteinander darunter leidet, das Unternehmen tut jedoch nichts um das zu unterbinden, sondern unterstützt so ein Verhalten nur, mit mehr Druckaufbau.

Verbesserungsvorschläge

Mit den einzelnen Kollegen hinter den Vorgesetzten reden. Ein Head of X sieht die Sachen oftmals anders als jemand der mit den Problemen wirklich konfrontiert ist.
Das neue „Wir“ auch wirklich leben. Mehr Events die alle Kollegen zusammenbringen.

Arbeitsatmosphäre

Vor paar Jahren wirklich toll. Seit geraumer Zeit jedoch nicht mehr. Von allen Seiten spürt man nur noch Druck. Vorgesetzte, die einen unterstützen sollten, fallen einem eher in den Rücken.

Image

Nach außen hin toll, wenn man mal ins Innere geschaut hat, naja.

Work-Life-Balance

Work-Life-Balance war bei meiner Abteilung okay. Teilweise wurden Abteilungen überarbeitet, andere hatten wiederum nichts zu tun. Bei uns war das mehr oder weniger ausgeglichen.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt ein Weiterbildungsangebot, welches aber nur auf ein paar spezielle Themen eingeht.
Man musste sich sehr viel selber bemühen, von dem Vorgesetzten kam hier nie ein Angebot.

Gehalt/Sozialleistungen

Eher unterbezahlt, selbst in einer so großen Firma. Vorgesetzte vermeiden schon mal gerne ein Mitarbeiter-Gespräch um hier zu sparen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Hier wurde sich sehr bemüht etwas zu bewirken. Beispielsweise dank den neuen Druckern oder neuen Aktionen, die die Mitarbeiter zum mitmachen animieren sollten.

Kollegenzusammenhalt

In einzelnen Teams sehr gut, in anderen Teams eher nicht. Das unternehmen tut sehr wenig dafür, dass intern am Zusammenhalt gearbeitet wird. Hier und da mal ein Workshop oder Event, aber wirksam ist das eher nicht gewesen.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen wurden in meiner Abteilung sehr gut aufgenommen und integriert.

Vorgesetztenverhalten

Unterirdisch. Zumindest in meiner Abteilung. Die neuen Vorgesetzten brachten leider nur Chaos und Unordnung in die Abteilung. Keiner wusste wofür er zuständig ist, auch nach mehrmaligen Fragen nach klaren Strukturen, wurden diese nicht geliefert.
Nach außen spielten die Vorgesetzten alle Probleme herunter, interne Lösungen wurden nie geliefert. Vieles wurde gesagt, was letztendlich nicht eingehalten wurde.

Arbeitsbedingungen

Im Büro wesentlich besser als daheim, aber auch hier gab es immer wieder Probleme mit dem Gebäude.
Immer mal wieder Probleme mit den Servern oder den Arbeitsgeräten, aber hier wurde sich bemüht schnell zu helfen.
Teilweise wurde ewig auf diverse Updates gewartet, die andere Abteilungen schon lange hatten.

Kommunikation

Hier wird nicht offen und ehrlich miteinander geredet. Oftmals bekommt man die wichtigen Informationen als letzter oder über den Flurfunk mit.

Gleichberechtigung

Man merkte sofort, wer bevorzugt wurde und wer nicht.

Interessante Aufgaben

Je nachdem was man aus seiner Zeit gemacht hat.

Rundum zufrieden

4,8
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat im Bereich Marketing / Produktmanagement bei HANDELSBLATT MEDIA GROUP in Düsseldorf gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Das Arbeitsklima war immer mehr als harmonisch. Sehr teamorientiert, jeder ist füreinander da und Erfolge werden stets gemeinsam zelebriert.

Work-Life-Balance

Gerade jetzt mit den neuen Homeoffice-Regelungen lässt sich Arbeit-und Privatleben gut kombinieren. Letztendlich zählt, dass die Aufgaben erledigt werden. Wie man sich das einteilt, ist ja teilweise einem selbst überlassen.

Kollegenzusammenhalt

In meinem Team definitiv mit mehr als 5 Sternen zu bewerten.

Vorgesetztenverhalten

Offene, direkte Kommunikation, Feedback und Lob immer zur richtigen Zeit und immer erreichbar und für einen da.

Kommunikation

Die Kommunikation in meinem Bereich war sehr gut, direkt und wir wussten über alles notwendige Bescheid. Dass man aber nicht aus allen Bereichen im Gesamtunternehmen alles mitbekommt, ist auch denke ich durchaus normal.

Interessante Aufgaben

Das hängt natürlich vom Bereich ab, aber interessante und abwechslungsreiche Aufgaben gab es in meinem Bereich absolut.


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Sozialleistungen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Teilen
MEHR BEWERTUNGEN LESEN