6 von 27 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich gehe jeden Tag sehr gerne zur Arbeit bei Jungborn. Es ist ein tolles Team. Natürlich gibt es auch mal Unstimmigkeiten, aber wir sind alle so miteinander vertraut das man Probleme offen ansprechen kann und schnell aus dem Weg räumen kann. Es ist irgendwie wie eine große Familie mit flachen Hierarchien.
Es gibt regelmäßig Feedback.
Ich denke das Jungborn ein Unternehmen ist wo der Kunde noch König ist, es werden teilweise Aufträge vom Kunden erledigt und viel Handwerkliche Arbeit reingesteckt in Sachen die kein anderes Unternehmen bearbeiten würde. Es wird immer versucht auf jeden Kunden einzugehen und selbst das unmöglichste möglich zu machen.
Es wird ermöglicht das man flexibel arbeiten kann und Familie und Job gut miteinander vereinbaren kann. Homeoffice ist immer jederzeit möglich.
Natürlich sind Überstunden für alle notwendig an den Hauptgeschäftszeiten in den Wochen vor Ostern und Weihnachten. Auch der Chef packt dann im Lager mit an.
Die geleisteten Überstunden kann man immer unproblematisch durch Freizeit ausgleichen, da gab es noch nie Probleme. Außerdem ist es schön wenn man zusätzlich zum
Jahresurlaub noch ein paar Wochen frei im Sommer hat, gerade wenn man auf die Ferien angewiesen ist.
Auch wenn man mal spontan private Termine hat wird das einen immer versucht zu ermöglicht, das man diese wahrnehmen kann.
Das ist nicht selbstverständlich.
Meine kreativen privaten Interessen wurden erkannt und gefördert, sodass ich meine Interessen auch in einer anderen Abteilung ausleben darf-Toll
Ein tolles Team das zusammenhält.
Man kann mit allen Fragen und Problem jederzeit zur Abteilungsleiterin und auch zum Chef gehen. Auch bei unvorhersehbarer längerer schwerer Krankheit hat man volle Unterstützung. Das ist schön zu wissen und absolut nicht selbstverständlich.
Natürlich arbeitet man in einem Großraumbüro, wo man sich mit allen arrangieren muss, das muss man natürlich mögen.
Wenn man Vorschläge hat zum
Beispiel technische Geräte die, die Arbeit und Arbeitsatmosphäre verbessern, wird eigentlich immer darauf eingegangen und es wird auch zeitnah umgesetzt.
Es gibt regelmäßig Feedback. Wöchentliche Besprechungen innerhalb der Abteilung und regelmäßige Unternehmensinformationen. Außerdem gibt es einmal im Quartal einen runden Tisch mit dem Chef, wo jeder mitteilen kann was er gut oder schlecht findet.
Natürlich muss jeder alle Arbeiten können und auch mal erledigen. Da gibt es überall beliebte und unbeliebte Aufgaben. Es wird aber darauf geachtet das jeder nach seinen individuellen Vorlieben und Stärken eingesetzt wird. Man wird auch regelmäßig gefragt ob man neue Aufgaben erlernen möchte oder woran man Interesse hat.
Man hat hauptsächlich mit älteren Menschen zutun, das ist zwar manchmal anstrengend aber es sind immer herzliche und angenehme Gespräche.
Da gibt es leider nix
Eigentlich alles, denn was gutes kann man nicht über die Firma sagen
Man sollte sich mehr um die Azubi kümmern damit die nicht durchfallen
Jeder hetzt gegen jeden
Sehr viele Überstunden
Sowas gibt es nicht wirklich. Jeder ist sich selbst
Man hat seine Lieblinge, die machen können was sie wollen, die anderen werden angequackt
Man wird getrieben schneller zu arbeiten, denn jedes Paket ist wichtiger als alle andere
Der eine weiß nicht was der andere macht
Mindestlohn.......
Nein, Frauen müssen Knechten und Männer laufen spazieren
Hab nicht erlebt in der Zeit wo ich da war
Jungborn lebt von Veränderung. Dadurch bleibt der Job stets interessant
Die unterschiedliche Gewichtung und Wertschätzung der Abteilungen
Jungborn macht vieles schon gut
Ein freundliches Miteinander - auch in stressigen Situationen
Da wäre deutlich mehr möglich
Leider wenig bis gar keine Angebote
Da geht natürlich immer mehr..
Das Team liebt sich und hasst sich - ganz normal. Insgesamt eine gute Mannschaft
Da gibt es keine Unterschiede
Eine Klimaanlage fehlt
Durch räumliche Trennung der Abteilungen auch teilweise schwierig aber nicht unlösbar
Funktioniert mal gut und dann aber auch wieder nicht
Manchmal mehr als einem lieb ist.
Höheres Gehalt
Sehr gut. Man wird stets belobt. Man erhält vom Gef. persönlich Glückwünsche und einen Blumenstrauß zum Geburtstag
Es wird Job-Rad angeboten. Auch Vorschuss wird sofort ausgezahlt, wenn man es im Not benötigt.
Es wird auf Fair Trade geachtet. Müll wird getrennt. Pakete werden hauptsächlich mit Pappwelle gesichert
Sehr gute Aufstiegsmöglichkeiten. Auch Verständnis, wenn man Stunden verringert aufgrund einer Weiterbildung / Studium.
Rücksicht, dass schwere Pakete von jüngeren getragen / gepackt wird. Dies besprechen die Kollegen unter sich.
Hier kann alles abgesprochen werden und jeder ist flexibel erreichbar. Gut organisiert. 1 mal im Jahr berichtet der Arbeitgeber über die Zahlen und Fakten des Unternehmens
Immer pünktlich + Sonderzahlungen, Obst während Weihnachtsgeschäft, Betriebsfeste, 1x im Jahr Kaffe mit Kuchen
Im Saisongeschäft helfen auch die aus der Verwaltung in der Logistik aus
Abwechslung ist stets angesagt. Von der Verwaltung bis hin in der Logistik
Gehalt wird immer pünktlich bezahlt, man mit den Vorgesetzten gut und offen sprechen
Das Einstiegsgehalt im Lager könnte besser sein, aber durch Leistung bekommt man das gut höher
Ist eigentlich ok, vielleicht das ein oder mal mehr loben.
Im Versand zählt Packleistung. Tortz des Drucks ist die Atmopsphäre ok und man kann mit den Vorgesetzen auch vernünftig sprechen.
Jungborn ist wohl in dem Jahr 90 Jahre alt geworden und in Achim kennen das Unternehmen schon so einige. Jungborn soll der größte Kalalogversender sein in Deutschland mit Lebensmittel-Feinkost.
Ist halt ein Versandhandelsunternehmen, da ist Leistung gefragt im Lager. Aber man kann in der Regel die gemachten Überstunden gut abbauen, es gibt keinen Schichtdienst und die Vorgesetzen haben schon Verständnis auch für familiere Themen usw. wo man mal frei braucht.
Im Lager kann man schon weiterkommen, wenn man sich einsetzt. Weiterbildungen kann man auch machen.
Das Gehalt liegt so in der Mitte zu anderen Unternehmen, aber es gibt volles Weihnachtsgeld und sonst hin und wieder mal Extras, wie kostenloses Obst in der Winterzeit oder kostenlosen Kaffeeausschank täglich. Die zahlen auf das Gehalt nach der Probezeit noch vermögenswirksamen Extralohn.
In meinen vorherigen Unternehmen war das deutlich schlechter. Klar versteht man sich nicht mit jedem, aber alle arbeiten gut zusammen und der Ton untereinander ist ok. Ich habe bei Jungborn noch niemanden mal schreien gehört oder so. Der Ton ist manierlich.
Ist sehr gut, bin selber schon etwas älter und fühle mich nicht gemobbt oder getrieben, nur weil ich älter bin.
Finde ich im Lager vollkommen in Ordnung und auch in den anderen Abteilungen ist das gut, was man so mitbekommt.
Sind in Ordnung für Lagertätigkeit, es ist alles geregelt
Das finde ich soweit ok. Habe bisher nicht den Eindruck gehabt, dass man uns im Unklaren lässt über Unternehmensthemen. Die Führungskräfte machen das eigentlich gut so.
Finde ich ok, unterschiede erkenne ich wenig
Die Arbeit im Lager ist Standard, aber es gibt schon viele die gerne Paketze packen und kommissionieren
Leider fällt mir da wirklich nichts ein. Mag aber dem geschuldet sein, da das Negative alles überlendet.
Diese Unehrlichkeit und diese komplett aus dem Kontext gezogene und falsche "Berichterstattung" der Arbeitsweise diverser Kollegen an den GF. Niemand wird gerne ausspioniert!
Stoppt das intrigante Verhalten und behandelt Menschen nicht als reine Ressource. Seit aufgeschlossen Neuem gegenüber und bringt Struktur in euer Handeln - blinder Aktionismus ist total fehl am Platze!
An sich ganz OK, aber im Hintergrund werden von alteingesessenen Mitarbeitern Stimmung gegenüber Kollegen gemacht.
Manche Kollegen müssen Tag und Nacht schuften, damit der Laden läuft.
Steht in einer großen Abhängigkeit zu langjährigen Abteilungsleiterinnen, die über ein großes internes Wissen der Firma verfügen. Daher haben diese Personen einen Freifahrtsschein und dies ist nicht gut für die Weiterentwicklung des Unternehmens.
Sehr schlecht. Probleme werden lieber totgeschwiegenen anstatt sich damit konstruktiv auseinanderzusetzen. Hier wird allenfalls nur im Hintergrund über Kollegen intrigiert!
Viele Mitarbeiter müssen für einen schmallen Taler viel Arbeitsleistung erbringen.
Interessante Aufgaben wären vorhanden, wenn man daran arbeiten dürfte. Da aber sehr Vieles unkoordiniert abläuft und keine Aufgeschlossenheit gegenüber Neuerungen vorhanden ist, werden einem Aufgaben auferlegt, die jeder Azubi leicht lösen dürfte!