19 von 46 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Tolle Arbeitsatmosphäre
- Tolle Vorgesetzte
- Tolle Arbeitskollegen
- Tolle Weiterbildungs- und Aufstiegsmöglichkeiten
- E-Bike-Leasing ist möglich
- Betriebliche Altervorsorge
- Flexible Arbeitszeiten
- Keine Bonizahlungen
- Schichtpläne werden kurzfristig geändert
- Die Schichtpläne sollten sich nicht kurzfristig ändern
- Mehr tun für Umwelt-/Klimaschutz
- Kommunikation muss besser werden damit jeder auf den selben Stand ist
- Mehr Bonizahlungen wie Urlaubs- und Weihnachtsgeld
Finde ich top. Ab und zu leidet die Atmosphäre an einigen Tagen, aber meistens kann man sich nicht beschweren.
Ist eher 50/50, aber mir ist die Zeit hier positiv in Erinnerung geblieben.
Ich konnte meine Freizeit unterbringen. Sollte die Arbeitszeit an einem bestimmten Tag nicht passen, kann man immer die TBs oder Team People ansprechen und die versuchen eine Lösung zu finden.
Ich wurde hier weitergebildet um ein Staplerschein zu bekommen, Sicherheitsbeauftragter zu werden und die Rolle eines Brandschutzhelfers zubekommen. Ebenfalls war ich für eine Zeit nach der Zeit im Lager im Büro eingesetzt für den Kundensupport.
Gehalt ist eher subjektiv. Für mich als Einzelperson war das Gehalt top. Es kann sein, dass das Gehalt nicht ausreichend ist, wenn man Miete zahlen muss und eine Familie zu Ernähren hat. Was jedoch schön wäre ist Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld und andere Bonizahlungen.
Ebenfalls stark verbesserungswürdig. Wird meiner Meinung nach zu wenig getan.
Die Kollegen sind alle echt nett und haben immer ein offenes Ohr. Solche netten und hilfbereiten Kollegen tragen zur tollen Arbeitsatmosphäre bei.
Jeder, egal was für ein Alter, wird meiner Meinung nach gut aufgenommen und behandelt.
Ich habe sowohl positive als auch negative Erfahrungen hier gemacht. Jeder TBs ist unterschiedlich. Der TB den ich hatte, ist mir sehr positiv in Erinnerung geblieben. Er war richtig nett, kompetent, hilfbereit und immer ein offenes Ohr.
An sich voll okay, jedoch stark verbesserungswürdig. Ich war dort ebenfalls als Sicherheitsbeauftragter tätig und habe mich für bessere Arbeitsbedigungen bezüglich Arbeitssicherheit eingesetzt. Was aber auf die Behanldung der Arbeitnehmer angeht, man wird hier wie ein Mensch behandelt. Man wird also nicht unter Wert verkauft.
Verbesserungswürdig. Manchmal erreichen wichtige oder relevante Informationen einen entweder spät oder gar nicht und man muss nachhaken bei den TBs oder anderen bereits informierten Kollegen.
Ich habe nie erlebt, dass irgendjemand benachteiligt wird.
Manchmal musste ich die Aufgabe von 2 oder 3 Personen übernehmen, was aber die Ausnahme ist. Wenn man etwas Anderes machen möchte, kann man die TBs ansprechen und die antworten meistens positiv darauf.
Das man verschieden Rollen oder auch mehrer Rollen bedienen kann. Schulungen wie Avisu werden angeboten aber nur selten kommuniziert. Man versucht sich immer weiter zu verbessen und schafft so auch neue Rollen.
Die Bezahlung für die Leistung die man erwartet. Der fehlende Wertschätzende Umgang.
Wenn Mitarbeiter zu euch kommen ist das Mutig und sollte auch so behandelt werden. Sie werden aber meistens mit "wir kümmern uns" oder "das ist nicht möglich" oder anderen leeren Phrasen wieder an die Arbeit geschickt. Leider selber mehrfach erlebt. Man verlässt das Büro aber mit einem guten Gefühl. Auch wenn es einen nicht weiter bring.
Unter den Kollegen ist die Atmosphäre wirklich gut. Querschläger gibt es immer und üerall
Unter den Kollegen wird viel geklgt. Manches zu recht. Am Gehalt könnte gearbeitet werden. ZB überstunden Boni oder Urlaubsgeld. Macht die Mehrarbeit auch bei Mindestlohn schmackhafter. Überstundenabbau ist halt nicht immer möglich und kann auch schon mal spontan gestrichen werden. Mehr Mitarbeiter sind in der Saison auch keine schlechte Idee.
Wenn man sich qualitatiev niedrig stellt passiert nicht viel. Sobalt man Zeigt das mehr in einem steckt ist das wie der kleine Finger. Dann kommen schon mal die Schichten durcheinander. Aber man hat auch die Chance an neuen Stellen eingesetzt zu werden die mehr her machen als Kartons zu Falten.
Im Lager nicht wirklich möglich da es eine sehr flache Ordnung gibt. Die TB's sind besetzt und so bleibt nur der Einsatzort oder die Rolle.
Es gibt Kollegen mit alten Vertägen. Alle anderen werden mit Mindeslohn abgespeißt. Sozialleistungen gibt es muss man aber nachfragen. Ich kenne sie nicht.
Es gibt eine aber die kann besser sein. Bisher werden nur Papier und Paletten wirklich getrennt. Der Rest landet im Mischbehälter
Sobald einer eine freie Hand hat wird geholfen. Ältere Kollegen achten auf Neue und helfen auch immer bei Fragen.
Nicht nur bei Kollegen die älter sind sondern auch Kollegen mit Leiden, wird versucht auf sie ein zu gehen. Alles hat seine Grenzen.
Ich würde den TB's gerne mehr geben. Sie versuchen oft auf Situationen ein zu gehen. Werden aber durch schlechte Kommunikation vom Mandanten, Büro oder Teamleiter torpediert. Fehlende MA's werden nicht gemldet. Aktionen der Mandanten sind nicht geplant worden oder auch nicht vom Mandanten gemelt worden. Ware fehlt. Und und und. Sie bemühen sich es nicht zu Zeigen aber sie sind oft ziemlich fertig. Aber auch im grösten Chaos wurde nie einer Ausfallend oder ungerecht. Von Oben fehlt leider die Wertschätzung.
Flexibilität ist hier Tagesordng. Manchmal mus man auch den Standort wechseln oder die Schichten. Flexiebel sind auch Nachtschichten möglich,
Leider wird oft auf den Arbeitsplatz mehr geachtet als auf den Mitarbeiter. Es wird hier sehr viel im Stehen an einer Steelle garbeiter und durch Zeitdruck kann man seinen Arbeitsplatz nur zur Pausenzeit verlassen. 4 Stunden am Stück an einer Stelle zu stehen muss man erst mal schaffen. Andere Laufen sich einen Wolf. Und wieder andere müssen den ganzen Tag schwer heben ohne Hilfen.
unter den Kollegen stimmig. Unter den TB's klappt es nicht immer. Sie versuchen es und könnten es bestimmt auch, werden aber immer wieder durch schlechte Planung torpediert. Daher ist am Ende der Schicht meisten nichts mehr so wie es am Anfang geplant wurde. Von Oben kommt nicht viel da alles über die TB's läuft.
Jeder sollte alles können ist hier das Motto. Kollegen die schon länger da sind werden aus der Not manchmal bevorzugt aber es wird sich immer bemüht allen alles bei zu bringen.
Interssante Aufgaben gibt es viel. Je nach dem wie sie einem Persönlich gefallen. Wer gern verpackt, kann sich hier ordentlich austoben. Das bedienen des KI Lagers ist da schon deutlich anspruchsvoller und nicht was für jeden. Der Nachschub oder Wareneingang sind ebenso anspruchsvoll. Retouren und Sonderleistung sind da auch noch und oft individuell. Man sollte alles ausprobieren und für sich selber klären ob man dafür geschaffen ist.
Immer ein offenes Ohr , auch die Geschäftsführer nehmen sich immer die Zeit um mit jeden auch zu sprechen.
Familiär geführt. Jeder kennt jeden in den verschiedenen Teams. Feedbackrunden und gemeinsame Pausen werden groß geschrieben
Natürlich ist Wechselschicht nicht immer schön aber duch den zusätzlichen freien Tag den man sich mit dem einen Samstag alle vier Wochen aufbaut ist es sehr planbar. Und wenn mal was nicht in den Plan passt spricht man. Dieses negative aus den anderen Bewertungen kann man nicht immer verstehen.
Natürlich kann nicht jeder gleich Vorgesetzter werden aber diese Firma hat wenig Führungskräfte extern eingekauft, sondern eigene Führungskräfte erschaffen. Damit sind es Experten für dieses Unternehmen und man schaut durch die Feedback Gespräche aktiv in die Belegschaft wo sich noch weitere Experten zeigen, die man fördern kann.
Gehalt kann immer besser sein aber auch woanders ist die Wiese nicht grüner. Also bleibt es jedem frei sich damit zu arrangieren.
Mülltrennung, aber auch Papierloser Versand sind nur einige der Gedanken die das Unternehmen prägen. Gleichzeitig ist bei den Dienstfahrzeugen mittlerweile nur noch Elektro gewünscht. Man zeigt das man sich der Umwelt bewusst ist. Aber auch sozialbewusst ist dieses Unternehmen , denn es zeigt auch genug Einfühlungsvermögen bei Problemen und hilft den Kollegen immer noch besten Wissen.
Viele private Kontakte durch den Zusammenhalt aufgebaut. Das zeigt das Familie und Freunde hier groß geschrieben wird. Teilweise gehen die Leute auch zusammen Sport machen. Aber auch hier liegt es an jedem einzelnen.
Man achtet auf die Kollegen und versucht vom wissen zu zehren bereits die Aufgaben sehr gerecht zu verteilen.
Natürlich gibt es hier verschiedene Typen aber im Grunde ist es wie in jedem Unternehmen. Die Vorgesetzten müssen ihre Ziele erreichen und haben verschiedene Lösungswege. Man kann es zwar nicht jedem Recht machen aber jeder Vorgesetzte hat ein offenes Ohr und versucht mich besten Wissen auch zu helfen
Wie oben beschrieben Wechselschicht, aber ist das so schlecht? Nein. Planbar.
Ansonsten gibt es regelmäßige safety Briefings , wichtige ärztliche Untersuchungen und auch für die Pausen ist gesorgt. Im Vergleich zu anderen unternehmen gibt man viel für den Mitarbeiter.
Kommunikation ist eine Sache die man immer verbessern kann aber grundsätzlich erfährt man in den verschiedenen Besprechungen alle wichtigen Informationen oder fragt einen Vorgesetzten, der an den Besprechungen teilnimmt.
Jede Nation jeder Glaube ist willkommen.
Vielfältiger kann man sich eine Belegschaft kaum vorstellen. Und alle Kollegen haben die selben Rechte
Es ist immer noch Lagerlogistik. Aber nach dem man Jahre lang sehr viel gelaufen ist, hat man i. Der neuen Halle mit den Automatisierungen schon einiges richtig gemacht um die Belastung auf die Mitarbeiter geringer zu halten. Gleichzeitig gab es immer wieder Aktionen wie die CHECK24 Aktion die völlig aus dem Rahmen fiel.
kaffe
wollen viel leistung fuer nix geld
weg von gls
Halle in Witten war noch ein Familien, GLS gekauft hat es nur um geld.
Schreiben leute, hui wenn logo sieht, ist man drin, ganz anders.
Schichtarbeit, Leute werden mal nach Bochum mal nach Witten geschickt. Erst abends bekommt man bescheid.
ausbildung sehr schlecht
Mindestlohns
karton und foli getrennt
kommt drauf an mit wem arbeiten
sind nicht ausgebildete chefs, merkt man
stress
Klassen Gesellschaft
Lösungsorientiert
Die Bezahlung für das Volumen an Arbeit, keine Gewinnbeteiligung
Mehr auf die MA in den jeweiligen Bereichen hören. In Fachkräfte oder Personen mit Berufserfahrung Investieren um das Unternehmen Attraktiver zu gestalten
Es herrscht eine Kollegiale Arbeitsatmosphäre, trotz einer hierachie ist jeder MA gleichbewertet
Durch das Wöchentlich wechselnde Schichtsystem ist es teilweise Schwierig eine Routine aufzubauen, aber man kann sich danach richten. Samstags wird auch gearbeitet mit einem Ausgleichstag in der folgewoche. Man kann mit der Personalabteilung auch besondere Zeiten festlegen, da der Betrieb von 6-22 Uhr stattfindet.
Weiterbildungen werden angenommen und berücksichtigt, Aufstiegschancen sind sehr gering bis gar nicht vorhanden
Fachkräfte werden mit 50€ Brutto vergütet, daran könnte man Arbeiten um es Attraktiver zu machen. Durch Jähliche Gespräche kann man seine Ansrpüche auf mehr bezahlung Argumentieren.
Untereinander sind wir ein Team das sich in vielen Bereichen untereinander Unterstützt wenn es mal Brennt
Ältere Kollegen werden in Bereiche eingesetzt die ihren Körperlichen Anforderungen gerecht sind
Die Vorgesetzten geben ihr Bestes gerecht zu handeln
Das Volumen kann steigen und es wird versucht die MA zu entlasten, oft funktioniert es nicht aber es wird dann weiter daran gearbeitet
Wichtige Infos kommen teilweise recht spät. Feedbacks werden oft geführt
Jeder ist trotz hierachie gleich gestellt
Je nach Kompetenz wird man flexibel eingesetzt
Egal welche Nationalität man hat, man wird Angenommen.
Keine Sonderzahlungen wie Weihnachtsgeld oder Urlaubsgeld. Minimales Gehalt was zur Heutigen Zeit einfach grenzwertig ist.
Keine bis Falsche Kommunikation.
Jeden Tag weiß man nicht als Normaler Mitarbeiter wo man eigenteilt ist, weil die Teambetreuer selbst keine Ahnung haben wo welche Kraft gebraucht wird.
Eine große Umstrukturierung wäre angebracht, langjährige Mitarbeiter mit viel Erfahrung die in diesem Unternehmen gearbeitet haben sollten mehr wertgeschätzt werden und die Möglichkeit haben sich Intern Weiterzuentwickeln.
Die Geschäftsführung ist Teilweise nie Anwesend und die Teambetreuer sind reinste Katastrophe. Teilweise haben die die TB´s selbst keine Struktur und haben von einer Teamplanung keine Ahnung.
Von Außen Hui aber von Innen Pfui
Schichtarbeit seit dem neuen Gebäude. da bleibt für das Privat leben kaum Zeit, 1-2x im Monat ist Pflichtsamstag arbeiten. Man lebt quasi nur für die VM. Privatleben wird nicht wertgeschätzt.
Keine Weiterbilungsangebote keine Chance sich beweisen zu können. Kommunikation mit den TB´s was man Gut gemacht hat wird nicht aufgeschrieben und 1x im Jahr gibt es ein Feedbackgespräch was man alles hätte besser machen können wo die Probleme liegen mehr nicht und so wird auch dementsprechend das Gehalt gezahlt.
Hier bekommt ihr ein Gehalt vom Untersten Niveau. 1400€ ist zur Heutigen Zeit einfach viel zu Schlecht bezahlt als gelernte Fachkraft Für Lagerlogistik. selbst die nicht ausgebildeten MA werden so bezahlt wie die Fachkräfte.
Es gibt Mitarbeiter mit denen man Gut klar kommt aber es gibt auch Mitarbeiter die einen sehr gerne bei jeglicher kleinen Fehler oder was einem nicht passt, an die TB´s oder an die Geschäftsführung an den Pranger stellen.
keine Älteren Kollegen.
Keine Kommunikation, Keine Planung, Haben selbst keine Struktur, machen teilweise was sie wollen.
Schlecht ausgerüstet Geräte, Teilweise keine Internetverbindung. Arbeitsschuhe müssen sich selbst organisiert werden als zulage erhält jeder Mitarbeiter alle 2Jahre 80€ für eine SCHUTZAUSRÜSTUNG die eigentlich das Unternehmen bereitstellen muss.
Im Gesamten Unternehmen herrscht eine rege bzw. Schlechte Kommunikationswirtschaft
Das einzige Gute die Gleichberechtigung in diesem Unternehmen, Jeder ist Gleich aber das ist in jedem Unternehmen der Fall(zumindest als Normale Arbeitskraft).
Als normaler Mitarbeiter hat man keinen Einfluss wo man gerne Arbeiten möchte bzw. Es interessiert keinen TB wo in welchen Bereich seine Stärken liegen. Man wird einfach in einer Abteilung abgestellt und muss Leistungen erbringen.
Die Offene Kommunikation
Der Teamzusammenhalt
Die Vision und die gemeinsame Zukunft
Es gibt leider einige Kollegen, die sich etwas verloren haben und somit das Unternehmen damit runter ziehen. Finde ich Persönlich sehr schade.
Meiner Meinung nach könnte die Geschäftsführung mehr in Richtung Zusätzliche Leistungen kommunizieren.
Man hört durch Soziale Medien viel über Zusatzleistungen, Gehälter usw.
Denke da würde viel Unmut mit aufgeklärt werden, da z.B die Corona Prämie auch nicht mal eben ausgezahlt werden kann.
Eine tolle Atmosphäre innerhalb der Teams. Bei Problemen hat jeder ein offenes Ohr und die Teambetreuer sind Aufmerksam.
Glaube das sich das Image die nächsten Monate nochmal stark verbessern wird. Habe große Hoffnung in den neuen Standort.
Geregelte Arbeitszeiten mit Wöchentlich wechselnder Schicht. Lässt sich meiner Meinung nach gut im Privatleben einplanen.
Bei Leistung wird man belohnt und erhält weitere Aufgaben. Bei Interesse wird einem eine Weiterbildung durch externe Träger angeboten.
Von nichts kommt nichts, deshalb muss man auch selbst etwas hinterher sein und bekommt nichts hinterher geschmissen.
Gehalt geht natürlich immer mehr, ist aber an sich Fair und wird Jährlich durch Feedbackgespräche angepasst/erhöht.
Es gibt allerdings leider keine Zusatzleistungen wie Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld oder etwas wie "Corona-Prämien"
Müll wird getrennt und Partner ist Fischer und Söhne in Bochum.
Wie eine Armee :D
Bei Älteren Kollegen wird der Umgang angepasst und Aufgaben können regelmäßig kontrolliert werden.
Offenes Ohr, Lassen miteinander reden, Fördern bei guter Leistung. Bin sehr zufrieden.
Insgesamt verfügt das Unternehmen über funktionierende Infrastruktur. Natürlich geht es besser, aber es geht voran!
Die Verpackungsplätze werden aktuell zum Beispiel alle durch feste Hardware ersetzt.
Durch eine Umstellung des Intranets gab es hier lange Zeit einige Kommunikationsschwierigkeiten. Das war Anfangs sehr schwierig, hat sich aber inzwischen gelegt und wurde besser.
Keiner wird hier benachteiligt. Jeder kann seine Wünsche individuell äußern.
Neue Systeme und der Einsatz von Robotern. Das macht die Arbeit aktuell sehr spannend und lässt einen in die Arbeit der Zukunft einblicken.
Die Mitarbeiter (teilweise) man kann machen was man will
Alles
Einfach mal den Aufgaben entsprechend bezahlen oder besser verteilen
Kann lustig sein wenn man mit Arbeit nicht zugemüllt wird
Aus irgendeinem Grund ein gutes Image
Unterbesetzt sprich man muss Überstunden machen um dies auszugleichen
Weiterbildungen werden akzeptiert und gefördert, einige Kollegen machen dies, aber Karrierechancen gibt es dort keine
Schleimen, Glück haben oder man hat keine Chance. Durch „fehlendes“ Geld wird man abgeschrieben, Führungsebene holen sich aber unnötige Firmenwagen die mit Sicherheit nicht billig sind
Achten Außenhin Unweltfreundlich sind es aber nicht, vom sozial Bewusstsein braucht man gar nicht anfangen
Mit den richtigen Leuten steht man es dort durch, je doch gibt es viele die einen beim Chef an den Pranger stellen würden
Müssen doch noch kaputter arbeiten an einigen Stellen
Einige Teambetreuer sind in Ordnung, andere Respektlos oder haben keine Ahnung was sie tun. Die Führungsebene lacht sich ins Fäustchen während das Schiff untergeht. Nur für den Anschein wird ausgeholfen…
Fehlendes Verständnis auf vielen Ebenen und nur die eigenen Ideen sind was wert.
Unterbesetzt und fehlerhafte Geräte, Probleme sind bekannt aber wird nicht geändert
Ist untereinander vorhanden aber von der Führungsebene kaum bis gar nicht
Einige werden durch Schleimen bevorzugt oder arbeiten sich kaputt um Anerkennung jeglicher Art zu kriegen
Wenn man sich beweist kann man auch andere Sachen machen, tut man es nicht bleibt man in seinem Standardprozess
Jeder kann zur Entwicklung beitragen. Die Hands-On Mentalität. Die meisten Ideen werden ausprobiert, bevor diese weg argumentiert werden. Selbständiges Arbeiten ist an der Tagesordnung. Wunderbare Kollegen!
Mitarbeiter-Beteiliung, Parkplätze, noch mehr Kompetenz an allen Stellen schaffen. Kantine mit super gesundem Essen.
Das größte positive Feedback ist das Vertrauen, welches uns entgegen gebracht wird, die Potenziale selbst zu sehen, entwickeln und langfristig Herausforderungen zu lösen. Sei es eine Prozessoptimierung oder Idee für die Neugestaltung des Pausenraums.
Einige Mitarbeiter kommen über Empfehlungen von Kollegen. Das spricht für sich.
Das Team entscheidet gemeinsam wer wann Urlaub macht oder früher in den Feierabend geht. Wir halten uns dann gegenseitig den Rücken frei.
Bei einigen Themen kommt das Unternehmen auf die Mitarbeiter zu, wer aber was bestimmtes lernen möchte oder benötigt hat die Möglichkeit auf Förderung.
Pünktliche Bezahlung. Durchschnittlich.
Klar und wenn ein Mitarbeiter etwas identifiziert, was nicht nachhaltig ist, wird sich dem Thema angenommen.
An Auftragsspitzen arbeiten wir immer wieder Teamübergreifend und supporten uns gegenseitig. Sogar die Kollegen aus dem Büro unterstützen dann in der Logistik. Ehrlichkeit wird hierzu auch noch gefördert mit Schulungen zur Kommunikation für jeden Mitarbeiter. Das merkt man im Umgang miteinander.
Die Kollegen sind genau so wertvoll und werden auch so behandelt. Es werden auch neue Mitarbeiter eingestellt, die älter sind.
Egal wie viel los ist hat er immer ein offenes Ohr und unterstützt meist mit den richtigen Fragen zur selbstständigen Lösung. Ansonsten heißt es dran bleiben.
Es wird alles nötige in hoher Qualität zur Verfügung gestellt. Das Großraumbüro hat die üblichen Vor- und Nachteile, dafür gibt es die Möglichkeit auf Homeoffice.
Es entwickelt sich stetig weiter, ob intern oder extern. Vor 2 Jahren sah es noch ganz anders aus als jetzt, da wir unsere Ideen und das Feedback voneinander aufgreifen und diese umsetzen. Generell ist hier aber noch Luft nach oben, was die Kontinuität angeht.
Frauen haben die gleichen Chancen. Wiedereinsteiger werden gleich geschätzt.
Super abwechslungsreich. Man lernt auch immer wieder Neues dazu, da mit neuen Projekten oft neue Tätigkeiten entstehen. Jeder findet seine Hauptrolle und kann aber auch mehrere Rollen übernehmen.
- Kostenloses Wasser & Kaffee
- Firmenfeten
- Altersvorsorge
- das hochwertige Arbeitsmaterial
Das Klima im Büro und im Lager ist sehr gut. Ich habe Freunde gefunden mit denen ich auch privat mal was mache. Und wir kommen alles aus dem Ruhrpott das passt einfach
Da ich Gleitzeit habe kann ich mir meine Zeit komplett frei einteilen. Und mir somit meine Work-Life-Balance perfekt ausgleichen
Studium, Ausbilderschein oder Weiterbildungen werden von der VM unterstützt.
Wir haben tolle Benefits und wenn man gute Arbeit leistet wird man auch dementsprechend bezahlt.
Die VM achtet sehr auf Nachhaltigkeit
Wenn viele Aufträge da sind vor allem im Weihnachtsgeschäft ziehen alle an einem Strang und unterstützen sich. Auch ich aus dem Marketing helfe gerne mal im Lager
Auf Ältere Kollegen wird Rücksicht genommen
Vorgesetzte sind immer nett und haben ein offenes Ohr auch wenn es privat mal Probleme gibt. Dazu haben wir sehr flache Herachien.
Ich habe die beste Ausstatung erhalten die ich je hatte.
An der Kommunikation untereinander kann die VM noch arbeiten, wir haben aber ein System mit dem wir untereinander kommunizieren um alle Kollegen zu informieren und abzuholen
Natürlich werden alle gleich berechtigt haben die gleichen Vorteile und Benefits.
Da ich die Marketingabteilung komplett neu aufbaue, habe ich jeden Tag spannende neue Aufgaben an denen ich arbeite.
So verdient kununu Geld.