113 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
113 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
113 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Image, Produkte und das Team vor Ort
Unternehmenskommunikation
Flache Hirarchie - Gute Teamarbeit vor Ort
Innerhalb der Zielgruppe Kirche, Caritas, Diakonie und Sozialverbände sehr gut
Als Führungskraft im Außendienst bin ich zwar selbst verantwortlich, nehme mich aber gegenüber den Anforderungen des Unternehmens zurück
Es gibt Karrieremöglchkeiten und Weiterbildung wird sehr umfangreich angeboten
Entspricht dem Durchschnitt der Versicherungsbranche
Der VRK ist ein nachhaltiger Versicherer
Dafür ist man auch selber verantwortlich
Rücksichtsnahme auf die Arbeitsbelastung ist gewährleistet
Offen und Unterstützend
Technik wird gestellt und ist für die tägliche Arbeit sehr gut nutzbar.
Hier gibt es noch Verbesserungspotential
Für jeden gibt es Chancen
Es gibt immer Veränderungen im Vertrieb, die es zu bewältigen gilt. Sehr abwechslungsreich.
Keine Perspektiven, keine Möglichkeit sich zu verwirklichen. Festgelegte Arbeitsabläufe.
Viele Kollegen im Innendienst bemühen sich um eine gute Zusammenarbeit mit dem Außendienst. Leider hat man aber oft das Gefühl sie werden eingebremst.
Siehe oben…
Räumt in der Führungsebene komplett auf und kontrolliert eure (angestellten) Führungskräfte. Befragt die Agenturleiter regelmäßig (anonym), um jederzeit uptodate zu sein, über das was die "Direktoren" wirklich leisten.
Krempelt eure EDV und die Schulungsabteilung um. Und betreibt mehr offenes Marketing, auch außerhalb des Kirchenmarktes.
Hier kann der VRK trumpfen. Durch den äußerst angenehmen Kundenstamm im kirchlich-sozialen Bereich. Mit diesem zu arbeiten macht Spaß.
Innerhalb der Kundschaft recht gut. Nach außen kennt den VRK kaum jemand.
Als Handelsvertreter ist man dafür mehr oder weniger selbst verantwortlich. Allerdings kommt man hier verdächtig nah an die s.g. Scheinselbständigkeit, wird man doch dazu genötigt, zwingend für Vertreter zu Sorgen und seinen Urlaub zwingend zu kommunizieren. Auch kurzfristig geplante Urlaube.
Schwimmt man nicht 100% mit dem Strom hat man kaum eine Chance.
Was die Weiterbildung betrifft, könnte man alleine darüber ein Buch schreiben. Die Trainer sind in der Überzahl ausgediente Innendienstler, die vollkommen außerhalb jeglicher Praxisnähe schulen und teilweise sogar falsches Wissen weitergeben. Die meisten haben selbst nie aktiv Vertrieb gemacht, halten sich aber für Vertriebsprofis. Wer den Dunning-Kruger-Effekt mal hautnah erleben möchte, sollte die Schulungsabteilung des VRK besuchen.
Als HGBler richten sich Einkommen und Karrierechancen ausschließlich am Umsatz. Da aber der VRK recht klein ist und der Kundenstamm total überaltert, ist man da sehr beschränkt, auch dadurch bedingt, dass die Führungskräfte es nicht schaffen den Einrichtungsmarkt flächendeckend zu öffnen.
Diese Themen werden nach außen groß geschrieben und man feiert sich selbst für die Nachhaltigkeit und soziales Engagement. Allerdings werden Unmengen an Papier für Prospekte und Formulare produziert, die regelmäßig wegen neuerer Auflagen entsorgt werden müssen.
Soziale Kompetenz ist fast gar nicht vorhanden. Zumindest nicht gegenüber den HGBler. Wirst Du krank, kümmert es niemanden, keiner meldet sich mal mal und am Ende wirst Du fallengelassen, wie die sprichwörtliche heiße Kartoffel. Über bereits ausgeschiedene Kollegen wird gelästert und nachgekarrt und die gegenseitige Heuchelei ist richtig ekelig. Als die Führungskraft was mit der Sekretärin anfing, wurde hinter dessen Rücken gelästert wie Teufel, aber auf Tagungen und sonstigen Treffen biederte man sich wieder an und lachte denjenigen feist ins Gesicht.
Findet nur begrenzt statt und wenn dann mit Einzelnen. Es wird zwar krampfhaft versucht, dass sowas wie ein Austausch stattfindet, aber wirklicher Zusammenhalt sieht anders aus. Dazu gibt’s sowas wie Grüppchenbildung, in die Neue nur schwer Zugang finden
Ältere Mitarbeiter werden eingestellt. Aber leider gibt es auch sehr alte Seilschaften und (dienst)ältere Kollegen werden immer bevorzugt.
Das große Manko beim VRK, das sich quasi durch die komplette Republik zieht, wenn man mit Kollegen spricht. Die s.g. Filial- und Organisationsdirektoren kommen selten ihren Aufgaben nach. Statt ernstzunehmende Kontakte zu den zahlreichen christlichen Einrichtungen zu knüpfen, um Vertriebsmöglichkeiten für die Agenturleiter zu schaffen, finden weitestgehend Alibi-Gespräche statt mit den immer gleichen Ergebnissen. Wird dann aber mal eine Einrichtung geöffnet, meist durch Initiative des Agenturleiters selbst, wird sich gerne auch mal mit fremden Federn geschmückt und allseits gepriesen, welch tolle Arbeit man doch geleistet hat. Was aber am schwersten negativ wiegt ist, dass nur ausgesuchte Agenturleiter unterstützt werden. Denen schriebt dann die Vorgesetzte dann sogar das Geschäft und auf Veranstaltungen hebt man die Kollegen dann auf Sockel.
Veraltetete Software, eine nahezu lächerliche Marketingabteilung, wobei Marketing so gut wie gar nicht stattfindet und Social Media in den Kinderschuhen, wofür man sich dann auch selbst feiert. Mitarbeiter im Innen- und Außendienst, auch bei den Führungskräften, die teilweise gar keine Kenntnisse haben in Software- und Officeanwendungen. Da wird das erstellen von einfachsten Serienbriefen zur Mammutaufgabe. Listen, die man dringend für die Arbeit mit den Einrichtungen braucht, z.B. bei KFZ Flotten, werden als PDF erstellt, obwohl man dringend Excell-Dateien benötigt. Selektionen, die man im Vertrieb dringend benötigt, sind nur sehr eingeschränkt möglich, dazu äußerst kompliziert und erstellte Listen sind auch wieder nicht importfähig in Office-Formaten. Der VRK ist sowas wie ein EDV Folterknecht und bewegt sich in dem Bereich im Mittelalter.
Findet weitestgehend nicht statt bzw. nur einseitig. Es sei denn, man steigt bei den Führungskräften zum "Liebling" auf, sonst ist man zu 99% auf sich allein gestellt.
Die ist absolut gegeben bzw. habe ich in der Hinsicht nie negatives wahrgenommen.
Stellt man sich die Aufgaben nicht selbst, ist da nichts Interessantes. Seitens des Unternehmens kommt da rein gar nichts.
Der VRK ist besprebt ein gutes Arbeitsklima zu schaffen. Insbesondere die flexiblen Arbeitsbedingungen (GLeitzeitregelung, mobiles Arbeiten) aber auch die sozialen Leistungen sind hervorzuheben.
Der VRK sollte seine Vorzüge nach Außen noch breit gestreuter der Öffentlichkeit darstellen. Frei nach dem Motto: "Tu Gutes und sprich darüber"
Verständliche Vorgesetzte, was sich auch insgesamt positiv auf das Arbeitsklima auswirkt
Flexibles Arbeitszeitmodell (Gleizeit, mobiles Arbeiten) wird angeboten.
Der Arbeitgeber bietet laufend Weiterbildungsmaßnahmen an.
Das Thema Nachhaltigkeit wird bei dem VRK sehr groß geschrieben!
Die Zusammenarbeit und der Zusammenhalt ist unter den Kollegen:innen echt super. Auch in der Freizeit gibt es gemeinsame Aktivitäten.
Die Zusammenarbeit zwischen jungen und älteren Kollegen erfolgt nach meinen Eindruck auf Augenhöhe und ist geprägt von gegenseitigem Respekt und Verständnis.
Die Zusammenarbeit zwischen Mitarbeiter und Vorgesetzten erfolgt auf vertrauensvolle Basis. Die Vorgesetzten haben auch ein "Ohr" für die Probleme des Mitarbeiters. Der Mitarbeiter wird in Entscheidungsprozesse mit eingebunden.
Tolle Büroausstattung
Es findet ein regelmäßiger Austausch zwischen Mitarbeiter und Vorgesetzten statt
Respektvoller Umgang, wertschätzend
In unserem Markt top
Freie Zeiteinteilung
Best Practice wird gelebt
Viele Kolleginnen und Kollegen sind seit Jahrzehnten da
TopFührungsstil
Kurze Wege
Sehr vielseitig
Image verbessern
Mobiles arbeiten 49% möglich. Flexibel einsetzbar
Kaum Aufstiegschancen
Freundschaftlicher Umgang.
Ergonomischer Arbeitsplatz aber leider alte Technik
Zu viel per Mail und zu viele Informationen die sich ständig ändern
Anbindung an einen deutschen Konzern - HUK.Coburg
Gute loyale Kunden.
Vorenthaltung der Sozialversicherung !
SCHEIN. Selbstständigkeit
Abschaffung des Basis.MALUS
Wehe eine Krankheit / REHA kommt
Mehr Schein als Sein. Cleveres Marketing gegenüber potentiellen Kunden.
Arbeit ohne Ende ! WorkLifeBalance steht nur auf`m Papier !
Aufstieg: Theoretisch möglich. Weiterbildung ist gut organisiert.
Für sog. Geschäftspartner in Karrierestufe I nicht akzeptabel !
Vorbildlich.
Jeder für sich !
keine Altersdiskriminierung !
Ich kann sie jederzeit kündigen ...
Viel Arbeit - wenig Provision !
Null !!!
Vorbildlich.
Teilnahme an Messen
auch mit Führungsverantwortlichen kann auf Augenhöhe kommuniziert werden. Vorschläge werden angenommen und diskutiert. Es besteht ein guter kollegialer Zusammenhalt.
Wir könnten unser USP mehr nach außen und innen kommunizieren und leben
Wir sind eine kleine Einheit, die sich gut versteht und ein gutes Klima schafft.
Die flexible Arbeitszeit und das mobile Arbeiten sind ein wertvoller Faktor
Eine Führungskraft, mit der man gut reden kann.
Die Kommunikation ist gut. Optimierungen gibt es immer. Hierfür ist man offen.
Umweltbewusstsein
Gestaltung des Innenhofes
Kollegiales Miteinander
Mehr Werbung/ besseres Außenimage
vertrauensvolles Miteinander
Ausgezeichnetes Image im Bereich Soziales und Nachhaltigkeit
Flexible Arbeitszeiten
Gehalt nach Tarifvertrag und somit objek. Kriterien; Zuschüsse für Essen, Fahrtkosten, Jobrad, Gesundheitsmaßnahmen etc.
offene und transparente Kommunikation
So verdient kununu Geld.