158 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
158 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
158 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ab Ende 2018 ist die Stimmung deutlich gesunken, Mitte 2019 war sie zumindest in manchen Abteilungen sehr schlecht. Die zunächst als zwingend notwenig kommunizierten (und von vielen auch so gesehenen) Änderungen in Strategie und Struktur wurden Ende 2018 seitens der US-Mutter als nicht sinnvoll erachtet und gestoppt, der CEO entlassen. Trotzdem wird seit Monaten umstrukturiert und Vertriebsmitarbeiter werden zum Teil in Marketing-Rollen gewängt, die sie weder wollen noch ausfüllen können.
Entsprechend herrscht ein Klima der Verunsicherung und Gereiztheit.
Kann nicht verallgemeinert werden, hängt extrem von der Position, der Persönlichkeit und der konkreten Situation ab.
Krass finde ich, dass die eigentlich laut Betriebsvereinbarung jedem zustehende Zeiterfassung manchen Positionen (oder Personen) vom Vorgesetzten nicht gestattet wird und die Personalabteilung sich dabei auf die Seite der Vorgesetzten stellt.
Beides spielt keine große Rolle; auf das Einschweißen von Büchern beispielsweise wird teilweise verzichtet, aber eher um Kosten zu sparen statt aus Überzeugung.
Karriere bei Random House zu machen ist durchaus möglich, aber natürlich können nicht alle aufsteigen.
Es gibt einen ganzen Katalog an Seminaren, wovon man eines pro Jahr belegen darf. Das eine das ich hatte fand ich leider nicht gut, die Inhalte wurden dem Thema (eCommerce, genannt "digitaler Vertrieb") m.E. nicht gerecht und die Teilnehmer hätten besser nach Bedarf und Vorwissen zusammengestellt werden sollen.
Sehr unterschiedlich. In meiner Abteilung gab es keinen Teamspirit, aber auch kaum gemeinsame Aufgaben und Berührungspunkte aufgrund der Matrixstruktur.
Teilweise wurde viel gelästert und Kollegen eher ins Messer laufen gelassen anstatt Ihnen zur Seite zu stehen, aber das sind zum Glück Einzelfälle.
Tendenziell wird eher eine Scheinharmonie gewahrt, anstatt Konflikte offen und konstruktiv zu klären.
Es gibt Mitarbeiter jeglichen Alters, die Meinung älterer Kollegen wird absolut wertgeschätzt; aufgrund der höheren Erfahrung evtl. sogar stärker als die weniger erfahrener Kollegen
Meine Vorgesetzte verhielt sich leider oft sehr unprofessionell und ließ ihre Launen und ihren Frust massiv an ihren Mitarbeitern aus. Nachdem sie durch die Umstrukturierung in eine Rolle gesetzt wurde die gar nicht ihren Fähigkeiten und Interessen entspricht wurde es extrem, weshalb ich dann auch kündigte.
Eine befreundete Kollegin in einem anderen Fachbereich wurde gezielt von ihrer Chefin gemobbt. Als sie deren Vorgesetzte und die Personalabteilung um Deeskalation bat bekam sie nichts als ein paar beschwichtigende Worte.
Laut der Sozialberaterin im Unternehmen, bei der ich Rat suchte, sind dies leider keine Einzelfälle.
Räume, technische Ausstattung usw. völlig in Ordnung;
die meisten haben Einzelbüros, dadurch wird konzentriertes Arbeiten erleichtert;
Home-Office ist generell möglich, wird aber je nach Vorgesetzten (und Aufgabengebiet) teils nicht gewünscht;
Man bemüht sich, den Status und Fortschritt der Umstrukturierungen und neuen Zielsetzung zu kommunizieren, aber wo kein solider Plan ist kann auch keiner vermittelt werden.
Mein Gehalt war sehr gut, für die wenige Verantwortung und die vielen administrativen Aufgaben eher sogar zu hoch.
Verlagsbetreuer und Redakteure/Lektoren hingegen verdienen meiner Meinung nach zu wenig.
Sehr hoher Frauenanteil, viele Homosexuelle mit eigenem Netzwerk in der Firma, Diskriminierung habe ich in keinster Weise erlebt
Die Position des Produktmanagers wird bei Random House (generell in Verlagen) ganz anders gelebt als ich das aus dem Konsumgüterbereich gewohnt bin. Mir fehlten analytisches und strategisches Arbeiten sowie Gestaltungsspielraum.
Dafür hatte ich ein Übermaß an administrativen Aufgaben wie Terminkoordinationen, Überprüfung der Datenpflege, Listenverwaltung und viel zu viele Meetings.
Ich konnte mein Leben und meinen Job hervorragend miteinander verknüpfen.
Die Buchbranche hat immer noch einen Zauber und man trifft auf viele Leute, die einen Passion für die Branche haben.
- endlich klare Strukturen schaffen
- hört auf unzufriedene Mitarbeiter
- Arbeit gleich verteilen
- "das war schon immer so" abschaffen
Hängt sehr stark vom Team ab, viele Kollegen verstecken sich in ihren Büros bei geschlossener Türe. Wenn man einen After-Work plant, wird man schief angeschaut.
Ein Großteil der Kollegen ist wegen anhaltenden Unstrukturierungen verunsichert und schaut sich hinter vorgehaltener Hand um. Teilweise kündigen gleich halbe Abteilungen.
Früher ganz gut - mit Amazon, Apple und Co spricht man auf Augenhöhe. Der mittelständische Buchhandel steht aber eher sekptisch dem Unternehmen gegenüber
Sehr gut - durch Gleitzeit und Abstimmung mit dem Chef/ der Chefin. Homeoffice ist offiziell möglich - einige Chefs/ Chefinnen lehnen es aber hinter vorgehaltener Hand für ihre Abteilung ab. Nur wer anwesend ist, der arbeitet auch. Wer nicht am Platz ist (Meeting, Pause...) wird der Untätigkeit bezichtigt.
Es gibt für jeden Mitarbeiter eine Schulung pro Jahr aus einem Schulungskatalog - externe Schulungen sind in einem bestimmten Rahmen möglich, sind aber eher die Ausnahme. Bei den internen Schulungen habe ich so gut wie nichts gelernt, da es auf zu geringem Level ausgeführt wurde.
Ein Wissenstransfair findet nur auf privater Ebene statt, offiziell eher selten.
Teilnahme an Branchenevents wird gerne gesehen und auch gefördert.
Gehalt wird über Traif bezahlt und mit Weihnachts- und Urlaubsgeld kommt man über die Runden. In der Verlagsbranche wird man allerdings nicht reich. Es gibt verschiedene Vergünstigungen für Bücher, Fahrräder und ähnliches
Umwelt:
Es wird viel zu viel ausgedruckt was auch digital erledigt werden könnte.
Sozial:
Soziale Bestimmungen werden strikt eingehalten, zu viele Überstunden werden nicht erlaubt.
Es gibt einen Betriebsrat der vier Sterne von mir bekommt.
Die Kollegen federn viel ab, hier sind viele Freundschaften entstanden. Allerdings macht ein Anteil von 80% Frauen auch eine perfekte Gerüchteküche.
Zwischen den einzelnen Abteilungen herrschen Grabenkämpfe - viele Urgesteine wollen keine Aufgaben von neuen Kollegen annehmen und versuchen die Arbeit von sich zu schieben und die Zeit abzusitzen.
Die Kollegen sind im Schnitt um die 40, viele (tolle) ältere Kollegen die viel Fachwissen haben (und von den goldenen alten Zeiten schwärmen)
Willkürlich, launisch, oberflächlich und wenig an der einzelnen Person interessiert. Schade eigentlich, denn die Kollegen und die Abteilung wären es wert.
Ich wurde nicht weiterentwickelt, meine Frage nach neuen Aufgaben wurde abgeschmettert.
Rückhalt von meinem Chef/ Chefin habe ich nicht erhalten, wichtige Informationen musste ich mir anderweitig beschaffen.
Teilweise hatte ich Angst in großen Runden vorgeführt zu werden.
Viele Einzelbüros, teilweise alte IT die nur sehr zaghaft ausgetauscht wird. Das Gebäude ist großzügig gestaltet und es gibt auf Verlagen auch einen neuen Bürostuhl oder ein neues Regal.
Top down, Input von der Basis wird nicht ernst genommen. Oftmals wird Feedback zur Kenntnis genommen und darüber dann in kleiner Runde gelacht
Von der Geschäftsführung erhält man nur hohle Phrasen was die Zukunft betrifft. Das verunsichert extrem
Männer (soweit vorhanden) und Frauen in gleichbereichtigten Positionen. Es gibt eine be.queer Gruppe die guten Zuspruch findet.
Stupide Arbeit, für die man auch einen dressierten Affen verwenden könnte.
Oftmals werden Arbeiten verlangt, die sich schon im Vorfeld als sinnlos herausstellen. Man solle sich gut darstellen vor den an Abteilungen. Verbesserungsvorschläge gehen oft im "Abstimmungssand" unter.
Die Arbeitslast ist ungerecht verteilt. Viele Kollegen sitzen ewig, während manche Kollegen für vier Stunden Arbeit haben.
Durch "ich weiß es nicht" wird oft Arbeit zurückdeligiert, da viele Kollegen einfach keine Lust haben.
Offenes und aufgeschlossenes Umfeld, tolle Kollegen und Kolleginnen, abwechslungsreiche Aufgaben in gutem Lernklima
Manchmal hakt es noch ein wenig an der Kommunikation
Offener mit Gehalts- und Berufssaussichten umgehen
In den einzelnen Abteilung herrscht gute Stimmung und es ist meist sehr familiär.
Die Übernahme ist gewünscht
Durch die Gleitzeit, die auch Azubis nutzen dürfen, ideal. Wäre schön, wenn Azubis auch mehr Gleittage nehmen dürften.
Für die Branche und die Ausbildung angemessen bzw. normal
Die Ausbilder kümmern sich gut gut um einen und jeder hat Spaß daran, uns Azubis neue Dinge zu erklären. Außerdem werden den Ausbildern regelmäßig interne Schulungen angeboten, um alle Ausbilder auf etwa ein Level zubringen
Manchmal gibt es ein bisschen Leerlauf, der aber meistens gut für Organisatorisches oder auch durch unser Azubiprojekt gefüllt werden kann.
Uns wird viel Verantwortung übertragen. Abwechslungsreiche Aufgaben, sowie der Lerneffekt sind den Ausbildern sehr wichtig und sie probieren uns bestmöglich einzubinden.
Natürlich gibt es Aufgaben, die in jeder Abteilung anfallen und genauso gemacht werden müssen, wie spannendere Aufgaben auch. Manchmal doppelt sich das von Abteilung zu Abteilung.
Der Umgang mit uns ist immer respektvoll und gleichwertig wie andere Mitarbeiter auch.
Das Arbeitsklima und die Möglichkeit zum Homeoffice.
Die Kommunikation und Zusammenarbeit innerhalb der Verlagsgruppe.
Egal, in welchem Verlag man ist, man begegnet nur freundliche und hilfsbereite Kollegen.
Durch Gleitzeit und einen Tag Homeoffice in der Woche, kann man es sehr gut mit seiner Freizeit vereinbaren.
Ziemlich schwer aufzusteigen, da selten neue Stellen geschaffen werden.
Könnte besser sein. Man versteht sich in der Arbeit zwar gut, unternimmt aber nebenher kaum was miteinander.
Je nach Abteilung. Ich hatte einen ganz tollen Vorgesetzen, der auch zugehört hat und viele Visionen gleich umsetzen wollte. Habe in den anderen Abteilungen aber auch schon gehört, dass durchaus welche dabei sind, die unbedingt ihre Machtposition ausnutzen müssen.
Jeder hat seinen eigenen Arbeitsplatz oder sein eigenes Büro. Könnte aber insgesamt durchaus digitaler werden.
Innerhalb der Abteilung ist die Kommunikation top, verlagsübergreifend ist sie jedoch noch ausbaufähig.
Spiegelt sich leider kaum beim Gehalt oder bei der Beförderung wieder.
Leider geht es in der Buchbranche sehr ruhig zu, dadurch gibt es kaum Abwechslung bei den Tätigkeiten, außer es steht ein großes Buchprojekt an.
Er bietet eine gute Jobsicherheit
Er bietet wenig Benefits und schlechtes Gehalt
Mehr Gehalt, mehr Benefits ist gleich motiviertere Arbeiter
mehr Information in unterschiedlicher Form, dauerhafte Gehaltsanpassung könnte helfen junges, fähiges Personal längerfristig zu halten. wenn unternehmensweite Regelungen ausgerollt werden, sollten diese auch für alle Führungskräfte und Abteilungen gelten.
Zeiterfassung mit Überstundenkonten die aber nur unter Zähneknirschen abgebaut werden können (die Personal Abteilung vermittelt ein anderes Bild) dann lieber gleich abschaffen und finanziell kompensieren oder für alle die gleichen Rechte
langjährige Kollegen kurz vor dem Ruhestand können manchmal auf dem Abstellgleis landen
Home Office muss zwar offiziell in allen Bereichen möglich sein, wird in manchen Abteilungen trotzdem willkürlich abgelehnt oder zugesagt
kommuniziert wird seid neuestem vorwiegend in digitaler Form per Brief der Geschäftsführung. diese sind nur leider so lang und ausschweifend dass die wesentlichen Infos verloren gehen
Medien zahlen mit Ausnahme von TV generell nicht gut, dafür sind die Produkte top. dies bedingt jedoch leider eine starke Fluktuation, da junge Kräfte weiter ziehen
zwar ist die Frauenquote branchenbedingt sehr hoch, trotzdem wird Männern gern der Vorzug gegeben. Nach Schwangerschaft und Elternzeit kann man leicht auf dem Abstellgleis landen, trotz gleichbleibender Leistungsbereitschaft
da würde noch mehr gehen wenn das Vertrauen in die Fähigkeit des Teams stärker wäre
Guter Arbeitgeber, Stimmung wechselnd.
Das beurteilen die "alten Hasen" auch anders als Neuankömmlinge.
Es ist wie immer: Die einen sagen so, die anderen so. Von himmelhoch jauchzend bis zu zu Tode betrübt ist alles vertreten.
Branchenüblich viele Frauen, ergo viele Kaffeekränzchen und auch Geläster bleibt nicht aus...
Branchenprimus?!
Gut: Gleitzeit ohne Kernarbeitszeiten, 39h-Woche bei Vollzeit. Jede Überstunde kann abgebaut werden.
Verbesserungswürdig: Home Office ist grundsätzlich möglich, wird aber - bei selber Tätigkeit - nur ausgewählten Kolleginnen zugestanden. Ob das dem Nasenfaktor zuzuschreiben ist oder man hier einfach die bevorzugt, die am lautesten schreien, ist schwer einzuschätzen.
Wer will, kann hier aufsteigen und sich weiterentwickeln! Wirklich tolle Möglichkeiten.
Tarifgehalt möglich - aber der Verlagsbranche entsprechend eher niedrig, gerade für ein Leben in München. Weihnachts- und Urlaubsgeld. Nach 2 Jahren Betriebszugehörigkeit Erfolgsbeteiligung. Geboten werden auch Schulungen, Sportkurse, ein Zuschuss für die Kantine, Mitarbeiterrabatt für Bücher und Co., eine Cafébar mit Barista, günstige TG-Stellplätze/ Jobticket für dem ÖPNV, VL und betriebl. Altersvorsorge.
Noch sehr papierlastiges Arbeiten, noch wird zu viel ausgedruckt.
Ansonsten energiefreundliches Gebäude und Aktionen.
Je nach Team und da kann man eben nicht immer Glück haben...
"Vorne hui, hinten pfui" trifft es in meinem Fall leider am besten.
Wer einmal in der Verlagsbranche ist, bleibt sehr oft auch dort.
Und wer einmal bei Random ist, bleibt sehr oft diesem Haus treu.
Daher sind auch zahlreiche ältere Kolleginnen/ Kollegen vertreten, die nicht schlechter behandelt werden als jüngere. "Hauskarrieren" sind möglich.
Ich bin ein absoluter Fan von "langer Leine" und dem Einräumen von Freiräumen sowie dem Fördern eigener Entscheidungen. Nur manchmal ist es einfach zu viel "laissez-faire" und das wird von der einen oder anderen gern ausgenutzt...
Die IT ist sowohl hardware- als auch prozesstechnisch nicht "state of the art". Häufig sind z.B. Laptops, die für´s Home Office zwingend benötigt werden, nicht vorrätig. Kleine PC-Bildschirme in den Büros.
Kleine Büros statt Großraum, manchmal sogar Einzelbüros mit viel Platz, hell und freundlich.
Solide, aber verbesserungswürdig.
Ist aber auch sicher der Struktur und Größe des Hauses geschuldet.
Verlagswesen ist eine klassische Frauenbranche, dafür sind die Führungspositionen noch sehr häufig mit Männern besetzt. Hier findet aber langsam ein Umdenken statt.
Der Wiedereinstieg nach der Babypause bereitet in der Regel keine Probleme, hier kann nahtlos an die Zeit davor angeknüpft werden.
Da man sich im Team selbst strukturiert und den Vorgesetzten am Ende des Tages nur interessiert, ob die Teamleistung erbracht wurde, kann es zu sehr unterschiedlichen Auslastungen der verschiedenen Teammitglieder kommen. Manche leben sehr nach dem Prinzip "Team = Toll, ein anderer macht´s".
Alle arbeiten hier sehr gerne, ein bisschen zu gerne
ein Stern Abzug für die eher schleppende Digitalisierung
FLugreisen müssten von allen Firmen kategorisch abgesagt und auf die Bahn verlegt werden.
Die Sozialleistungen sind gut.
Es findet fast keine Kommunikation statt.
Vertrauensvolle Zusammenarbeit ist kaum möglich.
Besinnung auf den Wert der Mitarbeiter
So verdient kununu Geld.