24 von 49 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das der Arbeitgeber versucht dinge besser zu machen.
Man wird nicht immer ernstgenommen wenn es um die Arbeitssicherheit geht.
Die Firmen Kultur verbessern.
Halten der Mitarbeiter die gute Erfahrung mitbringen, sich auch für die Firma einbringen und einsetzen.
Starke Cliquen Bildung in allen Abteilungen.
Das Führen in manchen Teams ist ohne antrieb von Motivation geprägt.
Das Klima lässt manchmal zu wünschen übrig.
Starke Familiärer Rückhalt bei Problemen (Krankheiten, etc.)
Zwar muss man dafür Urlaub nehmen oder dies durch Gleitzeit abbauen. Wenn es gar nicht geht wird Sonderurlaub ins Spielgebracht.
Ist ein krampf aber möglich, durch Zusatzverträge.
Gehalt kommt pünktlich.
Ungleiche Bezahlungen.
Versucht wir zu Digitalisieren, aber meistens ist immer noch Papier im Spiel
Keine Ordentlich Mülltrennung.
Humaner Zusammenhalt.
Die Menschen Führen und Leiten, sowie Motivation gehören leider auch als Führungskraft dazu.
Konflikte werden meist in Streit ausgetragen und werden nicht Objektiv geführt.
Keine ergonomischen Arbeitsplätze.
Ist okay, allerdings hat man den Eindruck, wenn was beanstandet wird, dass es nicht an die Stelle gelangt an die es gehen soll.
Vielleicht weil sich die Vorgesetzten nicht trauen und Diskussionen ausführen wollen. Wenn der Mitarbeiter oder Mitarbeiterin das selbst in die Hand nehmen, ist die Führung beleidigt.
Eine sehr Konservative Firma.
Neue Mitarbeiterinnen haben nicht die Chance aufsteigen zu können.
Absolut.
Familiäres Betriebsklima, da doch viele Arbeitnehmer nun auch schon lange dabei sind.
Neue Mitarbeiter werden natürlich auch sofort integriert, sofern es der neue Mitarbeiter auch zulässt.
Man hat noch viele Baustellen, da das Unternehmen sehr schnell gewachsen ist, also hat man an vielen Ecken noch Verbesserungspotenzial. Das kriegt man nur hin, wenn man miteinander redet und bei Sackgassen andere Kanäle, wie Betriebsrat oder Personalabteilung nutzt. Unmut in sich reinzufressen und sich anschließend auf Kununu auszukotzen ist nicht wirklich zielführend.
Informationsfluss in einigen Abteilungen von Vorgesetzten an Mitarbeitern
Mehr Benefits für die Arbeitnehmer stellen,
damit man als Arbeitgeber attraktiver wird.
Die Atmosphäre im Betrieb ist gut. Je nach Auftragslage kommt es mal zu stressigeren und entspannteren Zeiten.
Es wird immer geschaut dass das Betriebsklima passt und Konflikte werden auch umgehend geklärt.
Mit Mikrodosiersystemen befindet man sich in einem Nischenmarkt.
Mir ist nicht bewusst dass groß Anzeigen geschaltet werden oder man in Fachzeitschriften vertreten ist, aber man ist stets auf entsprechenden Messen vertreten (vor COVID).
Wie das Image auf Außenstehende wirkt, kann ich leider nicht beurteilen, aber das ist vermutlich ein Indikator dafür, dass hier ebenfalls Verbesserungspotenzial vorhanden ist.
Die Gleitzeit ist natürlich super.
Selbstständiges Arbeiten und Einteilung der Arbeit ist mir auch möglich, somit ist hier jetzt kein konstanter Druck vorhanden, was einen stressen könnte.
Der Urlaub kann ebenfalls stets genommen werden, außer natürlich in speziellen Ausnahmesituationen.
Bei familiären Angelegenheiten oder sonstigen Problemen wird immer auf den Arbeitnehmer Rücksicht genommen und Verständnis gezeigt, so wie man es auch vom Arbeitgeber erwartet. Home-Office ist mittlerweile auch möglich, sofern es für die jeweilige Stelle umsetzbar ist.
Zwecks Karrieremöglichkeiten sollte sich jeder vorher bzw. im Vorstellungsgespräch informieren, da hier einige Bewertungen ziemlich enttäuscht und nur von schlechtem berichten. Weiterbildungen werden gefördert und auch gerne gesehen, aber auch hier muss man einfach mit seinem Vorgesetzten reden oder sich bereits im Vorstellungsgespräch erkundigen, was denn alles möglich ist.
Das Gehalt kommt immer pünktlich.
Leider gibt es wenig Benefits.
Man muss zwecks Lohn-/Gehaltserhöhung auf den Vorgesetzten zugehen und seinen Wert als Arbeitnehmer darlegen können.
Es werden auch Prämien an die Arbeitnehmer ausgeschüttet.
Müll wird getrennt und gespendet wird auch regelmäßig. Ich denke das entspricht den Standards.
Ich empfinde ihn als gut, denn wenn jemand etwas benötigt (Hilfe, Fragen hat,…) wird meistens immer schnell Abhilfe geschafft. Hier kann ich natürlich nur von persönlichen Erfahrungen berichten, aber dass jemand mit seinen Fragen im Regen stehengelassen wird, ist mir bisher noch nicht zu Ohren gekommen
Allgemein würde ich die Belegschaft als etwas Älter eingeschätzt, aber das zeigt auch dass diese Mitarbeiter gewertschätzt werden und diese nicht umsonst so lange dabei sind.
Hier kann ich ebenfalls nur von meinen Erfahrungen berichten, die hier sehr positiv ausfallen.
Konflikte werden in meiner aktuellen Abteilung vorbildlich gelöst.
Auch Ziele und Aufgaben werden klar definiert.
Jedoch scheint der Unmut bei vorherigen Bewertungen sehr groß zu sein. Wie es in anderen Abteilungen tatsächlich zugeht, kann ich leider nicht beurteilen.
Daher auch hier nur 3 Sterne, da ja das Unternehmen und nicht die einzelne Abteilung bewertet wird.
Neues Firmengebäude seit 2020 in Holzkirchen. Viel moderner als das alte Gebäude. Ergonomische Ausstattung wie Stuhl, Maus, etc. ist möglich. Man muss halt einfach mit seinem Vorgesetzten reden.
Lärmpegel ist viel angenehmer als im alten Gebäude, da man nicht mehr so sehr aufeinander hockt. Durch Home-Office hat man die Gestaltung des Arbeitsplatzes etwas selbst in der Hand.
Falls Equipment fehlt, kann man auch immer an den Vorgesetzten herantreten und in der Regel wird dem Wunsch auch entsprochen, sofern es halt sinnvoll ist.
Der jeweilige Kommunikationsfluss ist von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich und ist abhängig von der jeweiligen Führungskraft. Eine Art Newsletter über allgemeine Infos zum Unternehmen existiert mittlerweile, aber auf die jeweiligen Abteilungen gesehen ist auf jeden Fall Verbesserungspotenzial vorhanden.
Das ältere Arbeitnehmer oder Frauen diskriminiert werden, habe ich so auch noch nicht mitbekommen. Sowas wird aber auch hinter geschlossenen Türen geklärt, wenn es mal der Fall sein sollte, deshalb kann ich hier nur meinen positiven Eindruck bewerten.
Ich kann mich nicht beschweren, da es nie langweilig wird. Es stehen immer neue Projekte bei Kunden an, welche neue Herausforderungen mit sich bringen.
Im Großen und Ganzen hat man die meisten Aufgaben in irgendeiner Art bereits mal gehabt, deshalb wird man jetzt nicht bei jedem neuen Projekt komplett vom Hocker gehauen. Daher nur 3 Sterne.
Die Internetpräsenz ist sehr professionell, echt top!
siehe unten
Firma liquidieren um Platz für brauchbare Nachrückerfirmen zu schaffen
Stark abhänging von der Abteilung und der Stellung in der Firma
Solange man genügend gefakte positive Bewertungen hier online stellt...
Ähnelt eher einer Work-Death-Balance, manche bauen deswegen regelrecht ab oder verlassen rasch wieder die Firma, die Fluktuation ist darum hoch.
Gibt es kaum
Überwiegend gut, es sei denn die berüchtigten Hierarchien kommen ins Spiel, dann läßt man jemand evtl. seine niedrige Stellung ("Kaste") spüren.
Ein besonders schwerer Fall von Beleidigung (Diskriminierung) eines/einer älteren Kolleg/in wurde nach Meldung beim Vorgesetzten schnell zerredet, hatte keine Konsequenzen, fast im Gegenteil. Die brutale Hierarchie ließ wieder grüßen. Noch Fragen?
Das Hauptproblem dieser Firma und zugleich ihr ganzer Stolz: eine brutale, herabwürdigende Hierarchie. Tatsächlich wurde das mehrfach betont, dass "unten" jeder, jederzeit ersetzbar ist. Wenn also da einem was nicht passt, dann solle man eben kündigen. Gleichzeitig hält man sich oben für unersetzlich. Diese Haltung hat bei manchem offenbar pathologische Züge angenommen. Lust auf lautstarkes Streitgespräch?
Das ist der Kern der ganzen Problematik: der Fisch stinkt vom Kopf her!
es kommt wie immer bei Vermes darauf an welcher Kaste man angehört: es gibt hier alles, von sehr gut bis unterträglich.
Bei Beschwerden wird nahegelegt doch zu kündigen. Noch Fragen?
siehe oben, hängt von der "Kaste" ab in der man sich befindet.
Zumindest die Gleichberechtigung zwischen den Geschlechtern ist eigentlich recht gut gelungen.
stark von der Abteilung abhängig.
Für Leute die gerne 8h absitzen ohne Konsequenzen zu mangelnder Arbeitsleistung erwarten zu müssen ideal.
einiges...
Umgang mit "gleichgestellten" Kollegen sehr angenehm.
Unterschiede in der Hierarchie sind jedoch oft spürbar.
gleitzeit
Weiterbildung wird in keinster Weise unterstützt.
bei Kollegen gleicher Hierarchieebenen gut.
Teils eher unprofessionelle Äußerungen gegenüber anderen MAs und Abteilungen gegenüber.
neue Räumlichkeiten, allerdings zumeist veraltete Rechner und Stühle und teils keine ergonomischen Arbeitsplätze
Informationen zu Firmenereignissen oder Neuerung und Entwicklungen konnte ich in meiner Zeit nicht bemerken. Informationen zu Änderungen im Arbeitsalltag werden meist kalt serviert und sind nicht diskussutabel.
Persönlich sehr unzufrieden aufgrund falscher Versprechungen
Monotone Aufgaben
Offene Kommunikation, zuhören, Teambuilding und nicht persönlich werden wenn man mal sachlich nicht weiterkommt.
Misstrauensatmosphäre
Es wird diktiert und nicht gemeinsam erarbeitet.
Das Unternehmen ist für Anwender sicherlich bekannt, für alle anderen vollkommen unbekannt.
Gleitzeit, Homeoffice möglich aber ungern gesehen
Kein Weiterbildungsprogramm, Aufstieg nur in sehr geringem Maße möglich
Es gibt Prämien, wie diese erhoben werden wird aber lieber im dunklen gehalten.
Gehälter hat man, Erhöhungen stark vom Wohlwollen der Vorgesetzten abhängig und eher nur auf Nachfrage.
Müll wird einigermaßen getrennt aber keine Zertifizierung in der Richtung wie es heutzutage üblich ist.
In den Abteilungen meist guter Zusammenhalt, zu anderen grenzt man sich teils bewusst ab und macht so seinen Stiefel.
Das Wissen wird genutzt
Sehr unterschiedlich je Abteilung. Gibt keine Seminare um Führen zu lernen. Teils je Tagesform schwankend von kumpelhaft bis narzisstisch bei manchen.
Je Abteilung sehr unterschiedlich. In der Regel aber eher schlecht und hauptsache billig. Da ist man in der Regel auf einem besseren Stand in vergleichbaren Firmengrößen.
Im Prinzip weiß man nicht wie es um das Unternehmen steht.
Frauen haben es schwerer die Anerkennung zu bekommen die sie verdient haben.
Eher weniger aber auch da abhängig von der Abteilung.
Modern, international agierendes Unternehmen. Wächst zunehmend, behält aber trotzdem seinen Charm und das familiäre miteinander.
-
- neue Mitarbeiter evtl. etwas intensiver einarbeiten
Besser kann es eigentlich nicht sein. Sicherlich kann man es nicht immer allen Recht machen aber die Führung ist sehr daran interessiert, dass sich alle wohl fühlen. Weshalb ich die letzten Einträge absolut nicht nachvollziehen kann...
Die Firma hat an ihrem Hauptstandort mittlerweile etwas über 100 Mitarbeiter, weshalb sie nach meinem Verständnis bereits einen Großbetrieb darstellt.
Nichtsdestotrotz herrscht eine sehr familiäre und lockere Stimmung, jeder kennt sich und man ist stets hilfsbereit.
Dergleichen habe ich zuvor in keiner Firma, mit dieser Größenordnung, erlebt.
Sehr guten Image sowohl intern, als auch extern.
Es kommt vor, dass man nicht alles in der regulären Arbeitszeit schafft, weshalb man dann doch mal etwas länger bleiben muss.
Jedoch wird man zu nichts gezwungen. Zudem wird meine zusätzliche aufgebrachte Zeit bzw. mein Engagement auch gesehen und wertgeschätzt wird.
Das macht mich wirklich glücklich :)
Die Weiterbildungsmöglichkeiten entsprechen denen, eines mittelständischen Unternehmens
Kurz und knapp: So wünscht man sich Kollegen!
Es herrscht ein sehr offener und freundschaftlicher Umgangston untereinander. Die Hilfsbereitschaft untereinander ist groß.
Einige wenige Kollegen haben allerdings manchmal eine starke "Abteilungssichtweise".
Wie bereits erwähnt: hier zählt nur was man kann, nicht wer man ist!
Die Tür steht immer offen. Verbesserungsvorschläge kann man jederzeit äußern (z.B. über den Betriebsrat, HR-Team etc.). Wenn etwas gefordert wird, dann freundlich!
Durch den Umzug gibt es einen fetten Pluspunkt. Davor war es ziemlich beengt und alles etwas in die Jahre gekommen.
Die neunen Büros sind jedoch schön groß und hell. Zudem sitzt man endlich nicht mehr aufeinander, was es einem ermöglicht konzentrierter zu arbeiten.
Wenn ich Frage haben bekomme ich immer eine Antwort / Rückmeldung. Die Unterhaltung mit den Kollegen ist locker und es ist immer Zeit für Small Talk. :)
Hier wird jeder mit offenen Armen empfangen! Bei Vermes Microdispensing sind alle gleichermaßen willkommen, unabhängig von der Herkunft, der Nationalität oder seiner religiösen Zugehörigkeit. Ich glaube gerade diese Diversifikation und das Aufeinandertreffen verschiedener Kulturen macht Vermes zu einem spannenden Arbeitgeber.
Wie interessant Aufgaben sind, ist wahrscheinlich auch von der Abteilung abhängig.
Ich persönlich bin mit meinem Aufgabenbereich jedoch sehr zufrieden.
Ab und zu gibt es auch mal Aufgaben die weniger Spaß machen, aber da muss man wohl durch. So ist es bei allem im Leben.
Nicht´s
Komunikationsweise, Führungsstiel, Einschüchterungen sind sehr aufällig. Zumal in Gesprächen nicht ausgeredet werden darf. In Meetings wird gerne mit Erinnerungen an vor 20 Jahren unterbrochen. Abteilungsleiter werden schnell diskrimminiert.
Nütz nicht´s
Ich würde sie als Toxisch bewerten.
Außerdem wirken manche Kollegen objektiv betrachtet inkompetent. Es gibt viel Politik, viel Mobbing aber wenig konstruktive Kommunikation und Ahnung von dem Bereich, mit dem wir uns beschäftigen.
Jeder einzelne Mitarbeiter den ich kenne, redet schlecht über: Firma, Mikromanagment, Abteilungsleiter und Arbeitsatmosphäre. Es ist nicht mal im Ansatz was positives daraus abzuleiten.
Manche schmunzeln auch, dass die guten Bewertungen auf Kununu von einer Person kommt.
Es gelten Gleitzeitregelungen die sich als Bewerber gut anhören. Es wird einem schnell klar gemacht, dass mann aber um 7.00 Uhr zu kommen hat und am liebsten so spät wie möglich zu gehen hat.
Aufstiegschancen gibt es keine.
Zu Flache Hirarchie - Mikromanagment.
Die gehälter kommen Pünktlich an.
Die Firma versucht den guten Image nach aussen beizubehalten.
Ist kaum da.
Mir ist bekannt, dass 2 ältere Mitarbeiter von den Kollegen diskrimminiert werden, weil sie schon 15 jahre da sind und den Posten nicht räumen wollen.
Das Peterprinzip Erklärt es ganz gut.
In Vielen Abteilungen sind die PC´s veraltet. In der Produktion gibt es nicht genügen Schutz gegen lärm. Klimaanlagenregelungen gibt es auch nicht. Generell ist es eine Firma die sich um Arbeitnehmer nichts scheert, da genug Bewerber da sind.
1-2 mal im Jahr erhascht man Informationen auf dem Gang.
Die Damen werden hier nicht ernst genommen.
Die Aufgabenfelder sind sehr Monoton.
- Krisenfester, internationaler Arbeitgeber in attraktiver High-Tech-Nische.
- Hohe Bereitschaft zum Re-investment ins Unternehmen In einem Markt, in dem es vielen Unternehmen hauptsächlich um die Steigerung des Shareholder Value geht, ist dies sehr begrüßenswert.
- Die Möglichkeit sich selbst zu beweisen und in seinem Wirken recht autonom zu sein.
- Keine oder nur sehr flache Hierarchie in der man sich sehr frei bewegen kann.
-
- Den vielen Nationalitäten und unterschiedlichen Kulturen noch optimaler gerecht zu werden – e.g. Service für Sprachtrainings.
Die Atmosphäre ist offen, durch kulturelle Diversity geprägt, in manchen Bereichen mit viel kreativem Spirit und insgesamt besteht eine hohe Kollegialität.
Die Kolleginnen und Kollegen, sowie Vorgesetzten inklusive der Geschäftsleitung sind miteinander alle per „Du“.
Das Unternehmen gilt als etablierter Weltmarktführer im Bereich der Mikrodosierung.
Die sehr starke und innovative R+D-Abteilung platziert das Unternehmen durch ständige Neuentwicklungen am Markt als technischen Innovator und Premium-Marke.
Da sich das Unternehmen im Münchner Süden befindet sind die Freizeitmöglichkeiten sehr groß.
Außerdem besteht ein flexibles Arbeitszeitsystem inklusive Gleitzeitarbeit, Home-Office-Möglichkeit, Elternzeitmodel, etc.
Durch das starke Wachstum des Unternehmens werden immer wieder neue Stellen ausgeschrieben, auf die man sich natürlich auch von intern bewerben kann.
Wo die Karrierereise in einem internationalen Unternehmen hingeht, hängt von Dir selbst ab.
Das Gehalt ist der Leistung entsprechend.
Boni wurden bisher immer zusätzlich zum Gehalt ausgezahlt, da das Unternehmen mit seiner internationalen und gut aufgestellten Vertriebsmannschaft bislang – auch in schwierigen Marktlagen - immer souverän die Zielumsätze erwirtschaftet hat und profitabel war.
- Elektroautos als Firmenwägen
- Umweltbewusstsein beim Rcycling
Der Kollegenzusammenhalt ist wirklich gut und wir leben ein internationales Team.
Bei der großen Diversität von mehr als 20 verschiedenen Nationalitäten sind generell alle Mitarbeiter sehr hilfsbereit und kollegial und Altersunterschiede gar nicht wirklich erkennbar.
Freundschaftliches Verhalten auf Augenhöhe mit den Untergebenen mit „Open Door Policy“ und Kameradschaft statt Hierarchiedenken.
Die Kommunikationspolitik ist transparent und kollegial. Es ist jedem Mitarbeiter möglich jederzeit in jede Abteilung und zu jedem Manager, inklusive der Geschäftsführung zu gehen. Die Mitarbeiter sind aufgefordert, immer dann vorbeizuschauen, wenn sie das Bedürfnis haben, sich zu treffen und Dinge abzuklären, Vorschläge zu diskutieren und Probleme oder Bedenken mit dem Management zu besprechen.
Mein Vorgesetzter ist jederzeit für mich erreichbar und immer zu einem Gespräch bereit.
Abteilungsspezifische Neuanschaffungen (z.B. die Auswahl spezieller Softwareprogramme) werden meist formlos und schnell durch die Geschäftsleitung genehmigt und durch den recht flexiblen Einkauf beschafft.
Ein toller Support der IT-Abteilung unterstützt die Fachabteilungen am Arbeitsplatz.
Es besteht eine Politik der „offenen Tür“; ein Umfeld der Zusammenarbeit, der Transparenz und des Teamspirits zwischen den Abteilungsleitern und den Mitarbeitern.
Es werden regelmäßig Abteilungsbesprechungen (zumindest in den mir näher bekannten Abteilungen) abgehalten. Die Geschäftsführung am Standort informiert regelmäßig und offen sein Management, das dieses in den Abteilungsmeetings weitergibt.
„Social Equality“ wird nicht zuletzt durch die Vielfalt im Unternehmen gelebt. Bisher habe ich noch keine Benachteiligungen von Personen oder Gruppen in der Firma gesehen.
Ein stetig wachsendes Unternehmen, das durch hochtechnische Produkte und die Mischung aus Eigenständigkeit und Zusammenarbeit mit den anderen Standorten und Kulturen die Arbeit sehr international und inspirieren macht.
- Kollegialität / Arbeitsatmosphäre
- Arbeitsumfeld
- spannendes Produkt und internationales Umfeld
-
- interne Kommunikation verbessern
- Weiterbildungsmöglichkeiten / -angebot verbessern
Mir macht das arbeiten hier sehr großen Spaß. Ich fühle mich richtig wohl. Es herrscht eine sehr offene und lockere Atmosphäre. Als ich neu bei VERMES angefangen habe, konnte ich jeden Kollegen alles fragen. Ich habe mich sofort wohl gefühlt und bin gleich offen und freundlich von allen aufgenommen worden, so als ob ich schon immer dazu gehört habe. Jetzt bin ich schon eine Weile dabei und es hat sich nicht geändert.
Wir sind sehr innovativ, frisch und dynamisch. Das könnte man meiner Meinung nach noch besser nach außen tragen. Aber auch hier ist, soweit ich weiß, eine neue Website in der Entstehung. Unser Produkt ist im Markt sehr geschätzt, hier sind wir Marktführer und vorne mit dabei.
Hier kann ich nur die volle Punktzahl geben. Die Kernarbeitszeit von Montag bis Donnerstag von 09:00 - 15:00 Uhr und Freitag von 09:00 bis 12:00 spricht für sich. Darum herum ist man (natürlich schon etwas abhängig je nach Tätigkeit / Abteilung) flexibel innerhalb des Gleitzeitrahmens. Sollte doch mal viel Arbeit / größere Projekte anstehen, kann man sich diese Mehrarbeit vom Abteilungsleiter und dem Betriebsrat genehmigen lassen. Diese Stunden kann man dann zu einem späteren Zeitpunkt als Freizeitausgleich nehmen oder über das Gehalt auszahlen lassen. Auch Elternzeit / Teilzeit ist kein Problem.
Auch hier ist noch Verbesserungspotenzial vorhanden. Schulungen / Weiterbildungen gibt es meist nur auf Zuruf. Hier wäre eine Planung oder eine Abfrage in einem jährlichen Gespräch sicher sinnvoll. Aufgrund der Unternehmensgröße sind Karrieresprünge allerdings etwas schwieriger als in großen Unternehmen.
Passt
Es gibt Mülltrennung. Es wird auch immer darauf geschaut, ob vorhanden Dinge weiter verwendet werden können. Die Geschäftsführung fährt ein E-Auto.
Als ich neu angefangen habe, ist mir besonders positiv aufgefallen, dass man jeden Kollegen alles fragen kann. Es herrscht ein sehr offener und freundschaftlicher Umgangston untereinander. Die Hilfsbereitschaft untereinander ist groß. Wenige Kollegen haben allerdings manchmal eine starke "Abteilungssichtweise".
Siehe oben, mir ist nichts negatives bekannt.
Hier kommt es sicherlich auf die Abteilung an. Jeder Abteilungsleiter ist hier anders. Ich persönlich kann nichts negatives darüber sagen, jeder ist sehr bemüht eine gute Lösung zu finden. Auch die Geschäftsführung ist offen für Anregungen oder neue Ideen.
Mit dem Umzug nach Holzkirchen hat sich sehr viel geändert. Die neuen Räumlichkeiten sind modern und großzügig. Wir haben jetzt alle Platz und es sieht noch schick dazu aus :-)
Hier ist sicherlich Verbesserungspotenzial vorhanden. Ein Intranet würde uns sicherlich gut tun. Viele Informationen laufen noch über E-Mails oder das Filesystem. Aber hier tut sich was, ich bin gespannt. Auch Meetings könnten zum Teil etwas effektiver organisiert werden.
Wir sind eine bunt gemischte internationale Truppe von vielen Nationalitäten und Kulturen. Wir sprechen meist deutsch / englisch miteinander. Manche Kollegen sprechen nur Englisch, andere kein Englisch - verstehen tun wir uns trotzdem gut :-) Ich denke was Frauen / Männer angeht sind wir ziemlich ausgeglichen. Auch von der Altersstruktur ist alles dabei wodurch jeder nur profitieren kann wie ich finde.
Durch das starke Wachstum in den letzten Jahren gibt es sicherlich noch die ein oder andere Baustelle. Aber genau dadurch kann man, wenn man möchte, sich einbringen und hat Gestaltungsmöglichkeiten.
Sehr unangenehme Arbeitskollegen-innen.
Die Produkte sind Gut.
Es gibt Gleitzeit.
Gibts nicht.
Gehälter sind sehr niedrig.
Es wird Recykelt.
Alle sind ich bezogen.
Freche Antworten sind immer dabei.
Unkompetent
Zu wenig Raum, schlechte Werkzeuge.
Viele wissen nicht wovon Sie reden.
Es werden die selben bevorzugt.
Monotones Arbeiten.
So verdient kununu Geld.