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Ihr Unternehmen?
Folgende Jobs könnten für dich interessant sein:
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Mitarbeiter für alles verantwortlich machen und Mitarbeiter kleinhalten.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 17 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Den Zusammenhalt der Kolleg:innen und die Atmosphäre innerhalb der eigenen Abteilung.
- Kollegenzusammenhalt
- Firmenevents und Ausflüge
- Die schöne Lage in Werden
- Der entspannte Umgangston
- Das schöne Büro
Weihnachtsfeiern
Angenehme Weihnachtsfeiern in wechselnden Lokalitäten, jährliche Aktivitäten im Sommer. Man ist sich größtenteils per Du, es gibt keine Kleidungsvorschriften.
Sehr direkte, offene Kommunikation,
interessantes Betätigungsfeld
Das Gehalt fand ich geradezu ausbeuterisch.
Die Lage in Essen-Werden ist mit dem ÖPNV eher schlecht zu erreichen, gleichzeitig ist die Parkplatzsuche die Hölle.
Die Chefetage geht nicht auf die Bedürfnisse seiner Angestellten ein. Mitten in der Pandemie wird weiterhin versucht, so wenig Homeoffice wie möglich zu gewähren.
Die Technik hat immer wieder versagt, wurde dann aber nur gefixt und nicht nachhaltig verbessert.
Es gibt kaum Möglichkeiten, sich ein Mittagessen zu organisieren.
Es gibt auch keine sonstigen Benefits oder ...
- Work-Life-Balance ausbaufähig
Kein Betriebsrat, keine Feedback-Kultur. Unbequeme Fragen werden gleich als Angriff auf das Unternehmen gewertet. Versprechen werden nicht eingehalten. Entscheidungen hängen grundsätzlich immer von der Laune der Geschäftsführung ab.
keine Nähe und keine Änderungen sind Möglich die Firma ist eine Tyranei, und als Azubi bist du immer der dumme
Stärker an Digitalisierung arbeiten
Wertschätzung ALLER MITARBEITER
Beim Gehalt mal am Branchendurchschnitt orientieren, Parkplätze organisieren,
mehr Homeoffice gewähren.
Mehr Fokus auf die Work-Life-Balance wäre gut. Das Einführen einer Kernarbeitszeit sowie min. 2-3 Tage Home Office pro Woche würde vielen Angestellten helfen Privatleben und Arbeit unter einen Hut zu bekommen.
Die Mitarbeitern sollten mehr Anerkennung bekommen!
Es fehlt definitiv eine Unternehmenskultur, ein Konzept, dass auch den eigenen Mitarbeitern vorgelebt wird - und das sollte definitiv keine "kannst du mal eben"-Kultur sein. Der Verlag sollte sich nicht vor der Zukunft verschließen, sondern diese aktiv und mit den Mitarbeitern zusammen mitgestalten. Dazu fehlt es aber an Vertrauen in die eigenen Mitarbeiter und dem nötigen Willen auch mal arbeitnehmerfreundliche und m.M. notwendige Veränderungen anzugehen. Letzten Endes sind nur zufriedene Mitarbeiter gute Mitarbeiter. Teambuilding-Maßnahmen oder eine exklusive Weihnachtsfeier sind zwar ...
Der am besten bewertete Faktor von Verlagsgruppe Stegenwaller ist Kollegenzusammenhalt mit 3,9 Punkten (basierend auf 8 Bewertungen).
Der Zusammenhalt zwischen den Kollegen ist hervorragend.
Je nach Team unterschiedlich, aber grundsätzlich okay.
Das muss man positiv hervorheben.
Wenn es Kollegen auf Augenhöhe sind, ist der Zusammenhalt unfassbar gut. Aber wahrscheinlich liegt das an der gemeinsamen Abneigung gegen den Job oder die Lästereien über den Arbeitgeber. Der Zusammenhalt scheint eher aus Verzweiflung, was ziemlich traurig ist.
Ist sehr gut in den einzelnen Teams darüber hinaus auch eher nicht das non plus ultra !
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Verlagsgruppe Stegenwaller ist Gehalt/Benefits mit 1,8 Punkten (basierend auf 9 Bewertungen).
Weit unter Tarif
Das Gehalt könnte im Vergleich zu anderen Firmen ruhig etwas höher sein, allerdings trifft dies auch auf die gesamte Medienbranche zu.
Um ein angemessenes Gehalt zu bekommen, muss man schon gute Argumente liefern oder sich noch mehr Aufgaben aufbürden lassen. Oft kommt man sich aber als Bittsteller vor, obwohl das Gehalt deutlich unter dem Durchschnitt der Branche liegt. Weitere Leistungen wie Ticket oder VWL werden nur auf Anfrage überprüft und bewilligt. Hier ist aber der Arbeitnehmer gefordert, seitens des Arbeitgebers passiert nichts aktiv und freiwillig. Man möchte am Arbeitnehmer sparen, wo man nur kann.
Hungerlohn!
Den Mitarbeitern werden keinerlei Sozialleistungen geboten und das Gehalt ist ein schlechter Witz. Auch hier setzen sich die Vorgesetzten nicht für ihre Mitarbeiter ein.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 1,9 Punkten bewertet (basierend auf 8 Bewertungen).
Auszubildende werden bei guter Leistung übernommen und können in Führungspositionen aufsteigen. Grundsätzlich könnte man noch mehr in die eigenen Mitarbeiter investieren aber ich kann mir gut vorstellen, dass dies auf Wunsch eines Mitarbeiters auch möglich wäre.
Schulungen, Kurse oder Weiterbildungsmaßnahmen werden nicht angeboten. Der Mitarbeiter muss sich selbst um Fortbildungsangebote bemühen und hoffen, dass diese bewilligt werden. Proaktiv wird aber niemand gefördert - dafür umso mehr gefordert. Individuelle Fähigkeiten soll sich der Arbeitnehmer bitte autodidaktisch und nach Feierabend aneignen. "Karriere" zu machen ist allerdings nicht so schwierig. Man muss nur hoffen, dass der nächste Mitarbeiter kündigt und - zack - ist man beispielsweise Produktionsleiter. Ein schöner Titel für die Visitenkarte - weitere Vorteile ergeben sich dadurch ...
Nicht erwünscht.
Ich weiß nicht wer Bewertungen ab gibt wie man hat seine Karriere selbst in der Hand?
Man wird nicht wertgeschätzt, Karriere Möglichkeiten werden versprochen aber niemals realisiert.
Eine Katastrophe durch und durch .
Keine Aufstiegschancen und auch die Möglichkeit sich großartig weiterzubilden wird einem nicht gegeben. Hier gibt es nur leere Versprechungen.