18 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wertschätzung ALLER MITARBEITER
2 Sterne wegen den Kollegen, Chefetage 0 Sterne
Weit unter Tarif
Immer von oben herab
Mitarbeiter werden nach Aussehen eingestellt
Den Zusammenhalt der Kolleg:innen und die Atmosphäre innerhalb der eigenen Abteilung.
Das Gehalt fand ich geradezu ausbeuterisch.
Die Lage in Essen-Werden ist mit dem ÖPNV eher schlecht zu erreichen, gleichzeitig ist die Parkplatzsuche die Hölle.
Die Chefetage geht nicht auf die Bedürfnisse seiner Angestellten ein. Mitten in der Pandemie wird weiterhin versucht, so wenig Homeoffice wie möglich zu gewähren.
Die Technik hat immer wieder versagt, wurde dann aber nur gefixt und nicht nachhaltig verbessert.
Es gibt kaum Möglichkeiten, sich ein Mittagessen zu organisieren.
Es gibt auch keine sonstigen Benefits oder Rabatte.
Beim Gehalt mal am Branchendurchschnitt orientieren, Parkplätze organisieren,
mehr Homeoffice gewähren.
- Kollegenzusammenhalt
- Firmenevents und Ausflüge
- Die schöne Lage in Werden
- Der entspannte Umgangston
- Das schöne Büro
- Work-Life-Balance ausbaufähig
Mehr Fokus auf die Work-Life-Balance wäre gut. Das Einführen einer Kernarbeitszeit sowie min. 2-3 Tage Home Office pro Woche würde vielen Angestellten helfen Privatleben und Arbeit unter einen Hut zu bekommen.
Die Arbeitsatmosphäre ist angenehm, zwischendurch kann es mal stressig werden aber so ist das in jedem Medienunternehmen.
Das Image des Unternehmens ist gut. Viele Menschen aus der Umgebung kennen die Mediengruppe Stegenwaller und auch das Smag Sundance Festival ist sehr beliebt und bekannt.
Die Work-Life-Balance ist ausbaufähig. Es gibt zwar eine leichte Gleitzeit, allerdings könnte diese noch viel arbeitnehmerfreundlicher gestaltet werden (z.B. Einführung einer Kernarbeitszeit). Damals gab es einen Tag Home Office pro Woche, was im Vergleich zu anderen Firmen doch sehr wenig ist heutzutage, zumal man die Aufgaben problemlos von Zuhause aus ausüben kann.
Auszubildende werden bei guter Leistung übernommen und können in Führungspositionen aufsteigen. Grundsätzlich könnte man noch mehr in die eigenen Mitarbeiter investieren aber ich kann mir gut vorstellen, dass dies auf Wunsch eines Mitarbeiters auch möglich wäre.
Das Gehalt könnte im Vergleich zu anderen Firmen ruhig etwas höher sein, allerdings trifft dies auch auf die gesamte Medienbranche zu.
Es wird leider viel Altpapier verursacht, was leider nicht sehr nachhaltig ist, allerdings bleibt das bei einem Verlag vermutlich auch nicht aus.
Der Zusammenhalt zwischen den Kollegen ist hervorragend.
In dem Unternehmen arbeiten nicht viele ältere Mitarbeiter, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass sie schlechter behandelt werden würden oder ähnliches.
Die Vorgesetzten haben immer ein offenes Ohr und versuchen auch bei Problemen zu helfen.
Die Arbeitsplätze sind sehr gut ausgestattet. Es gibt moderne iMacs, Zweitmonitore, einen hochklassigen Drucker und auch die Küche ist gut ausgestattet.
Die Kommunikation ist gut, es gibt viele Meetings und man kann sich jederzeit für eine Besprechung zusammensetzen.
Es gibt keinen Unterschied in der Behandlung zwischen den Geschlechtern. Es gibt auch sehr viele weiblich besetzte Führungspositionen.
Je nach Abteilung sind die Aufgaben unterschiedlich interessant, dies ist jedoch immer subjektiv. Meine Aufgaben waren sehr interessant und vielseitig.
Weihnachtsfeiern
Die Mitarbeitern sollten mehr Anerkennung bekommen!
Vorgesetzte wissen die fleißigen Mitarbeiter nicht zu schätzen.
Zwischen Geschäftsführung und Mitarbeitern sehr schlecht.
Angenehme Weihnachtsfeiern in wechselnden Lokalitäten, jährliche Aktivitäten im Sommer. Man ist sich größtenteils per Du, es gibt keine Kleidungsvorschriften.
Kein Betriebsrat, keine Feedback-Kultur. Unbequeme Fragen werden gleich als Angriff auf das Unternehmen gewertet. Versprechen werden nicht eingehalten. Entscheidungen hängen grundsätzlich immer von der Laune der Geschäftsführung ab.
Es fehlt definitiv eine Unternehmenskultur, ein Konzept, dass auch den eigenen Mitarbeitern vorgelebt wird - und das sollte definitiv keine "kannst du mal eben"-Kultur sein. Der Verlag sollte sich nicht vor der Zukunft verschließen, sondern diese aktiv und mit den Mitarbeitern zusammen mitgestalten. Dazu fehlt es aber an Vertrauen in die eigenen Mitarbeiter und dem nötigen Willen auch mal arbeitnehmerfreundliche und m.M. notwendige Veränderungen anzugehen. Letzten Endes sind nur zufriedene Mitarbeiter gute Mitarbeiter. Teambuilding-Maßnahmen oder eine exklusive Weihnachtsfeier sind zwar toll und werden dankbar angenommen, reichen aber bei Weitem nicht für eine dauerhaft hohe Motivation. Dafür müssten vernünftige Strukturen geschaffen werden, Vorgesetzte und Mitarbeiter ausreichend geschult und ebenso angemessen bezahlt und wertgeschätzt werden.
Druck, Druck und nochmals Druck. Aufgrund der immer kleiner werdenden Belegschaft werden teilweise komplette Aufgabenbereiche auf die verbliebenen Mitarbeiter übertragen. Hier eine viertel Stunde mehr, da noch eine regelmäßige Aufgabe dazu, vielleicht auch noch ein ganzes Heft und schon besetzt man mit einer Person zwei Stellen. Man hat oft das Gefühl nur eine Kostenstelle zu sein und täglich 150% geben zu müssen. Zudem wird der Mitarbeiter von der Geschäftsführung grundsätzlich misstrauisch angesehen, als ob man dem Arbeitgeber absichtlich schaden möchte. Eine vorsichtige Frage nach der Möglichkeit von Home-Office wird gleich als bezahlter Urlaubstag gewertet. Dem Mitarbeiter wird hier in der Regel nicht vertraut. Auch unterliegt die Arbeit den ständigen Launen der Geschäftsführung: was heute gut ist kann morgen schon wieder total kacke sein. Diese Unberechenbarkeit gepaart mit extrem schlechten Timings nagt stark an der Motivation und endet oft mit Druck und Überstunden. Sehr häufig werden Dinge aus dem Bauch heraus entschieden und der Mitarbeiter muss as asap as possible liefern. Wertschätzung gibt es nur, wenn der Arbeitgeber Angst hat, dass man das Unternehmen verlässt...
Deutlich mehr Schein als Sein. Nach Außen hin möchte man total sexy, modern und der geilste Laden der Stadt - ach was, Deutschlands - sein. Darf alles aber nichts kosten und die Mitarbeiter sollen gefälligst dafür sorgen, dass das tolle Image nach Außen getragen wird. Innerhalb der Geschäftsräume wird aber so gut wie nichts dafür getan. Die Arbeitsbedingungen sind in den 80ern stecken geblieben, moderne Arbeitsmodelle werden als Quatsch und "unmögliche Forderungen seitens der Arbeitnehmer" angesehen - die Konkurrenz macht das ja angeblich auch nicht. Auch Angebote in Sachen Coaching oder Mentoring sind nicht vorhanden, ebensowenig wie gesundheitliche Vorsorge oder jährliche Mitarbeiterbefragungen. Positive kununu Bewertungen könnten seitens der Geschäftsführung forciert sein.
40 Std.-Woche, kein Home-Office, Kernarbeitszeiten von 9.30-17 Uhr - hier bleibt nicht viel Raum für Flexibilität. Auch 3 Wochen Urlaub am Stück ist nur für ausgewählte Personenkreise möglich. Und nicht selten wird man auch im Urlaub oder während Krankheit angerufen. In manchen Abteilungen wird penibel auf die Uhr geguckt. Andere Firmen sind da schon deutlich weiter...
Schulungen, Kurse oder Weiterbildungsmaßnahmen werden nicht angeboten. Der Mitarbeiter muss sich selbst um Fortbildungsangebote bemühen und hoffen, dass diese bewilligt werden. Proaktiv wird aber niemand gefördert - dafür umso mehr gefordert. Individuelle Fähigkeiten soll sich der Arbeitnehmer bitte autodidaktisch und nach Feierabend aneignen. "Karriere" zu machen ist allerdings nicht so schwierig. Man muss nur hoffen, dass der nächste Mitarbeiter kündigt und - zack - ist man beispielsweise Produktionsleiter. Ein schöner Titel für die Visitenkarte - weitere Vorteile ergeben sich dadurch allerdings in den seltensten Fällen.
Um ein angemessenes Gehalt zu bekommen, muss man schon gute Argumente liefern oder sich noch mehr Aufgaben aufbürden lassen. Oft kommt man sich aber als Bittsteller vor, obwohl das Gehalt deutlich unter dem Durchschnitt der Branche liegt. Weitere Leistungen wie Ticket oder VWL werden nur auf Anfrage überprüft und bewilligt. Hier ist aber der Arbeitnehmer gefordert, seitens des Arbeitgebers passiert nichts aktiv und freiwillig. Man möchte am Arbeitnehmer sparen, wo man nur kann.
Wurde sich noch nie mit auseinandergesetzt
Je nach Team unterschiedlich, aber grundsätzlich okay.
Auch gegenüber langdienenden Kollegen überwiegt oft das Misstrauen. Wenige haben es in Führungspositionen geschafft, allerdings auch nur dank ausgeschiedener Kollegen.
Je nach Abteilung von unterirdisch bis supergut. Man muss schon Glück haben, im "richtigen" Team zu landen. Mangels Qualifikation und ausreichender Schulung seitens der Verlagsleitung muss man die Vorgesetzten aber auch in Schutz nehmen, die sitzen nämlich zwischen den Stühlen und müssen auf beiden Seiten für gute Laune sorgen.
Lautes Großraumbüro, zeitweilig auch deutlich überbesetzt, im Sommer weit über 30° innerhalb des Gebäudes. Mobiliar teilweise ausgelutscht, Stühle nicht Rückenfreundlich, oft auch defekt. Keine Möglichkeit von Steharbeitsplätzen. Seitens der Geschäftsführung wird ständig über unaufgeräumte und zugestellte Arbeitsplätze gemeckert, Lösungen in Form von Abstellmöglichkeiten oder Stauräumen werden nicht geboten. Immerhin Apple-Rechner...
Es gibt - mit Ausnahme einer Abteilung - keine Feedbackgespräche. Die Verlagsleitung weiß vermutlich nicht einmal, welche Fähigkeiten bei welchen Mitarbeitern schlummern. Um neue Objekte und Firmeninterna wird ein Staatsgeheimnis gemacht. Man wird fast immer nur vor vollendete Tatsachen gestellt. Vieles erfährt man auch nur durch den Flurfunk. Auch projektspezifische Dinge muss man meist selbst erfragen - mit der Konsequenz, dass man anschließend als "Verantwortlicher" dasteht. Transparenz geht anders.
Interessant ja, aber aufgrund der Masse kaum mit Motivation zu bewältigen. Meist muss nur noch geliefert werden, so dass man keine Zeit hat, sich zu 100% mit einer Aufgabe auseinander zu setzen. Teilweise wird man auch mit Aufgaben betraut, die man fachlich gar nicht bewältigen kann, da die nötige Qualifikation fehlt - aber vorausgesetzt wird.
Nichts!
Alles!
Das würde den Rahmen sprengen.
ganz schlecht!
Ist ein Fremdwort
Nicht erwünscht.
Das muss man positiv hervorheben.
Gibt es so gut wie gar nicht mehr.
Leider muss man einen Stern vergeben und der ist schon zu viel!
Großraumbüro mit zu vielen Leuten und die gesetzliche Norm wird nicht eingehalten.
Ist nicht besonders erwünscht.
Hungerlohn!
Fremdwort!
Wirklich nichts ! Null! Nada!
Absolut alles !
Alles verbessern! Modern werden! Mehr für die Mitarbeiter tun!
Keine Versprechen machen die nicht eingehalten werden! Und vor allem einfach mal etwas mehr Wertschätzung !
Wahnsinn, man bemüht sich so wenig Spaß wie möglich zu haben, damit die höheren Angestellten nicht blöd gucken oder man doof angeschaut wird weil man nicht an den Stuhl angeklebt sitzt.
Kennt man da nicht !
Am besten man arbeitet 60 Stunden die Woche wird dafür aber weder geschätzt noch bezahlt.
Ich weiß nicht wer Bewertungen ab gibt wie man hat seine Karriere selbst in der Hand?
Man wird nicht wertgeschätzt, Karriere Möglichkeiten werden versprochen aber niemals realisiert.
Eine Katastrophe durch und durch .
Kann man glücklich sein das es teilweise noch legal ist?
Puh nicht mal ansatzweise ein denken daran etwas für die Umwelt zutun, außer das Klopapier zu sparen.
Ist sehr gut in den einzelnen Teams darüber hinaus auch eher nicht das non plus ultra !
Kann ich mich den Vorgängern anschließen gibt fast keine mehr.
Puuuuuh, kann und will man nicht viel zu sagen, frage ist haben manchen ihre Positionen im Lotto gewonnen? Und findet sowas wie das denken an die eigenen Mitarbeiter statt? Denkt man mal daran auch was für die Menschen zutun die für einen arbeiten ?
Ich denke NEIN!
Zu heiß im Büro, aber es wird nicht für Ventilatoren oder ähnliches gesorgt.
Kaffee? Kann man sich ja selber kaufen!
Wasser ? Ab 35 Grad Außentemperatur ansonsten selber mitbringen oder das gute alte wasser aus dem Hahn !!
Mikrowelle? Braucht man nicht !
Ergonomische Stühle ? Niemals ! Zu teuer !
Kennt niemand im Unternehmen, mit den Kollegen möglich aber an sich, mit Vorgesetzten nicht möglich oder gewollt. Und wenn dann bekommt man lügen oder Vorwürfen aufgetischt.
Möchte ich nichts außer diesen einen Stern zu sagen !
Sehr direkte, offene Kommunikation,
interessantes Betätigungsfeld
Stärker an Digitalisierung arbeiten
Mehr Fortbildungen
Man hat die eigene Karriere selbst in der Hand.
Feedbackkultur verbessern.
Leider nichts...
Vielleicht sollte man sich mal mit moderner Unternehmensführung auseinandersetzen und sich ein wenig mehr für seine Angestellten interessieren und sie motivieren. Ab und zu ein Lob wäre da schon ein Anfang.
Keine Work Life Balance, super veraltete Unternehmens- bzw. Führungsstruktur, Technik funktioniert nicht immer, keine Motivation, jeder Mitarbeiter beschwert sich nur
Keine Gleitzeit, kein Homeoffice, kaum Urlaubstage
Nicht vorhanden bzw. Nicht möglich
Innerhalb der Abteilungen gut, Abteilungsübergreifend verbesserungswürdig.
Gute Ideen oder Vorschläge werden meistens direkt abgeschmettert, man steht immer an unterster Stelle und wird auch so behandelt. Kommunikation mit dem Verleger kaum möglich. Personalgespräche finden kaum statt oder werden zig mal verschoben.
Keine Mikrowelle, keine richtige Küche. Getränke bekommt man nur wenn sie abgelaufen sind und für die Gäste nicht mehr genutzt werden können.
Azubis müssen privaten Sperrmüll vom Verleger entsorgen und viele weitere Aufgaben erledigen, die nichts mit der Ausbildung zutun haben.
Jeden Tag das selbe, keine Abwechslung oder Herausforderungen.
So verdient kununu Geld.